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Ultraleicht Trekking

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  1. Heute
  2. @catt Finde Scheiße, das das Inner zuerst aufgebaut werden muss. Wenn es stark regnet, haste ein riesen Problem! Die Pu Beschichtung schwächt das Material, habe ich in diesem Forum diverse Male gelesen.
  3. Gibt es hier neue Erkenntnisse? Der Faden ist jetzt ja schon einiges alt und der letzte Beitrag von Anfang 24. Wir wollen evtl. nächste Woche ein kurzes Stück vom Hexatrek laufen, haben aber nur eine Woche Zeit. Ich habe auf jeden Fall gesehen, dass es in der App mittlerweile eine Kommentarfunktion gibt, die auch genutzt wird. Hat evtl jemand eine Empfehlung für einen lohnenswerten Abschnitt über ca. 6 oder 7 Tage? Anreise per Zug wäre ganz ausgezeichnet.
  4. Gossamer Gear The Free Freistehend, doppelwandig, relativ günstig. Hat das schon wer ausprobiert? Finde keinen Thread dazu leider... https://www.gossamergear.com/products/the-free
  5. Macht in meiner Firma gerade die Runde: https://noslopgrenade.com/de/ bzw: https://dontpastetheai.com/angry/
  6. Mein "Problem" mit dem GWC war, dass ein es für meine 1-85, bei Wind von der Liegelänge zu knapp wird. Wenn ich die Rückwand boden-bündig abspanne, ist das shelter auf eine sehr kurze Liegelänge begrenzt.
  7. Würde ich schätzen länger, da ich schon mit der Alten 7 WW-Packrafts nacheinander aufgepumpt habe, ohne daß der Akku leer wurde... Was das Gewicht betrifft, wenn man eh gerne eine "Austausch-16340" für seine HM50/51 bei hätte, kann man den Akku rausrechnen und kommt dann auf gut 40 g.
  8. Gestern
  9. Ich liebe mein Gatewoodcape (Ponchotarp GWC: 310g, 140€) mit Bivy (Alpidex 275g oder Terra Nova 210g), bin damit seit über 10 Jahren bei allen Wettern in den Bergen unterwegs und schätze es sehr als superleichte, multiuse "Traktorlösung" (keine Extras, stabil, funktioniert). Es ist für mich, 180cm, selbst mit 120cm Stock sehr geräumig.
  10. Hmnja, mit 1,7kg und dem Preis kannst du Dir auch fast schon ein freistehendes Hilleberg hinstellen..... 😁
  11. Wenn die nicht mehr anzeigt, bist du zu schwer unterwegs 😈
  12. Was verwendest du denn für einen Biwaksack? Es gibt leichte Bivys, wie z.B. den erwähnten Borah Gear, der Schützt dich vor Wind und Spritzwasser, jedoch nicht vor richtigem Regen und auch nicht vor spitzen Steinen am Boden. Unter dem Begriff Biwakcsack laufen auch jede Menge robustere Varianten bis hin zum Mini-tunnel mit eigenem Gestänge in Tarnfarben. Die wiegen dann jedoch 1.5Kg+ anstatt 250g wie ein Spritzwasserbivy. Ansonsten probier das mit Tarp einfach mal aus. Das SMD Gatewood Cape braucht zwingend einen Stock/Tarpstange und würde ich auch nur für Personen bis 1,85m empfehlen. Du sparst dir zwar dann eine Regenjacke, jedoch ist ein rechteckiges Tarp flexibler. Für erste Ausprobieren würde ich mir wohl entweder ein DD Tarp S superleicht 2,8 x 1,5m (ca. 260g) oder ein Bushmen Ultralight Tarp 3 x 2m (ca. 300g) holen. Beide sind für unter 100€ zu bekommen. Als Unterlage beim Tarp würde ich immer noch eine Plane mitnehmen. Mit Tyvek habe ich keine Erfahrung, ich verwende Plastikfolie aus dem Abfallcontainer. Ich bin kein Berg Experte, kann mir jedoch vorstellen, dass es genügend Situationen gibt, wo der Regen da ist, bevor du weit genug absteigen kannst. D.h. ich würde mich nicht darauf verlassen wollen, dass ich immer absteigen kann bei Regen sondern wäre lieber mit einem Setup unterwegs, dass im Notfall auch in höheren Lagen mich einigermaßen warm und trocken hält.
