Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 08.08.2026 in allen Bereichen

  1. Ameisenigel

    Gürtel

    Google wirft aus: Bei Schnürsenkel.de findest du Schnürsenkel in allen gängigen Ausführungen – flach, rund, oval und gewachst – in über 40 Farben sowie Längen von 45 bis 330 cm. 330cm dürften auch @RaulDuke passen. Trotzdem denke ich, sie schnüren unangenehm ein.
    2 Punkte
  2. Habe die bei Robens direkt bestellt, für 10euro. Für den Preis ist sie schon ok, aber halt auch nicht so gut wie eine 3mm evazote. Auch als rutschhemer zwischen luftmatte und zeltboden ist sie deutlich schlechter. Vorteile sind auf jeden Fall Gewicht und Preis.
    1 Punkt
  3. reiber

    Knieschmerzen bergab

    Jeder hat andere Knieprobleme und seine Methode damit umzugehen. Wenn der TE nach 400-500 bergab "nicht mehr auszuhaltende Scherzen" bekommt, sollte er dringend mal zum Facharzt. Ich laufe mit Knieathrose mit einem normalen Trekkingstock auch längere Abstiege hochalpin. Die Etappen dürfen halt nicht zu lang sein, sonst steigt die Sturzgefahr. Ich kenne meine Probleme, mache entsprechende Körperübungen und viel Sport. Tageswanderungen machen ich ohne Stock. Die Knie müssen auch mal gefordert werden, damit ein richtiger Stoffwechsel stattfindet.
    1 Punkt
  4. RaulDuke

    Gürtel

    @Steintanz Einen einzelnen Schnürsenkel? Du hast die absolute Wespentaille, nehme ich an? Hahahahahaha!
    1 Punkt
  5. zusätzliche Person ist definitiv nicht mehr UL!
    1 Punkt
  6. „Leave No Trace“ auf Norddeutsch.
    1 Punkt
  7. SML

    Kurioses am Wegesrand

    Nicht ganz so imposant. Vielleicht ein Jungtier. 😃
    1 Punkt
  8. Was tun, wenn man im Ammergebirge einer Schlange begegnet? Vermutlich hinten anstellen?
    1 Punkt
  9. 1.Teil (Beschreibung,Tech-Daten, Gewichte, Stromversorgung usw - 2. Teil praktische Erfahrungen / Fazit kommt dann die Tage) Ich bin ja schon rel lange mit E-Pumpen statt Luftblassäcken unterwegs, ursprünglich wegen Packrafts, dann aber auch für Matten & Kopfkissen benutzt. Mit der Zero Pump waren die E-Pumpen in dem Gewichtsbereich der Säcke angekommen (Pumpe 34,4 g / Akku 17g) , erst recht, wenn man den 16340 Akku auch als Reserveakku für eine Stirnlampe wie die Fenix HM50/51 oder ne Zeltlaterne / Markierungsleuchte, wie die CL09 nutzen kann bzw den Austauschakku für die Lamope dann weglassen kann. Die Alpenblow fand ich dann vom Konzept her super interessant, eben als Stromversorgung PB oder Smartphone zu nutzen, ein sehr leichtes kleines Gehäuse (Pumpe 7,7 g). Was man in der Gewichtsabwägung nicht vergessen sollte, daß ja, wenn man nicht die Pumpe mit der Hand die ganze Zeit vor die evtl Öffnung halten will, einer der jeweils passenden Adapter dazu kommt, bei der der Zero Pump 7,5 - 10 g, der für meine Klymit Matten, gleichzeitig Exped Kopfkissen und meine Packrafts passende Adapter 9,4 g, bei der Alpenblow 1 - 1,9 g. Der Akku der Zero Pump hat eine USB-C Ladebuchse, die Alpenblow wird direkt über eine USB-C Buchse betrieben. Die Alpenblow ist so