kra
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5 Wochen ist bei mir auch die Zeitdauert, ab der das Sättigungsgefühl einsetzen kann (nicht muß )
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Einfach in Ruhe weitergehen und den Hund im Auge behalten, was denn sonst? Was machst du sonst mit realen oder eingebildeten Gefahren, die schneller und größer sind als du selber? Die Diskussion entwickelt sich immer mehr zu einer Mischung aus "ich hab mal erlebt", "aber wenn" und "nicht aufgearbeiteten Erlebnissen". Btw, ein Hund und sein Besitzer haben dasselbe Recht darauf, sich im Rahmen der jeweiligen Regelungen in der Natur zu bewegen. Ein Jogger oder Fahradfahrer (Mountainbiker auf Waldwegen - eine ganz besondere Spezies...) hat nicht mehr Recht als der Hund, das Wildschwein, der Wolf oder das Reh.
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glaub ich nicht. da fehlts an empathiefähigkeit beim herrchen (das ist unabhängig vom sozialen status möchte ich betonen). beispiel kann ich gerne nachliefern, ich hab keine angst vor hunden und spreche auch mit problemhundebesitzern (wenn sie ihre waffen nicht gerade äh unruhig führen). " Ein Hund ist auch nur ein Mensch - behandele ihn wie du behandelt werden möchtest!" ja. aber wenn der hund mist macht, ist das herrchen verantwortlich - verstehst du das? Zum ersten - ich hab die Hundebesitzer fast immer so erlebt, das sie mehr Angst vor der Begegnung zw. dem Fremden und ihren Hund hatten als der Hund selber. Angst das etwas eskaliert oder das sie selber dumm angemacht werden. Zum Anderen - die Erwiderung von die habe ich in den folgenden Punkten angesprochen. Mit dem Satz hat das nichts zu tun. Wie imer - behandle den Anderen wie du behandelt werden möchtest - mit Respekt!
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Ja, der Mensch sondert bei Stress/Angst Buttersäure ab, die die Hunde extrem gut riechen. Darauf beruht ja auch das Rettungshundewesen. Und deshalb geht der Hund immer zielgenau auf denjenigen in der Gruppe zu, der Angst hat. Mir geht es wie @danobaja, mir hat noch kein Hund in keiner Region was getan, auch mit Mongolischen Hütehunden (zu 3/4 wild lebend) hatte ich noch nie nicht beherrschbare Situationen. Die heftigste was als vor 2 Jahren in der Mongolei ein Rudel (mit klar erkennbarem Rudelführer) von einem Ger in mehreren hundert m Entfernung angestürmt kam und sich auf meinen Begleithund (zugelaufener Streuner von unterwegs) stürzen wollte. Das größte Problem war der Rudelführer der erkennbar weitermachen mußte, weil er vor seinem Rudel nicht als Verlierer dastehen konnte. Aber auch der ließ sich durch beherztes Draufzustürmen und Brüllen zum Abzug bewegen. Es lohnt sich, mit dem "Hund als solchem" zu beschäftigen und sich selber klar zu machen: Ein Hund ist auch nur ein Mensch - behandele ihn wie du behandelt werden möchtest! Wenn ein Hund angreift oder angreifen will hat er in seiner Wahrnehmungswelt einen Grund dafür... der fast immer in mir und nicht in ihm liegt. das Frauchen/Herrchen hat praktisch immer mehr Angst vor der Situation als der Hund - ansprechen, das alles OK ist. Sonst denkt der Hund, er muß seine (schissigen) Herrchen/Frauchen beschützen. Der Hund will wissen was los ist - und da sein feinstes Sinnesorgan die Nase ist lass ich jeden Hund der will an mir riechen (meine Frau bekommt da immer wieder Zustände). Mit ruhiger Stimme ansprechen unterstützt das. 80% der Hunde drehen dann beruhigt ab (keine Gefahr erkennbar), die restlichen 19,95% möchten dann gestreichelt oder gekrault werden. Nicht direkt in seine Augen starren, das wertet der Hund gerne als Agression. Oder nur dann, wenn es gilt, ihn zu beeindrucken (dann selber groß machen) Im Zweifelsfall (bei mir so ca. 1x pro Jahr) den Hund mit Sicherheitsabstand ignorierend vorbei lassen. Ganz große Ausnahme: Hunde an der Kette, verhaltensgestört und "asozial" sozialisiert. Da hilft nur weiter Abstand und ein Knüppel zu Eigenschutz. Justmy2ctandErfahrung PS. wir haben leider keinen Hund (mehr), da eines der Kinder (schon >>30 Jahre) eine starke Allergie gegen Hundehaare hat und immer heimkommen können soll.
