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Ultraleicht Trekking

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  1. Heute
  2. So ein Deckel wäre ideal. Ehrlicherweise auch deshalb, weil (Evt nich nur) ich von 2 Titantöpfen meiner Deckel bereits verloren habe, und mein "alu-Selbstbau-ersatz" nicht gut hält. Verkäufen würde er sich sicherlich noch besser, wenn es etwas dazu gäbe, um den Deckel für den Transport richtig festzumachen. Dann könnte man beim wandern übriggebliebenes Essen transportieren, oder die Töpfe für den Transport von Kleinkram beim laufen benutzen - das fehlt in meinen Augen den alltermeisten Titantöpfen. Klar geht das vermnutlich auch mit mit irgendnem Gummi selbstgebastelt, aber ich habe noch keine Gummis die immer ideal passen gefunden. PS: So Standfüße habe ich in Größer, und der Grund das ich sie nie nutze ist nicht das Gewicht, sondern vor allem, dass ich sie zu selten brauchen würde. Vermutlich müssten sie, dort wo man sie wirklich benötigt, auch verstellbar sein, und ich vermute diese hier sind das nicht.
  3. Ich bin 178cm, das Budget ist oben und so lange es lange hält und nicht nach 2 tagen zerstört wird, am liebsten suche ich etwas was man zu zweit nutzen kann, respektive das Tarp kann auch knapp sein, da ich dies nur spannen werde für schlecht Wetter Ich hatte mal ein Will berg tarp 5 aber warm wurde ich mit diesem nicht... Das nano summit netz habe ich auch schon gesehen jedoch gefällt mir die Pyramide Form irgendwie nicht Ich habe auch schon dihas onewind netz gesehen, jedoch wäre meine idee dass die Öffnung mehr bei der kleineren Kante sein sollen für mehr Komfort
  4. Ich habe bei meinen etwas anders geformten quilts Kamsnaps zusätzlich zum Kordelzug verwendet. Sowohl oben wie unten.
  5. Läppie auch 1g weniger als angegeben ...
  6. Hi Lena, wegen dem Zelt würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. Ich war bisher 4 mal im März in Schottland (auch WHW) und das Wetter und Temperatur kann sehr unterschiedlich sein. Bei uns war es meist sonnig und deutlich stabiler als im Herbst. Teilweise sind wir im T-Shirt gewandert oder in dicker Daunenjacke. Eines Tages sind wir abends im T-Shirt ins Zelt und am nächsten morgen bei 30cm Neuschnee aufgewacht. Man kann nicht wirklich planen, aber im schlimmsten Fall gibt es auch noch einige Schutzhütten oder sogar Hostels auf dem Weg. Viele Grüße und viel Spaß Dominic
  7. OT: Wieso, das wären 2 Fliegen mit einer Klappe geschlagen: mehr Gewicht = mehr Gewichtsabbau auf Tour.
  8. Hallo zusammen, ich möchte euch hier mein letztes Projekt vorstellen und damit dem Forum sowie denjenigen danken, deren Beiträge mich dazu inspiriert haben – und gleichzeitig ein bisschen etwas zurückgeben. Da ich überhaupt erst seit September 2025 nähe und MYOG-Projekte umsetze, bin ich jederzeit offen für Verbesserungen und Tipps, um die Verarbeitungsqualität weiter zu verbessern, vorallem im Bezug auf die Haltbarkeit. Mein erstes Projekt in diesem Jahr war ein Daunenquilt, der einen ähnlichen Schnitt wie mein Cumulus 250 haben sollte, jedoch mit etwas mehr Loft und aus leichterem Material gefertigt ist. Verwendete Materialien: 22 g/m² 10D Taft von AdventureExpert in Blau und Schwarz 250 g 900 cuin Daune von ExTex 25 g/m² Moskitonetz von ExTex 2,5 m 2 mm elastische Kordel mit 4 Kordelstoppern von AdventureExpert 3 × 15 mm Flachverschlüsse von ExTex Alterfil S150 mit Microtex-70-Nadeln Die Form des Quilts ähnelt vielen gängigen Modellen und wurde – wie erwähnt – vom Cumulus 250 inspiriert. Es handelt sich also um einen eckigen Quilt, der im