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Ultraleicht Trekking

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  1. Das ist so ungefähr wie die Frage nach einem Auto oder Fahrrad. Auch wenn ich den Zorn des Forums auf mich ziehe: Fange mal mit leichten Klamotten bei Decathlon an. Trailrunningschuhe, leichter Fleecepullover, Windjacke usw. Die haben auch eine Fasthiking Serie, ganz gute Sachen dabei, mal selber recherchieren. Trinkblasen neueren Datums sind leider nicht wirklich dicht, leider, aber das halbe Forum schwört ohnehin auf Einweg PET Flaschen. Dann noch den legendären 25-l-Faltrucksack https://www.decathlon.de/p/rucksack-kompakt-faltbar-wasserdicht-travel-25-l-grun/309863/c405c71m8560421 packste mal alles rein für eine 8 bis 10 Stunden Tour: Vesper, 2 l Wasser, Windjacke, dünnes Fleece usw und wanderst los. Das zur Gewöhnung an den UL Style: dünne Materialien, sorgsamer Umgang im Unterholz, Rucksack halt nicht in die Ecke pfeffern, sonst kaputt. Wenn Du das gemacht hast, fragst Du hier nach den nächste Schritten Falls das nichts für Dich ist, hast Du nichts gekauft was für Tagestouren unsinnig ist.
  2. 2 Punkte
    Winterflucht mit Handgepäck - das war der Plan. Wandern, aber in festen Quartieren übernachten mit einigermaßen leichtem Gepäck kompatibel zu den Vorschriften des irischen Billigfliegers führten zu einem speziellen Design eines „AirPacks”: Das Konstruktionsprinzip entspricht in etwa dem Design von Ray Jardin. Folgende Überlegungen und Randbedingungen standen am Anfang: Maximal Größe (konstruiert) 40cm x 30cm x 20cm entsprechend den Vorschriften für kostenloses Handgepäck. klares Design für sicheres Handling beim Transport robuste, stabile Außenhülle um Flixbus und Co. gewachsen zu sein hohes Maß an Wasserfestigkeit trinkblasenkompatibel verstaubare Schulterträger und ggf. Hüftband unauffällige Erweiterungsmöglichkeiten komfortable Kontaktflächen So entstand ein Entwurf mit folgende Features: kubisches Design 300den RS Cordura außen leichtes RS Nylon als Futter und für den Rollverschluß komplett separat eingehängter Inliner aus dünnem, hellen RS-Material mehrlagige Schulterträger mit verstellbarem Brustgurt und Schlauchführung große RV-Tasche an der Front (Innenmaß 25x25cm) separates Rückenfach für Trinkblase und ggf. Sitzmatte pro Pack insg. 12 kleine Schlaufen für optionale Bekordelung (Wanderstöcke anbringen usw.) stabile Befestigung für Reflektorband oder Blinklicht auffällige Greifschlaufe aus Mantel von gebrauchtem Kletterseil Reflektorschlaufen am Schulterträger Da diesmal ein Wandermädel mit am Start war, wurden zwei Exemplare gefertigt. Das Wandermädel bekam exklusiv ein 25mm Hüftband, ich hingegen meine 38mm MOTASY-Schnittstelle zur Handybefestigung mittels SP Connect Adapters und taktischer Schnalle (im Bild unten am linken Träger zu sehen). MOTASY heißt „Modulares Taschensystem“ und ist meine hauseigene Schnittstelle an allen meinen Backpacks, um eine einheitliche Befestigung von Zubehör zu gewährleisten. Zusammen mit den Brustgurten und dem Gummikordel-Gebamsel konnte ich so Dinge aus dem Bestand nachnutzen. Ein weiterer Unterschied betraf leicht eingekürzte Schulterträger beim Wandermädel, aufgrund der sehr kleinen Rumpfgröße. Ansonsten passt der AirPack mit seinen konstruierten Außenmaßen von 38x28x17cm gerade für kleine Menschen