Reputationsaktivitäten
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derYeti reagierte auf Nando in "normalgroßes" TitanbesteckWie wäre es denn mit einem Suppenlöffel für den großen Mund?
An sonsten ist der schön breit, der ist auch groß, der ist groß und muss nicht geklappt werden, oder dieser, der ist aber nicht so lang, aber schön groß
und da du nicht gegen Holz gewettert hast, noch ein Holzlöffel
PS: Eine Runde sinnlose Fakten: Der Löffelkopf, wie du ihn nennst, heißt in richtig "Laffe"
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derYeti hat eine Reaktion von _schlaefer erhalten in "normalgroßes" TitanbesteckDanke für die Rückmeldung - da fällt mir gleich eine weitere Eigenschaft auf: nicht klappbar : )
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derYeti hat eine Reaktion von _schlaefer erhalten in "normalgroßes" Titanbesteckich weiß, das ist jetzt wahrscheinlich kein spare-was-geht-ultraleicht-Thema, aber ich suche einen für mich brauchbaren Mittelweg.
Aktuell habe ich ein einfaches Titan-Besteckset, was aber eher die Größe von Kinderbesteck hat (16cm Länge, eher flacher kleiner Löffelkopf)
Gibt es da auch etwas größeres? Länger muss es nicht unbedingt sein, aber Löffel- und Gabelkopf dürfen größer sein. Messer braucht es keins - da nehme ich eh ein Gemüsemesser von Victorinox mit.
Achso poliert wäre noch klasse, aber kein Muss.
Danke schonmal!
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derYeti hat eine Reaktion von kra erhalten in Zeigt her Eure Powerbanks - die Powerbank-ÜbersichtHihi, lost in Translation würde ich sagen. Bei der Übersetzung und Umrechnung wurden aus 0.638 lbs, 0.368 lbs, die dann in 167g umgerechnet wurden Jetzt isse nur noch teuer.
https://www.zagg.com/en_eu/powerstation-plus-xl-with-usb-c-connector-intl
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derYeti hat eine Reaktion von Kay erhalten in Unterwegs in der Lasörling- und der Venediger-GruppeIch fang mal an. Unterwegs war ich zwölf Tage mit reichlichen 100 Kilometern und knappen 10.000 Höhenmetern. Mit drei Litern Wasser und einem Kilo Proviant hatte ich einen ca. 11kg schweren Rucksack und ca. 700g Kamera - nicht ultraleicht, aber alles soweit auf der Tour benötigt und ca. 2 Kilogramm leichter als letztes Jahr (dafür war die Kamera dreimal so schwer). Das Sparpotential ist nach de Tour soweit lokalisiert. MYOG war bei mir eher OMG (Optimize My Gear): eine zur Fototasche umgewandelte Ortlieb Saddle Bag und Zip-Beutel, die ich per Texytilösen und Dynema-Schnur "aufhängfähig" gemacht habe (oft gibt es ja Haken, aber keine Abstellflächen in Hütten). Das komplette Fotoalbum gibt es hier: https://www.flickr.com/photos/29057556@N05/albums/72157672102700280 - ich habe ca. 1500 Fotos auf ca. 60 im Flickr eingedampft (bisher knapp 30, der Rest wird noch hochgeladen).
Nach einer zähen Fahrt von Dresden nach Matrei i.O. kam ich am 21.08. gegen 13:30 dort an. In dem Sinne pünktlich, dass der Regen aufhörte und sich ab und an sogar die Sonne durch die Wolken drückte. Die Wandersocken angezogen und die Wanderschuhe geschnürt, den Rucksack noch mal kontrolliert und losgegangen. Runter zur Isel auf ca. 950m, dann rauf nach Bichl, dann in den Wald, der neben uralten riesigen Lerchen mit Pilzen und Flechten gespickt war. Stetig ging es in Serpentinen zur ca. 1850m hohen Zunigalm, am Schluss doch wieder mit Niesel. Die Hüttenwirtin war ein Unikat un passte perfekt in die urige Hütte. Das Essen war reichlich und im Vergleich zum Rest extrem preiswert. Nach dem Abendbrot gab's noch mal Fotolicht über der Venedigergruppe:
Tag 1 - Abendstimmung by Sebastian, auf Flickr
Am nächsten Tag ging es zur Zupalseehütte. Die Berge gegenüber waren ordentlich "gezuckert"
Tag 2 - am Morgen by Sebastian, auf Flickr
Zuerst ging es wieder durch den Wald, dann mit zwei anderen auf die Defregger Höhe mit ordentlich Weitblicken. Der Wind war allerdings so dermaßen eisig da oben, dass wir noch vor der Melspitze wieder eine Etage tiefer gingen. Der Gradweg bis zum Griften ist aber wohl sehr zu empfehlen.