konstruiert, daß sie im Betrieb fast lautlos ist. Bei der Zero Pump finde ich für mich die Lautstärke nicht störend, aber wenn mal direkt neben mir andere Zelte stehen oder in einem Hafen die Boote sehr eng liegen, sehen ich zu, daß ich die Matte nicht erst mitten in der Nacht, wenn ich evtl spät pennen gehe, aufblase, sondern halt früher, um Niemand daneben zu nerven, das ist bei der Alpenblow nicht notwendig. Die Zero Pump hat ein rel stabiles Alugehäuse, was zum Laden des Akku aufgeschraubt wird, die Alpenblow hat ein dünnes Kunststoff-Gehäuse. Die Alpenblow erzeugt einen rel breiten laminaren Luftstrom mit niedrigem Druck, die Zero Pump erzeugt mehr Druck und der Luftstrom ist enger "konzentriert", entsprechend kann man die Zero Pump auch gut nutzen, um ein Koch/Lagerfeuer oder einen Grill anzufachen... Nun noch ein paar Pics (auf der Waage) und weiter geht es dann die Tage mit dem 2.Teil (praktische Erfahrungen & Fazit)
    1 Punkt
  10. So dann noch fix dazu... Klar zum Nachblasen hatte ich ja schon geschrieben, bei meinen Riesen-Klymit-Matten, die ich auf dem Boot benutze und hier auch im Thread für den Test, liegt zwischen den beiden Pumpen ein 3/4 Atemzug. Auch bei bedeutend kraftvolleren Pumpen als der Zero, die vielleicht den doppelten Druck oder mehr erzeugen können, muß ich noch nachblasen...habe ja noch andere Pumpen für Packrafts, die ich vor Zero bzw Alpenblow auch für meine Isomatten genutzt habe. Nach meinen Erfahrungen ist Flextail, was Ankündigungen, oder z.B. Lieferstrukturen betrifft, sehr chaotisch / verzögernd, ich finde auch die Zero, was Wandstärke, Schalter, Lager betrifft, gewichtsmäßig rel ausgereizt, bin da also, was die 2 betrifft, erstmal in abwartender Haltung, wie die sich in Bezug auf Ausfallsicherheit bewährt, in nem Jahr oder 2 weiß man mehr. Zumindest auf den Pics sieht das auch nach Alugehäuse aus, aber wer weiß, ob das nicht eh das gephotoshopte Gehäuse der Zero ist und die gibt es ja auch noch weiter. Für mich würde es eh keine Rolle spielen, da ich, wenn ich nur mit ner Luftmatte (also ohne Packraft) unterwegs bin) wäre, nur die Alpenblow mitnehmen würde die halt deutlich weniger wiegt und fast lautlos ist. und wenn ich wegen Packraft die Zero mitnehmen würde, da ist mir dann die Ausfallsicherheit wichtig (Packraft nur mit dem Mund aufblasen, würde sich etwas ziehen..) da müßte sich eine neue Pumpe erstmal vorher über einen Zeitraum, was Ausfallsicherheit betrifft, bewähren, gerade auch, wenn die zu erwartende Gewichtsersparnis so gering ist. Aber ich kann auch verstehen, wenn man, auch nur mit Luftmatte, die Zero Pump mitnimmt, gerade wenn man den Akku noch andersweitig als Austauschakku brauchen kann, weil man z.B. eine HM 50 Stirnlampe bei hat o.A. oder das Geld so knapp ist, daß der Preisunterschied eine große Rolle spielt. Und klar es mag auch User geben, denen es wichtig ist, daß die Matte möglichst schnell aufgeblasen wird, die z.B. schon nachmittags woanders essen und am Übernachtungsplatz nur noch ganz fix in den Schlafsack wollen...
