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Gibbon

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Alle erstellten Inhalte von Gibbon

  1. Auf Aliexpress findet man ebenfalls leichte (Bug-)Bivys, wie diese hier. Ich denke bei denen sollte man jedoch kein Riese sein. MYOG wäre eine Alternative wenn du Zugang zu einer Nähmaschine hast. Bivy ist relativ einfach. Es gibt einige Anleitungen im Forum oder auch hier eine Gute von Bergreif. Ich selbst benutze den Borah Gear Side Zipper mit Argon 90 in extra lang und bin damit zufrieden. Für warme Sommernächte wäre der mir vielleicht zu winddicht und da würde ich einen Bugbivy bervorzugen. Bestellung bei Borah Gear aus den USA ist unkompliziert und solange du nur einen (nicht-cuben) Bivy bestellst, solltest du auch mit Versandkosten unter dem Zolleinfuhwert bleiben (prüf das besser noch einmal nach). Wiegt 454g, andere (Bug-)Bivys sind da wesentlich leichter.
  2. Das wäre mir für zwei Personen zu klein, Videobericht (auf Französisch) hier, Innenzelt ab Minute 11:40. Wäre das Trekkertent Stealth 2 nicht eine Alternative? Keine Ahnung, ob das Alpentauglich ist, kann aber wohl was Wind ab. Bloß zu zweit mit dem Fronteingang nicht ganz so komfortabel wie Zelte mit zwei Eingängen.
  3. Sehe ich nicht so. Derzeit gibt es nur eine Tendenz, negativ über Telegram zu berichten. Die Rechten und die Querdenker haben sich dort versammelt, da sie in allen sozialen Netzwerken sonst überall geblockt werden. Wenn Telegram in BRD geblockt wird, dann nutzen die halt in Zukunft Threema und Signal. Letzendlich hat man entweder verschlüsselte Kommunikationssoftware, die auch von rechten verwendet wird, oder man hat wie in China nur noch kontrollierte Kommunikationskanäle. Telegram hat in meinen Augen den Nachteil, dass dort Daten abgegriffen werden und dass sich die Nutzung dieser Daten durch die Telegram-Besitzer jeglicher Kontrolle entzieht. Daher halte ich generell Signal und Threema für die besseren Alternativen.
  4. Leider habe ich keine Erfahrung mit den bisher genannten Zelten, den Lofoten oder Bikepacking. Hält mich natürlich nicht davon ab trotzdem meinen Senf zum Thema dazu zu geben Ich werfe als möglichen Kandidaten das Slingfin Portal 2 für 2 Personen ins Rennen. Freistehend (eigenes Gestänge) und doppelwandig, kann mit Trekkingstöcken bei starken Wind zusätzlich verstärkt werden. Packmass (36 x 13 cm) sollte fürs Bikepacking okay sein? Wiegt allerdings 1,4 Kilo (inklusive Gestänge) und ist preislich (aktuell knapp 680€) auch nicht viel preiswerter als Dan Durston X-Mid 2P Pro. Dafür wird es hier im Forum immer wieder empfohlen und auch sonst im Netz sind die Reviews und Erfahrungsberichte durchweg positiv. Aufgrund des Materials sind UL-Zelte in der Regel keine guten Campingzelte. Starke Sonnen-/UV-Einstrahlung kann auf Dauer das Material beschädigen. Wer wandert, baut sein Zelt abends auf und morgens ab, wer campt der lässt sein Zelt auch bei 38 Grad den ganzen Tag in der prallen Sonne stehen. Zum Campen würde ich daher ein extra Zelt empfehlen. Robuste Zelte, die vor Sonne und Regen schützen, gibt es schon für sehr wenig Geld.
  5. Hier habe ich ein Video gefunden, wo das neue High Route 3000 ausführlich vorgestellt und mit dem X-Mid 1 verglichen wird. Video ist auf Französisch, Untertitel auf Englisch. Dass das Innenzelt halb Netz, halb Fabric ist, hatte ich gar nicht auf dem Schirm.
