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  1. Tips zur Nutzung vom Slingfin Portal

    Sebastiaan reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bekomme dazu immer wieder Fragen via PN, Email oder im direkten Gepräch. Ich fange mal mit ein paar aktuellen Fragen von @Padjelanta an und wenn ich die durch habe, nehme ich div Fragen von Anderen rein und was da sonst nocht wichtig ist und wenn das durch ist, natürlich auch gerne andere Fragen stellen... "Welche Heringe benutzt du für das Zelt?" Das Portal ist sturmstabil, wenn man alle Features nutzt, dazu gehören logischerweise auch Heringe, die sich beim Einschlagen in harten Boden nicht verbiegen und im lockeren Boden gut halten. Ich habe über die Jahrzente viele Heringskombis ausprobiert, gute Y-Heringe in genügend Breite (die 18 cm Versionen, nicht kürzer schmaler) haben sich da eindeutig nicht nur bei mir, als das beste Setup erwiesen. Berim Portal sind gute DAC V-Heringe, die für sehr weiche Böden zu schmal sind und die typischen Nachteile von V-Heringen gegenüber Y-Heringen haben. Von den guten Y-Heringen in 18 cm sind die HB etwas leichter, aber wegen der goldenen Farbe, wenn mal einer im Sturm rausgeschleudert wird, schwerer im Gebüsch wiederzufinden. Da sind die knallblauen Zpacks Sonic7" perfekt, wenn man schon von einem anderen Zelt rote MSR Groundhogs in 18 cm rumliegen hat, kann man auch die nehmen, ich nutze die Sonic7 bzw die HB. " Wie richtest du das Zelt aus? Fußseite in den Wind?" Yes, bei viel Wind auf jeden Fall, bei wenig Wind nutze ich auch schon mal das ganze Zelt als Windmuschel = eine Apsis in den Wind. "Hast du an den Ecken beide Schnüre befestigt und auch abgespannt? Mit einem oder zwei Heringen? Ist es sinnvoll, an die Schlaufen am First, wo ggf. auch die Trekkingpoles installiert sind, Schnüre zu befestigen?" Ok da sind wir bei den Spannschnüren, grundsätzlich befestige ich keine Starkwind/Sturmleinen fest am Zelt, da man sie zum Einen meist nicht braucht und sie dann nerven, den Geräuschpegel erhöhen usw, ich habe sie lose und hänge sie mit Schnellverbindungstechnik an das Zelt, wenn sie gebraucht werden. Hat auch den Vorteil, daß sie sich nicht im Starkwind abwickeln und miteinander vertüdeln können. Ich verwende auch längere Spannleinen (sind bei fast jedem Zelt zu kurz). Bei Winden ab ca 40-50 km/h hänge ich die 4 unteren Leinen an den Schlaufen an den Bögen ein, bei einer Ecke mehr Wind ca 65-70 km/h hänge ich auch die obere 4 ein und lege sie auf dieselbe Heringe. Die 2 am First nutze ich nur, wenn der Wind auf einen der Eingänge drteht. Morgen geht´s weiter.
  2. Hallo Alex449, … ich war in den Alpen bisher nur auf eintägigen Touren und einmal einer zweitägigen Tour mit einer, durch das am Nachmittag typischerweise umschlagende Wetter erzwungenen, Hüttenübernachtung unterwegs (Die Hütte war leer – wie schön !). Da ich gerne mal länger in den Alpen unterwegs sein möchte, habe ich recherchiert. Im Buch ‚Fernwanderwege Deutschland‘ (Hikeline Wanderführer, Verlag Esterbauer) wurde ich bezüglich einer Einstiegswanderung fündig: Der ‚Spitzenwanderweg‘, Rundwanderweg immer um die Zugspitze herum… 200 km, ca. 8.700 Hm, vorgeschlagene Etappen 12 (sicher auch anders planbar), kürzeste 11 km, längste 27 km (durchschnittlich 17 km), 2 Hüttenübernachtungen im Wettersteingebirge erforderlich… Die Tour ist eine Art Crashkurs bezüglich der Landschaftselemente der Alpen: flaches Voralpenland, Alpenrandausläufer, alpine und hochalpine Passagen, Flüsse, zweimal Klamm, seilversicherte ggf. ausgesetzte Stellen, Moore, Ausblicke sowieso, Dörfer, drei kleine Städte usw. usf. … Etwas Kondition, Trittsicherheit sollte vorhanden sein. Es gibt in größeren Abständen Schutzhütten … sagt zumindest alles der Wanderführer ... Das soll als Hinweis für eine mögliche (Einstiegs-) Tour erst mal reichen … Spannendes Recherieren und erfolgreiche Tourvorbereitung wünscht Ein.Plattfüssler
  3. Beim Camping am Kiosk, wenn man dort einsetzt (muß man nicht, gibt genügend andere Möglichkeiten), muß man den Tagestarif des Campings von 1,50 € zahlen.
