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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.04.2025 in allen Bereichen

  1. Fragen für die Cone-Bastelei

    Antonia2020 und 2 andere reagierte auf marieke333 für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Für meinen Toaks 550 habe ich einen ganz einfachen Cone gemacht aus einer Aluminiumschale (10 gram). Oben 44 cm , Unten 32 cm, 11 cm Höhe. Funktioniert gut mit einem Speedster-Spiritusbrenner und Topfständer. Die beiden größeren Löcher sind für einen besseren/regelmäßigeren Luftzirkulation. Zum Ausgleich von der Aussparung für den Griff.
  2. Gatewood Cape Norwegen Erfahrungen

    khyal und 2 andere reagierte auf J_P für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Hallo Fliegengewicht. Ich hatte das GWC bereits auf dem Finnskogleden im Einsatz. Mit dem Serentity Nettent von SMD. Ich muss leider sagen, dass das GWC nicht ausreichend war. Ich hatte oft das Problem, dass ich das GWC zusätzlich mit Steinen an den Heringen sichern musste. Durch die Witterung musste es dicht über dem Boden abgespannt werden. Dadurch verringerte sich das Platzangebot enorm. Der Finnskogleden führt zwar nicht durchs Fjell, dennoch war es stürmisch. Durch den Druck des Windes veringerte sich das Platzangebot nochmals. Somit halte ich eine Nutzung im Fjell auch nicht für ratsam. Zudem musste bei starkem Regen ständig nachgespannt werden. (Silnylon-Schicksal)... Vom Wind im Fjell mal ganz abgesehen. Als ich mich in Norwegen fernab der Zivilisation bewegte, hab ich mir außerdem mehr Komfort gewünscht. Bsp. ein ultraleichtes freistehendes Zelt mit etwas mehr Platzangebot. Ich denke es kommt auch darauf an, was du vor hast!?
  3. Hilleberg Enan

    Barbarix und ein anderer reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    2 Punkte
    Gut so das ist ne Wackelkiste, verglichen mit vielen u.A. US-UL-Herstellern. HB baut gute Heavy-Duty-Zelte, nix gegen die Black Label Teile, für Wintertouren mit Pulka, oder wenn es nicht so auif das Gewicht ankommt (duck weg ) aber Leichtzelte können sie nicht so gut, wie die US-UL-Hersteller. Bis jetzt hat noch fast jeder, dem ich im Vergleich nen Enan oder das Entsprechende von Helsport aufgebaut habe, zu TT, SMD, Slingfin o.A. sich gegen HB / Helsport entschieden.
  4. Gatewood Cape Norwegen Erfahrungen

    schwyzi reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hey, fällt euch nicht auf, das so eine Frage unter „Reiseberichte“ überhaupt nix zu suchen hat? @khyal dir auch nicht? Hahahahaha! Seltsam, seltsam… 😇
  5. Gatewood Cape Norwegen Erfahrungen

    J_P reagierte auf Gibbon für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    @Fliegenwicht Wie groß bist du? Wenn du über 1,80m bist, würde ich bei schlechtem Wetter stark davon abraten. Ich hab das GWC getestet mit 1,95m. Bei Schönwetter kann man das noch hoch abspannen, dass alles passt. Bei schlechtem Wetter mit niedriger Abspannung wird es dann recht eng, wie @J_P auch schon geschrieben hat. Für mich zu eng, daher habe ich es wieder verkauft, obwohl ich das Konzept eigentlich ganz gut finde. Wenn du es im Dual Use verwenden willst, also als Regenponcho und als Tarp, dann hast nach dem Aufbau auch keine Regenjacke mehr. D.h. bei Starkregen hockst du die ganze Zeit im GWC drin. Ich würde mich daher @J_P Meinung anschließen, kann man machen, Spaß macht es jedoch nicht. Für eine längere Tour bei schlechtem Wetter würde ich mir ebenfalls ein Zelt wünschen, dass mir mehr Unterschlupf bietet.
  6. Hilleberg Enan

