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Ultraleicht Trekking

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kra

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Alle erstellten Inhalte von kra

  1. Btw, wenn ich schlafe spüre ich.... was? Und nach einem anstrengenden Tag schläft es sich nochmal besser ein. Die aktuellen Matten haben zudem eine eher textile Oberfläche, so das für mich dann kein Problem ist.
  2. Na ja, der Vergleich ist zwar durchaus erhellend, aber nicht wirklich zielführend. Du vergleichst da zwei weitgehend unterschiedliche Anwendungsfälle. Besonders folgendes entspricht dem Anwendungsfall eines Trailrunners wohl nur sehr begrenzt. Mit meinen schweren, uralten Lowas (tri-genäht) kann ich ein Geröllfeld runterrennen (früher "abfahren"), ich käme aber nie auf den Gedanken, nur weil meine Nimble Trails dafür nicht gemacht sind, sie deswegen abzuwerten - es sind völlig verschiedene Anwendungsfälle, für die die verschiedenen Schuhe gemacht sind.
  3. Google mal nach "Molle" und "Frame" als Anregung für die Konstruktion. Von so was ähnlichem, aber als Carbon-Composit Struktur hab ich auch schon mal geträumt.
  4. Hm, es wäre sinnvoller sich auf folgende Punkte zu einigen: 1. wo gemessen wird (vermutlich mal an der USB Schnittstelle) 2. welche sinnvolle Größe zugrunde gelegt wird (--> Wh) 3. welche Verluste wo entstehen... 1720 mAh Akku bedeutet ca. 6,4 Wh. Die Ladestrecke hat ca. 2x 20% Verluste (Hochtransformieren auf 5V und wieder runter auf 3.7), also muß die Quelle ca. 4x 8,9 Wh bereitstellen (an den verbauten Akkus), das sind ca. 36 Wh. Mögliche PB wären also TNTOR 10000 und die Nitecore NB10000. Da "4x laden" vermutlich 4x von ~15% auf ~95% bedeutet (die letzten 5% wird wohl das klappen, wobei ich das I-Zeugs (bzgl. Konversionsrate usw) nicht selber kenne. Allerdings werden in Realität beide PB mit 4x Aufladen ausgereizt sein. PS. @Fabrice theoretisch könnte ich auch fliegen, es gab ja schließlich mal Flugsaurier mit > 100 kg Gewicht...
  5. Als ich mir im letzten Jahrhundert ein (damals) Rennrad gekauft habe galt die grobe "Regel": 1 DM pro gr Gewichtseinsparung. Von daher sind die 26€/25gr , inflationsbereinigt, akzeptabel. Welche besser ist? K.A., das kommt wie vomn @grmblgeschrieben auf den Einzelfall an. ICH werde mir die NB10000 sicher noch genau ansehen. Keine PB hält auf Dauer die Leistung, damit mußt du dich abfinden. That's Chemistry... , auch da gibt es sowas wie "Verschleiß". Meine Anmerkung war wie lange der sehr gute Wert Bestand hat. Ich hatte ein ähnliches Ergebnis vor 3 Jahren mit einer Easy-Acc PB, die aber jetzt immer noch gut, aber auf Normalmaß ist (dafür immer noch andere Positiva aufweist).
  6. Danke für den Link, das scheint dasselbe (oder ein sehr, sehr ähnliches) Innenleben zu sein wie in der TNTOR 10000. Neben dem Vergleich hat mir der Test aber auch nen Weg für den Test der PD-Funktion gezeigt - stupid simple, aber für ein Mitglied er "anonymen Werkzeugfetischisten" nicht der erste Gedanke!