    1 Punkt
  11. Habe mal meine Antwort auf 2 Beiträge verteilt, damit es mit evtl "Gegenantworten übersichtlich bleibt...hier die 1. Also meine selbstaufblasenden Matten füllen sich ca so weit, wie es so eine kleine Pumpe machen kann, auch von selber, wenn ich sie offen ein paar min liegen lasse, aber mag sein, daß ich da besonders Gute hatte / habe....klar, wenn man die Zeit nicht hat z.B. abends nix mehr Essen nur noch auf die Matte will...oder ne Selbstaufblasende hat, die sich nicht von selber aufbläst z.B. auch durch sehr lange eng komprimierte Lagerung bei der ersten Benutzung danach... Ich bin da eigentlich eher zu anderen Schlüssen gekommen aber klar, das sind nur meine Gedanken.... Ich hatte das Thema aufgrund ein paar Inet-Beiträgen, die ich nicht so nachvollziehen konnte, mal mit ein paar Medizinen angesprochen und die haben sich halb tot gelacht, meinten dann, daß die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt, daß ich so grob mit ca 0,4-0,5 l Feuchtigkeit durch Atemluft in 24 std rechnen kann, ich solle das doch mal auf die paar Atemzüge in die Matte runterrechnen, daß wenn z.B. abends durch Abkühlung die Luft schon mit Feuchtigkeit gesättigt ist, logischerweise keine zusätzliche Feuchtigkeit durch Atemluft auftreten kann, daß auch tagsüber wenn die relative Feuchtigkeit in der Luft geringer ist, die zusätzliche Feuchtigkeit durch die Atemluft nur eine nachgeordnette Rolle spielt. Ich habe dann mal weiter rechechiert, auch mit entsprechenden Bausachverständigen gesprochen, die sich ja wegen Schimmel mit sowas auseinandersetzen müssen, die haben mir das bestätigt, meinten dann, daß in Räumen in Bauten max 25-40% der Luftfeuchtigkeit durch Atemluft kommen würde. Meine eigenen Erfahrungen, einerseits mit elektrischen Luftentfeuchtern, die innerhalb von 24 std aus abgekühlten unbewohnten Räumen mehrere l Wasser rausholen (also ohne Atemluft) andererseits ich schon Matten vor einer Tour und danach gewogen habe, die ich damals nur mit Atemluft nachgeblasen habe und keinen Gewichtsunterschied feststellen konnte, weisen eigentlich in dieselbe Richtung, daß die überwiegende Feuchtigkeit in Matten durch Luftfeuchtigkeit kommt und daß es dann eher darauf ankommt, durch entsprechendes Handeln dafür zu sorgen, daß möglichst viel der gesamten Feuchtigkeit wieder aus der Matte kommt, statt sich nur auf den kleineren Teil "zu konzentrieren".
    1 Punkt
  12. Nachdem ich von @khyal ein Set der neuen Adapter für die Alpenblow zugeschickt bekommen habe (nochmal ganz lieb Danke an dieser Stelle), hatte ich am Wochenende endlich mal Zeit für einen etwas längeren Vergleichstest der alten und neuen Adapter. Was sofort auffällt, dass nicht nur das Material verändert, sondern auch an der Form der Adapter gearbeitet worden ist. Man erkennt das auf dem einen Foto sehr gut, wo die jeweils passenden Adapter übereinander liegen (oben rosa alt, unten terracotta neu). Die neuen Adapter sind m.E. deutlich stabiler, lassen sich dadurch aber auch etwas schwerer auf die Pumpe aufziehen. Ich denke aber und auch @khyal hatte es ja so ähnlich geschrieben, so oft wird man den Adapter vermutlich gar nicht wechseln, weil man ja doch eher mit einer Matte oder einem Mattentyp unterwegs ist. Mit ein wenig Fingerspitzengefühl bekommt man das natürlich aber auch hin und es ist keine große Sache. Und, dass mit mit derart filigranen Bauteilen umsichtig umgehen sollte, versteht sich auch außerhalb des UL-Kontextes vermutlich von selbst. Auf dem neuen Adapter für die TAR-Matten war nun auch Platz für eine kleine, lustige UL-Anspielung: „Ultralight Luxury“ Für den Test standen mir meine drei Isomatten zur Verfügung: TAR NeoAir Xlite NXT RW TAR NeoAir XTherm NXT RW Nemo Tensor Elite Mummy Short So hatte ich die Gelegenheit, zumindest