kra
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@Supertramp, kein Problem, jedem das woran er glaubt.... ich werde niemandem vorschreiben wollen was er für sich verwenden soll. Nur werde ich mir kein Teil antun, für das kritische Funktionen "schwer nachvollziehbar" oder "zweifelhaft" begründet oder beschrieben werden. Und der Satz "auch Positiv/Negative Ladung der Moleküle ausnutzt durch aufgeladenes Silber" läuft bei mir unter "zweifelhaft". That's all. PS, wenn gestattet, hier ein Link auf eine Diskussion im Nachbarforum, in dem der Gründer von Graiyl mit diskutiert.... meine Skepsis hat sich dadurch nicht verringert
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Wasseraufbereitung durch UV ist ein sicheres Mittel, das auch von ich glaube der WHO empfohlen wird. Wasser in PET Flaschen, der Sonne lang genug ausgesetzt lagern sorgt für entkeimtes Wasser. Von daher, bei klarem Wasser sollte der Pen wohl reichen. Sawyer klappt gut mit einem Vorfilter (oder durch vorheriges sedimentieren) bei offensichtlich verschmutztem Wasser. Nach dem Durchgang durch den Sawyer in einer Pet-Flasche in der Sonne aufbewahren sollte bei Verdacht auf Viren reichen. Wobei eine signifikante Virenbelastung eher selten ist. Btw. gibt es einen Sawyer der im Virenbereich filtert (bin gerade zu faul den zu googlen). Gegen den Steripen spricht halt, das er ein zusätzlicher Energieverbraucher und die Nutzungshäufigkeit sehr schwer zu kalkulieren ist.... Ich hatte zuletzt einen kleinen Sawyer dabei, aber nur einmal gebraucht. Aber in aller Regel ist das Wasser aus Bächen und größeren Seen in unbesiedelten Gebieten ausreichend keimfrei, um die körpereigene Abwehr nicht über Gebühr zu belasten... Und in Gegenden mit kritischer Besiedlung wird man anhand der Einheimischen schon erkennen, ob Filtern notwendig ist oder nicht. PS. Eine Aussage mit "aufgeladenem Silber" usw... würde, wenn der Anbieter dieses so bewirbt, mich sehr mißtrauisch machen und der Seriosität des Anbieters in meinen Augen einen kaum behebbaren Schaden zufügen ... . Silberionen sind per se (wie viele Schwermetalle) Antibakteriell wirksam, eine Anlagerung bei geladenen Teilchen hat wenig mit Silber zu tun. Und Silber ist ein mehr als alter Hut und hat seine Berechtigung im keimfrei halten von Wasser und in der Geruchtsbekämpfung bei Schweißfüßen...
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na ja, so unterscheiden sich die Anforderungen. Wäre auch langweilig, wenn alle Gleich wären Wenns kalt ist ist der Wärmekragen für mich unersetzlich, und auf den Kopf dann lieber eine warme Mütze....
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Welche Ziffer vorne steht ist nur in Grenzen relevant, es kommt auf die Anzahl der Ziffern vor dem Komma an...
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Zeigt her Eure Powerbanks - die Powerbank-Übersicht
kra antwortete auf Wander Schaf's Thema in Ausrüstung
Bis zu dem zitierten bereich noch diskutabel, dann wird es aber eher wirr.... Kurz zusammengefasst - dich täuscht Alles. Mit welcher Spannung das Stromnetz läuft ist völlig irrelevant, wenn die Steckdose die geforderte Leistung liefern kann. Die Spannung ist nur für den Wandlerteil des Ladegeräts relevant - und der ist in aller Regel auf 100 - 240V ausgelegt - also hier irrelevant. Den letzten Absatz würde ich eher als skurril einordnen... -
Das halte ich für etwas zu pessimistisch (und dem UL Gedanken somit nicht angemessen ). Ich hab nachgemessen und komme auf max. 25% Wandlerverluste beim Laden des Endgerätes. OK, wenn der Geräteakku schon alt ist kann es mehr sein, aber das sind Sonderbetrachtungen. Mit 25% und 'ner Daumenbreite Reserve (also 12 Ah in dem Fall) kommt man schon hin.
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Du brauchst ca. 26-39 Wh Kapazität (Wandlerverluste beim Laden des IPhone eingerechnet) für 2-3 vollständige Ladungen. das entspricht einer 10 - 12 Ah PB (10000 - 12000 mAh) - du lutschst das IPhone ja nicht zu 100% aus, von daher sollte eine 10000 mAh PB gerade reichen. Ich persönlich habe gute Erfahrungen mit den PB von Easyacc gemacht, aber Anker oder RAV bieten auch gute Geräte. Ich kann dir keine spezielle PB empfehlen weil ich keine Erfahrungen mit IPhone habe... geh einfach nach Gewicht und Maßen und probiere es aus.