Tag 2 - auf dem Sattel by Sebastian, auf Flickr
Das Highlight der Zupalseehütte war der Hüttenburger - sehr lecker!
Am nächsten Tag ging es zunächst fix zur Lasörlinghütte in der ich gegen 11:30 ankam. Der Berg der sich so imposant hinter der Hütte auftürmt ist allerdings die Säule - der Lasörling liegt dahinter.
Tag 3 - Lasörlinghütte und nicht der Lasörling by Sebastian, auf Flickr
Den Rucksack von allem befreit, was Balast ist und auf zum Lasörling. 12:13 Uhr ging's los - 12:17 in ein Kuhfladen gelatscht, Volltreffer. Bald ging es in groben Blockschutt - mein Lieblingsterrain.
Tag 3 - das ist der richtige by Sebastian, auf Flickr
Oben forderte der Berg dann doch meine Höhenangst heraus. Im Vergleich zum simplen Petzeck letztes Jahr, war der Lasörling ein spitzer Gipfel, der etwas Kraxelei und Überwindung verlangte.
Tag 3 - da ging's rauf by Sebastian, auf Flickr
Oben wurde man mit grandiosen Fernblicken bis nach Italien und Slowenien belohnt. Einfach grandios und nicht mit einem Foto festzuhalten. Zurück zur Lasörlinghütte ging es auf dem selben Weg. Entgegen kam mir dabei einer mit ner Art FlipFlops (eigentlich geht er lieber barfuss) - ich hielt es nicht für möglich so auf den Gipfel zu kommen. Durch den Blockschutt dann querfeldein um schneller im Schatten des gegenüberliegenden Kamms zu gelangen - die Sonne brannte extrem.
Soweit die ersten drei Tage.
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derYeti hat eine Reaktion von Waldläufer Thomas erhalten in Ultraheavy: Hier gestehen wir unsere SündenDafür kommt man in die Hölle.
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derYeti hat eine Reaktion von xarella erhalten in Hüttentour durch die SchobergruppeSo, bin zurück und kann von der Schobergruppe berichten.
Südlich des Großglockners gelegen, scheint sie auch in dessen Schatten zu stehen - und das ist gut so. Der Prestige-trächtige Großglockner bedient den Massentourismus - in der Schobergruppe habe ich definitiv mehr Huftiere als Menschen getroffen.
Los ging's in St. Johann im Walde. Dort das Auto vor der Volksschule geparkt (hatte ich vorher angefragt) und in den Bus zum Lucknerhaus (1920m) gestiegen. Von da an ging's stetig zur Glorer Hütte (ca. 2600m) rauf.
Aufstieg und omnipräsenter Glockner
Auf der Glorer Hütte waren wir drei Gäste. Generell ist hier alles im Vergleich zum Stubaier Höhenweg alles zwei drei Nummern kleiner.
Glorerhütte
Am nächsten Tag die längste Etappe zur Elberfelder Hütte am Gernot-Röhr-Biwak vorbei
Gernot-Röhr-Biwak
Die Elberfelder war dann schon richtig bevölkert mit ungefähr 30 Leuten. Man erklärte mir, dass man normalerweise von Süd nach Nord geht - mir kamen also alle entgegen.
