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High Scardus Trail - schon gegangen?
Gute Frage. Ich war natürlich nicht in jedem vorhandenen Laden. In manchen Orten gibt es mehrere Minimarkets. Ich hatte für rund 4 Tage Verpflegung dabei, besonders für abends eine Auswahl asiatischer Nudelgerichte, proteinreiche vegane Fleischpeitschen, getrocknete Sojanuggets fürs Kochen und Porridge für morgens oder zwischendurch. Das hätte ich vor Ort nicht bekommen. Was ich gekauft habe ohne groß zu suchen: etwas frisches Obst, Tomate, Paprika, "frisches" Brot was bedeutet simples Weißbrot, Sesamkringel, so mit etwas Käse gespicktes Hefegebäck. Dosenfisch, Nüsse (ordentliche Auswahl), getrockbete Früchte, Kekse. Also nicht die beste Hikerdiät. Gibt sehr viel Junkfood süß oder salzig. Konserven mit Fleischwaren (nicht sehr attraktiv), Sachen im Glas (wegen Gewicht uninteressant). Nudeln, Kartoffeln, Reis und so würde man finden. Käse und Fleisch (außer unattraktives in Plastik) schien es nicht so recht zu geben in den Minimarkets, ohne es aufgesucht zu haben vermute ich dass es dafür separate Lädchen gibt, weil beides aufgrund der Viehzucht von Relevanz sein müsste. Guten Käse habe ich vermisst bzw halt nicht aufgetrieben. Ich würde also etwas was man dringend will von zu Hause mitnehmen, ansonsten sich anpassen. Restaurants/Imbisse sind sehr Fleischlastig, aber auch da findet man was vegetarisches. Wenn man hin und wieder ein Guesthouse aufsucht kommt auch etwas Abwechslung rein und man muss weniger kaufen/schleppen.
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Impressionen von Touren
Einblicke vom High Scardus Trail, 10 Tage Anfang September gelaufen. Vom Start in Staro Selo nach Strezimir/Berg Korab. Kleiner Infokommentar von mir zu verschiedenen Punkten findet sich im Thread Reisevorbereitungen. Liebe Grüße
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High Scardus Trail - schon gegangen?
Ich bin gerade am Flughafen Skopje und warte auf meinen Flug zurück, nachdem ich 9 Tage auf dem High Scardus Trail gelaufen bin. Konkret vom Startpunkt Staro Selo bis nach Strezimir. Weil hier offene Fragen sind meine kurzen Eingebungen dazu, ein paar lose Gedanken: Der Trail lohnt sich! Durchaus abwechslungsreich, tolle Natureindrücke, recht stimmig konstruiert und durch die Grenzquerungen über Ländergrenzen hinweg auch kulturell interessant. Ich dachte ich würde vielleicht völlig alleine unterwegs sein, es waren aber doch ein paar Wanderer unterwegs. Mit zwei Wanderpaaren (Frankreich, Kanada/England) bin ich einige Zeit parallel gelaufen inklusive Treffen in Gasthäusern, direkt vor mir waren wohl noch zwei Deutsche. Der Weg ist meist pfadig, manchmal breitere Geländefahrzeugwege oder kurze Schotterpassagen. Alles mit einem gewissen konditionellen Anspruch, aber nie brutal hart. Wenn man sich an die Tagesetappen hält ist alles easy, ich würde sagen bei guter Kondition und ohne Hetze kann man gut 20-25km am Tag schaffen, es sei denn es geht Richtung Oktober und die Tage werden kurz. Ich hatte extremes Wetterglück. Kein Tropfen Regen und Sommersonne pur. Markierung ziemlich gut. Keine Probleme, ein Gps (Smartphone) sollte aber Pflicht sein. Ich musste schon regelmäßig drauf gucken. Auf weiten Teilen Mobilfunkempfang mehrmals am Tag. Abschnitt Restelice bis Strezimir kaum/kein Empfang, sehr einsam aber auch schön, "kleine Mongolei". Gasthäuser habe ich nur zwei genutzt. Hat sich aber gelohnt. Für rund 45 Euro gibt es Bett, Abendessen und Frühstück. Guesthouse Papadrjina mit schönem Außengelände muss man die hauseigene Forelle zu Abend essen. Top. Frühstück etwas enttäuschend aber zweckmäßig, kleines