  7. Nachdem dieser PB Typ jetzt mehrfach angesprochen wurde (u.a. Hier ) habe ich mir ein Exemplar mit nominell 10 Ah (37 - 38,5 Wh lt. Aufdruck) bestellt. (Amazon, keine Affiliate-Link o.ä., just for Info) 1. Eindruck: Irgendwas stimmt da nicht, ich kann die LEDs durch einen Spalt im Gehäuse erkennen... und auf den dritten Blick (nach dem ersten Laden /Entladen) habe ich gesehen, das die PB etwas aufgebläht war. Das erklärte mir dann auch, warum die Verpackung etwas, nun ja, beschädigt aussah - es war wohl eine Retoure von Amazon, die wieder verschickt wurde. Na ja....... Ersatz kam am übernächsten Tag. Gewicht: ist mit 176 gr ziemlich erfreulich, mit einem leichteren Gehäuse ließen sich da noch vlt. 15 gr rausholen. USB-C PD und USB-A Ausgang sind vorhanden. Maße sind sehr erfreulich, besonders die geringe Dicke macht das Teilchen interessant (neben Anderem, s.u.). Haptisch ist es ein Handschmeichler, leicht gerundete Kanten, leicht aufgerauhte Oberfläche.Das eloxierte Alu-Gehäuse ist im rauhen Einsatz kratzgefährdet - aber an eine PB habe ich andere Anforderungen als an einen Beauty-Artikel. Messsergebnisse: Geladen wird die PB mit ca. 16 Watt, sowohl am PD-- wie am Micro-USB--Eingang, sofern der Netzadapter das hergibt. Passthrough ist möglich (für mich weniger relevant) Abgabespannung (USB-A und USB-C Ausgang) liegt stabil 5,05 bis 5.1 V bis zu einer Stromstärke von ca. 3A, dann schaltet der Überstromschutz die PB ab. Die PD-Delivery Funktion am Ausgang. UCB-C PD Ausgang schaltet auf 9.1V bei Anschluß eines passenden Gerätes. Den max Abgabestrom habe ich aber nicht getestet (genauso wenig wie die Energiemenge bei PD), kommt noch, wenn ich ein PD-fähiges Testgerät gefunden habe... Vorschläge herzlich willkommen! Energiebilanz nach mehren Zyklen: Aufladen der vollständig geleerten PB mit 8 oder 16 W: 46+-1 Wh, bei Aufladung mit 8W geht ein klein wenig (ca. 2%) mehr rein als bei 8W. Entladen bei nominell 5V Ausgangsspannung (USB-A): Bei einer Abgabeleistung von 5W (also 1A am Ausgang) bekam ich über mehrere Läufe gemittelte 36,24 Wh heraus, bei 10W (2A) 35,76 Wh. für 10000 mAh ein sehr, sehr guter Wert. Was fange ich jetzt mit dem Ergebnis an? Zu den beworbenen 10000 mAh, da scheint die Angabe eher konservativ zu sein. Nominell werden 38.5 Wh angegeben was für 10000 mAh schon sehr viel wäre (die nominelle mittlere Spannung für die Li-Ion Akkus ist eher mit 3.7 oder sogar 3.6 V anzunehmen). Wenn ich jetzt den Mittelwert von Ladeenergie und Entladeenergie nehme, unter der Annahme, das die Verluste in der Elektronik ähnlich beim Laden wie Entladen sind, komme ich auf eine reale Energiemenge von 41.3 Wh (analog 11,1 - 11.5 Ah bei 3,7 bis 3,6V Zellspannung). Mit 41,3 Wh komme ich auf ca. 4,3gr/Wh, was einen sehr, sehr guten Wert darstellt. Das ist fast das Niveau von Smartphone Wechsel-Akkus (bis hinunter zu 4.1 gr/Wh) , die kein "totes Gewicht" von Gehäuse und Lade-/Entlade-Elektronik rumschleppen müssen. Fazit: Wenn die PB dieses Ergebnis über einige Zeit hält ist sie ein sehr empfehlenswertes Teil. Chapeau (sofern es sich nicht um einen Ausreißer nach oben handelt)! PS. die Nitecore PB mit Carbongehäuse hat sehr ähnliche Maße und dieselbe Anschlußbelegung - es würde mich nicht sehr wundern, wenn da dieselbe Li-Ion Zelle verbaut ist oder sogar dasselbe Innenleben.
  8. Wenn de eh unter Marcumar "etwas ausgefallener" unterwegs bist etwas häufiger den INR zu checken... habe selber die Erfahrung gemacht, das deutlich erhöhte Vitamin K Zufuhr sich auf den INR auswirkt. Hatte das selber erlebt, als ich noch nicht auf einen anderen Gerinnungshemmer umgestellt und in Polen beim Zelten war... ich musste nach 1 Woche die Marcumar-Dosis signifikant erhöhen. Zudem wirkt Vitamin K nicht sooo schnell... Das ist halt Fluch und Segen von Marcumar - du kannst den Gerinnungsstatus ziemlich einfach selber bestimmen.... Btw, auf Anraten meines Arztes bin ich auf Rivaroxaban umgesteigen - wenn was passiert bist du schneller auf Normalwerten, ist aber sehr viel empfindlicher bezgl. Regelmäßigkeit der Einnahme.
