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Ultraleicht Trekking

backpackersimon

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Über backpackersimon

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  1. Essen einpacken Westweg

    Ich will die Planung nicht durcheinander werfen, aber warum startest du, wenn du schon in Pforzheim wohnst und die Etappe von Pforzheim nach Dobel schon kennst, nicht in Dobel und läufst südwärts... Auf die Weise kannst du nach der Arbeit noch bequem 2/3 Stunden laufen, sparst dir die Rennerei mit der Bahn zum Auftakt und hast direkt eines der m.M.n. schönsten Stücke des Westwegs vor dir. Außerdem kannst du deine Futtervorräte in Forbach bequem wieder auffüllen (m.M.n. recht wenig - mir würde das nur einen Tag reichen) Allerdings würde ich nicht unter 2l Wasserkapazität einplanen. Es gibt zwar generell viele Quellen am Westweg, aber auf einzelnen Streckenabschnitten auch mal länger nicht. Da sollte man vorsorgen. Auf ODS gibts eine recht detaillierte Übersicht über Schutzhütten und Quellen am Westweg (sofern noch nicht bekannt). Viel Spaß auf deiner Tour.
  2. Windhose

    Pertex gibts übrigens auch bei ExTex - heißt da PTX https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-ptx-quantum-daunendicht-35g-qm.html
  3. Windhose

    Ich hab sowas schonmal genäht aber leider keine Bilder gemacht. Den Schnitt nimmst du am besten von einer Hose ab, die dir gut passt. Als Nahtzugabe würde ich 2cm nehmen. Als Material kannst du z.B. das 27g Ripstop Nylon von ExTex nehmen. der Stoffverbrauch hängt von deinem Schnittmuster ab - ich habe 1,6m für die Hose gebraucht. Am besten du legst dir das vorher auf dem Boden zurecht und schaust, wie Dur die Teile anordnen kannst, bevor du den Stoff orderst. Für den Bund würde ich entweder elastisches Einfassband (bei dem geringen Gewicht völlig ausreichend) oder wenns verstellbar sein soll, einen Kordelkanal mit elastischer Kordel nähen.
  4. Mein Liebstes Teil

    Neben meinem gesamten MYOG Arsenal (dazu hat man immer eine ganz besondere Beziehung) Von den käuflich zu erwerbenden Sachen, die ich nutze in absteigender Reihenfolge: MELANZANA MicroGrid Fleece Hoodie - werden auch im Alltag getragen. Auf Touren von Frühjahr bis Herbst aber ganz große Klasse. Die Atmungsaktivität sucht ihresgleichen bei gleichzeitiger guter Wärmeleistung - ist einfach ein tolles Material und auch konzeptionell mit der Kängurutasche einfach super. Würde ich was dran ändern? Nö! Man muss aber auch sagen, dass bei aller Euphorie ein leichtes 100er Fleece vermutlich einen ähnlich tollen Job machen würde. Thrunite Ti3 Leuchtet super und tut ihren Job. Batterien halten für meine Begriffe recht lange. Ist immer dabei auf Tour. DriDucks Ultralite Regenjacke Die DriDucks Jacke ist bei allen Nachteilen einfach von der Funktion her super. Preis Leistung stimmt da einfach. dass man auch mal mit Panzertape ran muss gehört zum Flair dazu
  5. Schottland im Mai

    Sieht aus wie ein Verschnitt vom Trangia Mini - der funktioniert zwar - ist aber alles andere als leicht... Einen Windschutz wirst du brauchen, aber das weißt du sicher. Das kommt darauf an was du wie kochen möchtest... Grundsätzlich würde ich mal sagen dass das geht. Ich hab z.B. hin und wieder die Knorr Fertigmahlzeiten dabei. Da kippt man das heiße Wasser einfach in den Beutel und lässt sie darin ziehen. Das geht dann auch mit ner 300ml Tasse. Kann man beides machen. Ich würde sie vermutlich als Rückenpanel gefaltet einpacken. Das ist einfacher als das Gefummel mit dem Packsack. Hab ich bisher nie dabei gehabt und nicht vermisst - was hast du damit vor?
  6. Euroschirm Light Trek ULTRA - wer hat ihn?

