kra
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MYOG Nähkoffer - nützliches Zubehör und Werkzeug
kra antwortete auf hmpf's Thema in MYOG - Make Your Own Gear
Ein klasse Material für ne Schneidmatte ist ein Stück Linoleumbodenbelag. Unverwüstlich, schnittfest, nicht ganz glatt und beim Bodenleger für einen schmalen Betrag als Restposten erhältlich. Und dick genug, um bei Bedarf den Stoff vor dem anzeichnen/schneiden darauf festzupinnen. Und wenn nötig in (fast) allen Größen...- 91 Antworten
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Zeigt her Eure Powerbanks - die Powerbank-Übersicht
kra antwortete auf Wander Schaf's Thema in Ausrüstung
gerne, auch ohne Augenaufschlag ..., Meine aktuelle Zusammenstellung ist: Das hier ist das Meßgerät mit einem Vorläufermodell meiner elektr. Last. Vorghen: PB voll aufladen, USB Meter und elektr. Last anschließen, Last auf 1 A einstellen und laufen lassen, bis die PB von alleine aus geht. Dann die angegebene Leistung in Wh (oder mWh) ablesen und mit den Werten auf der PB vergleichen. Fertig. Im 2. Schritt das USB Meter auf die 2. Speicherposition setzen, in das Ladegerät einstecken und den Ladeeingang der PB an dem Ausgang des USB Meters anschließen. Warten bis die PB "voll" ist und kein LAdestrom mehr fließt. Wert in wH (oder mWh) ablesen. Damit weiß ich, wieviel Energie die PB zum Ausfladen benötigt (also wie effektiv sie die Energie aufnimmt, wichtig wenn ich sie mit Solarpanel laden will) Zugleich bekomme ich die benötigte Zeit angezeigt. Evtl. zur Sicherheit 2 bis 3x machen. Mit diesen beiden Schritten weißt du schon ziemlich viel über meine PB. Für die zu ladenden Geräte verfahre ich ähnlich, wobei ich die Kapazität der eingebauten Akkus natürlich nicht bestimmen kann sondern sie aus den Datenblättern nehmen muß. Aber ich bekomme analog zu Schritt 2 die benötigte Energie zum Aufladen (die höher ist als die nominelle Kapazität des Akkus!) und kann mir so die mögliche Energiebilanz/Energiebedarf bestimmen und meinen Setup ausknobeln. -
Temperaturangaben bei Schlafsäcken - Vergleichbarkeit
kra antwortete auf zeank's Thema in Ausrüstung
Yepp, die sind sehr schön, aber ich habe aktuell keine Zeit (bzw. will/kann sie mir nicht nehmen), das selber zu nähen ;-). Und meine Zieltemperatur sind -5° bis -8°C mit Inlay, Ski-Unterwäsche und Socken bie möglichst geringem Packmaß. PS. und für die minimal-Temp. schätze ich Kapuze und Wärmekragen - altes Weichei halt... -
Zeigt her Eure Powerbanks - die Powerbank-Übersicht
kra antwortete auf Wander Schaf's Thema in Ausrüstung
Test von Chip würde ich (für mich persönlich) immer überprüfen. Ein kleines Messgerät und eine Referenzlast kostet bei Amazon nicht die Welt (bes. im Vergleich, wenn du mit Lupine Stirnlampen liebäugelst...) und du weißt, was du da hast. /Skepsis on -- Meiner Erfahrung nach sind die Leistungsangaben der Marken-Hersteller nicht soo falsch, da wäre interessant worauf sich "Chip" mit dieser Aussage bezieht. /Skepsis off Stirnlampe - mein Favorit ist die HC 65 (imho Nitecore), mit 1x18650 Akkus oder 2xCR123AA Batterien. Leistung mehr als ausreichned aber auch mit Rotlicht und High-CRI Modus. Die Akkus kannst du im Gerät laden und/oder einen kleinen ML102 Lader nehmen. Den kannst du aich als PB-Ersatz verwenden. Einziger Manko, die Stirnauflage der HC65 mußte ich mir mit nem Stückchen Leder polstern. Ansonsten sehr, sehr gut. Generell, mach dir eine ehrliche Bestandsaufnahme, wieviel Energie du pro Tag wirklich benötigst und darauf aufbauend such dir deine Energiequellen aus. Mit den 18650 hast du die Option, mit minimalem Gewicht/Wh sovirl mitzunehmen, wie du