  4. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    paff reagierte auf alex wiesboeck für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich habe noch ein altes Tarptent Sublite sil - das gab es damals auch als Tyvek Version, aber nicht sehr lange (?). Tarptent Sublite Tent Review - Backpacking Light
  5. suche Rucksack: innen 32-36l, <600g!

    RaulDuke reagierte auf piucore für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    ich suche gr.S, weil ich seit 11 jahren super mit einem mariposa in S klarkomme. können wir die frage, ob ich nach der richtigen grösse suche, jetzt bitte beenden 😉
  6. Tarp vs. Zelt

    Mia im Zelt reagierte auf Martin für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich finde das Tarp einfach schlecht geschnitten, 2.6 m Kantenlänge sind nur bei 2 Bahnen DCF erlaubt, für SilNylon ist das Quatsch. Anderer Punkt: ein Tarp zu kaufen relativiert schon den ersten Vorteil: ein Tarp kann einfach selbst gemacht werden und bietet daher einen einfachen Zugang zum (UL) Wandern. Wenn man ein Tarp sinnvoll ausprobieren möchte und schon ein Top of the Line DCF Tarptent hat, dann würde ich ein minimalistisches Cuben Flattarp aus 0.5er DCF in 3m bis 3.30 m Länge vorschlagen. Damit kommt man bei 100g und ca 150€ Materialkosten raus und es ist an einem Wochenende zusammengeklebt/genäht. Das wird dann als Halbpyramide aufgebaut mit 1m Stocklänge.
  7. 1 Punkt
    Zustimmung, selbst erlebt. Meiner Mitwanderine bei einer Spessartdurchquerung widerfahren. Und ich hatte ihr noch gesagt "blablabla...". Und wie leise der Fuchs ist.. Zum Glück 50 m weiter wieder aufgefunden, leicht bekaut. Ohne Schuh wär's blöd gewesen. Happy Trails! Christoph
  8. Wohin mit den Wanderschuhen beim Biwak?

    HEB reagierte auf reiber für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich würde einfach einen Müllsack o.ä. mitnehmen. Da kann man auch den Rucksack reinpacken. OT: OT: Wo soll das sein ?. Biwak ist ein weiter Begriff. In vielen Gegenden darf man zum biwakieren auch ein Zelt benutzen. Anderswo wird selbst das übernachten mit Schlafsack und Isomatte mit zelten gleichgesetzt. Und ob so ein Biwakzelt jetzt ein Zelt ist oder ein Biwaksack ?
