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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 16.02.2026 in allen Bereichen
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Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)
Gibbon und ein anderer reagierte auf ChrisK für Thema
Vor der gleichen Entscheidung stand ich auch und habe mich für 200er Apex entschieden. Ich schlafe auf der gleichen Matte (XTherm NXT) und habe einen ähnlichen Einsatzzweck. Für den Winter habe ich bei Bedarf noch eine leichte Daunendecke, die ich als zusätzliche Schicht nutzen kann. Im Spätsommer auf der Hardangervidda würde ich nicht nur mit dem 200er Quilt unterwegs sein wollen. Außerdem kommt es auf dein Zelt oder Tarp an. So zumindest mein Empfinden. Hast du ein Innenzelt mit sehr viel Mesh (wie ich) und es ist windig, brauchst du mehr Isolierung als bei einem Zelt mit Solid Inner.2 Punkte -
Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)
Gibbon und ein anderer reagierte auf Wanderfalke für Thema
Nur am Rande für die Hardanger Vidda: Ich hatte da mal im August Nachtfrost und Altschneefelder. Ist meine ich auch normal dort. Da würde ich mindestens mit 200er Apex wieder hinfahren.2 Punkte -
Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon reagierte auf zoppotrump für Thema
Eine weitere Möglichkeit für eine Feststoffmatte wäre evtl. die GossamerGear NightLight. Die war mir (~80 kg) viel zu hart, da lag sich nix durch. Ich glaube @khyal hat damit Erfahrung.1 Punkt -
Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon reagierte auf Blickpunkt für Thema
Ich kann tatsächlich auch nicht klagen. Und ja, der Gewichtsunterschied zu der kompletten Länge ist echt marginal.1 Punkt -
Wie lange leben eure Regenjacken?
Blickpunkt reagierte auf rajatas für Thema
Der Poncho statt Regenjacke funktioniert auch nur, wenn man a) die Regenjacke nicht als Wärmelayer mit benutzt, b) es nicht zu windig ist (wurde ja schon gesagt) und c) man nicht durch Gestrüpp laufen muss, wo der lose Stoff ständig hängen bleibt. Daher wartet mein Poncho noch auf seinen Einsatz, aber der nächste Sommer kommt ja bald.1 Punkt -
Wie lange leben eure Regenjacken?
Mia im Zelt reagierte auf RaulDuke für Thema
Ich hatte damals den Exped Rucksack Poncho, der hat an der unteren Kannte, also zwischen den Beinen, wenn geschlossen, einen Druckknopf, d.h. da weht nix hoch, falls du darauf anspielst. Nee, die Geräuschkulisse ist an den „Ärmel“ Öffnungen entstanden. Eine Jacke liegt ja relativ eng an, da flattert halt nix, egal wie viel Wind da ist. Habe mir letztens bei Ali einen UL Poncho bestellt, der Ärmel hat. Werde ihn bei Gelegenheit ausprobieren, und einen Bericht schreiben!1 Punkt -
Empfehlung für Torso Matte gesucht
Gibbon reagierte auf Blickpunkt für Thema
Die genannten Matten kenne ich nicht. Hatte mich auch für die Nordisk Ven 2.5 interessiert aber genau wie du auch festgestellt, dass die ausgelaufen ist beim Hersteller und auch sonst nicht zu bekommen war. Zu nennen wäre evtl. noch die: Nemo Tensor Elite Ultralight Insulated Short Mummy (168 cm - 222 g - R 2.4) Ich war damit diesen Sommer unterwegs und sehr zufrieden damit. Kenne auch die TAR Uberlight. Die Nemo kann man damit aber nicht vergleichen. Ich finde sie wirkt viel robuster als die TAR. Ist zwar keine Torsolänge aber mit 168 cm halt auch nicht super lang und mit 222 g deutlich leichter als deine beiden erst genannten Matten aus deinem Post.1 Punkt -
Wie lange leben eure Regenjacken?