wirklich brauchst bzw. auch nach Anwendungsfall gesplittet PB und Akkus separat. PS. ich habe eben bei Lupine die Preise für die Neo gesehen.... wenn du die kostenmäßig in Betracht ziehst würde ich 2-3 große Akkuüpacks von Lupine nehmen und du solltest versorgt sein. PPS. gerade gesehen, die Lupine Akkus sind für 7.2V angegeben, also bekommst du einen auf PB-Spezifikationen bezogenen 7,2 Ah Lupine Akkus für 98 €, eine PB mit ca. 21 Ah für 20-25 € also << 1/10 des Preises.... , ich weiß nicht, ich würde da mein Energie- und Lichtkonzept nochmal überarbeiten. -
Temperaturangaben bei Schlafsäcken - Vergleichbarkeit
kra antwortete auf zeank's Thema in Ausrüstung
Analog von @derray Danke, endlich verstanden. Mit dem Gedanken an Quilt habe ich mich noch nicht so beschäftigt, die Furcht for seitlichen Kälteeinbruch ist nicht zu unterdrücken... Was ich beobachtet habe, wenn ich mit Bettdecke im Zelt geschlafen habe war, das wenn dir Decke über die Isomatte hinausragte, die Bodenkälte ihren Weg zu mir fand. Anscheinend ist das beim Quilt wie in dem Link oben beschrieben so nicht der Fall. Mal sehen ob das nicht doch eine Option sein kann. -
Temperaturangaben bei Schlafsäcken - Vergleichbarkeit
kra antwortete auf zeank's Thema in Ausrüstung
D.h. du misst den Loft als "die Summe", d.h. die gesamte Dicke des Schlafsacks? -
IB T-Shirt - kleine Löcher in Bauchbereich (ok, da stark beansprucht... aber auffällig), Bergans ohne Probleme. Dilling (rein Merino und Merino/Seide) keine Abnutzung erkennbar. Merino Langarm Shirt von Dilling und SN halten (auch die Form) und sind stabil. Unterhosen von Dilling - wenig Abnutzung. Merino-Socken von "Engelbert Strauß" (verm. Mischung ?) halten und halten und halten. 65/35 Wolle/Polyamid Tragedauer vor Muffel liegt für alle Teile bei > 1 Woche (incl. der Socken) Einzig die reinen Merino-Sachen von Dilling zeigen eine Tendenz zum dehnen. Die würde ich das nächste Mal verm. eine Nummer kleiner kaufen
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Sorry für die Verzögerung - Trubel im Haus mit Kindern und Enkeln... In der vorigen Rechnung hatte ich mich wohl etweas verhauen. Das besagte Phone hat einen Akku mit 6,21 Wh (bei 3,7V), d.h. bei 25% Wandlerverluste benötigt er von der PB ca. 8 Wh. Die PB liefert diese aber als 5V Spannung, hat selber interne Wandlerverluste von 3.7 auf 5V, grob gerechnet noch mal ca. 25%. Also muß der dort verbaute interne Akku ca. 10 Wh für das Aufladen des IPhones liefern. Auf der PB steht (meist klein gedruckt...) auch die Kapazität in Wh. für geschätzt 3 Aufladungen benötigst du vom PB Akku also grob 30 Wh, mit etwas Luft 33 Wh. In der (ziemlich blödsinnigen) Welt der PB Angaben in mAh sind das knapp 10000 mAh. Weil, wie gesagt, das Phone bei ca. 20% LAdestand wieder geladen wird hast du noch etwas Reserve in der Rechnung, wobei ein alter Akku dieses wieder zunichte machen kann, wenn er mehr Ladekapazität braucht um "Voll" anzuzeigen. Durch direktes Anschließen des IPhone an das Solarpanel gewinnst du BEI WECHSELNDEN LICHTVERHÄLTNISSEN wenig bis nichts sondern verlierst sogar evtl. . Wenn die Spannung am Panel zusammenbricht, weil eine Wolke vorbeizieht erkennt das das IPhone und antwortet mit dem Einschalten des Displays, genauso wenn die Sonne wieder zurückkommt.... und der Hauptverbraucher am Phone ist der Bildschirm. Oder wenn du deine Richtung beim Wandern änderst und das Panelk aus der Sonne drehst... Also sind für ein sicheres Laden die Verluste durch die PB durchaus erträglich. Bei "Kaiserwetter" und festem Standort kannst du das Phone direkt laden, keine Frage. Aber nur dann macht dieser Setup Sinn.