hervorragend. Im Flieger Nach problemloser Sicherheitskontrolle und Boarding passten die AirPacks einwandfrei unter den Sitz vom Vordermann. Da ist sogar noch Luft! Ich schätzte dann die Breite, anhand der auf dem Rückflug mitgenommenen (vor Ort erworbenen) Wanderstöcke, auf 48cm. Da kann man also noch was unter den Rolltopverschluß packen. Auf dem Trail Wir waren 2 Tage auf dem GR 221 unterwegs und die AirPacks haben sich auf Anhieb bewährt. Die wurden nur einmal probe getragen, ich bin mit meinem Exemplar Getränke und Snacks holen gegangen, kurz vor der Abreise. Auch bei starkem Regen drang kein Wasser ein, das Volumen war für eine Art „Hüttentour” mit ca. 20l mehr aus ausreichend und die Kontaktflächen aus einer Art Netzmaterial und 5mm offenem Schaumstoff erwiesen sich als sehr bequem. Was nicht so gut funktionierte: Beide Trinkblasen waren mit meinem gedachten Aufhängemechanismus nicht wirklich kompatibel (hier ohne Trinkblase) Während beim Wandermädel die Sirex Sitzmatte auf den Millimeter genau hineinpasse, hatte der steife und dicke Plastehaken der Camelbag-Kopie keine Chance, an dem G-Haken oder den Schlaufen Platz zu finden. Ein Stück Schnur, zur Schlaufe geknotet, schaffte dann Abhilfe. Meine Schnallen am Schulterträger, waren mangels Neuteile irgendwelchen gebrauchten und das recht dünne extex 20-mm-Band rutschte gerade lastfrei recht schnell durch. Das blaue RS-Außenmaterial war in punkto Wasserfestigkeit leider ein Fehlgriff, aber die innere (teurere) Polyestervariante hat letztlich das eindringende Wasser abgehalten. Aufgrund der kurzen Vorbereitungszeit hatte ich kein System zum „inneren“ Schließen des Rolltopverschlusses. Aber wir bekammen das immer irgendwie wasserfest zusammengerollt. Wenn man die Handgepäckmaße wirklich einhalten möchte, gestaltet sich das formgerechte Packen sehr anspruchsvoll. Mit Trinkblase beult der Rücken schon deutlich aus. Sonst hängt bei meinen MYOG Rucksäcken die Blase hinter der eingerollten Isomatte, da ist die Form viel stabiler. Hier kann man nur möglichst locker Packen, damit sich das von selber zurechtzurrt, sobald man damit wandert. Das wichtigste - die Waage! Mein Airpack wiegt nackig 327g, die Wandermädel-Edition 340g (nun ein paar Gramm mehr, dazu später). Noch ein paar Detailfotos: Das verstaubare Hüftband der Wandermädel-Edition (hier ganz faul nur außen zusammengezurrt): Detail am Träger: Rolltopverschluß (die Schnalle hat eine geniale Klemmwirkung!): Die RV-Tasche: Abnehmbare Gummikordel: BTW, wenn man den Stopper lange am selben Platz lässt, bricht der Gummi regelrecht durch. Stopper immer ans Ende schieben beim Lagern, ist nun meine Devise, und einige Zentimeter Reserve einplanen. Mitten im Tramuntana-Gebirge: Die Jacke hinten zu befestigen hat sich nicht bewährt, ungünstiger Hebel. Aber wir konnten an dem Kordelzeug letztlich die Stöcke seitlich gut befestigen und sind auf der Rückreise so auch unbehelligt in den Flieger eingestiegen, obwohl die Stöcke deutlich länger als 40cm waren. Fazit: auch wenn das nicht das klassische UL-Setup ist, haben sich die UL-Prinzipien hier auch bewährt: an die Situation angepasst, mit den nötigen Features eine individuelle Lösung zu finden. Wir waren sehr zufrieden mit den AirPacks und werden die vielleicht sogar mal für eine extrem leichtgewichtige Übernachtung mir Tarp in klassischer UL-Manier nutzen.
