SirWesley
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Hallo Zusammen,
ich habe über die Suche nicht wirklich was Grundlegendes zum Bonfus Altus 38 l (bis auf ein paar Querverweise und den Faden zum Vest Strap) gefunden und dachte, ich mache mal eine etwas ausführlichere Vorstellung des Rucksacks. Zunächst einmal einen ersten Eindruck. Ein Test auf dem Trail folgt später.
Motivation
Eigentlich bin ich mit meinen beiden Hauptrucksäcken Weitläufer Agilist 54 l und Hyberg Aguila 37 l sehr zufrieden und sie decken alle Szenarien ab bei mir. Da meine Frau bislang aber noch keinen UL-Rucksack hatte, sind wir die letzten Touren mit meinen beiden Rucksäcken gelaufen, ich mit dem Weitläufer und sie mit dem Hyberg. Da meine Sommerausrüstung für den Weitläufer aber inzwischen zu „klein“ ist, hab ich den Rucksack nicht wirklich komfortabel packen können. Meine Frau kam mit den breiten Schultergurten vom Weiläufer nicht zurecht, weshalb es keine Option war, dass sie ihn trägt. Außerdem hat der Hyberg meiner Frau auf Anhieb super gefallen und auch der Tragekomfort war perfekt für sie. Insofern hat sie den Hyberg übernommen und ich habe mich nach einer Alternative für mich umgesehen. Da der Hyberg bislang super passte für mich und ich nicht wirklich Kritik an dem Rucksack äußern kann (Verarbeitung tadellos, Gewicht in der X-Pack Variante unter 450 g, Hüftgurt abnehmbar), wäre es auch fast wieder der gleiche Rucksack geworden. Dann habe ich aber ein wenig recherchiert und bis auf den Bonfus Altus 38 gestoßen. Die Marke kannte ich schon, weil ich deren DCF-Foodbag habe, hatte mir aber noch keinen Rucksack dort angesehen.
Bestellung/Lieferung
Der Altus ist das Rucksackmodell von Bonfus, bei dem man zwischen 3 Größen (28, 38, 48 l) wählen und div. Optionen der individuellen Gestaltung nutzen kann: Farbe, Material und Anzahl der externen Taschen und der Schultergurtaschen, Bodentasche, Front- und Rückenschnürung, Art des Hüft- und Schultergurts, Art des oberen Befestigungsgurtes. Bei jeder Option wird man informiert, ob und wieviel sich das Gesamtgewicht nach oben oder unten bewegt. Bestellt habe ich den Rucksack dann in Ultra200 weiß, 38 l, Standard Schultergurte, Front- und Bodentasche in Standardmesh, Einteiliger oberer Gurt, Front- und Rückenschnürung, Seitentaschen in UltraGrid, kein Eisaxt-Loop, eine fest vernähte Schultergurttasche und eine abnehmbare Schultergurttasche. So, wie der Rucksack auf den Fotos zu sehen ist (incl. aller Taschen und Schnüre) wiegt er 409 g. Bestellt habe ich am 14.07.2025 mit avisiertem Lieferdatum am 14.08.2025, erhalten habe ich ihn dann am 21.08.2025.
https://bonfus.com/product/altus-custom-pack/
Verarbeitung
Vergleichen kann ich den Bonfus nur mit den beiden schon genannten Weitläufer und Hyberg. Die Verarbeitung vom Bonfus ist aus meiner Sicht tadellos und auf dem gleichen Niveau wie bei Weitläufer und Hyberg. Alle Nähte sauber ausgeführt, die Nähte außerdem komplett getapt. Alles macht einen durchdachten und hochwertigen Eindruck. Hinsichtlich der technischen Verarbeitung kann ich nichts finden, wo ich selbst etwas aussetzen müsste. Vielleicht noch was zur Farbe: Für die Fotos ist der Rucksack mit Kissen 😊 gepackt. Durch das weiße Ultra200 sieht man das Muster der Kissen durchschimmern. Das wird bei der schwarzen Option nicht passieren. Wer ihn in weiß bestellt, sollte diese halbtransparente Optik aber mögen, bzw. sie sollte keine Rolle spielen.
