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Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 17.06.2026 in allen Bereichen
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Blickpunkt und ein anderer reagierte auf Ocram0815 für Thema
Ja es ist definitiv kein Alpha. Die Struktur und die "Büschel" sind hier viel dichter, kompakter und in fester Viereckform es erinnert eher an die R1 Air Serie von Patagonia. Für meinen Kopfumfang (ca 55cm) passt die Mütze in M ziemlich genau ist aber etwas zu kurz um die Ohren komplett zu bedecken ich werde mir daher irgendwann nochmal die Größe L bestellen.2 Punkte -
Reparatur Projekt GossamerGear TheOne Bathtub
Broncoboldor und ein anderer reagierte auf Christian Wagner für Thema
Noch einfacher, alten Boden rausschneiden , Ecken aufschneiden. auf neuen Stoff legen. Anzeichen, aufschneiden, Ecken zusammennähen und wieder in das Zelt einnähen. Die letzten beiden Schritte müsste man outsourcen wenn man nicht selber nähen kann. Mit Waschbenzin würde ich nicht rumhampeln. Entweder du schmierst noch mehr (Nahtdichter) drauf um den Boden wieder dicht zu kriegen, hübsch ist das nicht, aber eben am allereinfachsten, oder du machst einen neuen (s.o.)2 Punkte -
Naja, Essen für 28 Tage wiegt halt 20 Kilo. Das wird keine UL Tour, egal wie du es drehst und wendest. Das der Rest der Ausrüstung so leicht wie möglich sein sollte versteht sich ja von selbst, aber der OP hat nach einem Rucksack gefragt der das schafft und ich denke das in diesem Forum halt nicht die Experten für so etwas sitzen. LG, Christian2 Punkte
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Ich würde bei einem Rucksack für so ein Volumen und Gewicht, das Eigengewicht vernachlässigen und das bequemste und stabilste suchen, was der Markt an solchen Rucksackmonstern zu bieten hat. 1-2kg mehr beim Rucksack selber dürften da kaum noch eine Rolle spielen angesichts der Trageeigenschaften, wenn es dauerhaft deutlich über ca. 25kg Packgewicht geht. Die Skandinavier haben einige solcher Riesenrucksäcke, da dort viele Leute gerne regelmäßig zum Fischen und/oder Jagen mit quasi dem gesamten Hausrat aufbrechen oder die Eltern noch alles für den Nachwuchs und/oder die Hunde mittragen müssen beim "Friluftsliv". Wer solche Rucksack-Monster dort oben schon mal live auf zwei Beinen gesehen hat, der weiß, wem die Stunde schlägt Bergans oder Savotta z.B. haben solche Volumina im Programm meines Wissens. Jagdrucksäcke sind ebenfalls häufig für hohe Gewichte ausgelegt, um das Wild usw. abzutransportieren.1 Punkt
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OT: Ist einseitiges Grid Fleece. Die Website sagt: 88% Polyester, 12% Elastan und 200er-Stärke)1 Punkt
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Große leichte Rucksäcke mit anständigem tragesystem gibt es leider gar nicht so oft auf dem Markt. Gerade in Europa ist die Auswahl sehr beschränkt und die meisten guten Modelle finden sich von US amerikanischen Herstellern und kleinen Manufakturen. Ich bin gerade für den Bereich des Packraft schon ziemlich lange intensiver auf der Suche nach solchen Rucksäcken, da ich hier selbst mit wirklich leichte Equipment kaum unter 20 Kilo für mehrere Tage packen kann, wenn ich nebenbei noch ein Wildwasser Packraft fahren möchte. In der Regel komme ich für meine Packraft-Touren, welche meist um die 7-10 Tage dauern, mit 80 l Volumen gut aus. Das ist nicht zwingend