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Als ich noch jünger war, habe ich mit dem Spirituskocher meiner Schwester fast mal mein Zelt abgefackelt (falsche Bedienung), daher bin ich mit Gas unterwegs Bin Besitzer des Soto Windmaster mit Triflex Aufsatz und kann den sehr empfehlen, wenn man mit Gas kochen will. Effizient, leise und kann etwas Wind ab. Hier ist ein Review (auf Englisch), wo es den Vergleich zum Jetboil gibt. Einfach nach unten scrollen, da gibt es mehrere Diagramme zur Kochzeit und Effizienz. Zum Gaskocher muss man anmerken, dass dieser nicht bei Minus-Temperaturen funktioniert. Wenns zu kalt wird, muss man das Gas entweder aufwärmen (z.b. mit in den Schlafsack nehmen) oder die Kartusche auf den Kopf stellen, was nur bei Kochern mit Schlauch geht. Um die Null Grad hatte ich mit dem Windmaster bis jetzt jedoch keine Probleme. Letzendlich haben Gas- und Spitiruskocher beide Ihre Vor- und Nachteile. Meiner Ansicht nach ist keines der beiden Kochsysteme generell besser als das andere, sondern einfach in manchen Situationen besser geeignet (z.B. in Hinblick auf Nachschub).
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OT: Danke für den Hinweis. Im Sinne des Klimawandels kann man jetzt argumentieren, dass sowohl bei der Herstellung, beim Transport als auch bei der Verbrennung der Plastiktüte CO2 entsteht. Daher würde ich dem Loch im Boden immer noch den Vorzug geben. Vorrausgesetzt, dass die Anzahl der Menschen, die das in der bewanderten Region machen, so klein ist, dass dadurch nicht das Ökosystem gestört wird.
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Die Plastiküte des Hundekotbeutels benötigt 100 bis 500 Jahre zum verotten. Selbst dann bleiben unter Umständen Rückstände (Mikroplastik), welche in den Naturkreislauf gelangen. Quelle Ich würde mal denken, dass meine Ausscheidungen die Umwelt weniger belasten. Hier auch der Link zum Faden zum Thema Plastik:
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Hilfe bei der Suche nach meinem ersten UL Rucksack
Gibbon antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
@Namie In diesem Faden hier werden einige Modelle genannt und Hinweise zum Rucksackkauf gegeben: -
Keine Ahnung ob schon im hier im Faden erwähnt: Von Naturehike gibt es eine neue Variante des Cloud Up 1, diesmal jedoch als Querseinsteiger mit 10D Stoff. Gewicht laut Herstellerangaben 865g ohne Zubehör, 930g alles inklusive. Der Preis ist allerdings ordentlich gestiegen: https://de.aliexpress.com/item/1005003768743454.html Und das Naturehike Tagar scheint ein Make-Over bekommen zu haben, es gibt es jetzt in weiß (vorher nur in blau und quietsch-grün erhältlich): https://de.aliexpress.com/item/1005003157206718.html
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Wieviel Volumen für den Rucksack? u.s.w. - Anfänger sucht Rucksack
Gibbon antwortete auf Thema in Einsteiger
Hi, zu 1 bis 3, das was @Taswell21 geschrieben hat, zu 4. keine Ahnung. Wenn du in den Laden gehst dann beachte, dass es Outdoor-Läden gibt, die kaum oder gar keine UL-Rucksäcke zum Verkauf anbieten. Mein lokaler Händler vor Ort, so gern ich auch lokal kaufe, hätte mir einen Rucksack mit 2.5kg verkaufen wollen. Meine Empfehlung für Anfänger ist der Osprey Exos. Der von dir erwähnte Levity ist quasi die Leichtbauversion davon. Den Osprey gibt es mit verschiedenen Volumen und Rückenlängen. Er wiegt zwar über ein Kilgoramm, doch finde ich zum einen sein Tragesystem sehr bequem, zum anderen hat er den Vorteil, dass man die Deckelklappe abnehmen und zuhause lassen kann. Damit wird das Volumen im Rucksack zwar kleiner, man spart jedoch so 150 bis 200g an Gewicht ein. Praktisch für Touren mit weniger Gepäck oder wenn man es geschafft hat seine Packliste zu reduzieren/optimieren. -
Wenn die Regenschicht eine Regenjacke ist, dann ja. Anstatt Regenjacke verwenden manche Leute jedoch einen Regenponcho oder einen Regenschirm, dann benötigt man die Windjacke.
