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Vielen Dank für dein Review! Bei der vorherigen Version Osprey Exos gab es noch eine kleine Öffnung jeweils in den Netztseitentaschen, so dass man die Kompressionsriemen innerhalb der Netztaschen entlanglaufen lassen konnte, wie man hier sehen kann (Quelle: Review vorherigen Modells des Exos/Ejas von Andrew Skurka) Dass das jetzt nicht mehr geht, ist leider ein echter Rückschritt.
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Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
Gibbon antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
Weil mich das Thema interessiert hat, habe ich mal weiter recherchiert. Alternativen zur Garmin SAR Travel Insurance (oben erwähnt) wären eventuell die Angebote von Global Rescue und World Nomads. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist Global Rescue ein Service ausschließlich zur Rettung. Versichert ist da der Transport zum nächsten Krankenhaus. Die medizinische Verorgung und alles weitere muss über eine andere Versicherung laufen. Mit dem Security Upgrade als Versicherungsoption holen die dich laut Homepage sogar mit Ex-US-Soldaten aus Bürgerkriegs- und Katatstrophengebieten heraus. Die World Nomads scheint dagegen eher ein Rundum-Versicherungspaket zu sein (Reiseoptionen, Gepäckverlust, etc.), das auch eine Menge (Outdoor-)Sportarten mitversichert. Bergungskosten (wenn ich das richtig verstanden habe) werden je nach Paket mit 300.000 oder 500.000$ abgedeckt. Allerdings mit Einschränkungen, vor allem was die maximal Höhe angeht (6.000m bzw. 7.000m). Die wirklich wichtigen Information stehen wohl auch hier wie immer im Kleingedruckten. -
Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
Gibbon antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
Da würde ich bei den großen Versicherern vielleicht mal direkt fragen. Speziell für die USA gibt es da zum Teil eigene Tarife. Vielleicht findest du Informationen dazu auch auf Seiten für Austauschschüler oder -Studenten. -
Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)
Gibbon antwortete auf Namie's Thema in Ausrüstung
In den Fällen müsste doch dann wieder die Auslandskrankenversicherung einspringen, weil medizinischer Notfall. Bzw. zahlt dann in der EU nicht die gesetzliche Krankenversicherung? Kurze Internetsuche hat ausgespuckt, dass die Deutsche Familienversicherung eine Auslandsreisekrankenversicherung mit 20.000€ anbietet. Ansonsten gibt es von Travelsecure eine "Wander- und Bergsportversicherung" mit ebenfalls 20.000€ Deckungskosten. Über die Qualität und Seriösität der beiden Angebote kann ich jedoch keine Aussage treffen. -
3 Tage Köln/ Hürth: Rheinsteig, Siebengebirge o.ä.?
Gibbon antwortete auf hhochzwei's Thema in Tourvorbereitung
OT: Solltet ihr die Etappen so wählen, dass ihr an Schladern vorbei kommt, empfehle ich unbedingt einen Besuch vom Cafe Elmores in Schladern am Siegfall. -
Schuhgewicht - One pound of weight on the feet equals ...