  6. Kommt für dich für die Rucksackträger sowas wie die "MFH Flaschenhalter Gürtel Molle" in Frage? Beschreibung des Prinzips u.a. hier:
  7. Gibbon antwortete auf pinguu's Thema in Einsteiger
    Einigermaßen windstabil wäre wohl das Trekkertent Stealth 2. Das gibt es glaube ich auch mit Solid Inner und man kann es auf Anfrage (und kleinem Aufpreis) länger machen lassen, so dass es auch für 2m Menschen lang genug ist. Laut Erfahrungsberichten zu zweit aber wohl kein praktisches Zelt zum abwettern, da nur ein Eingang und wenig Platz zum umziehen.
  8. Ziel beim UL-wandern ist es, weniger Gewicht zu tragen. Wenn man weniger Gewicht trägt, muss je nach Umgebung und Training der Schuh auch nicht mehr den Knöchel schützen. Dann kann man Trailrunner statt schweren Wanderschuhen tragen. Eine Studie hat gezeigt, dass ein um 400 Gramm leichteres Paar Schuhe den gleichen entlastenden Effekt wie ein um zwei Kilo leichterer Rucksack hat. Ich denke der Unterschied zwischen Lowa und Trailrunner wird eher größer als 400g sein. Auf Trailrunner umzusteigen war für mich einer der größten Sprünge ins UL-Wandern und ich würde das daher auch dir empfehlen. Es sei denn, du bist nur im Gebirge unterwegs. Rucksack erst kaufen, wenn du weißt welches Volumen dein Gepäck hat. Und dann anprobieren, Rucksack ist wie Schuhe, muss passen. Wenn du soweit bist, mach am besten einen eigenen Faden dafür auf. Zelt: Wenn einer von euch über 1,80m ist, Bescheid heben, das schränkt Empfehlungen ein. Ohne selbst Erfahrungen mit den folgenden Zelten zu haben werfe ich hier noch ein paar Optionen in den Raum. Six Moons Design Haven Tarp, Innenzelt muss extra gekauft werden, Innenzelt gibt es vielleicht auch als preiswerten Klon von Aliexpress. Tarptent Rainbow 2 sowie das Tarptent Motrail, dass mir für längere Touren zu Zweit aber wohl zu klein wäre. Ansonsten wie empfohlen das Lanshan 2 (Pro), gibt es ab und zu auch im großen Fluss unter komischen Namen zu kaufen.
  9. Mit dem Israel-Trail oder Trails in ähnlichen Gegenden habe ich keinerlei Erfahrung, daher nur ein paar allgemeine Sachen zur Ausrüstung. Zelt: Zum Gatewood Cpae gibt es von @Stromfahrer eine Webpage mit hilfreichen Tipps zur Modifikation sowie zum Aufbau. Auf jeden Fall anschauen. Dort gibt es auch einen Link zu alternativen Innenzelten. Kocher: Soto Windmaster mit Triflex, ist zwar teuer, funktioniert aber auch bei null Grad und starkem Wind. Trotz Piezo-Zünder immer ein Feuerzeug als Backup mitnehmen! Schuhe: Müssen dir passen, daher verschiedene Schuhe/Marken mal anprobieren. Auf jeden Fall vorher mit Gepäck einlaufen. Gabel+Löffel: Ich hab noch nie was anderes als den Löffel gebraucht. Mit langem Griff, um auch in Tüten für Trekkingnahrung zu kommen. Beispielsweise: Toaks Titan Löffel Lang Poliert - 18g Windjacke: FRILUFTS Lindis Jacket wäre eine Budget-Option. Keine Ahnung, ob die für deinen Einsatzort geignet ist, meine hat bisher nur das Mittelgebirge gesehen. In der Liste fehlt noch ein Erste Hilfe Set mit Medikamenten.
  10. Dann probier es doch einfach mal mit dem Lanshan 1 oder 2. Vielleicht reicht dir das 1er von der Größe her ja. Auch hier ist das Forum dein Freund Es gibt schon einige Threads zum Thema Budget einkaufen, such mal im Forum. Das Problem mit beim Schuhkauf kenne ich. Hier der Link zum einem Online-Händler, der sich auf Übergrößen im Sportbereich spezialisiert hat. Da habe ich auch meine Altras in Größe 48 bekommen.
