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Ultraleicht Trekking

backpackersimon

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  1. Die Empfehlung bezog sich primär auf die APEX Stärke. Apex Quilts kann man auch ganz easy selber nähen.Das kostet noch weniger. Davon abgesehen: AsTucas verwendet Schoeller-Fabric als Außenhülle. Das kommt aus der Schweiz und muss nicht über den großen Teich gekarrt werden. Wäre für mich auch ein Punkt. Außerdem ist die Verarbeitung super.
  2. Klein im Packmaß und KuFa schließt sich aus! Außerdem mag es die Kunstfaser im Gegensatz zur Daune nicht so oft stark komprimiert zu werden. Gerade für Minusgrade brauchst du aber minimum 200er wenns zweistellig ins Minus geht auch deutlich mehr. Das sind dann richtige Monster was das Packmaß angeht. Ein Quilt hat hier natürlich den Vorteil weniger Material zu haben als ein klassischer Mumienschlafsack. Wäre also in jedem Fall meine Empfehlung. Meine Wahl wäre so dünn wie möglich (wegen des Packmaßes) und für die kalten Tage mit viel Kleidung pimpen (Fleece, Daunenjacke, Regenjacke, Regenhose, Lange Unterhose, ...) für dich ist vermutlich 200er APEX eine gute Wahl würde mich da also @skullmonkey anschließen. darüber wird's dann schon sehr ungemütlich bei wärmeren Temperaturen. Darunter grenzwertig im Minusbereich. Das Teil aufmachen zu können ist auf jeden Fall sinnvoll.
  3. Auf alle Fälle reklamieren. Das ist definitiv nicht der Standard bei SMD - hatte selber schon ein paar Sachen von denen und die Verarbeitung war immer völlig in Ordnung. SMD lässt auch in Fernost produzieren - genau wie viele andere große Hersteller. Daran liegt es nicht. Montagsmodelle kann es überall geben.
  4. "Günstig" ist ja immer relativ... bislang war das iPhone SE ja das mit 115g leichteste "Top-Level" Smartphone und erfreut sich einiger Beliebtheit, nach wie vor. -A9 Chip - Akkulaufzeit gut, kleiner Akku lässt sich schnell nachladen - Kopfhörerbuchse - 115g Gewicht - griffiges Design - kompakte Abmessungen - Apple Software (nach wie vor aktuell evtl. demnächst Update auf iOS 13) - Kamera liefert akzeptable Ergebnisse (12MP) - keine IP Zertifizierung - Display könnte größer sein (bei gleicher Gehäusegröße) Gebraucht gibts das Apfelgerät mittlerweile bestimmt auch relativ günstig. Angeblich kommt demnächst ein Nachfolger namens XE - dann vermutlich auch mit vollständigem Wetterschutz, aktueller Hardware (Kamera des XR, Chip vom XS, randloses Display, Face ID, ... ) und randlosem Display im kompakten Gehäuse. Wenn das alles so kommt, ist das XE DAS perfekte Outdoorsmartphone. Man darf gespannt bleiben...
