kra
Members-
Gesamte Inhalte
1.490 -
Benutzer seit
-
Letzter Besuch
-
Tagessiege
10
Inhaltstyp
Profile
Forum
Galerie
Glossar
Magazin
Alle erstellten Inhalte von kra
-
Mal zwei Frage zur Mechanik/Belastung/Physik einer Zeltstange für den oben gezeigten Einsatz. Die höchste Belastung der Stange tritt ja in der Mitte auf, wo der Hebel der Krafteinwirkung am größten ist. An den Spitzen ist das Biegemoment ja minimal (Prinzip wie beim Bogen). Warum macht man das untere und obere Drittel nicht aus dünnerem Material? Zudem kann man dann die lange Hülse, die beide Rohre in der parallel-Version verbindet zu einem kleinen Ring verkürzen, der den eingesetzten, dünneren Stab hält? Und als zweites, was spricht dagegen, insgesamt einen dünneren Carbonstab zu verwenden und mit leichtem PU-Schaum zu füllen? Damit würde die Steifigkeit gegen Einknicken des Stabes erhöht und ein Teil der Krafteinwirkung auf Zugkraft umgelenkt, was Carbon ja wirklich gut abkann? Gewichtsmäßig sollte das nochmal was bringen. Ich glaube ich muß wieder mal was basteln anfangen ... PS. durch Füllung mit PU-Schaum könnte man auch dünnwandigere Rohre verwenden, was nochmal Gewicht sparen würde... ein weites Feld... PPS. ich suche noch ne quelle, die 10/11 oder 10/12-Rohr Carbon-Lieferbar hat. Bei R-G wohl aktuell nicht auf Lager.
-
Sorry, das ist Irreführend. Nicht alles glauben was die Werbung suggeriert. Bei Stoffen die als Bambus-Textilien beworben werden sind sind die Fasern NICHT aus Bambus(fasern) sondern es ist stinknormale Viskose. Nur die Rohstoffe für die Viskose werden halt teilweise aus Bambus gewonnen, von Bambusfasern zu sprechen ist allerdings Täuschung. Klingt halt gut, ist aber eigentlich Betrug. Das Verfahren ist genauso umweltverträglich (bzw. eher nicht) wie die Gewinnung von Viskose aus Holz oder sonstigen Rohstoffen. Nur ist Bambus ein schnell nachwachsender Rohstoff. Auf die Eigenschaften der daraus gewonnenen Viskose hat der Rohstoff eher minimalsten Einfluß.
-
Brausetabletten zum Reinigen von Zahnspangen oder 3. Zähnen.
-
Hey, da gibts ja alles mögliche an Ersatzteilen
-
Das sehe ich (auch aus Erfahrung) genau anders herum - weil ich mich mit leichten Schuhen deutlich bewusster und dem Gelände angepasster bewege verringere ich das Risiko von Verletzungen. Mit schweren Bergstiefeln achte ich nicht so sehr auf die Tritte, holze rum, rutsche leichter ab (weil ich risikoreichere Schritte mache) und erhöhe die Gefahr von darauf zurückzuführenden Verletzungen. Die einzigen Punkte die im Gebirge in meinen Augen für schwere Bergstiefel sprechen sind mittelgrobe Geröllstrecken (abfahren und Stein auf den Fuß fallen), die Gefahr von Steinschlag, der Einsatz von Steigeisen und der Schuhkanten im Firn. Und die etwas bessere Wärmeisolierung und Wasserdichtigkeit in Übergangsjahreszeiten
-
Dann ist es sicher interessant, sich das ursprüngliche Schuhwerk der Völkern anzusehen, die in diesen Gegenden gesiedelt haben. ...und du wirst finden: flache Sohle sowie Isolation gegen Kälte und Nässe ... thats it! Und in warmen und eher trockenen Gebieten findest du.... keine ursprünglichen Schuhe. ... und du wirst nicht finden: Pronationsstütze, harte und steife Sohlen, steife Schäfte, Einlegesolen mit Fußbett usw...