  9. Moin! Kurzes update. Gestern gab es bei uns einen soliden Gewittersturm mit sintflutartigen Regenfällen. Bei diesem "asymetric holden" SetUp ist am Fußende und im mittleren Bereich einiges an Spray unters Tarp gedrückt worden. (Länge vom Tarp 3 Meter) Der größte Teil des Sprays wurde vom Bivy abgehalten. Am Reissverschluss ist ein wenig Regenwasser eingedrungen, aber auch nur, weil ich nicht im Bivy lag. Ansonsten wäre ich natürlich weiter nach hinten gerückt und die Matte wäre trocken geblieben. Der Kopfbereich und der Schlafsack im Bivy, blieb überraschenderweise vollkommen trocken. Wenn ich Sprühwasser durch Wind komplett vermeiden möchte, kommt ich um eine dreiseitig geschlossenes shelter nicht herum. VG. -wilbo-
  10. Hallo zusammen! Bisher war ich nur lesend im Forum unterwegs, nun möchte ich gerne einen bekannten aber nicht sehr oft in seiner Gesamtheit begangenen Weg vorstellen: die rote Via Alpina. Dabei vergleiche ich sie mit anderen bekannten Trails (PCT, AT, CDT, TA). Letzten Sommer hatte ich die Gelegenheit, mir einige Monate frei zu nehmen und beschloss, nach 3,5 Jahren Pause, wieder einen langen Trail zu gehen. Da ich in weiter Ferne schon viel unterwegs gewesen war (PCTx2, ATx2, CDT, FT, AZT, LT, TA, INT ...), wollte ich endlich meine Heimat, die Alpen, einmal so richtig erleben. Die Entscheidung fiel dann auf die rote Via Alpina (alte Route, 2.632km). Anmerkung: seit heuer verläuft die rote Via Alpina offiziell ident mit der bisherigen grünen Via Alpina in gerader Linie durch die Schweiz, weshalb sie nun wesentlich kürzer ist. Das finde ich persönlich schade, denn die frühere längere Route entlang der italienisch-schweizerischen Grenze hat mir ausgezeichnet gefallen. Und DEN langen Weitwanderweg in den Alpen abzukürzen leuchtet mir als begeisterter Langstreckenwanderer nicht ein. Triest bis Monaco - 2.632 km - rund 150.000+ Hm Edit Khyal : Karte ohne Rechte entfernt, Simon_ Link mit Anleitung fuer rechtekonforme Karte geschickt, sollte er daraus eine Karte erstellen, bastel ich die gerne rein... Wegführung und -beschaffenheit Die Via Alpina ist eine Kombination aus alpinen Wanderwegen, Forststraßen und gelegentlich auch etwas Asphalt. Die Wanderwege sind im Vergleich zum PCT um einiges steiler und rauher (ausgewaschene Wege, Geröllfelder etc.), die An- und Abstiege im Vergleich zum AT meist deutlich länger. 1.500 Höhenmeter und mehr, am Stück, sind keine Seltenheit. Weil die alpinen Wanderwege körperlich so herausfordernd sind, stellte die gelegentliche Forststraße für mich eine willkommene Abwechslung dar. Der Anteil an Asphaltstraßen ist meiner Meinung nach gering. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind erforderlich, allerdings gibt es keine richtigen Kletterpassagen. Versicherungen (Stahlseile, Leitern usw.) sind selten. Keine Bachüberquerungen wie am PCT oder TA und eigentlich niemals cross country wie am CDT. Mit der Routenführung war ich, für mich überraschend, sehr zufrieden! Nur selten hatte ich das Bedürfnis, eine höhere Alternative zu gehen. Gelegentlich war das in Frankreich der Fall, wo ich mir dann mittels Gaia-App jeweils eine höhere Variante gesucht habe. Timing Ich war vom 1. Juli bis 20. September unterwegs (81 Tage), konnte bei meinen Eltern einige Tage pausieren (die Via Alpina verläuft durch mein Heimatdorf in Vorarlberg) und hatte sonst keine Pausentage. Wer sich länger Zeit nehmen möchte, kann normalerweise bereits im Juni starten und bis in den Oktober hinein unterwegs sein, ohne mit größeren Schneemengen rechnen zu müssen. Gestartet bin ich in Triest, es spricht aber eigentlich nichts gegen einen Start in Monaco. Logistik Triest und Monaco (bzw. Nizza) sind mit Bahn und Fernbussen problemlos erreichbar. Die Verpflegung auf dem Weg ist überwiegend einfach. Ich musste nie