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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Optimierung Camping-Ausrüstung
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Michi0779 reagierte auf Beitrag im Thema:
Optimierung Camping-Ausrüstung
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Es ist sehr schwer, auf eine so allgemeine Frage zu antworten. Am besten beschäftigst Du Dich sequentiell mit einzelnen Gegenständen, z. B. dem Schlafsack. Da kann man dann im Internet eine Menge zu lesen - nicht nur hier. Dabei ist auch zu bedenken, dass es einerseits persönliche Vorlieben gibt und andererseits die Umstände sehr verschieden sein können. Beim Schlafsack gibt es z. B. Argumente für und gegen Daune, es gibt verschiedene Schnitte, es gibt noch Quilts, die Temperatur hat einen offensichtlichen Einfluss und Menschen frieren unterschiedlich leicht.
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Ameisenigel antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
Die Beschilderung fand ich eindeutig. Ich vergaß: g) Der Wein ist besser. -
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Ameisenigel antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
a) In Frankreich gibt es weniger Mücken. b) Es ist wärmer. c) Es regnet zumindest im Sommer weniger. d) Das Essen ist besser, besonders der Käse. e) In Norwegen ist das Essen auch teurer, besonders Schokolade. f) Ich mag französisch mehr als norwegisch. -
Ameisenigel reagierte auf Beitrag im Thema:
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
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RaulDuke reagierte auf Beitrag im Thema:
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
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traveloors reagierte auf Beitrag im Thema:
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
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Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Ameisenigel antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
16 Tage, laut Etrex32 500km und 16.980 hm. Das Etrex hat aber wohl mindestens 10% zu viel km angegeben. In den Vogesen zieht der Hexatrek viele Schleifen, deshalb sind es da so viele km. Es geht da fast immer bergauf oder bergab. Ich mag Höhenmeter, das gilt nun nicht für jeden. Es gab reichlich Möglichkeiten zum Biwak irgendwo im Wald, auch viele Schutzhütten. Der Wanderbetrieb ist überschaubar, abgesehen von ein paar Hotspots. Du weißt ja: die Anderen sind Touristenpack, wir hingegen eine Bereicherung. Schöne Landschaft, viele meist kleine Burgruinen. Lebensmittelgeschäfte sind eher dünn gesät. Im Anhang ist meine Planung. Die Wasserversorgung war meist einfach. Ich klingel einfach, mindestens ein Haus irgendwo gibt es fast überall. Zwischen Vogesen und Jura ging es auf Asphalt den Kanal entlang - immer geradeaus. Nun - es war nur ein Tag. Den Jura fand ich zumindest bis St. Hypolyte eher langweilig. Nächstes Jahr starte ich da, mal sehen wie es wird. Die Wälder sind am Boden komplett mit Efeu und Brombeeren bedeckt. Zum biwakieren muss man erst einmal ein paar m² roden. Hexatrek.xlsx -
Hexatrek, 3.000 km Trail durch Frankreich
Ameisenigel antwortete auf skullmonkey's Thema in Tourvorbereitung
Ich bin im Juli von Wissembourg bis nach St. Hyppolyte gegangen. Dazu kann ich mich äußern. Ist das interessant? -
bonne idee Tel Nr. reicht ja schon
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Carbon/ Aluminium/ Titan: Die jetzt neue Konstruktion wiegt 88g pro Stück. Beim loswandern ist das Problem überschaubar. Man kann ja auch mal 500 Meter zurücklatschen. Das echte Problem sind Zug und Bus. Wenn der abgefahren ist, dann kommt man nicht mehr so leicht zurück. Außerdem ist die Routine dann anders. An einen Airtag bzw. Android Version habe ich auch schon gedacht. Oder etwas selbst zu löten - geht schon. Bloß hängt der Empfang dann von vielen Umständen ab und bildet keineswegs einfach die Entfernung ab. Nur Blutooth ginge, NFC ist wiederum zu kurz. Gerade beim Ein- oder Ausstieg im Zug kann der Alarm leicht zu spät kommen. Außerdem muss ich dann separat daran denken, Blutooth einzuschalten. Das ist beim wandern nämlich zusammen mit Wifi aus, um Strom zu sparen. Ich habe schon daran gedacht, bei Zugfahrten die Stöcke am Rucksack anzuleinen - vielleicht 1 Meter Schnur.
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Epiphanie reagierte auf Beitrag im Thema:
Vergesslichkeit ist Mist
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Ameisenigel folgt jetzt dem Inhalt: Vergesslichkeit ist Mist
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Ich hatte schon immer das Problem, auf Reisen nur an das größte Gepäckstück (hier Rucksack) zu denken und alles weitere (hier: Wanderstöcke und Hut) liegen zu lassen. Vor 3 Wochen verlor ich so meine MYOG Wanderstöcke in Mulhouse. OK - das war jetzt nicht ganz so tragisch. Ich wollte sie nach 2 Jahren Erfahrung ohnehin neu und anders bauen. Aber sie wurden mir schon oft hinterher getragen. In der Metro musste ich einmal über eine Schranke springen, weil die Stöcke auf der falschen Seite standen. Das passiert wenn ich gerade nicht laufe - in Ortschaften, Bussen und auf Bahnhöfen. Meine Stöcke sind aus einem Stück - 125 cm. Zusammenschieben und im Rucksack verstauen geht also nicht. Ich habe erwogen, einen elektronischen Abstandswarner zu bauen. Aber da gab es zu viele Gegenargumente. Hat jemand bessere Ideen?
