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Ultraleicht Trekking

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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 11.06.2026 in allen Bereichen

  1. Mein TT Aeon hat einen DCF Boden und ich bin damit eigentlich ganz zufrieden....
    2 Punkte
  2. Wie sich die Geschmäcker doch unterscheiden Ich finde das Blue Farm Hafermilchpulver (barista) super, und deren Chagaccino auch. Ansonsten muss ich kurz damit angeben, dass ich Zugang zu einer Gefriertrocknung habe und mir gerade mein bisher schmackhaftestes veganes Trekkingessen für den nächsten 15 Tage Trip selber mache :) in Kanada fand ich die veganen und vegetarischen Backpacker's Pantry Gerichte sehr gut.
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  3. Oh prima, das probiere ich vll mal. Hatte mir kürzlich von BlueFarm den Hafer-ChaiLatte bestellt, aber hat einen echt komischen Beigeschmack. Das Hafermilchpulver war leider auch nicht so toll, wie ich es erwartet hatte aber immerhin trinkbar. In Norwegen und vll auch anderen skandinavischen Ländern gibts ansonsten noch die Monsens Trekkingessen. Auch vegan und sehr lecker, wenn man sie nicht zig Jahre liegen lässt. 😶‍🌫️
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  4. Top, Nr 1, oder wie auch immer, für den DCF Boden! Mein Protrail Li brauchte ich noch nie Reparieren und es ist mein am meisten genutztes Zelt.
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  5. khyal

    Schnäppchen-Thread 2.0

    Gerade beim Einkaufen nach Rückkehr vom Segeln gesehen, bei Aldi-Süd : Lacura Sonnencreme LSF 30 125 ml (damit praktische Größe) 2,95 € nutze ich seit Jahren beim Wassersport, egal ob WW-Packraften oder Segeln, hält gut in Kontakt mit Wasser TK-Beutel mit Doppel-Drucklippe, machen einen stabilen Eindruck 1,99 € z.B. 1 l 40 stk, gewoghen 4 g / stk
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  6. Für unsere Kinder hatten wir mal die Forclaz 20 Rucksäcke angeschafft. Die wiegen soviel wie ein normaler Schlafsackpacksack. Die Kiddies tragen den so lange sie wollen und wenn nicht dann habe ich mir den vorne an den Brustgurt geclipst. Gewichtsmäßig war das praktisch kein Unterschied. Kinderschlafsäcke sind IMHO überflüssig. Die meisten Kinderschlafsäcke wiegen mehr als ein UL- quilt, aus letzterem wächst man aber erstmal nicht raus.
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  7. Update 2026 Neues Shelter im Nuhnetal Am Rastplatz Nuhnetal gibt es jetzt ein Shelter, wie man sie zum Beispiel in Dänemark findet. War für mich ein Anlass zwei Tage frei zu nehmen, um ohne Zelt ein bissl neue Ausrüstung zu testen. Innenmaße sind ca. 2,5m * 4,5m, passt also auch mehr als eine Person rein. Schöner Blick direkt auf den Bach, klare Empfehlung. Im April noch recht kalt (Frost) 😁 Brücke bei Schloß Reckenberg ist weg Die Brücke ist weg (siehe Bild). Hier hat man zwei Optionen: Entweder man läuft einen Umweg durchs (schöne) Orketal, +3,8km. Oder man verwendet die Furt, die zumindest jetzt noch ausgewiesen war. Ich wollte Abenteuer und bin gefurtet. Achtung: Die Orke hatte eher Niedrigwasser, an der tiefsten Stelle war das Wasser Knie hoch und hat gut an meinen 100kg gezogen (auch wenn es nicht so tief aussieht auf dem Bild, die Tiefe