Lunchpaket. Sollten die Zimmer belegt sein, bietet der Gastgeber gegebenenfalls ein Luftbett im Innenbereich an. War für mich sogar die beste Option weil Ruhe pur. Guesthouse Bosovce Bozvill sehr zu empfehlen wegen dem sehr netten Gastgeberpaar, der Mann spricht super deutsch, und dem extrem guten authentischen Abendessen (vegetarisches Reis-Auberginengericht Geheimtipp) und Frühstück. Traum. Sollte jemand die Tage dort eingekehren lieben Gruß von L. aus Köln dalassen:) Wassersituation war top. Ich war sehr überrascht. Regelmäßig Brunnen, Quellen, Bachläufe. 2 Liter Kapazität hätten im Grunde gereicht, wer wild campt sollte 3 Liter Kapazität haben. Ich habe viel gefiltert/desinfiziert, glaube aber dass es auch ohne meist ok gewesen wäre. Zuweilen halt Schafe und Kühe in der Nähe. Wildcampen geht problemlos. Ausreichend gute Spots und man hat nicht das Gefühl dass es unerwünscht wäre. Wenn man noch jemanden am Abend sieht wird freundlich zurückgewunken und ich wurde nicht gestört. Es waren viele Blaubeer und Wacholderpflücker in den Bergen. Dazu negativ: teilweise traurig bis ärgerlich viel Müllhinterlassenschaften. Richtig mies. Ich habe leider diese Kollegen (nette Kerle) im strengen Verdacht, Prinzip: an jedem netten Platz wird Rast gemacht und dann Chipstüte, Energydrinkdose und Pastetendose liegen gelassen. Wer räumt das jemals weg? Stichwort Grenzpermits: nicht zu viel Kopf machen. Habe diesen online Service genutzt (Zbulo). Hat gut geklappt. Es scheint aber nicht einfach möglich zu sein was offizielles für den Wiedereintritt nach Mazedonien zu bekommen. Man wird zu 99% niemals kontrolliert sofern man den trail nutzt und nicht über größere Straßen retour kommt. Bei mir passiert: nach Strezimir die Schotterstraße runter nach Mavrovi Anavi. Auf einmal ein Grenzposten und es wurde haarig weil der Grenzbeamte meinte ich dürfe aus dem Kosovo nicht einreisen, was ich aber faktisch ja tat. Hin und her Palaver, ich habe es dann so gedreht dass ich nie die Grenze zum Kosovo überschritten hätte, er hat noch paar Kollegen aus dem Tal gerufen, die haben mich dann direkt weiterlaufen lassen. Aber unangenhem. Im Zweifel nicht ehrlich sein und nicht sagen dass man im Kosovo/Albanien war. Es gibt in der Gegend Bären. Ich war mental nicht so ganz darauf vorbereitet und etwas alarmiert als ich dann da war. Große Bärenspuren kurz vor einem Dorf waren dann auch der Beweis. Ich denke es wird keine Probleme geben, aber man sollte es auf dem Schirm haben und kann dann noch überlegen ob man kleine Sicherheitsvorkehrungen trifft. Das ganze halte ich aber nur für ein Thema wenn man solo unterwegs ist, dann ist es abends so ein Psychoding. Würde ich nochmal losziehen würde ich vielleicht fürs gute Gefühl in Skopje noch ein Pfefferspray auftreiben. Stichwort aggressive Hütehunde: ich hatte keine Begegnungen bzw. wenn dann mit Schäfer dabei. So oder so aber das größere Thema als Bären. Versorgung mit Resupply: easy, regelmäßige Ortsdurchquerungen mit Minimarkt, Cafe oder Restaurant/Imbiss. Ausstattung der Läden manchmal eher dünn (speziell wenn man vielleicht vegan isst), aber man kommt klar. Im Kosovo übrigens Euro als Währung, wusste ich nicht. Preise allgemein sehr angenehm, 30-50% günstiger als in Deutschland. Vom Flughafen nach Staro Selo habe ich mir direkt ein Taxi mit BeeRide-App genommen. 40€ fand ich einen fairen Preis. Bis zu Ljuboten-Hütte hoch aktuell etwas ernüchternd weil ein Bulldozer den Weg gepflügt hat. Hütte nur Wochenende offen, aber man kann dort zelten oder 200m oberhalb. Stadt Skopje skuriller Charme. So, muss Schluss machen. Boarding steht an. Liebe Grüße und an euch High Scardus Interessierte: macht die Tour!
