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Ultraleicht Trekking

York

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  1. Werde darauf achten, danke... habe unterwegs schon paar recht frisch umgefallene Bäume gesehen
  2. Habe ein Lanshan 1 dabei, bei dem ich alle Leinen durch vernünftige Dyneema-Schnüre ersetz habe. MSR groundhogs (nicht Mini) als Heringe und Alu Trekking Stöcke von Komperdell. Bin daran interessiert, dass das Zelt ganz bleibt und ich paar Stunden penne. Von daher werde ich vermutlich einen Umweg machen. Habe eine Schutzhütte entdeckt, müsste da nur ca 250hm runter und morgen wieder hoch. Falls ich unterwegs eine gut geschützte halbwegs windstille Zeltfläche entdecke, evtl auch da.
  3. Bin gerade in den Vogesen unterwegs und für die kommenden Tage sind Sturmböen bis 120km/h gemeldet. Gleichzeitig kommen auf den nächsten Etappen praktisch keine Schutzhütten vor. Die letzten Tage ging's teilweise bis 70/80km/h, das hat mein Pyramidenzelt gut überstanden, aber weiß nicht wie viel Luft nach oben ist. Sollte ich einen Umweg zu einer Schutzhütte einplanen bzw zumindest weiter ins Tal absteigen?
  4. OT: oh je, auf was für einen Mythos bin ich denn da reingefallen. Habe das ja nicht selbst erfunden sondern irgendwo aufgeschnappt und weiterempfohlen. Schande über mein Haupt. Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil 😅 Heute im Selbstversuch nochmal ausprobiert. Zwei Stunden so, zwei Stunden anders. Hatte bei der eng anliegenden Version definitiv weniger Zug auf den Schultern. Auch wenn das lockern der lifter definitiv eine gute Abwechslung bringt, aber eher mal kurz zwischendrin
  5. Ich dachte load lifter wären genau dafür da? Um bergauf das Rucksackgewicht etwas nach hinten und weg vom oberen Rücken zu verlagern. Wenn ich den bergauf direkt am Körper trage, muss ich mich eher nach vorne beugen. Ohne Steigung lasse ich ihn aufgrund der oben genannten Gründen und auch ein wenig wegen der Ventilation ebenfalls leicht vom Körper entfernt. Bergab und beim kraxeln dann nah an den Körper ran.
  6. Sehr schöner Bericht, das weckt Erinnerungen. Der Westweg war auch meine erste richtige Tour, ebenfalls aufgeteilt zu je 5 Tagen. Die zweite Hälfte bietet va mit dem Belchen/Blauen am Ende eines der absoluten Highlights. Würde den Teil danach aber nicht unbedingt mehr empfehlen. Also würde, wenn ich's nochmal machen würde, wahrscheinlich nur bis Kandern laufen bzw. höchstens bis Lörrach. Lörrach bis Basel kann man sich mMn sparen. Das Schulterproblem habe ich auch, an schlechten Tagen reicht ne schwere Winterjacke, sodass ein unangenehmes Ziehen an der Schulter entsteht. Für mich funktioniert der Bonfus Framus und die Alu-Streben knarzen auch nicht. Aber an sich sollten die meisten Packs mit guter Lastübertragung auf die Hüfte und am besten load liftern funktionieren. Trage den Rucksack dann nur an der Hüfte eng und oben hängt er dann die meiste Zeit so, dass locker ne Faust zwischen Schultergurt und Rücken passt.
  7. Habe den Framus 48l und bin nach ca 1000 km sehr zufrieden. Keine Verschleißerscheinungen außer kleineren Löchern in der Meshtasche. Hatte ihn mit bis zu 15kg beladen und war da noch sehr bequem zu tragen. Die vielen Erfahrungsberichte zu Delamination gab's zu ultra 100. Zum 200er, welches beim Framus eingesetzt wird, konnte ich noch nix finden. Ansonsten hätte ich auch gesagt, rock den Ohm noch runter, bevor du dir einen Neuen zulegst. Wenn der Zustand es erlaubt ihn weiterzuverkaufen, wäre das natürlich trotzdem eine Überlegung wert. Falls du weitere Fragen zum Pack hast oder in der Nähe von Freiburg wohnst und ihn dir anschauen willst, sag Bescheid.
  8. Bin ein Fan der Ciele Go Cap. LSF 40, leitet Schweiß gut ab, trocknet schnell, wasch- und stopfbar. Meine hält seit 2 Jahren Alltag und Trekking ohne jegliche Verschleißerscheinungen aus. Ist die einzige Cap die ich besitze, daher macht die schon was mit. Wiegt allerdings 62g
  9. Komme gerade von der ersten Hälfte des gr53 zurück und nach Ostern kommt dann der Rest. Habe die 4 Tage genutzt, um ein paar Sachen auszuprobieren, ua eben meinen 90er von outliteside. Habe ihn sowohl über einem 200er Merino LS als auch unter meinem Amazon Sun Hoody getragen. Beide Varianten gingen problemlos bis 10 Grad runter. Unter dem Sun Hoody merkte ich sehr gut, wie das Alpha keinerlei Feuchtigkeit aufnimmt, sondern der Schweiß am Körper blieb und verdunstete. Führte dann zu 5 eher kühlen Minuten, danach war ich wieder trocken und wohl temperiert. Vorteil war, dass das Alpha eben gut geschützt war und ich mir keinen Kopf machen musste. Über dem Merino wars eigentlich fast besser, aber da war dann die Angst vor Büschen und Holzbänken groß 😅. Unter 10 Grad war sowohl die Kombi aus Alpha und Windjacke überzeugend als auch Merino + Alpha + Sun Hoody. Mehr war eigentlich nur bei Pausen bzw. Im Lager notwendig
  10. York

