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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 19.09.2025 in Beiträge
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7D / Muss man mögen ;-)
Alpinwandern und 3 andere reagierte auf Maalinluk für Thema
In Berlin könntest du noch ein bisschen Makeup dazu auflegen und ab in nen Club... Also ziemlich vielseitiges Outfit, würde ich sagen...4 Punkte -
7D / Muss man mögen ;-)
Maalinluk und ein anderer reagierte auf Gibbon für Thema
OT: Auf jeden Fall. Vor allem mit dem "Netz"-Pulli und der Bauchtasche dazu. Bin zwar zu alt für Style-Beratung, jedoch sagt mir mein Fashionista Bauchgefühl, dass dazu Vokuhila und Schnauzbart gut passen würden 😁 Da musst du dann einfach durch, dass du für alle der "Exot" ist 😉 Bzw. ich hab inzwischen immer ein kurze Hose mit dabei.2 Punkte -
Alternative zu Decathlon Jacke MT100 gesucht
sevenfifty und ein anderer reagierte auf dee_gee für Thema
Ich finde, die Torrid lässt sich auch gut mit z.B. einer Patagonia Houdini -- oder einer anderen Windjacke -- darüber tragen (die Houdini dann 1 Nr. größer als die Torrid). Die Houdini hat Ripstop-Material, ist nochmal etwas wasserabweisender und blockt zusätzlich Wind, UND bietet dann besseren Schürf- und Stichschutz. Wäre dann bei frostigen Temperaturen meine Wahl ... mit den Reißverschlüssen in Torrid und Houdini kann man auch die Temperaturen ganz gut regulieren, finde ich (nur nicht ganz so gut unter den Achseln). I.d.R. ist die Torrid für mich aber eine Jacke von November-März (im dt. Mittelgebirge). April-Oktober tuts der gute alte Alpha90+Windjacke.2 Punkte -
Sieben Tage TMB (Tour de Mont Blanc) im September 2025
RaulDuke und ein anderer reagierte auf Lolaine für Thema
Verpflegung: Wasserquellen gibt es genug, Brunnen und Wasserläufe, habe nie gefiltert, 2*0,75L Flaschen reichen locker aus. Es gibt im Charmonix Tal genug Supermärkte, in Italien dann in Courmayeur und in der Schweiz in La Fouly und Champex. Eigentlich müssten man daher nur für 2-3 Tage essen schleppen. Ich wollte den Test machen und habe für 7 Tage essen mitgenommen. Wenn man eine GPX auf dem Handy hat wird man feststellen, dass es einige Varianten des Weges gibt. Viele kürzen die Route durch zwei Pässe ab. Einmal über den Col des fours anstatt runter nach Les Chapieux zu laufen, und einmal in der Schweiz über den Fenetre d'Arpette anstatt die nördliche Schleife. Beides ist nur bei gutem Wetter zu empfehlen. Der Abstieg vom Col des fours ins Tal war wirklich eine Augenweide, es war aber auch Top Wetter. Ich kann den Weg durchweg als ungefährlich beschreiben, da ich selbst keine blauen Wege gehe, kann ich das so auch schreiben. Einige wenige Stellen waren auf der schweizer Seite verseilt, aber es war gut machbar. Als Genusswanderer würde ich bei entsprechender Fitness 7 Wandertage für diese Tour veranschlagen, offiziell sind es 11.2 Punkte -
Ich war vor sehr vielen Jahren mal in Finnland im Sommer eine Woche in Joensuu auf einem Festival. Ich fand es von der Landschaft her, dort wo ich war, sehr waldig und erstaunlich "hüggelig", überall Seen. Freunde von mir hatten vorher dort in der Gegend eine Woche "Bikepacking" (mit Mountainbike, Satteltaschen und Aldi-Zelten) gemacht und waren begeistert. Die haben jeden Abend auf einem anderen Campingplatz übernachtet, jeder Campingplatz mit eigenem See, baden möglich, Kochgelegenheit oft eine richtige Küche in einem Gebäude. D.h. je nach Gegend hat man eine gute Campingplatzabdeckung. Anreise haben meine Freunde damlas mit dem Zug und der Fähre gemacht. Zudem gilt auch in Finnland das Jedermannsrecht, d.h. man kann auch mal in der Wildnis zelten (örtliche Regelungen beachten, zum Beispiel in Nationalparks). Die Finnen sind zudem super freundlich und sprechen exzellentes Englisch. Die Öffentlichen Verkehrsmittel sind (zumindest damals) exzellent was Preis-Transparenz und Pünktlichkeit angeht. Einzige Mankos: Die Mücken. Da sollte man sich schon gegen Wappnen. Und man sollte wissen, dass es im Sommer so weit im Norden nicht richtig dunkel wird, zwischen 23 und 3 Uhr ist es sehr dämmerig, dann wird es jedoch wieder hell. Also Schlafbrille einpacken. Letzter Tip für Finnland: Zelt- oder Open-Air Tanzparty mit Tango und Humppa besuchen. Hier mal zwei Links zum Thema Fahrradfahren und Camping in Finnland.1 Punkt
