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Moin! Vielen Dank an Cedric und Niels für diesen klasse Event! Die Stimmung war durchweg herzlich, mit einem überraschend hohen Frauenanteil unter den Teilnehmern. Mich ärgert, dass ich nicht die Möglichkeit wahrgenommen habe, den vierstündigen Erste-Hilfe-Kurs mitzumachen. Aber vielleicht ergibt sich ja nochmal die Gelegenheit dazu. btw. wildoor-city habe ich aus einem 20 kg Rucki gezaubert. Insgesamt : 55 Heringe, 7 Tarps, 3 inner, 2 Bivys und ein Lavvu. VG. -wilbo-6 Punkte
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Biwakieren in Regenbekleidung?
Blickpunkt und 2 andere reagierte auf crunchly für Thema
Hallo, bei 5-7°C und regen, viel Spaß, da wirst du in der Kombi kein Auge zu machen...3 Punkte -
Kurzvorstellung / Ersteindruck - Bonfus Altus 38 l Ultra200
Don Downhill und 2 andere reagierte auf Blickpunkt für Thema
Hallo nochmal, nachdem ich nun eine Woche mit dem Bonfus unterwegs war, möchte ich meine kleine Kurzvorstellung gerne fortsetzen und auch ein paar Fotos vom gepackten Rucksack anfügen. Bedingungen Ich war an der Grenze Mecklenburg-Brandenburg unterwegs. Dort ist ein hoher Waldanteil mit Singletrails und den typischen Schotter-Forstwegen, es gibt aber auch viele, sandige Feldwege. Ich habe den Rucksack nicht bewusst geschont und ihn ganz normal da abgesetzt, wo ich grade war, also auf Gras, Waldboden und Sand. Packvolumen und Größe Der Rucksack hat ein internes Volumen von 30 l. Auf die vier Außentaschen verteilen sich nochmal weitere 8 l, sodass in der Summe 38 l zur Verfügung stehen. Meine Packliste habe ich ohne Probleme unterbringen können. Zum besseren Verständnis mal die großen Posten: Schlafsack StS Spark 2, Zelt Tarptent Rainbow Li, Isomatte Nemo Tensor Elite Short, Kissen, Schlafkleidung, Alpha Hoody, Regenjacke, Windjacke und -hose, Essen für max. 2 Tage, 1,5 l Wasser und der übliche Kleinkram. So gepackt, war der Rolltop meist maximal möglich gerollt (also bis zum Anschlag). Es bleibt insofern noch viel Luft für Zusatzausrüstung oder deutlich mehr Essen. Auf den Fotos sieht man den Rucksack komplett gepackt (mit Ausnahme von Hygiene und Elektronik, dazu später mehr). Als Referenz für die Größe dienen die Trekkingstöcke Fizan Compact 3 mit einer Länge von 60 cm. So hat man - denke ich - eine ganz gute Vorstellung für die Höhe im gepackten Zustand. Bei meiner Rückenlänge von 50 cm habe ich den Rucksack auf Verdacht in einer Rückenlänge von 48 cm bestellt, was für mich perfekt passt. Ich wollte den Rucksack so ein klein weniger kompakter machen und wusste ja, dass ich die Hüftgurte nicht nutzen werden und die minimale Verschiebung durch die abweichenden Rückenlänge kein Problem darstellen sollte, was dann auch so war. Außerdem trage ich meine Rucksäcke so hoch wie möglich und daher würde der Hüftgurt eh nicht auf Hüfthöhe liegen, selbst wenn die Länge perfekt zur Rückenlänge passen sollte. Außentaschen Schultergurttaschen In der Schultergurttasche aus Standardmesh habe ich meine 0,5 l Wasserflasche transportiert. Im Vergleich zu anderen Schultergurttaschen finde ich sie beim Bonfus sehr eng geschnitten (hier gefallen mir die Meshtaschen beim Hyberg Aguila und Weitläufer Agilist deutlich besser). Die 0,5 l Flasche geht aber rein. Man muss nur darauf achten, eine Flasche mit diesem "Verjüngungsring" am oberen Ende zu nehmen (ich hoffe, ihr wisst, was ich meine). Das Gummi der Meshtasche liegt genau auf Höhe dieser Verjüngung und so rutscht die Flasche nicht aus der sehr straffen Meshtasche, vor allem, wenn die Flasche leer ist. Flaschen mit durchgehend gleichem Durchmesser