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dee_gee reagierte auf Beitrag im Thema:
Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
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Linkshaenderin reagierte auf Beitrag im Thema:
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
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cergol reagierte auf Beitrag im Thema:
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Fünf Tage auf dem GR221 (Mallorca) im April 2026
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[BIETE] Tarptent Aeon Li 1P DCF-Zelt und Patagonia Micro Puff Hoody Gr. S
Blickpunkt antwortete auf Blickpunkt's Thema in Biete
Erledigt Das Tarptent Aeon Li ist auch nicht mehr zu haben. -
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Maestrazgo antwortete auf Maestrazgo's Thema in Tourvorbereitung
Ja, eine tolle Tour mit bemerkenswert netten und hilfsbereiten Leuten in den Dörfern. Es lohnt sich aber auf jeden Fall, auch mal einen Blick auf den GR8 bzw. GR8.1 als Loop bei Teruel zu werfen. Noch ein wenig obskurer und wahrscheinlich noch leerer, da noch einige Kilometer weiter im Inland. Über Teruel aber auch ganz gut an Valencia und Madrid angebunden. Ortsnamen wie Cantavieja klingen geschichtsträchtig und mit dem Canyon "Nacimiento del Rio Pitarque" und den Organos de Montoro gibt es tolle Naturdenkmäler. Zu der Route gibt es leider nur wenige Infos oder gar Tracks, man wäre also eine Art Pionier. https://turismomaestrazgo.org/maestrazgo/turismo-activo/senderismo/el-gr-8/ -
Hallo zusammen, ich bin den Weg letzte Woche klassisch NoBo gelaufen und kann somit aktuelles berichten. Dabei hatte ich perfektes Wetter und somit immer glasklare Sicht - das machte den Weg für mich zu eines der besten Kurzausflüge der letzten Jahre - auch, weil ich ziemlich wenig erwartet hatte. Übernachtung: Um mal mit einem Mythos aufzuräumen: Der Weg ist Wildcampers Paradise. Ich kann mich nicht erinnern, auf einer Insel jemals so viele Camp-Möglichkeiten pro km entdeckt zu haben. Das kommt nicht zuletzt auch dadurch zustande, dass es viele historische Kohlemeiler-Plätze gibt, die in den (ehemaligen) Wäldern topfeben angelegt wurden. Somit trampelt man auch nichts kaputt, wenn man sein Zelt dort platziert. Man sieht auch morgens einige Zelter, die direkt am Wegesrand aufgebaut haben. Anscheinend juckt es dort keinen trotz allgemeinem Verbot, anders kann ich mir das nicht erklären. Ich selbst habe sieben Nächte im Zelt verbracht und das war auch am An-und Abreisetag kein Problem. Einen Hinweis möchte ich hierzu geben: Der Abschnitt Sant Elm bis zur Vogelwarte/Mühle hoch würde ich wegen der Verbotsschilder und dem angeblich unangenehmen Besitzer der Warte nicht als Zeltrevier einplanen. Verpflegung: Hier war ich das erste Mal ohne Kocher unterwegs. Grund dafür ist, dass es so wenige natürliche Quellen gibt. Um nicht literweise Wasser mitzuschleppen, habe ich jedes Dorf angesteuert, um welches zu kaufen. Somit kann man auch gleich für den Tag einkaufen gehen bzw. ein Resto besuchen. Preise in kleinen Läden höher, sonst ca. 1/1 wie in D. Da die Läden auch Sonntags geöffnet sind, war das logistisch kein Problem. Wegführung: Der GR ist weitestgehend gut ausgeschildert, man muss sehr wenig aufs Navi schauen. Bei ein paar Bergpassagen war es dennoch hilfreich. Ein paar Berge habe ich am Wegesrand mitgenommen. Man muss sich nicht stur an den Weg klammern. Mein Weg ging strenggenommen von Peguera bis kurz vor Pollenca mit einem Abstecher zum Deia Strand. Warum man den Abschnitt Pollenca zum Meer laufen will, erschließt sich mir nicht. Würde ich nicht machen. Der berüchtigte Abstieg vor Lluc war für mich machbar, obwohl ich ein ziemlicher Angsthase bin. Von der Zeit her hätte auch die Route über den Puig Tomir gepasst, aber für mich mit meiner Höhenangst nicht machbar, bin wieder abgestiegen. Einsam ist man nicht auf den Wegen, aber überlaufen ist er ebenfalls nicht. Anfangs habe ich sechs Tage angepeilt, aber es ging sehr gut in fünf Tagen in jeweis ca 27km-Abschnitten. Ausrüstung: Mir hat mein 35L Atom locker gereicht. War mit einem Schlafsack bis -2 Grad unterwegs, den es niemals gebraucht hat. Kocher blieb zuhause und den habe ich nicht vermisst. Da ich keinen Wind hatte, konnte ich mein Trekker-Zelt auch exponiert aufbauen. Öffis: Sehr gutes Bussystem auf der Insel. Man zahlt einfachsterweise mit Karte vorn am Busfahrer und beim aussteigen hält man die Karte wieder an einen Leser. Somit wird die Strecke automatisch ermittelt. Die Verbindungen sind hier einsehbar, aber die Zeiten stimmen nicht. Lokal an der Haltestelle sind die Zeiten dann korrekt ausgezeichnet. Man braucht kein Taxi vom Flughafen in die Stadt, es geht alles mit dem Bus. Selbst bei Abbruch entlang des Weges ist die Chance hoch, dass es eine Busverbindung vom nächsten Kaff nach Palma gibt. Andere Berichte von mir gibt es hier: Korsika La Gomera Norwegen
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Zuhause schlage ich die warme (Pflanzen)Milch immer mit dem Matcha-Besen schön schaumig auf (Bambus). Klappt sehr gut. Keine Ahnung, was der wiegt, aber vielleicht gibt es da ja auch ein paar leichte/kleine Exemplare für den Trail.