  11. Bericht und Bilder zur neuen Version siehe Link. Ich bin etwas größer als du mit etwas weniger Kilo, mir war das Lanhan 1 mit 2,30m Innenzelt zu klein. Ich besitze jetzt das High Route 3000 1P von Sierra Designs (in grün), das ist größer. Da du bisher mit Tarp unterwegs bist, hier noch eine nicht so bekannte Zeltvariante aus China. Ich hatte mal das Inner, vom Platz her war das für einen alleine ausreichend. Das Inner kann man auch ohne Aussenzelt kaufen. Wenn du noch Empfehlungen brauchst für leichte Kleidung, dann würde ich gezielter hier im Forum fragen. Ein guter Startpunkt für die Frage, was man überhaupt an Kleidung mitnimmt, bietet dieser Blog hier (in Engl.). Wenn du dann speziell nach einzelnen Stücken (z.B. Windjacke oder Socken) fragst, bekommst du gezieltere Antworten. Ich nehme mir gerne zum Essen Mahlzeiten (Nudeln, Pürree, Grießbrei, etc.) mit, die mit heißem Wasser aufgegossen werden. Den leeren Becher nehme ich für den Rest der Tour als Teetasse. Nalgene-Flaschen sind schwerer als PET, lass die 1L-Flasche zu Hause und nimm nur die 0,5er als Notfall-Wärmflasche mit, der Rest Trinkblase und PET. Bist du bei den Schuhen festgelegt? Von Wanderstiefeln auf Trailrunner fürs Mittelgebirge umzusteigen war für mich gefühlt einer der größten "Schritte" hin zu UL.
  12. Ich besitze die Saunahose Adel, Gewicht bei Größe XXL ca. 118 Gramm. Von der Größe her würde ich eine Nummer größer bestellen, normalerweise trage ich XL (bin über 1,90). Die Passform ist etwas speziell, da die Hosen einen tiefen Schritt haben und der Hosenbund bei solchen Hosen in der Regel umgekrempelt wird (Auskunft einer Tänzerin, da werden solche Hosen zum Warm Up getragen). Erfahrung konnte ich nur wenige sammeln. Bei meiner letzten Tour war es zu warm, da habe ich die nicht gebraucht. Heute hatte ich Sie zum walken über einer Thoni Mara Speed an...das war bei 5 Grad und Nässe unglaublich kalt. Ich werde demnächst mal mit was Wärmeren darunter laufen, dann kann ich mehr sagen. Der Stoff ist recht robust. Auf der nackten Haut gebe ich dem Tragegefühl auf einer Skala von 1 bis 10 (1=es gibt Kakteen, die weicher sind und 10=so angenehm wie himmlische Seide) eine 4 bis 5. Soll heißen zum Schlafen auf der nackten Haut würde ich die nicht anziehen wollen. Ich sehe die Adel Saunahose eher als Windhose über die eigentliche Wanderhose/-Leggins.
  13. Hi, als Fleece-Jacke wenn es kälter ist, trage ich eine Mammut Polartec Aconcagua in Größe L. Die ist weder preiswert noch UL (444g schwer), aber warm. Als Windjacke darüber trage ich eine FRILUFTS Lindis Jacket. War ein Tipp aus dem Forum hier, die wiegt in XL nur 115g und ist relativ preiswert. Nehme ich bei allen Touren mit. Wenn ich stark schwitze und es kalt ist, setzt sich bei der Jacke innen Kondenswasser ab. Das stört mich jedoch nicht solange ich in Bewegung bin. Und in den Pausen wechsel ich zur trockenen Lager- und Schlafjacke mit Kufa-füllung von Decathlon. Für starken Regen habe ich dann entweder noch einen Regenschirm dabei oder das SMD Gatewood Cape, dass dann auch gleichzeitig mein Tarp ist.