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Impressionen von Touren
Aus einer privaten Nachricht hier kurz reinkopiert für schon mal ein paar mehr Infos, vielleicht schaffe ich mal einen Bericht, ansonsten gerne für konkretes nachfragen: ----- Hi XXXX. Ich hatte mich relativ gut informiert im Vorhinein aus sämtlichen Internetquelle. Ich wollte das Teilstück des Transcaucasiantrail gehen von Sevan bis Jeghegnadzor. Beste Adressen sind die Homepage des TCT https://transcaucasiantrail.org/en/hike/thru-hike-armenia/ und der top Wanderbericht hier https://www.goingthewholehogg.com/geghama-mountains-trekking-guide/ Gegham Mountains sind machbar ab Ende Juni (Altschnee) bis Mitte September (kann dann aber auch schon mal kalt werden und auch leicht schneien). Im Hochsommer häufig Nachmittagsgewitter, im September ruhigeres Wetter. Aber dort kann immer viel an einem Tag passieren. In dem Areal (ich bin es nicht ganz durchwandert, da ich spontan meine Pläne abgeändert habe, Geghams mit etwas Wehmut früher verlassen, dafür noch etwas Klosterkultur, See mit beste Fischtestaurant und kurzer Trip in die Dilijan-Berge, Nationalpark mit ganz anderer Anmutung, Bäume und Wasser) gibt es keine oder kaum Wegmarkierungen. Du bist auf GPS sehr angewiesen und ein Sattelitensystem a la Garmin ist nicht verkehrt da kaum bis kein Empfang. Top app für den trail ist Farout, da die ein offizieller Partner sind und viele Infos bieten zb Wasserstellen. Wasser will geplant werden, es erschien mir aber nicht zu kompliziert. Zelten kannst du überall, ich denke es gibt kein wirkliches einschränkendes Reglement. Verpflegung muss man sich autark organisieren. Ich hatte 5-6 Tage geplant für die Strecke mit ca 30km am Tag, was bei dem zwar hohen aber einfachen Gelände gut machbar ist. Zwischendrin gibt es ein privat organisiertes camp unterhalb des höchsten Vulkans (3600m) wo man Strom und vielleicht eine Mahlzeit bekommen kann. Nette Leute! Im Notfall würden einem die Nomaden in ihren Camps helfen die man in Abständen antrifft, Vodka trinken ist dort vermutlich auch drin. Einzig negativer Aspekt sind die aggressiv auftretenden Hütehunde. Tendenz jeden Tag 1 bis 2 Begegnungen. Sehr unangenhem. Man darf keine grundsätzliche Angst vor Hunden haben. Wenn man die hat kann es einem die Entspanntheit nehmen. Hin und weg von Start Ziel geht gut mit öffentlichen Minibussen (extrem günstig) oder privaten Taxis mit GG-App oder YandexGo-App (sehr günstig).
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Impressionen von Touren
Ein paar Impressionen aus der Gegham-Mountain-Range in Armenien. Eine vulkanische Hochlandsteppe zwischen 2000 und 3600 Metern Höhe. Beeindruckende Weite, und, wenn ich auch nur kurz im Lande war, ein sehr positiver Eindruck von Armenien und seinen Leuten, in der Mehrzahl sehr entspannt und äußerst hilfsbereit. Man kommt auch ohne jedwede Sprachkenntnisse gut durch.
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Országos Kéktúra in Ungarn
Danke für den gut bebilderten Bericht. Ich war dieses Jahr auch für ein Teilstück ab Budapest Richtung Osten dort und kann alles allgemeine nur bestätigen. Kaum ein Weg hat mich in so kurzer Zeit so tiefenentspannt. Sehr positive vibes in Ungarn.
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Blitzableiter Trekkingstock
Ein weiterer Verhaltenstipp: Ich kann es physikalisch nicht im Detail erklären, aber in einem anderen Forum habe ich gelesen, dass es sehr wertvoll sein kann sich bei der "Hocke und Füße zusammen Nummer" sofern vorhanden auf seine Schaummatte/Sitpad zu stellen da diese nach unten hin gut isoliert und den möglichen Stromfluss dadurch deutlich mildern kann. Fand ich einleuchtend. So könnte man zur Not auch im Zelt in die Hocke gehen ohne bei bösem Wetter den Kältetod zu finden.
