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Ultraleicht Trekking

tereglu

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  1. Ich habe seit Kurzem ein Saor 1, allerdings eine Custom Version aus Silpoly. Die Verarbeitungsqualität ist einwandfrei, die 1,17 kg sind für die Größe und Konstruktion erträglich (das vergleichbare Hilleberg Unna wiegt mehr als das Doppelte!,) . Lieferzeit von ca. 10 Wochen hat Gedult erfordert.
  2. Wieder mal die DCF "Glaubensfrage".... Mein MLD 0.75 DCF Solomid ist seit 4 Jahren im Einsatz, ca. 300 x auf- und abgebaut (die letzten gut 100 Mal in australischer und neuseeländischer UV-Strahlung), war tagsüber immer außen am Rucksack/Boot und ich kann so gut wie keinen Verschleiß erkennen (darfst gerne vorbeikommen Christine, sachliche Diskussion ist gut). (Bei mir hält komischerweise fast alles länger als bei anderen, vielleicht liegt es auch an der Behandlung...) Da ich das gleiche Zelt auch in Silnylon hatte kann ich sehr gut vergleichen. Für mich sind die größten Pro's: kein schlappes Zelt durch Dehnung, schnelle Trocknung, keine Wasseraufnahme, geringeres Gewicht. Silnylon bietet aber sicher das bessere Preis/Leistungsverhältnis und von DCF Packsäcken rate ich auch immer ab, da das eine andere Belastung ist.
  3. tereglu

    Beratung Isomatte

    Hallo Stephanie, genau wie bei mir! Hatte auch lange ne Neoair Xlite und fand die zu hoch, zu schmal und das Aufpumpen und Ablassen zu nervig. Seit ich ne Sea to Summit Ultralight Mat S habe, ist alles gut für mich. Nur minimal breiter und flacher, kein Armrutschproblem mehr, super schnell auf- und abpustbar (mit DIY Pumpsack). Unterm Torso liegt zusätzlich mein Sitzpad, unter den Beinen der Rucksack. (Für den höheren R-Wert bräuchtest du aber evtl. die insulated) Habe ca. 4 Monate lang drauf geschlafen (vielleicht haben wir uns ja auf dem TA getroffen....) GRuß!
  4. Größe Regular Habe mir nach einiger Zeit die gleiche nochmal in S gekauft und finde die wesentlich besser als alle Thermarests, die ich jahrelang benutzt habe. VB 50 Euro inkl. Versand in D
  5. Alles ein Stück südlich von Te Anau ist nicht mehr sooo aufregend, wenn du alles nördlich davon schon gesehen hast. Vom südlichen Ende des Queen Charlotte Tracks bis Beginn der Richmond Range südlich Pelorus Bridge wollte ich nicht nochmal laufen (lieber Bus von Picton nach Pelorus Br.) Zwischen Lake Coleridge und Tekapo ist zwar toll, aber wegen der meist unfurtbaren Rakaia und Rangitata River kaum ohne Hitchen / Shuttle machbar (Zeitaufwand? / Teuer?) Zwischen Tekapo und Twizel ist recht öde (am Kanal / Straße entlang) Die Strecke Arrowtown - Queenstown - Greenstone Trailhead ist fast nur Gravelroad und Straße. Ab Queenstown endet der TA einfach... Für mich waren folgende Fragen entscheidend: Will ich alle Zeit und Kraft in eine durchgehende TA-Wanderung stecken? Oder will ich auch abseits des TA etwas von Neuseeland entdecken? Letztlich bin ich lieber noch an der wilden Westküste bei den Gletschern, im Dschungel, den Pancake Rocks etc. gewandert, im Abel Tasman NP gepaddelt, oder durch die Vulcane des Tongariro NP gestapft. Für den kompletten TA Südinsel würde ich 1-2 Monate rechnen.
  6. Hallo Madame_Anne, ich bin dieses Jahr ca. Ende Januar- März den TA Südinsel SOBO plus einige Varianten fast ganz, und Teile der Nordinsel gewandert. Falls möglich, würde ich die Reisezeit auch etwas nach später schieben. Einfach bessere Chance auf weniger Schnee, geringere Flusspegel, weniger Sturm, Regen. Trotzdem geht natürlich auch früher. Überlaufen fand ich es nicht, meistens nette Gemeinschaft, allerdings waren doch schon oft mehr Wanderer als Hüttenplätze. Zelt würde ich immer dabei haben! (ich hab' fast ausschließlich gezeltet). Wenn die Zeit knapp ist, bietet es sich geradezu an, manche Teile auszulassen oder Varianten zu gehen. Alles Gute! Einfach fantastische Landschaft dort!
  7. vielleicht regen die Lieferschwierigkeiten der o.g. Zelte auch nochmal zum Nachdenken über Alternativen an... Seit ich von einem (damals) Hexamid (ZPacks) und einem Deschutes (SMD) auf ein Solomid (MLD) umgestiegen bin, kenne ich all die o. g. "Problemchen" nicht mehr. Die einfache Geometrie der Pyramide mit Rechteckgrundfläche macht alles sooo einfach!
  8. Seit ca. 4 Wochen gibt es endlich eine Alternative zum Unna (Hilleberg). Das neue Saor 1 (trekkertent). Mehrere Optionen (Info von Marc): z. B. Silnylon (ca. 1,3 kg), Silpoly (ca. 1,1 kg), DCF (ca. 850 g)
  9. Hi,

    bin am  Sawyer mini und den Flaschen interessiert und sogar aus KA (Durlach).

    Wenn noch da, würde ich die gerne nehmen. Wann, wo?

    Viele Grüße,
      /holgi.

  10. Zu verschenken sind: Ein Sawyer mini (inkl. 2 x 32 oz. Faltflaschen) 2 Adapter Euro Stecker- Australien/ Neuseeland Allerdings NUR Abholung Kreis Karlsruhe!
  11. tereglu

    [Biete] 1 Pers. Zelt

    Habe ein Lynx 1 (Alps Mountaineering), Bj. 2019, abzugeben. VB 80 € inkl. Versand in D
  12. Früher bin ich oft nur mit Tarp unterwegs gewesen, heute fast nur noch mit Tarpzelt / Einwandzelt. - NEIN, man wird nicht super nass und kalt, wenn man an den richtigen Plätzen ein Tarp gut aufstellt. Es bedarf aber mehr Erfahrung. - JA, je nach Situation / Gegend wird man gebissen, gestochen etc., wenn man keinen zusätzlichen Schutz hat. Ich war monatelang in Australien, Neuseeland u.a. unterwegs und war extrem froh über ein geschlossenes Zelt. OT: @micha90 ich würde mir etwas mehr Toleranz wünschen... Es gibt zahlreiche (nicht bescheuerte) Leute, die genauso weit oder weiter als du gewandert sind und trotzdem auf dem PCT ein Zelt verwenden. Und ebenso auf dem AT bei Regen im Zelt übernachten. (ich z.B.)
  13. Hallo Waldfrau, du wolltest Gegenargumente haben... Ich glaube kein anderes Zelt bietet bei deinen Wünschen entscheidende Verbesserungen gegenüber dem Trekker, das kann doch auch leichten Wintereinsatz mit ein Bisschen Schnee ab. Reif etc. hast du auch bei einem "richtigen" 4 Season Zelt. Da ist jeder ausgegebene Cent zu viel! Oder du spannst ein leichtes Tarp drüber, dann hast du ein double/tripple wall. Gruß!
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