Agata
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Ich habe das Lofoten und bin der Ersteller des erwähnten Thread woanders. Ich würde mit dem Lofoten bei nasskaltem Wetter nicht im Daunenschlafsack unterwegs sein wollen, allerdings auch nicht mit meinem viel geräumigeren Tarptent Rainbow. Ich bin aber eh Fan von Kunstfaser-Schlafsäcken und sehe es positiv: Dadurch, dass das Lofoten kleiner und wärmer (nach meinen bisherigen Tests einige Grad) als typische Trekking-Luftschlösser ist spart man wieder etwas beim Gewicht des Schlafsacks 😉
Und Gewicht ist ja nicht das einzige Kriterium warum man sich für einen Ausrüstungsgegenstand entscheidet, zumindest für mich als Bikepacker ist Volumen teilweise sogar wichtiger.
Von Windstärken, oder gar wie viel Wind welches Zelt aushält, habe ich leider genau gar keine Ahnung.
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Agata hat eine Reaktion von Micha_L. erhalten in Nordisk Lofoten 1 ULW für die Lofoten /Senja bzw. Nordnorwegen?Hallo Micha,
Fakten wie die Windgeschwindigkeit habe ich nicht, doch auf dem Kungsleden war an drei Tagen die Windsituation wie beim ersten Video von Gibbon.
(1) In Normalsituationen ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut, in diesem Wind ist es alleine unterschätzbar schwer gewesen und hat bei mir nur mit Gegengewicht geklappt auf der anderen Seite durch Rucksack drauf.
Das zweite (Stand-)Bild unten zeigt das Zelt mit Wind gegen die Füße.
(2) Es ist gut, dass Du vor Regen keine Angst hast, da das Zelt in diesem Wind aufgehongen auf einer Leine oder im Gebüsch binnen 10 Minuten trocken war in Regenpausen.
(3) Kenne nasse Wände, hatte diese in dem Zelt bisher nicht, außer selbstverschuldet im Schwarzwald (also ohne viel Wind): Man kann im Lofoten nicht sitzen und das Anziehen in liegender Position geht gut auf die Bauchmuskeln. Dieses eine Mal bin ich gegen die nasse Wand gekommen. Dieses würde für den Enan sprechen, in welchem die Sitzposition geht.
Einen Regenmorgen habe ich eine kurze Regenpause genutzt und das Zelt binnen 15 Minuten inkl Innenwelt zusammengepackt und ohne starken Core wäre das nicht so schnell passiert. Ist komisch, "fit" für ein Zelt sein zu müssen 😉
(4) An einem Tag war es auf dem Kungsleden so windig, dass die Fjällstationen viele Spontanübernachter hatten und es einige umstehende Zelte gab, die den Wind nicht überstanden haben. Das Lofoten hat sich gut gehalten.
(5) War auf den Lofoten auf Tagestouren mit nur einer Camping-Zeltübernachtung und find die Konditionen sehr ähnlich zu Kungsleden, in Lofoten wahrscheinlich sogar wegen dem Strom wärmer.
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Agata hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Nordisk Lofoten 1 ULW für die Lofoten /Senja bzw. Nordnorwegen?Hallo Micha,
Fakten wie die Windgeschwindigkeit habe ich nicht, doch auf dem Kungsleden war an drei Tagen die Windsituation wie beim ersten Video von Gibbon.
(1) In Normalsituationen ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut, in diesem Wind ist es alleine unterschätzbar schwer gewesen und hat bei mir nur mit Gegengewicht geklappt auf der anderen Seite durch Rucksack drauf.
Das zweite (Stand-)Bild unten zeigt das Zelt mit Wind gegen die Füße.
(2) Es ist gut, dass Du vor Regen keine Angst hast, da das Zelt in diesem Wind aufgehongen auf einer Leine oder im Gebüsch binnen 10 Minuten trocken war in Regenpausen.
(3) Kenne nasse Wände, hatte diese in dem Zelt bisher nicht, außer selbstverschuldet im Schwarzwald (also ohne viel Wind): Man kann im Lofoten nicht sitzen und das Anziehen in liegender Position geht gut auf die Bauchmuskeln. Dieses eine Mal bin ich gegen die nasse Wand gekommen. Dieses würde für den Enan sprechen, in welchem die Sitzposition geht.