Veränderungen / Verbesserungsvorschläge
Den gelieferten Hüftgurt habe ich entfernt, da ich bei meinem Basisgewicht bisher immer ohne Hüftgurt ausgekommen bin und ihn eher als störend empfinde. Die Frontschnürung habe ich entfernt. Dass ich das vorhabe, wusste ich allerdings schon bei der Bestellung. Mir ging es darum, dass man die sechs kleinen Aufnahmen für die Gummikordel nur mit der Frontschnürungsoption bekommt. Da ich diese kleinen Aufnahmen sehr gerne haben wollte (weil ich sie zumindest teilweise für einen anderen Zweck nutzen will), habe ich also die Frontschnürung zwar bestellt, dann aber die Gummikordel entfernt. Die beiden Seitenschnürungen waren aus einer starren Kordel (kein Gummi). Schon beim Testpacken fiel auf, dass ich mit diesen Kordeln nicht ausreichend Druck auf meine Zeltstangen oder andere lange Gegenstände aufbringen kann und sich die Kordeln immer wieder gelockert hatten. Ich habe sie daher gegen eine 3 mm Gummikordel ersetzt, mit der dieses Problem nicht auftritt. Sobald ich 2 mm Gummikordel bestellt habe, tausche ich die 3 mm Kordel aber wieder aus. Aktuell hatte ich halt nur die 3 mm Kordel daheim. Die Seitentaschen sind für meinen Geschmack etwas zu knapp geschnitten. Ich bekomme zwar alle Dinge rein, die auch schon im Hyberg mit dabei waren, aber die Taschen vom Hyberg gefallen mir einen Ticken besser, weil sie merklich großzügiger sind. Außerdem haben die Seitentaschen beim Hyberg unten kleine Löcher, wo Wasser abfließen kann. Das hat der Bonfus leider nicht. Ob ich das selbst abändere, muss ich sehen. Erstmal bleibt es so. Packen
Mein Basisgewicht für den Hyberg lag je nach Tour zwischen 3,5 und 4,2 kg und hat incl. Essen für 2 bis max. 3 Tage bequem in den Hyberg gepasst und incl. Essen war immer noch Luft im Hauptfach, so dass ich den Rolltop nie komplett ausgenutzt habe. Das selbe Setup passt genauso problemlos in den Bonfus. Auf den Fotos ist der Rucksack mit Kissen gepackt. Hier ist der Rolltop 5 mal gefaltet. Die Beladung entspricht ca. der „echten“ Beladung.
Zwischenfazit
Ich bin noch nicht mit dem Rucksack gelaufen, aber nach ein paar Mal Testpacken bin ich aktuell schon sehr happy mit dem Teil. Der Hyberg mit 37 l und der Bonfus mit 38 l spielen für mich aufgrund der gleichen Größe und der perfekten Verarbeitung in der gleichen Liga und hätte ich den Hyberg nicht meiner Frau gegeben, hätte ich keine Veranlassung gehabt, mir was neues zu suchen.
Wie geht’s weiter?
Ich bin in der nächsten Woche mit dem Bonfus Wandern und werde nach der Tour berichten, wie sich der Rucksack auf dem Trail geschlagen hat, wie der Tragekomfort ist, usw.. Dann würde ich auch ein paar Fotos des mit dem echten Setup beladenen Rucksacks hinzufügen. Vielleicht ist das ja von Interesse.
Ich hoffe, für den/die ein oder andere/n waren ein paar nützliche Infos dabei. Nach dem Test in der nächsten Woche melde ich mich wieder mit ersten Eindrücken vom Trail.
Bis dahin
Blickpunkt
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SirWesley hat eine Reaktion von MaikGrosser erhalten in Kaufberatung 160 cm TarpstangeDanke dir.
120 Euro + Versand ist mir glaube ich zu Teuer.
Spricht da was gegen wenn man eine 12 mm (1,5mm Wandstärke) Alustange zwischen den beiden Trekkingstöcke als Verbindung nimmt?
Das sind dann 6 cm die in der Mitte zu sehen sind. Die Alustange würde insgesamt auf 30 cm kürzen.
Oder ich nehme ein 30 cm x 18mm Rohr mit 14 mm Innendurchmesser als Verlängerung für die Stöcke.
Ansonsten bestelle ich mir kreuzgewickeltes Carbonrohr bei AHLtec und zwar dieses hier:
https://www.ahltec.de/shop/de/Carbon-Rohr-12-mm-x-10-mm-x-500-mm-411.html
Wäre das auch für eine Stange aus drei dieser Rohre + ein 10x8x500(300) Stück für den variablen Bereich zu gebrauchen?