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Maestrazgo reagierte auf Beitrag im Thema:
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
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Steintanz reagierte auf Beitrag im Thema:
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
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Benzovich hat das Profilbild geändert
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TAR Neoair Xtherm NXT Max - Unterlage/Schutz?
Blickpunkt antwortete auf Anakin's Thema in Ausrüstung
Bestellt auch bei Outnorth über den Link, der bei der ersten Nennung der Matte hier geteilt worden ist. Die Fake-Geschichte ergibt für mich hier keinen Sinn. Von einem Nischen-Produkt, was für 10 EUR angeboten wird, ein Fakeprodukt auch für 10 EUR anzubieten… wozu? 😂 Ich denke auch eher an Produktionstoleranzen… -
Für alle Kaffee-Liebhaber die nicht auf ihren Latte am Trail verzichten wollen hab ich hier ein absolutes Schmankerl gebaut: Ein USB-C betriebener Milk-Froather, 36g leicht. hab einen 5V USB-C Trigger eingebaut, zwei Dioden und ein Kondensator für den Motor, das Gehäuse gekürzt und alles fest verklebt 😁
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Blickpunkt folgt jetzt dem Inhalt: Welche Powerbank
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INIU Carry P50 Powerbank 45W 10.000 mAh - 169 g in incl. integriertes Ladekabel (159 g ohne Ladekabel) Wird geladen mit 20 W, Ausgang 45 W. Ladezeit ca. 2 h Hatte vorher Nitecore 10.000 2. Gen. Bereue den Wechsel nicht.
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Flextailgear Zero Power ist finde ich einer der besten.
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Benzovich hat sich registriert
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Auch wenn immer noch nicht klar ist, was deine Anforderungen eigentlich sind kannst du dir mal die Klarus K5 anschauen. Ordentliche Kapazität, leicht und in diese Kombination erschwinglich.
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Vielen Dank für den Tipp mit der Iniu P50. Das ist ein guter Kompromiss zwischen den beiden von mir genannten.
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abuomar_trekking hat sich registriert
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Ich würde es normale Toleranzen bei solchen Matten nennen.
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Hi zusammen, hat schon jemand Erfahrungen mit den "HODR" Carbonheringen gemacht? wiegen ca. 3,4g(+-) das Stück, sind allerdings recht kurz. 6 Stück gibt es für ca. 10 € in Fernost. Ich habe bisher nur zwei mal mein Zelt damit aufgebaut, es war jedoch kein Wind, sodass ich sie noch nicht richtig testen konnte. Bisher machen sie einen soliden Eindruck, man kann sie z.B. mit dem Fuß im Boden versenken und haben auch im Boden gehalten. Ich werde sie aufjedenfall mal auf meine nächste längere Tour mitnehmen und dann berichten.
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ihr habt euch einfach Fakes andrehen lassen Habe nochmal auf meiner anderen Wage nachgemessen, die zeigt 86 Gramm. Wo habt ihr denn bestellt? Meine sind von Outnorth.