Einen Regenmorgen habe ich eine kurze Regenpause genutzt und das Zelt binnen 15 Minuten inkl Innenwelt zusammengepackt und ohne starken Core wäre das nicht so schnell passiert. Ist komisch, "fit" für ein Zelt sein zu müssen 😉
(4) An einem Tag war es auf dem Kungsleden so windig, dass die Fjällstationen viele Spontanübernachter hatten und es einige umstehende Zelte gab, die den Wind nicht überstanden haben. Das Lofoten hat sich gut gehalten.
(5) War auf den Lofoten auf Tagestouren mit nur einer Camping-Zeltübernachtung und find die Konditionen sehr ähnlich zu Kungsleden, in Lofoten wahrscheinlich sogar wegen dem Strom wärmer.
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Agata hat eine Reaktion von Gibbon erhalten in Nordisk Lofoten 1 ULW für die Lofoten /Senja bzw. Nordnorwegen?Hallo Micha,
Fakten wie die Windgeschwindigkeit habe ich nicht, doch auf dem Kungsleden war an drei Tagen die Windsituation wie beim ersten Video von Gibbon.
(1) In Normalsituationen ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut, in diesem Wind ist es alleine unterschätzbar schwer gewesen und hat bei mir nur mit Gegengewicht geklappt auf der anderen Seite durch Rucksack drauf.
Das zweite (Stand-)Bild unten zeigt das Zelt mit Wind gegen die Füße.
(2) Es ist gut, dass Du vor Regen keine Angst hast, da das Zelt in diesem Wind aufgehongen auf einer Leine oder im Gebüsch binnen 10 Minuten trocken war in Regenpausen.
(3) Kenne nasse Wände, hatte diese in dem Zelt bisher nicht, außer selbstverschuldet im Schwarzwald (also ohne viel Wind): Man kann im Lofoten nicht sitzen und das Anziehen in liegender Position geht gut auf die Bauchmuskeln. Dieses eine Mal bin ich gegen die nasse Wand gekommen. Dieses würde für den Enan sprechen, in welchem die Sitzposition geht.
Einen Regenmorgen habe ich eine kurze Regenpause genutzt und das Zelt binnen 15 Minuten inkl Innenwelt zusammengepackt und ohne starken Core wäre das nicht so schnell passiert. Ist komisch, "fit" für ein Zelt sein zu müssen 😉
(4) An einem Tag war es auf dem Kungsleden so windig, dass die Fjällstationen viele Spontanübernachter hatten und es einige umstehende Zelte gab, die den Wind nicht überstanden haben. Das Lofoten hat sich gut gehalten.
(5) War auf den Lofoten auf Tagestouren mit nur einer Camping-Zeltübernachtung und find die Konditionen sehr ähnlich zu Kungsleden, in Lofoten wahrscheinlich sogar wegen dem Strom wärmer.
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Agata reagierte auf Trinolho in Neue Ultraleicht-AusrüstungFür die Freunde ultraleichter Luftpumpen: Auf Indiegogo läuft gerade eine Crowdfunding-Kampagne, mit der ein Alternativprodukt für die TinyPump mit 5 kPa bei 400 l/min und angeblich nur 61 g realisiert werden soll.
Der Crowdfunding-Preis beträgt lediglich 18 EUR, man kann also nicht all zu viel Geld kaputt machen. 😉
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Agata reagierte auf kra in Krank im DaunenschlafsackIch würde das auch zwingend mit einem Arzt abklären - prophylaktisch Antibiotika zu schlucken ohne zu wissen, WAS überhaupt vorliegt ist imho leichtsinnig bis verantwortungslos.
Btw, ist das evtl. eine Allergien gegen Vogelfedern (war mein Gedanke beim lesen der Überschrift)? Hast du das Problem auch mit normalen (Feder)-Betten? Hast du es mal mit einem KuFa Schlafsack ausprobiert?