Beim 10x8 würde ich dann 2x 100mm für die Verbindungen nehmen und die übrigen 300mm als variablen Teil.
LG Michael
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SirWesley hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Kaufberatung 160 cm TarpstangeJa so ähnlich hab ich das gestern auch gemacht nur mit Klettriemen. Hab nen Truckershitch zum Spannen benutzt. Das klappt auch ganz gut.
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SirWesley reagierte auf ChristianB in Sammelthread - myog kleine BasteleienAngelehnt an PadPal habe ich bereits eine Luftpumpe für meine Thermarest NeoAir hier vorgestellt. Jetzt habe ich eine neue Version mit USBC-Anschluss und ABS-Gehäuse erstellt. Die NeoAir (neues Modell) ist in etwa 2 min soweit gefüllt, dass ich sie nur wenig mit dem Mund nachblasen muss. Konnte die erste Version bereits ausgiebig testen. Und bin mit der Luftpumpe sehr zufrieden. Neue Version wiegt etwa 9g (minimal leichter) und wird ebenfalls mit der Powerbank betrieben. Platine ist mit einem Schutzlack überzogen, um mehr Sicherheit gegen Feuchtigkeit zu bieten. Im Betrieb zieht die Pumpe etwa 470mA. Für einmal aufpumpen der NeoAir werden 16mAh benötigt. Bei gegebener Spannung von 5,2V sind es 81,6mWh
Jetzt kann auch das Micro-USB-Kabel rausfliegen. Bald dann auch das Lightning Kabel.
Hier ein Bild der neuen Version links. alte Version rechts.
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SirWesley reagierte auf PhilippPhoenix in Mit dem selbstgenähten Tarp über der Eiswelt des FornogletschersTag 2 Vormittag: Über den Pass da Casnil Sud zum Albignasee
Die Nacht auf 2550 m Höhe war unruhig. Der Wind war doch recht stark und hat, da ich das Tarp aufgrund der begrenzten Platzfläche nur mäßig gut abspannen konnte, auch unter dem Bodenrand reingepustet. Obwohl ich die Windhose im Schlafsack an hatte, war der Wind teilweise unangenehm kalt an den Beinen. Vor Allem hat mich aber das laute Wackeln der Wände bei Windböen und nach unten Rutschen auf der schrägen Fläche nur schwer in den Schlaf fallen lassen, bzw. auch schnell wieder aufgeweckt, wenn ich doch mal für kurze Zeit eingeschlafen war.
Während ich noch zerknittert nach dem Aufwachen im warmen Schlafsack ausharre, koche ich mir einen warmen Tee. Ich bin rechtzeitig vor dem Sonnenaufgang aufgewacht, aber dieser bringt leider keine farbige Himmelsstimmung mit sich. Doch etwas später taucht die Sonne die Berggipfel sehenswert in rotes Licht und motiviert mich den Schlafsack zu verlassen.
Ich starte die Drohne und schieße noch ein paar Fotos aus der Luft.
Anschließend setze ich mich auf meiner Faltisomatte auf den Fels und wärme Wasser für mein Müsli auf. Das ist ein großer Vorteil der Schaummatten, einfach unkompliziert auf einen Fels legen, ohne sich groß Gedanken um etwaige spitze Steine zu machen.
Schließlich packe ich alles zusammen und laufe weiter, zunächst geht es dem gleichen Weg von gestern wieder runter.
Kurz vor der Ebene fülle ich mir wieder 1.5 L Wasser am Bergbach auf, überquere die Brücke und zweige nun auf den schwierigen blau-weißen “Weg” ab, der mich nun überwiegend weglos zum Pass Casnil dal Sud bringen soll.
Schon nach wenigen Schritten hört der Single-Trail auf und geht in ein Geröllfeld über, in dem ich mich von Markierung zu Markierung den Hang nach oben bewege.
An der ersten kettenversicherten Stelle lasse ich die Kette noch unberührt.
Doch schon bald habe ich zumindest eine Hand an den Helferlein, da es recht steil voran geht. Bei Nässe kann ich die Route wirklich nicht empfehlen.