  13. und für schwere Sachen eine Digitale bis 5 kg für 4 € ab Do bei Lidl
  14. Ich finde 3x3 für eine Person zu groß. Nimm ein 3x1,5 Tarp, einen Rechteckponcho, oder o.g., Hexamid Pocket Tarp oder Gatewood Cape und behalte den Biwaksack (ist der wasserdicht?). Eine 1,2m Zeltstange und 6 Heringe wiegen jetzt auch nicht die Welt.
  15. Ich habe carinthia biwakzelt observer, gtx, mein Begleiter die letzten 15 jahre, ärgste stürme, dauerregen kein Problem, innen trocken, zu Füssen den rucksack, dann ist es wie ein zelt, heringe gabe ich nie verwendet. Was super ist, niemand sieht dich so leicht..der preis ist arg, billige alternativen kann ich nicht abschätzen, gewicht ist auch relativ hoch… aber ich liebe es
  16. + Hexamid Pocket Tarp oder Gatewood ohne Innenzelt, aber mit Folie. Nach meiner Meinung, bist so schon so taff, dass diese Variante schon Luxus ist. Plätzchen findet man eigentlich immer, auch über Baumgrenze.
  17. Letzte Woche
  18. Ich bevorzuge es mir etwas geschützte Orte zu suchen und ein Hextarp mit einer Stange zu nutzen. Die Stangen wiegen 80-100g, ein Tarp zwischen 120 und 340g. Beispielsetup: zpacks Hexamid Pocket Tarp, Groundsheet, 6 Heringe, S2S nano pyramid net. Oder den Bivy ins Tarp als Groundsheet und Mückenschutz: ein Bora Ultralight Bivy oder Cumulus Mosquito Bivy. Es gibt auch UL Bivys mit festem Kopfteil. Die können alle die Lösung gegen Kondens sein. Weitere Beispiele für Tarps wären: SMD Gatewood Cape, SMD Deshutes, Bonfus Middus 1p, und viele weitere. Kondens gibts auch nur ohne Wind (außer du bist in Wolken). Kannst also auch dein Tarp aufbauen. Lange Leinen und dann die Heringe unter Steine packen. Damit bin ich bisher ziemlich weit gekommen.
  19. Hallo zusammen, ich bin aktuell dabei, mein Schlaf-Setup für sommerliche Alpentouren zu überdenken. Bisher war ich ausschließlich im Biwak unterwegs. Ich hoffe auf euren Input, da ich noch wenig Erfahrung mit Alternativen habe. Ich schlafe meistens oben auf Gipfeln oder Graten, oft sehr exponiert auf Fels und Karst. Dabei mag ich die Flexibilität, die mir das Biwakieren bietet. Bisher nutze ich den Biwaksack vor allem als Schutz für meine NeoAir Xlite gegen scharfe Steine sowie als Schutz vor Wind und starkem Morgentau. Rucksack und Matte habe ich bisher mit mit hinein genommen und fand das sehr praktisch. Bisher habe ich keine wetterfeste Lösung gefunden, die mich wirklich trocken hält. Ein Zelt kam für mich wegen der exponierten Lagen bisher eher nicht infrage ("Notbiwakieren"). Gleichzeitig schrecke ich vor den schweren 3-Lagen-Gore-Tex-Säcken zurück. Meine Idee für die Zukunft sieht deshalb so aus: Bei gutem Wetter schlafe ich oben auf dem Berg ganz ohne Dach, nur auf einem Groundsheet mit Matte und Schlafsack (Wie ist das bei euch mit starkem Tau?). Wenn Regen droht, bleibe ich gar nicht erst oben stehen, sondern steige rechtzeitig in geschütztere Lagen oder an die Baumgrenze ab und baue dort meinen Regenschutz auf. Ich schwanke aktuell zwischen zwei Wegen. Zum einen überlege ich ein 3x3m Tarp wie das Liteway Biggie zu kaufen (Platz für die Ausrüstung und lässt