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Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
RaulDuke antwortete auf Maestrazgo's Thema in Tourvorbereitung
Traumhaft! Die Tour kommt auf meine Bucketlist für nächstes Frühjahr! Danke! -
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Maestrazgo antwortete auf Maestrazgo's Thema in Tourvorbereitung
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Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Maestrazgo antwortete auf Maestrazgo's Thema in Tourvorbereitung
Hallo Raul, hab's nur schnell auf dem Arbeitsrechner runtergetippt, daher ohne Fotos. Als Extra-Service ohne große Vorauswahl jetzt aber extra nochmal ein paar Bildchen: Ares del Maestrat Barranco de Maimona Morellla Culla Wasserfall am Rio Carbo -
Grösse S 168 x 55 cm 450 g plus Pumpsack 45 g, Kaum benutzt seit 2022, da ich die Matte auch ohne insulated habe, welche ich meistens bevorzugt habe. VB 50 €
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Im Schuh nach vorne rutschen beim bergab laufen.
RaulDuke antwortete auf 7even's Thema in Einsteiger
Also ich laufe immer mit Altra Lonepeaks. Mit Marathon Schnürung, da ich sonst an der Ferse schlupfe. Aber darum geht es hier ja nicht. Ich rutsche immer beim Bergabgehen mit den Füssen im Schuh nach vorne. Habe wandertechnisch keinen Vergleich, zu anderen Schuhen, aber die Lonepeaks sind so soft vorne (eigentlich überall), das ich da trotzdem keine Probleme mit den Nägeln habe. Blasen sind auch passe, seit dem ich die Dinger trage. Ich muss sie so locker schnüren, da ich sonst, egal was für Schuhe ich trage, schmerzen an den Außenkanten des Fußes bekomme. -
Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
RaulDuke antwortete auf Maestrazgo's Thema in Tourvorbereitung
@Maestrazgo Schade, das du keine Fotos eingefügt hast! -
Preis /Leistung klar bei Iniu. Ich nutze derzeit viel die 10000mAh Ultra Mini 45W. Bei Powerbanks macht es mmn selten Sinn viel mehr für ein klein bisschen mehr Performance auszugeben. Allein schon deshalb, weil die Leistung mit dem Alter abnimmt und auch die Technologie in den nächsten Jahren sich weiter verbessern wird. Heißt lieber öfter das Budget Modell kaufen als einmal das super teure Ultra Premium Modell.
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Shabeel folgt jetzt dem Inhalt: Welche Powerbank
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Ich hab die Nitecore. Ladezeit hat mich noch nie beschäftigt. Bei Solarladen eh egal, und sonst hat's mich nie gekümmert. Kommt halt immer drauf an wofür man es nutzt.
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Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Maestrazgo antwortete auf Maestrazgo's Thema in Tourvorbereitung
PS: Außer in den Dörfern und am Wasserfall Rio Carbo habe ich auf allen 6 Etappen keine einzige Menschenseele (!) angetroffen. Der Weg wird aber regelmäßig gepflegt (Markierungen schienen neu) und einige Dorfbewohner sind einzelne Etappen schon mal gegangen. -
Mein Preis/Leistungssieger bei 10.000 mah ist die Iniu P50. 160g, gemessen mit ca 32 Wh, ca 30€. Mein Iphone 16 pro konnte ich damit etwa um 182% aufladen (zusammengerechnet). Ladedauer ca 2h Die Anker Nano brachte es auf 165%.
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Spanien -> Valencia/Castellón/Aragón: Erfahrungen mit dem GR 7 oder GR 8?