-
Ich freu mich schon auf die NB-10000 und Skalpell, sollte jetzt bald kommen.
-
Das ist mir zu erheblich zu pauschal. Meine Beobachtung zwischen verschiedenen Schuhtypen (zw. Five-Finger als das einen Extrem und Hanwag "Treckkingstiefeln" auf der anderen Seite., die schweren und hohen Lowa habe ich ewig nicht mehr an gehabt) ist, das der Fuß in jedem Schuhtyp anders arbeiten muß, aber je schwerer und "fixierender" der Schuh ist desto weniger werden die Fußmuskulatur und die Bänder gefordert. Ich merke bereits einen deutlichen Unterschied in der Fußarbeit bereits zwischen den FiveFingers und den Nimble Trails. Zur Stabilität der Bänder - Übung und Gewöhnung ist Alles. Ich wage mal die Annahme, das mehr Umknicken in rauem Gelände bei Ungeübten mit wenig stützenden Schuhe (sogen. Halbbergschuhe) auftritt als bei Geübten Gehern mit Barfußschuhen. Ich gehe seit Jahrzehnten im Alltag praktisch ausschließlich in eher flachen Sandalen und habe in den letzten Jahrzehnten nie ein Problem mit Umknicken gehabt.
-
Is nicht so bitter. Welche "Verbesserung" brauchst du wirklich und was ist nur dem "Wünsche wecken" durch Datenblatt und Show geschuldet? Und, den Fild/die Bilder macht immer noch der auf der hinter der Kamera! Nutz das gesparte Geld und investiere es in Zubehör, haste vermutlich mehr davon. Aber, um trotzdem etwas grobes Salz in die Wunde zu reiben , das hat sich nach dem PR Feuerwerk der letzten Wochen doch bereits angekündigt....
-
Gute Idee, aber viel Arbeit, speziell es aktuell zu halten. Und noch nicht fertig designed..... was mir als erstes aufgefallen ist - Gewicht in imperial Einheiten bei Zelten ... Non inflating sleeping pads - zwei verschiedene Gewichtseinheiten, die unabhängig voneinander sind. macht keinen Sinn, wenn auf ne Matte mit 300 filtere wird der Schieber für oz nicht verändert, die Auswahl folgt aber dem eingestellten Minimalwert (ob oz oder gr). Mach ne allgemeine Wahl, ob in Si oder Imperial Einheiten (in cookies speichern) und gut is. Ich weiß, es ist frustrierend, aber es führt kein Weg daran vorbei, wenn du eine wirklich gute Seite willst: zuerst ein Design bis ins Detail, das prüfen, ändern/verbessern wieder prüfen (auch Andere drüber schauen lassen) eine Demoversion erstellen und auch von fachfremden Nutzern testen lassen UND DANN ERST mit Programmieren anfangen. Sorry für das Wasser im WQein, aber es gibt zu viele Seiten im I-Net, die ....
-
OK, dann experimentiere ich mal freischwebend
-
@BorisG, welche Farbe soll das geröstete Mehl haben?
-
Stichwort Erhitzen... und rösten erfolgt häufig bei >100°C, also sollte es beim rösten auch abgebaut werden.
-
wie geschrieben von Geschmack bzw. Praxistauglichkeit war da nirgends die Rede.
-
da ist die Natur/Chemie die Grenze... 100gr Fett hat nun mal im besten Fall ca. 900 cal, Kohlehydrate und Eiweiß ca. 400. Das sind die Basics um die sich alles dreht.
-
Na ja, da ich weder Arzt noch Ökotrophologe bin kann ich nur von mir ausgehen. Sollte aber nachvollziehbar sein... so wie du, unter den genannten Voraussetzungen, die ich jetzt mal annehme, ebenfalls nur für dich antworten kannst... Jedesmal einen Disclaimer anzuhängen "die genannten Informationen gelten nur und ausschließlich unter den für den Author zutreffenden Bedingungen und Erfahrungen und geben ausschließlich den Kenntnistand des Autors wieder" sollte jeder bei jedem Beitrag (mindestens wenn er von mir ist ) selbstständig hinzudenken.
