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Handtuch, Messer (stattdessen Minischere), Deo, „Dusche“ (?), 5 (Packungen? besser einfaches TP) Taschentücher würde ich streichen. Küche kommt mir auch schwer vor, aber da habe ich keine Ahnung weil ich nicht koche. Klamotten würde ich einiges zu Hause lassen. Eigentlich reicht eine Garnitur die du beim Gehen trägst und 1x Socken und Unterwäsche extra zum Wechseln und ein zusätzliches Shirt und Tights zum Schlafen oder falls es kälter ist. 300g Pullover ist zu schwer und redundant mit der Daunenjacke (die auch relativ schwer ist). Statt Regenponcho und Regenjacke eins von beiden. Edit: Zu den "Big 3": 10-tägige Resupplyfenster schließen kleinvolumige Rucksäcke ohne Tragesystem aus (Also es geht bestimmt, aber wäre mir zu unbequem). Flex Capacitator wäre vllt was dafür. Was Budget Tarps angeht würde ich auf Aliexpress nach Aricxi suchen (290g 30 Euro). Oder hier ein Flat Tarp gebraucht kaufen. Schlafsack: Falls möglich kostet ein MYOG Apexquilt um die 80-100 Euro. Wind Hard Daunenquilt (7 Grad Komfort) kostet 125 bei 440 g.
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Wie ist das Packmaß?
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Dafür dass der OMM 25l Volumen hat (kein Plan ob mit oder ohne Außentaschen) sind 670g (540 ohne Rückenpolster) relativ schwer verglichen mit zb dem hier (370g) . Mir persönlich würden auch Taschen an den Schulterriemen und ein einfacher Rolltopverschluss fehlen. Mir fehlt die praktische Erfahrung, aber würde ein Tragesystem im Laufwestenstil nicht besser passen?
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Das kommt mir sehr wenig vor für 3 Wochen Sarek, aber ist natürlich sehr individuell und von vielen Faktoren abhängig. If your load is less than 15% of your body weight and terrain is gentle, your caloric needs are not significantly different from normal (i.e, 2500-3500 Calories for active females, 3000-4000 Calories for active males). If, however, you are carrying 25-35% of your body weight over difficult (uneven/steep) terrain, you will need extra calories (500-1000, give or take). Quelle: http://thru-hiker.com/articles/PackLightEatRight/snacks.htm
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Wenn man den weißen Windrider 2400 (40l) etwas trimmt und die Alustreben rausnimmt kommt der an etwa 550g heran. 5l und 5kg für 10 Tage Essen kann ich mir auch nur schwer vorstellen bei „normalem“ Resupply.
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Ein paar kurzweilige Absätze über vier Tageswanderungen am Rheinsteig im letzten Jahr. Ganz in low-effort Manier von anderer Stelle hier rein kopiert. Also verzeiht dass es keine serielle Erzählung ist. Sprünge in Zeit und Raum inklusive (was Schienen alles möglich machen). Der Weg an sich ist ja bekannt. 3. Rüdesheim -> Lorch Um 10 Uhr am Rüdesheimer Bahnhof angekommen. Noch ist die Kofferdichte höher als die der Rucksäcke. Nach einer Extrarunde durch die Weinberge den Weg gefunden, erster Photostop: Abtei St. Hildegard. Weiter geht es durch die Reben zum Niederwalddenkmal, passend zum diesjährigen 150sten Jahr seit Beginn des dt. fran. Krieges. Nett anzuschauen, aber viel martialische Geschichtsklitterung zur Reichsgründung. Déjà-vu, auf der anderen Rheinseite verläuft parallel zum Rheinsteig die erste (oder letzte) Etappe des Soonwaldsteigs. Überwiegend ist der Pfad gekiest, teilweise asphaltiert, aber auch öfters naturbelassen. Weinberg und Wald wechseln sich ab, was man in der Mittagssonne zu schätzen weiß. Eine Waffel Eis zum Abkühlen bleibt mir verwehrt, aufgrund von fehlenden bargeldlosen Zahlungsmöglichkeiten. Schnell auf Maps nachgeschaut was kulinarisch in Lorch geht. Gute Nachricht es gibt einen Bäcker, die schlechte: Der macht um 16.30 zu. Hunger motiviert zum Endspurt und um 16.28 ist mein unfreiwilliges Fasten (Ich vergaß die Snacks) zu Ende. Nach etwa 27km bin ich nun am Bahnhof. Für die Strecke Lorch-Rüdesheim braucht der Zug 10 Minuten statt meiner 7 Stunden. Gehen ändert eben Perspektiven. 