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Agata reagierte auf r0bin in Microspikes/Grödel für gelegentlichen EinsatzBei der Begehung des GR54 Anfang August hatte ich Gelegenheit auf einem ca. 100 Meter langen Altschneefeld mit etwas Steigung meine neuen Grödel auszuprobieren. Da ich nur genau dieses Modell kenne, kann ich leider keinen Vergleich zu den anderen hier genannten Produkten ziehen aber zumindest im Vergleich zu "Altra Lone Peak ohne Grödel" ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Ohne konnte ich mich kaum auf den Beinen halten und mit ganz entspannt die Schräge hochlaufen. Unter den anderen Wanderern liefen auch teils auch Leute ohne Grödel aber besserer Technik mühelos die Strecke, ich habe aber auch welche gesehen, die sich mehrfach auf die Nase gelegt haben. Für mich also in Summe eine gute Investition.
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Agata reagierte auf zip in Richtiger Schlafsack für Kungsleden?Für die Nachwelt: ich bin den Kungsleden im Juli 2024 von Hemavan nach Abisko gelaufen und hatte den WM Apache MF mit dabei. Für mich hat es sehr gut funktioniert, weil ich eine Frostbeule bin. Geschlafen habe ich immer mit langem Oberteil (Unterhemd) und manchmal mit langer Unterhose und manchmal mit Mütze + Buff. Zu keiner Zeit musste ich den Schlafsack lange schließen. Er war durchgehend zu warm. Deshalb würde ich wenn man die Wahl hat eher etwas um -1 oder 0 grad Komfort empfehlen, wenn ich es nochmal laufen müsste.
Kontext: Ich habe zu keiner Zeit in einer Hütte geschlafen und jede Nacht im Zelt verbracht.
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Agata reagierte auf Geli in Erfahrungen Bergans Helium 55 Version 5Ich habe kürzlich den Helium V5 W40 für meine Enkeltochter (17) für eine Alpenüberquerung von 6 Tagen gekauft. Das Mädel ist klein, zierlich, hat von Geburt grösderr Probleme mit Hals, Hüfte und oberen Rücken. Allerdings ist sie schon sportlich. Mittlerweile hab ich ein Feedback von ihr und trotz eines Gesamtgewichtss von 8,5 kg ging es ihr blendend. Hatten einige Rucksäcke angeschaut, probiert und letzten Endes ist es dieser geworden. Bauch flossen, Schulterträger, Reißverschluss, Fächer, umliegende Platz.. Top. Wir können nur Positives berichten und das Mädel ist absolut neu beim Bergwandern. Klare Kaufempfehlung, die Lieferung war auch bestens. Gerne wieder. Hatte Bedenken, aber die wurden komplett zerstreut.
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Agata reagierte auf tib in Uhren VergleichOT: Uhrenvergleich? Es ist genau 09:55 und 57 Sekunden. Wann startet die Aktion?
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Agata reagierte auf kai in Neue Ultraleicht-AusrüstungOT: @Mod-Team Gehört so eine Ausdrucksweise hier ins Forum?
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Agata reagierte auf BitPoet in Gore-Tex kann nicht funktionierenDas würde ich gerne erweitern um: es regnet und es ist warm, aber es wird abends kalt und so trocknet meine feuchte Kleidung in kurzer Zeit unter der Goretex-Schicht, während sie das im Freien in der kalt-feuchten Luft nicht tun würde. Für mich ein nicht zu unterschätzender Mehrwert, den ich letztes Jahr in Schweden fast jeden Tag nutzen durfte.
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Agata reagierte auf davideluxe in Packliste GR221 Anfang April 24Bei normalen Heringen habe ich die Befürchtung, dass ich sie nicht durch das Handgepäck bekomme. Die Swisspiranha sollen wohl funktionieren. Nach ein bisschen Forum-Durchsucherei wird es mit Heringen sowieso schwierig und ich muss mich wohl auf dicke Steine verlassen, die ich als Heringe benutze.. Aber guter Punkt!
Dann werde ich die lange Sporthose zuhause lassen. Die 90g OMM Halo Pants als Regen- und Windhose auch zuhause lassen? Falls ich mit der einzigen Hose mal ins Wasser möchte
Mit der Micropuff tu ich mir schwer... Auf dem höchsten Berg wird es dann doch bis zu 0 Grad, da werde ich sie dann wahrscheinlich bitter nötig haben.