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Was habt Ihr im 1. Hilfeset (für kurze und für lange Touren)
kra antwortete auf Wallfahrer's Thema in Ausrüstung
Korrekt, es kommt auf das pers. Sicherheitsbedürfnis UND die jeweilige Tour UND das jeweilige Können an. Deswegen sind solche Listen wenig zielführend (was ich selber auch erst lernen mußte) und gaukeln im schlimmsten Fall eine trügerische Sicherheit vor. Wie beim Meisten ist selber nachdenken noch immer die beste Wahl. Danach kann man sich ja rückversichern, das man nichts Wesentliches vergessen hat und sollte die Ratschläge dann auch kritisch werten, aber man ist immer selber verantworlich! -
PFiffige Idee, danke. Werde ich mal ausprobieren.
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Auf die Schnelle 2 Dinge 1. Die Zwischenspeicherung macht durchaus Sinn, gerade Smartphones sind Verbrauchs-Schweine bei wechselnden Ladungen. Jedesmal geht der Bildschirm an...... die Verluste sind gut investiert... 2. Ich würde bei solchen Rechnungen nicht mAh und Wh mischen. Auf die Schnelle kann ich es nicht nachrechnen (Familienweihnachten), morgen oder später mehr.
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@khyal, ich bin ein wenig "Schisser" und bei einer 5-Wochentour rechne ich schon mal mit Zeiten ohne Lademöglichkeit. Von daher ist es reizvoll, 3-4 Sätze für das GPS (noch 60csx) mitzuhaben. Und ein wenig Sicherheitsreserve schätze ich durchaus. @Konradsky, den Magnetlader habe ich selber, mag ihn aber nicht sehr. Zu wackelig für mein Empfinden. Und ein Ladegerät mit ca. 50 gr für 4 AA Zellen ist ja auch nicht schlecht.
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Merci, den Jasons Blog kannte ich noch nicht. Zwei Anmerkungen zu beiden Tests - 1. sie beziehen sich auf den Vorgänger der aktuellen Zelle (2800 mWh vs. 3000 mWh) und 2. beide Tester haben nicht die Möglichkeit genutzt, über den Ladering die Li-Zelle selber und damit unabhängig von der 1.5V Elektronik durchzutesten. Lygte hat immerhin die Kapazität der Rohzelle mit 800 mAh bestimmt, was auf eine Roh-Kapazität von knapp 3 Wh deutet. Angegeben sind bei dieser Zelle 2800 mWh. Das passt zu meiner Beobachtung, das die Rohkapazität meiner Batterien über den angegebenen 3 wH liegen wird und somit zumindest z.T. einen Teil der Wandlerverluste ausgleichen mag. Nach Weihnachten gehts weiter PS. @khyal, ich möchte nicht mehr zahlreiche Li-Batterien mitnehmen, die ich anschließend entsorgen müsste. Das allein (na ja fast alleine, die Neugier spielt hier auch mit....) ist Anlaß, mich mit den Zellen zu beschäftigen. Das mit dem plötzlichen Abschalten ist für mich weniger ein Problem, weil ich die Zellen jeden zweiten Abend wieder aufladen werde. Und 2 Tage halten sie in meinem GPSMAP 60. Es ist halt die Mischung aus geringerer Anzahl und weniger Gewicht (und einer neuen Technologie), die mich reizen.