zwei verschiedene Adapter zu vergleichen. Für den Test hatte die die Matten jeweils komplett zusammengerollt (ohne Restluft), also so, wie man sie im Rucksack verstaut und dann abends wieder rausholt. Betrieben wurde die Pumpe mit einer Powerbank, wobei ich sie auch schon mit dem iPhone betrieben habe. Dabei konnte ich keine Unterschiede in der Leistung der Pumpe feststellen. Damit es vergleichbar bleibt, war für alle Tests die selbe Powerbank dabei. Ich habe die Matten mehrfach aufgepumpt, um dann einen Mittelwert zu bilden. Aufgepumpt habe ich jeweils so lange, wie es die Leistung der Pumpe hergibt. Dabei sind die Matten jeweils so gefüllt, dass man sie noch 2-3 Mal mit dem Mund zu ende aufblasen müsste, damit sie prall gefüllt sind. Mehr schafft die Pumpe nicht. Das wurde hier allerdings schon mehrfach geschrieben und ist insofern nichts neues. Für mich selbst entfällt das Nachpumpen mit dem Mund, da die Füllung allein durch die Pumpe genau richtig zum Schlafen ist (wie gesagt: Das ist nur meine persönliche Preferenz.) Auch, wenn ich versucht habe, Testbedingungen möglichst identisch zu halten, ist das sicherlich kein wissenschaftlicher Test. Darum ging es mir aber auch nicht. Ziel war: zu schauen, ob es bzgl. der Pumpleistung Unterschiede zwischen den Adaptern gibt und ob diese Unterschiede signifikant sind. Wichtig: Anders als bei meiner vorherigen Pumpe (Flextail Tiny Pump) habe ich bei den TAR Matten das Winglock-Ventil beim Aufpumpen komplett geöffnet, weil dies einen massiven Unterschied für die Zeiten gemacht hat. Bei der Tiny Pump musste ich das nicht, da diese so viel Leistung hatte, dass sie auch gegen das geschlossene Winglock-Ventil „anpumpen“ konnte. Eine einzige Vergleichsmessung verdeutlicht, was ich mit „massiv“ meine. TAR NeoAir Xlite: Alt: 3:37 min Neu: 3:20 min TAR NeoAir XTherm: Alt: 3:43 min Neu: 3:30 min Nemo Tensor Elite: Alt: 3:03 min Neu: 2:30 min (TAR NeoAir Xlite - Winglock geschlossen: Alt: 7:36 min Neu: Nicht getestet) Persönliches Fazit bzgl. der Pumpzeiten: Bei den beiden TAR Matten war das Pumpen mit dem neuen wie alten Adapter nach ca. 3:30 min abgeschlossen. Die Xlite war jeweils etwas schneller voll als die XTherm und mit dem neuen Adapter ging es jeweils ein paar Sekunden schneller als mit dem alten. Die Unterschiede waren m.E. nach aber nicht gravierend und so würde für mich feststellen, dass neu oder alt keine große Rolle spielt. Dies wird vermutlich daran liegen, dass die Form des alten wie neuen Adapters bedingt durch die Grundform (einfacher Ring) doch wenig Spielraum für Verbesserungen bietet. Was aber am bemerkenswertesten war, welch massiven Einfluss ein geschlossenes Winglock-Ventil für die Pumpleistung hat. Mehr als 4 min länger dauert es, wenn das Winglock-Ventil geschlossen war. Das hätte ich so nicht erwartet und hatte bei der Flextail Tiny Pump auch keine Rolle gespielt. Wie pumpt ihr eigentlich eure TAR-Matten auf mit einer elektr. Pumpe: Winglock offen oder geschlossen? Würde mich mal interessieren. Bei der Nemo Matte fand ich den Unterschied von einer guten halben Minute dann aber doch bemerkenswert. Hier scheint die neue Konstruktion scheinbar einen Einfluss auf die Aufpumpleistung zu haben. Bei beiden Matten (TAR wie auch Nemo) muss man mit der Alpenblow nach dem Aufpumpen sehr zügig das Ventil schließen, da die Matte bedingt durch die offenen Bauform der Pumpe sonst schnell wieder Luft verliert. Darauf muss man achten. Das ist mir bei meiner Flextail Pumpe so auch noch nicht aufgefallen. So oder so, alte oder neue Adapter, mit meiner Alpenblow bin ich sehr zufrieden und nachdem ich dank des Tests nun weiß, dass ich das Winglock-Ventil zukünftig besser mal offen lassen sollte, haha… kann ich die Pumpe trotz des relativ hohen Preises sehr empfehlen.