werden also nicht funktionieren. Auf der anderen Seite in der offenen Tasche aus Ultra200 habe ich ein Mückennetz, meine Windjacke und -hose gepackt. Das hat wunderbar funktioniert und so habe ich diese drei Teile immer griffbereit (was gerade in der Mückenreichen Waldgegend, wo ich war, ein großes Plus war). Bodentasche In der Bodentasche hatte ich meine Polycro-Groundsheet und einen Einwegponcho (weil ich aktuell teste, ob ich eine Umstellung auf Regenponcho machen möchte). Zusätzlich waren immer noch ein paar Snacks drin. Die Tasche ist sehr großzügig dimensioniert und man kommt super dran. Ich habe bereits an meinem Weitläufer eine solche Tasche, dort ist sie aber aus UltraStretch und derart eng geschnitten, dass man dort deutlich weniger reinbekommt. Hier gefällt mir die Tasche aus dem normalen Strech am Bonfus deutlich besser. Die Bodentasche schützt den Rucksack außerdem zusätzlich beim Abstellen und wenn man so wie ich noch Groundsheet oder seine Regenkleidung drin verstaut, hat man einen super Nässeschutz nach unten hin. Fronttasche Die große Fronttasche aus Standardmesh ist sehr geräumig und war bei mir mit meinem Notfallset, meinem Kochzubehör (außer Topf), den Campschuhen und der Regenjacke gefüllt. Es wäre jedoch noch Platz für deutlich mehr Ausrüstung vorhanden. Ich würde in jedem Fall gerade für diese Tasche wieder Standardmesh (statt Ultrastrech) nehmen, da man so einfach mehr Spielraum hat. Seitentaschen Die beiden Seitentaschen sind aus UltraGrid gefertig und bieten ausreichend Stauraum für meinen Topf und die Wasserflasche auf der einen Seite und meine Zeltstangen, Heringe und weiterer Kleinkram auf der anderen Seite. Das Material ist m.E. nach ausreichend robust für eine häufige Nutzung wie sie gerade beim Raus- und Reinstellen der Wassserflasche vorkommt. Nach der ersten Testwoche kann ich für mich sagen, dass ich alle Taschen genau so wieder gewählt hätte und bin froh, nicht für beiden Schultergurten die Meshvariante gewählt zu haben sondern eine aus Ultra200. Die Wahl Standardmesh statt Ultrastrech für alle Taschen aus Mesh war für mich ebenfalls genau richtig. Weitere Taschen Bauchtasche Da ich meine Rucksäcke ohne Hüftgurte nutze, habe ich natürlich auch keine Hüftgurttaschen als zusätzlichen Stauraum zur Verfügung. Praktischer für mich ist hier eine Bauchtasche. In der Bauchtasche habe ich alle meine Hygienesache und die komplette Elektronik und Taschenmesser sowie Ausweis, Portemonnaie und Schlüssel. So habe ich immer alles dabei, was ich im Waschraum oder Dusche brauche (auf Zeltplätzen) und wo man dann i.d.R. die Zeit auch gleich zum Laden vom Handy nutzen kann. Außerdem kann ich so den Rucksack auch im Camp lassen, wenn ich mal einkaufe oder durch die Stadt bummle. Ich bin ein großer Bauchtaschenfan Durch einen Zufall hat meine Bauchtaschen (die ich schon länger als den Bonfus habe) auch noch das gleiche Design (Schwarz/Weiss). Brustgurttasche Ganz neu ausprobieren wollte ich für mich außerdem eine Brustgurttasche. Fürs Ausprobieren wollte ich aber nicht extra was neues kaufen, sondern habe eine Ultra200 Tasche von Hyberg genommen und diese mit zwei Mini-Karabinern am Brustgurt befestigt. Da die Karabinier so schmal sind, ist die Tasche auch nicht vom Brustgurt gerutscht, wenn ich den Rucksack abgenommen haben und blieb so immer am Brustgurt hängen. Hier hatte ich v.a. Mückschutzspray, Sonnencreme, meinen Hirschtalg und Snacks drin. Ich fand diese Tasche überaus praktisch und hatte (siehe auch Windkleidung) grade den Mückenschutzspray immer zur Hand, ohne den Rucksack absetzen zu müssen. Hier überlege ich, so eine Tasche