  9. Helium ist für Anfänger, wenn dann richtig - Wasserstoff!
  10. Die Ladegeräte werden ja auch immer winziger..
  11. Schau mal hier Capture Clip mit Grundplatte und Versteifungspad OK, ich finde V3 keine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger, trotzdem aber sehr brauchbar und genau das was bei dir passen würde.
  12. Das sehe ich als Trugschluß - du hast sehr, sehr selten soviel Energie vom Panel, das es sowohl zum Laden der PB als auch zum, Laden des Endgerätes reicht. Vor allem wenn das Panel "UL" sein soll wird das nix. Die TNTOR (10000) kam gestern und machte erstmal einen sehr guten Eindruck (klein, handlich, flach, Energie schien zu stimmen), ging allerdings gleich zurück. Ich hatte wohl eine Retoure erwischt - der Akku war schon etwas aufgebläht Mal sehen was der Ersatz bringt
  13. Merci, ich hatte mich an diesem Test orientiert und verwende die Kentli 3000 (AA) seit ca. einem 3/4 Jahr ohne Probleme. Was in dem Test bemängelt wurde muß ich bestätigen, die Exemplarstreuung ist nicht zu vernachlässigen Die Kapazität schwankt bei meinen um +- 0.15 Wh (+- 5%)Bei den AAA-Zellen ist die Schwankung etwas geringer. Es lohnt, sich die Mühe zu machen und "matching groups" zu selektieren. Den Zellen mit direktem USB-Anschluß habe ich mißtraut, auch weil die Konstruktion mir zu viel Kapazität kostet.
  14. Sorry für die Nachfrage, kannst du mal ein Bild von einer reinstellen, der ebay-Link von deinem ersten Post ist tot.
  15. die Wh-Angabe auf der PB bezieht sich auf die verbauten Zellen und da die Nominal-Leistung im Neuzustand. Beim Laden mußt du die angelegte Spannung auf die Ladespannung der Zellen (zw. 3.2 und 4.2V, je nach Ladeszustand) herabgesetzt werden und umgekehrt, von 3.2 bis 4.2 auf die Anschlußspannung von ~5V hochtransformiert werden. Beides sind ziemlich verlustbehaftete Vorgänge. Je besser die verwendete Elektronik ist desto geringer können die Wandlerverluste gehalten werden. Und noch eines habe ich (bei 2 PB) beobachtet - im Neuzustand hatten sie eine signifikant höhere Kapazität als angegeben, die sich über die Jahre auf Normalniveau verringert hat. Aktuell (nach 3 Jahren) sind sie oberer Durchschnitt. Deswegen bin ich ja immer noch so zufrieden mit denen und empfehle sie , obwohl die Lieferbarkeit aktuell schlecht ist.
  16. OK, das ist nicht unerwarteter, wenn auch nicht wirklich "sehr guter" Wert. 25% Verlust nehme ich als Standardwert incl. etwas Reserve. PB mit mehr als 25% Verlust würde ich als wenig tauglich verwerfen.
  17. Ausgelöst durch eine Bemerkung von @German Tourist im Bücher-Faden zu DCF: "Ich als Dauerwanderin würde nie DCF verwenden, weil es im Vergleich zu Silnylon grob gesagt zwar drei Mal soviel kostet, aber nur ein Drittel der Nutzungsdauer hat. Bei einer durchschnittlichen Laufleistung von 4.000 bis 5.000 km pro Jahr müsste ich mir mit DCF jedes Jahr ein neues Zelt und einen neuen Rucksack kaufen, aber für Hobbywanderer, die nur ein paar Wochen pro Jahr unterwegs sind, kommt dann immer noch eine Nutzungsdauer von mehreren Jahren raus und kann dann durchaus noch (je nach Geldbeutel) eine sinnvolle Anschaffung sein. " und den Informationen in diesem Faden (und Träumen von MyoG Equipment, weil dieses Jahr eh nichts mehr geht... ) stelle ich mir die Frage, wie robust ist DCF in der Praxis und was begrenzt hier die tatsächliche Nutzungsdauer? Irgendwie bin ich etwas verunsichert.... Wenn es da Informationen gibt würde (und vermutlich nicht nur ich) mich freuen. Oder hilft nur "selber ausprobieren"? PS. gibt es da eine "Rangfolge", wenn ich mir so den Beitrag von @Jonathan zu seinem Rucksack ansehe...