    Ich habe die große Version und will ihn auf Tour nicht missen (insbesondere wegen der Silberbeschichtung im Sommer). Den Faltmodellen stehe ich allerdings seeehr skeptisch gegenüber. Bei etwas kräftigerem Wind befürchte ich dass die sich selbstständig machen. Dann doch lieber nur die Regenjacke... Über einen Testbericht würde ich mich aber auch freuen. evtl. steckt in dem kleinen Light Trek Ultra ja mehr als ich ihm zutraue...
  7. Anfängerfragen 2.0: Trockene Füße, Schlafplatzwahl, Insektenschutz

    Dem könnte man zum Beispiel dadurch entgegenwirken, indem man das Abendessen "vorverlegt" und dann noch ein paar km läuft. Je nach dem wie aufwendig man kocht oder nicht kocht ist das dann mehr oder weniger praktikabel. Zecken könnten da allerdings drunter krabbeln ... da hilft nur Volllschutz
  8. Anfängerfragen 2.0: Trockene Füße, Schlafplatzwahl, Insektenschutz

    Ich nutze zur Zeit die Trailglove 3 von Merrell - die sind Null Wasserdicht. Heißt: wenns durch Pfützen geht werden die Füße eben nass. Das ist für mich aber kein Problem, da ich keine oder so gut wie keine Pausen mache werden auch die Füße nicht kalt und das Wasser wird durch das Laufen größten teils herausgepumpt - klar 100%ig trocken werden die dadurch nicht aber es ist schon erstaunlich wie viel Wasser man in kurzer Zeit wieder herauslaufen kann. Unangenehm ist es nur morgens in die nassen Socken und damit in die noch feuchten Schuhe zu schlüpfen - man gewöhnt sich aber daran. Nach 10min Laufen sind die Füße dann wieder auf Temperatur und angenehm warm. Man könnte das vermutlich zu einem Gewissen Grad mit Plastiktüten über den Socken kompensieren. Das mach ich aber nur wenn ich nachts mit meinen warmen trockenen Socken kurz in die Nassen Schuhe schlüpfen muss/will. Außer Socken habe ich normalerweise für sonst nichts Ersatzkleider dabei. Man darf sich halt nicht zu dick einpacken, dann schwitzt man auch nicht. Zu 1. Bei helllichtem Tage sieht man das recht schnell, ob es am anvisierten Schlafplatz mehr oder weniger krabbelt. Bei Nacht eher nicht. Zu 2: Schon wegen der Zecken würde ich in DE immer einen geschlossenen Biwaksack (mit Moskitonetz) verwenden, wenn ich nicht 100%ig sicher bin, dass es unproblematisch ist.
  9. Schlafsack geringes Packmaß -5°C

    Wobei sich die Anforderung geringes Packmaß und APEX als Isolationsmaterial fast schon ausschließen ... ich würde auch bei Cumulus schauen - Preis Leistungstechnisch sind die ok. Für -5°C würde sich der 350er anbieten... Nein. Die ISOmatte brauchst du in jedem Fall. Der Quilt ist am Rücken offen. Die ist normal nicht im Lieferumfang enthalten.
  10. Cuben/Dyneema Erfahrungen und Bezugsquellen

    OT: Schau mal hier. Das kannte ich tatsächlich schon. @hinkelstein hatte da glaube ich auch mal ein Tarp daraus genäht. Ich habe auch ein paar Meter von dem Stoff hier liegen - bin aber noch nicht zum verarbeiten gekommen. Ist halt kein reines Sil-Nylon sondern Sil/PU beschichtet.
  11. Cuben/Dyneema Erfahrungen und Bezugsquellen

    Ich stehe Cuben als Material wie @AndreasK auch eher skeptisch gegenüber - nicht weil ich es für komplett ungeeignet hielte - das ist es sicher nicht. Sondern weil die Vorteile (Wasserdicht, Null-Dehnung, ...) für mich den Nachteil des Preises nicht ausgleichen und noch dazu je nach Anwendungsfall die Materialspezifischen Nachteile wie Abriebfestigkeit, Delamination, etc. dazukommen. Der einzige Fall in dem ich eine wirklich Sinnvolle Anwendung von Cuben sähe wäre die 19g/qm Variante als Flattarp. Man wählt Cuben ja in erster Linie wegen seinem niedrigen Gewicht. Wenn man aber mal bei 2,5kg BW angelangt ist wird man die paar Gramm, die man durch Cuben mehr rausholen hätte können aber eher nicht spüren - insofern fällt auch der Punkt für mich weg OT: (Ja ich weiß JEHOVA!) Leichte/günstigere Alternativen sind für mich z.B. dünnes SilNylon/Silpoly mit guter Beschichtung für Tarps/Zelte, Zeltboden/Xpac-Laminat/DyneemaGridStop/Beschichtetes RipstopNylon für Rucksäcke und SilNylon für den Boden eines Bivys. OT: Das Aliexpress Silnylon mit 29g gab es zuletzt leider nicht mehr - gibts dafür Alternativen in dem Gewichtsbereich bzw. alternative Quellen?
  12. Cuben/Dyneema Erfahrungen und Bezugsquellen