dauerhaft in meine Ausrüstung aufzunehmen. Rückenschnürung Ich hatte den Rucksack ja mit einer Rückenschnürung bestellt, weil ich auch wie bei meinen anderen Rucksäcken mein Sitzkissen als Rückeposter nutzen wollte. Das funktioniert mit dem Bonfus sehr einfach. Das Sitzkisten ist sehr schnell zwischen die Schnürung geschoben und verrutscht dann auch nicht mehr. Da gibt es nichts zu bemängeln. Tragekomfort Das kann ich kurz halten: Für mich perfekt. Kein Drücken, kein Scheuern, keine Schmerzen. Alles blieb an Ort und Stelle. Top! Erfahrungen und Fazit Die anfangs von mir noch bemängelten fehlenden Abtropflöcher an den Außentaschen haben sich nicht als Problem herausgestellt. Dafür hat es allerdings auch zu wenig geregnet und wenn es geregnet hat, hatte ich den Poncho genutzt und damit auch den Rucksack komplett vor Wasser geschützt. Sollte ich das mit dem Poncho beibehalten, muss ich mir um die fehlenden Löcher auch keine Sorgen mehr machen. Die von mir als relativ eng geschnitten wahrgenommenen Außentaschen waren auch kein Problem. Auch hier hat der Test gezeigt, dass alles so gut passt für mich. Dass das weiße Material nach einer Woche nicht mehr wirklich weiß ist, war mir natürlich klar und stellt für mich auch kein Problem dar. Ich kann allerdings sagen, dass das weiße Ultra200 deutlich weniger Dreck anzieht und weniger empfindlich ist, als ich dachte. Ich würde insofern wieder weiß wählen (sieht einfach schick aus, finde ich). Zusammenfassend kann ich sagen, dass sich der Bonfus in der ersten Testwoche ausgezeichnet geschlagen hat und ich total zufrieden mit dem Rucksack bin. Im Vergleich zu dem sehr ähnlichen Hyberg Aguila schätze ich die zusätzliche Bodentasche sehr. Wenn hier Hyberg eine Bodentaschen anbieten würde, wäre es vermutlich der Agulia geworden, weil ich den ja schon kenne und weiß, dass er bei mir funktioniert. Gestern kam ein kurzer Moment des Nachdenkens als ich auf der Hyberg Seite gesehen habe, dass der Aguila nun auch in Weiß angeboten wird Aber nach ein wenig Überlegen dann doch die Erkenntnis, dass ich mit dem Bonfus total glücklich bin. Bei Fragen schreibt gerne was. Ansonsten einen schönen Tag.3 Punkte -
Biwakieren in Regenbekleidung?
schwyzi reagierte auf Ledertramp für Thema
Bei solchen Temperaturen sind schon berauschte Obdachlose erfroren. Du wirst wahrscheinlich vorher aufwachen, weil du das hoffenltich nicht berauscht ausprobieren willst, dennoch stellt sich die Frage nach dem Warum. Für ne außerordentliche körperliche Erfahrung sicher geeignet, für eine Tour, die du auch nur ansatzweise genießen willst nicht.1 Punkt -
Biwakieren in Regenbekleidung?
Blickpunkt reagierte auf HEB für Thema
Stefan Berger hat es neulich mal getestet auf über 2000m ohne Zelt. Auf die Idee ohne Isomatte und Schlafsack zu schlafen würde ich aber nicht kommen... generell habe ich mit "Cowboy Camping" auch gute Erfahrungen gemacht. Darf eben nicht zu feucht werden.1 Punkt -
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
mtb_squirrel reagierte auf Hans-Jürgen für Thema
Täuscht es mich oder wird im Forum vermehrt über Alpha Hoodies diskutiert? Scheinbar gibt es jetzt auch welche aus europ. Produktion. https://10gram.de/1 Punkt -
Hallo aus dem Ruhrgebiet, ich bin 38 Jahre alt und bin vor einigen Jahren über ein Buch von Christine Thürmer gestolpert und bin seit dem vom Thema Ultraleicht Trekking fasziniert. Aktuell bin ich dabei die notwendige Ausrüstung zusammen zu sammeln, um mich ins Abenteuer zu stürzen, am liebsten zusammen mit meinem Vierbeiner.1 Punkt
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Biwakieren in Regenbekleidung?