Elberfelder Hütte und roter Knopf
Von der Elberfelder Hütte zur Noßberger Hütte wurde es für mich das erste mal herausfordernd. ich habe schon ordentlich Höhenangst. Die Hornscharte ist da nicht so ohne. es geht steil rauf und steiler runter. Der dafür mitgenommene Hüftgurt samt zwei Bandschlingen und Karabinern war das richtige Beruhigungsmittel.
Hornscharte rauf
Hornscharte oben
Hornscharte runter
Wo ich bei der Hornscharte total konzentriert war, hab ich beim Schneefeld weiter unten getrieft und bin ein paar Meter abgerutscht - die Landung im Geröll ging glimpflich ab; nur kleine Schnittwunden an Hand und Schienbein.
Wer abrutscht darf noch mal!
An der Noßberger Hütte gab's dann schönes Licht und danach das erste Gewitter hinter den Bergen.
Abendrot und Seetürkis
Obwohl ich ein Lager ganz für mich hatte, habe ich wieder schlecht geschlafen (keine Ahnung; ist auf jeder Hütte so gewesen) - für Sonnenaufgangbilder ist es gut.
fast wie im Himalaya
Auf der Noßberger Hütte waren wir wieder zu dritt - zwei Wiener waren auch noch da. "Ich hab meiner Frau versprochen, kein Bier auf der Tour zu trinken" (er trank dafür doppelt so viele Radler ). Dazu gab's noch sehr leckeren Chilischnaps. Die beiden sind dann über die anspruchsvollere Klammerscharte:
Wer findet die zwei Wanderer?
Ich bin weiter über die niedere Gradenscharte (sie ist 15m niedriger als die Hohe). Der Aufstieg dort hin war Kontrastprogramm zu den sonst von Block- und Geröllschutt-dominierten Wegen - hier ging es über glazial rundgelutschte Felsen.
Downhill am Keeskopf
Generell gab es viele kleine und große Seen - dieser hier auf knapp 2800m
Schmelzwassersee an der niederen Gradenscharte
Auf dem Weg zur Wangenitzseehütte dann wieder ein versichertes Stück - im Vergleich zur Hornscharte aber harmlos
Versichert
Im Vergleich zu den sonst scheuen Tieren dort, war jenes recht neugierig.
Bate-Schaf
In der Wangenitzseehütte stand die Zeit still - ich schätze 70er Jahre. Dort war sogar mal wieder viel los. Am Wochenende kommen da viel um den Petzeck zu besteigen.
Kreuzsee und Wangenitzsee
Der Aufstieg zum Petzeck ist wohl vergleichsweise leicht. Gleich am Anfang kommt ein versichertes Stück auf einem Band in einer steilen Wand - für geübte überhaupt kein Problem. Zwischendurch ein steileres Schneefeld bei dem ich gemerkt hab, dass mein Respekt vor Schneefeldern gewachsen ist. Der Bereich zwischen 2700m und 3000m war die ungemütlichste - nichts ist schlimmer als steile Aufstiege in einer Mischung von Erde und feinem Schotter.
Weg zum Gipfel
Auf ungefähr 3100m muss man noch mal über ein langes flaches Schneefeld (das Foto ist vom Rückweg).
Schneefeld
Mit 3284m ist der Petzeck der höchste Berg der Gruppe. Wo man hingesehen hat ein Gipfel am anderen - es war echt überwältigend.
Petzeck (3284m)
Am nächsten Tag dann "Abstieg" zur Lienzer Hütte. Das ging so fix, dass ich gleich zur Hochschober Hütte weiter bin (hab ordnungsgemäß storniert und die Nacht bezahlt - die Wirtin war leicht angenervt). Der Hochschober ist der "schneebedeckte" Gipfel links im Bild. Der Glödis - das Matterhorn der Schobergruppe ist die Pyramide rechts im Hintergrund.
Zwischenabstieg (Hochschober und Glödis im Hintergrund)
Auf der Hochschober Hütte bin ich zum Abschluss drei Tage geblieben. Am zweiten Tag bin ich nur zum nächsten See und war kurz baden bei gefühlt 6°C. Angesichts fehlender Duschen in ziemlich jeder Hütte sind Seen und Bäche aber angenehme Abwechslungen zum Waschraum.