sich im Wald gut an Bäumen festmachen, was mir entgegenkommt, da ich keine Stöcke nutze). Allerdings habe ich Respekt vor dem Aufbau auf schwierigem Boden. Die Alternative wäre ein UL-Zelt wie das Durston X-Mid, was schnellen Schutz bietet, aber dazu müsste ich extra Gestänge oder Stöcke als totes Gewicht mitschleppen und brauche zwingend guten Boden für Heringe? Privatsphäre ist mir eigentlich egal und Mückenschutz könnte ich über ein Kopfnetz lösen. Mich würde brennend interessieren wie ihr die Strategie beurteilt bei Regen gezielt abzusteigen und sonst nur auf der Plane zu schlafen. Reicht Tyvek Hardstructure auf scharfem Karst wirklich aus, um die NeoAir ohne Biwaksack vor Löchern zu schützen? Und übersehe ich als Biwak-Umsteiger vielleicht noch einen Denkfehler bei der Wahl zwischen Tarp und Zelt ohne Trekkingstöcke? Danke euch für eure Einschätzungen!
  20. danke für die antwort! ich kann und will nicht nähen, hihihi! wenn ich nachher nach hause komme, werde ich mal messen, wie breit die schnallen sind!
  21. Also gerade bei dem trockenen Wetter fand ich das Teil in den letzten Monaten schon sehr hilfreich, um auch bei sehr brennbarem bzw empfindlichen Untergrund ohne Stress kochen zu können. Im Kanadierbereich gibt es inzwischen so Einige, die deswegen eher nur noch im Boot kochen, statt im "Ufergrass" wobei ja jetzt z.B. GFK, PE usw auch nicht so hitzefest ist, so daß ich den Minitisch auch auf bzw im Segelboot benutze. Klar gibt es für´s Wandern auch andere leichtere Lösungen z.B. größere Carbon Felt Matte, aber da hat man noch nicht die kippstabile Oberfläche und wenn ich mitkriege wieviel fette Brände die letzten Wochen überall sind, die vermutlich alle durch menschliche Nachlässigkeit entstanden sind (klar der überwiegende Anteil vermutlich durch Raucher, aber es entstehen auch immer wieder große Brände durch Mahlzeiten-Zubereitung "draußen").... Klar ich kann gut verstehen, wenn jemad sagt, wenn ich draussen unterwegs bin, kann ich für die begrenzte Zeit konzentriert Kochen bzw auch mal ein Stück weiterlaufen, daß ich einen sicheren "Kochbodenplatz" habe, 280 g zusätzlich ist mir viel zu viel, sind ja schließlich hier im UL-Forum. Bei im Schnitt > 100 Übernachtungen / Jahr seit etlichen Jahrzenten lebe ich halt teilweise draussen und da finde ich es ein nützliches Gadget, was aber z.B. auf eine Wandertour mit sehr vielen Hm auch nicht unbedingt selbst bei mir mitkommen würde Es kann halt bei den hohen Temps bzw richtiger knochentrockenem Bewuchs deutlich schneller was passieren. Vor ein paar Wochen hatte ich mal morgens ein Feuerzeug,statt es in den Schatten zu legen, in der Sonne vergessen, nach 1,5 std sah es dann so aus
  22. Das sind angenähte Schlaufen mit Leiterschnalle, das Schlaufenmaterial ist 1,5" (38 mm) breit, der Hüftgurt hat 1 1/4". Die Schlaufen am Rucksack sind lang genug, um sie zu kürzen und kurze Stücke schmaleres Gurtband aufzunähen, falls Deine Schnallen etwas weniger breit sind (ich meine Fastbelt wäre 1" (25 mm). Falls 1" stimmt und Du kein Material hast, kann ich Dir entsprechende Gurtbandstücke beilegen...