Maestrazgo antwortete auf Maestrazgo's Thema in Tourvorbereitung
Hola, so, nachdem ich den oben beschriebenen Teilabschnitt des GR-7 gegangen bin, möchte ich für Interessierte gerne ein kurzes Fazit hierlassen. Etappe 1.1 11.04.2026 Caudiel Mas de Noguera 8,4 Etappe 1.2 Mas de Noguera Montanejos 20,2 Ich bin von Valencia mit dem Cercanias-Zug (ähnlich S-Bahn) bis Caudiel und von dort die 8 km bis zum Einstieg in den GR-7. In Mas de Noguera zwar Autos und liebe Hunde, allerdings leider niemand da um einzukehren. Mit längerem Verlauf der Etappe immer hügeliger. Bei Fuente Amarilla gab es einen größeren Waldbrand im Flußtal und die von mir runtergeladenen Tracks von Jean-Marc und Komoot verlieren sich oberhalb des Barranco de la Boscaja. Highlight dann am Schluss der Barranco de la Maimona und das Bad im Canyon von Montanejos. Montanejos mit vielen Restaurants. Etappe 2.1 12.04.2026 Montanejos San Vicente de Piedrahita 14,5 Etappe 2.2 San Vicente de Piedrahita Villahermosa del Rio 12,1 Der zweite Tag war der einzige Regentag. Leider hab ich aus Faulheit erst zu spät reagiert und das Regencape über meinen Rucksack gezogen und tatsächlich wurden alle elektronischen Geräte (Handy mit Tracks und Powerbank) nass und funktionierten nach und nach nicht mehr. Viele Spuren von Wildschweinen(?) im Wald oberhalb von Montanejos (bin dann etwas schneller gelaufen). In einem trockenen Flußbett nach Abstieg auch schwierige Orientierung. Irgendwann nach San Vicente (alle Einkehrmöglichkeiten geschlossen, alle verkatert wegen Dorffest am Vorabend) an einer Kreuzung mit Bushaltestelle hab ich dann leider die Markierung verloren (Im Nachhinein: Rot-Weiße Linien zeigen lt. Streetview nach rechts und dann nach 100m wieder links in den Wald - nicht gesehen) und bin aufgrund des nicht mehr funktionalen Handys im Regen Richtung Sucaina gelaufen. Aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit half nur noch Daumen raus und ab nach Villahermosa. Etappe 3 13.04.2026 Villahermosa del Rio Vistabella del Maestrat 19,3 Vom schönen Villahermosa (1 Bar und ein halb geöffnetes Restaurant, Bäcker, Minimarkt) gings hinab ins Flusstal des Rio Carbo und weiter zum Wasserfall Cascada de Rio Carbo mit kurzer Einkehr in der Masia Roncales. Für mich war das die schönste Etappe der Tour, wenn sich's dann am Ende auch ein bisschen zog. Die Einsiedelei Sant Joan De Penyagolosa wird z.Z. leider renoviert und bietet daher keine Einkehrmöglichkeit. In Vistabella leider an einem Montag keine Gastronomie geöffnet, daher Mikrowellencannelloni aus dem Minimarkt in der Herberge Cal Puento verzehrt (ÜN 40€). Etappe 4 14.04.2026 Vistabella del Maestrat Culla 18,8 Culla Benassal 7,6 Der Abschnitt von Vistabella (Name ist Programm) bis nach Culla und dann mangels günstiger Unterkünfte (ab 120€) weiter nach Benassal (49€) war auch sehr schön. Die Landschaft erinnert mit den Felsen und kleinen Tafelbergen zusehend etwas an den amerikanischen Südwesten. Im Abschnitt nach der Ermita de Sant Bertomeu del Boi war der Weg dann mit Stacheldraht und Eisengittern abgeriegelt und mit einem Schild "Weg gesperrt" versehen. Mangels anderer Wege und ohne viel Lust einen 2-stündigen Umweg in Kauf zu nehmen, bin ich dann linkerhand am Hügel durch den Zaun geschlüpft und konnte den Weg fortführen. Grund der Sperrung war nicht ersichtlich. Café mit Aussicht in Culla war leider geschlossen. Culla und Benassal mit ein paar Restaurants und Minimärkten. Etappe 5 15.04.2026 Benassal Ares del Maestrat 10,6 Endlich mal eine etwas entspanntere Etappe Richtung Ares del Maestrat. Das Adlernest Ares hat man schon am Beginn der Etappe im Blick und läuft dann immer an den Hängen der Tafelberge zum Ziel. Ares del Maestrat thront majestätisch auf dem Rücken zweier Tafelberge. 1 Hotel mit Restaurant (schön, 60€) und ein Mini-Minimarkt geöffnet. Etappe 6 16.04.2026 Ares del Maestrat Morella 25,6 Die Schlussetappe nochmal knackig mit dem erhabenen Zieleinlauf nach Morella. Unterwegs wieder keine Einkehrmöglichkeit und einige Passagen über Rinderweiden, zudem wurde es jetzt wärmer. Das Bergstädtchen Morella ist ein schöner Ort mit Burg, einigen Hotels und vielen Restaurants. Von Morella dann am nächsten Tag mit dem einzigen Bus um 8 nach Castellón und mit der Cercanias-Bahn nach Valencia (hat alles easy geklappt). Fazit: Eine tolle und sehr abwechslungsreiche Tour. Habe mich allerdings etwas überschätzt (war meine erste mehrtägige Tour) und würde mit Rucksack eher 20 bis maximal 25 km als Tagesetappe anpeilen. Vielen Dank nochmal an Jean-Marc für den Verweis auf seine hilfreiche Seite. -
kra folgt jetzt dem Inhalt: Welche Powerbank
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Wofür, welche Endgeräte und welche Touren? Ohne Infos ist jeder Rat schlechter als stochern im Morast.