-
Diese Umgewöhnung hat sich nach 2 bis 4 Tagen, und für diese Zeit, wenn man da schon auf Tour ist, hat man ja die angefressenen Reserven und ist gezwungen, sinnvollerweise langsam loszulegen
-
Empfehlungen für leichte und zuverlässige Stirnlampe
kra antwortete auf Madame_Anne's Thema in Ausrüstung
Die wird sicherlic h ganz gut sein, allerdings empfehle ich, bevor du dich zu sehr auf diese Lampe einschießt, dir das Preisniveau bei Lupine zu Gemüthe zu führen... -
Ich sehe 2 (gekoppelte) Optionen, um Gewicht für Essen einzusparen: A: Sich vorher so viel wie möglich Reserven anfressen B: Nahrung mit höchstem Kaloriengehalt mitnehmen: --> ergo Fett, Fett und Eiweiß und etwas Kohlenhydrate. Wasser bei Bedarf vor Ort. Zu B: Nüsse und Ölsaaten sind hier ne gute Quelle, auch als kompakte Masse wie Halva... . Oder selbstgemachtes Pemmikan, eingeschweißt in 250gr Portionspacken. Ob es allerdings Sinn macht, sich von lokal landestypischen Spezialitäten "unabhängig" zu machen stelle ich mal in Frage...
-
Hm, vlt. habe ich was falsch verstanden bisher. Zum einen, denke ich das alle brauchbareren Solarpanels mit 5V Ausgang die im Thread vorgestellt wurden einen MPPT Chip (oder entsprechendes), der die Solarzellen optimal belasten soll, haben Zum Anderen, wenn du einen "Speicher" laden willst (sei es eine Li-Ion Zelle oder ein "Smartphone" oder eine PB), musst du die gewünschten Eigangsparameter bereitstellen. In aller Regel sind das 5V. Das verlinkte Ladegerät/PB ist auf eine max. Eingangsspannung von 6V ausgelegt. Die Stromstärke regelt in aller Regel der Verbraucher - die Quelle stellt nur einen Maximalstrom bereit. zu 2. Vermutlich hast du mit einem ungeregelten Panel versucht, die PB direkt zu laden (wobei ich mich frage, welches Kabel dazwischen war....), was letztere mit den elektrischen Tod beantwortete. Anders ist es für mich schwer vorstellbar. Gib da mal bitte mehr Details. Zu kleinen MPPT-Lösungen verweise ich auf die vorherigen Seiten hier im Thread, da wird so etwas vorgestellt (incl. der Typenbezeichnung der Platine) etc.
- 446 Antworten
-
- solarpanel
- powerbank
-
(und 1 weiterer)
Markiert mit:
-
Zelt vor 3 Monaten bei Ali bestellt und immer noch nicht da. Gibt es eine Alternative?
kra antwortete auf Konradsky's Thema in Ausrüstung
Ich kann deine Frage leider nicht beantworten, aber ich würde gerne wissen, ob die für das Einerzelt die max. Liegelänge für 1.85m Person ausreicht. -
Nette Idee, ich tendiere da nur zum Doppeluse und verwende dafür eine Nitecore Tip. Klappt hervorragend (und ich habe gleich ne Zielhilfe durch das Licht ) !
-
Die Gefahr sehe ich als eher virtuell... es hält bei mir ziemlich sicher und - die Flaschen sind ja genormt.
-
Ich hab ihn ausprobiert und finde ihn deutlich beser als den AzB. Mit letzterem bin ich nicht klar gekommen, der Culo bringt viel Wasser und lässt sich gezielter einsetzen. Generell muss ich mich noch an diese Technik gewöhnen, ist aber wohl 'Erfolgversprechend'.
-
Steht normalerweise beim Produkt dabei. Die Werte können unterboten werden, sind aber i.d.R. nicht aus der Luft gegriffen