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Erfahrungen mit Barfußschuhen im alpinen Bereich?
kra antwortete auf sommersonnekaktus's Thema in Ausrüstung
Knöchelsupport ist (nur meine Meinung) eine Frage der Übung und der Gewöhnung des Fußes. Ich rede jetzt nicht von Wochen oder Monaten sondern von Jahren. Je dünner die Sohle desto geringer die allgemeine Gefahr des unkontrollierten Umknickens. Ich gehe seit Jahrzehnten, Sommers wie Winters fast nur in Sandalen, da hat sich das Problem des Umknickens ziemlich entschärft. Generelle Belastung des Fußes - je dünner die Sohle desto höher. Und je höher das Gewicht (Mensch und Rucksack) desto höher die Belastung des Fußes. Da kann ich jetzt keinen Rat geben. Ausprobieren und wenn du eher leicht und eher jünger bist sollte es bei etwas dämpfender Einlegesohle gehen. Bei mir hat sich im letzten Jahr ein Fersensporn entwickelt, der es schwieriger macht bzw. eine gute Anpassung der Innensohle erfordert (am besten völlig flach ohne "Fußbett") -
Da ich das Thema ja losgetreten habe und bevor das Thema ins OT abgleitet... ich muß da @khyal zu den Drohnen fast durchgängig Recht geben. Und wie immer, die Deppen sind das Problem. Allerdings war mein Plan, die Drohne, bis auf die Übungsflüge, primär für den Urlaub (und da werde ich sie nur selten selber tragen müssen) einzusetzen - im Rucksack würde ich sie nur mitschleppen, wenn die Aufnahme selber ein Ziel der Wanderung wäre. Bis zu dem geplanten Einsatz sind es noch ca. 6 Monate - ich werde mir weiter Gedanken machen. Allen Ideen- und Hinweisgebern vielen Dank!
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Trekking Lite Store (TLS) lässt negative Bewertungen entfernen
kra antwortete auf questor's Thema in Ausrüstung
Ich bin weder im Einzelhandel von Versandhandel tätig, aber so ne Aufstellung zu sehen ist interessant. Das relativiert manches Schnäppchen. Ich kaufe hin und wieder EDV-Geräte, aber wenn irgend möglich in der Nachbarschaft beim Händler. Beratung ist vorhanden (und er läßt sich auch beraten, wenn ich was spezielles suche), preislich völlig OK und meist auf Lager - was will ich mehr. Die letzten 3-5% die die Dinge im INet vlt. billiger sind sind da gut angelegt. Anderseits Vieles, besonders Werkzeug, bekomme ich nur im INet, da habe ich aber inzw. Händler, die ich einschätzen kann. -
Hihi, da hast du einfach Recht . Und ich hab am WE einen Gibal für Smartphone ausprobiert (Osmo Mobile 3 mit Huawei P30 P) - und bin nicht zufrieden. Das Ding macht was es will - kurze Sequenzen gehen, aber unterwegs längere Filmchen is nicht. Zudem wird das P30 wohl auch vom Gimbal nicht vollständig unterstützt. Enttäuschung. Mal sehen ob es mit einem anderen Smartphone besser klappt. Smartphone ist für mich nur ne Lösung "für auf die Schnelle", mit einer Hand in der Bewegung, mehr nicht. Eine Kamera aus der RX100 Reihe für Photos reizt mich schon sehr sehr. Danke für die klaren Worte. Btw, eine Frage - was ist die TG5?
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Reißverschluss für Regenjacke - Welcher ist geeignet?
kra antwortete auf einar46's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
@moritz, das werd ich mir mal überlegen, bin aber kein Freund von "wasserdichtem Regenkondom" (auch nicht in der Vorstellung, selbst wenn es in der Realität in diese Richtung tendieren mag), was auch der Grund ist, warum der Vorschlag von @Andreas K. nicht klappt - ich will die Schicht ausziehen können. Die wird nur bei längerem Niesel- oder Starkregen benötigt und ich möchte das Regenhemd auch separat anziehen können (evtl unter andere Jacken). Die Links zur Stoffquelle und zu Andrew sind interessant, Danke!- 19 Antworten
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Reißverschluss für Regenjacke - Welcher ist geeignet?