Mein Blick bleibt an etwas Rotem zwischen den Felsen hängen. Das gehört definitiv nicht in die Landschaft - eine Hundetüte. Da sie ohne Inhalt ist, packe ich sie ein und freue mich, meinen gestrigen Schnitzer mit dem verkohlten Gras wieder auszubügeln.
Dann komme ich an ein kleines Plateau mit herrlichem Blick auf den Gletscher. Das wäre auch ein würdiger Schlafplatz, aber ich habe heute noch einiges vor und die aufziehenden Wolken gefallen mir eh nicht. Also fotografiere ich etwas und laufe schließlich weiter.
Es geht weiter über Geröllfelder und ich kann erstmals den Pass erkennen.
Dann geht es über ein Altschneefeld. Den Blick habe ich nun auf den Boden geheftet, um mögliche Löcher in der Schneedecke frühzeitig zu erkennen.
Plötzlich schrecke ich auf, als ich eine Bewegung im Augenwinkel sehe. Bin ich etwa doch nicht allein hier oben?
Tatsächlich, ich entdecke drei Steinböcke auf bzw. hinter einem Fels. Sie beobachten mich aufmerksam aber ruhig und lassen mich im Abstand von ca. 10 m fotografieren und vorüber laufen. Das sind schon majestätische Tiere.
Am Ende des Schneefeldes finde ich die weiß-blauen Markierungen nicht mehr. Da die Passhöhe aber schon zum Greifen nah ist und der Weg eh aus Felshüpfen besteht, hüpfe ich nun halt nach eigenem Ermessen den letzten Anstieg nach oben. Wenige Meter vom Ziel entfernt, merke ich aber, dass ich etwas zu weit seitlich abgedrängt wurde und der Hang hier ziemlich bröselig ist. Ständig rutscht ein Stein, den ich als Halt auserkoren hatte, weg und einmal schürfe ich mir beim Nachgreifen die Hände etwas auf. Dann habe ich es geschafft und stehe auf 2941 m Höhe auf dem Pass und genieße den Ausblick auf die nächsten vergletscherten Berge.
Der Weg steigt nach der Scharte noch etwas an, sodass ich zeitweise auf 2970 m laufe. Mein innerer Monk rät mir, einen der umliegenden Gipfel zu erklimmen, um die 3000 m zu knacken. Doch da diese wieder nur Schutthaufen sind ohne jegliche Wege/Markierungen und ich gerade erst schlechte Erfahrungen mit rutschenden Felsen gemacht habe, siegt die Vernunft und ich steige Richtung Albigna See ab. Schon bald kann ich diesen auch schon sehen. Der Berg im Schatten in der rechten Bildhäfte vor dem See ist der Piz dal Päl, der eine atemberaubende Aussicht bieten soll.
War ich beim Aufstieg von der Ostseite her ganz alleine, kommen mir nun auf der Westseite auch Wanderer entgegen. Diese Seite ist durch die Bergbahn zum Stausee und die nahe Hütte Capanna da l‘Albigna belebter. Auch später sehe ich noch einige Kletterer. Unter anderem ist die berühmte La Fiamma hier. Diese hätte ich mir gerne noch angeschaut, aber allein der Weg dahin ist wohl recht schwer und verlangt eine Kletterausrüstung.
An einem kleinen Teich etwas östlich vom Piz dal Päl gönne ich meinen müden Beinen etwas Ruhe, esse einige meiner selbstgebackenen Käsemüsliriegel zum Mittagessen und einen Schokoriegel hinterher. Erstmals kommen Zweifel auf, ob ich am Nachmittag nochmal 1400 Höhenmeter zum Piz Cam hochkomme.
Gestärkt, ausgeruht und mit frisch gefiltertem Wasser entscheide ich mich, den kleinen Abstecher auf den Piz dal Päl zu nehmen. Auch hier erklimmen einige Kletterer die steilen Felswände, ich folge dagegen einem kleinen Pfad zum Gipfel.
Die Aussicht ist gewaltig, der türkise Gletschersee liegt mir zu Füßen und ich beschließe den restlichen Drohnenakku hier zu verfliegen.
Lediglich der nebelverhangene Blick ins Tal und die zunehmend in die Berggipfel ziehenden Wolken trüben meine Laune. Kommt der angekündigte Wetterumschwung doch schon früher? Ich lasse mir von zuhause aus einen aktuellen Wetterbericht schicken. Die Gewitter sollen morgen tatsächlich schon am Mittag und nicht erst am Abend kommen aber zumindest der heutige Tag soll noch sonnig sein.