notwendig alles in den Rucksack zu packen. Du kannst auch sehr gut Nässe unempfindliche Dinge außen am Rucksack verstauen. Wenn du lediglich eine Wandertour machst und kein zusätzliches Paddel Equipment mitschleppen musst, finde ich 80 l als ziemlich ausreichend. Rucksäcke, welche ich bisher ziemlich gut fand, sind in dieser Größenordnung der Exped Thunder 70l (1,6kg) und der Bonfus Maxxus 80l (1,1kg). Beide habe ich schon mit Gewichten bis 25kg mehrtägig getragen. Ich empfinde beide als recht bequem und gut verarbeitet. Den HMG Porter mag ich persönlich nicht, da er keine Load-Lifter hat (das wäre für mich in dem Gewichtsbereich ein No-Go!). Sonst wäre vielleicht noch der SWD Big Wild spannend, den gibt es auch in 90 Litern.1 Punkt
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neue Pläne für Garmin inReach
Blickpunkt reagierte auf Shabeel für Thema
Man zahlt eine jährliche Grundgebühr (Bereitstellungspreis) und kann zusätzlich flexibel Tarife buchen. Es war auch schon immer möglich, diese Tarife wieder zu pausieren. Bislang funktionierte die SOS-Funktion nur dann, wenn man zusätzlich zur Jahresgebühr auch einen aktiven Tarif gebucht hatte. War der Tarif pausiert, gab es auch kein SOS. Jetzt lässt sich die SOS-Funktion auch bei einem pausierten Tarif nutzen (bis zu 12 Monate nach der Deaktivierung). Das bedeutet konkret: Wenn du die jährliche Grundgebühr bezahlt hast und einen Tarif buchst, den du danach wieder pausierst, bist du im Notfall trotzdem weiterhin über SOS abgesichert. Das war vorher nicht möglich.1 Punkt -
neue Pläne für Garmin inReach
Blickpunkt reagierte auf realholgi für Thema
Früher™ bedeutete „Suspended Plan“ beim InReach: kostenlos pausiert, aber auch kein Notruf. Im neuen Plan ist der SOS-Notruf trotzdem möglich. Damit kann man das Gerät, wenn man es nur als Notfall-Backup braucht, bis zu 12 Monate kostenlos suspendieren und dann wieder für einen Monat aktivieren, usw. Das reduziert die laufenden Kosten deutlich macht es im Vergleich zu einem PLB je nach Anforderung viel attraktiver... Details: https://www.dcrainmaker.com/2026/06/garmin-adds-free-inreach-sos-to-suspended-plans.html /h.1 Punkt -
Reparatur Projekt GossamerGear TheOne Bathtub
Broncoboldor reagierte auf wilbo für Thema
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
Blickpunkt reagierte auf ThomasS für Thema
Von Bonfus gibt's jetzt auch einen Alpha Direct 90 Full Zip hoody, der in L 157g wiegt: https://bonfus.com/product/alphus-full-zip-polartec-alpha/ Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken ihn mir zuzulegen, habe aber noch keine Erfahrung mit Alpha Direct. Mag jemand eine Einschätzung auf den ersten Blick abgeben?1 Punkt -
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
traveloors reagierte auf lislvonderwiesl für Thema
Schade... Vor allem weil du ja noch sagst, dass du es nicht schlechtreden möchtest, es dann aber doch leider tust. Und nicht jeder hier ist in einem englischsprachigen Forum unterwegs. @maKSim85 das Anlegen von eigenen Kategorien finde ich genial!1 Punkt -
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
traveloors reagierte auf Blickpunkt für Thema
OT: Ich will das nicht schlecht reden, aber da kommen hochmotivierte Menschen, opfern ihre Freizeit, um etwas Neues zu schaffen, bieten das kostenlos! auch ihren Mitmenschen an und selbst dann gibt es gefühlt immer wieder jemanden, der sich daran stört, selbst wenn ihm/ihr keinerlei persönliche Nachteile durch so ein kostenloses Angebot entstehen.1 Punkt -