Gibbon antwortete auf fettewalze's Thema in Philosophie
Ich finde es gut, dass solche Fakten, wie das mit dem Faktor 5 Gewicht am Fuß zu Gewicht am Rücken, hinterfragt werden und sich da jemand durch die wissenschaftlichen Original quellen arbeitet. Ich stimme hier jedoch @trekkingBär zu. Es ist wissenschaftlich nicht korrekt, zu sagen, die Theorie sei falsch. Korrekter ist es (zumindest nach dem im Video präsentierten Quellen), dass die Aussage nicht zu belegen ist. Das heißt, dass es so sein könnte, dass der Faktor 5 stimmt, es bis jetzt jedoch nicht bewiesen wurde. Ich würde was das Gewicht an den Füßen angeht mal so argumentieren: Uns Menschen gibt es schon seid 300.000 Jahren. Historisch hat es sich in eigentlich allen Kulturen so entwickelt, dass wir Gewichte auf dem Kopf, vor der Brust, über den Schultern und/oder auf dem Rücken transportieren. Und eben nicht Rucksäcke für die Waden und Oberschenkel oder Taschen auf Schuhen entwickelt haben. Evolutions-historisch gesehen scheint es also nicht sehr populär zu sein, hohe Gewichte an den Füßen zu tragen. Was ein guter Hinweis darauf ist, dass man, wenn man Gewicht von den Füßen/Beinen auf den Rücken verlagert, Energie-effizienter unterwegs ist, weil mehrere 100 Generationen von Menschen das im Trial-und-Error-Verfahren ausgetestet haben. -
Auf dem Ars Natura Weg in Hessen findet man Kunstwerke verschiedener Künstler. Hier ein Großes P aus Holz mit Fächern. In den Fächern sind Bücher. Man beachte, welche Literatur dem vorbeikommenden (Weit-)Wanderer ans Herz gelegt wird
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3 Tage Köln/ Hürth: Rheinsteig, Siebengebirge o.ä.?
Gibbon antwortete auf hhochzwei's Thema in Tourvorbereitung
Eine weitere Option wäre der Lahnwanderweg flussaufwärts. Da die 3 Etappen von Lahnstein (Mündung der Lahn) bis nach Balduinstein. Von der Strecke her jede Etappe unter 20km, die Höhenmeter haben es jedoch in sich. Anfahrt mit dem Zug oder dem Auto nach Lahnstein, von Balduinstein kann man mit der Bahn zurück nach Lahnstein oder zurück nach Köln. Unterwegs gibt es mehrere Campingplätze direkt an der Lahn. Gegangen bin ich diesen Teil des Weges allerdings noch nicht. Die Etappen, die ich aus dem hessischen Teile kenne (Quelle, Biedenkopf, Marburg) sind jedoch top ausgeschildert, top gepflegt und außer Tageswanderern ist mir da niemand begegnet. EDIT: Gerade gesehen, dass auf Etappe 3 Anteile der Strecke Klettersteig sind, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit nötig. Für Nicht-Schwindelfreie gibt es wohl eine leichtere Streckenführung. -
Linkliste Trekking Lagerplätze Deutschland
Gibbon antwortete auf Trekkerling's Thema in Tourvorbereitung
Das Prinzip Trekkingplattformen scheint sich im Sauerland durchzusetzen, es gibt neue Plattformen: 6 Plattformen um Hallenberg rund um den Wanderweg Hallenberger Wanderrausch: https://www.naturpark-sauerland-rothaargebirge.de/de/naturerholung/trekking/trekkingplaetze Eine neue Trekinngplattform südlich von Brilon. Liegt am Briloner Kammweg, damit lässt sich der Uplandsteig um den Kammweg erweitern (was natürlich auch vorher schon ging unter Nutzung des Briloner Campingplatzes). Ausserdem führt die Sauerland Waldroute daran vorbei: https://www.tourismus-brilon-olsberg.de/uebernachten/trekkingplaetze/ 3 Trekkingplätze (laut Betreiber buchbar ab August 2023) um Winterberg herum am Weg Winterberger Hochtour: https://www.winterberg.de/aktivitaeten-wohlfuehlen/sommer/wandern/trekkingplaetze/- 59 Antworten
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Empfehlungen für synthetische Isolationshosen (Climashield Apex und PrimaLoft Gold)
Gibbon antwortete auf Trinolho's Thema in Ausrüstung
Zur Gramxpert Apex Hose haben @Genuss und ich ich hier etwas geschrieben.- 13 Antworten
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@khyalhat ja eigentlich zum Schlafsack schon alles gesagt. Meine Ergänzung dazu wäre, dass dich guter Schlaf sehr viel weiter beim Wandern bringt als 300g weniger auf dem Rücken. Nimm also die Schlaflösung mit, in der du am besten Schlafen kannst.