    1 Punkt
  13. Elektronikausfall ist mir keiner bekannt und 1 abgefallener Knopf auf ca 100 Pumpen. Ach ich finde das geht, hört sich an wie ein Mini Learjet aus der Entfernung Auch nicht lauter als viele andere Pumpen. So hört sich die Pumpe alleine an, mit einem empfindlichen Mikro aufgenommen, dadurch in der Aufnahme sehr laut nur_zero.MP3 Hier zum Vergleich mit einem daneben brennenden Kocher Omnilite Ti, da wird die Pumpe vom Kocher völlig übertönt, so laut ist sie halt dann doch nicht (ok ein Brennspiritus-Kocher ist leiser ) mit_kocher.MP3
    1 Punkt
  14. das angedrohte Fazit : Beide Pumpen haben sich bei mir bewährt. Ich seh den Einsatzzweck aber etwas unterschiedlich... Zero-Pump Hat mehr Power, auch für Packrafts geeignet, hat sich bei mir auch schon für Grill anblasen bewährt, das mit 34,4 g + 17 g (Akku) + 7,5-10g (Adapter) deutlich höhere Gewicht (wobei ja auch die Zero Pump schon schön leicht / klein im Verhältnis zu anderen Pumpen ist) relativiert sich etwas, wenn man als Stirnlampe eine Fenix HM50/51 oder als Led-Laterne eine CL09 (gibt es leider nicht mehr) einsetzt, da man dann den Pumpenakku gleichzeitig als Wechselakku für die Lampe benutzen kann. Bei der Zero-Pump kann schon mal ein Lager etwas Geräusch machen, wenn das bei jemand auftritt, kann ich gerne telefonisch beschreiben, wie man das wegbekommt, dafür ist das Alugehäuse rel unkaputtbar. Alpenblow Hat ausreichend Power für übliche Luftmatten, auch meine großen Klymit, nur für Packrafts nicht geeignet. Das Gewicht ist mit 7,7 g + 1-1,9 g (Adapter) natürlich sensationell leicht, ich finde, dafür kann man auch easy akzeptieren, daß man die Stromversorgung via USB-C Kabel (nicht dabei, hat man aber meist eh zum Smartphone / PB laden) machen muß. Was das Feuer Anblasen betrifft, hat sicherlich @Wander Schaf recht, daß es Fälle gibt, wo die Pumpe zum Anblasen besser geeignet ist, mir fällt da z.B. Anzünden eines Feuers mit Bohren / "Feuerstahl" und entsprechend Anblasen des Glutnestes ein, beim Grill hat sie aber zu wenig Luftstrom. Ein klarer Vorteil, wenn Andere abends nah sind, ist der "lautlose" Betrieb, nicht daß die Zero Pump tierisch laut wäre, meine Coolado und die Aldfipumpen (die noch mehr Power haben) sind lauter, aber wenn ich nachts sehr nah mit dem Zelt neben Anderen stehe bzw mit dem Boot im Hafen liege, habe ich bis jetzt zugesehen, daß ich mit der Zero-Pump nicht zu spät abends meine Matte aufpuste, um nicht zu nerven, zukünftig wird es dann eher zeitlich relaxed, da ich ja auch die Alpenflow habe . Klar dem niedrigen Gewicht ist das Kunststoffgehäuse geschuldet, aber jetzt mal realistisch, wir schaffen es doch auch, nicht ständig z.B. das Display vom Smartphone kaputt zu brechen, dann kriegen wir das wohl doch auch hin, zu vermeiden, auf die Pumpe drauf zu trampeln Was das Adapter aufsetzen betrifft, geht das imho rel easy, wenn man den Adapter zuerst unter den kurzen Rand näher an der USB-Buchse drunterhakt, dann den kompletten Adapter in die andere Richtung schiebt und dann runter über die lange Kante schiebt. Zum Abnehmen mit dem Fingernagel den Adapter unter der langen Kante hochhebeln. Eigentlich muß man ja auch nur dann die Adapter abnehmen / wecvhseln, wenn man unterwegs Matten mit unterschiedlichen Ventilen aufbläst, ansonsten kann er enfach drauf bleiben z.B. habe ich bei meiner Zero-Pump seit Jahren denselben Adapter drauf, da der für meine Packrtafts, egal ob MRS oder Alpacka (passt auch für Anfibio), meine Klymit Matten (altzs Ventil) und meine Exped Kopfkissen passt. Alpenflow Meine Empfehlung für alle, die bis jetzt aus Gewichtsgründen keine Pumpe mitgenommen haben bei < 10 g schleppt man sich nicht tot oder die häufig an Plätzen wie Campings übernachten, wo sie eine lautlose Pumpe angenehmer finden, oder natürlich, wer Gewicht gegenüber der Zero-Pump sparen will. Ich finde es schon fazinierend, wie leicht so etwas werden kann, wenn ein schlauer Kopf so etwas entwickelt. Zero-Pump Meine Empfehlung für die, die z.B. auch ein Packraft haben, denen es wichtig ist, daß die Pumpe Matten schnell aufbläst (z.B. wenn es mehrere Matten sind) die auch mal einen Grill oder ein größerres Feuer anfachen wollen, oder bei denen einfach das Geld knapp ist.