    MP3 Spieler gesucht

    OT: kann jetzt nicht direkt nen Player empfehlen, aber wenn du beim großen Fluss kaufst, dann die Bewertung über https://reviewmeta.com/ checken, so filterst du den Großteil der zugekauften Bewertungen raus. Alternativ einfach nen Markenplayer kaufen 🙃
  11. OT: Wie wirken sich solche Imprägniermittelchen denn auf Luftdurchlässigkeit der Jacke aus? Also wird eine Windjacke "schwitziger" mit einer DWR-Beschichtung und "luftiger" wenn sie runter ist, oder hat das keinerlei Einfluss? Je nach Tour bzw. sonstiger Regenausrüstung kann ja beides durchaus vorteilhafter sein.
  12. Hey Joe, bin den Westweg letztes Jahr Ende März bis Mitte April in zwei Wanderungen gelaufen und war letztes Jahr Ende Septempter nochmal Für zwei Tage ab Hausach unterwegs. Von der Kleidung und dem Schlafsetup solltest du definitv bis 0° einplanen. Das Übernachten in Schutzhütten hängt von der jeweiligen Schutzhütte ab. Einige sind komplett verschließbar inkl. Ofen und Brennholz. Die meisten Hütten sind aber auf einer Seite komplett offen und es stehen Bänke und vielleicht auch ein Tisch, oft auch Nägel in der Wand und ne Schnur zum aufspannen. Dann kannst du eben zwei Bänke zusammenschieben oder auf dem Tisch oder dem Boden liegen. Habe auch mein Zelt häufig direkt neben der Hütte aufgeschlalgen, wenns mir drinnen nicht gepasst hat. Das Übernachten in bzw neben Schutzhütten wird vom Schwarzwaldverein toleriert, in einigen Hütten sogar explizit erlaubt. Natürlich auf keinen Fall in Naturschutzgebiete. Die definitiv bei der Planung beachten, sonst ergibt sich ein sehr kurze oder sehr lange Etappe. Auf der Badener Höhe steht übrigens eine Schutzhütte, aber es ist NSG. Fürs navigieren und planen kann ich die App Wanderfreund empfehlen. Dort gibts den Westweg kostenlos mit halbwegs regelmäßig aktualisierten Infos und Fotos zu Schutzhütten, Wasserstellen etc. Die Brunnen in Hausach waren die beiden male, als ich dort hoch bin aus. Mit Wasser solltest du zu der Jahreszeit aber keine Probleme haben, einen Filter würde ich jedoch einpacken. Und ja der Teil Hausach bis zur Badener Höhe ist schon knackig aber auch super schön. Den Abschnitt um Belchen und Blauen rum kann ich auch nur empfehlen.
  13. @khyal Also nutzt du ausschließlich evernew statt normalen pet Flaschen? Auch zum trinken unterwegs? Oder nur das 2l Teil, falls mehr Wasser benötigt wird
  14. Der Hauptunterschied ist die Atmungsaktivität. Im Vergleich zur Regenjacke, in der es schnell schwitzig wird, eignen sich Windjacken hervorragend als äußere Schicht bei Aktivität. Können zusammen mit Base und/oder Midlayer einen großen Temperaturbereich abdecken und halten meist auch leichten Nieselregen aus. Schont außerdem die meist deutlich teureren Regenjacken vor Verschleiß, da du sie eben nicht bei jeder Brise/den ersten Regentropfen rauskramen musst. Für Leute die statt Regenjacke Poncho oder Regenschirm nutzen sowieso fast Pflicht. Bei einem Gewicht von ca 100g sind sie damit einfach ein super flexibles Kleidungsstück
  15. Nutze einen recup Becher. Müssten 32g in bei 0,3l sein. Ist auch etwas robuster
  16. York

