Zum Inhalt springen
View in the app

A better way to browse. Learn more.

Ultraleicht Trekking

A full-screen app on your home screen with push notifications, badges and more.

To install this app on iOS and iPadOS
  1. Tap the Share icon in Safari
  2. Scroll the menu and tap Add to Home Screen.
  3. Tap Add in the top-right corner.
To install this app on Android
  1. Tap the 3-dot menu (⋮) in the top-right corner of the browser.
  2. Tap Add to Home screen or Install app.
  3. Confirm by tapping Install.

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 09.09.2026 in allen Bereichen

  1. Nordkalottleden 2027

    wechsel-wild und 3 andere reagierte auf cozy für Beitrag im Thema

    4 Punkte
    Der Nordkalottleden ist toll, ich bin 2022 im Rahmen meiner Nordkapp Wanderung, den Abschnitt von Absiko nach Kautokeino gewandert. Wir sind Ende August gestartet und hatten keine Probleme mit Brücken. Ich fand ihn im Vergleich zum Kungsleden nicht wirklich anspruchsvoller. Tatsächlich überlege ich ihn auch nächstes Jahr nochmal Richtung Süden zu wandern und auch relativ spät im Jahr. Gerade wegen den Herbstfarben und den Mücken ist Anfang September sicherlich der beste Zeitraum.
  2. Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack

    roli und 2 andere reagierte auf cozy für Beitrag im Thema

    3 Punkte
    Ich habe etwas Ultracycling Erfahrung und würde sagen lass den Bivi weg. Schlafsack und Matte reichen für so ein Vorhaben aus. Du findest mit dem Rad immer etwas wo du dich drunter legen kannst. Notfalls legst du dich in eine Bankfiliale. In dem Fall nimm lieber eine Schlafmaske mit. Sonst funktoniert auch ein Tarp dass du über dein Fahrrad spannst. Fahhrad umdrehen und Tarp drüber spannen.
  3. High Scardus Trail - schon gegangen?