  23. Sach ma, könntest du mir noch ein foto schicken, wo man die Hüftgurtaufnahmen explizit sehen kann? Ich weiß, du hast garantiert viel zu tun, aber ich würde ihn evtl nehmen, falls der Hüftgurt vom MurMur dran passt… Bzw, vielleicht kannst du das ja erkennen, auf diesem Foto. Die „Klemmen“ habe ich. Mich interessiert, ob der Kumo da auch einfach so Schlaufen hat. Falls da ne Leiterschnalle dran ist, könnte ich sie ja mit ner Zange einfach abkneifen. Ich finde die wirklich leichten Hüftgurte vom MurMur unschlagbar bequem. Verwende sie auch an meinen Atompacks „The Atom“.
  24. 690gr Essen finde ich schon sehr ausschweifend 🤣 Schlafsack hängt davon ab ob du ne Frostbeule bist. Das Wetter macht da oben halt was es will. Hatte dieses Jahr Ende Juli in Schweden auf 600m eine Nacht mit -3°, Eine Woche vorher auf 500m eine Nacht mit 13°.
  25. Hallo ihr Lieben, ich bin Ella und versuche jedes Jahr wenigstens eine Fernwanderung bzw Mehrtagestour zu schaffen. Das klappt leider nicht immer, umso sehr freue ich mich, dass ich dieses Jahr 10 Tage in Portugal unterwegs sein werde. Ich bin eine Woche durch das Wettersteingebirge gewandert, habe den Schluchtensteig im Schwarzwald bewältigt, bin den GR auf Mallorca gelaufen und war auch schon im Triglav-Nationalpark mehrere Tage mit Zelt unterwegs. Alpine Erfahrung bis auf 3000hm ist also vorhanden - Wohlführort sind 2000hm. Mit dabei habe ich meine Hündin Kiwi - ein kleiner Chihuahua-Terrier-Mix, die dieses Jahr ihren ersten 1000er bestiegen hat - ihre Kletterkünste würde ich bei einem Schwierigkeitsgrad von 3 verorten. Ich möchte mich weiter im UL Bereich ausstatten und suche für den Portugal-Trip im November ein UL 1P Zelt.
  26. 392 g Das Volumen ist lt GG Angaben mit 36 l komplett gleich geblieben, wobei nach meinem Gefühl der Alte einen Tick mehr Volumen hat Damals lief das als medium, aber ich konnte ihn mit 190 cm / 55,5 cm Rücken auch gut benutzen. Dazu gibt es halt als Rückenpolsterung / Sitzpad ein Element vom GG Sleeping Pad und für die, die sich evtl für höhere Gewichte einen komfortableren Hüftgurt dran basteln wollen, eine Hüftgurt vom Mariposa/Gorilla,altes Modell L...
  27. Ich biete einen wenig genutzten Alpinlite bis 200cm Körpergröße. Verkauf wegen Unstieg auf Ultralite. Dieser hier ist weiter geschnitten, bietet also auch für Bausch- und Seitenschläfer genug Platz. Ca. 950g. Mit Pack- und Aufbewahrungssack. Preis 399€ Der Verkauf erfolgt unter Ausschluss jeglicher Gewährleistung.
  28. Kurz zur Klarstellung: Die Garantie ist eine freiwillige Leistung des Herstellers. Es gibt keine gesetzliche Vorgabe wie lang diese sein muss oder was diese umfassen muss. Der Hersteller kann also auch komplett darauf verzichten. Der Gesetzgeber gibt nur vor was diese formal enthalten muss, die Ausgestaltung ist komplett frei. Anders die gesetzliche Gewährleistung von zwei Jahren. Diese gilt aber für den Händler, nicht den Hersteller. Problem hierbei ist, dass nach 12 Monaten die Beweislastumkehr greift, d.h. du müsstest dann beweisen das ein Materialfehler vorliegt, was eben nicht praktikabel ist. Die Realität sieht somit so aus, dass man 12 Monate lang problemlos reklamieren kann. Alles danach ist reine Kulanz.
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