Badelatschen 150g das Paar? Die schau ich mir mal an. Meinst du Flipflops oder Badelatschen?
Vielleicht hätte ich dazu schreiben sollen, dass ich zu zweit unterwegs bin (mit Freundin)
Das Zelt übernehme ich
Bin aber auch 200cm groß und 100kg schwer, da wäre die 1P-Variante zu klein..
Hab alles mal in mein G4Free 40L als auch in mein Durston Kakwa 40L gepackt und ich bekomme es in beide nicht rein..
Deswegen habe ich mir auf die Stelle noch den 55L gekauft. (geht zwar alles ein wenig weg von UL und mehr Richtung L) aber der Kakwa 40 (La Palma Trip) ließ sich bei mehr 5kg Baseweight deutlich angenehmer tragen als der G4Free (3,5kg Baseweight).
Das war mein Setup auf Madeira: https://lighterpack.com/r/c6cnru
Die Kamera habe ich eh durchgehend am Körper, deswegen rechne ich sie gar nicht ins Baseweight rein. Da ich hauptberuflich Fotograf bin, ist sie leider unverzichtbar
Danke für den Dr.Bronner Tipp!
Die Spiele hätte die Freundin gerne dabei Kann ich ja notfalls auch in ihr Basisgewicht übertragen 😆
Mir ist bewusst dass die aktuelle Packliste eher Light als Ultralight ist, auch wegen Thermometer und den Spielen und allein aufgrund des Gewichts
Ich denke meine Liste ist jedoch generell etwas schwerer, da ich eben 200cm groß bin, da wiegt jedes Kleidungsstück ja schonmal mind 10% mehr als der Durchschnitt (XXL vs. M)
Danke für deine ausführliche Antwort! Den Vorstellungsthread schaue ich mir an, kannte ich noch gar nicht, sorry!
Bitte um Welpenschutz 😶
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Agata reagierte auf dr-nic in Impressionen von TourenErwischt worden... 🫢
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Agata reagierte auf SimplyMad in Schnäppchen-Thread 2.0Gpacks aus Italien hat gerade Sale auf Alpha-Hoodies. Meiner Meinung nach mit die schönsten auf dem Markt.
https://www.gpacks.it
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Agata reagierte auf schrenz in Leichter E-Book ReaderIch hab einen alten Tolino (ich glaub Shine 2), um die 180g, Akku hält mit abgeschaltetem Wi-Fi wochenlang, ein echter No-brainer, den ich dem Lesen auf dem Handy auf jeden Fall vorziehe. Bei einer normalen 2-3 Wochen Wanderung lade ich ihn zu Hause und hab dann Ruhe.
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Agata reagierte auf Birdy in Trekken in Nepal nur noch mit Guide!?Dass die Guides die Sicherheit erhöhen sollen, ist irgendwie recht ironisch, wenn man bedenkt, dass es vor einer Weile diesen riesigen Skandal gab, bei dem Trekker in Nepal immer wieder durch ihre Guides mit Backpulver vergiftet wurden, um durch Evakuierungsflüge abkassieren zu können...