1. Wiesbaden -> Hattenheim Um 9 Uhr in Wiesbaden-Schierstein losgegangen. Kurze Euphorie, 5 Minuten vom Bahnhof weg geht der Steig schon in Singletrail über, allerdings nur solange bis man aus dem Dickicht an Schrebergärten hindurch ist. Weiter gehts durch einen Weinberg, vorbei am Denkmal eines Dichters, dem man wohl nirgends entfliehen kann, und auf dem Aussichtsturm Frauenstein werfe ich einen letzten Blick auf den Rhein, bevor es in den grünen Tunnel des Rheingaus geht. Fast 10, Zeit für das zweite Frühstück. Anstelle von Lembas gibt es Müsliriegel. Die Zeit verfliegt und ich mache kaum Photos bis ich zum Kiedricher Wingert komme. Nicht dass der Trail langweilig gewesen wäre, im Gegenteil, manchmal ist man einfach zu sehr im Flow um ständig das Handy rauszukramen. Der Burgturm ist leider geschlossen, aber auch so hat man einen guten Blick auf den Ort unterhalb. Halbzeit, im Schatten der Kirche mache ich Pause bis die Glocken mich aufschrecken. Weiter geht es nicht entlang der Reben, sondern wieder durch Wald und Wiesen bis ich am Kloster Eberbach ankomme. Ein Ort der stillen Einkehr ist es nicht, dafür sind zu viele NRW Touris unterwegs. Hier verlasse ich den Steig und suche mir einen Weg nach Hattenheim. Immer bergab geht es über einen etwas dornenbewehrten Zubringerweg. Ein letzter Blick Richtung Erbacher Kopf und schon geht es wieder an den Rhein. Erstes Wiedersehen nach 7 Stunden Trennung. 4. Lorch -> St. Goar Wandern im Regen hat schon was. Nichts als eine papierdünne Schicht Polypropylen, die mich vor der Nässe bewahrt, Rutschpartien über Singletrails auf blankem Schieferfels und das Ende der Mangelerfahrung, wenn pünktlich zum Ende des Hikes mal die Sonne scheint, lässt mich erst die Bahnhofspommes wirklich genießen. In Kaub passiere ich Burg Gütenfels und ein Denk/Mahn/Ehrenmal (???) zum dt.fran. Krieg. Immerhin ist es in 150 Jahren mittlerweile gelungen eine territoriale Einigung Deutschlands friedlich zu vollziehen (Da war Tag der deutschen Einheit) Noch schnell ein Photo am Spitznack gemacht. Eigentlich prädestiniert für walghalsige am-Abgrund-stehend-Photoops, zieht der Ausblick, aufgrund fehlendem Geotag, hoffentlich nicht zu viele suizidal veranlagte Photohungrige an. Im Gegensatz dazu scheint die Loreley dort alle in ihren Bann gezogen zu haben. Der Parkplatz vor dem dortigen Mittelaltermarkt würde eher zu manchem Festival passen, aber im Covidherbst ist das wohl das Nächstbeste. Ich übe mich im Socialdistancing und mache einen Bogen um Drehleier und Dudelsacktöne. Clemens Brentanos Fanfiction über eine Nixe, deren Schönheit und Gesang arme Menners ins Verderben stürzt, scheint dereinst ein reges Eigenleben entwickelt zu haben, zumindest kommt in St. Goarshausen kaum eine Straße, Platz, Kunstwerk oder Bank ohne Loreleybezug aus. Deutsche Romantiker und markante Felsen auf die sie frivole Frauen hindichten, sowieso eine Sache für sich. 2. Hattenheim -> Lorch Dunkle Wolken hingen am Mittag über dem Rheingau. Statt eines erneuten #rainydayhike blieb es bei einem halbherzigen Schauer und die Sonne kam raus. Ich folge dem typischen Wechselspiel aus Wald und Reben. Um 4 komme ich am Kloster Marienthal vorbei, pünktlich zum Outdoorgottesdienst. Wichtigste Erkenntnis: Das Feiern (nicht nur der Eucharistie) mit anderen Menschen gibt uns auch immer einen Vorgeschmack aufs Paradies. Bis zum Wein bleib ich dann doch nicht, ohne Bewegung wird es kalt. Ist das dieses Pilgern, was so in ist? Weiter geht‘s nach Rüdesheim, wo ich nach 6 Stunden mit den vorletzten Sonnenstrahlen ankomme. Damit bin ich auch mit dem Rheinsteig in Hessen ferdisch.