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Hi, ich würde den Veranstalter einfach mal Fragen, ob das mit Trailrunnern geht. Es gibt ja durchaus Gründe, keine Wanderstiefel zu tragen. Ich zumindest habe mir in meinen Stiefeln öfters mal ne Blase gelaufen und hatte nach mehreren Tagen immer Schmerzen am Fuß. Mit Trailrunnern waren die Probleme dann weg. Hat dein Sohn vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht? Ich denke die eingelaufenen Trailrunner sind für das Mittelgebirge, was Fußprobleme angeht, sehr viel unproblematischer als neue Wanderstiefel.
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Äh, wo schläfst du denn dann? Hütte? Auch im Sommer gibt es Gewitter und Regen in den Bergen. Rucksack für geringes Budget wäre der G4Free 40L, den es auf Amazon gibt. Hat jedoch weder Rückenpolsterung und noch Hüftgurt.
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Meine nicht. Henry (Tarptent) entschuldigt sich ja in seinem zweiten Post bei Dan Durston und erkennt die Unterschiede der Designs an. Die Diskussion ist auch schon etwas älter (2018). Trotzdem interessant zu lesen!
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Gibt es im Ultra-Leichtforum eigentlich auch eine Leicht-Trekking Fraktion?
Gibbon antwortete auf bandit_bln's Thema in Philosophie
Ich bestätige @zenriy Erfahrung. Mit 1,95m ist es fast unmöglich ein preiswertes Einsteigerzelt zu kaufen. SMD oder Chinazelte fallen so gut wie alle weg. Da bleibt die Wahl zwischen preiswert ODER leicht, beides zusammen geht nicht. Sonderangebote bei Kleidung und Schuhen lassen sich selten nutzen, XL ist schnell mal weg, XXL gibt es selten. Bei Schuhgröße 48 ist die Frage nicht, wo ist der Schuh am günstigsten sondern wer kann das Wunschmodell überhaupt liefern. Als großer Mensch würde ich bei Packlisten oder Zielangaben fürs Basisgewicht 10 bis 20% auf das Gewicht hinzu rechnen, um realistisch zu bleiben. Also zum Beispiel statt 3 für 3 (3kg für Zelt, Schlafsetup und Rucksack) eher 4 für 3. -
(Welche Art von) Backup Navigation ( Kompass / GPS )?
Gibbon antwortete auf zenriy's Thema in Einsteiger
Ich glaube, ich habe mir die Karten bisher immer von hiking.waymarkedtrails.org ausgedruckt (© OpenStreetMap unter ODbL - Lizenz).- 18 Antworten
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(Welche Art von) Backup Navigation ( Kompass / GPS )?
Gibbon antwortete auf zenriy's Thema in Einsteiger
Das kommt darauf an, wo du unterwegs bist. In Deutschland ist es eher unwahrscheinlich, dass du dich für mehrere Tage verirren wirst, wenn du ohne Navigationshilfe unterwegs bist. Daher reicht für mich für Deutschland Handy + Karte (und Minikompass). Karte drucke ich mir inzwischen aus. Die offiziellen Wanderkarten sind mir für deutsche Wandergebiete nicht detailreich genug. Als Kompass benutze ich den Suunto Clipper, den ich jedoch so gut wie nie zur Navigation brauche. Wenn du im Ausland unterwegs bist und dein Leben von der richtigen Navigation abhängen kann, dann würde ich wahrscheinlich mit allen dreien, Handy, GPS-Gerät und Karte+Kompass losgehen. Kompass dann auch ein richtiger Kartenkompass, mit dem man auch umgehen können sollte. In Touristisch erschlossenen Gebieten (Gute Ausschilderung, viele Wanderer, etc.) würde ich auf eines der Drei wieder verzichten. Wenn ihr mit mehreren Leuten unterwegs seid, würde ich auf jeden Fall eine Karte mitnehmen.- 18 Antworten
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Meine wiegt 62g laut meiner Packliste. Haltbarkeit ist auf jeden Fall bescheiden. Die Rettungsdecke ist was für Ausnahme- und Notfälle, nicht für den regelmäßigen Gebrauch. Ist als Teil meines Erste Hilfe Sets jedoch eh immer dabei. Isolationsleistung konnte ich auf einer meiner ersten Touren testen, wo ich feststellen musste, dass der R-Wert meiner damaligen Isomatte trotz Evazotte nicht ausreicht bei 0 Grad. Hat mich nicht vor dem frieren bewahrt, jedoch war die reflektierte Wärmestrahlung merkbar und das frieren war "erträglicher". Bei regelmäßigen Gebrauch ist eine Autoscheibenmatte wohl die bessere Option, gerade bei einem Gewicht von 66g! Hier ein Bild vom kalten Nachtlager mit Rettungsdecke als Unterlage, weils so schön war
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Leichtes (günstiges) Zelt Tarp DD Hammocks Tarp Zelt oder Kikillive UL Lan Shan
Gibbon antwortete auf Hoelle's Thema in Ausrüstung
Erfahrung keine, über das Zelt wird in diesem Faden diskutiert. Hier ist ein Link zu einem aktuellen Faden, bei dem ebenfalls preiswerte Zeltmöglichkeiten erörtert werden. -
Dass sieht auf dem Bild für mich nicht nach Evazotte aus. Wird irgendein anderer Schaumstoff sein. Die Matten, die ich meinte bei Extremtextil, haben die Maße 200*100cm, Link findest du hier. Anmerkung zur Wärmflasche: Bei normalen PET Flaschen können sich bei kochendem Wasser Chemikalien aus Kunststoff lösen. Die Nalgene ist dagegen kochfest, daher speziell die Empfehlung. Und ich stimme meinen Vorrednern zu, die Wärmflasche hält nicht die ganze Nacht sondern eher zwei bis vier Stunden. Hab mir dann in kalten Nächten Nachts dann das Wasser erneut aufgekocht.