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Danke für die Zustimmung, aber mein Einwurf war ja keine detaillierte Requirements-Analyse für die Energieversorgung unterwegs sondern der Hinweis, das eine Systembetrachtung sinnvoller ist. Einje Requirementsanalyse sieht dann anders aus, wobei die Frage der Ausrichtung des Panels und des Ladezeitpunktes nur Tag für Tag vor Ort entschieden werden kann - fällt hier also in eine andere Kategorie. Putzen des Panels - ist auch sehr situationsabhängig... Für den zweiten Teil - es kommt auch hier auf das Gesamtpaket aus Solarpanel und PB an - es gibt PB mit 18V Eingang mit MPPT Regler, um ungeregelte Panels anschließen zu können und es gibt "normale" Panels mit einem ungeregelten Ausgang - die Welt ist also "deutlich bunter". PS. Ob ein Panel mit integrierter PB diesen Zweisprung (Panel -> 5V und 5V -> 3,7V) ausläßt, da wäre ich mir nicht sicher. Damit wärst du im Bereich der hochpreisigen Spezial-Lösungen, die sich wirklich Gedanken gemacht haben. Normale Systeme werden sich auf eine kostengünstige Lösung fokussieren und am (chin.) Markt erhältliche Wandler verwenden und bei Bedarf mehrere zusammenschalten. Spart erheblich an Entwicklungskosten und vergünstigt den Einkauf.......
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Danke für deine Einordnung, damit relativiert sich mein Einwand. In dem hier genannten Umfeld ist aber (nach meiner Einschätzung) sowohl die Verfügbarkeit wie auch die Handhabbarkeit eine relevante Größe. Und mit dem "Billigpanels" aus China habe einige hier nicht nur negative Erfahrungen gesammelt. Mein China 5W Panel vo EBay (unmodifiziert und durchaus nicht in Watte gepackt) hat sich in der Praxis gut bewährt. Das Viergestirn aus Preis/Gewicht/Leitung/Robustheit kann man auch nicht vernachlässigen - man bekommt hat leider nur zwei, bestenfalls drei der 4 Parameter gleichzeitig minimiert. Und nicht zuletzt kommt es auf die Optimierung des Gesamtpaketes aus Panel, Ladeelektronik, Powerbank und Verbrauchern an.
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Das deckt sich nicht so ganz mit dem Duktus deiner Aussage von "Es ist wirklich schade, dass man eigentlich nur Schrott zu kaufen bekommt"... Ich für meine Person würde mit apodiktischen Aussagen wie "eigentlich nur Schrott", auch auf einzelne Produkte, die sich durchaus bewährt haben, vorsichtiger sein, du entwertest damit andere, durchaus besser begründete Aussagen, von dir. Btw, ich habe das Gefühl, das sich der Thread, der als Sammelstelle für getestete und in der Realität bewertete (und mehr odser weniger bewährte) Eigenbaulösungen gestartet war etwas in Richtung "ich weiß aber besser..." verläuft...
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Was sind für dich annehmbares Gewicht und Packmaß?
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OK, berichte mal, wie es sich schlägt. Sowohl die "Qualität" der Rezensionen bei Amazon wie auch die Präzision der Produktbeschreibung selber bieten zumindest Raum für Spekulationen... Danach wäre es bei mir nicht auf die Bestellliste gekommen.
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OT: Hinweis zum ausmessen des Volumens - mit (Holz-)Pellets, die zum Heizen läßt sich das Volumen verhältnismäßig einfach bestimmen*. 1 Liter Pellets sind ca. 600 gr. Und das Grenzgewicht des Rucksacks kann man damit auch herausfinden - eine kompakte Rucksackfüllung unterwegs ist auch nicht schwerer *zumindest wenn man wie ich Tonnen davon im Keller liegen hat...
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Na ja, ha hat sie ja wohl auch nicht völlig Unrecht....
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@mawi, danke für deine Einschätzung. Es gibt wohl einige verschiedene Varianten mit durchaus divergierenden Eigenschaften/Qualitäten. Ich werde mir erst mal einen Testadapter basteln, damit ich die Zellen im Dauertest in meinem Ladegerät 'durchnudeln' kann. Ist halt nicht ganz so einfach mit diesem ringförmigen Ladeanschluß. Dann weiß ich, wieviel Energie die Zelle wirklich abgibt und wieviel Energie sie dann bis zur vollständigen Aufladung benötigt.
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Ich probiere gerade mal die 1.5V Li-Akkus im AA-Format (Kentli) aus und bin bisher ganz angetan. Zum Einen, sie wiegen weniger als die AA Akkus oder Batterien (etwas schwerer als die Li Batterien), habe 1.5V Ausgangsspannung, habe eine annehmbare Kapazität von 3 Wh und lassen sich mit dem zugehörigen Ladegerät schnell und problemlos an einer PB aufladen. Zudem halten sie die Ladung ganz ordentlich.