hat mich überrascht). Bei Höherem Wasserstand besteht hier (Lebens-)Gefahr. tegut in Sachsenberg In Sachsenberg direkt am Lichtenfelser Panoramaweg hat jetzt ein tegut aufgemacht. Der ist gut sortiert und hat eine breite Auswahl an Essen und Getränken. Öffnungszeiten beachten, die sind eher "ländlich" (aktuell 10 bis 18 Uhr). Insgesamt ganz schöner Weg, vor allem das Orketal. Ich hatte in Rhadern geparkt und bin den Hessenweg bis nach Fürstenberg gelaufen und ab da den Lichtenfelser Panoramaweg. Übernachtet im Nuhnetal und am nächsten Tag weiter den Weg folgend bis zur Orke-Überquerung hinter Münden, da dann wieder über den Hessenweg nach Rhadern zurück (20.0km + 24.4km). Für meinen Geschmack ein paar Teer- und Schotterwege zuviel, jedoch gab es schöne Ausblicke:
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  8. Ich bekomme dazu immer wieder Fragen via PN, Email oder im direkten Gepräch. Ich fange mal mit ein paar aktuellen Fragen von @Padjelanta an und wenn ich die durch habe, nehme ich div Fragen von Anderen rein und was da sonst nocht wichtig ist und wenn das durch ist, natürlich auch gerne andere Fragen stellen... "Welche Heringe benutzt du für das Zelt?" Das Portal ist sturmstabil, wenn man alle Features nutzt, dazu gehören logischerweise auch Heringe, die sich beim Einschlagen in harten Boden nicht verbiegen und im lockeren Boden gut halten. Ich habe über die Jahrzente viele Heringskombis ausprobiert, gute Y-Heringe in genügend Breite (die 18 cm Versionen, nicht kürzer schmaler) haben sich da eindeutig nicht nur bei mir, als das beste Setup erwiesen. Berim Portal sind gute DAC V-Heringe, die für sehr weiche Böden zu schmal sind und die typischen Nachteile von V-Heringen gegenüber Y-Heringen haben. Von den guten Y-Heringen in 18 cm sind die HB etwas leichter, aber wegen der goldenen Farbe, wenn mal einer im Sturm rausgeschleudert wird, schwerer im Gebüsch wiederzufinden. Da sind die knallblauen Zpacks Sonic7" perfekt, wenn man schon von einem anderen Zelt rote MSR Groundhogs in 18 cm rumliegen hat, kann man auch die nehmen, ich nutze die Sonic7 bzw die HB. " Wie richtest du das Zelt aus? Fußseite in den Wind?" Yes, bei viel Wind auf jeden Fall, bei wenig Wind nutze ich auch schon mal das ganze Zelt als Windmuschel = eine Apsis in den Wind. "Hast du an den Ecken beide Schnüre befestigt und auch abgespannt? Mit einem oder zwei Heringen? Ist es sinnvoll, an die Schlaufen am First, wo ggf. auch die Trekkingpoles installiert sind, Schnüre zu befestigen?" Ok da sind wir bei den Spannschnüren, grundsätzlich befestige ich keine Starkwind/Sturmleinen fest am Zelt, da man sie zum Einen meist nicht braucht und sie dann nerven, den Geräuschpegel erhöhen usw, ich habe sie lose und hänge sie mit Schnellverbindungstechnik an das Zelt, wenn sie gebraucht werden. Hat auch den Vorteil, daß sie sich nicht im Starkwind abwickeln und miteinander vertüdeln können. Ich verwende auch längere Spannleinen (sind bei fast jedem Zelt zu kurz). Bei Winden ab ca 40-50 km/h hänge ich die 4 unteren Leinen an den Schlaufen an den Bögen ein, bei einer Ecke mehr Wind ca 65-70 km/h hänge ich auch die obere 4 ein und lege sie auf dieselbe Heringe. Die 2 am First nutze ich nur, wenn der Wind auf einen der Eingänge drteht. Morgen geht´s weiter.