  5. Zu den Schuhen: es eignet sich grundsätzlich jeder Schuh, in dem du trittsicher unter alpinen Bedingungen gehst - das können abschüssige nasse Grashänge (Profilsohle!), nasser Fels oder loses Geröll sein. Ich würde dir, da du alpin unerfahren bist einen knöchelhohen Wanderschuh empfehlen (unbedingt im Fachgeschäft anprobieren) Abstand würde ich persönlich von schweren Bergstiefeln nehmen (denk daran, dass du sehr lange darin laufen wirst, also eher was atmungsaktives (Goretex ist ne Philosophiefrage - ich mags nicht) Zur Jacke: Eine Regenjacke ist absolut Pflicht !!! Das kann z.B. eine DriDucks für ~20$/€ sein oder eine vom Decathlon, oder ne 3 Lagen Jacke - Hauptsache sie hält dich bei Wind und Regen warm (trocken halten sie alle nicht - bei entsprechender Anstrengung wirst du eben von innen nass) Zum campieren: Weite Teile der Alpen sind Naturschutzgebiete - dort ist es offiziell verboten zu campieren ! Wie immer gilt, wo kein Kläger, da kein Richter - unter Umständen kanns aber teuer werden (siehe den Beitrag von BitPoet) Ansonsten eben die Wahl des Spots wetterabhängig und mit gesundem Menschenverstand treffen - bei unsicherer/unbeständiger Wetterlage soweit möglich absteigen, weg von Graten oder potentiell Steinschlag gefährdeten Bereichen. Um stealth zu biwakieren (nicht campen) würde ICH ein Tarp nehmen und keineswegs ein Feuer anbrennen. Du kannst von Minusgraden und Schnee bis hin zu 30° und Sonne alles haben, insbesondere in den höheren Lagen kann es in den Alpen jederzeit auch ungemütlich werden. Eine Durchschnittsangabe bringt dir da nichts - Zwiebelprinzip und Wetterbericht sind da on Tour dein Freund. Kunstfaser ist unkomplizierter hat aber mehr Packvolumen und ist bei gleicher ISO schwerer - wäre meine Wahl - Climashield APEX 167 oder 200 je nach dem wie hart gesotten man ist auch 133 je tiefer du übernachtest desto weniger kalt ist es i.d.R. Astucas (Spanische Manufaktur) ist dafür in Europa eine gute Adresse oder auch GramXpert (Manufaktur aus Slowenien). Eine gute GPS App (LocusMapsPro für Android oder Maps3D Pro für iOS) sollte den Zweck erfüllen. Für genug Akkukapazität sorgen - bei Kälte leeren sich Akkus schneller und auch die Bedienbarkeit verschlechtert sich Das sind alles allgemeine Hinweise und nicht nur auf den Weg München-Venedig bezogen. Darüber hinaus gilt in den Alpen besondere Vorsicht im Umgang mit alpinen Gefahren, d.h. Steinschlag, Wetterstürze, Orientierung bei Nebel und/oder Schnee usw. dazu könnte sich etwas Lektüre und vor allem praktische Erfahrung auf ein zwei Wochenendtouren über Hütten in den Alpen lohnen. Dabei bekommt man auch ein ganz gutes Gespür für die Höhenmeter.
  6. Hängt auch davon ab, ob die Rohrdurchmesser passen (kann man mit einem Messchieber o.ä. überprüfen) Zum Ablösen: paar min in den Wasserkocher und dann abdrehen/ziehen. Allerdings keine Garantie darauf. Hab das Procedere bislang nur mit Fizan Griffen erfolgreich gestaltet.
  7. Ich persönlich kaufe nur noch wenige Produkte von der Stange - meist Kleidung oder Schuhwerk. Equipment habe ich fast alles was ich will und das leichter als die Cottages es bieten und das ohne Cuben (von dem ich kein Fan bin). Prinzipiell sehe ich das Problem nicht, dass hochpreisige Ausrüstung sich jetzt auch im UL Bereich einbürgert. In anderen Bereichen ist das nicht anders. Es steht jedem frei das zu kaufen was er für richtig hält. Welche meinst du speziell? Zpacks? EE? Die werden halt wegen der US-Trails etwas gehyped aber einen Szeneweiten Trend würde ich daraus noch nicht ableiten wollen. Bei manchen Neuheiten drängt sich mir auch hin und wieder der Eindruck auf, aber das ist jetzet nicht unbedingt etwas UL spezifisches. Tja wer den UL Gedanke verstanden hat, weiß, dass es kein Cuben, Carbon oder Daune braucht um 2,5kg Baseweiht zu "erreichen". Wer das nicht hat, der kann wohl auch 2000€ und mehr ausgeben und trotzdem nicht "UL" unterwegs sein. Das ist sehr subjektiv. Cuben sieht vielleicht noch im Neuzustand "edel" aus. OT: Was an sich schon strange ist, das Teil wiegt fast 600g für zwei - meinetwegen aber alleine ist das doch overkill.