Badesee
Ein typischer Wanderweg aus Blockschutt und rotweißen Markierungen
Öster-reich
Am nächsten Tag sollte es noch mal auf einen der höchsten Gipfel gehen. Zwischendurch etwas Kletterei (angenehm). Danach wieder Erde-Schotter-Gemisch (unagenehm) bis zur Staniska-Scharte. Bis auf 3000m bin ich dann noch weitergegangen, aber a) zogen sich die Wolken zu und man hat auf der Scharte schon kaum was gesehen und war ich schon ziemlich schlapp von den Tagen davor. Der Hochschober ist also vertagt.
kurze Kletterei
Die Hochschoberhütte war auch wieder sehr gemütlich. Wie die meisten anderen Hütten. Es gab viele Gelegenheiten mit den Wirt(inn)en ins Gespräch zu kommen - es war ja fast nie was los. Auf der Hütte habe ich noch drei Geologen getroffen (eine Forschergruppe scheint für mich Pflicht zu sein), die mir vieles erklärt haben - die Füllwörter zwischen den Fachwörtern habe ich verstanden. Außerdem noch zwei mindestens 75jährige aus Heidelberg und Marburg die auch gut drauf waren (und im Gegensatz zu mir den Hochschober über die schwierigere Seite überschritten haben).
Hochschoberhütte und Hochschober
Noch das passende Bild zum Schluss aus dem Lager:
Ende
Noch ein paar mehr Bilder gibt's im Flickr: https://www.flickr.com/photos/29057556@N05/sets/72157656180677056
ne Nachlese aus den hunderten Bildern gibt's bestimmt auch noch mal.
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derYeti hat eine Reaktion von Stromfahrer erhalten in KompaktkameraDas Phänomen ist häufig zu beobachten, dass Anfänger über viel Technik verfügen aber noch wenig Kompetenzen und Erfahrene über viel Kompetenzen und weniger Technik. Das hält sich gut in Balance. Natürlich kann man auch als Erfahrener über einen ganzen Fuhrpark an Objektiven und Kameras verfügen. Anfänger und Knipse ergibt meist Resignation.
Um die Qualität seiner Bilder zu steigern braucht man vor allem den Willen das zu tun - eben bewusst fotografieren, darüber nachdenken was man tut oder mindestens verstehen wollen, warum die Automatik dieses oder jenes gerade ausgewählt hat. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Fotografen gehört da auch dazu. Das wichtigste Feature ist immer noch das Auge und Gehirn des Fotografierenden. Die meisten Features der Kamera sind nur Krücken, die Resignation und Aufgabe vermeiden.
Am Ende machst Du mit keiner Kamera was falsch. Alle ermöglichen Dir Einflussnahme auf die Belichtung bei Bildern wie Videos. Mit allen wirst Du Fotografie lernen können bzw. dazu lernen. Dann nimm alle in die Hand und schlag da zu wo Du das beste Gefühl hast. Dafür dann mehr Energie in Literatur und Bilder gucken stecken.
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derYeti hat eine Reaktion von hbfire erhalten in KompaktkameraDas Phänomen ist häufig zu beobachten, dass Anfänger über viel Technik verfügen aber noch wenig Kompetenzen und Erfahrene über viel Kompetenzen und weniger Technik. Das hält sich gut in Balance. Natürlich kann man auch als Erfahrener über einen ganzen Fuhrpark an Objektiven und Kameras verfügen. Anfänger und Knipse ergibt meist Resignation.
Um die Qualität seiner Bilder zu steigern braucht man vor allem den Willen das zu tun - eben bewusst fotografieren, darüber nachdenken was man tut oder mindestens verstehen wollen, warum die Automatik dieses oder jenes gerade ausgewählt hat. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Fotografen gehört da auch dazu. Das wichtigste Feature ist immer noch das Auge und Gehirn des Fotografierenden. Die meisten Features der Kamera sind nur Krücken, die Resignation und Aufgabe vermeiden.