MBo reagierte auf Blickpunkt für Thema
Ich habe die Berghaus MTN Guide Hyper LT (ich meine Nachfolger der Hyper 100, bin aber nicht sicher). Das ist eine ultraleichte Mehrlagen Regenjacke (113 g in Gr. M) aus dem teuren Segment. Die habe ich jetzt zwei Jahre und sowohl mit als auch ohne Rucksack getragen. Bis jetzt keine erkennbaren Abnutzungserscheinungen. Ich denke, viel macht hier das Rucksackgewicht aus und wieviel Last damit auf dem Schulterbereich der Jacke „am arbeiten“ ist. Jede Rucksackgewichtsreduzierung hilft hier sicherlich, die Lebensdauer einer Jacke zu verlängern. Das Problem mit scheuernden Schultergurten beseitigt man am besten mit: 4. Ein Poncho1 Punkt -
Drybag: Material, Abdichtung und Langlebigkeit
kraxelmaxel reagierte auf Barbarix für Thema
Hallo Kraxelmaxel, ich habe 2 "Drybags" in Verwendung, beide aus Silnylon. Einer genäht und abgedichtet, einer geklebt. Funktioniert beides, allerdings ist die Haltbarkeit sehr begrenzt, so dass die beiden "Drybags" inzwischen eher gegen Spritzwasser schützen und nicht vor dauerhafter Nässe. Mit der Zeit scheuern sich winzige Löcher ins Material. Meine Erfahrungen zu den anderen Materialien: PU-beschichtetes Nylon lässt sich nach meiner Erfahrung auch sehr gut mit Pattex Transparent verkleben. Nähen ist dann gar nicht notwendig. Meiner Meinung wird nach wird das Material unterschätzt. TPU-Nylon bügeln funktioniert mit einem Haushaltsbügeleisen sehr gut. Ich habe meine ersten 3 Packrafts so gebaut. Nur sollte die TPU-Beschichtung nicht zu dünn sein. Besser das Material vorher testen. Ich habe übrigens meine Drybags so gestaltet, dass ich sie auch als Pumpsack für das Packraft und für die Isomatte nutzen kann. Ich hoffe das hilft weiter...1 Punkt -
Hallo, ich bin relativ neu in der UL-Szene und möchte gerne hier etwas Lernen. Mich intressiert der MYOG-Bereich sehr und habe hier auch ein wenig rumgetüftelt und gebastelt. Einige Kleinigkeiten sind vielleicht schon Ultraleicht, wie z.B. ein Topfdeckel und Dreifuß, ein Zelt habe ich auch schon genäht, dies ist aber nicht ultraleicht sondern ultraschwer, da soll aber in nächster Zeit auch ein neues Leichtes genäht werden. Lange Touren muss ich noch angehen, 2-4 Tagestouren bin ich schon gelaufen. Viele Grüße, Frederik1 Punkt
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Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
Weltengänger reagierte auf Shabeel für Thema
Spannendes Thema. Als jemand, der fast ausschließlich solo unterwegs ist und auch Zeit in buddhistischen Klöstern verbracht hat (wo man bis auf die Vormittage den restlichen Tag in Stille und allein verbringt), sehe ich das ähnlich, aber mit einer wichtigen Einschränkung. Solange man alleine draußen ist, keine Nachrichten checkt und es "nichts zu tun" gibt, fällt es leichter, eine gewisse Achtsamkeit zu entwickeln. Der Geist schweift nicht mehr so leicht in Sorgen, Trauer, Wut oder Verzweiflung ab. Alles wird leichter, der gewohnte Alltag tritt in den Hintergrund und das unmittelbare Erleben in den Vordergrund. Da beginnt genau die angesprochene "Innenkehr". Aber: Das Problem ist die Rückkehr. Sobald man wieder zu Hause ist, verfällt diese Stille extrem schnell. Die Achtsamkeit schwindet, und die gewohnten Ansichten und Gefühle kehren zurück. Am Ende bleibt oft wenig bis nichts übrig, denn die Gewohnheit ist stark (Gewohnheit = da, wo der Geist wohnt). Unser