  14. Zwei Ideen meinerseits: Trekkertent Stealth 1.5 - kann man in Absprache mit dem Hersteller wohl extra-lang bestellen. Mit Zoll und MWST könnte das mit dem Budget knapp werden, hab es nicht nachgerechnet. Zum Stealth gibt es viele positive Berichte, auch hier im Forum. Norwegen-Tauglichkeit -> besser noch einmal im Forum fragen Sierra Designs High Route 3000 1P (die grüne europäische Version, nicht das Zirkuszelt-Original)- Besitze ich selbst, mit 1,95 passt das noch. 2m müsste man ausprobieren. Reviews im Netz sind positiv. Norwegen-Tauglichkeit -> besser noch einmal im Forum fragen
  15. Ich bin im März den Rundweg Kirchhundem gegangen, der teilt sich einen Teil der Strecke mit dem Rothaarsteig. Kann den Eindruck nur bestätigen, große Teile des Walds sind einfach nur noch Ödland und die Forstwirtschaftswege teilweise so stark zerfahren, dass die Fahrrinne einen halben Meter tief ist. Bei Regen verwandelt sich das ganze in eine einzige Matschwüste. Derzeit würde ich da nur im Frühling/Sommer/Herbst wandern, solange noch Blätter an den Bäumen sind und Pflanzen wachsen/blühen. Alles andere ist mir einfach nur zu trist. Ich denke, wenn in ein paar Jahren Büsche und Bäume nachwachsen, wird das Siegerland/Sauerland seinen alten Reiz wieder erlangen.
  16. Ich verwende den Soto Windmaster ebenfalls. Die Piezo-Zündung hat mir aber in seltenen Fällen den Dienst verweigert. Daher würde ich immer ein Feuerzeug zusätzlich mitnehmen, Mini-BIC wiegt nicht viel. 5-10 Grad im Mittelgebirge können nach eigener Erfahrung auch mal runter auf Null Grad gehen. Und dann will ich sicher sein, dass mein Kocher auch anspringt. Ohne den BSR-Kocher zu kennen, würde ich den Windmaster nicht mehr hergeben wollen. Funktioniert für dich statt Kartenkompass auch ein kleiner Kompass wie der Suunto Clipper?
  17. Wie schon mehrmals gesagt wurde, Rucksack sollte wie ein Paar Schuhe anprobiert werden. Der Osprey Exos war auf dem Datenblatt nie meine Favorit. Nachdem ich ein paar Rucksäcke anprobiert hatte war jedoch klar, dass der Osprey Exos (gibt es auch als 38L Version, wenn die 48L zu groß sind), mit Abstand am besten für mich zu tragen war. Mein eigentlicher Favorit, der Exped Lightning (super Rucksack), ging gar nicht für meinen Rücken. Am besten mal in einen Fachladen mit guter Auswahl (auch UL-Ruckösacke) fahren und anprobieren.
  18. Ich habe den Exos 58L, da mein Kufa-Schlafsack ein riesiges Packmaß hat. Für mich der bequemste Rucksack, den ich bisher hatte. Der Vorteil beim Exos ist, dass man die Abdeckungsklappe bei weniger Gepäck (zum Beispiel im Sommer oder bei Kurztouren) weglassen kann, dann spart man nochmal ein paar Gram. Aber wie @Dingo schon gesagt hat, erst Ausrüstung zusammen stellen und Volumen messen, dann Rucksack kaufen. Mein Rücken ist auch nicht mehr ganz so gut. Ich würde an deiner Stelle erst einmal ausprobieren, wie das mit dem Schlafen auf der Isomatte funktioniert. Wandern verkraftet mein Rücken. Die Nacht auf der Isomatte und der niedrige Ein- und Ausstieg aus dem Zelt sind für mich die höhere Belastung. Also vielleicht erst einmal testen. Alternativ Tagestouren machen.
  19. @grmbl Richtig gelesen, bin stolzer Besitzer eines High Route 3000 in schönem Grün. Habe gerade nachgemesssen, Küchenwagengenauigkeit gebe mal mit +-10g an: Aussenzelt (mit Abspannleinen): 565g Innenzelt (mit Abspannleinen+Haken): 400g Heringe mit Packsack: 91g Packsack Zelt: 24g Damit wäre ich 100g über dem angegebenen Gewicht. Ich war mit dem Zelt noch nicht mit auf Tour, vielleicht sind da irgendwo noch Etiketten oder Packschnürre drin. Das Aussenzelt habe ich nur einmal zur Probe im Garten aufgebaut. Danach war klar, dass das mein Tarptent Notch ersetzen wird, weil es mehr Innenraum hat (bin 1,95m) und die Stangen nicht im Weg stehen. Um Gewicht zu sparen, plane ich auf Tour statt dem Innenzelt ein Bivy (216g) verwenden. Da ich kein Winterwanderer bin, wird es wohl noch etwas dauern bis zu einem Praxisbericht.
