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Ultraleicht Trekking

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Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 07.11.2025 in allen Bereichen

  1. Futter dir doch einfach ein paar Kilo drauf. Dann musst du prozentual nicht mehr soviel tragen...
    3 Punkte
  2. MarcG

    Regenschirm - Und dann?

    Ich finds auch mit Regenjacke angenehmer mit Schirm. Man kann die Jacke oft halb offen lassen/belüften, man hat keinen Regen auf der Brille, es wird insgesamt weniger nass. Bin Fan. Außerdem viel einfacher schnell einsetzbar als Regenjacke an/aus- ziehen.
    2 Punkte
  3. Gibt es wohl nur noch Restposten ? Ich hoffe meine hält noch lange. Meine wiegt in L 225g
    1 Punkt
  4. Martin

    Regenschirm - Und dann?

    Weitere Verwendung eines Schirms: - Als Tür für ein Tarp oder Schutzhütte -Als Ständer eines Mückenzelts (auch Mückenkondom beim Laufen) oder für den Bivy - als Unterlage fürs sortieren von Ausrüstung oder ein/auspacken des Rucksacks - Windschutz/Regen/Schneeschutz bei Gegenwind. Entweder des Gesichts oder auch insgesamt. So kühlt man nicht so schnell ais oder bekommt keine Schneeflocken in die Augen - bei Graupel/Hagel sehr angenehm Andere Vorteile: Ich fand es als Brillenträger sehr angenehm, die Brille wird nicht nass und beschlägt nicht - ohne Kapuze ist es leichter nicht zu überhitzen - bei Nieselregen kan auf eine Jacke verzichtet werden. - unterm Sonnenschirm ist es 5 Grad kühler
    1 Punkt
  5. Vom Doubs könnt ihr auf den EV 6 bis Mulhouse und dann entweder an den Vogesen entlang oder am schattigen Rhein-Rohne Kanal bis nach Marckolsheim.
    1 Punkt
  6. Rein energetisch ist das vielleicht so. Aber man spürt Gewicht an unterschiedlichen Stellen eben anders. Wenn man 8 Stunden wandert und etwas fühlt sich dabei doof an, dann verliert man eben doch an Komfort und Laune, auch wenn die Leistungswerte die gleichen sind. Eine Schmerztablette macht dich auch nicht gesund, aber macht das Problem eben doch "besser". Deswegen ja auch oft die Trennung von Baseweight und Worn weight, weil der Rucksack zieht an den Schultern, die Unterhose spürt man aber eigentlich nicht.
    1 Punkt
  7. Also wäre ich mit 6% Rucksackgewicht deutlich mehr Elite XUL, also jemand mit 12%? 🫣 Mein Körpergewicht bleibt natürlich mein Geheimnis 😇 Aber als ich mich mit dem letzten Verkäufer über den Gewichtsunterschied von Badger zu Kodiak oder XTherm zu Xlite austauschten, fiel uns beiden in etwas das gleiche auf. Für mich wären die 200g - 300g etwas völlig anderes, als bei ihm, unabhängig vom Körperfettanteil. Insgesamt kommt mir aber manchmal auch die Skepsis, wenn ich zwar jedes Gramm sparen will, aber dann doch 3 Liter Wasser und zusätzlich noch 2kg Essen mitschleppe. Andererseits schleppen die Schweren ja ohnehin mehr Gewicht den Berg rauf, da zählt dann jedes Gramm extra vielleicht auch doppelt. Weiterhin brauchen wir z. B. deutlich mehr Energie, also Nahrung und auch Wasser. Dadurch wird das relative Baseweight geringer, aber das relative Gesamtgewicht unterscheidet sich am Ende dann vielleicht doch nicht so stark.
    1 Punkt
  8. Das stimmt zwar, aber gerade hinsichtlich der Ausrüstung wird der Gewichtsunterschied meines Erachtens nicht aufgewogen. Größere Klamotten, Zelt, Schlafsack und so weiter werden sich nicht mal bis zu 2kg Gewichtsunterschied aufsummieren, während die der Durchschnitts-Outdoor-Enthusiast mindestens 20kg mehr wiegt als ich. Als 50kg-Frau habe ich mich damit abgefunden, dass das relative Gewicht für mich immer höher sein wird. Das mache ich dann einfach durch Zähheit wett. Gerade Fernwanderungen sind ohnehin mind. 70% Kopfsache.