Blickpunkt reagierte auf Steintanz für Thema
Eine Nacht kann man so u.U. unbeschadet überstehen, mehrere würde ich nicht versuchen. Und wenn das Wetter kippt, wird es möglicherweise lebensgefährlich je nach Exposition, Erschöpfungsgrad, Nässe etc. Iso-Unterlage zum Boden hin ist absolut notwendig; das muss nicht eine Matte sein, aber etwas das möglichst gut isoliert. Ansonsten klingt die Idee eher nach Survival und auch dort würde man versuchen, sich mit Pflanzenmaterial usw. ringsum einzupacken, was aber nicht besonders umweltfreundlich, ggf. auch schlicht verboten ist.1 Punkt -
Dazu gehört auch ein Biwaksack.1 Punkt
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Biwakieren in Regenbekleidung?
Blickpunkt reagierte auf Patirou für Thema
Als Mitglied einer Gebirgsjäger-Einheit eventuell - aber für den Urlaub ? Also ohne Isomatte so auf dem Boden pennen ist schon mit Schlafsack keine gute Idee, aber dann nur in Kleidung ? OT: Und ich müsste mal einen Kollegen fragen, ob auch die so hart im nehmen sind.1 Punkt -
Da die Stöcke jetzt noch mehrmals erwähnt wurden: Der Vierbeiner kommt aus dem Tierschutz und hat eine etwas unklare Vorgeschichte, jedenfalls bekommt sie leicht Panik, wenn man mit irgendwas rum hantiert, womit man sie auch schlagen könnte. Das ist in Kürze der Hauptgrund warum ich aktuell keine Stöcke verwenden würde. Ganz allgemein würde ich auch wert auf ein Zelt mit geschlossenem Innenzelt legen, alleine schon damit der Hund dann in einem geschlossenen Raum ist und sich nicht ohne weiteres rauswuseln kann. Das Shangri La gefällt überzeugt mich ehrlicherweise von der Bauform her mit dem Stock in der Mitte nicht so. Mein Favorit wäre aktuell tatsächlich das Lanshan 2, in Kombination mit den Carbon Tentpoles für je ca. 20€ bzw. 82 Gramm ist das denke ich für den Start ein ziemlich solides Preis-Leistungspaket. Ich werde die Idee nochmal ein paar Tage sacken lassen und dann vermutlich damit erstmal ins Rennen gehen. Vielen Dank auf jeden Fall für die Unterstützung und die vielen Ratschläge. Gruß Krumpo1 Punkt
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Diemelsteig als Einsteiger mit Hund
Blickpunkt reagierte auf RaulDuke für Thema
Ich habe einen PA Hoodie von Outliteside und einen von Senchi Designs. Einen OMM Core Hoodie habe ich auch, da ich ihn als erstes kaufte. Funktioniert genau so gut, wie PA, aber die Dinger sind so eng geschnitten, das es bei mir sitzt, wie eine Wurstpelle! Bist du gertenschlank, kann ich die genau so empfehlen, wie jeden PA Pullover, oder Hoodie!1 Punkt -
Diemelsteig als Einsteiger mit Hund
Blickpunkt reagierte auf RaulDuke für Thema
Hi! Sieht doch schon sehr gut aus, nach kurzem darüber schauen. Mir fällt nur sofort der Fleecepullover, mit 300g als sehr schwer aus! Da könntest du locker die hälfte des Gewichts sparen, wenn du dir einen Polartec Alpha Hoodie besorgen würdest. Oder wahlweise einen OMM Core Hoodie! Den gepaart mit einer dünnen und leichten Windjacke von Decathlon, bringt wahrscheinlich, ungefähr das gleiche Gewicht auf die Waage, wärmt aber sehr wahrscheinlich mehr und ist wesentlich flexibler. Vor allem, da mir in deiner Packliste sowieso die Windjacke fehlt! Außer, du willst deine Regenjacke als solche benutzen. Wird hier oft propagiert, ich kann aber, aufgrund der mangelnden Atmungsaktivität einer Regenjacke, absolut davon abraten. Es reicht ja schon, wenn der Rücken nass geschwitzt ist, der Rest des Oberkörpers ist aber wesentlich angenehmer, wenn er trocken ist. Deine Schlafhose ist auch recht schwer! Ich empfehle eine lange U-Hose aus Polypropylen von Liod! 105g!! Wärmt mindestens genauso gut, ist viel leichter und vor allem, für deine zukünftigen, vielleicht längeren Wanderungen, sie trocknet derart schnell, das man sie problemlos einmal auswaschen kann, falls sie dreckig wird, was ja mit einem Hund recht schnell mal passiert.1 Punkt -