Am Ende machst Du mit keiner Kamera was falsch. Alle ermöglichen Dir Einflussnahme auf die Belichtung bei Bildern wie Videos. Mit allen wirst Du Fotografie lernen können bzw. dazu lernen. Dann nimm alle in die Hand und schlag da zu wo Du das beste Gefühl hast. Dafür dann mehr Energie in Literatur und Bilder gucken stecken.
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derYeti hat eine Reaktion von sailor erhalten in KompaktkameraDas Phänomen ist häufig zu beobachten, dass Anfänger über viel Technik verfügen aber noch wenig Kompetenzen und Erfahrene über viel Kompetenzen und weniger Technik. Das hält sich gut in Balance. Natürlich kann man auch als Erfahrener über einen ganzen Fuhrpark an Objektiven und Kameras verfügen. Anfänger und Knipse ergibt meist Resignation.
Um die Qualität seiner Bilder zu steigern braucht man vor allem den Willen das zu tun - eben bewusst fotografieren, darüber nachdenken was man tut oder mindestens verstehen wollen, warum die Automatik dieses oder jenes gerade ausgewählt hat. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Fotografen gehört da auch dazu. Das wichtigste Feature ist immer noch das Auge und Gehirn des Fotografierenden. Die meisten Features der Kamera sind nur Krücken, die Resignation und Aufgabe vermeiden.
Am Ende machst Du mit keiner Kamera was falsch. Alle ermöglichen Dir Einflussnahme auf die Belichtung bei Bildern wie Videos. Mit allen wirst Du Fotografie lernen können bzw. dazu lernen. Dann nimm alle in die Hand und schlag da zu wo Du das beste Gefühl hast. Dafür dann mehr Energie in Literatur und Bilder gucken stecken.
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derYeti hat eine Reaktion von Sakima erhalten in KompaktkameraDas Phänomen ist häufig zu beobachten, dass Anfänger über viel Technik verfügen aber noch wenig Kompetenzen und Erfahrene über viel Kompetenzen und weniger Technik. Das hält sich gut in Balance. Natürlich kann man auch als Erfahrener über einen ganzen Fuhrpark an Objektiven und Kameras verfügen. Anfänger und Knipse ergibt meist Resignation.
Um die Qualität seiner Bilder zu steigern braucht man vor allem den Willen das zu tun - eben bewusst fotografieren, darüber nachdenken was man tut oder mindestens verstehen wollen, warum die Automatik dieses oder jenes gerade ausgewählt hat. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Fotografen gehört da auch dazu. Das wichtigste Feature ist immer noch das Auge und Gehirn des Fotografierenden. Die meisten Features der Kamera sind nur Krücken, die Resignation und Aufgabe vermeiden.
Am Ende machst Du mit keiner Kamera was falsch. Alle ermöglichen Dir Einflussnahme auf die Belichtung bei Bildern wie Videos. Mit allen wirst Du Fotografie lernen können bzw. dazu lernen. Dann nimm alle in die Hand und schlag da zu wo Du das beste Gefühl hast. Dafür dann mehr Energie in Literatur und Bilder gucken stecken.
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derYeti hat eine Reaktion von hotbird erhalten in KompaktkameraDas Phänomen ist häufig zu beobachten, dass Anfänger über viel Technik verfügen aber noch wenig Kompetenzen und Erfahrene über viel Kompetenzen und weniger Technik. Das hält sich gut in Balance. Natürlich kann man auch als Erfahrener über einen ganzen Fuhrpark an Objektiven und Kameras verfügen. Anfänger und Knipse ergibt meist Resignation.
Um die Qualität seiner Bilder zu steigern braucht man vor allem den Willen das zu tun - eben bewusst fotografieren, darüber nachdenken was man tut oder mindestens verstehen wollen, warum die Automatik dieses oder jenes gerade ausgewählt hat. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Fotografen gehört da auch dazu. Das wichtigste Feature ist immer noch das Auge und Gehirn des Fotografierenden. Die meisten Features der Kamera sind nur Krücken, die Resignation und Aufgabe vermeiden.