    Mia im Zelt reagierte auf Lugovoi für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich bin gerade am Flughafen Skopje und warte auf meinen Flug zurück, nachdem ich 9 Tage auf dem High Scardus Trail gelaufen bin. Konkret vom Startpunkt Staro Selo bis nach Strezimir. Weil hier offene Fragen sind meine kurzen Eingebungen dazu, ein paar lose Gedanken: Der Trail lohnt sich! Durchaus abwechslungsreich, tolle Natureindrücke, recht stimmig konstruiert und durch die Grenzquerungen über Ländergrenzen hinweg auch kulturell interessant. Ich dachte ich würde vielleicht völlig alleine unterwegs sein, es waren aber doch ein paar Wanderer unterwegs. Mit zwei Wanderpaaren (Frankreich, Kanada/England) bin ich einige Zeit parallel gelaufen inklusive Treffen in Gasthäusern, direkt vor mir waren wohl noch zwei Deutsche. Der Weg ist meist pfadig, manchmal breitere Geländefahrzeugwege oder kurze Schotterpassagen. Alles mit einem gewissen konditionellen Anspruch, aber nie brutal hart. Wenn man sich an die Tagesetappen hält ist alles easy, ich würde sagen bei guter Kondition und ohne Hetze kann man gut 20-25km am Tag schaffen, es sei denn es geht Richtung Oktober und die Tage werden kurz. Ich hatte extremes Wetterglück. Kein Tropfen Regen und Sommersonne pur. Markierung ziemlich gut. Keine Probleme, ein Gps (Smartphone) sollte aber Pflicht sein. Ich musste schon regelmäßig drauf gucken. Auf weiten Teilen Mobilfunkempfang mehrmals am Tag. Abschnitt Restelice bis Strezimir kaum/kein Empfang, sehr einsam aber auch schön, "kleine Mongolei". Gasthäuser habe ich nur zwei genutzt. Hat sich aber gelohnt. Für rund 45 Euro gibt es Bett, Abendessen und Frühstück. Guesthouse Papadrjina mit schönem Außengelände muss man die hauseigene Forelle zu Abend essen. Top. Frühstück etwas enttäuschend aber zweckmäßig, kleines Lunchpaket. Sollten die Zimmer belegt sein, bietet der Gastgeber gegebenenfalls ein Luftbett im Innenbereich an. War für mich sogar die beste Option weil Ruhe pur. Guesthouse Bosovce Bozvill sehr zu empfehlen wegen dem sehr netten Gastgeberpaar, der Mann spricht super deutsch, und dem extrem guten authentischen Abendessen (vegetarisches Reis-Auberginengericht Geheimtipp) und Frühstück. Traum. Sollte jemand die Tage dort eingekehren lieben Gruß von L. aus Köln dalassen:) Wassersituation war top. Ich war sehr überrascht. Regelmäßig Brunnen, Quellen, Bachläufe. 2 Liter Kapazität hätten im Grunde gereicht, wer wild campt sollte 3 Liter Kapazität haben. Ich habe viel gefiltert/desinfiziert, glaube aber dass es auch ohne meist ok gewesen wäre. Zuweilen halt Schafe und Kühe in der Nähe. Wildcampen geht problemlos. Ausreichend gute Spots und man hat nicht das Gefühl dass es unerwünscht wäre. Wenn man noch jemanden am Abend sieht wird freundlich zurückgewunken und ich wurde nicht gestört. Es waren viele Blaubeer und Wacholderpflücker in den Bergen. Dazu negativ: teilweise traurig bis ärgerlich viel Müllhinterlassenschaften. Richtig mies. Ich habe leider diese Kollegen (nette Kerle) im strengen Verdacht, Prinzip: an jedem netten Platz wird Rast gemacht und dann Chipstüte, Energydrinkdose und Pastetendose liegen gelassen. Wer räumt das jemals weg? Stichwort Grenzpermits: nicht zu viel Kopf machen. Habe diesen online Service genutzt (Zbulo). Hat gut geklappt. Es scheint aber nicht einfach möglich zu sein was offizielles für den Wiedereintritt nach Mazedonien zu bekommen. Man wird zu 99% niemals kontrolliert sofern man den trail nutzt und nicht über größere Straßen retour kommt. Bei mir passiert: nach Strezimir die Schotterstraße runter nach Mavrovi Anavi. Auf einmal ein Grenzposten und es wurde haarig weil der Grenzbeamte meinte ich dürfe aus dem Kosovo nicht einreisen, was ich aber faktisch ja tat. Hin und her Palaver, ich habe es dann so gedreht dass ich nie die Grenze zum Kosovo überschritten hätte, er hat noch paar Kollegen aus dem Tal gerufen, die haben mich dann direkt weiterlaufen lassen. Aber unangenhem. Im Zweifel nicht ehrlich sein und nicht sagen dass man im Kosovo/Albanien war. Es gibt in der Gegend Bären. Ich war mental nicht so ganz darauf vorbereitet und etwas alarmiert als ich dann da war. Große Bärenspuren kurz vor einem Dorf waren dann auch der Beweis. Ich denke es wird keine Probleme geben, aber man sollte es auf dem Schirm haben und kann dann noch überlegen ob man kleine Sicherheitsvorkehrungen trifft. Das ganze halte ich aber nur für ein Thema wenn man solo unterwegs ist, dann ist es abends so ein Psychoding. Würde ich nochmal losziehen würde ich vielleicht fürs gute Gefühl in Skopje noch ein Pfefferspray auftreiben. Stichwort aggressive Hütehunde: ich hatte keine Begegnungen bzw. wenn dann mit Schäfer dabei. So oder so aber das größere Thema als Bären. Versorgung mit Resupply: easy, regelmäßige Ortsdurchquerungen mit Minimarkt, Cafe oder Restaurant/Imbiss. Ausstattung der Läden manchmal eher dünn (speziell wenn man vielleicht vegan isst), aber man kommt klar. Im Kosovo übrigens Euro als Währung, wusste ich nicht. Preise allgemein sehr angenehm, 30-50% günstiger als in Deutschland. Vom Flughafen nach Staro Selo habe ich mir direkt ein Taxi mit BeeRide-App genommen. 40€ fand ich einen fairen Preis. Bis zu Ljuboten-Hütte hoch aktuell etwas ernüchternd weil ein Bulldozer den Weg gepflügt hat. Hütte nur Wochenende offen, aber man kann dort zelten oder 200m oberhalb. Stadt Skopje skuriller Charme. So, muss Schluss machen. Boarding steht an. Liebe Grüße und an euch High Scardus Interessierte: macht die Tour!
  4. Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack