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@derray, ich hatte Gründe aufgeführt die für mich zum Schluss führen, das der Mensch ein Allesfresser ist. Und die von dir genannten Wenn ich dazu das ursprüngliche Entwicklungsgebiet des Menschen (eben Savanne und nicht (Ur)Wald mit seinem völlig anderen Nahrungsangebot) betrachte ist das mit der "zu 99%" veganen Ernährung eben nicht vereinbar. Die von dir als Gegenbeispiel angeführten Menschenaffen, die ein eigener Zweig der Entwicklung darstellen, der nur durch gemeinsame Vorfahren mit der unseren in Verbindung stehen, haben sich ihrem spezifischen Lebensraum angepasst, der sich u.a. durch ein völlig anderes Nahrungsangebot vom Lebensraum des Urmenschen unterscheidet. Btw solltest du Früchte als Nahrungsmittel auch nicht auf durch Züchtung zu Monsterfrüchten mutiertem heutigen Angebot beziehen. Hast du z.B. mal die Urform des heutigen Pfirsichs gesehen? Das Fruchtfleisch hat eine Dicke von ca. 1mm! Oder unsere Johannisbeeren? Eine einzelne Beere und keine lange Rispe mit >10 Beeren. Alleine die Früchte aus den Tropischen Urwäldern haben in aller Regel, bedingt durch das extrem geringe Nährstoffangebot der dortigen Böden ausreichend Fruchtfleisch, so das man darauf eine Ernährung von Großsäugern aufbauen könnte. Und - komischerweise ist die menschliche Entwicklung gerade nicht in den tropischen Wäldern so erfolgreich abgelaufen sondern in der offenen Steppe. Btw. muß Fleisch nicht nur Rindfleisch sein, auch der ganze Bereich der Insekten, Maden, Ameisen usw. fällt darunter, die für Bewohner eher karger Regionen eine relevante Nahrungsquelle darstellten. Zudem sehe ich in der Tatsache, das sich die Menschen über ALLE auch nur besiedlungsmäßig vorstellbaren Lebensräume erfolgreich ausgebreitet hat, das er von seiner Anlage her ein Allesfresser ist. Ansonsten haben unter den Großsäugern dieses Kunststück nur Fleischfresser, Allesfresser oder eben Grasfresser mit ihrem spezifisch angepassten Verdauungssystem vollbracht, aber kein Veganer wie du ihn mit seinem gemischten Nahrungsspektrum mit Nüssen, Beeren, Früchten und pflanzlicher Kost, beschrieben hast. Aber - justmy2ct. Jeder kann und soll sich ihm gemäß ernähren. Aber bitte Aufgrund tragfähiger Informationen.
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Korrektur, die AA-Zellen haben sich im Ladegerät gut geschlagen, >>800 mAh bei 3,7V, daher die obige Vermutung das die Verluste bei der AA-Zelle so hoch seien. Es war verm. die höhere Kapazität
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Ich weis, und ohne diesen Test hätte ich diese Akkus auch nicht in Betracht gezogen , sooo groß ist mein Vertrauen in Ali nun nicht. Für mich ist aber ein Test unter eigener Regie mit meinen Akkus wichtig. Nur dann weiß ich, was ich dabei habe. Ich lass einen Akku gerade einen lade-entlade-lade Zyklus durchlaufen. Einen je nach Sichtweise 'Nachteil' haben diese Zellen allerdings. Die allermeisten Geräte sind nicht auf diese Entladekennlinien vorbereitet und zeigen somit die Restladung falsch an! Vorteil dagegen - konstante Entladespannung von 1.5V bis zum Ende.
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Feuergefahr - da hab ich bisher mit den Li-Akkus (diese, 18650'er /geschützt oder ungeschützt/, Powerbanks, Handyakkus, Laptop Akkus....) keine Probleme gehabt. Ja, die Kapazität ist bei den Li-Akkus höher als bei NiMh und Li-Metall ist per se schon mal deutlich reaktionsfreudiger, aber solange die Zelle nicht mechanisch geschädigt ist oder sonstwie mißbraucht wird (Ladung > 4,22V) sehe ich da nicht schwarz. PS. Niedrige Temperatur - da habe ich für diese Zellen keine Erfahrung. Es gibt 18650'er die bis -40° spezifiziert sind. Sollte meist reichen...