Erleben wird dadurch bestimmt, was durch die "Pforten der Wahrnehmung" (Sehen, Hören, Riechen etc.) eintritt. Wenn dort wieder der Alltag einzieht, passt sich das Erleben dementsprechend an. Meiner Erfahrung nach kann man keinen dauerhaften Gewinn aus dem Trekking ziehen, wenn man danach genauso weiterlebt wie bisher. Man muss bestimmen, was das gewohnte Erleben füttert – also die Wahrnehmung im Alltag ändern. Das heißt konkret: - Fernseher weg oder Konsum drastisch reduzieren. - Nachrichten begrenzen. - Nicht ständig auf Social Media hängen. - Nicht jedes "lustige Video", das herumgeschickt wird, ansehen und weiterleiten. - Bewusst anders auf Missachtung oder Stress reagieren. -Usw. Der einsame Trip in die Natur (oder ins Kloster) dient eigentlich nur als Referenz: Er zeigt dir, wie schön und leicht es mit weniger sein kann. Aber solange man im Alltag an den Inputs (Medien, Reize) nichts ändert, bleibt vom "Longevity"-Gefühl nichts dauerhaftes.1 Punkt -
Die Innenkehr, das Leben in Integrität - Longevity
GeteiltesLight reagierte auf RaulDuke für Thema
Mit den ganzen Vokabeln, die du verwendest, wie Achtsamkeit etc… kann ich nicht viel Anfangen, kann aber erwähnen, das ich, mal abgesehen von den 18 Monaten, die ich in die Lehre ging, bevor ich die hingeschmissen habe, nie wieder eine 5 Tage Woche gearbeitet habe. Die letzten 20 Jahre habe ich eine drei Tage Woche gehabt. Nicht für 25 oder 30 € pro Stunde, sondern als angesteer Verkäufer auf dem Wochenmarkt. Das führt natürlich allein durch mangelndes Geld zu einem genügsamen Leben, aber dafür haste Zeit. Für mich der größte Luxus!! Wandern ist eine sehr günstige Option, um mal Urlaub zu machen, auch mit sehr wenig Kohle.1 Punkt -
Welche Menge Apex für meinen ersten Quilt? (kommende 3-Jahreszeiten in DE und NOR)
Sebastiaan reagierte auf Gibbon für Thema
Hi, falls noch nicht bekannt, hier ein Link zum Nachbarforum, wo jemand in seinem Post weiter unten eine Tabelle erstellt hat mit APEX-Dicke und Temperaturbereich. Das sind Temperaturen MIT Übernachtungskleidung, d.h. die Kleidugn muss auch noch was puffern. Zumindest im Sauerland und benachbarten Hessen kann es leicht im Mai noch 0 bis 6 Grad sein. Wie es mit den Temperaturen in der Hardangervidda aussieht keine Ahnung. Wenn man den Temperaturbereich anpeilt, dann landet man als Warmschläfer bei einem 200er oder 167er Apex Quilt. Meine Empfehlung wäre eher 167er Quilt und dann gute Schlafkleidung. Ich selbst besitze einen 167er und einen 100er Apex Quilt. Als Schlaf- und Lagerkleidung habe ich dann noch die Apex insulated Pants 67er von GramXpert und eine Decathlon Kufa-Jacke dabei. Die sind beide relativ gut isolierend, so dass ich inzwischen ab Mai nur noch mit dem 100er Quilt unterwegs bin und wenn es kälter wird, dann die Lagerkleidung anziehe. Bei 6 Grad hat das noch gut funktioniert. Ein 167er APEX Quilt wäre so der Allrounder, der 200er die sicherere Wahl, wenn du weißt, dass du öfters bei Nachttemperaturen von 0 Grad noch auf Tour gehst. Was die Größe angeht, den Quilt im Zweifelsfall immer eher etwas zu groß als zu klein nehmen. Wenn es richtig kalt ist, kann man sich dann auch mal darin einrollen wie in einen Schlafsack. Und einen Reißverschluss unten, so dass man eine Fußbox machen kann, würde ich ebenfalls empfehlen. Hör dir jedoch noch die Empfehlungen anderer an, das Wärme-Empfinden ist schon mal sehr unterschiedlich.1 Punkt