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Ultraleicht Trekking

backpackersimon

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  1. Die Pfaff 260 hab ich auch. Tolle Maschine und ein ganz hervorragendes Ergebnis. Beide Daumen hoch
  2. Erfahrungen mit dem Rucksack habe ich nicht aber zum Import: Auf den Wert der Bestellung (Ware+Versand) kommen noch 19% (aktuell 16?) Einfuhrumsatzsteuer. Manchmal rutscht ein Paket auch bei der Post durch und man hat Glück. Damit kann man aber nicht rechnen.
  3. ja. typischerweise etwas enger geschnitten. ob das für dich passt musst du ausprobieren.
  4. einfach mal ausprobieren. Quilts sind bei gleichem Material für die selbe Wärmeleistung einfach substanziell leichter weil weniger dran ist. Sind imho nicht vergleichbar. Egal was der Hersteller angibt. Der Schlafsack dürfte die Temperaturen eher nicht erreichen. Persönliche Einschätzung nach mittlerweile bestimmt 10 verschiedenen Schlafsäcken und Quilts. Dann ist es ein fullzip schlafsack und kein Quilt. Kann man alls machen wenn man will. Mein Quilt hat keinen RV. Brauch ich nicht. Prinzip Quilt ist weglassen was unnötig (weil redundant) ist. DAS ist UL
  5. Das ist eben nicht der Fall. Quilts sind am Rücken offen. Dort isoliert schließlich die Iso Matte. Quilts sind leichter, da kein Material am Boden, keine Kapuze und kein RV. Da hätte ich Zweifel. Bei gleichem Füllvolumen entfällt Konstruktionsbedingt weniger Daune auf die wärmende Oberseite. Die Daune unter dem Schläfer wird ohnehin zusammengedrückt und damit praktisch wirkungslos. Im übrigen ... eine Hülle aus Pertex Quantum 55 wiegt eben mehr als eine aus 20g/qm Toray oder 11g/qm DCF... So neu ist der nicht. Gibts schon länger und bei Cumulus kannst du praktisch alles auch als Custom Anfertigung bekommen. Musst halt ein paar Mails auf Englisch schreiben. Übrigens Quilts haben auch ihre Nachteile... aber leichter sind sie bei gleicher Materialwahl unbestritten
  6. Hmm ja das ist die Krux bei dickeren APEX Quilts... das Packmaß ist recht sperrig. Erfahrungsgemäß entfällt gerade auf das Extrazeugs neben den Big 4 ein beträchtlicher Teil des Volumens. Mein Tipp wäre daher bevor du losziehst und einen neuen Pack kaufst den Rest unter die Lupe zu nehmen und mal ganz radikal auszusortieren. Evtl. Passt es dann ja doch mit 48l. Für wie viele Tage sollen denn Essen rein? Zum Packen: Von Kompressionsbeuteln o.ä. würde ich absehen. Ich packe meine Quilts egal ob Daune oder Kufa lose ganz nach unten in meine Packs. 1/3 bis halbes Volumen ist dabei schon okay. Außer Essen und ein paar Ersatzsocken (ggf. auch mal ein Fleece o.ä.) ist dann aber auch nicht mehr viel im Hauptfach drin. Der Rest ist bei mir außen am Pack. Einen Kocher nutze ich i.d.R. nicht. Bin meist nur mit einem Mini Tarp unterwegs. Gepackt wird das ganz in einen ca 35l DIY Rucksack.
  7. Dazu muss man kein Experte sein. Was den Packsack/Packl vom LaBu angeht: Das ist ein SUL Rucksack ohne Tragesystem für gaanz leichte Gewichte. Dabei wird ein 5C RV nicht überlastet. Ganz im Gegensatz zum og. Pack. --> Äpfel/Birnen Vergleich. Der RV ist eine nicht wegzudiskutierende Schwachstelle und wird als erstes den Geist aufgeben. Insbesondere wenn man ordentlich Material reinpackt... und genau dafür holt man sich schließlich einen entsprechenden Pack. Wenn man vernünftig packt und Außenstauraum hat muss man tagsüber nie an den Inhalt und kann somit auf den RV verzichten. Aber der Stauraum außen (Frontnetz, Bodennetz, Schultergurttaschen, Hüfttaschen, ... fehlt ja eben fast gänzlich. Unterm Strich reißt mich das Ding nicht vom Hocker aber vllt gibts ja jemand hier mit positiven Langzeiterfahrungen... @grmbl Ich würd mir HMG oder AtomPacks näher ansehen. Der Osprey Exos ist auch nicht verkehrt. Halt etwas schwer... Für längere Autarke Touren ist HMG prädestiniert. Siehe @BohnenBub's Himalaya Trek
  8. Augen auf bei der Schlafplatzwahl... Ist allerdings schon richtig dass ohne Isomatte oder nur ne 3mm EVA Matte nichts für jeden ist.