Fußbereich (ca. 80 cm) zu einem Trapez zusammenläuft. Die Maße betragen 140 cm oben, 110 cm unten bei einer Länge von 190 cm. Als Änderung gegenüber dem Cumulus habe ich einen versetzten Kordelkanal am Halsbereich eingearbeitet, um eine Art Wärmekragen zu erzeugen. Nach einiger Recherche und vielen Überlegungen habe ich mich von @Capere inspirieren lassen und mich für Unterbrechungen in den Baffle-Kanälen entschieden. Die Bafflestücke sind 5 × 4 cm groß (+2cm Nahtzugabe), und mit einem Overfill von 15 % wollte ich eine Komforttemperatur von etwa 0 °C erreichen. Die Lücken zwischen den Bafflestücken sind jeweils 5 cm breit. Die finalen Maße des Quilts stimmen auf ± 1 cm. Der Loft beträgt im Durchschnitt etwa 6,5 cm, was rechnerisch einer Komforttemperatur von knapp –5 °C entspricht, wenn ich es richtig verstanden habe. Das muss natürlich noch in der Praxis getestet werden! Für Interessierte: Die Arbeitszeit (ohne Planung etc.) betrug rund 12 Stunden. Der fertige Quilt wiegt mit 250 g 900cuin Daune beeindruckende 399 g und ist somit ca. 140 g leichter als mein Cumulus-Quilt – bei etwa doppeltem Loft! Hier der fertige Quilt und nochmal neben seinem Vorbild - Cumulus 250. Zum Schluss habe ich noch eine Frage an die erfahrenen Leute hier im Forum: Der untere Teil (80 cm) des Quilts ist noch nicht geschlossen, da ich zwischen zwei Optionen schwanke: Einen 3 mm-Reißverschluss (80 cm) einnähen und den Quilt so optional auch als Decke nutzbar machen – gerade bei Touren, bei denen die Temperaturen stärker schwanken und auch wärmere Nächte dabei sind. Die 80 cm vernähen und den Quilt unten dauerhaft schließen. Dabei bliebe er zwar die Kopfseite offen, ließe sich aber per Kordelzug schließen, hätte also zugleich eine kleine Lüftungsoption. Welche Variante bevorzugt ihr – und was spricht eurer Meinung nach dafür beziehungsweise dagegen? Beste Grüße Joschua
  9. Getestet bei ca. -5º und Wind, kurze Tour im Erzgebirge: Überraschend winddicht und warm, aber man muss natürlich auch sagen, das ist jetzt nicht der Arbeitshandschuh fürs Bushcrafting. Die Angabe -9º halte ich für unrealistisch bzw. einen Laborwert. Da man keine einzelnen halbe Fingerstulpen hat, kann man hier mit Unterziehhandschuhen kombinieren. Entsprechend weit ist auch die Passform. Insgesamt hat meiner Meinung nach der Zehnkämpfer ein brauchbares UL Teil im Angebot.
  10. Hier geht es ja um Ideen und weniger Detailplanung. Von wo kommst Du, wie lange/weit wanderst Du usw. Gerade in CZ gibt es einen sehr brauchbaren ÖV und die berühmten kleinen Lebensmittelläden (Potraviny) die eine hohe Mobilität und Flexibilität ermöglichen. Mapy.cz hilft da weiter und die online Infos zum Tschechischen Steig.
  11. Also meinem Kollegen hier, der locker 20kg mehr auf die Waage bringt, würde ich im Zweifelsfall lieber etwas abnehmen, anstatt ihn aufgrund seines höheren Gewichtes sogar noch mehr schleppen zu lassen.
  12. Falls das hier noch nicht bekannt ist, es gibt ein großes Charging Sheet auf Reddit von N8falke und dort finden man auch eine Spalte "Aufladung - Leistung". @Maik05 Soweit ich das sehen kann, fängt deine EcoFlow Powerbanks 10000 mAh zwar an mit 65 W zu laden, aber droppt dann etwas. Dennoch ist sie dann in knapp über einer Stunde fertig geladen. Übrigens, ich habe mich vor ein paar Tagen für eine INIU 25000 mAh entschieden, die sich mit konstanten 63 W aufladen lässt und das in weniger als 2 Stunden:
  13. Ich kann dem Kommentar von @Thorsten81 nur zustimmen. Die 1P Variante ist schon recht eng. Irgendwo muss ja bei so einem Gewicht als freistehendes Zelt eingespart werden.