kra antwortete auf einar46's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
überhaupt nicht OT , die andere Jache ist ausgesprochen robust, dornenfest und locker geschnitten. Und die Robustheit will ich nicht missen. Und so muß ich mich nicht am Schnitt der Außenjacke orientieren sondern kann die Regenschutzschicht so schneidern, das sie direkt (plus einer leichten Wärmeschicht) past. Und, das ist jetzt eher OT: die weiße, halbtransparente Folie sieht einfach sch... aus.- 19 Antworten
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Reißverschluss für Regenjacke - Welcher ist geeignet?
kra antwortete auf einar46's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Materialfrage - wäre das atmungsaktive Dyneema für einen regendichten Einsatz in eine Baumwoll/Polyester (35/65) Jacke, die zwar sehr robust und angenehm, allerdings nicht wirklich Regendicht ist. Ich hatte an eine Art Regenhemd gedacht, das ich drunter ziehen kann, um warm zu bleiben. Das die Jacke selber dann nass wird ist imho weniger ein Problem, da sie sehr zügig wieder trocknet. Nur die Nässe soll halt nicht durchkommen und ich nicht drunter "ersaufen"- 19 Antworten
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Ich habe mich immer wieder über die Aufbewahrung von Batteries/Akkus unterwegs geärgert. Entweder fliegen die Akkus einzeln rum oder die Döschecn waren nicht wirklioch sinnvoll. Die waren zwar nett, aber die Scharniere brachen sehr gerne und die Dinger gehen immer wieder auf und dann... s.o.. Ich bin dann (so ca. 2017) auf Storacell bzw. Powerpax gestoßen (beides dieselbe Marke) und verwende die set dem und bin äußerst zufrieden damit. Um Bedenken zuvor zu kommen - JA, das ist nicht UL und extra Gewicht, aber imho vertretbar bei dem Nutzen. Die Zellen werden mit einer kleinen, elastischen "Nase" (s.u.) sehr sicher gehalten. Robust, universell, verschiedene Farben, für die meisten Batteriegrößen verfügbar und auch zur Lagerung zuHause sehr gut geeignet. Echtes MultiUse. Verfügbarkeit ist etwas unsicher, bei Amazon gibts die oder in UK oder bei manchen "Bushcraft"-Versorgern, meist nicht alle verschiedenmen Varianten. Gibt es auch für mehr Zellen, für C, D-Zellen und 9V Block. Ein nettes Gimmick ist die Variante, die im Dunklen leuchtet... Gewicht leer: 4x 18650: 28 gr, 4x CR123A 13 gr, 4x AA 13,5gr, 12xAA, 37,5gr, 6x AAA13gr Disclaimer - ich bin weder mit einem der Liferanten oder Hersteller verbunden noch habe ich einen Vorteil daraus. Alles selber gekauft.
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Die Idee mit dem Mantona-Gimbal sieht wirklich interessant aus - hat anscheinend so einige interessante Optionen. Und dann wäre das Budget für die RX-100 eher stemmbar... mal drüber brüten... Errgänzung - hab eben gesehen, das es kein motorisierter Gimbal ist, trotzdem mal sehen... Vielen Dank! Ich habe jetzt beim Ausprobieren der Schnittsoftware gemerkt, das ich nur begrenzt der Video-Typ bin. Ist ne sehr gute Lehre für mich, hatte ich so nicht vermutet. Und PS. Die Stabilisierungsfunktion der Magix-Software ist auch nicht so überwältigend wie ich gehofft hatte . Sie dämpft ein wenig die Kamerabewegung, ein wirklich ruhiges Bild scheint sie aber nicht liefern zu können. Aber3 ich bin noch am Anfang.
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OT: ist schon richtig, ich hatte vor 2 Jahren auch nicht gedacht, das ich dieses Jahr wieder für >4 Wochen zu Pferde losziehen werde, diesmal sogar mit meiner Frau (>65). Aber ich spüre einfach langsam die eine oder andere Einschränkung - und Vorschädigungen sind einfach vorhanden. Ich habe ja auch nicht geschrieben, das ich das nicht machen kann, ich muß nur damit rechnen...
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@khyal, Danke für die ausführliche Zusammenstellung, das ist schon fast ne Master-Arbeit ;-) . Ich werde dein Vorgehen mal ausprobieren, auch wenn das als absoluter Anfänger wohl anstrengend wird.
