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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.05.2025 in allen Bereichen

  1. Vorbaulänge und -winkel machen schon was aus, aber das richtige Stichwort lautete „Probefahrt“, wenn möglich ausgiebig. Je nach montierten Vorbau halte ich bis zu +/- 2cm für sinnvoll, am Anfang ruhig die max. Anzahl Spacer montieren und damit spielen. Aber auch Setback der Sattelstütze bringt etwas mit ein. Rein subjektiv: SRAM ist scheiße in der Verarbeitung und mMn überteuert, die Kompatibilität sollte aber funktionieren, genau weiß ich das aber nicht. Reifen sind aber das absolut sinnvollste Tuningteil am Rennrad und jeden Cent wert. Breite würde ich zwischen 32 und 35 mm gehen, wenn es das Rad hergibt. Schaltungen sind nach Anbauteilen das uninteressanteste Tuningpotential, ähnlich wie Carbonheringe. Lieber die Kohle in LRS/Reifen investieren.
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  2. Seit längerer Zeit gibt es ja leider die NB5000 Powerbank nicht mehr. Als ausgebildeter Elektroniker, der auch schon in der Meßtechnik gearbeitet hat, rücke ich natürlich sämtlicher Elektronik mit meinen Meßgeräten auf den Pelz Gerade bei Powerbanks & Panels gibt es ja unglaublich viel Schrott, der die technischen Angaben nicht erfüllt und / oder eine hohe Ausfallhäufigkeit haben. Im 10 Ah Bereich nutze ich die Nitecore NB10000 und wenn es z.B. beim Segeln oder EDC-Einsatz nicht so auf´s Gewicht ankommt die Sandberg Active Powerbank 10Ah. Als nun die neue Nitecore NB Air mit den interessanten Daten ins Programm kam, mußte ich mir natürlich direkt Eine an Land ziehen. Kapazität 5 Ah / 19,4 Wh Ausgangskapazität 3,3 Ah bei 5 V was rechnerisch 16,5 Wh ergibt In & Output max 18 W via einer USB-C Buchse 4 stufige LED-Anzege IPX7, also wasserdicht 11,2 * 4,8 * 0,95 cm 89 g Die von S&P angegebenen Maße kommen recht genau hin, Gewicht nachgewogen 88,7 g Ich habe mehrere Ladezyklen mit elektronischen Lastwiderstand auf 1 / 1,5 / 2 A durchlaufen lassen. Die Werte lagen recht nah zusammen bei 16,0-16,5 Wh, die Herstellerangabe kommt also hin. Der Wirkungsgrad ist mit 73-74,4% für eine so leichte kleine PB echt ok. Kann ich also echt empfehlen, die Größe ist nett, zum Vergleich Bild mit NB10000 und der Sandberg
    2 Punkte
  3. Wenn du erstmal die Madenschrauben aka Pins eingeschraubt hast sind die Pedale super. Habe ich letztens noch bei meinem Kumpel verbaut .
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  4. Bei Tubel https://r2-bike.com/PIRELLI-Reifen-Cinturato-Gravel-Hard-Terrain-28-700-x-35C-TLR Der Conti GP 5000 ist aber auch bewährt. Du solltest natürlich erstmal die montierten Reifen platt fahren und dann aufrüsten. TL? Wie leidensfähig bist du und wie gut ist dein Kompressor?😀
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  5. Rein von den Komponenten her würde ich bei dem Rad erstmal nur die Reifen tunen, die sind Einstiegsklasse. Die 105er ist Bombe! Mit dem Rad machst du nichts verkehrt, beachte aber auch das Systemgewicht. Wichtigste Frage: Kennst Du dich mit Geometrien aus und wenn ja, ist es das passende Rad? Sonst nutzt dir der günstigste Preis nichts...
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  6. Ich habe meist auch 'Badesocken' dabei, bisher waren das doppelt lagige Socken mit Gumminoppen an der Sohle, die nutze ich als Hausschuhe in Hütten, oder beim Baden in Seen (schützen vor scharfkantigen Fels, Matsch). Sind, da die Sohle nur Stoff, nicht wasserdicht (blöd bei feuchten Boden) und nach einer Saison meist durchgewetzt. Dafür trocknen sie sehr schnell, halten die Füsse sauber (Matsch), sehr leicht, lassen sich klein zusammen rollen.
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  7. Erstmal willkommen! Campingstuhl weg lassen! Keinen Schlafsack, sondern einen Quilt! Ansonsten kann man dir nicht helfen, weil du zu unpräzise bist, in deinen Informationen, die du uns gibst. Wo genau soll deine Tour langgehen? Hast du vor oberhalb, der Beumgrenze zu Zelten? Oder eher in tieferen Gegenden? In welcher Jahreszeit, bzw in welchem Monat soll die Tour stattfinden? Wie lange soll sie dauern? Wie oben schon erwähnt, wenn man die Möglichkeit hat, alle paar Tage Nahrung zu kaufen, braucht man weniger zu schleppen, als wenn man eine Woche, oder länger, autark sein möchte. Willst du selber Kochen, bzw Essen warm machen, oder willst du dich von kalter Küche ernähren? Fragen über Fragen, die dazu führen das man nicht weiß, was man dir raten kann. Denn im UL Bereich, ist es wie im normalen Leben, es gibt keine eierlegende Wollmoilchsau! Will sagen, du brauchst für unterschiedliche Begebenheiten, ein völlig unterschiedliches Gear! Also wäre es auch hilfreich, zu erfahren, was du schon hast, an Ausrüstung und was du dir noch anschaffen willst. Rucksack, Zelt, Schlafsack, Isomatte, Klamotten, Kocher, Trekkingstöcke, etc… etc… Ansonsten sei noch anzumerken, das du dich auch erstmal vorstellen könntest, in der Rubrik „Einsteiger“ erstmal im dafür vorgesehenem „Vorstellungsthread“ . Happy Trails!
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  8. Lolaine