Ich kann den Annapurna Circuit auf gar keinen Fall mit Guide empfehlen, da diese nicht den schönen NATT-Pfaden folgen (also den hübschen Single Trails), sondern an der Staubpiste längslaufen, wo die Jeeps unterwegs sind. Ich bin den AC mit Abstechern im April/Mai 2022 gelaufen und hatte ein komplett anderes Erlebnis als eine Freundin, die 2014 dort war. Bei ihr war alles gnadenlos überlaufen, sie bekam kaum ein Bett und sie beschwerte sich, dass man ja nur an der Straße lief. Ich hingegen war oft die einzige Wanderin im ganzen Dorf (vor allem auf den ersten Etappen, da fast niemand am offiziellen Startpunkt in Besisahar losläuft, dabei ist es dort besonders schön), teilweise die einzige in der Lodge (zB die letzte Nacht vor dem Thorung la Pass in Thorung Pedi...ich bin da Nachts echt alleine den Berg hoch). UND ich war zu 99% auf Single Trails, die Straße ließ sich fast immer vermeiden. Sie hingegen war mit Guide dort...und vor Ort habe ich es dann live gesehen. Teilweise stand ich oben im Tal, mit herrlicher Aussicht, und sah in der Ferne die geführten Gruppen über die Buckelpiste im Staub der Jeeps keuchen...selten kreuzten die Wege und ich weiß noch, wie ich da einmal neben einer Gruppe an einem Wasserhahn pausierte. Irgendwann trieb der Guide seine Gruppe zum weiterlaufen an und sie trotteten auf der Buckelpiste...während ich direkt wieder in den NATT ins Gehölz abtauchte. Total bizarr. Ich habe auf den Nature Tracks nicht EINE Gruppe getroffen. Gut, es war allgemein wenig los, da die Grenze nach der Corona-Schließung noch nicht lang wieder offen war. Aber wenn ich Gruppen traf (zB im Base Camp des Tillicho Lakes, den ich als Abstecher besucht habe) und dann auch mal nachfragte, stellte sich raus, dass, solange es die Straße gab, an der Straße gelaufen wurde...als ich letztes Jahr dort war, endete sie in Manang, keine Ahnung, ob sie verlängert wurde. Die NATT waren teilweise so schlecht markiert und versteckt, dass ich sie ohne GPS nicht gefunden hätte. Ich hatte mir die Routen zum Glück vorher runtergeladen.
Ich wäre dort jedenfalls nicht hin, wenn ein Guide schon Pflicht gewesen wäre, ich will mich nach niemandem richten, ich will mir die Unterkunft selber aussuchen (teilweise habe ich mir mehrere angesehen, bevor ich irgendwo geblieben bin), ich will allein sein bzw. wenn ich es nicht sein will, mir spontan selber aussuchen, mit wem ich laufe.
Den festen Zeitplan, den man durch Guides mehr oder weniger bekommt, halte ich übrigens für gefährlich. Beispiel: am Tillicho Base Camp ging ein Schneesturm los, die Wetterumschwünge kommen in der Höhe ja schon gegen 12, 13h. Ich bin im Camp geblieben und an dem Tag nicht weitergezogen, hatte keine Eile und sowieso Höhenkrankheit vom Besuch am See. Aber eine ältere Dame mit Guide ist eiskalt in diesen Schneesturm gegangen mit ihrem Gefolge (Träger waren auch dabei). Die hatten vermutlich ihren Zeitplan, aber wie gefährlich ist das bitte? Der Pfad dort ist unfassbar schmal an einer Schräge mit vielen landslides, und das dann bei schlechter Sicht! 99% der Leute ohne Guide, die ich dort getroffen habe, sind nach Besuch des Tillicho Lakes spontan eine Nacht länger im Camp geblieben, nicht nur wegen des Sturms, die meisten haben wirklich Höhenkrankheit gekriegt, auch unter Berücksichtigung ALLER vorbeugenden Maßnahmen. Horrorvorstellung, dass man weiter muss, weil man eben einen strikten Zeitplan hat. Mit dröhnenden Kopfschmerzen, in den Schneesturm raus...
Hier wurde bereits thematisiert, dass die theoretisch vorhandenen Sicherheitsmaßnahmen kaum umgesetzt werden, das habe ich genau so erlebt. Ich kam an extrem wenigen Checkpoints vorbei, und die meisten waren nicht besetzt. Ausgestempelt wurde ich am Ende auch nicht – ich wusste nicht, dass man das in Pokhara noch machen kann, sonst hätte ich es getan, aber davon habe ich erst in diesem Thread gelesen. THEORETISCH müssten die genau wissen, wer wann wo ist. Aber in der Praxis klappt es nicht so recht. Es wäre vielleicht sinnvoller, die vorhandenen Maßnahmen umzusetzen, statt neue zu schaffen. Denn dann wüsste man durch die Permits relativ genau, wer wann wo ist. Bei dem zuletzt verschwundenen Israeli dachte man ewig, der wäre im Mustang-Gebiet verschütt gegangen...irgendwann fiel mal auf, dass er offenbar auf den AC gewechselt hat, denn er war bei einem Checkpoint eingetragen. Es wurde ewig an der falschen Stelle gesucht, also vernetzt ist man wohl nicht.