  8. OT: Nun das ist eine Frage der Konstruktion. ich als Rechtshänder nähe sie mir so, dass sie nur an der rechten Seite offen ist. Damit gab es noch keine Probleme. Theoretisch könnte man auch noch Kam-Snaps/Magnete, Klett o.ä. anbringen. Praktisch ist das nicht nötig. Aber du hast recht. wenn man sich nicht wirklich wohl fühlt mit einer Lösung, dann fährt man anders vielleicht besser und den Rucksack absetzen ist ja auch kein Hexenwerk...
  9. OT: Das ist nur dann ein Problem wenn das Material sehr elastisch ist oder ausgeleiert ist. Davon Abgesehen packt man da sinnvollerweise auch nur Essen für den Tag und maximal ne Windhose rein. Die Idee ist ja das Teil dafür zu nutzen den Rucksack nicht absetzen zu müssen. Btw.: Schicker Pack
  10. OT: Ich wage zu bezweifeln, dass das mit SilNylon genauso funktioniert. Meines Wissens nach ist für SilNylon höchstens Elastosil als Kleber brauchbar und auch das nur eingeschränkt. Abdichten mit SilNet geht, ist aber bei weitem nicht so schön wie die Tapelösung.
  11. OT: Vor dem Hintergrund würde ich folgendes empfehlen: erst den Rest der Ausrüstung umstellen - ggf. eine Packliste hier im Forum zum zerpflücken posten. Den Rucksack als letztes Teil optimieren. Entweder nur den Deckel abnehmen, Riemen abschneiden und den Pack als CinchTop nutzen oder verkaufen und was komplett neues nähen wäre mein Ansatz. Der Aufwand, Nähte auzutrennen, Stoffteile auszutauschen usw. wäre mir zu groß außer du möchtest den Pack als Schnittmuster für was eigenes verwenden...
  12. Das ist im Prinzip der Cuben Poncho von MLD nur mit nem dünneren Cuben. Den hatte ich mal - war mir aber zu kurz als Shelter. Prinzipiell sollte das schon umsetzbar sein. MLD verwendet Kamsnaps an den Abspannpunkten. Die Kapuze ist dabei ein rundes Loch, das ist etwas versetzt in Längsrichtung. Um das Kopfloch zu verschließen wird dort via Kordelzug das Kopfloch verschlossen. Evtl könnte man auch eine Lösung wie beim ProPoncho von MLD verbauen, d.h. eine einrollbare Kapuze.
  13. OT: Nur macht es wenig Sinn für ein paar Gramm Ersparnis teures Cuben zu verwenden, wenn man später aus Angst es könnte durchgerieben werden noch ne Lage TyvekFolie darunter packt Zur Sache: Die namhaften Cottages verwenden soweit ich weiß auch 0.75oz DCF für Bivys... also sollte 1oz auch für einen Zeltboden funktionieren. Ausreißen wird da bei den auftretenden Belastungen wohl nichts. Ich würde aber auch dazu tendieren den Reißer etwas höher ins Mesh einzunähen und nicht direkt an das DCF - das müsste einfacher und sauberer zu nähen sein. OT: alternatives Material: 55g/qm SilNylon - mit allen Vor und Nachteilen...
  14. Mir fallen der HMG Ice Pack und ein Custom Pack von KS-Ultralight ein. Ansonsten - MYOG ? Ganz generell würde ich aber den Bisherigen behalten, wenn er soweit passt und seinen Zweck erfüllt. If it ain't broke don't fix it...
  15. Sofern keine außergewöhnlichen Umstände vorliegen sollten ~20L ausreichen. Vor allen Dingen wenn in Herbergen übernachtet wird. So ein Rucksack kann zwischen 150 und 300g wiegen. Beispiele Der Zpacks pack wäre mir zu schwer für die Tour Edit: Eine Auflistung jedes noch so kleinen Gegenstands ist eine hilfreiche Methode Einsparpotentiale zu erkennen. Hilfreich ist eventuell auch der Rote Faden
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