    Der Preis von Cuben ist seit der Übernahme von CubicTech durch Dyneema eben ziemlich gestiegen und abgesehen von kleinen Tarps überwiegt der Nachteil des höheren Preises die Vorteile des Materials eben für viele. Es gibt auf fast allen Ebenen gleichwertige Alternativen zu niedrigeren Preisen. Kaufen kann man es aber nach wie vor bei genügend Shops (u.a. ExTex, DutchwareGear, RSBTR, ...).
  13. Zumindest das Wasserfallbild steht denen um nichts nach und ja die übrigen Bilder hätte man in vergleichbarer Qualität zur richtigen Zeit am richtigen Ort auch mit der Rx 100 machen können. evtl in niedriger Auflösung.
  14. Mir auch. Die RAW Dateien der RX100 sind da absolut zufriedenstellend. Hat man das Bild korrekt aufgenommen ist man darauf allerdings nicht mehr wirklich angewiesen und in diese Richtung orientiere ich mich eher - das spart ordentlich Zeit, wenn man bei 1000 Bildern nicht erst die Belichtung anpassen muss. Für Landschaft nimmt man ja üblicherweise Weitwinkel. 24mm KB-Äquivalent sind da für mich ausreichend falls nicht, macht man eben ein Panorama. Wenn man dann aber in den Bergen unterwegs ist, kann man seine Position oft nur eingeschränkt verändern - insofern freut man sich in der Situation auch mal über 70mm. Erstens - 50% Bildqualitätsunterschied ist zumindest zwischen RX100III und einer APSC Systemkamera auch mit Festbrennweite eine dramatische Übertreibung. Zweitens Was heißt schon Bildqualität - Auflösung/Linienpaare/Farbtiefe/... Soviel Raketenwissenschaft braucht kein Mensch um schöne Bilder zu machen. Nochmal - im Endeffekt sieht man den Unterschied nur am kalibrierten Monitor auf 100% Vergrößerung. Wie viele drucken ihre Bilder überhaupt aus? Wie viele erstellen Kalender größer als DIN A3 ? Selbst auf Leinwände kannst du die Bilder der RX100MIII drucken. Drittens - zu welchem Preis (€, Gewicht, Packmaß, Handling, Zusatzequipment). Geht schon wenn der Bach in der Mitte einen Stein hat. Soll gelegentlich vorkommen. Wenn man die technische Krücke nicht mitschleppt, lernt man eben auf diese natürlichen Hilfsmittel zu achten. Dann sind wir wieder bei der Schere im Kopf und so... Es ist aber natürlich richtig, dass man nicht völlig frei in der Wahl des Spots ist und in gewissen Situationen das Bild dann eben nicht machen kann - dafür macht man andere Bilder. Nicht besser, nicht schlechter - eben anders. Für mich immer auch ein entscheidender Punkt ist Handling - wenn ich unterwegs bin, dann muss das ganze denkbar einfach und funktional sein. Ich bin im Zweifelsfall müde und erschöpft. Dann noch mit Graufilter, Stativ und Wechselobjektiv zu hantieren ist nichts für mich. Die kleine Kamera ist immer griffbereit, denkbar einfach zu bedienen und in den meisten Lichtsituationen selbst im Automatikmodus überzeugend. Im Winter wäre das in meinen Augen aber auch ein Argument für eine große Kamera für die Bedienung mit Handschuhen. Wenn ich ein überzeugendes Gesamtpaket in einem Smartphone finden könnte wäre das in Zukunft meine Wahl für's Trekking aber noch ist es nicht so weit... Ich kann auch nachvollziehen, dass andere zum Beispiel die manuellen Einstellmöglichkeiten einer Fuji XT2 schätzen. Fände ich hin und wieder auch toll - unter dem Strich überwiegen für mich aber die Vorteile des kleineren und leichteren Systems - Fürs Wandern/Trekking Eine große Kamera braucht man auch nicht zwingend für "gute" Fotos. Gut sollte sie allerdings schon sein nur was heißt das schon? Teuer?Vollformat?APSC?Wechselobjektive? Die Technischen Möglichkeiten, die man sich mit den größeren Systemen erkauft sollten auch ausgeschöpft werden - sonst wäre man besser mit der kleineren Variante beraten. Ich frage mich, wie viele das tun. Was macht ihr so mit den Bildern? Fotobücher? Kalender? Website? Ausdrucken und ins Album kleben? Bilderarchiv auf der Festplatte? Desktophintergrund? In welchem Verhältnis stehen Kosten und Nutzen? OT: Ich will nicht den Eindruck erwecken, dass es im Bereich leichter hochwertiger kleiner Kameras nur die RX100er Reihe gäbe. Die Panasonic LX100 oder die Canon G7XII wären vergleichbare Kameras von anderen Herstellern. Die RX100er der ersten und 2. Generation sind fototechnisch etwas hinter der 3. Generation anzusiedeln. Generation 4 und 5 sind fast ausschließlich im Videobereich verbessert.
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