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Merci für die beiden Einschätzungen. Ich werde mir die Progs mal ansehen. @TappsiTörtel, Nero Video sieht preislich akzeptabel aus wie auch Magix Video, die Kurz-Beschreibung von dir ist Spannend - ich will nur Sequenzen zusammenschneiden, evtl. mit Musik und/oder Text unterlegen und (als max.) bei großen Differenzen farblich. Und natürlich die Filmchen aus verschiedenen Quellen zusammenfassen. Eine Frage - was ist da mit "Bildstabilisierung" gemeint? Wird da eine gewisse Verwacklung nachträglich "rausgrerechnet", indem der gezeigte Ausschnitt entsprechend verringert und neu "zentriert" wird? Wie gut klappt das? @Mars, Osmo Pocket, Osmo Cam und GoPro habe ich in die Auswahl einbezogen, die Sony noch nicht. Hm, von Sony hatte ich "nur" die RX100 auf der Wunschliste als Photo, mal ansehen. @Mars, ich möchte das nicht semi-professionell betreiben. Ich bin und bleibe Amateur auf einfachem Level. Aber mit den 10 Jahren hast du es getroffen - ich muß damit rechnen, das ich mit >70 solche Touren verm. körperlich nicht mehr machen und dann sollen die Filme die Errinnerung wachhalten können. Und die Qualität soll dann noch nicht "Steinzeit" sein. 4K scheint mir da schon soinnvoll. Unterwegs werde ich ziemlich sicher keine "Bearbeitung" machen wollen und können, von "ins Netz stellen" ganz zu schweigen. Ich rechne bei Mobilfunk dort wenn überhaupt max. mit G3 an ausgewählten Punkten. @Tumurbel, DAVINCI RESOLVE sieht auch interessant aus, ich habe aber Sorge, das es "zu heftig" von den Features her ist und ich es deswegen nicht nutzen werden. Aber mal ansehen. Beim letzten Mal hatte ich meinen GoPro-Clone (und die FZ-150) für Filme verwendet - im Prinzip ergab das nette Filmchen, aber viel zu unruhig bis wackelig. Die schau ich mir einfach nicht mehr gerne an.
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Danke für die Hinweise. Was wäre denn ein brauchbares Programm, das bei geringer Einarbeitung brauchbare "Ergebnisse" liefert ("" weil es trotzdem primär auf dss Ausgangsmaterial ankommt)? Die Vielfalt ist für einen blutigen Einsteiger ziemlich unübetsichtlich. Es darf durchaus kosten (moderat) soll aber kein Reinfall werden.
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Kann interessant sein, wird aber stark von den Bewertungen (auch der APP-Anbindung) abhängen. Aber als nächster "Konkurrent" ist jetzt die Hero-8 mit Bildstabilisierung aufgetaucht. Had da jemand aus eigener Erfahrung einen Vergleich, wie gut die im Bezug auf dioe OP stabilisiert? Die Elektronische Stabilisierung sollte ja auch vertikale Bewegungen teilweise rausrechnen können.
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Danke für die Einschätzungen. Ich denke die Tendenz neigt sich immer mehr zur OP ... Was ist eine realistische Laufzeit bei gut beanspruchtem Gimbal? (Gehen, kein Turnen). Bei deinem Film, @rentoo kann man schön sehen, das die verikalen Bewegungen schwächer gedämpft werden als die anderen Achsen. Sind die gezeigten Sequenzen jetzt eher die "Sahnestückchen" dafür oder durchaus realistisch? @Trekkerling, den BT-Adapter würde ich eher dauerhaft nutzen, weil ich, wenn die OP an mir befestigt ist, ich keinen Zugang zum Monitor haben werde. Und für eine Kabelverbindung brauche ich ein USB Buchse-Stecker Kabel (und hab dann immer das Kabel im Weg. @Cyco2 gut, 25h Schnittzeit für eine Film ist schon was. Wie lange war der Film dann und wieviele Sequenzen hast du da verarbeitet?
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Danke @Trekkerling für deine Erfahrungen. Das mit dem Schneiden der Filme sehe ich auch als das eigentliche Problem. Und je mehr Aufnahmen man hat, desto heftiger wird es. Ich werde mal einen Test mit meinem Laptop machen. Aber das Thema Drohnen scheint ja Potential für "Differenzen" zu haben.... PS. Nachfrage - macht es Sinn, für die Pocket den WLan/BT Adapter (oder das Scrollrad) zu haben oder läßt sie sich über das Display ausreichend gut steuern und kontrollieren? Was wäre aus deiner Sicht sinnvolles Zubehör?