  18. kra antwortete auf Jens's Thema in Ausrüstung
    Sorry, da sehe ich einen Denkfehler. Je nach Last und PB ist die Ausgangsspannung weder wirklich konstant noch exakt 5V, die angezeigten mAh beziehen sich aber auf den Strom bei der Abgabespannung der PB. Und die Ausgangsspannung der PB (nominell 5V, aber parktisch nie 5V ) hängt von der Last ab. Deswegen freue ich mich immer wenn ich die Wh auslesen kann, da weiß ich das sie sich wirklich auf die abgegebene Leistung bezieht (wenn wirklich gemessen und integriert wird).
  19. kra antwortete auf Jens's Thema in Ausrüstung
    Such mal auf Amazon unter "USB Multimeter", Nicht das billigste nehmen, es sollte schon einen Speicher für die Messwerte haben. Es lohnt durchaus, sich etwas Zeit zu nehmen und die verschiedenen Geräte zu vergleichen. Gute Erfahrungen habe ich mit verschiedenen USB-Mesgeräten von RuiDeng gemacht. Was ich nicht mehr kaufen würde ist ein Gerät, das die Messwerte beim Ausstecken vergisst (das also keinen Messwertspeicher hat). Das kannst du vergessen, wenn du feststellen willst, wieviel "Kapazität" (Wh) wirklich in einer PB stecken. Vorsicht, es gibt verschiedene, mit USB-C oder USB-A Anschluß, mit Option für USB-3 oder nur USB-2 oder evtl. PowerDelivery. PS. ich würde auf jeden Fall darauf achten, das das Gerät nicht nur Spannung und Strom anzeigt sondern auch die durchgeflossene Leistung in Wh! OT: Ne nette Option ist wenn es Bluetooth bietet und eine App für's Smartphone, auf der du den Verlauf von Spannung oder Strom anzeigen lassen kannst.
  20. Und die grobe Oberflächenstruktur trägt zur Haftung im Boden bei. Ich glaub inzwischen wirklich, das ich so einen 3D-Drucker brauche...
  21. Na ja, ich hatte auf PB mit PD verwiesen und an der Stelle weder Gewicht noch Portzahl angesprochen -Auch im Homeoffice fehlts mir an der Zeit, die verschiedenen Angebote auf Details durchzusehen , muß schließlich für Frischgeld sorgen.
  22. Die Möglichkeiten folgen der Physik - und deutlich mehr als 3400 mAh für eine n 18650 bzw. 5000 für 21700 Zelle ist nicht drin (oder man möge Betrug wittern). Das ist das Baseweight - dazu noch Hülle ud Elektronik --> ergo, <<200 gr bei 10 Ah ist halt bestenfalls unrealistisch. Dann noch PD (nochmal Elektronik), evtl. auch wasserfest, besonders robust, mehrere Ausgänge etc und du bist ruckzuck bei 250 bis 300 gr für 10 Ah PB. Und natürlich, je kleiner die Kapazität dest höher der relative Anteil an den Zubauteilen (Elektronik, Gehäuse etc) - dest schlechter also das Leistungs/Gewichtsverhältnis. Das absolut beste, was mir da an Energiespeichern unterkam sind die Wechselakkus von Smartphones. Da kommt man bis knapp unter 4 gr/Wh. Aber dann ist Ende Fahnenstange (imho).
  23. 1000'er hier bei Amazon D @hmpf, ounce != gramm PS. 1000'er PB mit PD gibts einige bei Amazon
  24. @Mars, es gibt aber immer 3 Punkte, in aufsteigender Bedeutung, die bedacht werden wollen: Bei allen Werten, besonders von WEB-Seiten, Prospekten und sogen. "Vergleichsseiten" im INedt, die ich nicht selber nachgemessen habe bin ich skeptisch. Es kommt (zumindest für mich) immer auf das angepasste Konzept für den spezifischen Einsatzfall an. Und das Energiekonzept muss immer dem vorraussichtlichen Bedarf und der jeweiligen Dringlichkeit folgen. Wenn der mögliche Ausfall eines Setups erhebliche Folgen hat (seien es echte oder als Solches empfundene) mache ich vorher ausführliche Tests. Und wenn Pkt 3 Bedeutung hat schaue ich mir sogar Goalzero, powertraveller, SFC oder sonstiges an , die haben für besondere Anforderungen auch spezielle Lösungen.

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