    Duckknight reagierte auf Lolaine für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich glaube es geht darum, möglichst viel Strecke in einer bestimmten Zeit zu schaffen. Da legt man eben nur kurze Schlafpausen ein.
  5. Vom Zelt zum Bivy mit Schlafsack

    mtb_squirrel reagierte auf RaulDuke für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Ich weiß, das du nur ein Bivi suchst, um darin unter Bushaltestellen zu Schlafen, aber nur 3-4 Stunden? Wie lange willst du denn da durchhalten? Falls du doch etwas zum Zelten suchen solltest, kann ich dir das Nordisk Lofoten empfehlen. (gibt gerade mehrere beim Kleinanzeiger ) Es ist das am kleinsten verpackbare doppelwandige Zelt auf dem Markt und wiegt um die 750g. Es ist quasi eine Mischung aus Zelt und Bivi!
  6. 1 Punkt
    Oh man. Den Flyer habe ich komplett ignoriert. Stimmt, da sind fast alle Campingplätze sogar verlinkt. Simpler geht's nicht. Ich glaube die Distanzen gehen in Ordnung. Sind jetzt nicht so arg lang. Veganer bin ich auch nicht. 😅
  7. Nordkalottleden 2027

    Gerd1890 reagierte auf Roland von Bremen für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hannes @sirm3rl1n hat alles gesagt. Das ist ein tolles Stück Lappland, haben wir mit 3 Kindern vor Jahren von Kilpisjärvi bis Riksgrensen gemacht und werden es 2027 von Süd nach Nord noch einmal machen. Ja, die Watstellen sind teilweise anspruchsvoll, die Hütten in Norwegen sind abgeschlossen und du hast entweder den Schlüssel oder Pech, wenn keiner mit Schlüssel drin ist. Wir haben damals mit Kindern (13, 15, 16) 13 km pro Tag geschafft und haben den gesamten Proviant mitgenommen. Sehr viel ist in meinem Rucksack gelandet. Ich finde Etappen über 20 km auf den Wegen da oben immer noch anspruchsvoll und plane das für mich nicht ein. Der Weg ist überwiegend deutlich. Rechne aber auch damit, dass du ohne Sicht bei aufliegenden Wolken navigieren musst. Proviantgewicht, Länge der Tagesetappen und Zugang zu den Hütten oder Zelt mitnehmen sind größere Fragen als die Brücken. Die Sommer Brücken werden abgebaut, bevor ernsthaft Schnee fällt. Die Sommerbrücken sind nett aber meistens nicht kritisch. Kritische Brücken über tosenden Schluchten sind Hängebrücken und die bleiben da. Der Skatarelva bleibt die hässlichste Watstelle, große, wackelige, glatte, runde Brocken, viel Strömung. Es hilft ein ordentlicher Stock, 170 cm, den du mit beiden Händen halten und schräg in die Strömung stellen kannst. @Gerd1890, du erwähnst keine Nordland Erfahrungen. Ich empfehle als erste Tour im Norden Kungsleden oder Sylarna/Jämtland Triangel. Mache den Nordkalottleden zum Projekt für 2028.
  8. Nordkalottleden 2027