  14. Hallo zusammen, mein Name ist Joschua, ich bin 30 Jahre alt und komme aus NRW. Seit September 2025 bin ich stiller und begeisterter Mitleser im Forum – vor allem im Bereich MYOG –, durch den ich überhaupt erst auf das Forum gestoßen bin. Seit einigen Jahren liebe ich es, wandern zu gehen, insbesondere auf mehrtägigen Abenteuern und Trails. Dieses Jahr hat mich die Begeisterung für UL-Ausrüstung gepackt, weshalb ich zwangsläufig auch auf MYOG gestoßen bin. Bis August 2025 hatte ich persönlich noch nie eine Nähmaschine oder Ähnliches angefasst. Durch dieses Forum habe ich jedoch extrem viel Inspiration und Wissen aufgesaugt, was dazu geführt hat, dass ich mittlerweile zwei Rucksäcke, drei Synthetik-Quilts und einen Daunen-Quilt hergestellt habe – und natürlich noch viele weitere Projekte in Planung habe. Mein Baseweight liegt aktuell bei ca. 4,2 kg, Tendenz sinkend. Um dem Forum auch etwas zurückzugeben, werde ich mir demnächst die Zeit nehmen, meine MYOG-Projekte vorzustellen und dem ein oder anderen Member, der mich beim entsprechenden Projekt inspiriert hat, zu danken. Beste Grüße Joschua
  15. Hallo zusammen, ich bin Lena, 38 und gehe dieses Jahr zum 2. Mal zum Trekking nach Schottland (damals war ich Juni/Juli). Der WHW war ursprünglich für Mai geplant, nun hat es sich arbeitstechnisch ergeben, dass es praktischer wäre meinen Urlaub vorzuverlegen und am 28. März zu starten. Nun zu meiner Frage: Ich besitze das Six Moon Designs Lunar Solo. Grundsätzlich komme ich prima mit klar und habe auch schon Sturmböen und Starkregen an einem Kies-Ufer gemeistert. Allerdings habe ich nun die Sorge, dass es wegen Kondens usw. für Ende März/ Anfang April vielleicht nicht optimal ist? Aber ein anderes Zelt bringt direkt mehr Gewicht mit sich oder ist eine Investition, die ich in der Höhe nicht tätigen wollte. Bei meinen 1,57 m Größe ist das Gewicht meines Rucksacks ein wichtiger Faktor. Über mein restliches Schlafsetup mache ich mir keine Gedanken, aber fürs Gesamtbild hier nochmal der Vollständigkeit halber: Zelt = Six Moon Designs Lunar Solo Schlafsack = Sea to Summit Spark Women"s Mumienschlafsack, Regular, -1C Komfort Isomatte = Therm-a-Rest NeoAir Xlite NXT Liner (als Option möglich) = Sea to Summit Reactor Fleece Zum Schutz der Iso und fürs Lager nutze ich gerne eine Meru Alumatte Kompakt Matte. Ein Groundsheet werde ich mir noch besorgen, hier gibts im Forum ja genügend Empfehlungen. Hat jemand von euch Erfahrungen mit Single Wall Zelten bei den möglichen Wetterbedingungen und evtl paar Tipps? Sind meine Gedanken begründet oder befinde ich mich mitten in "don't pack your fear"? Liebe Grüße, Lena
  16. Gestern
  17. Für Schmutzwasser nutze ich jetzt zwei Evernew-Beutel mit kleinen Tragegriffen, die sich bei Bedarf auch gut aufhängen lassen (Gravity-Setup). Die Löcher habe ich mit einer heißen Nadel gesetzt, als Schnur kommt die „Dyneema®/Polyester-Kordel, 32-fach, 1,25 mm“ von extremtextil zum Einsatz. Paracord war mir zu schwer, deshalb sollte es ein Dyneema/Polyester-Mix werden - auch, weil sich damit die Last besser verteilt. Rückblickend hätte ich vermutlich mit der Hälfte der Schnur auskommen können (also nur je zwei Löcher) und damit sogar etwas weniger Gewicht, aber so wirkt das Ganze für mich stabiler. Gegen Ösen habe ich mich auch bewusst entschieden, das wäre für mich unnötiges Zusatzgewicht gewesen. Mein erstes kleines Experiment - bitte nicht sofort grillen ...