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Windhose war mal das einzige langbeinige auf einem Trip, habe ich daher im Flugzeug getragen. Vor dem Rückflug hat sich eine Dame vom Bodenpersonal sichtlich lustig über mich gemacht. Ansonsten habe ich mich schon mehrfach gefragt, warum denn bitte diese Mülltüte zwischen meinen Klamotten liegt - oh ist ja die Windhose.1 Punkt
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7D / Muss man mögen ;-)
RaulDuke reagierte auf Blickpunkt für Thema
OT: Ich weiß nicht, 7D Hose, DCF Bauchtasche, Alpha Pulli… Ich vermute, ein einziger Abend im Club hinterlässt vermutlich mehr Löcher in dem Outfit als ein Thruhike. insofern nein, lieber kein Ausflug ins Berliner Nachtleben. ;-)1 Punkt -
7D / Muss man mögen ;-)
Blickpunkt reagierte auf Cullin für Thema
Habe schon schlimmeres auf der Straße gesehen. Hässlich und nicht mal zweckmäßig. Auch wenn man sich über die Optik streiten kann... zweckmäßig ist das Teil auf jeden Fall. Einem Kumpel ist auf einer bergtour die Hose komplett auseinander gefallen. Nicht mehr tragbar. Für die regenhose war es viel zu warm. Also ist er in Boxershorts weiter. Auch als wir zurück zum Auto getrampt sind. Da gab es auch ein paar verwunderte Blicke.1 Punkt -
7D / Muss man mögen ;-)
Blickpunkt reagierte auf r0bin für Thema
Finde ich jetzt rein optisch gar nicht so schlimm, immerhin ziemlich blickdicht von den Bildern her! Hätte eher Angst, dass die sich beim vielen Sitzen und hin und herrutschen, Beine überschlagen etc. sehr schnell abnutzt.1 Punkt -
Danke für den Tipp, tagsächlich "bastel" ich mir grade was in der Gegend zusammen. Ich bin alleine im Frühjahr den Stoneman Arduenna an 2 Tagen "unsupportend" gefahren, echt eine super Ecke.1 Punkt
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Ein neuer Rucksack soll her (Rahmenlos)
sevenfifty reagierte auf Blickpunkt für Thema
Den habe ich (bzw. ist er inzwischen an meine Frau gegangen) und auch viele Erfahrungen damit gesammelt. Gerne konkrete Fragen stellen wenn du magst. Pauschal: super zufrieden.1 Punkt -
Vielleicht das Auto stehen lassen? Mit dem Zug nach Aachen, erstmal gemütlich auf der Vennradweg losfahren. Ist zwar schon stark befahren, aber schön und ihr könnt Kilometer machen. Monschau hat nen schönen Campinplatz. Dann weiter in die Ardennen. Dort ist es recht leer und landschaftlich sehr schön, nette Campingplätze. Würde jetzt keine konkrete Tour vorschlagen, aber es lohnt sich nach meiner Meinung und es gibt viele Optionen..1 Punkt
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Midlayer & Jacken für Bergsteigen
Icefeather reagierte auf Capere für Thema
Columbia Outdry wäre mMn eine Preis/Leistung interessante Option. Ein Freund hat die Ex Lightweight mit ~250g.1 Punkt -
Marmot Superalloy Bio Rain Jacket
Blickpunkt reagierte auf Mia im Zelt für Thema
Ich konnte die Jacke auf dem Sentiero della Pace in den Alpen intensiv bei viel Regen testen. An dem mangelte es nämlich nicht. Die Imprägnierung scheint funktioniert gar nicht - vom ersten Regenschauer an saugte sich die äußere Lage voll. Für die Dichtigkeit spielt das jedoch keine Rolle - aber vielleicht empfindet gerade deshalb so mancher die Atmungsaktivität als nicht sonderlich ausgeprägt. Bei mäßigem Regen war die Jacke auch dicht und ich war erst begeistert. Bei dem ersten Starkregen ließ die Begeisterung nach, da die Jacke vorne Wasser durchließ. Das wiederholte sich ein paar Mal so. Ich hatte zunächst die Tasche im Verdacht, weil durch das Smartphone da Regentropfen in die Tasche gelangen. Nun habe ich mit einem Waschlappen und Küchenpapier einen Test gemacht. Die Tasche war dicht, aber der Reißverschluss auf Bauchhöhe lässt Wasser nach innen. Den Stoff selbst empfand ich auch unterwegs als dicht - auch unter den Schultergurten blieb das Shirt trocken. Das hat nichts mit Undichtigkeit zu tun. Die dunklen Stellen treten auf, wenn sich die äußere Schicht mit Wasser vollsaugt. Das zeigt nur die nicht funktionierende Imprägnierung. Bist du sicher, dass der Stoff undicht war oder kam die Nässe vielleicht durch andere Schwachstellen nach innen? Wenn du sie reklamieren willst, würde ich das vorher checken.1 Punkt -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