    Blaue Zehen

    Du musst schon fest gegen Wurzel oder Stein treten, dass du einen blauen Zeh davon bekommst. Wenn du nicht gerade voller Adrenalin warst, hättest du direkt den Schmerz gespürt. Tippe auch auf die (zu kleinen?) Schuhe
  17. Kann zu den Atom Packs nichts beitragen, aber besitze den Bonfus framus. Der hat inzwischen knapp 1000km hinter sich. Außer paar kleineren Löchern im Mesh keine Verschleißerscheinungen. Trägt sich super bequem. Hatte ihn mal mit 15kg bepackt, trägt sich problemlos. Der ist aber auch auf bis zu 18kg ausgelegt. Normalerweise habe ich 10-12 dabei, da merkt man den kaum. Theoretisch kann man auch den Rahmen in Form von 2 Stangen und Schaumstoff-Rückenplatte rausnehmen, habe ich aber noch nicht gemacht. Bin soweit sehr zufrieden
  18. Bei Bergfreunde gibt's heute den timp 4 im Angebot https://www.bergfreunde.de/altra-timp-4-trailrunningschuhe/
  19. Beim großen Fluss gibt es gerade wasserdichte Sealskins Socken für 20-30€
  20. kann sehr die app wanderfreund für den westweg empfehlen (andere routen sind kostenpflichtig). besonders toll ist, dass community-mitglieder häufig was zu wasserquellen oder schlafplätzen schreiben, wenn sich was geändert hat. bleibt also halbwegs aktuell
  21. Das sind keine kleinen Beutel, sondern jeder enthält glaub ich 700g und man kann sich die eben in Zip-Beutel oä mitnehmen. Aber ja, wenn man sich 300g davon abpackt, um satt zu werden, kostet ne Mahlzeit eben doch 9€ und ist nicht mehr wirklich günstig
  22. Bin die Tage erstmals in den Vogesen unterwegs, genauer auf dem GR5 von Ribeauville bis Thann. Wir wollen das Ganze in vier Tagen laufen und haben entsprechend 3 Übernachtungen. Kann man entlang des Weges legal sein Zelt aufbauen oder müssen wir in die Refugees? Empfehlungen für 3 potentielle Camps?
  23. Wenn die Dinger 10 Jahre im Alltagsgebrauch halten würden, wäre es von Preis eigentlich verkraftbar. Aber da bekommt man eben auch schon welche für nicht Mal die Hälfte, also Deuter, Vaude etc.
  24. Spontan fallen mir da noch der Atom Packs The Mo ein und der Bonfus Framus. Letzteren besitze ich selbst und weiß nicht genau, inwiefern der ein Kompromiss sein soll . Bin soweit sehr zufriedern. Es gibt hier zahlreiche Threads, in denen diese und vergleichbare Rucksäcke ausführlich diskutiert wurden.
  25. Dein Zelt darfst du praktisch überall aufschlagen. Einzige Ausnahmen bildet zum einen die Camping Managment Zone entlang des Loch Lomond. Diese ist ausgeschildert und beginnt kurz nach Balmaha und endet ca 3km hinter Rowardennan. Dahinter gibts noch zahlreiche gut sichbare Campingplätze entlang des Weges. Wir haben unser Zelt direkt am Strand aufgeschlagen. Zum anderen verläuft der Weg häufiger entlang von privaten Schafsweiden und co. Dort ist campen entsprechend auch verboten, aber die erkennt man gut an den Viehgattern, durch die man läuft. Von Fort William nach Glasgow haben wir einen Citilink-Bus genommen. Paar Tage vorher Buchen reicht. Da fahren glaub ich pro Tag nur zwei oder so. Das Praktische ist, dass der auch an vielen Stellen vorbeifährt, an denen man zuvor gelaufen ist. Dh man kann die ganze Landschaft nochmal in umgekehrter Reihenfolge erleben. Alternativ gibts den Zug, ist aber soweit ich mich erinnern kann etwas teurer und langsamer. Dafür flexibler bzgl der Uhrzeiten und Buchung und auch etwas komfortabler. Der Bus war knackevoll und hatte keine Klimaanlage.
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