  18. Das Thema beschäftigt mich auch schon seit geraumer Zeit. Aber am Ende ist es für jeden ein Kompromiss, der höchstwahrscheinlich auch tatsächlich für die meisten anders aussieht. Kapazität, Größe, Gewicht, Ladeleistung, Recharge-Time, Sicherheit und diverse andere Eigenschaften wie Design, Handhabung und Robustheit - die Liste läßt sich vermutlich unendlich fortführen. Für mich standen bisher definitv immer Gewicht und Aufladezeit im Vordergrund und seit ca. einem Jahr dachte ich, mein perfektes Setup gefunden zu haben: Zwei Anker Nano Powerbanks mit 10.000 mAh (30W Recharge, 212g, mit integriertem Kabel), dazu ein Anker 523 (Nano 3) Ladegerät mit 47W (90g). Damit kann ich die beiden Powerbanks mit 25W und 22W parallel in etwas mehr als 90 Minuten laden - oder eben eine einzelne mit 30W noch ein wenig schneller. Handling und Robustheit beim Wandern haben mich auch überzeugt. Ein 20W Solarpanel vervollständigt das Ganze. Auch hier gibt es himmelweite Unterschiede und es ist eine Wissenschaft für sich, das passende Panel für die eigenen Touren zu finden (Wetter, Rucksack, Größe, Gewicht, etc.) Aber wie es immer so ist, man schaut doch gerne noch weiter und jetzt habe ich mich dazu hinreißen lassen, doch noch einmal eine andere Kombination zu probieren. Die EcoFlow Rapid Powerbank mit 10.000 mAh lässt sich mit 65W laden und mit dem passenden Netzteil sollte damit zumindest in der Theorie ein noch schnelleres Laden von 0 auf 100% möglich sein (verschiedene Reviews sprechen von knapp einer Stunde). Da wir demnächst auch mehr mit dem Bike unterwegs sein werden, kommt es mir auf Gewicht (liegt bei 250g) nicht ganz so sehr an wie beim Wandern, auch wenn man den Ultraleicht Gedanken nicht so einfach nach hinten schieben kann. Aber es interessiert mich sehr, ob die Kombination tatsächlich so funktioniert, wie es die Daten erhoffen lassen. Dazu kommen noch ein paar Features wie App-Anbindung, Wireless Charging und noch ein paar Spielereien. Vielleicht wird es eben das zweite Setup fürs Bikepacking. Ich bin auf jeden Fall gespannt. Hat jemand bereits Erfahrungen mit EcoFlow Powerbanks? Viele Grüße!
  19. Ich kenne die 2 und 3 Personen Variante. Aufbau ist sehr einfach und schnell erledigt, Windstabilität ist super. Vom Platz her ist es so ne Sache. Zwei Personen in der 2P Variante ist quasi Kuscheln. Die schrägen Wände kommen schnell an den Schlafsack, man kann nur unbequem bei schlechtem Wetter drinn sitzen und ich persönlich bin kein Fan von dem Fronteingang. Würde wenn eher das Starriver von der Marke bevorzugen, das kenne ich ebenfalls. Vom Innenraum deutlich angenehmer. Und kurz die Frage, warum zwingend freistehend? Wollte ich früher auch immer unbedingt und nutze mittlerweile kein Zelt mehr welches freistehend ist. Oder willst du in den Alpinen Bereich? Grüße
  20. jimaras08

    INIU BI-B5

    Vor ein paar Tagen auch die neue (?) Iniu 25000 mAh im Mini-Format gekauft (BI-B63). Diese wiegt selbst mit Kabel 392g, d.h. man kommt auf 63,8 mAh/g. Die neue Nitecore NB20000 scheint wohl - sowohl was Volumen in cm^3 als auch Gewicht in g angeht - überlegen zu sein, wobei das bei genauer Betrachtung hinsichtlich gemessener Kapazität (siehe Tests online) auch nicht unbedingt der Fall ist, aber mir hat das Design hier auch einfach mehr zugesagt und natürlich der sehr gute Preis (mehr als die Hälfte)! Ich brauche ohnehin auch etwas mehr mAh, weil ich länger (>10 Tage) ohne Strom unterwegs bin.