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  9. Das sehe ich anders aufgrund meiner Erfahrungen mit Reisen in Schlechtwetter. Das Hauptthema bei Reisen in Schlechtwetter ist nicht so sehr, daß es mal sein kann, daß man ausgerechnet in dem Moment aufbauen will, wenn es stark regnet, dann ist halt z.B. beim Portal das IZ ca 1,5 min dem Regen ausgesetzt, wobei aber aufgrund des extrem engmaschigen Mesh das Wasser nicht in das IZ eindringt, davon abgesehen, daß man auch beim Aubau das AZ über das IZ legen könnte, daß da kein Wasser drauf kommt, gibt darüber auch ein Video auf der Slingfin Website. Aber ich kame überhaupt nicht auf die Idee, da eben auch so bei zügigem Aufbau das IZ innen trocken bleibt. Das Hauptproblem ist ja, daß morgens normalerweise dann das AZ klatschnass ist und wenn man es nun mit dem IZ gemeinsam (z.B. bei Outer First IZ eingehängt läßt) gemeinsam wegpackt,, über den Tag durch das klatschnasse AZ das Wasser komplett ins IZ durchsuppt und man abends statt IZ sozusagen eine Tropfsteinhöhle hat. Die Abhilfe ist halt das IZ getrennt wegzupacken. Früher, als ich noch unter solchen Verhältnissen AZ first benutzt habe, war das immer morgens / abends ein heftiges Gefummel z.B. habe ich damals für Paddeltouren in Skandinavien zu 2 ein HB Black Label Keron 3 benutzt. Also morgens die 21 Knebel des IZ aushängen, das IZ getrennt wegpacken, abends das AZ aufbauen, mit dem IZ reinkrabbeln die 21 Knebel wieder einhängen, fand ich super nervig. Inzwischen benute ich auf Tour deswegen nur noch Inner First oder Einwand. btw im Gegensatz zu früher, als ich noch die Zelte in den Rucksack gepackt habe und entsprechend das klatschnasse AZ in einen wasserdichten Beutel gepackt habe, damit der Rest im Rucksack trocken bleibt, packe ich heutzutage das Zelt aussen an den Rucksack, dann kann auch Wasser abtropfen und ich spare den wasserdichtren Beutel für das AZ. Was unter solchen Schlechtwetter-Bedingungen bei Zelten wie z.B. Portal, Crossbow, Indus gut geht, statt extra getrennt zu packen : - IZ so zusammenlegen, daß die Bodenwanne nach aussen liegt, als "Bahn" mit Breite der Gestängesacklänge... - Am Anfang der Bahn Gestängesack und Heringssack drauflegen - das nasse AZ (nach Auschlagen bzw evtl morgens über Gebüsch, Leine zum Abtropfen gelegt) alsBahn in selber oder etwas geringeren Breite legen und als "Wurst" zusammenrollen - Die "Wurst" hinter die beiden Säcke auf die Bahn des IZ legen und das Ganze zusammenrollen Dadurch daß nun das nasse AZ in der Bodenwanne des IZ (was extrem dicht / hohe Wassersäule hat) eingerollt ist, suppt kein Wasser inz IZ und wenn das Zelt aussen angebracht ist, kann sogar bisschen Wasser evtl über den Tag abtropfen. Zu den anderen Themen die Tage anderer Post, dieser ist schon wieder lang genug.
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  10. Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Ich habe gestern mit @khyal telefoniert. Es wird jetzt das SlingFin Portal 2. Diese Zelt hatte ich ursprünglich wegen der angegebenen Wassersäule aussortiert. Ich habe jetzt gelernt habe, dass die Wassersäulen der Hersteller nicht miteinander vergleichbar sind, da unterschiedliche Methoden angewendet werden. Sprich ganz neuer Stoff vs. schon öfters benutzter Stoff. Das Zelt gefällt mir besonders wegen der Innenhöhe von 111 cm. Es ist entgegen meines ursprünglichen Wunsch ein Inner-First. Da habe ich mich überzeugen lassen, dass ich bei Regen als nasse Person das größere Problem bin als das Innenzelt, das eben dem Regen ausgesetzt ist. @RaulDuke Im Forum kann auch gelesen werden ohne sich vorher anzumelden. Meine gestrige Anmeldung kann also keinen Rückschluss dazu geben, ob und wieviel ich zum Thema gelesen habe. @Broncoboldor Bei Durston habe ich auch geguckt. Da habe ich mich schon aus dem Grund dagegen entschieden, dass ich es mir hier in Deutschland nicht angucken kann, sondern importieren muss. Das war dann momentan nichts für mich. @Gibbon Du sprichst zwei Punkte an, die tatsächlich Ausschlag für mein Post waren. 1. Es gibt unzählige Berichte und gegenteilige Meinungen über Zelte. Als Neuling war es sehr schwierig, mir so irgendwie eine eigene Meinung zu bilden über was von dem ich wenig praktische Erfahrung habe. 2. Ja, es gibt die Suchfunktion. Ich habe damit aber leider tatsächlich kein Zelt gefunden, von dem ich sagte, "ja, genau, das ist es." Ende September kann ich euch von meiner Erfahrung berichten ... 🙂
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  11. khyal

    Neues Zelt aber welches?