Packliste optimieren - nach 5-10 Jahren Nutzung
Blickpunkt reagierte auf RaulDuke für Thema
Polartec Alpha 90, ist ein super Material! Ich würde nie wieder mit nem normalen Fleecepullover losziehen. Als Baselayer, mit ner dünnen und leichten Windjacke darüber! Als Midlayer, Merino-Shirt unten drunter, Windjacke oben drüber. Beide Varianten super Warm. Das Material ist ja ähnlich eines Netzes, auf den Fusseln aufgebracht wurden. Dadurch bilden sich Luftkammern, sobald man von oben einen Deckel drauf macht, Windjacke. Bei Decathlon gibt es super billige, sehr leichte und qualitativ hochwertige Windjacken. https://www.decathlon.de/p/wanderjacke-herren-winddicht-leicht-mh900/_/R-p-349178 Wenn man den Polartec Alpha Hoodie ohne Jacke drüber trägt, ist er super atmungsaktiv und wärmt nur mäßig! Je nach Temperatur kann man also entscheiden, wie man ihn nutzt. Hinzu kommt dann noch das unschlagbare Gewicht und das meiner Meinung nach herausragende Tragegefühl.1 Punkt -
Packliste optimieren - nach 5-10 Jahren Nutzung
laufnaso13 reagierte auf Blickpunkt für Thema
Ich benutze Schlafsocken von OMM. Sind mit 40 g das Paar immer noch sehr leicht und auch super warm. Das Material ist Alpha Direct sehr ähnlich. Vorteil: man bekommt sie auch gut in Europa und sogar in Deutschland. https://theomm.com/de/product/core-tent-sock/1 Punkt -
Nur ganz kurz dazu, da ich eben erst zurückgekommen bin und richtig platt bin, war klasse, 160 Leute & Pros, also schätze insgesamt 190 Leute, super organisiert von Niels und Cedric (@Sever ) leider war ich die ganz Zeit busy, daß ich nicht dazu gekommen bin, viele Bilder zu machen, aber ich glaube ein paar habe ich noch. Allererste Sahne mit dem Wetter, ausser Fr Nachmittag mal ne std heftiger Regen, warm, Sonne... Mit der Erste, den ich treffe bzw der eher mich gefunden hat, war @wilbo leider hatte ich dann, als er seine Zelte stehen hatte, überhaupt keine Zeit sie anzuschauen, schade, da haben mich ja schon immer die Fotos im Forum beeindruckt. Allles Weitere in den nächsten Tagen, habe schon die ersten 60 qm Planen wieder im Garten getrocknet und die Packrafts sind auch schon zum Trocknen geschichtet 😎1 Punkt
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Puck dieStubenfliege reagierte auf khyal für Thema
Mit den T-Zips finde ich im Vergleich zu Rainbow etwas schade, aber natürlich immer noch deutlich besser als L-Zips, die viele andere Hersteller verwenden und nach Beschreibung haben sie Doppelzipper drin, dann könnte ich "damit leben"... Womit ich nicht leben könnte, daß es nur eine Zipperversion gibt, was das Ausfallrisiko erhöht und eine schlechtere Lüftung hat und man muß sich drüber klar sein, daß es eben in der Windstabilitä Nachteile gegenüber dem Duplex Classic hat. Ich würde entweder beim Duplex Classic bleiben, oder wenn ich zu 2 auf eine lange Tour ging und richtig Platz wollte, das Triplex Classic nehmen, was natürlich in Bezug auf Windstabilität aufgrund der größeren Flächen......1 Punkt