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Slovenian Mountain Trail
Hallo zusammen, ich würde hier gerne nochmal anknüpfen. Ich plane den Slovenian Mountain Trail Anfang August für 9 Tage zu gehen, Start in Maribor und dann soweit man kommt ohne zu hetzen Richtung Westen bis zum Triglav Massiv. Meine Frage bezieht sich konkret auf das Thema Via Ferrata (gesicherter Klettersteig) im Bereich Kamniško-Savinjske Gebirge (Kamniker/Steiner Alpen). Ich habe keine Erfahrung mit Via Ferratas und dem entsprechenden Equipment (Helm, Gurt, Karabiner etc.). Frage also, wenn es jemand aus Erfahrung weiß: wie gestaltet es sich vor Ort? Ist das Equipment Pflicht und/oder ein Verzicht darauf massiv fahrlässig? Gibt es sinnvolle Umgehungsalternativen an den entsprechenden Abschnitten? Wie lang sind diese? Die Gipfel und ein bisschen Nervenkitzel mitnehmen wäre schon schön, muss aber auch nicht, da ich nicht der riesen Fan von gefährlichen Höhen bin und mir auch gerne sowohl Gewicht als auch Kosten für das Gerät sparen würde wenn das vertretbar geht. Vielleicht hast einer von euch Ersthand-Erfahrungen. Liebe Grüße
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1P Zelt
Da würde ich mal gucken nach: Naturehike Vik 1 Naturehike Mongar 1 3f UL Gear Taiji 1
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Impressionen von Touren
Temperaturen waren super. Es hängt natürlich immer sehr von der Höhe ab auf der man sich befindet (0-1900m). Es war nur Sonne mit ganz wenigen Wolken, die man aber auch mal gerne hatte weil es warm, teilweise heiß war. Tagsüber zwischen ca. 14 und 23 Grad, da wenig Schatten aber immer sehr warm. Hin und wieder windig, da brauchte es dann schon mal eine Windjacke und leichtes 60er Polartec Alpha. Nachts ca zwischen 8 und 13 Grad. Hatte einen dickeren Quilt mit (Cumulus 450), da ich dachte hoch oben würde es kälter werden, aber Sommerquilt hätte gereicht.
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Impressionen von Touren
Zurück von Gran Canaria. Eine Woche auf GR131, GR139 und etwas Jakobsweg. Abgesehen vom langen Fliegen ein sommerlicher Wintertraum.
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The Prospector 60 vs Kakwa 55 vs Framus 58L vs Junction 55
Ich habe mir den Kakwa55 letztes Jahr besorgt und in Island und Herbsttour Bulgarien Kom-Emine dabei gehabt. Mit einem gut abgestimmten und möglichst volumenreduzierten Ausrüstungs/Essens-Kit ist eine Woche meiner Meinung nach packbar. 5 Tage gar kein Problem.
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Tuch/Schwamm/Schal - Multiuse oder nicht?
Ich schwöre seit ein paar Jahren auf das was man so Schwammtuch nennt, in jedem Supermarkt oder DM zu finden. Sehr leicht, sehr saugstark, schnell trocknend, überraschend langlebig. Für Reinigung vom Kocktopf nutze ich einen halben Küchenschwamm (5gr) oder auch mal ein klein wenig Klopapier wenn simples Wegwischen ohne Wasser reicht (zB. bei Ramensüppchen oder Kaffee). Den Schwammtuch-Waschlappen (15gr) nutze ich für die abendliche Katzenwäsche. Gute Handhabung da man mit zwei Seiten (schmutziger/sauberer) und Vor- und Rückhand arbeiten kann (Rücken erreichen). Abtrocknen nach Duschen funktioniert super. Man könnte den Waschlappen auch zum Zelt abtrocknen nehmen, aber dafür gönne ich mir ein separates Schwammtuch mit ca. 10 Gramm, da auch gerne mal etwas Schlamm oder Laubstückchen dran hängenbleiben. Gewicht von den drei Teilen (Waschlappen, Schwammtuch, halber Küchenschwann) ist für mich zu vernachlässigen im Vergleich zu 1 Gegenstand für Multiuse. So bleibt bei mir alles sauber, keine Essensreste oder Essensgerüche am Körper oder der Zeltwand, umgekehrt kein Schweiß oder Intimgerüche im Geschirr oder Zeltstoff.
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Erfahrung mit Zpacks Arc Haul Ultra 50L? Alternativen?