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OT: 700g für 6 Teebeutel? Den "Krafttee" würde ich auch gerne mal trinken
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Hi, hier schon mal erste Anmerkungen bzw. Gegenfragen: Besitzt du den WM Terralite schon? Wenn ja, würde ich erst einmal mit dem losgehen. Der Quilt kostet ja auch nochmal fast 600 Euro (für 300g), wäre ich zu geizig für... Den Quilt kann man wahrscheinlich auch zuknöpfen und wie einen Schlafsack benutzen. An der Matte kann man den befestigen, muss man nicht. Ansonsten müsstest du ja nachts wahrscheinlich nur die oberste Befestigung lösen, wenn du elastische Bänder für die Quitlbefestigung an der Matte verwendest. Reicht dir ein Longsleeve als Midlayer zum wandern? Die Regenhose finde ich jetzt nicht unbedingt "sehr schwer", ich würde mit der losziehen und schauen, ob die sich bewährt. Wie schon @Frankie meinte, Regenjacke oder Regenschirm könntest du weglassen, wobei du mit Regenschirm noch eine Windjacke mitnehmen solltest. Alternativ kann man auch Schirm und Regenjacke mitnehmen, um zu testen, womit man besser klarkommt. Einen leichten Regenschrim kann man bei Bedarf auch in einer Drogerie nachkaufen. Ich selbst verwende einen Euroschirm+Windjacke, hatte bis jetzt jedoch noch keine ganzen Regentage auf Tour. Ansonsten sieht das alles im großen und ganzen schon gut aus, da war meine erste Liste deutlich schwerer. Viel Spass auf Tour!
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@Trinolho Kälteempfinden ist indivduell, ich halte es jedoch so wie @dee_gee : Für Touren in Deutschland im Mittelgebirge und im Flachland für die Übergangszeiten März/April und September/Oktober würde ich einen 167er Quilt nehmen, für die wärmeren Monate Juni bis August einen 133er oder 100er. Im Mai bestimmt die Wettervorhersage Natürlich dann immer mit Puffy und Wärmehose zum Schlafen als Backup dabei, falls es mal ungewöhnlich kalt wird. 167er Quilt bei Temperaturen im Sommer Nachts bei 20+ Grad wäre mir viel zu warm, 133er Quilt bei 0 Grad im März oder April würde wahrscheinlich sehr grenzwertig. Die von @Genuss empfohlene 67er Hose von Gramxpert besitze ich auch, die Temperatureinschätzung kommt hin. Bei Null Grad und starken Wind hält die auch beim Herumlaufen im Lager warm. Kann ich also "wärmstens" empfehlen. 67er Apex Hose + 167er Quilt ergibt zusammen eine 233er Dicke. Bei Null Grad hat sich das bewährt bei mir (solange die Isomatte das vom R-Wert mitmacht), was sich mit den den Angaben aus deiner Tabelle deckt.
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Windjacke für schmales Geld: Kannst du deine Kleidung in der Liste aufteilen in Kleidung fürs wandern zum einen und in Wechsel- und Lagerkleidung zum anderen? Dann kann (zumindest ich ) etwas besser nachvollziehen, welches Kleidungsstück welche Funtkion hat. Auf den ersten Blick würde ich eine Mid-Layer-Fleece oder ähnliches als Wanderbeleidung vermissen. Wegen Norwegen, Zelt und längerer Tour können dir andere besser weiterhelfen als ich.
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Bei Globetrotter gibt es aktuell stark reduziert die Windjacke Friluft Lindis für Herren in Orange in Größe XL und für Frauen in verschiedenen Größen und Farben. Gewicht 80g in XS, 90g in M, in XL nachgemessen 115g. Benutze die Jacke selber, daher Empfehlung meinerseits.