  3. 2 Punkte
    Etwas zum Nähen und den Features: Die Träger wurden aus mehreren Lagen genäht: 300den RS Cordura 5mm Evazote (aus Isomatte gewonnen) 5mm offener Schaumstoff (aufgrund Mindestbestellmenge habe ich jetzt einen Vorrat fürs Leben) festes Netzgewebe (Eyelet? Müsste mal alte extex Rechnunge rauskramen) Die Träger wurden, teils durch Teppichklebeband fixiert, am Rand zunächst mit Zickzackstich geheftet und dann wurde 20mm Ripsband angesteppt. So kann ich optimal alle Schlaufen anbringen und erhalte mein gewünschtes flaches Design. Ein sehr spezielles Feature sollte ein absolutes Low-Profile Band sein, für Reflektoren oder Blinkies. Habe ich mir irgendwo abgeschaut, natürlich. Die Verstärkung mit Schrumpfschlauch erforderte eine spezielle Methodik: man schrumpft ein passende Stahlmaß mit ein, dann schrumpft es nicht zu klein. Man könnte auch ein passenderes Material mit der korrekten Endgröße verwenden, aber das hatte ich nicht. Bei den Schlitzen ist Präzision vonnöten. Abgesteppt dann mit schmaler Raupe AKA Bartack: Anschließend mit einer übriggebliebenen Tube Reparaturkleber rückwärtig versiegelt. Hoffentlich hält das Zeug, ich hatte leider keinen Seamsealer da, war wieder mal alle. Das Innenleben, das muss vor allem hell sein, die Augen werden ja auch nicht besser: Ja, ist ein spürbarer Mehraufwand, aber extra für Euch habe ich mal den Taschenrechner gequält: bei ca. 0,7m² Inlinerfläche mit 70g/m² Flächengewicht kommt man auf rund 49g. Und es ist sehr wasserfest sowie extrem handlich, man spart sich die Hantiererei mit Müllsack-Inlinern, die nach einiger Zeit dann selber Müll sind. Nach der Tour hatte ich dann Zeit, die innere Befestigung am Wandermädelrucksack vorzunehmen. Dazu verwende ich ein festes planenartige Material von extex, das ist auch teilweise als Verstärkung im Hohlsaum drin. Das ist definitiv nicht auf meinem Mist gewachsen, wollte ich aber mal als sehr schlanke Lösung probieren. Man wickelt tatsächlich einen sehr kompakten, faltenfreien Falz, scheint zu funktionieren. Aber ich hatte wieder mal etwas ELEMENTAR wichtiges vergessen! Dann suche ich jedesmal nach einer Fläche, wo ich das da noch rantackern kann, ohne „Dichtflächen“ zu lochen. Das ist nur ein Spaßetikett, ich nähe im Grunde nur für mich (und das Wandermädel): Verwendete Garne und Nadeln: belastete Stellen 60er Aman Serafil / Seraton und 100er Jeansnadel mit „Titan“beschichtung unbelastete Stellen, vor allem der Liner: 60er Microtex-Nadel und Corespun (müsste 75er sein) Warum die 60er Microtex? Die 70er habe ich alle beim Tarp Nähen verbraucht, da bleiben die 60er über. Maschinen: Gritzner Tippmatic 1035 mit DFT Schließnähte mit der guten alten Veritas 8014/2 aus den 50ern