kra reagierte auf Mia im Zelt für Thema
Das Problem hatte ich 2022 in Italien auch mehrfach. Seitdem stecke ich bei Regen eine Kappe in die USB-C Buchse. Dann trat das Problem nicht mehr auf.1 Punkt -
Impressionen von Touren
GeteiltesLight reagierte auf Lugovoi für Thema
Ein paar Impressionen aus der Gegham-Mountain-Range in Armenien. Eine vulkanische Hochlandsteppe zwischen 2000 und 3600 Metern Höhe. Beeindruckende Weite, und, wenn ich auch nur kurz im Lande war, ein sehr positiver Eindruck von Armenien und seinen Leuten, in der Mehrzahl sehr entspannt und äußerst hilfsbereit. Man kommt auch ohne jedwede Sprachkenntnisse gut durch.1 Punkt -
TarpTent Double Rainbow DW Ultra und StratoPire 2 Li Erfahrungen
Mia im Zelt reagierte auf everettruess für Thema
Ich war knappe 4 Wochen mit dem Tarptent Dipole 2 DW von Mitte August bis Mitte September in Norwegen unterwegs: in der Hardangervidda und anschließend quer durch die Lyngen Alps, also Lyngen pa Langs. Zum großen Glück hatte ich fantastisches Wetter. Kein Sturm, nur mal kräftiger Wind, und man stelle sich vor: kein Regen! Unter diesen ungewöhnlich guten Wetterbedingungen konnte ich das Zelt natürlich nicht unter erschwerten Bedingungen testen. Was kann ich soweit sagen: Pros: + Platzangebot und Raumgefühl. Das ist wirklich ein 2-Personen-Zelt. Da passen zwei Matten mit 64 cm Breite rein. Für mich alleine allerdings etwas zu groß. + Ich bin 1,89 groß. Kein Problem. Ich hatte sogar den Rucksack am Fußende platziert. + Das Außenzelt muss nicht nachgespannt werden bei Nässe. + Mein Gefühl sagt mir, dass es bei stürmischen Bedingungen recht gut steht. Man muss es aber mit 8 Heringen abspannen. Cons: - Der Aufbau ist - analog zum X-Mid 2 von Durston - sehr fummelig: Das Zelt steht nur wirklich perfekt, wenn man den Boden in einem perfekten Rechteck auslegt. Das gelingt nur selten auf Anhieb und erfordert während des Aufbau ständig Korrekturen. Selbst zuletzt habe ca. 10 bis 15 Minuten für den Aufbau benötigt. Und das bei bestem Wetter! Bei stürmischen Bedingungen stelle ich mir das schwer vor. Das Einstecken der beiden Stangen an den Zeltenden gestaltet sich ebenfalls fummelig. Bei einer dieser Stangen ist mir auf Tour die Steckverbindung zwischen den beiden Stangenhälften nach Innen gerutscht. Ich musste den Gummi entfernen um an die Verbindung zu kommen. Danach musste ich die beiden Stangenhälften mit Klebeband fixieren. Unschön. Immerhin: Tarptent hat versprochen mir Ersatz zu schicken. - Die Apside ist etwas klein geraten. Ist aber nicht weiter schlimm. - Die magnetischen Klipper für das Außenzelt werden als DIE Innovation beschrieben. Ich mochte sie schon beim XMid nicht sonderlich. Bei Wind rutscht das Außenzelt gerne aus der Befestigung. Fazit: Ich werde mich von dem Zelt wieder trennen. Mir ist der Aufbau zu aufwendig und fummelig. Bei stürmischen Bedingungen wird das vermutlich zur Geduldprobe. Außerdem ist das Zelt selbst für meinen erhöhten Platzanspruch zu groß.1 Punkt -