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Ergänzung: selber gekauft ähnlich hier über Aliexpress (keine Teststellung usw.)
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Ich hab die Li-Akkus von Kentli mit 1.5V Ausgangsspannung mal angetestet. Zur Technik - es sind (so weit ich erkennen kann) Li-Zellen, die am +-Pol die Schutz- und Spannungswandlerelektronik haben. Geladen werden sie über einen ringförmigen Kontakt, so das weniger Volumen wie bei den Varianten mit micro-USB Port verloren geht. Gewicht: 9 gr bzw. 20 gr/Akku. Damit liegen sie zwischen Li-Batterien (7,5 bzw. 15 gr) und den grauen Eneloop (12,5 bzw. 30 gr). Gewicht/Wh kommt später nach der Messung. Hier sieht man den ringförmigen LAdeanschluß. Es werden spezielle Ladegeräte benötigt, die dem Rechnung tragen. Die Ladegeräte lassen Einzelladung zu (also man kann einen einzelnen Akku laden). Gewicht 18 und 52 gr für 4-fach Ladegeräte. HAndlich und praktisch, ausgelegt aus Ladung vis USB-A Port. Kapazität ist mit 3000 mAh für AA und 1180 mAh für AAA (jeweils bei 1.5V) angegeben. Messung kommt noch. Ich kann sie leider nicht im normalen Li-Ladegerät durchnudeln weil sie über den Lade-Ring keine Spannung abgeben. Korrektur: da war ein Fehler in meinem Testaufbau. Die Zellen lassen sich über den Ladering auch entladen. Macht das Testen einfacher ;-), zumindest für die AA, weil ich da einen passenden Adapter basteln kann. Beobachtung bisher: die AAA-Zellen verhalten sich beim Aufladen wie bei Li-Ion Akkus erwartet, Ladeverluste ca. 25%. Die AA-Zellen haben deutlich höhere Ladeverluste (38%) (gemittelt über 4 Akkus), allerdings scheint die Exemplarstreuung bei den AA größer zu sein. Einzelmessung folgt. Einzelmessung zwingt mich zur Korrektur - am Li-Ion Ladegerät zeit die erste AA-Zelle eine sehr gute Kapazität und geringe Kapazitäts-Differenzen zw. Ladund und Entladung. Die oben konstatierten Ladeverluste gehen wohl auf ads Konzto, das ich die nominelle Kapazität (lt. Aufdruck 810 mAh bei 3.7V) zugrundegelegt habe, die echte Kapazität aber wohl höher liegt Nach Weihnachten werde ich den Aufbau verfeinern, alle Zellen durchmessen und auch die Wandlerverluste einbeziehen. Aktuelles Fazit: die AAA scheinen brauchbar (aber Entladetest und Kapazitätsmessung fehlt noch), ebenso die AA-Zellen bei den AA habe ich noch Zweifel. Ich werde die Zellen einzeln testen müssen. Die Verträglichkeit mit den Verbrauchern ist ohne Beanstandung. Korrektur - sie lassen sich doch am großen Ladegerät aufladen und testen.