  20. Äh, vom BSR 3000 hatte ich nicht gesprochen. Wenn du auf "Triflex" anspielst, das ist für den Soto Windmaster Kocher ein alternativer Aufsatz, damit der noch leichter wird. Spielt aber für den Soto Amicus keine Rolle.
  21. Hi, diese Konstruktion habe ich auf der letzten Tour ausprobiert. Hat mir sehr geholfen, das Gewicht zu verlagern und meine Aufrichtung beim Laufen zu verbessern. Klare Empfehlung meinerseits! Dazu habe ich zwei "MFH Flaschenhalter Gürtel Molle" gekauft und an den Schultergurten befestigt. Das in Kombination mit jeweils einer 0,5L Wasserflasche. Zudem habe ich noch jeweils ein Stück elastische Kordel (übrig vom MYOG-Quilt) verwendet, um den Körper der Flaschen fest zu binden, damit die nicht so schlackern. Hat für mich sehr gut funktioniert und wird jetzt mein Standard für Touren. Bild, wie sowas aussehen kann, findet sich hier. Manche kürzen die Clips noch, um Gewicht zu sparen.
  22. Ist das der Soto Windmaster? Da gibt es noch einen leichteren und kleineren Aufsatz für, den Triflex (drei Arme statt vier Arme), der funktioniert bei nicht allzu großen Töpfen sehr gut. Schau dir eventuell mal den Osprey Exos 48L oder 58L an. Wiegt zwar etwas mehr, um die 1.2kg, ist aber für meinen Rücken das bequemste.
  23. Hi, ich hab selber Hautprobleme und Merino ist mir leider zu kratzig auf der Haut. Ich bin über das Forum auf die T-Shirts von wijld gestoßen, die sind mit Lyocell. Wie nachhaltig die sind beurteilst du am besten selber. Die Shirts für den Alltag (mit Baumwollanteil) sind sehr trage angenehm. Sportshirt (mit Polyesteranteil) bin ich gerade am testen. Erster Eindruck ist, dass die ebenfalls sehr angenehm zu tragen sind. Geruchsentwicklung + Lange Wanderung damit steht aber noch aus. Leider nicht sehr preiswert.
  24. Wasser: in der Liste finde ich weder Wasserfilter noch Micropur Forte Tabletten. Kochst du dein Wasser immer ab? Nicht überall ist das Wasser bedenkenlos genießbar. Elektronik: Nimmst du irgendwas mit um Kamera und Handy zu laden? Oder ist das bei den Akkus/deinem Nutzungsverhalten nicht nötig? Kochen: Da könnte man ein paar Gramm sparen, wenn man Geld in die Hand nehmen will. Meine Empfehlung wäre der Soto Windmaster mit zusätzlichem Triflex Aufsatz (Falls der Topf nicht zu groß ist dafür). Wiegt unter 80 Gramm und funktioniert auch noch um die Null Grad und wenn es etwas windig ist. Dann kannst du den Windschutz direkt weglassen. Topf mit 1,7l ist für eine Person wirklich recht groß. Viele Titanum Töpfe (z.B. Toaks) haben schon eingebaute Griffe, da braucht man keine Zange mehr. Größtes Einsparpotential beim Gewicht sehe ich allerdings ebenfalls beim Zelt. Aber da muss man halt Geld drauf werfen, damit es leichter wird.
  25. zu 2: Bivy als Wind-, Spritzwasser- und Insektenschutz mit Netzteil im Kopfbereich wäre eine Alternative. Sowas wie von Borah Gear oder GramXpert, andere Anbieter gibt es auch, fallen mir aber gerade nicht ein. Wäre auch ein relativ simples MYOG-Projekt. Gewicht ca. 200 bis 250g. Natürlich weniger Bewegungsfreiheit als in einem Mesh-Innenzelt. Zu 5: Das was @wernator geschrieben hat. Beim Rest keine Ahnung.

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