Am Ende machst Du mit keiner Kamera was falsch. Alle ermöglichen Dir Einflussnahme auf die Belichtung bei Bildern wie Videos. Mit allen wirst Du Fotografie lernen können bzw. dazu lernen. Dann nimm alle in die Hand und schlag da zu wo Du das beste Gefühl hast. Dafür dann mehr Energie in Literatur und Bilder gucken stecken.
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derYeti hat eine Reaktion von PeeWee erhalten in KompaktkameraDas Phänomen ist häufig zu beobachten, dass Anfänger über viel Technik verfügen aber noch wenig Kompetenzen und Erfahrene über viel Kompetenzen und weniger Technik. Das hält sich gut in Balance. Natürlich kann man auch als Erfahrener über einen ganzen Fuhrpark an Objektiven und Kameras verfügen. Anfänger und Knipse ergibt meist Resignation.
Um die Qualität seiner Bilder zu steigern braucht man vor allem den Willen das zu tun - eben bewusst fotografieren, darüber nachdenken was man tut oder mindestens verstehen wollen, warum die Automatik dieses oder jenes gerade ausgewählt hat. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Fotografen gehört da auch dazu. Das wichtigste Feature ist immer noch das Auge und Gehirn des Fotografierenden. Die meisten Features der Kamera sind nur Krücken, die Resignation und Aufgabe vermeiden.
Am Ende machst Du mit keiner Kamera was falsch. Alle ermöglichen Dir Einflussnahme auf die Belichtung bei Bildern wie Videos. Mit allen wirst Du Fotografie lernen können bzw. dazu lernen. Dann nimm alle in die Hand und schlag da zu wo Du das beste Gefühl hast. Dafür dann mehr Energie in Literatur und Bilder gucken stecken.
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derYeti hat eine Reaktion von nats erhalten in KompaktkameraDas Phänomen ist häufig zu beobachten, dass Anfänger über viel Technik verfügen aber noch wenig Kompetenzen und Erfahrene über viel Kompetenzen und weniger Technik. Das hält sich gut in Balance. Natürlich kann man auch als Erfahrener über einen ganzen Fuhrpark an Objektiven und Kameras verfügen. Anfänger und Knipse ergibt meist Resignation.
Um die Qualität seiner Bilder zu steigern braucht man vor allem den Willen das zu tun - eben bewusst fotografieren, darüber nachdenken was man tut oder mindestens verstehen wollen, warum die Automatik dieses oder jenes gerade ausgewählt hat. Die Auseinandersetzung mit Bildern und Fotografen gehört da auch dazu. Das wichtigste Feature ist immer noch das Auge und Gehirn des Fotografierenden. Die meisten Features der Kamera sind nur Krücken, die Resignation und Aufgabe vermeiden.
Am Ende machst Du mit keiner Kamera was falsch. Alle ermöglichen Dir Einflussnahme auf die Belichtung bei Bildern wie Videos. Mit allen wirst Du Fotografie lernen können bzw. dazu lernen. Dann nimm alle in die Hand und schlag da zu wo Du das beste Gefühl hast. Dafür dann mehr Energie in Literatur und Bilder gucken stecken.
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derYeti hat eine Reaktion von PeeWee erhalten in KompaktkameraIch vermisse an meiner X-E1 mit Sucher häufiger das Klappdisplay als den Sucher an meiner X-M1.
Die Kamera besser fixieren zu können bzw. weniger zu verwackeln ist ein gutes Argument für den Sucher, aber wenn ich an die letzten drei Jahre Alpentouren zurückdenke fällt mir nix ein, wo das ausschlaggebend gewesen wäre.
Zu den Kompakten selber kann ich nix sagen. Canon hing lange mit der Sensorqualität zurück, nimmt jetzt wohl aber auch Sony-Sensoren. Außerdem schummelt Canon wohl sehr, was die Objektive angeht (starke digitale Korrektur optisch schwacher Linsen).