Hitchhiken, konnte ca. zwei mal pro Woche in Supermärkten einkaufen und bei Bedarf auf Hütten essen. Manche der Lebensmittelgeschäfte waren allerdings sehr klein, hatten wenig Auswahl und waren teuer. Einen für mich problematischen Abschnitt gab es zum Abschluss nahe Monaco (Ceillac bis Garessio), wo ich für über 270 km keine Verpflegungsmöglichkeit finden konnte. Im September hatten auch viele Hütten bereits geschlossen und es waren teils große Höhenunterschiede zu bewältigen. Deshalb war erhöhtes Tempo und Rationieren angesagt. Weder Visum noch Flüge zu benötigen spielte bei meiner Entscheidung zur Via Alpina eine wesentliche Rolle. Camping/Übernachtung Um Kosten zu sparen habe ich Hütten, Pensionen und Hotels möglichst gemieden. Geeignete Plätze für mein Zelt bzw. fürs Cowboycamping zu finden hat mir, vor Allem anfangs, einigen Stress bereitet. Halbwegs ebene Plätze, die außer Sicht und geschützt vor Wind und Gewitter waren, gab es eher selten. Die rechtliche Lage bezüglich Campieren ist in den Alpen problematisch und von Land und Gebiet abhängig. Unwohl haben ich mich oft in Österreich und Deutschland gefühlt, ein besseres Gefühl hatte ich in Italien, Frankreich, der Schweiz und Slovenien. 7 x habe ich auf Hütten übernachtet, 2 x auf einem Campingplatz und 1 x in einer Pension. Highlights waren für mich die wenigen Nächte in Biwakschachteln (3), die ich immer für mich alleine hatte. Wer mit seinem Budget großzügiger ist, kann seine Wanderung natürlich wesentlich komfortabler gestalten und beinahe jede Nacht irgendwo unterkommen. Ein solcher Komfort ist auf den amerikanischen Trails natürlich nicht möglich, aber diese sind in Bezug auf wildes Campieren im Vergleich wesentlich attraktiver. Community Eine solche habe ich auf der Via Alpina nicht erlebt. Auf dem gesamten Weg habe ich nur drei Via Alpina Hiker getroffen, wobei zwei davon eigentlich Trailrunner waren. Alle drei waren aus Frankreich. Trail Magic ist meiner Erfahrung nach in den Alpen nicht zu erwarten, weshalb kleine Geschenke (wie z.B. die Einladung zu einer Tasse Kaffee) bei mir ein umso größeres Gefühl der Dankbarkeit ausgelöst haben. Man trifft auf der Via Alpina, je nach Gebiet und Saison, viele Tageswanderer. Die Hütten sind im Juli und August natürlich auch sehr populär. Ich bin jedoch selten mit anderen Wanderern ins Gespräch gekommen, da habe ich die Menschen in den USA viel offener und interessierter erlebt. Trotzdem waren die Menschen, insbesondere in Frankreich und Italien, sehr wohlwollend und freundlich. Wetter In den Alpen ist eigentlich auch im Sommer mit jedem Wetter zu rechnen. Schönwetterphasen hatte ich in der ersten Julihälfte und gute zwei Wochen im September. Ab der zweiten Julihälfte bis Ende August hatte ich häufig Regen, zwei mal Schnee und zeitweise täglich (vormittags, nachmittags und während der Nacht) Gewitter. Besonders die Gewittergefahr war stressbehaftet, weil auf der Via Alpina beinahe täglich hohe Pässe zu bewältigen sind. Wegen des Wetters habe ich nicht allzu oft hochalpin gezeltet, sondern meist geschützte Stellen unterhalb der Baumgrenze gesucht. Wildlife Von den tollen Begegnungen mit Wildtieren war ich überrascht. Gesehen habe ich einen Wolf, sehr viele Steinböcke, Gämsen und Murmeltiere, Steinadler, einen Bartgeier und mehrere Kreuzottern. Somit ist die Via Alpina meiner Meinung nach in Bezug auf Wildlife mit dem PCT vergleichbar. Erwähnenswert sind auch die unzähligen Kühe, Schafe und Herdenschutzhunde. Von diesen ging meiner Erfahrung nach keine Gefahr aus, allerdings hatte ich kurz vor Monaco einige nervenaufreibende Begegnungen mit freilaufenden Hunden in Ortschaften. Mücken waren kaum vorhanden, dafür in Slovenien und Teilen Österreichs sehr viele Zecken. Landschaft Zwar sind die landschaftliche Gegensätze auf der Via