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Hi @auflauf, bin in deiner Größe und Gewichtsklasse. Das SMD Lunar Solo hat laut Datenblatt eine ähnliche Größe wie das 3F UL Lanshan 1...und das Lanshan war mir ein bissl zu klein, so gerade an der Grenze. Ich verwende inzwischen tatsächlich das von @wilbo empfohlene Zelt, das Xunshang. Da musst du jedoch noch Stangen mitnehmen (genauso wie beim Lunar Solo). Eine Möglichkeit, da du mit dem Rad ja nicht auf jedes Gram achten musst, wäre das Six Moon Designs Skyscape - Scout, die preiswertere und schwerere Version des Skyscype Trekker. Hab da allerdings noch nicht drin Probe gelegen, also keine Ahnung ob das mit der Größe tatsächlich passt, und du brauchst auch hier extra Stangen/Trekkingstöcke zum Aufbau. Alternativ könntest du auch einen Blick auf das Naturhike Cloud Up 1 aus 20D Stoff werfen, gibt es im großen Fluss. Ist allerdings doppelwandig.
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Beim alten Modell konnte man die Zurrgurte auf beiden Seiten oben aus der Endschnalle ausfädeln und dann die Zurrgurte innerhalb der Seitentaschen verlegen, so dass die Netztaschen von denen nicht zugedrückt werden. Zumindest das alte Modell hatte an den Seitennetztaschen bei den Ringen/Schnallen, durch die der Spanngurt läuft, Öffnungen die das möglich machen. Laut Section Hiker Review hat Osprey da wohl das Design verändert, blöd :/ Austesten und eventuell auf lange Sicht da was praktischeres hinbasteln. Viel Spass auf Tour wünsche ich Dir!
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Bei Navigation per Handy und App, offline Karten herunter laden. Kenne mich mit Komoot nicht aus, Osmand+ ist gratis, hat gute Karten (OSM-Karten) und man kann super damit Offline navigieren. Wasser: 2L bei guter Versorgung sind zum Wandern in Ordnung bzw. wirst du selbst merken, wieviel du benötigst. Mit Campingplatz brauchst du ja auch kein Wasser zum Kochen und Waschen einzuberechnen. Wenn du Gewicht verlagern willst, kannst du mit zwei Flaschenhalterclips von Mole und je einem Gummiband zwei 0,5L Flaschen an deine Tragegurte befestigen, wie hier gezeigt. Damit verteilst du das Gewicht besser. Thermoskanne würde ich durch eine 0,5L Nalgene Flasche (resistent gegen Hitze, hier lösen sich keine Weichmacher oder so) ersetzen und dann mit Hilfe deiner Lagersocken (Warm Socks laut Liste) eine Thermosflasche daraus basteln. Spart fast 200 Gramm und hat den Vorteil, dass du die Nalgene Nachts als Wärmflasche benutzen kannst (Wasser kochen, rein in die Flasche und Buff drüber), das kannst du mit deiner Thermosflasche nicht machen (zumindest nicht, wenn sie gut isoliert). In der Mittagspause, wenn der erste halbe Liter Tee weg ist, kannst du mit dem Amicus ja relativ schnell neuen Kochen. Wasserfilter wie andere schon erwähnt haben wegen den Campingplätzen raus, für unterwegs an einer Quelle reichen die Tabletten. Kleidung: Windweste + Fleece + Longsleeve +Regenjacke +Poncho ist ein bissl viel für oben herum (Puffy als Lagerjacke auf jeden Fall mitnehmen). Ich denke hier hast du verschiedene Möglichkeiten Gewicht zu sparen. Windweste kann man komplett weglassen. Regen/Windjacke und Poncho würde ich beide mitnehmen, höchstens die Regenjacke ersetzen durch eine leichtere Windjacke (z.B. Frliuft Lindis, gerade im Angebot, wenn du auf Orange stehst ) . Das Fleece könnte man durch ein etwas leichteres und dünneres Fleece ersetzen, beim laufen wird einem eh wärmer oder man verbessert