Die Sonys scheinen mir ein bisschen anfällig zu sein (zwei drei Display-Schäden im näheren Umfeld wenn ich mich nicht irre). Die Pana wäre meine Wahl wenn sie genauso robust ist wie meine LX5. Aber mit den Sonys macht man sicher auch nix verkehrt.
Die Samsung NX Mini würde ich noch in den Raum werfen. Mit dem 9mm f3.5 sicher Hosentaschentauglich.
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derYeti hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Gutes neues Jahr!2017 ist eine Primzahl - das kann nur gut werden.
Kommt's gut rein!
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derYeti hat eine Reaktion von Andreas K. erhalten in Gutes neues Jahr!2017 ist eine Primzahl - das kann nur gut werden.
Kommt's gut rein!
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derYeti hat eine Reaktion von blind erhalten in Gutes neues Jahr!2017 ist eine Primzahl - das kann nur gut werden.
Kommt's gut rein!
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derYeti reagierte auf Sakima in Impressionen von TourenHat mir auch sehr viel Spaß gemacht!
Michael übertreibt mit seiner "unfitness", dass hat schon gepasst! Der starke Wind (50-80 km/h) bei -6°C war vorhergesagt, aber mit der Option in der Biwakschachtel zu schlafen sind wir losgezogen.
Wie Michael es schon sagte, die Markierungen waren meistens noch auszumachen, geholfen hat natürlich auch, dass ich die Tour letztes Wochenende erst gegangen bin. Ansonsten habe ich das Kartenmaterial auf dem Handy mit dem man navigieren könnte.
Hier noch ein paar Bilder von mir:
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derYeti hat eine Reaktion von Freierfall erhalten in Skills: FotographieDanke! Von Freeman habe ich sogar schon eins - Die fotografische Idee - sollte ich vielleicht mal wieder reinschauen.
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derYeti hat eine Reaktion von bieber1 erhalten in Buff "original "Wenn man einen Quadratnischel hat, dann ist die Größe eines Buffs durchaus wichtig. Die Kunstfaser-Buffs passen (zur Mütze gefaltet) gerade so auf meinen Kopf, der Merino-Buff, den ich habe, sogar locker.
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derYeti hat eine Reaktion von P4uL0 erhalten in Ultraheavy: Hier gestehen wir unsere SündenDafür kommt man in die Hölle.
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derYeti hat eine Reaktion von Svenja erhalten in Ultraheavy: Hier gestehen wir unsere SündenDafür kommt man in die Hölle.
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derYeti hat eine Reaktion von C_! erhalten in Ultraheavy: Hier gestehen wir unsere SündenDafür kommt man in die Hölle.
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derYeti reagierte auf greenmountain in VorstellungsthreadHallo liebe Leute!
Ich stell mich mal kurz vor! Mein Name ist Birgit, bin 30 Jahre alt und wohne in Gmunden, Österreich. Eigentlich bin ich südlich von Wien aufgewachsen aber mein Drang "zu den Bergen" wurde jedes Jahr größer sodass ich umgeozogen bin. Ich bin neu hier im Forum. Wenn ich mir das alles von Euch so durchlese habe ich wahrscheinlich nicht viel Erfahrung, obwohl ich schon des öftern mit dem Rucksack unterwegs war. Meine letzte Reise ist noch nicht so lang aus (21 Tage Vietnam von Süden nach Norden).
Da ich, wie wahrscheinlich viele am Anfang, viel zu viel Gewicht mit mir rumgeschleppt habe wurde ich im Internet fündig und hab einige Interessante Dinge über UL-Trekking gelesen.
Euer Forum find ich nicht spitze - sondern extrem spitze! Wahnsinn, wirklich! Und es gibt wirklich einige Foren im World Wide Web.
Naja, jedenfalls möchte ich nächstes Jahr im Frühjahr den Cami de Cavalls (GR223) und hätte noch sooo viele Fragen bezüglich Ausrüstung und Route!
Vielleicht gibt es ja hier jemanden der dort schonmal war?
Alles alles Liebe und Danke jetzt schon für Eure Antworten!
Birgit