Ich steige zum See hinab, laufe durch den Nebel über die Staumauer und gelange zur Bergbahn.
Dann fahre ich mit der nächsten Bahn hinunter und plane den restlichen Tag um. Die weglose Passüberquerung hat doch einiges an Kraft und Konzentration gekostet und gemäß meinem Plan stünden später nochmal 1400 Höhenmeter auf den Piz Cam an. An diesem Tag habe ich bisher 11 km, 750 Höhenmeter Aufstieg und 1190 Höhenmeter Abstieg mit schierigen Wegverhältnissen in den Knochen. Mein innerer Schweinehund meint, das könnte zu viel werden. Der vernünftige Teil in mir rät zudem von einer Übernachtung auf dem Piz Cam ab, da hier weit und breit keine Schutzhütte ist und die Gewitter sich ja nicht immer an die Wettervorhersage halten - ich wäre nicht der erste Wanderer, der von einem früheren Wetterumschwung überrascht wird und muss das nicht unbedingt auf einem Berggipfel auf 2600 m ausreizen.
Wenn sich der innere Schweinehund und die Vernunft verbünden, ist Widerstand fast zwecklos. Ich füge mich und plane auf eine weniger hoch gelegene Route um. Von der Talstation Pranzaira will ich zunächst im Tal Richtung Viscoprano und auf den viel beworbenen Sentiero Panoramico. Dort irgendwo einen Schlafplatz suchen und am nächsten Tag könnte ich im Falle von frühen Gewittern schnell ins Tal absteigen. In der Theorie war der Plan gut, aber die Praxis sollte mich mal wieder etwas Besseren belehren...
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SirWesley hat eine Reaktion von Knight_Saber erhalten in Durchmesser TAR Topo Luxe Ventil gleich zu Winglock?Moin.
Hab diesen Adapter einmal in PLA und TPU gedruckt.
Beide passen auf meine XLite und ich hoffe auch auf die Topo.
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SirWesley reagierte auf Gibbon in Erfahrungen mit Durston X Mid 2p ???OT: Als Informatiker bin ich häufig in Foren unterwegs um Hilfestellungen zu Fehlermeldungen etc. bei der Programmierung zu bekommen. Wann immer da jemand auf eine Frage schreibt "Google doch einfach" würde ich immer am liebsten in die Tischkante beißen. Foren in denen nach Hilfe gefragt wird leben von Redundanz, d.h. von der mehrfachen Beantwortung der gleichen Frage. Ansonsten vergrault man neue Mitglieder und das Forum stirbt langsam aus (mit fast 50 habe ich schon mehr als ein Fachforum sterben sehen bis hin zur Abschaltung).
Viele Erfahrungen zur aktuellen X-Mid 2 Version (nicht Pro, nicht alte Version) findet man tatsächlich nicht so viele hier im Forum.
@Marten In diesem Faden findest du weiter unten einige Erfahrungsberichte von @ULgeher zum X-Mid 2:
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SirWesley reagierte auf schwyzi in Hessen hat ein WaschbärproblemJa, niedlich sind die!😍
Sind aber auch Recht lecker. Mit dem richtigen Stew-Rezept ein Genuss! 😋
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SirWesley reagierte auf Biker2Hiker in [SUCHE] Isomatte breit für SeifenschläferWenn ich Missverständnisse ausräumen kann, helfe ich natürlich gern!
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SirWesley hat eine Reaktion von Floh erhalten in Opa sucht PillendoseDie allerbeste Pillendose und Spender den es jemals seit Menschen gedenken gegeben hat ist eindeutig dieser hier.
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SirWesley hat eine Reaktion von Roiber erhalten in Opa sucht PillendoseDie allerbeste Pillendose und Spender den es jemals seit Menschen gedenken gegeben hat ist eindeutig dieser hier.
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SirWesley reagierte auf fool in Impressionen von Touren… und noch ein bisschen was …
OT: sorry, wegen der zwei Beiträge, schnalle es nicht, die Bilder am Handy kleiner zu machen)
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SirWesley reagierte auf dr-nic in Impressionen von TourenWas ich in den letzten vier Tagen erlebt habe stellt alles andere in den Schatten. Die Pyrenäen sind so wunderschön. Aber man bekommt auch Respekt, wenn auf 2100m in der Nacht der Sturm einsetzt.