Kuppelzelt 2P aus Silpoly
fettewalze reagierte auf nivi für Thema
Der Vollständigkeit halber möchte ich auch hier mein neustes myog Kuppelzelt vorstellen. Diesmal für zwei Personen und aus Silpoly. Die beiden vorherigen Versionen findet ihr hier und hier 🙂 Da Materialkosten und Wohnlichkeit auch eine Rolle gespielt haben, ist das Zelt ein großer Kompromiss (und auch nicht ultraleicht) geworden. Letztes Jahr hatten mich Freunde gefragt, ob ich ihnen ein Zelt nähen würde. Das passte mir ganz gut, da ich mal wieder Lust auf ein größeres Projekt hatte und ich mich gerne mit Clipsystemen beschäftigen wollte. Ein erster Aufbau im Garten war leider sehr ernüchternd. Der Saum hatte gar keine Spannung und die Gestängetaschen auch nicht. Also bin ich wieder zurück zu Gestängekanälen gewechselt. Und ich muss zugeben: Gestängekanäle sehen auch einfach viel besser aus! 🙂 Materialien und Maße: 45g/m² - 30d Silpoly für das Außenzelt 50g/m² - 30d 6.6 Silnylon für die Gestängekanäle und die Verstärkungen 112g/m² - Ultra 100 X für die Gestängeenden und weitere Verstärkungen 5c Zipper (wasserabweisend) 1,8mm Polyester Kordel für die Abspannungen 25g/m² - Moskitonetz 32g/m² - 20d Innenzeltstoff 47g/m² - Sil/PU Polyester für die Bodenwanne 3c Zipper für die Innenzelttür 9,3mm DAC NFL Gestänge Außenzelt: 265cm x 170cm x 110cm Bodenwanne: 240cm x 130cm x 10cm Silpoly ist ein tolles Material für Kuppelzelte und das 30d Silpoly von Extremtextil empfinde ich als ausreichend robust (und die Farbe ist wunderschön). Details: Die Verstärkungen auf dem Zeltstoff sind zum Großteil nur aufgeklebt, da bin ich sehr gespannt, wie das langfristig hält. Die Abspannpunkte in der Mitte der Seiten habe zusätzlich noch eine kleine Verstärkung aus Ultra, damit man da ordentlich Zug drauf geben kann. Bei meiner Solokuppel habe ich gemerkt, dass es besser ist, wenn der Reißverschluss direkt am Gestängekanal entlangführt, so lässt er sich immer super easy öffnen. Dieses Zelt hat zwei Eingänge, was ich für ein 2P Zelt sehr komfortabel finde. Die Apsis auf jeder Seite ist so 20-30cm tief und bietet Platz für diversen Kram, aber ist natürlich nicht zum Kochen geeignet. Gepäck kann ansonsten auch einfach mit ins Innenzelt. Das Gesamtgewicht beträgt: 759g (Außenzelt + Schnüre) + 452g (Innenzelt) + 388g (Gestänge) = 1599g ... und setzt sich wie folgt zusammen: Außenzelt 406g Silpoly (ca. 9,1m²) 98g Reißverschluss (ca. 4m) 24g Reißverschluss Schieber (4 Stk) 47g Gestängekanäle (ca. 1m²) 38g Gestängeaufnahme (davon ca. 0,3m² Ultra und etwas Gurtband) 24g O-Ringe (30 Stk) 6g Reißverschlussabdeckung 11g Verstärkungen (ca. 0,2m²) 6g Gurtband (ca. 3m verschiedene Bänder) 4g Leiterschnallen (2 Stk) 9g Line-Loks (12 Stk) 82g Schnüre (ca. 38m) Innenzelt 183g Zeltboden (ca. 3,9m²) 85g Moskitonetz (ca. 3,4m²) 77g Innenzeltstoff (ca. 2,4m²) 65g Reißverschluss (ca. 6,6m) 6g Reißverschluss Schieber (4 Stk) 19g T-Bars (32 Stk) 12g Elastisches Band (ca. 2m) 2g Innenzelttaschen (aus Moskitonetz) 4g Handschuhhaken (4 Stk) Gewichtsmäßig liegt es zwischen X-Dome 2 und ArcDome 2, was ich für diese Art von Zelt okay finde. Mit leichteren Materialien könnte noch etwas Gewicht gespart werden, aber ich bin eigentlich ganz zufrieden mit dem Materialmix. Ich denke, dass das Zelt so ein ganz guter Allrounder für viele Touren ist 🙂1 Punkt