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Hi, du solltest unterscheiden, von wo die Kälte kommt. Wenn die Kälte von unten kommt: Entweder eine Evazotte 4mm Matte zusätzlich zur Isomatte. Gibt es bei Extrem Textil, kann man sich selber auf Maß schneiden. Oder eine Scheibenschutzmatte (wie du sie beschrieben hast), ausprobieren. Auf jeden Fall, wie von @paddelpaul empfohlen, eine "Wärmflasche" mitnehmen. Ich verwende dazu eine 0,5L Nalgene Flasche und mache darum dann eine Socke, oder einen Handschuh oder den Buff. Bringt einiges an Wärmeplus. Am nächsten Tag kann man das Wasser ganz normal trinken. Zusätzlich eine Erste Hilfe Rettungsdecke (diese goldenen metallenen) mitnehmen. Wiegt wenig und kann man zur Not unter die Isomatte oder über sich legen. Das kann in einer kalten Nacht schon mal den Unterschied machen. Ansonsten: Hast du Abends noch was warmes gegessen? Ohne warme Mahlzeit abends nach dem wandern kann man leichter frieren.
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Noch ein paar Infos zur Ergänzung: Das Vik 1 wird auf Aliexpress mit 1060g angegeben und in dem von mir oben verlinkten Beitrag mit 960g Minimalgewicht. Die 1500g beziehen sich wohl auf das Vik 2, die Version für zwei Personen. Insofern ist das Vik 1 leichter wie das Decathlon Zelt. Das SMD Scout müsste mit Packsack um die 1150g wiegen. Beim Bikepacking fehlen im Gegensatz zum Decathlon Zelt noch Trekkingstöcke/Aufstellstangen, die man auf das Gewicht drauf rechnen muss (und auf den Preis). Beim Wandern mit Trekkingstöcken fällt der Faktor wieder weg. Das Decathlonzelt ist bei fast gleichem Gewicht jedoch kleiner. Das Innenzelt von Decathlon hat 1,26m² Liegefläche und ist 95cm hoch. Das Innenzelt vom SMD Skyscape Scout hat eine Liegefläche von 2,1m² (ist breiter + einen halben Meter Länger) und ist 114 cm hoch.