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Meine kleine spanien Reise ist schon wieder vorbei… bin heute die letzten Trail-km zum Bus nach Cazorla gelaufen, jetzt geht’s nach Málaga noch 2 Tage in der Sonne liegen und dann wieder zurück nach Deutschland insgesamt waren es 463,4km in 22 Tagen, 4 davon waren “Ruhetage, es ging 15898m bergauf, das Ende lag 500m höher dementsprechend 500m weniger bergab und las Banderillas war mit knapp unter 2000m der höchste Punkt der Tour. Gestartet bin ich in Cieza, von dort aus ging es westlich Richtung Sierra de segura, cazorla y sevillas orientiert habe ich mich grob am e4 bin ihm aber nicht exakt gefolgt, fand mich aber häufiger ungeplant auf dem Camino de la Cruz de caravaca wieder. im Nationalpark bin ich dann teils auf dem GR247 Bosques del Sur und teils auf anderen Pfaden eine Art Kreis gelaufen. Ursprünglich war der Plan in Orcera zu enden, ich hatte aber nicht gesehen das von dort die Busse Richtung Granada frühs um 6:40 abfahren, weshalb ich stattdessen erneut nach Cazorla gelaufen bin (wo ich vorher schon 2 Tage Pause gemacht hatte) Wettermässig war von im T-shirt und kurzer Hose in der Sonne sitzen über stürmisches Regenwetter, schnee und Hagel von allem was dabei. bis auf 2 Tage waren es tagsüber immer plusgrade und das kälteste was ich nachts im Zelt messen konnte waren -7°C vermute mal draußen wird’s noch ein bisschen frischer gewesen sein Die Landschaft war der absolute Traum! Ich war bis auf vereinzelte Waldarbeiter, Jäger und Trailrunner der einzige in den Bergen. Es gibt Unmengen von Geiern aber auch Bergziegen, Schafe, Rehe und Füchse konnte ich fast täglich beobachten. meine absolute Lieblingsstrecke war zwischen Refugio las bonderillas und refugio c.f. Fuente Acero!! malerische Landschaft, anspruchsvoller Trail (ich hatte sogar zweimal sicherheitshalber die eisaxt in der Hand) und ein paar der beeindruckendsten Felsformationen der gesamten Tour Gecampt habe ich außerhalb der Nationalparks wild und zweimal auf offiziellen Campingplätzen (10€ pro Nacht). besonders hervorzuheben ist Nuevo camping los viveros! Ich war einer von 5 Gästen (der einzige mit Zelt) und das große Bad war auf traumhafte 25°C geheizt… der nette Herr von der Rezeption meinte sofort falls es mir im Zelt zu kalt werde soll ich einfach im Bad schlafen . habe trotzdem im Zelt geschlafen aber die heiße Dusche und das trocknen sämtlicher Ausrüstung war eine Wohltat!!! ausserdem habe ich in Pedro Andres eine Nacht im Hostel Taibilla geschlafen (30€ für’s Einzelzimmer inkl. eigenem Bad und frühstück) und 3 Nächte im Casa Teo in Cazorla (35€ pro Nacht für eine ganze Ferienwohnung mit Küche, Kamin und Badewanne) innerhalb des Nationalparks habe ich mich auf Refugios und die ausgeschriebene Freien Campingplätze beschränkt Achtung: Wildcampen ist in spanien nicht erlaubt!! Ich achte immer darauf mein Camp weit abseits von Häusern und offiziellen übernachtungs möglichkeiten (Hotels, Campingplätzen etc) aufzustellen außerdem baue ich frühestens bei Dämmerung auf und auch spätestens bei Sonnenaufgang wieder ab… hinterlassen von Müll oder Feuermachen ist selbstverständlich tabu! ich hatte noch nie Probleme ich empfehle trotzdem niemandem das nachzumachen! Ps Landessprache einigermaßen fließend beherrschen ist bei so etwas mMn. Pflicht Achtung: die acampada libres und area recreativas müssen (eigentlich) vorher reserviert werden!! Die Refugios sind für Wanderer immer offen ich hab glücklicherweise in den ersten Tagen einen Park Ranger getroffen der mir (weil off-season) ein generelles ok für die Campingplätze gegeben hat. insgesamt war es eine tolle Tour sehr schöne gegend und ich komme bestimmt wieder! Gerade die off-season kann ich empfehlen, die Restaurants und Unterkünfte freuen sich tatsächlich auf Besuch und sind nicht völlig überrannt, in den Bergen ist man für sich und alles ist deutlich günstiger als in der Hauptsaison. Die Schneemengen hielten sich in Grenzen und falls es doch mal mehr sein sollte kann man Problemlos auf niedrigere Routen ausweichen anbei ein paar Fotos Auf Anfrage kann ich auch GPX Dateien teilen OT: ich speichere seit einiger Zeit auf meinen Touren alle Wasserquellen an denen ich vorbeikomme. macht das sonst noch wer? Gibt es einen Ort wo man diese wegpunkte für alle zugänglich sammelt/sammeln könnte? Schließlich habe ich schon unzählige Male Wasser für lange Strecken (bergauf) geschleppt nur um kurz vorm Ziel auf einen nicht verzeichneten bachlauf oder ähnliches zu stoßen das könnte dann wenigstens dem nächsten erspart werden1 Punkt