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@Trekkerling, der Gedankengang hat was für sich - nämlich die Logik Ich habe bisher auch IMMER auf einen guten Hüftgurt Wert gelegt (schon zu Zeiten, da ein brauchbarer Hüftgurt die absolute Ausnahme war) und weil es damals keinen brauchbaren Rucksack mit Hüftgurt gab mir selber einen Rucksack genäht (damals konnte man noch Stoffe bei Fjellräven kaufen...). Aber deine Gedanken sind logisch und nachvollziehbar - ich werde es wohl auch ausprobieren. Allerdings sind mir 13 kg nur über die Schulter zu viel, bei 5-8 kg sieht es schon anders aus.
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Ich werfe mal ein älteres Apple Ladegerät (IP5 oder 6) in den Ring mit knapp 27 gr. Bin zwar bekennender Apple-Gegner aber das Ding ist taugt...und liefert ca. 1A auch an aktuelle Androiden (Samsung und Huawei). Ist natürlich nicht QC-fähig, aber leicht
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Energieeffizienz GPS Uhr gegenüber Smartphone
kra antwortete auf Onwards Hiking's Thema in Ausrüstung
Zur Bedienerführung bei den neueren Garmins eine Frage - ich habe noch das '60CSX und bin immer wieder fassungslos ob der mangelnden Logik und und der Anmuthung von Win 3.10. Hat sich da bei den neueren Geräten etwas zum Besseren bewegt? Speziell das 'GPSmap 66'er würde mich interessieren -
@hmpf berechtigter Einwurf. Auf jeden Fall mindestens eine Nähprobe zeigen lassen. Bei diesen alten, mechanischen Systemen muß man mit einer Wartung rechnen. Ich bekomme die alte Pfaff meiner Mutter (vor ca. 60 Jahren zur Hochzeit geschenkt), mit der habe ich schon durch mehrere Lagen Cordura 1000 plus Schaumstoff und Gurtband genäht - unverwüstlich, aber begrenzt in den Stichen. Gerade, Zickzack in verschiedener Breite, das wars. Aber Fußbetrieb, Gußeisen und unverwüstlich (und kaum transportabel).
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Energieeffizienz GPS Uhr gegenüber Smartphone
kra antwortete auf Onwards Hiking's Thema in Ausrüstung
Ohne auf die technische Seite zu sehr einzugehen (die Suchfunktion bietet bei dem Thema doch einiges) hat mich folgendes irritiert: 1. "planen ist vielleicht übertrieben, ich gehe einfach mal los..." und 2. "Ich werde ein Smartphone mit vorgeplanten .gpx Tracks + Kartenmaterial dabei haben." läßt sich für mich schlecht zur Deckung bringen. Zudem die Frage nach der Energieeffizienz zusammen mit eher kursorischen Angaben zur Stromversorgung ("20k Powerbank sollte letzteres überbrücken können"... Mein Vorschlag: Ja, die Uhren sind alleine durch die Größe und reduzierten Funktionen Energie-effizienter. Aber zuerst solltest du die Gedanken über das grundlegende Setup machen und dann auf die Frage, was du brauchst zurückkommen und dieses unter dem Gesichtspunkt der Energieversorgung und der --effizienz betrachten.. -
Klar, aber dann kann Mann seine schöne, polierte Axt ja nicht zeigen
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Gut gesagt, nachvollziehbar und begründet. Für mich ist die Grenze zum unseriösen aber dann erreicht, wenn mit dubiosen Argumenten Marketing betrieben wird. Und hier klingt es für mich nach 'Dumme mit Buzzwords fangen wollen'. Das eine Kunstfaser aus recykeltem PET sinnvoll sein kann, keine Frage und das nicht nur dad Material zur Innovation beitragen kann auch. Aber bitte sinnvoll und ehrlich!
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Natürlich, das ist eine völlig korrekte Beschreibung für Daune, aber was soll die beworbene 'hohe Dichte' von dem Plum-zeugs damit zutun haben? Da hat jemand entweder besonders tief in den Topf der Superlative (daneben)-gegriffen oder keine Ahnung von Daune, Physik und Wärmeisolierung. Hohe Dichte heißt immer: viel Gewicht bei kleinem Volumen!
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Wenn ich mir die Werbeinfo ansehe "Thanks to the high density of its PLUMTECH® fiber, it can trap an extremely large quantity of air (the best thermal insulation) in its structure, preserving the body’s natural temperature and guaranteeing optimal comfort." habe ich so gelinde Zweifel an der Brauchbarkeit. Was soll die hohe Dichte der Faser mit der großen Menge Luft zu tun haben, die sie in ihrer Struktur (einschließen?) haben soll? OT: Und, auch wenn es fast "politisch" ist, wenn Peta dafür wirbt bin ich besonders skeptisch...