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@schrenzDann musst du weit reisen... wenn überhaupt. Aber schöne Berge gibts da auch... Danke für deine Einschätzungen, gebrauchte Drohne hatte ich nicht im Visir, ist aber ne Alternative. Die MAvic Mini ist halt schön klein und leicht.... Aber da schau ich mal. ActionCam habe ich (auch mit ganz guter Optik), aber die hat hat keinerlei Stabilisierung (Action Pro X7, halt ca.5-6 Jahre alt) und ich hab schon probiert, sie auf einen passsenden (der dann leider nicht gepasst hat) Gimbal zu setzen. Das wäre ne Option gewesen. Der Gimbal mußte also leider zurück..., auch weil die Bedienung der Cam eben nicht so "Fern-" war ;-), da hat eine Hero die Nase vorne. Mir geht es darum, beim Reiten die Landschaft brauchbar aufzuznehmen (ohne was in der Hand halten zu müssen). Und ich brauche die praktisch nur zur Reisen, für Snowboard-Stunts, Downhill-Mountainbike u.a. bin ich definitiv zu alt . Da hab ich Angst um meine Knochen und Sehnen/Bänder. Smartphone-Gimbal probiere ich gerade, aber die Begeisterung dafür schwindet immer mehr, Griff ist schwer und unterwegs eher nicht zu nutzen. Die Osmo Pocket könnte ich ganz gut am Körper befestigen. Halterung für die Drohne ist ne Idee, die ich noch verfolgen muß.
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Evtl hier OT, dann bitte verschieben. Ich liebäugele damit, bei meiner nächsten Tour (wieder Trecking zu Pferde) einige Filmchen zu machen - manchmal kann man die Landschaft kaum im Photo erfassen. Da ich keine Lust auf Wackelbilder habe hab ich meine Augen auf eine Osmo Pocket geworfen. Hat jemand damit bereits Erfahrungen gesammelt? Die Größe und Handlichkeit ist sehr verlockend... Als Alternative spukt im Hinterkopf noch eine kleine Drohne rum, was bei der Landschaft (eher Gebirgig und sehr menschenleer) auch interessant sein kann. Hier würde mich die Möglichkeit, die Landschaft aus anderer Perspektive darzustellen, sehr reizen. Ich würde mich über, durchaus persönliche., Einschätzungen freuen... auch Empfehlungen und Kommentare ala "laß den Blödsinn" sind durchaus willkommen . Die beiden obigen Ideen stellen so den oberen möglichen Rahmen der Anschaffung(en) dar. Ob ein Gimbal für's Smartphone Sinn macht habe ich meine Zweifel, Gewicht und Handhabung stehen dem eher entgegen. Ich weiß, das alles ist nicht "Ulktraleicht", aber evtl. haben ja hier Einzelne auch da Erfahrung.
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Dto, zusätzlich benutze ich Locus mit eingescannten und georeferenzierten Karten (alte Soviet-Karten) plus den mit Höhendaten aufgepeppten OSM-basierten Karten. OSM alleine ohne Höheninformationen gibt in ländlichen Gebieten ohne Infrastruktur zu wenig Infos und auch mit Höhendaten werden topographische Informationen, die sich nicht durch das Höhenprofil darstellen lassen (z.B. Seen) eher schlecht dargestellt.
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Solar-Powerbank - vergiss es. Die PB mit aufgeflanschtem Solarpanel sind weder Fisch noch Fleisch. Die kleinen Dinger reichen nicht zur Energie-Ernte. My2ct: eine kleinere PB udn ein dazu passendes Solarpanel. UND, entscheidend, vorher deine Energiebilanz betrachten und sauber aufschlüsseln. Sonst weißt du überhaupt nicht, was du wirklich benötigst. Also auflisten: welches (El) Gerät habe ich dabei, wie groß ist der tägliche Bedarf, wie groß ist der Energiespeicher und wieviel kann das angedachte Solarpanel realistischerweise in 4-6h (Morgens und Abends) ernten und mit wieviel bedecktenm Tagen du rechnen musst. Danach ergibt sich die Größe der PB. PS. und natürlich beachten, inwieweit du die PB und Verbraucher an normalen Stromquellen laden kannst.
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Windschutz -> richtig runde Löcher in Titanblech bohren
kra antwortete auf zwischendenwelten's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Alles was das Locheisen "sanft" abbremst ist brauchbar. Für solche Zwecke nehme ich gerne alten Linoleum Bodenbelag. Zäh und weich genug, um das Eisen zu schonen.