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Ameisenigel reagierte auf Beitrag im Thema:
Knieschmerzen bergab
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Google wirft aus: Bei Schnürsenkel.de findest du Schnürsenkel in allen gängigen Ausführungen – flach, rund, oval und gewachst – in über 40 Farben sowie Längen von 45 bis 330 cm. 330cm dürften auch @RaulDuke passen. Trotzdem denke ich, sie schnüren unangenehm ein.
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Ich habe seit 2008 drei Knieoperationen hinter mir. Alles Reparaturen, keine künstlichen Ersatzteile. Es wird ja diskutiert, in Deutschland gäbe es zu viele Knieoperationen. Mir haben sie jeweils geholfen. Arthrose ist immer noch da. Ich trage orthopädische Einlagen, die die Innenmenisken entlasten. In den letzten drei Jahren war ich beschwerdefrei, auch auf dem Hexatrek dieses Jahr mit 500km und 17.000hm in 16 Tagen. Soweit zum Status. Ich nutze Trekkingstöcke intensiv und ständig, bergab gehe ich bewußt langsam und mit kleinen Schritten. Ein Fokus auf das Körpergewicht hilft auch, zumal meine Größe von 190cm wohl auch nicht optimal für die Gelenke ist. 1kg abnehmen ist einfacher, als 1kg bei der Ausrüstung sparen. Freilich: Ich bin jetzt 63 und frage mich, wie lange es noch geht.
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OK - doch wie bewährt sich das Produkt in der Praxis?
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Ich will dafür keinen eigenen thread aufmachen. Hat schon jemand hier die tidy gaiters ausgeführt? Wie sind die Erfahrungen?
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Wulf reagierte auf Beitrag im Thema:
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
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Zur Physik hat @khyal schon viel und fachlich korrekt geschrieben. Die geschilderten Bedingungen sind auch ziemlich kondensatträchtig. So ganz ohne wird es selten gehen. Ich bin den Weg gegangen von einem kleinen Einmenschzweiwandzelt ähnlich wie Du über ein Einwandzelt jetzt zu einem Rechtecktarp. Kondensat gibt es meistens. Und ein A-Frame ist nun wirklich gut belüftet. Ich schüttel morgens erstmal aus. Mein Rucksack hat eine große Außentasche aus Mesh. Da kommt Alles rein, was nass ist. Sobald die Umstände es zulassen, mache ich eine Trocken- und Frühstückspause. Trocken wischen hilft, aber etwas Feuchtigkeit bleibt immer.
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Blickpunkt reagierte auf Beitrag im Thema:
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
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Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Ameisenigel antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Das entscheidet natürlich jeder selbst. Aber ich fand ein klares Statement in diesem thread sinnvoll. -
Gewicht sparen bei Wanderausrüstung, Rucksack, Matte, Schlafsack
Ameisenigel antwortete auf Kellox's Thema in Einsteiger
Ich habe lange gezögert, etwas zu schreiben. Es gibt nun mal nicht ein richtiges Setup. Ich wandere lieber in Frankreich im Sommer als in Schweden. Das ist mir nämlich persönlich zu nass, zu kalt, die Schokolade ist zu teuer und der Käse schmeckt mir nicht. Schon deshalb sind die Anforderungen anders. Aber auch in den französischen Alpen im Sommer kann es nachts empfindlich kalt werden. Außerdem gibt es persönliche Vorlieben, zu denen man stehen sollte. Bei mir ist es ein Kunstfaserschlafsack mit 820g, werde wohl auch mal einen Kunstfaserquilt probieren. Das zur Einleitung. Kriege also nichts, was ich jetzt schreibe, in den falschen Hals, wie man so schön sagt. Deine Prolite wiegt 1kg - das ist keine Matte sondern ein Monster. Alles über 400g probiere ich noch nicht einmal aus. Ich nehme die leichteste für mich überhaupt verfügbare Matratze mit - das ist aktuell eine Uberlite in Torsolänge mit 175 Gramm. Wenn du die Prolite unbedingt willst, dann steh dazu. Aber frage nicht nach einer wesentlich leichteren Matte, auf der es sich genauso liegt. Die gibt es nämlich nicht. Zum Rucksack hat @RaulDuke schon viel gesagt. Ich verwende einen Phönix Lite mit 581 Gramm und hatte nie einen bequemeren Rucksack. Leider gibt es ihn nicht mehr. Entscheidend ist aber rahmenlos. Absolut wasserdicht gibt es halt nicht, immer nur fast. Wenn du insgesamt wenig trägst braucht es auch keinen Rahmen. Ich trage keinen Schlafanzug und habe noch nie verstanden, wozu der gut sein soll. Du bist wanderstocklos wie manch Andere, und das verstehe ich auch nicht. Die Stöcke geben nämlich sehr viel Sicherheit, entlasten die Knie-/ Fußgelenke, verhindern, dass die Hände anschwellen und eignen sich nebenbei zum Aufbau von Zelt oder Tarp. Meine sind übrigens MYOG und wiegen 185g das Paar. Die müssen aber auch mit der richtigen Technik verwendet werden. Die kann man einüben. Sieh dir ansonsten an, was im Rucksack rumklappert und noch nie genutzt wurde. Schmeiß das raus - billiger Gewicht reduzieren geht nicht.