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Mit den beiden Aussagen bist du auf ziemlich dünnem Eis.... 1. Das mit dem Makro- und Mikro-Nährstoffen ist sehr angreifbat. Zu Ende gedacht hieße es, das man sich von Luft, Erde, Wasser und Licht ernähren könnte. Natürlich bilden auch tierische Organmismen Makro- und Mikronährstoffe (was auch immer darunter fällt) wie es auch Pflanzen tun. Wrum du Wachstumshormone, Antibiotika, Mikroplastik als genuin für nicht-vegane Ernährung betrachtest erschließt sich mir nicht, es ist direkt eine Folge der industiellen Landwritschaft und Nahrungsmittel-Verarbeitung. Schwermetalle kannst du sehr wohl auch mit veganer Ernährung aufnehmen, von anderen Gitstoffen und schädlich- bis tödlichen Bakerienbelastungen ganz zu schweigen. 2. Der Menschliche Verdauungstrakt ist nicht auf irgendeine spezielle Nahrungszusammensetzung ausselektiert sondern auf eine gemischte Kost aus pflanzlicher und tierischen Nahrung ausgerichtet! Da ist deine Aussage "Menschen sind einfach nicht dafür gebaut tierische Produkte zu essen" einfach falsch. Das zeigt dir bereits unser Verdauungssystem - bei Spezialisierung auf eine der beiden Ernährungsformen hätten wir entweder einen deutlich ausdifferenziertes Magensystem wie die Boviden oder andere Veganer (zum aufschließem von zellulosehaltiger Nahrung) oder einen kürzeren Darm und ein besseres Ausscheidungssystem für Harnsäure (für rein tierische Nahrung). Vegetarismus oder Veganismus ist völlig ok (eigene Entscheidung von jedem selber), aber bitte nicht mit falschen Argumenten missionieren wollen! PS. Viele Anzeichen in der Evolution des Menschen deuten darauf hin, das der Fleischkonsum mit der verbesserten Energiezufuhr die menschlichen Spezies eine evolutionsbiologische Schwelle zur Weiterentwicklung überschreiten ließ, weil er durch die verbesserte Energiezufuhr einen soziale Evolution einleiten konnte. Nur so war es ihm möglich, Zeit für eine kulturelle Weiterentwicklung zu gewinnen, die schlußendlich (bzw. aktuell) in diesem Forum gipfelt
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@wilbo, vielen Dank für den Test und die Gedanken die du dir da gemacht hast. Gibt eine gute erste Einschätzung für die Auswahl der SChlafunterlage. Was mich verblüfft sind die Unterschiede bei der ersten und den beiden letzten Matten - diese große Diskrepanz hätte ich nicht erwartet. Speziell das bei noch nicht mal doppelter Dicke einer ansonsten sehr ähnlichen Matte eine Temperaturdifferent von >6°C auftritt. Krass. Wo ich Zweifel am Meßaufbau habe ich der doch unrealiostisch große Temperturunterschied zw. Wärmequelle und Wärmesenke von >110°C. Dadurch werden die Ergebnisse vermutlich etwas verzerrt.
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Nö, das ist nur blabla. Was ich meine - bei welchen Betriebsbedingungen gehen die Dinger hoch, Lade- und Entladebedingungen, was ist mit der Schutzschaltung (oder eben nicht), wie passiert, wenn eine Zelle überladen wird (über 4.2V hinaus), was geschieht wenn die Zelle auf < ca. 2,3V entladen wird usw. Statt dessen bedröppelte Gesichter von Leuten, denen eine PB abgefackelt ist, ohne zu sagen WARUM, WELCHER Typ, WOHER gekauft, usw. . Worauf muß ich als Käufer achten (außer "MarkenPB" - aber keinen Pups wie man eine Marken-PB erkennt"...). DAS wären relevante Informationen, China-Versand oder Ebay als Stichwort ist null wert, alle PB kommen am Ende aus China! Sorry, ich habe das als ausgesprochen schwaches Filmchen empfunden. PS. mein erster Beitrag war etwas knapp, weil ich ihn am Smartphone geschrieben hatte. PPS. Wenn es schon als "Marke" gilt, wenn da nur ein Name drauf steht, ich weiß nicht, ob ich das als "Qualitätskennzeichen" akzeptieren würde. Und hey, wenn die schon eine PB faken können, warum dann nicht den Namen gleich mit? Ergo - mit "Fake" hat das ganze wenig zu tun.
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Netter Film, der meine Aversion gegen Fernsehen weiter nährt. Inhaltlich nichts relevantes, keine Angaben zu was, wann, wie, wo usw., warum eine PB hochgehen kann. Nur 'nette' Bilder.
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Dilling ebenfalls. Google hilft auch hier.