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@shotta51 Frage: Wie groß bist du denn? Ab 1,80m sollte man etwas aufpassen bei der Zeltwahl, ab 1,90m wird es schwieriger. Zu den beiden von dir genannten Zelten habe ich keine Erfahrungswerte. Beim Geertop Bivy könnte ich mir vorstellen, das Kondenswasser ein Problem sein könnte. Ist jedoch nur eine Vermutung, kein Wissen. Außerdem liegst ja nur du darin, dein Gepäck nicht. Fürn Campingplatz wär das schonmal nix Bevor ich mich in so ein Ding legen würde, würde ich eine Kombi aus Tarp und selbstgenähten Bivy bevorzugen. Preiswerte Tarps gibt es zum Beispiel von DD Hammocks, die DD Superlights sind recht leicht, egal ob man die 3x3 oder die S-Version nimmt. Habe allerdings keine Erfahrung mit den Sachen von DD, daher Empfehlung unter Vorbehalt. Hier eine Anleitung für ein MYOG Bivy, weitere Anleitungen findest du hier im Forum. Ist ein relativ einfaches Nähprojekt. Mit dem richtigen Stoff schützt dich ein solches Bivy vor Insekten, Wind und Spritzwasser. Und bleibt gleichzeitig Atmungsaktiv. UL Zelte für unter hundert Euro fallen mir auf Anhieb drei ein: - Das Naturhike Vik 1, einwandig, selbst-stehend, auch im großen Fluss verfügbar. Nichts für große Menschen. - Das 3F UL Gear Lanshan 1, entweder die neue doppelwandige Version oder die Lanshan Pro Version (einwandig). Zum Aufbau braucht man einen Trekkinstock/Stab. Über 1,90m wird es eng. Auch im großen Fluss verfügbar (Stichwort kikilive). - Das Six Moon Designs Skyscape Scout (neuere Version), Einwandig, zum Aufbau braucht man Zwei Trekkinstöcke/Stäbe. Im Gegensatz zu den von dir genannten Vorschlägen ein Palast. Und leichter ist es auch. Beim Scout muss man jedoch wie bei den meisten Six Moon Designs Zelten noch selber die Nähte versiegeln (Seam Sealing). Das Scout ist die schwerere (und preiswertere) Version des Skyscape Trekker.
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Heute noch einmal das Voltaire-Zitat gelesen: "Das Bessere ist der Feind des Guten" Ohne Erfahrung mit dem Hubba oder dem Slingfin zu haben: Wenn es um Winterzelte in den Bergen geht, habe ich noch nirgends eine Empfehlung für das Hubba gelesen. Für das Slingfin dagegen schon. Infos zum Slingfin gibt zum Beispiel in diesem Faden. Warte am besten mal die Meinung der anderen Forumsmitglieder ab, die Erfahrung mit Trekking in den Bergen haben.
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Vom Tarptent Double Rainbow gibt es eine neue Variante, das Tarptent Double Rainbow DW. Das ist doppelwandig anstatt einwandig und das Innenzelt ist nicht reines Mesh sondern ein halb-halb, d.h. es bietet noch Schutz vor Wind und Spritzwasser. Das Innenzelt kann man auch ohne Fly aufbauen, d.h. mehr Belüftung in warmen Nächten und man kann das Zelt besser auf zwei Leute aufteilen. Beim normalen Double Rainbow muss einer alleine den 868g schweren Body tragen. Mehrgewicht beim DW gegenüber dem normalen Double nur 70g. Derzeit auch bei einem deutschem Anbieter vorrätig.
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Ich bin kein Experte für Bergausrüstung. Ich stelle jedoch hinter das MSR mal ein Fragezeichen, was deine Anforderungen angeht und werfe mal das Slingfin Portal 2 in den Raum, welches von einigen Urgesteinen hier im Forum uneingeschränkt empfohlen wird. 4Kg Kameraausrüstung? Es wäre interessant, die Liste auch mal zu sehen, um da eventuell noch optimieren zu können.
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Hi, unter 1 Kg, Platz für zwei Personen aber dabei nicht zu teuer wird schwierig. Der Bruder eines Freundes hat fürs Bikepacking das Tarptent Protrail. Alternativ mit gleicher Bauform, jedoch doppelwandig, das Trekkertent Stealth 1.5, wird auf Wunsch auch verlängert hergestellt. Lanshan 1 Pro könnte wirklich eng werden. Ich hatte mal die neue Nicht-Pro Version (doppelwandig) mit Innenzeltlänge 2,30m, mir war das mit 1,95m Körpergröße zu klein. Ich habe mir deshalb das Sierra Designs High Route 3000 1 gekauft (europäische grüne Version der bunten amerikanischen Variante), jedoch bis jetzt noch nicht auf Tour testen können. Ist jedoch mit Gestänge etwas über einem Kg.
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[Kaufberatung] Preiswertes 2 Personen Net Tent für wärmere Gefilde
Gibbon antwortete auf freiwanderer's Thema in Einsteiger
Hi, ich hatte mal das China-Netzzelt 3F Shangjing 2 von 3F UL. Von der Qualität okay. Allerdings wären mir 1,20m Breite für 2 Personen etwas eng. Das von dir ausgesuchte 1,20m Netzzelt ist zudem nur 1,10m hoch, das wird recht schnell nach oben hin klein. Von den Maßen her würde ich daher das 1,4m breite Zelt bevorzugen. Zum Thema Material keine Ahnung. -
OT: easy...wir sind im Einsteiger-Bereich des Forums, das ist imho der genau richtige Ort um solche Packlisten für UL-Interessierte zu besprechen.