ganz gemäß dem zwiebleprinzip mit Longsleeve drunter oder Windjacke drüber. ODER: Da das deine erste Tour ist, nimmst du einfach Alles mit und testest aus, was für dich gut funktioniert. Dann schleppst du zwar mehr mit als nötig, weißt jedoch bei der nächsten Tour, was du als Oberbekleidung brauchst und was nicht. Zur Not kannst du überflüssiges auf deiner Tour im Odenwald per Post nach Hause senden. Kochen: Kannister-Stand kanst du weglassen, es gibt Möglichkeiten, Kartusche+ Kocher anders zu begradigen. Stöcke: Bin auch erst auf Tour ohne gegangen, bei späteren Touren dann ausprobiert und gemerkt, dass die eine große Erleichterung bei bergauf und bergab sind. Hygiene: Nimm etwas Klopapier mit, falls du mal unterwegs in die Büsche musst oder falls der Campingplatz einer ohne Klopapier ist (gibt es leider). Rucksack: Pack mal alles rein, was du mitnimmst. Wenn du Glück hast, kannst du vieleicht den Deckel vom Exos weglassen und so 150g sparen. Aus reiner Neugierde - ist das der alte Exos oder der neue mit Taschen am Bauchgürtel?
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Sorry, ich verstehe nicht, wieso ich auf einer Tour mit zwei bis Drei Übernachtungen weniger Gepäck mithabe als bei einer längeren Tour mit guten Resupply-Möglichkeiten. Bei guter Wettervorhersage kann man Regenkleidung weglassen, sonst fällt mir jedoch auch nicht mehr ein. Und dass "35L bis 40L passt" geht nur, wenn @SimplyMad Standardgröße hat und in Schlafsack und Lagerjacke Daunen als Isolation benutzt. Mit fast zwei Metern Körpergröße und Daunenallergie komme ich nicht mit 40L hin, da alleine mein Kufa-Quilt komrimiert um die 11L Volumen einnimmt. Daher meine Empfehlung nach wie vor: Packvolumen Messen und nicht Schätzen. Den G4Free besitze ich, benutze ihn jedoch nur für Tagestouren oder zum Einkaufen. Der Rucksack hat keinen Bauchgurt, d.h. bei hohem Gewicht werden auf Dauer die Schultern sehr belastet. Und die Netztaschen an den Seiten finde ich zu niedrig, Flaschen ab 1L fallen da gerne mal heraus, wenn man den Oberkörper vorbeugt. Wie gesagt, für eine Tagestour mit 3 bis 5 Kilo okay, mehrere Tage mit dem Rucksack mit 7 bis 12 Kilo (Wasser/Verpflegung) wandern würde ich meinem Rücken nicht antun wollen. Zu den anderen Rucksackvorschlägen: Der Exped Lightning ist ein feiner Rucksack, jedoch sollte man den auf jeden Fall (wie jeden andeen Rucksack auch) Probetragen. Meine Anatomie kommt mit dem Rahmensystem nicht klar, für mich fühlte es sich so an als drücke mir jemand eine Metallstange ins Kreuz. Ich benutze den Osprey Exos und bin damit zufrieden, der wird zurecht als Einsteigerrucksack empfohlen. Wiegt allerdings mit 1,25 kg (mit Deckel) bzw. ca. 1,1kg (ohne Deckel) nicht wenig.
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Ich empfehle sehr, dass du probepackst mit den Sachen, die du wirklich auf einer Tour mitnehmen würdest (inklusive Wasserflaschen und Essen bzw. Platzhalter für Essen) und dann ausmisst, was für ein Volumen du benötigst. Messen kannst du das mit Packsäcken oder Mülltüten, wo du die Literanzahl genau kennst. Das Volumen hängt von einigen Faktoren ab, z.B. Isomatte aufblasbar vs. Faltisomatte, Evazotte mit dabei, Daunenschlafsäcke und Kleidung haben ein kleineres Packmaß als Kleidung und Schlafsäcken mit Kunstfaserfüllung und deine Körpergröße trägt ebenfalls nochmal zum Packmaß bei (größerer Körper->größere Kleidungsstücke). Daher am besten ausmessen, damit einem Überraschungen erspart bleiben.