OT: Für @Epiphanie vom Volumen her zu klein, neuer 3F UL Rucksack mit Zpacks-artigem Netztragegestell. Also vielleicht für jemanden interessant der genau so etwas auch sucht. Natürlich schwerer als Zpacks, aber dafür schon fully featured mit Hüfttaschen und Schultertäschchen. Die Produktqualität von 3FUL ist nach allem was ich kenne/höre gut, und der Preis im Vergleich zur Konkurrenz sehr ansprechend (gegebenenfalls plus Steuern und Zoll). https://3fulgear.com/product/packs/tianshan-pack/
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Deutschlands bester Weitwanderweg?
Furth im Wald/Grafenwiesen bis Mauth. Kerngebiet Nationalpark Bayrischer Wald mit tollen Abschnitten und wenig Forstweg. Wildcampen allerdings offiziell verboten, also muss man sich seine Übernachtungsoptionen im vorhinein zurecht legen.
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Impressionen von Touren
@Lolaine Das stimmt weitestgehend. Wir hatten da keine Probleme. Wenn sich mal nichts findet gibt es auf dem Trail eine überraschend gute Hütteninfrastruktur mit bewirtschafteten und unbewirtschafteten Hütten in unterschiedlichen Grundzuständen. Man muss allerdings auch anmerken dass wildcampen eher unter "wird toleriert" als offiziell erlaubt fällt. Im zentralen Nationalpark ist es wohl offiziell verboten, was auch nachvollziehbar ist wenn sich in der Sommersaison deutlich mehr Menschen rumtreiben. Lagerfeuer im trockenen Hochsommer vermutlich auch zum abraten, jetzt im Herbst war es ein Traum mit abendlichem Feuer, meist gutes Buchenholz ohne Ende. Auf baumlosen Hochebenen, von denen es ja einige gibt, ist Zelten unter Starkwind ein Thema und gegebenenfalls nicht gut möglich. Aber an Ausblicken mangelt es bei der Tour so oder so auch tagsüber nicht.
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Impressionen von Touren
Eindrücke vom Kom Emine Trail in Bulgarien Anfang Oktober. Rund 300 Kilometer von Kom bis Shipka. Empfehlung für den Weg ist ausgesprochen, eine tolle Gegend, auch oder gerade zu dieser Jahreszeit.
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Geklaute Zelte
OT: Natürlich darf man, ich würde es dem Einzelnen sehr übel nehmen. Ich meine sogar man sollte es übelnehmen wenn jemand jemanden direkten individuellen Schaden zufügt. Das könnte man jetzt ausführen, muss aber nicht sein da es nicht direkt zum Thema gehört.
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Impressionen von Touren
@whr Rjupnavellir war mein Startpunkt. Die Kilometer davor von Leirubakki habe ich mir gespart, hieß das sei nicht so dolle - glaube das stimmt - und der Highlandbus hält offiziell auch in Rjupnavellir. Ich habe es so verstanden dass der Hellimannaleið auch erst dort beginnt. Ich wollte ursprünglich andersrum gehen, entschied mich aber dann doch um. Positiv dabei für mich: sehr einsam starten, dann Laugavegur ( zum Ende der Saison war weniger los als ich dachte, fand es angenehm) und zum Schluss ein tolles Finale übern Pass mit Abstieg Richtung Küste. Bei Unwägbarkeiten wie Wetter (ich wurde zweimal durch Sturm aufgehalten, u.a. waren die Brücken vor dem letzten Abschnitt weggeweht) bietet das Ende so rum auch mehr Abreiseoptionen.
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Tyvek Biwaksack ohne Nähen?
Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit dem doppelseitigen Klebeband welches bei tesa-moll Polycro Fensterfolie als Rolle beiliegt (den genauen Namen dieses Bandes kann ich auf die schnelle leider nicht rausfinden). Also, Ponal ist bestimmt eine Option, ich würde aber auf doppelseitiges Klebeband setzen da sehr einfach und sauber zu verarbeiten. Hält stärker als das Tyvek, heißt das Tyvek reißt eher als die Verbindung. Umlegen/umfalzen der Verbindung alles nicht nötig. Aufeinanderkleben und fertig. Spart so auch Gewicht.
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Impressionen von Touren
Ich bin gestern aus Island zurückgekehrt. 140km Strecke auf den Trails Hellimannaleið, Laugavegur und Fimmvörðuláls. 7 Tage auf dem Weg, davon 2 Pausentage wegen Sturm. Eine tolle Tour, die jetzt langsam erst ins Tiefenbewusstsein einsickern wird. Wer den Klassiker Laugavegur zu gehen plant, dem rate ich die beiden Verlängerungen an, nur Laugavegur ist für mein erleben arg schnell vorbei.