    Kurz nur : Samaya ist Schrott, habe ich schon an verschiedenen Stellen ausfuehrlich dargestellt Das Portal wiegt netto 1390 g, geiles Teil, wenn man alle Moeglichkeiten ausnutzt, richtig schoen sturmstabil, unglaublich viele gut durchdachte Details, Momentan haengt die aktuelle Slingfin Lieferung noch auf dem Containerschiff, wird aber in den naechsten Tagen in HH geloescht und ca eine Woche spaeter wird der Importeur die Zelte an die Haendler schicken, dann gibt es auch in beschraenkter Stueckzahl das Portal 3 + 1, wenn Du ein bisschen wartest, kann ich dazu was schreiben...das Portal 1 ist gut 200 g leichter, ist dafuer weniger breit im IZ und hat nur einen Eingang & Apside... Bei den Li-Versionen von Tarptent waere mir u.A. das Material zu duenn, lieber das.75er z.B. bei Zpacks Duplex super Zelt, ich wuerde immer eher die Version ohne Zipper nehmen, bewaehrt, funktioniert super und kein Zipper dran, der leicht kaputt gehen kann XL Version nicht so gut, da eine gute Ecke weniger windstabil und wenn man sich diagonal ins Duplex legt, hat man auch mit > 2 m genuegend Platz Triplex nettes Zelt, um zu 2 komfortabel zu touren, Laenge gilt dasselbe wie beim Duplex Eher Plex Solo als Altaplex (ich passe mit 190 gut ins Plex Solo) Altaplex waere mir zu hoch, auch wegen Thema Trekkingstock-Verlaengerung Freistehend finde ich recht unwichtig, ich habe noch ueberall meine Heringe reinbekommen bzw sonst improvisiert Ich finde eine sehr hohe Windstabilitaet wichtig (aber fuer jemand der nur in geschuetzten Gebieten unterwegs ist, natuerlich nicht), da ist natuerlich von den genannten Zelten das Portal der Spitzenreiter, damit habe ich schon in gemessenen 90-100 km/h Wind gestanden.. Das Duplex ist aber auch recht windstabil, habe damit in 70 km/h gestanden und da waere noch mehr drin gewesen Wenn das Zelt gross genug ist und vernuenftig konstruiert, ist das mit dem Daunenschlafsack kein Problem Meine absoluten Spitzenreiter, mit denen ich schon viel unterwegs war, sind das Portal und das Duplex...habe z.B. auch schon viele Zelte von Tarptent gehabt, die sind nicht schlecht, schau Dir z.B. mal das StratoSpire 1 solid an, aber wie es so schoen heisst, das Bessere ist des Guten Feind Wenn Du willst, koennen wir auch gerne einen Telefontermin machen (schreib PN), da bekommt man das Ganze deutlich zeiteffektiver aussortiert, als mit zig Mal hinundher schreiben...
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  12. Würde mir eher um das Gesamtpaket und den Herstellungsprozess Gedanken machen. OT: Mal ohne Spaß, bisher gibt es keinen wirklichen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass Mononatriumglutamat (das ist das Salz der Glutaminsäure, welches am häufigsten als Geschmacksverstärker benutzt wird) in geringen Dosen schädlich ist. Kommt sowieso auch in unser alltäglichen Nahrung vor (Tomaten, Pilze...). Glutaminsäure ist ja schlussendlich auch nur ne Aminosäure. Solange du das nicht als Salzersatz nimmst und ab und zu nur über dein Essen streust gibts da kein Grund zur Sorge. Ich hab immer nen kleines Döschen Gewürzmischung dabei, falls ich was zu lasch gewürzt habe und da ist unter anderem auch MSG drin, den Umami Geschmack kriegt man einfach von sonst keinem anderem Gewürz , nutze das aber auch nur wenn ich am wandern bin.
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