Wenn man bedenkt, dass das Gros der Leute auf dem AC (zumindest die, die ich getroffen habe) junge Backpacker mit schmalem Budget auf Langzeitreise sind, die zumeist vorher in Indien herumgetourt sind, in Nepal ein bisschen wandern und ihre Reise dann beispielsweise in Thailand fortsetzen, muss man damit rechnen, dass viele nun verzichten werden. Auch wenn die Guide-Pflicht Zusatzeinnahmen generiert, denke ich, dass somit insgesamt ein Minus herauskommt.
Zu guter Letzt: hier wurde ja kritisiert, dass die Regelung ausgerechnet für nepalesische Wanderer nicht gilt – dieser Kritik schließe ich mich an. Ich habe ein paar Nepalesen getroffen, die berichteten, dass sich ihre Freunde gerade per Jeep den gesamten Weg von Besi nach Manang fahren lassen – das ist sowas von gefährlich, ohne Höhen-Akklimatisierung! Sie selber sind extra gelaufen, weil ihnen die Akklimatisierung wichtig war, aber sie meinten, die Freunde waren der Meinung, das würde schon gut gehen...klar, Höhenkrankheit kann jeden treffen, ich habe mich immer an die 500 m Höhendifferenz zum Schlafplatz gehalten, genug getrunken etc. pp und es trotzdem am Tillicho bekommen wie so viele, aber da hat man es wenigstens versucht. Einfach bis Manang hochfahren, klingt hingegen nach Selbstmord.
Fazit: einfach nur schade. Ich empfehle den AC zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Es ist wohl wieder so überlaufen wie vor Corona, dazu nun die Guide-Pflicht. Wirklich schade, ich hatte dort eine wunderschöne Zeit.
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Agata hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungBeim dm gibt es nun Wechselköpfe für reguläre Zahnbürsten:
https://www.dm.de/dontodent-zahnbuerste-wechselkopf-mittel-1-griff-3-wechselkoepfe-p4066447257489.html
https://www.dm.de/dontodent-zahnbuerste-wechselkopf-mittel-nachfuellpack-p4066447257502.html
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Agata hat eine Reaktion von momper erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungBeim dm gibt es nun Wechselköpfe für reguläre Zahnbürsten:
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Agata hat eine Reaktion von budspencer erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungBeim dm gibt es nun Wechselköpfe für reguläre Zahnbürsten:
https://www.dm.de/dontodent-zahnbuerste-wechselkopf-mittel-1-griff-3-wechselkoepfe-p4066447257489.html
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Agata hat eine Reaktion von jonananas erhalten in Hilfe bei der Suche nach meinem ersten UL RucksackHabe heute eine E-Mail von Liteway bekommen, dass sie eine große Sendung an Deutschland an zwei Händler hier verschickt haben, welche in ein bis zwei Wochen verfügbar sein werden.
Gibt es noch andere Firmen in der Art, um speziell Entwicklung in Europa zu unterstützen? Hyberg und was noch?
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Agata reagierte auf moyashi in Bikepacking - eure RäderIch bin relativ schnell vom Kyptonite auf ein popliges Kabelschloss umgestiegen, einfach weil es so praktisch ist und ich unterwegs das Rad sowieso kaum verlasse. Entweder gehe ich nur irgendwo rein, wo ich das Rad beobachten kann, oder ich bitte nette Menschen, die da gerade so rumstehen, ob sie mal kurz mit aufpassen könnten.
Das Schloss hänge ich hinten an die Arschrakete.
Rad ist ein CUBE NuRoad Womens, und dies ist mein Setup (da war gerade noch alles relativ neu):
Arschrakete: Hygiene, Ditty, Kocher, Quilt, Tausch-Klamotten, Verbandszeug & Camp-Schlappen (extern)
Rahmen: Tools, Elektro, Zeltstangen, Poop-Kit
Top Tube Pack: Geld, Handy, Akku (wenn benötigt)
Lenkerrolle: Zelt & Isomatte
Lenkertasche: Mampf, Regenjacke, zusätzliche Flasche (wenn benötigt), Taschentücher, Kleinkram, den man schnell braucht
Und ich habe noch einen Sea2Summit Ultra-Sil Nano Daypack dabei, den ich als Erweiterung und auf die Arschrakete klemmen kann, wenn ich z.B. mehr einkaufe als in die Taschen passt, irgendwas nass ist und nicht in die Taschen soll, ich als kleinen Rucksack für Touren zu Fuß nutzen kann, wenn ich am Camp angekommen bin. Zusammengepackt ist der so groß wie ein Ei.