  4. Hi @LukasDerFranke und willkommen im Forum. Wenn es um Ausrüstung geht, kann ich grundsätzlich die Videos von Robert Klink auf Youtube empfehlen. Der testet viel, darunter auch zum Teil preiswertere Ausrüstung. Ganz besonders zum Einstieg ins UL-Wandern empfehle ich dieses Video hier, wo Robert Klink darauf eingeht, bei welchem Teil der Ausrüstung man sparen kann und wo man Geld investieren sollte. Im Großen und Ganzen deckt sich das mit meinen Erfahrungen. Einen Tipp, den ich gerne Jahre früher gehabt hätte, bezüglich Kleidung: Trage zum Wandern keine Kleidung aus Baumwolle! Klar, kann man machen, geht auch, jedoch spätestens bei Mehr-Tageswanderungen mit Regen wird das nicht mehr funktionieren. Baumwolle saugt Nässe auf und kühlt dich dann aus. Daher besser zum Wandern (oder generell Sport) Kleidung aus Kunstfasern oder Merinowolle tragen. Das umfasst auch die Unterwäsche; Ich bin schon mit tollster atmungsaktiver Wanderkleidung gestartet und nach einer Stunde war meine Baumwollunterhose pitschnass vor Schweiß und die ganze Wanderung deswegen nicht mehr ganz so toll. Wenn es darum geht, was für Kleidung du brauchst für Mehrtageswanderungen, gibt es hier einen guten Artikel von Andrew Skurka (jedoch in Englisch). Für Tageswanderungen brauchst du eigentlich nur einen Satz Wanderklamotten, Regenkleidung und vielleicht noch eine Pausenjacke. Wenn es um das "wo bekomme ich was her" geht: Schau mal, was du schon hast. Wenn du irgendeinen Sport machst, dann hast du vielleicht eh schon T-Shirt, Trainingshose, etc.. Preiswerte Kleidung gibt es bei Decathlon und manchmal bei Aktionswochen in Discountern (Lidl, Aldi, Tchibo, etc..). Trekkingstöcke würde ich zum Einstieg preiswerte von Decathlon nehmen oder gebraucht. Oder vielleicht kannst du dir welche leihen. Gerade für Tagestouren müssen die nicht UL sein. Rucksack für Tagestouren wäre der G4Free 40 l Rucksack eine Möglichkeit. Besitze ich und verwende den für eintägige Wandertouren und so ziemlich alles andere, wo ich Zeug einpacken muss, wie Freibad, Tagesausflüge oder Einkaufen gehen. Der ist leicht, preiswert und erfüllt seinen Zweck. Für Mehrtagestouren finde ich den persönlich ungeeignet, da er keine Hüftgurte hat und mir für Zelt, Schlafsack und Isomatte zu klein wäre. Ins Rückenfach innen habe ich mir bei dem Rucksack eine dünne Schaumstoffmatte gepackt, damit er bei schwereren Gepäck bequemer wird. Trinken: Viele (auch ich) nehmen sich bei Touren einfach 0,5 bis 1,0L Mineralwasser-Pfandflaschen mit und füllen die dann immer wieder auf. Leichter wird es nicht. Manchen hilft es Trinkblasen/-Systeme mit Schlauch zu haben, um regelmäßig zu trinken, jedoch birgt das gerade auf längeren Touren auch hygienische "Herausforderungen". Gewöhn dich daher am besten an die Flasche Zelt, Isomatte und Schlafsack ist nochmal ein ganz eigenes Kapitel. Wenn du da Beratung brauchst, mach vielleicht am besten nochmal einen neuen Faden auf.
  5. Danke für eure Hilfe! Nach vielem anschauen und durchlesen habe ich mich für den MT900UL entschieden. Warum: Das Tragegestell!, 10 Jahre Garantie und die Möglichkeit bei Problemen einfach zu Decathlon zu fahren. Jetzt, mit noch einigen Taschen an Hüft- und Schultergurt ist er für mich perfekt. Mit Zelt, Schlafzeug, Navi, 1,5l Wasser, Nahrung, ... trägt er sich mit 9 kg wirklich super. Die Aussentaschen sind gross genug für alles alles was man mal schnell braucht - kompakt und stabil. Mehr brauch ich nicht. Werde aber noch das ein oder andere modifizieren, abschneiden. Vielleicht hilft das ja jemandem bei seiner Entscheidungsfindung.