  21. Yes da spielt nicht nur Eigengewicht eine Rolle, auch Körperbau, körperliche Fitness, oder auch evtl inwieweit man es dem eigenen Partner, der evtl nicht so erfahren ist, "leichter machen will". Der Gewichtsunterschied ist imho je nach Körperlänge usw deutlich größer z.B. muß ein gröberes bzw längeres Zelt aufgrund der größeren Flächen auch stabiler gebaut sein, um dieselbe Starkwind-Stabilität usw zu haben, aufgrund des höheren Rucksacksgewichts, kommt dann evtl, damit sie auch nachhaltig ist, lange hält, eine stabile 3 Lagen Hardshell zum Einsatz usw Die Lebensmittel / Tag können dann bei einem Re-Supply Abstand von 1-2 Wochen auch gewichtsmäßig gut unterschiedlich sein, Kochtopf größer, mehr Brennstoff usw Isomatte größer, stabiler oder dicker, Schuhe stabilere Sohle, evtl Trekkingstöcke stabiler usw usw Es summiert sich, wir haben häufig genug in der Gruppe unterwegs Ausrüstung verglichen
  22. Ja würde ich lassen, damit eine Brennstoffersparnis durch einen rundumgestellten Windschutz, der die Hitze seitwärts am Topfhochführt, auftritt, muß dieser Windschutz sehr eng gestellt sein, da macht evtl cm schoneinen Unterschied von 15-20% aus, dabei würde aber auch die Kartusche sehr stark erhitzt und da habe ich im Laufeder jahre schon bei Anderen so einiges Heftige erlebt. Du könntest natürlich, was aber mehr Gewicht bedeuten würde, Dir eine runde Grundscheibe basteln, die Du zwischen Brenner und Kartusche dazwischen schraubst und dann kannst Du auf Diese div entsprechende Titan-Windschutze wie die EOE Bulbuls, den Toaks oder eben halt was selber stricken z.B. nach den oben genachten Vorschlägen.
  23. Hi Thierex Danke für deine Erfahrungen mit dem Zelt , ich habe jetzt bei einer Bewertung noch gelesen das es für zwei Personen zu eng sein könnte, hast du vielleicht da noch Erfahrung ob das für ein paar Nächte reicht ?
  24. Hi @SlowMo, mein Bruder hat letztes Jahr nach Empfehlungen für ein leichtes aber auch spottgünstiges Zelt gesucht und da blieb mir nur dieses Zelt als Empfehlung übrig. Weitere günstige Alternativen sind beispielsweise wie oben bereits benannt die vom blauen D als auch verschiedene Lanshan Zelte. Er hat es seitdem wohl häufiger genutzt und kann sich nicht beklagen. Es ist recht groß für das Gewicht, scheint stabil und das einzige Problem, welches ich Online im vorhinein gefunden hatte (An manchen Stellen berührt das Inner Mesh die Fly und kann somit dafür sorgen, dass Kondenswasser auf dich tropft), ist bisher nicht bei ihm aufgetreten. Er ist also rundum zufrieden. Getestet wurde es aktuell nur zwischen Frühling und Herbst und auch nur zu Zeiten, wo der Wind keine starke Beanspruchung für das Zelt war.
  25. Hi Gibbon, Danke für deine Antwort Ich wollte das Zelt für Frühling,Sommer und Herbst benutzen.ich wollte erstmal mich durch Deutschland und Österreich bewegen mit dem Zelt. Ich bin 1,80 groß und dachte mir bei der 2p Variante, das ich gegebenfalls Mal jemanden mitnehmen kann. Wichtig ist mir das es freistehend ist. Danke auch für dein Vorschlag , ich schau mir das nach der Arbeit Mal an.
  26. Letzte Woche
  27. Hi @SlowMo, kannst du noch ein paar Fragen beantworten? Nämlich wo willst du damit hin, soll es im Winter verwendet werden und wie groß bist du? Mit der Naturhike Cloud Up Zelt-Reihe habe ich persönlich leider keine Erfahrung, schleiche jedoch seit Jahren darum herum. Stefan Berger bewertet in diesem Video hier das neue Naturhike Cloud Up 1 Pro recht positiv. Ist etwas schwerer als das von dir genannte, weil der Stoff ist 20D statt 10D. Wäre imho wohl nicht die schlechteste Einsteiger-Option, je nach Anwendungszweck (nach Island würde ich z.B. damit nicht fahren wollen). Wenn du nicht besonders groß bist, könnte das "SIMOND Trekkingzelt Kuppelzelt leicht selbsttragend - MT900 für 1 Person" von Decathlon eine Option sein. Unter 200€, Gewicht 1,3kg, jedoch relativ klein. Würde ich eventuell erst in einer Filiale Probe liegen.
  28. Falls ich dich richtig verstanden habe, dann sollte ich mein Vorhaben besser sein lassen? Die anderen Tipps finde ich super und ich habe mir diese auch aufgeschrieben, aber ich möchte wirklich ungerne aktuell neues Equipment kaufen, da ich nächste Woche schon losfliege. @schwyzi deine Threads dazu habe ich mir auch schon angeschaut, vielen Dank auch dir für deine wertvolle Beiträge! Klar, den Trick merke ich mir für die Zukunft! ;)
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