    1 Punkt
  15. sie sind vom Gewicht her gleich, ich finde jedoch, dass sich die neuen (terrakottafarbig) deutlich smoother in die Matte stöpseln lassen, ohne dann auch gleich wieder heraus zu flutschen. Das bisherige Modell (leicht pink) muss ich mit unbehaglich mehr Kraft rein drücken und "einformen". Getestet bei der Nemo all Season (Version 2025) in RW. Hier gefällt mir der Kraftaufwand nicht, weil ich wirklich Belastung auf das Gehäuse bringe und stark von der anderen Seite der Matte gegen das Ventil drücken muss. Bei der "Terrakotta-Version" fluppt der Stutzen entspannt rein und hält sicher, lässt sich aber auch ohne Gewalt wieder ziehen. Die Nemo ist in rund 6:30 (+ weitere 30 Sekunden checken, ob sich noch was tut) mit dem neuen Adapter aufgepustet. Danach noch einen beherzten Atemstoß und die Matte ist fast prall, ein zweiter macht sie ganz prall (wäre mir zu viel). Mit dem alten war sie etwa sie bereits nach 5:30 ebensoweit gefüllt (ich werde später noch mal gegen checken - die Abweichung irritiert mich) Was bei beiden Varianten gleich bleibt: ich finde es etwas fummelig die Adapter über die Pumpe zu stöpseln. Weshalb ich noch nicht so ganz fühle, dass ich eine Pumpe mit zwei Adaptern für zwei unterschiedliche Ventile mitnehmen würde, da ich zu viel Bammel hätte, dass ich die doch recht filigrane Pumpe und die Nabe, die die Adaptergummis hält, unterwegs beschädigen könnte. Davon abgesehen finde ich es auch gar nicht so fix gemacht, die Adapter zu tauschen. Dementsprechend bleibt der eine Adapter nun für die eine Matte drauf. Und zwar die Terrakottaversion (die glaube wohl nicht aus dem 3d Drucker kommt, sondern gegossen wird). Die Geräuschentwicklung könnte bei dem neuen homöopathisch leiser sein. Insgesamt hört es sich aber außenstehend so an, als würde jemand mit dem Mund eine Matte aufpusten können, ohne dabei jemals Luft holen zu müssen. So in etwa kann man sich die Geräuschentwicklung vorstellen. Gerade im Wald ist es rücksichtsvoller für die Tierwelt, als mit einer hochfrequenten Pumpe da herum zu wedeln. Auch wenn man mal später an einen Lagerplatz kommt, an dem ggf schon Leute pennen, ist es damit kein Problem, denn ob Mund oder Pumpe, beide gleich laut - hier würde ich vermutlich sogar den konstanten Atemstoß der Pumpe vorziehen :D Mit aufgesetztem Adapter finde ich die Alpenblow auch gar nicht unbrauchbar zum Feueranzünden, denn sie bläst eben nicht zu stark, um es wieder im Keim zu ersticken. Abgesehen vom Alpenblow habe ich noch den Adapter zum Umfüllen von Gaskartuschen (9g), den "Albenflow" erhalten. Ggf komme ich mal dazu diesen zu testen. Extra von Tom für die Fernwanderer auf PCT usw konzipiert. Bisher hat alles wirklich tolle Qualität und er scheint sehr viel Herzblut reinzustecken. Außerdem hat er eine Resonanzzeit von... sofort, wenn man mit ihm in Kontakt tritt - ez Typ.