    wechsel-wild reagierte auf sirm3rl1n für Beitrag im Thema

    1 Punkt
    Hallo Gerd, ich bin den Nordkalottleden Solo teilweise von Kilpisjärvi bis Abisko, also den Mittelteil, in den ersten beiden Septemberwochen 2024 gelaufen. Ich bin nach Tromsö geflogen und von dort mit dem Bus nach Finnland gefahren, die Rückreise erfolgte dann per Zug ab Abisko. Auf diesem Abschnitt gibt es 7 eingerichtete Brücken, die auch jeweils notwendig sind. Diese waren bei mir alle noch installiert und problemlos begehbar. Dazu gesellen sich einige flache Flussquerungen, für die man dringend brauchbare Watschuhe mitführen sollte - zwischen der Daerta- und der Dividalshytta quert man beispielsweise ein sehr weitläufiges Sumpfgebiet zwischen zwei Seen und danach den knapp 50 Meter breiten Skaktarelva-Fluss. Und auch sonst gibt es einige Stellen auf dem Trek, wo man die Wanderschuhe zum Durchwaten unweigerlich ausziehen muss. Bis auf die am Anfang hinter der schwedischen Grenze liegende Pältsastugan- und die am Altevatnet gelegene Altevasshytta hatten alle anderen Versorgungshütten Anfang September bereits geschlossen bzw. die unbewirtschafteten Hütten wären wie bekannt nur mit dem jeweiligen Schlüssel begehbar gewesen. Da ich mit Zelt und in kompletter Selbstversorgung unterwegs war, hat mich das nicht tangiert. Wettertechnisch hatte ich alle denkbaren Aggregatszustände zwischen bratender Sonne, Dauerregen, leichtem Schneefall und Sturmböen. Aber immerhin wird man so spät im Jahr nicht mehr von Mücken zerfressen, da die Nachttemperaturen teilweise stark anziehen. Ich hatte eine Basisausrüstung mit Komforttemperatur von 0 Grad dabei und bin damit sehr gut gefahren. Da ich eher entspannt unterwegs bin, hatte ich in der Regel Etappenlängen zwischen 22 bis 27km. Zusammen mit Wind und Wetter hat mir das aber auch gereicht, da mir allabendliche Erholung, der Blick auf die Nordlichter und das ein oder andere Lagerfeuer schon wichtig gewesen sind. Wie bereits erwähnt ist der Trek sehr einsam, ich habe selten mehr als ein oder zwei andere Trekker pro Tag gesehen. Der Hauptanteil sind eher Tageswanderer, welche an den größeren Selbstversorgerhütten mit Straßenanbindung kleinere Wanderungen durchführen - so fand zB. an der Rostahytta noch ein größeres Jugendzeltcamp statt. Zu den möglichen Wegvarianten kann ich nichts beitragen, da diese insbesondere im südlichen Teil entscheiden, wo du enden willst! Auf meinem Abschnitt gab es nur den Hauptweg und dem bin ich gefolgt, da meine Rückreise ab Abisko erfolgte. Nichtsdestotrotz kann ich dich aus meiner Erfahrung darin bestärken, dass du dir einen der vermutlich schönsten, da einsamsten Wanderwege in Nordeuropa ausgesucht hast - ich habe die wundervollen Weitblicke auf die Berge und Gletscher, die unzähligen, nicht scheuen Rentierherden und den wenigen, aber herzlichen Kontakt mit den Einheimischen sehr genossen. Und die Einsamkeit. Und die Blicke auf die Nordlichter. Und die Lagerfeuer an den Seen. Falls du fragen zu diesem speziellen Abschnitt hast, egal ob zu Kartenmaterial, speziell zu den Brücken oder was auch immer, dann melde dich gerne! Das Bild zeigt das Rostadalen kurz vor der Rostahytta mit Blick in westlicher Richtung auf den kleinen Gletscher unterhalb des Hoglikka. Allein für dieses kurze Erlebnis lohnt es sich, den Weg auf sich zu nehmen... Liebe Grüße Hannes
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt

Account

Navigation

Suche

Suche

Configure browser push notifications

Chrome (Android)
  1. Tap the lock icon next to the address bar.
  2. Tap Permissions → Notifications.
  3. Adjust your preference.
Chrome (Desktop)
  1. Click the padlock icon in the address bar.
  2. Select Site settings.
  3. Find Notifications and adjust your preference.