    Padjelanta reagierte auf Barbarix für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Erledigt, ich will doch kein Enan 🫣
  7. 1 Punkt
    @nullDas ist schon ein sehr spezieller Speiseplan über 24 Tage hinweg.
  8. 1 Punkt
    Ich war bisher nur in Deutschland unterwegs, wo anders ist die Versorgungslage wahrscheinlich nicht immer so gut - aber hierzulande sehe ich keinerlei Bedarf für Cold Soaking/Porridge oder Kochen. Ich kaufe mir einfach an der Backtheke im Discounter ein. Man nehme ein halbes Baguette (am besten eines von der breiten sorte), reiße das längs auf, und belege es mit einer ganzen Tafel Vollmilchschokolade. Fertig. Das wären 150g Baguette (372kcal) + 100g Schokolade (540kcal), also 912kcal, mit 364kcal/100g. Nicht sehr ultraleicht, aber Haferflocken haben immerhin auch nur 370kcal/100g, und dafür ist Brot um einiges schmackhafter. Und die andere Hälfte gibt es noch zum Mittag- und Abendessen mit Aufschnitt nach Wahl. Bis auf eine einzige warme Mahlzeit habe ich mich 24 Tage so ernährt, ohne etwas zu vermissen. Viel mehr vermisse ich jetzt daheim meine Trail-Nahrung.
  9. 1 Punkt
    Details Das Zelt macht in vielen Details einen durchdachten und vernünftig ausgestatteten Eindruck. An allen Zippern Schlaufen, zusätzlich zum Geart Loft noch 2 Taschen für Kleinkram unten (wer will sich schon direkt vor dem Pennen nochmal Aufrichten um z.B. Smartphone, Brille o.A. Da oben reinzulegen) und die sind auch nicht wie bei mancher anderen Marke bescheuert mitten im Eingang angebracht, der Innenbereich hat L-förmige Reißverschlüsse und die Taschen sind etwas hinter dem senkrechten Teil vom L, also da, wo die Trennwand auch bei offenen Eingangs-Reißverschluss fest steht. Dadurch erreicht man die Taschen sowohl von innen als auch von außen. gut Abbau Der Abbau, auch in starken Wind, geht genauso fix / unkompliziert wie der Aufbau : Apsiden & die 2 End-Heringe auf der windabgewandten Seite raus Gestängehaken los Stangen auf der windabgewandten Seite aus den Endaufnahmen ziehen Stangen auf der windzugewandten Seite aus den Endaufnahmen ziehen Stangen aus den Schläuchen schieben Stangen zusammenlegen Zelt von der windabgewandten Seite her auf die Hälfte falten Einen weiteren Hering raus Zelt auf Bahnbreite (Gestänge-Packmaß) falten Um das Gestängen rollen in den Beutel fertig ca 2 min Verbesserungsvorschläge : Nicht viel, die haben gute Arbeit geleistet, der Gestänge / Heringssack aussen am Zeltpackbeutel mit 2 Gummi-Gurtbändern gehalten, ist Murks, zu schwer, wenn er zusammen geklappt wird, rutschen die Heringe leicht raus, falls man das Zelt aussen am Rucksack unterbringt, besteht das Risiko, daß der Packsack aus den Gummibändern rutscht und verloren geht. Ich empfehle das Ding direkt auszusortieren, die Gummibänder vom Packsack abzuschneiden und entweder das Zelt so um das Gestänge zusammenzurollen, spart am meisten Gewicht, oder halt dafür einen richtig leichten Packsack zu nehmen. Für die Heringe gibt es schön leichte kleine Beutel, aber notfalls tut es auch ein Ziplock-Beutel, kann man dann prima mit einem evtl Footprint zusammen zum Schluß in den Zelt-Packbeutel schieben. Naja und meine Standard-Empfehlung, die (stabilen) V-Heringe gegen gute Y-Heringe wie die Sonic 7“ oder HB Y-Heringe (nicht die kurzen UL) auszutauschen. Fazit : Ich finde das Orbiter richtig klasse... Sehr schnell auf bzw abzubauen Kleine Stellfläche, aber 2 Eingänge, Apsiden Schon ohne Sturmpannleinen starkwindstabil, 4 Spannleinen an genau den richtigen Punkten für noch mehr Wind angebracht Kleines Packmaß für die Konstruktion Viel Länge und Sitzhöhe bzw Raum oben Ich werde es auf jeden Fall behalten Von mir eine klare Empfehlung, in meinen Augen das beste 1P 3 Jahreszeiten UL-Zelt, wenn man auch bei starkem Wind usw entspannt stehen und einen sehr schnellen Aufbau will. und nochmal ein paar Bilder (OT: dann geht es ab Morgen mit dem Lunar Duo 2024 und dem MesoSpire weiter)
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