    1 Punkt
  16. 2. Teil praktische Erfahrungen Zero Pump Nutze ich seit Längerem, zuerst nur als Backup für die Coolado Pump bei Packrafts, rel schnell bin ich bei Luftmatten auf die Zero gewechselt, kleiner, leichter, muß ich nicht Festhalten beim Pumpen, steckt stramm in der Aufblasöffnung meiner Packrafts bzw Matten. Bei einem größeren Paddelevent in der Eifel habe ich mal alle Boote damit aufgeblasen, um zu schauen, wieviel Boote der kleine wechselbare 16340 Standard-Akku schafft, nach 7 großen Wildwasser-Packrafts lief die Pumpe immer noch... Ich nutze ja aufgrund der besseren Konstruktion Klymitmatten, Diese brauchen aufgrund der Randkissen, die das "Runterrutschen" verhindern, einen etwas höheren Druck, auch das schafft die Zero Pump gut und selbst bei meinen Riesenmatten mit erhöhter Dicke, muß ich nur ca 1,5 Atemzüge nachpusten und ich schlafe "hart". Alpenblow Nachdem sie mal Probe gelaufen war, war ich etwas misstrauisch, ob sie wirklich die Power hat, größere Matten und dann auch noch Klymit vernünftig aufzupusten, auch weil Tom meinte, das wäre grenzwertig und würde nicht so gut klappen, wie bei den einfacher konstruierten TAR oder Expedmatten. In der Praxis schafft sie das aber locker auch die Randkissen aufzupusten, um sie auf meine gewünschte Härte zu bringen, brauche ich auch nur 2 1/3 Atewmzüge. Mal zur Einschatzung meine meistgenutzten Klymitmatten sind nicht die Standardmatten, sonern die (Insulated) Static V Luxe, was mehr als das doppelte Volumen ist. Mit dem entsprechenden Adapter sitzt die Pumpe fest auf der Aufblasöffnung. Tom hatte mir auch noch ein paar neue Adapter zum Testen geschickt, die evtl demnächst mit den Pumpen verwendet werden, ich kann gegenüber den Derzeitigen keine Vor/Nachteile im praktischen Betrieb erkennen. Falls jemand im Forum die Alpenflow verwendet ,gerne die neuen Adapter Testen will und dann dazu was hier schreibt, kann ich ihm ein Testset der neuen Adapter schicken, Tom hatte mir ein paar geschickt. Habe spasseshalber auch mal versucht, damit ein Packraft aufzupusten, aber dafür reicht die Power (natürlich) nicht. Im Gegensatz zur Coolado oder Zero Pump ist die Alpenblow auch nicht geeignet, uim ein Lagerfeuer oder Grill anzublasen. Was die Stromversorgung betrifft, klappt es prima, statt einer PB ein Android-Smartphone mit USB-C einzusetzen, mit 3 Verschiedenen getestet. Man muß auch nicht befürchten, daß man sich damit in 2 Nächten das Smartphone leer zieht, nachdem ich 3 Klymitmatten via 10Ah PB aufgeblasen hatte, hatte die gerade mal 2% Kapazität verloren. Die geringe Lautstärke der Pumpe is schon beeindruckend aus ein paar m Entfernung hört man sie gar nicht mehr. Damit es nicht zu lang wird (dann wird es eh nicht mehr komplett gelesen) kommt mein Fazit und wofür ich Welche empfehle bzw auch selber benutze, in einem kurzen 3. Teil. Hier nochein paar Bilder...
    1 Punkt
  17. Miss X

    Die TRINK-Blase erleichtern

    mir waren die Trinkblasen irgendwann auch zu schwer - habe mir selbst ein Schlauchsystem gebastelt, das müsste in der abgebildeten Version laut meiner Packliste 17 Gramm wiegen (ohne Deckel und Flasche). Einfach einen lebensmittelechten Schlauch (z.B. aus dem Aquaristikbedarf) mit einem Rückschlagventil (ebenfalls Aquaristik) kombinieren, damit das Wasser nicht ungehindert ausläuft - fertig. Ich hatte den Schlauch mit etwas Aquariensilikon an dem Deckel befestigt und dann den Deckel immer zwischen den beiden Flaschen ausgetauscht. So hatte ich einen Liter Wasser im Blick und wusste rechtzeitig, wann ich aus dem Rucksack nachfüllen muss...
    1 Punkt
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
×
×
  • Neu erstellen...