    Minimalismus vs. Komfort.

    Diese Unsicherheit verfliegt spätestens, wenn du von der Tour zurück bist 😄
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  9. Ich hab Natron jahrelang "pur" verwendet. (Anfangs noch mit einem Tropfen Teebaumöl, den ich dann aber bald überflüssig fand). Meine Erkenntnisse: amerikanisches/russisches Natron (Backpulver/Soda) ist am besten, weil besonders fein. Bekommt man in Deutschland in rot/weiß/gelben bzw. orangen Papp-Packungen in Supermärkten mit "Russland-Regal" oder auch im Asia-Laden. Ich habe das Natron in Pulverform transportiert und dann vor der Verwendung etwas in meine Hand gefüllt, mit ein paar Tropfen Wasser angerührt und dann aufgetragen (nicht verreiben, falls das Natron sich noch nicht aufgelöst hat), trocknen lassen, ggf. Natronreste vorsichtig von der Haut entfernen. (Mittlerweile nutze ich aber Creme-Deo (Ben & Anna, Dose, nicht Stick), das ich je nach Reise-Länge abfülle. Pro Anwendung rechne ich 0,4 ml - ein 10 ml Apotheken-Döschen reicht also gut für zwei Wochen/15 Anwendungen).
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  10. Hallo @Luna333 wenn ich deine Beschreibung so lese, muss ich da an den cs. 1000km langen Országos Kéktúra in Ungarn denken. Ich bin ihn selbst leider noch nicht gegangen, aber Christine Thürmer hat ihn in ihrem Buch für Anfänger empfohlen. Er passt gut zu deinen Kriterien: - wild zelten erlaubt - im Sommer warme Temperaturen. Start daher problemlos Anfang Juni möglich. - häufige Resupply-Möglichkeiten + günstige Unterkünfte am Weg. Soll sogar viele Thermalbäder geben! - Mittelgebirgslandschaften mit mäßigen HM - wohl gut markiert und überwiegend auf Wanderwegen (vielleicht ist hier jemand den Weg schon gegangen und kann berichten?) - gut mit Öffis erreichbar Ich schätze, er ist eher einsam, aber da der EB Fernwanderweg der Freundschaft von Eisenach nach Budapest auch diesen Weg nimmt, vielleicht nicht zu einsam. Dieser gilt als Kult. Wenn 1000km nicht reichen, kannst du auf dem EB weitergehen und so "deinen Trail" verlängern.
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