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Impressionen von Touren
Ein paar Bilder einer 5 Tage Wanderung durch den Nationalpark Bayrischer Wald auf dem Goldsteig (Grafenwiesen bis Lusen). Fokus wie zu sehen auf den offenen Flächen (Schachten, Hochmoore) die mich besonders beeindruckt haben und regelmäßig die auch sehr schönen Waldpassagen auflockern. Ich war positiv überrascht von der Pfadigkeit des Weges und der Ruhe mit wenigen Wanderern abseits der Hütten.
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Auf der Suche nach Leichtigkeit
Wenn in diesem Faden noch nicht erwähnt (habs nicht bemerkt): Ich würde die positive Kraft von Musik auf den Ohren nicht unterschätzen, genauso, aber weniger die Emotionen modulierend, auch interessante Podcasts/Audiovorträge/Hörbücher. Es ist sicher auch nicht verkehrt durch seine Emotionen durchzuwandern und damit auch eine Verarbeitung derselben inklusive Erkenntnisgewinn zu schaffen, aber manchmal (oder öfter) hilft die passende oder überraschende Musik aus dem eigenen Fundus sich aus einer Schleifensituation rauszureißen und einen neuen emotionalen Vibe zu finden. Musik der Freude, melancholisches für die Tränendrüse (welche zu leeren auch sehr heilsam sein kann), als Abwechslung auf lahmen Abschnitten, oder für den Motivationspush beim harten Aufstieg. Ich habe damit viele tolle Erfahrungen gemacht, ein echter Mehrwert. Ich persönlich muss allerdings darauf achten es nicht zu übertreiben und die Stille und das auf sich geworfen sein auch zu genießen.
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Die Podusche für unterwegs Bidet
Ich habe nochmal etwas rumprobiert mit verschiedenen Schraubverschlüssen. Feststellung: die meisten haben eine flache runde Gummischeibe eingelegt. Diese sorgt auch für eine vollständige Abdichtung. Man kann diese meist rausnehmen und erst dann ein seitliches Loch bohren, so wie ich es gemacht habe. Dadurch kann es aber passieren dass die Flasche danach beim zuschrauben nicht mehr 100% schließt, Wasser kann an den Seiten rauströpfeln. Es empfiehlt sich daher die Gummischeibe drin zu lassen und genauso seitlich zu bohren, dabei wird die Gummischeibe gegebenenfalls etwas mit angebohrt. Es gibt von verschiedenen Herstellern leicht verschiedene Deckel. Ich emphehle einen zu suchen wo die Gummischeibe sehr fest sitzt (vielleicht sogar verklebt ist?). Ich fand Flaschen von CocaCola oder Gerri gut (Foto roter Deckel). Dann habe ich aber eine HohesC Flasche gefunden die eine Deckelkonstruktion ohne Gummischeibe hat (Foto schwarzer Deckel). Achtung: selbst HohesC hat nochmal verschiedene Deckel, flachere und höhere. Nehmt die höheren. Da ist alles noch besser zu machen. Loch seitlich reinbohren und fertig. Funktioniert bei mir tadellos. Auch möglich wären Klappschraubverschlüsse von "Sportgetränken". Da droht man nicht ins Flaschengewinde zu bohren. Ich habe dann allerdings mit etwas sekundenkleber innerhalb des Klappdeckels arbeiten müssen da sonst Wasser geleckt hätte. Jedenfalls habe ich jetzt 4 verschiedenen Schraubbidetdeckel die alle dicht sind und einen schönen ca 90 grad Strahl haben.
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Die Podusche für unterwegs Bidet
@Knight_Saber Habe es getestet und es geht sehr gut. Es war ja wie erwähnt auch meine Erfahrung dass es mit hartem PET nicht optimal funktionierte da die Flasche dann so viel Widerstand leistet. Das 500ml Volumen meiner weichen Flasche ist für mich ideal da ich es quasi komplett zusammendrücken kann und damit fast alles Wasser rauskommt und 500ml reicht für den Akt. Schön finde ich halt auch die Kompaktheit des Systems, zusammengerollt ist die Flasche echt klein. Eine harte Extraflasche nur fürs Bidet würde mich im Platzverbrauch zu sehr stören.