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SirWesley reagierte auf fool in Impressionen von Touren… einer geht noch…
Blümchen am Refuge de Nice
… und ein traumhafter Platz mit Sonnenaufgang und Ausblick in Richtung Italien am Refuge de Merveilles (Aire de Bivouac)
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SirWesley reagierte auf fool in Impressionen von Touren… und weil ich immer noch nicht weiß, wie ich Bilder am Handy kleiner machen kann, geht es hier weiter…
Am Lac de Trecolpas
Lac de Lauzanier
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SirWesley hat eine Reaktion von fatrat erhalten in Opa sucht PillendoseDie allerbeste Pillendose und Spender den es jemals seit Menschen gedenken gegeben hat ist eindeutig dieser hier.
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SirWesley hat eine Reaktion von questor erhalten in Opa sucht PillendoseAlso ich nutze so Röhrchen für Stuhlproben für meine Pillen. An dem Deckel von dem Behälter mit der braunen kappe ist normalerweise auch ein kleiner Löffel dran. Damit kann man sicherlich prima kleine Pillen entnehmen.
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SirWesley hat eine Reaktion von danobaja erhalten in Opa sucht PillendoseDie allerbeste Pillendose und Spender den es jemals seit Menschen gedenken gegeben hat ist eindeutig dieser hier.
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SirWesley hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Opa sucht PillendoseDie allerbeste Pillendose und Spender den es jemals seit Menschen gedenken gegeben hat ist eindeutig dieser hier.
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SirWesley hat eine Reaktion von crestfallen erhalten in Opa sucht PillendoseDie allerbeste Pillendose und Spender den es jemals seit Menschen gedenken gegeben hat ist eindeutig dieser hier.
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SirWesley reagierte auf martinfarrent in Bikepacking GewichtsverteilungDie zerlegte Stange in die Lenkerrolle, speziell in die von Ortlieb. Die Angelrolle passt mitsamt einem großen, dreckigen Tuch (hat jeder Angler) eigentlich nur in eine Seatbag von Revelate. Köder, Haken, Angelhut usw. in die leichteste Framebag, die du finden kannst. Und der Fisch selbst? Je nach Größe kann es wichtig sein, dessen Gewicht sehr tief zu bringen. Fast würde ich dazu neigen, ihn zwischen die Speichen zu flechten... aber das wäre dann wieder rotierendes Gewicht und du müsstest die Räder irgendwie blockieren, damit er unten bleibt. Dann natürlich drauf achten, dass er die Felgenlogos nicht bedeckt - es sei denn, du hast billige Felgen. Noch Fragen?
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SirWesley hat eine Reaktion von martinfarrent erhalten in Bikepacking GewichtsverteilungIch starte im Moment von Zuhause und fahre solange ich Bock habe und suche mir dann einen Campingplatz wo ich übernachte. Am nächsten Tag fahre ich locker zurück und häng mich mittags ne Stunde mit der Matte an einem Baum.
Muss mir noch ne Reiserute fürs Rad holen, dann kann man sich schön nen Barsch oder Zander angeln und in den 500ml Topf quetschen und essen.
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SirWesley hat eine Reaktion von AudioHitchhiking erhalten in Bikepacking GewichtsverteilungIch starte im Moment von Zuhause und fahre solange ich Bock habe und suche mir dann einen Campingplatz wo ich übernachte. Am nächsten Tag fahre ich locker zurück und häng mich mittags ne Stunde mit der Matte an einem Baum.
Muss mir noch ne Reiserute fürs Rad holen, dann kann man sich schön nen Barsch oder Zander angeln und in den 500ml Topf quetschen und essen.
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SirWesley reagierte auf martinfarrent in Bikepacking GewichtsverteilungOT: Vor allem wenn sie darauf beruhen, dass man de facto das eigene Produkt vom Vorjahr schlecht redet!
Oder wenn die 'Innovation' an anderer Stelle wieder gezähmt werden muss... das Rad zwar durch diesen Veränderungsrattenschwanz völlig anders aussieht, aber dasselbe tut.
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SirWesley reagierte auf zopiclon in Bikepacking - dedizierte Bikes oder was sonst?Dann ab aufs günstige BMX
Das nimmt auch nicht so viel Platz weg