  6. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    RaulDuke reagierte auf Ameisenigel für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    https://www.heise.de/tests/Ikea-USB-Schnelllader-bis-20-Watt-fuer-4-Euro-Schnaeppchen-oder-Schund-11158941.html Ein interessantes Produkt. Kennt jemand das Gewicht?
  7. Laut Überschrift sollen hier nur Tagestouren gemacht werden.. Mein Tipp wäre: Kauf am besten gar nix! Die Outdoorindustrie möchte uns Konsumenten glaubhaft machen, dass wir für jedwede Aktivität spezielle und darauf zugeschnittene Ausrüstung brauchen! Das ist allerdings völliger Quatsch.. Wenn du nur tageweise durch die Natur laufen willst, hast du dafür wahrscheinlich schon alles nötige zu Hause.. Selbst alte Laufschuhe finden sich in fast jedem Keller.. die lassen sich gut im Sommer tragen. Wenn dein Rucksack etwas reibt, gibt es genug Möglichkeiten für eine Aufpolsterung. Trinkflasche, Butterbrotbox und Taschenlampe (falls man in die Dunkelheit läuft) lassen sich sicher auch noch finden.
  8. Vielen Dank für die Empfehlungen. Es schaut so aus als ob ich dann doch Nadeln und Faden schwingen müsste 🙃. Ob ich dann so eine Nähale brauche werde ich ja sehen, keine Ahnung wie gut ich durch den Gurt komme. Stabileres Garn habe ich mal für unterwegs besorgt, irgend so ein Segelgarn. Grüße Thomas
  9. Alles was du für UL brauchst, kannst du, vorausgesetzt du hast genug Zeit, beim Kleinanzeiger gebraucht kaufen. Ich habe locker zwei Jahre UL gewandert, bis ich mir das erste Teil neu gekauft habe. Das schöne ist, das du alles, was du gebraucht gekauft hast und nach einmaligem Gebrauch für unpassend empfindest, für den gleichen Preis wieder verkauft kriegst. Ich habe in den knapp 5 Jahren UL, 5-6 Rucksäcke getestet, 4 verschiedene Quilts, 5-6 Zelte und Tarps, etc… Einzig so etwas wie Trailrunner und Daunenquilts würde ich neu kaufen. Aber für den Anfang würde ich auch eher einen Quilt mit Apexfüllung empfehlen, z.B. von Lightway, GramExpert o.ä. Vor allem, um zu testen, ob Quilts etwas für dich sind. Bei mir ist der Groschen sofort gefallen und ich möchte nie wieder mit nem Schlafsack auf Tour gehen. (Außer bei Minusgraden, aber unter -1 Grad gehe ich eh nicht los…
  10. Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread

    Blickpunkt reagierte auf khyal für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    So spontan würde ich eher denken, nein, die US-Flaschenhalter sind meist auf die 1 Pint Flaschen oder recht schmale 1 l Flaschen ausgelegt, die ca denselben Aussendurchmesser wie die Nalgene OTF haben -> 7,2 cm...
  11. Ich habe sowohl das Durston X-Dome 1+ wie auch die 2-Personen-Variante. Eigentlich war ich immer gerne, gerade wenn ich alleine unterwegs war, lieber in einem 2-Personen-Zelt unterwegs. Vor allem aus dem Grund, weil ich meinen Rucksack und alles bis auf die Schuhe innen im Zelt haben möchte. Im X-Dome 1+ habe ich jedenfalls für meinen Rucksack innen gut Platz, weil das Zelt eben auf der Kopfseite die gleiche Breite hat wie ein 2-Personen-Zelt. Will sagen: ich brauche jetzt kein 2-Personen-Zelt mehr, wenn ich alleine unterwegs bin.
  12. Neue Ultraleicht-Ausrüstung

    itisjustgear reagierte auf fettewalze für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Lundhags Padje Ultralight 45 L backpack, ~820g, mit Alu-Rahmen wie die alten GG Mariposas https://lundhags.com/eu/guide/backpack-guides/padje-ultralight-backpack
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