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Ultraleicht Trekking

backpackersimon

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  1. Schuhwerk hängt ab von Deiner Fitness und von den Anforderungen der Tour. Sobald Du mit echten Steigeisen unterwegs bist, verbieten sich die allermeisten Trailrunner. Wenn es nur über einen kurzen Abschnitt Gletscher geht, können Trailrunner ausreichend sein. Bei den Hosen sieht das ähnlich aus. Da würde ich es abhängig von den Bedingungen machen.
  2. Hol dir das Nylon von ExTex, da hast Du mehr Freude dran. Für ein einfaches Tarp würde ich 2,8 bis 3m Länge nehmen.
  3. Schau mal bei Arcteryx. Oberes Preissegment aber wie ich finde schaun die noch recht zivil aus. Gewicht ist auch i.O. Farben einfach alles in Schwarz und fertig. Trailrunner gibts auch in komplett schwarz z.B. von ON Running oder adidas Terrex. Gegen das Knittern: Kleidung auf einem Bügel in die Dusche Hängen, Dusche auf maximale Temperatur aufdrehen und Kleidung mittels Wasserdampf glätten. Dann leicht feucht anziehen - bügelt sich am Körper. Waschen und Frisör kriegste auch auf längeren Touren immer wieder hin. Einen dünnen Wollpullover als schickes Extra kann man auch noch mitne
  4. Absolut verständlich. Quilt/Schlafsack ist einer der teuersten Ausrüstungsgegenstände. Ich habe mich auch deshalb für MYOG entschieden und inzwischen 3 APEX Quilts und einen Daunenquilt genäht. Apex geht wirklich relativ einfach. Daune ist erheblich mehr Aufwand vom Kammerdesign und Nähen her. Als Material für die Hülle bieten sich ExTex 10D Nylon, 10D Nylon von RSBTR oder das Argon 67 von Dutchwaregear.com an. Materialkosten (Endverbraucherpreise) für einen APEX Quilt liegen je nach Stärke und Größe so bei 100-120€ Da ist die Differenz zum fertigen Produkt je nach Anbieter mal größer od
  5. sehr schick Da hat wohl das Nähfieber zugeschlagen. Mich würde bei dem Monofil Stöffchen die (Weiter-)Reißfestigkeit bzw. allgemein Langzeiterfahrungen interessieren .
  6. Genau so hab ich meinen Quilt auch konstruiert. Daune lässt sich mit etwas schütteln und streichen gut verteilen. Für einen Sommerquilt kann man sicher aber auch Durchsteppen.
  7. Stimmt MYOG ist nur dann interessant wenn man schon Nähmaschine und rudimentäre Nähskills hat. Bei limitiertem Budget langfristig aber echt ne Alternative. Offene Konzepte wie Tarps finde ich auch für unbedarfte Anfänger absolut tauglich. Genau so wurde ich als unbedarfter Trekkingneuling an das Thema "herangeführt" und genau so hab ich auch meinen Bruder auf seiner ersten Tour auf dem GR221 ins kalte Wasser geworfen. Tarp war in dem Fall ein 2,8x1,5m Mini Tarp aus meiner eigenen Nähmaschine. (20-25€ Materialkosten) Gibt es aber auch recht preiswert im Internet zu finden. Rucksack
  8. z.B. Im Suche/Biete Bereich hier im Forum nach gebrauchter Ausrüstung schauen. So mancher hat ja doch mehr Equipment als er/sie braucht. Ich sach mal so - das ist immer relativ. Wenn man sich mit günstigem Zeugs ausrüstet, das dann nach einer Saison ersetzt werden muss oder dass man nach einer Saison ersetzten möchte hat man nichts gewonnen. Weder finanziell noch ökologisch. Ein paar preiswerte Empfehlungen wie FroggToggs, GridFleece vom Decathlon oder EVAzote Schaumstoff Isomatte nutze ich selber auch. Für Tagestouren brauchts m.E. kaum spezielle Ausrüstung. Einfach raus u
  9. Kennst Du schon den Nord-Süd Trail. Haben ein paar Leute Dieses Jahr als Alternativprogramm gemacht. Ansonsten Die üblichen Verdächtigen: Rheinsteig, Westweg, Harzer Hexenstieg, Malerweg, Heidschnuckenweg, ... Sind halt nicht zusammenhängend aber ein paar Highlights hat Deutschland schon ...
  10. Ist schon Krass wie leicht man das Setup mit 12er DCf bekommt Schickes Teil Cat-Cut hast du nicht drin oder?
  11. Ich finde es grundsätzlich immer spannend wenn neue leichtere Produkte ausgetestet werden. An einem Langzeittest wäre ich auch sehr interessiert. Persönlich habe ich mit Heringen der extrem leichten Bauart kein überzeugendes Nutzungserlebnis gehabt. Die waren allerdings auch aus Titan. Wenn ich heute auf Heringe setze sind das fast ausnahmslos MSR (mini) Groundhogs. Mit dünnen Nadelartigen Heringen kam ich auf felsigen Böden an (Belastungs-)Grenzen. In Weichen Böden hatten die zu wenig Halt...
  12. Würde die allenfalls als Schnittmuster für einen VBL Anzug nehmen. Abgesehen von Groundsheets mag ich Tyvek nicht als Material. Windbreaker würde wohl auch gehen. dafür würde ich aber kein Tyvek nehmen.
  13. OT: OT: Klar. Das war ein Beispiel Für Dinge die ohnehin auf dem Dachboden, im Keller oder sonst wo im Fundus rumfahren können. Take what you have ... Sagt ja niemand dass die Tasche von Ikea sein muss oder der Stoff aus China kommen muss. Schoeller Fabric hat (hatte?) z.B. einen Werksverkauf in der Schweiz soweit ich weiß. Ich hab für meinen ersten Rucksack ein uraltes ausgemustertes Zelt ausgeschlachtet. Das wäre sonst auf dem Müll gelandet... Wer kreativ sein will, der findet Wege. OT: DCF wird in Europa und/oder den USA hergestellt wenn ich mich nicht tä
  14. OT: OT: Das halte ich für ein vorgeschobenes Argument. "Doch das wollen nicht alle" wäre da wohl treffender. By the way: eine gebrauchte Nähmaschine gibts für ein paar € auf ebay kleinanzeigen. Ikeataschen kosten kaum was. Zack hast du einen billigen und robusten UL Rucksack. Nur um mal ein Beispiel für den kleinen Geldbeutel zu nennen. Ein Zelt ist teuer stimmt. Steckt ja auch ne Menge Entwicklungsaufwand im Schnitt etc. Die Näherei nicht gerechnet. Wer schonmal selber nen größeres MYOG Projekt gestemmt hat, der kann nur den Kopf schütteln über Leute, denen 50€ noch zu viel für einen
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