  9. Die kommen mir eben seehr optimistisch vor. 2500m sind schon recht weit oben. bei 0,6 grad Temperaturabnahme pro 100m sind das 11 Grad kälter als in Tallage (setze 600m). Auch im Sommer kann es mal ne Kaltfront/Schlechtwetterlage geben. was im Tal dann 15Grad nachts sind sind oben dann noch 4 oder eben noch kälter. Alles schon zigmal so erlebt deshalb halte ich in den Bergen so ne dünne Tüte für unbrauchbar So ein Teil wäre mir auch keine 15€ wert. Viel Geld ist allerdings auch nicht kaputt damit also viel Spaß beim ausprobieren. Kannst ja dann gerne hier berichten. Würde mich interessieren. T-Lim 0 Grad wäre meine Empfehlung für die Berge. Da friert man allerdings bei 0 Grad dann schon leicht (Klar ist ja auch der Limit Wert)...
  10. Sowas kann mann i.d.R. vergessen. die Temp. Ratings sind ein Witz . Hatte das zweifelhafte Vergnügen mit so ner Tüte mal ne Nacht bei moderaten Temperaturen zu verbringen. War ungemütlich. Für das was man da bekommt sind 720g noch viel zu schwer Soviel wiegt mein Winterquilt für saftige Minusgrade. In den Bergen kann es auch im Sommer unter 0Grad gehen nachts. Im Lager je nach Hütte bei offenem Fenster sicher etwas darüber. Aber wenn man am Fenster oder im Zug liegt ... hatte ich alles schon und ich war über die dicken Wolldecken froh, die normalerweise auf den Hütten bereitliegen (jetzt wg. Corona nicht). Eine preiswerte Lösung wäre den warmen Sack zu nehmen und ggf zu öfffnen und wie eine Decke zu verwenden. Wenns ein vernünftiger Sommerschlafsack sein Soll, schau mal bei AsTucas oder Cumulus oder GramXPert. da passen dann i.d.R auch die Ratings. Auch der Aegismax von Aliexpress soll sein Geld wert sein - wenn man mit der zweifelhaften Herkunft der Daune leben kann... Rucksack: Das was @skullmonkey sagt oder ein Ul Rucksack wie der Laser von Terranova o.ä.
  11. Wäre mir zu teuer für die mageren 55 Lumen. Würde da eher ne 18650er Lampe in Betracht ziehen, mit 1500Lumen aufwärts. Gerade um sich in unübersichtlichem Gelände zu orientieren super. Vom Prinzip her aber nicht verkehrt keine extra Fahrradlampe mitzuschleppen. Für normales Wandern reicht aber auch ne viel kleinere Lampe aus. Klassische Multipurpose Items wie das Poncho-Tarp sind unter widrigen Bedingungen halt nicht mehr optimal bzw. verlieren z.B. bei Dauerregen. Ohne Regenjacke bekommt man Sie nicht trocken aufgebaut. Ich spreche da aus Erfahrung. Einen Löffel kann man auch als Hering nutzen nur - womit isst man dann - Macht keinen Sinn außer als Notnagel ... Wie so oft funktioniert manches besser als anderes. Muss man halt probieren was gut und was weniger gut geht. Isomatte als Tragesystem im Pack z.B. super mit ein paar Segmenten Z-Lite, kaum praktikabel mit ner dicken EVA Matte in voller Länge. Den Rucksack als "Isomatte" unter die Beine legen funktioniert Sommers besser als Winters usw. Ich persönlich würde Multi Use mitnehmen wo' s ohne großen Kompromiss Sinn macht aber nicht als Prio setzen.
  12. Trailrunning Weste ist ebenfalls weg. Noch zu haben: Daunenjacke Gr. L
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