    1 Punkt
  9. Im BCG (bushcraft-Forum) tauchte die Frage nach der "bear bowl" auf, einem faltbaren Kochtopf, der's mir igendwie angetan hatte. Leider tauchte da auch dieses Video auf: https://youtu.be/f0dMFU0_95o Tja...ließ mir aber keinw Ruhe! Sowas muss doch besser gehen... Ok, drei Tage hin- und herüberlegt, was nehmen, woher kriegen, wie machen...grübel... Dann alles zusammengesucht: Fa der fail wohl am Alumaterial lag,da hte ich zuerst an Titanfolie, schön leicht - aber auch n mieser Wärmeleiter Da musste was Besseres her, was Bewährtes - was von Ikea! Bratpfanne geopfert ( die Beschichtung war eh von Antihaft- zu Haft- mutiert) 11x11cm Grundplatte rausgeflext, geschliffen, abberundet, sogar mit Schablone gearbeitet...auch bei den Dichtringen aus Silikonbackfolie: ...die dann doch freihandkleiner geschnitten werden müssten Oben noch die "Schablonengröße". Bohrlochschablone ...und zusammengenietet: Das ist die Innenseite. Bis hierher war's einfach - aber die "Grillmatte", die ich vor Jahren gekauft und exakt einmal im Einsatz hatte, ist leider sehr flexibel, und glibschig. Ich musste also mit einer Hand den "Topf" formen, um meinen Falt-Essnapf herum, dann alle Schichten lochen, während ich verzweifelt versuchte, die "Form zu wahren" . Das Ergebnis war erstmal nicht so ermutigend - aber zumidest halt der Topf lo ker n Dreiviertelliter Wasser. Ein Liter ist schlecht, beim Umrühren läuft's dann uber die Faltecken raus. Ok, also testen, auf Dosenkocher: War n büschen windig, ohne Windschutz, funxt aber prächtig! Nach so vier Minuten fings an zu brodeln, nach sechs Minuten (!) kochte es wie Hölle! Da dachte ich:" Koch doch mal was!" Hektisch in der Kuche rumgesucht, endlich den Nudelblock gefunden, mit zittrigen Fingern die widerspenstige Verpackung aufgeschnitten, immer im Kopf:" Gleich ist der Sprit alle!" Alles in den Topf gekloppt... ...um dann zu lesen, dass man a) nur 300 ml Wasser bräuchte und b) das Zeugs nur in heißem Wasser ziehen muss. Zeit satt! Schmeckt nebenbei beschissen. Nur scharf. Aber jetzt konnte ich die Abwascheigenschaften testen: Schmuddelig... ...kurz mit'm Lappen drüber, trocknen, fertig! Ideal für Wasserknappheit. Hier sieht man auch, dass ich den Test mit "halbfertigem" Topf gemacht habe, die Verstärkungen fehlen noch. Ich dachte, wenn's n fail wird, hast du nicht noch Zeit, aArbeit und Ösen verballert. Wurde nachgeholt Bin eigentlich shr zufrieden! Auch von Geicht und Packmaß: Zusammengehalten wird das Ganze durch den Henkel, der wiederum mittels zweier S-Biner, die @LAUFBURSCHE mir so vor fünf (?) Jahren schenkte, den Topf halten. Guck, schon im Einsatz Wozu jetzt so ein Falttopf? Eventuell für Reisen mit Nur-Handgepäck, nimmt wenig Platz weg. Vor allem aber wollte ich den bauen! Und ich steh ja zur Zeit auf Falt-Gear; Falt-Essnapf, Falt-Kaffeebecher, Faltlöffel, Faltwindschutz, Faltflasche, Faltspritbehälter, Faltkocher... Meine Traumfrau meinte:" Tja - je mehr Falten du kriegst..." So, entschuldigt die vielen Bilder und den langen Text - der Bastlerstolz... Ich grübel gerade, wie ich n Dosenkocher faltbar machen könnte... LG schwyzi
    1 Punkt
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