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Agata reagierte auf dermuthige in 4 kg Ausrüstung? Minimalismus? 3 Season Fernwanderung: Kungsleden / Massiv Trail (Norwegen) / ...Ich glaube du hast deinen Mini-Pen doppelt gewogen: Allein und beim Notizbuch dabei. Spart 6,8g in der Liste!
Da du ja Handy und dicke Powerbank dabei hast, könnte man beides auch ganz weglassen. Kann den Charme des Notizblocks aber gut nachvollziehen, denke gerade selber für die "dichterische Stimmung" unterwegs drüber nach
Edit: nochmal überflogen, Notizheft ist dein Luxus, also ignoriere den zweiten Absatz
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Agata reagierte auf paddelpaul in Neue Ultraleicht-AusrüstungTobias hat geantwortet wegen Insideout und Wendeoption:
Hi Paul, klar, ich kann dir einen Hoodie auch auf links nähen, wenn Du magst. Wendeoption, geht, sieht natürlich nicht so schön aus, da die Seiten und Halslochnaht dann zu sehen ist. Etikett kann ich auch raus lassen oder Dir beidseitig eins einnähen. Wie Du magst. Grüße Tobias -
Agata reagierte auf dermuthige in Alpha Direct Hoodie von OutlitesideHallo liebe Leute,
da es ja einiges Interesse am Alpha Direct Hoodie von Outliteside gab, hier ein kleines Update!
Kurzer Hintergrund: Nach einer langen, frustrierenden Google-Suche nach Alpha Direct, das ich nicht extra über einen Ozean schippern lassen muss, habe ich diesen Shop über Etsy gefunden. Habe dann den Webshop aufgesucht und Tobias von Outliteside per Instagram kontaktiert. Hab den Hoodie ganz normal bestellt und bezahlt. Mein Review soll einerseits ein Erfahrungswert für euch sein und gleichzeitig als Feedback für Tobias dienen. Einfach weil ich es toll finde, dass er eine kleine Outdoorbude hier bei uns aufbaut.
Gewicht: First things first – 128g für eine S! Größe: Ich träge normalerweise M, habe entsprechend der Maßtabelle und Absprache mit Tobias aber S bestellt. Sitzt super, exakt wie eine M der meisten anderen Marken bei mir ausfällt. Passt mir sowohl als Base- oder Midlayer. Schnitt: Schnitt gefällt mir gut! So kann man sich auch unterwegs in einem Laden sehen lassen Einzig die Kapuze kommt mir etwas klein vor. Wenn ich sie aufsetze, zieht sich der ganze Hoodie am Rücken nach oben und die Kopfbewegung ist etwas eingeschränkt. Für mich persönlich sind auch die Arme ca. 1-2 cm zu kurz. Ist natürlich individuell. Da der Stoff aber durchaus stretchy ist, wären hier zwei kleine Daumenschlaufen vielleicht sinnvoll. Verarbeitung: Sieht sehr gut aus, deutlich besser als ich es als MYOG-Variante mit meiner Geradstich-Nähmaschine hinbekommen könnte. Würde sagen, es reißt eher der Stoff als die Naht. Außen an der Seite ist ein kleines Etikett mit Logo angebracht, innen an der Seite das Etikett zu Material, Waschhinweisen und so. Kommunikation: Lief alles glatt und entspannt. Habe ihm über Instagram geschrieben, haben schnell die Details geklärt und eine Woche später war der Hoodie schon da. Preis: 94,94 € inkl. Versand. Finde ich fair. Fotos habe ich noch keine gemacht, kann sie aber bei Bedarf nachreichen. Getestet hab ich ihn auch noch nicht groß, aber ... ist halt ein Alpha Direct Hoodie, da gibt's ja im Forum schon einiges zu.
Bin insgesamt sehr zufrieden und schon gespannt, den Hoodie auf Tour zu testen. Finde toll, dass sich hier eine kleine "Outdoorbude" bei uns aufbaut!