Alpina bei Weitem nicht so groß wie auf dem PCT oder CDT (Wüsten, Hochgebirge, ...), die Alpen sind aber trotzdem sehr vielfältig. Und trotz der gelegentlichen wenig attraktiven Abschnitte durch besiedelte Gebiete war für mich die Dichte an hochalpinen Highlights herausragend. Auf keinem meiner bisherigen Wege habe ich, aus meiner Sicht, so viele schöne Landschaftsfotos gemacht, und das obwohl die Via Alpina um einiges kürzer ist als beispielsweise die Triple Crown Trails es sind. Gear Meine Ausrüstung war sehr ähnlich jener vom PCT, AT, CDT oder TA und bereits gebraucht. Mein Baseweight lag bei 3,8 kg. Zelt: SMD Gatewood Cape Bivy: AS Tucas Matte: Thermarest Zlite (gekürzt) Schlafsack: WM Ultralight 20 degree (zu einem Quilt umgenäht) Navigation: Gaia-App mit gpx-Track von der Via Alpina Homepage Schuhe: Altra Lonepeak und Timp (3 Paar) Microspikes und Wasserfilter hatte ich nur Anfangs dabei, wobei ein Filter auch später manchmal hilfreich gewesen wäre. Es ging aber auch ohne. 2 Liter Wasserkapazität haben mir gereicht. Kosten Unter 2.000 € (ohne Ausrüstung/Bekleidung/Schuhe), wobei das nur mit Sparsamkeit und Disziplin möglich war. Kaum Übernachtungen auf Hütten und nur gelegentlich ein Essen auf einer Hütte oder in einem Restaurant. Wer es komfortabler möchte kann sicherlich ohne Probleme auf Ausgaben jenseits der 5.000 € kommen. Fazit Wer sich körperlich fordern möchte, spektakuläre Landschaften liebt und eine große Portion Gelassenheit mit sich bringt, findet in der Via Alpina eine fantastische Alternative zu den bekannteren langen Trails in den USA und Neuseeland. Mir persönlich ist die Via Alpina sehr ans Herz gewachsen! Hier noch einige Eindrücke: Triglav Nationalpark Triglav Nationalpark Karnischer Höhenweg Karnischer Höhenweg Drei Zinnen Parco Nationale Dolomiti d'Ampezzo Allgäuer Hochalpen Allgäuer Hochalpen Rätikon Silvretta Ortlergruppe Bivacco Strambini Piz Bernina Aufziehendes Gewitter in Graubünden Kurz vor Riale, wo die blaue Via Alpina beginnt/endet Aletschgletscher Steinböcke und ein drohendes Gewitter Neuschnee nahe Chamonix SMD Gatewood Cape in den Italienischen Alpen Verfallene Hütte in den Französischen Alpen Parc National de Vanoise Parc National de Vanoise In den Französischen Alpen Parco Naturale Alpi Marittime Wenige Tage vor Monaco
  11. 1 Punkt
    Ich dachte, UL und erst recht XUL fängt zu aller erst mit weg lassen an. Wozu ne Uhr, wenn man ein Handy mit hat? 26g + X gespart!
  12. Alpin loacker pro Carbon Falltstöcke

    Ra1ner reagierte auf role68 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Noch ein Nachtrag: Wenn die 3 Faltelemente richtig ausgezogen sind, schaut das Drahtseil auch nicht mehr raus. sondern verschwindet im obersten Rohr.
  13. Alpin loacker pro Carbon Falltstöcke

    Ra1ner reagierte auf role68 für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo, habe heute diese Stöcke geliefert bekommen. Machen einen sehr gut verarbeiteten Eindruck, obwohl in China hergestellt (die können das mittlerweile in China). Das Bild oben mit den heraushängenden Seilen ist völlig normal. Die Stöcke bestehen aus 4 Hauptelementen: - Dem Griffstück, das man komplett rausziehen kann - und den 3 faltbaren Elementen, von denen das oberste ausziehbar ist Wenn man die 3 Faltelemente auseinander zieht, bis der Druckknopf im obersten arretiert, wie auch im Produktvideo beschrieben, ist alles ok. Die Crimpung des innenliegenden Stahlseiles bildet dabei den Stoppunkt, wie oben schon vermutet. Wenn das Seil im Griffstück festgemacht wäre, würde das ganze System nicht funktionieren. Also RTFM (Read the fucking manual) oder in diesem Fall WTFV (Watch the fucking video) Morgen werden die Stöcke beim Schneeschuhwandern in der Rhön ausprobiert! LG Robert
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