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OT: Ich denke, das kommt daher, dass wir hier in Deutschland eine Menge Wandervereine sowie lokale/kommunale Förderung von Wanderwegen haben. Konkret hat sich dann ein motivierter Wanderverein oder Touristenverband mal eine Route ausgedacht und markiert. Irgendwelche treuen Seelen markieren dann Jahr für Jahr (oder auch irgendwann dann nicht mehr) den Weg nach, ohne das irgendwie evaluiert wird, ob der Weg auch gegangen wird. Das führt meiner Ansicht dazu, dass es teilweise mehr ausgeschilderte Wege als Wanderer gibt. Gelaufen werden dann in der Regel eher die Premiumwege oder die bekannten Wandergebiete (z.B. Eifel oder Schwarzwald). Abseits davon werden die vielen lokalen Wanderwege nur noch von Hundebesitzern, Schulklassen oder Altherrenausflügen begangen, wenn überhaupt. Zwei solcher Wege bin ich gewandert (Kirchhundemer Rundwanderweg und zwei Etappen hessische Wildbahn). Ist halt sehr einsam unterwegs und es kann sein, dass einige kleinere Wegstrecken zugewuchert sind (mehrmals gehabt, alter Witschaftsweg, seit Jahren komplett unbenutzt, Gras/Sträucher hoch bis zur Brust). Hat natürlich auch seinen Reiz.
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Meine Lebensgefährtin hat die Decathlon Jacke und ist mit der für den Alltag, Ausflüge und Tageswanderungen sehr zufrieden. Ich besitze und benutze die Friluft Lindis Jacket auf meinen Wandertouren (auch mehrtägig) und zum Walken, bin ebenfalls sehr zufrieden. Wenn man stark schwitzt, bildet sich in der Lindis Jacket bei kalten Aussentemperaturen etwas Kondensfeuchte. Das hat jedoch bezüglich Wind keinen Einfluss und bezüglich Wärme mit einem Long sleeve oder Fleece darunter ebenfalls nicht.
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Hi, wirf mal einen Blick auf das Sea to the Summit Alto Tent TR1. Habe damit selber keine Erfahrung, habe allerdings schon einige positive Reviews für das Zelt gefunden. Gelobt wird das Zelt für den Head Space, also den Raum für den Kopf. Jedoch nur Semifreistehend, hier erklärt und gezeigt.
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Googeln hat folgende Seite zu Tage gebracht (hier mit Beispiel Brilon, Startpunkt des Rothaarsteiges): https://www.meteoblue.com/de/wetter/historyclimate/climatemodelled/brilon-wald_deutschland_3212697 Links (PC-Ansicht) unter dem Reiter Klima (modelliert) gibt es ein Modell für die Temperaturen. 3 Grad für kalte Nächte im September in Brilon und 24 Grad für heiße Tage halte ich für einen guten Ausgangspunkt. Unter dem Reiter Klima (Messung) findet man gemessene Daten von über mindestens 10 Jahren (Allerdings manchmal nur zu Orten, die in der Umgebung liegen). Die Sternchen markieren die statistischen Ausreißer, also den Extremfall. Am Beispiel Brilon wären das 1 Grad als niedrigste Temperatur und 31 Grad als höchste Temperatur im September. Generell versuche ich so die Sachen mitzunehmen, dass ich mit dem Zwiebelprinzip immer noch Schichten dazu packen kann. Zur Not gibt es eine Wärmflasche aus Flasche und Handschuh/Socke/Buff mit dem Kocher.