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Offline Maps, Satellitenkarte (finde ich gut um Lagerplätze festzulegen) und Ausdrucken von Karten ist besser. Tracken nutze ich nie weil es bloß Akku verschwendet. Da würde sich meines Erachtens ein Spot oder ähnliches Device eher anbieten. Gaia hat sonst bisher für alle meine Belange ausgereicht.
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Danke, bei extex habe ich schon geschaut, aber das 80 g Fleece war nur vorübergehend da. Ja, Malden Mills ist identisch mit Polartec. Extex bezeichnet die auch auch nicht als Alpha Direct. Polartec brandet nicht mur die 80 g/sm Variante als Alpha.
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Timmermade näht auch Alpha Hoodies und verkauft auch den Stoff an sich. Kennt zufällig jemand eine Bezugsquelle für Alpha Direct als laufender Meter in Europa?
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Enlightened Equipment Revelation Quilt - Lieber 20F oder lieber 30F?
Taswell21 antwortete auf Breitengrad66's Thema in Ausrüstung
outdoorline.sk (nicht De, aber EU) haben vor kurzem auch EE Quilts ins Sortiment aufgenommen, sind aber gerade vergriffen in den meisten Größen. -
Suche einen oder zwei Schlafsäcke für das ganze Jahr
Taswell21 antwortete auf netron's Thema in Einsteiger
Mit 2 Quilts/1 Quilt, 1 Schlafsack wärst du sehr flexibel dieser Tabelle nach. Sie müssen nur übereinander loften können und im Bivy dürfte das eng werden. Ich habe auch den Space Cowboy und benutze den nur im Sommer weil ich deine Erfahrung teile, dass die Temperaturangabe sehr optimitsich ist. Ansonsten benutze ich bis Ende Oktober im deutschen Flachland einen myog Apex 167 Quilt, der theoretisch über den Schlafsack passt, aber praktisch lagere ich nie bei Temperaturen wo das erfoderlich wäre. Beim Bivy würde ich auf waterproof/breathable verzichten und vor allem auf breathable setzen, dann sollte sich das Kondensproblem lösen. Mit einer Apexmütze/Balaklava muss man nicht darauf verzichten. Nachteil vom Apex (gerade beim Bikepacken) könnte das hohe Packmaß sein, falls das begrenzt ist. -
Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-Thread
Taswell21 antwortete auf fettewalze's Thema in Leicht und Seicht
Alpha Direct wird doch aktuell sehr gehypt (Senchihoodies, der Macpac Nitro) und Powerstetch gibts auch noch. Ich könnte falsch liegen aber ist es nicht so dass der Herstellungsprozess vom "Standardfleece" 100,... nicht von Polartech patentiert ist und es daher für Unternehmen keinen Sinn macht deren proprietären Stoff zu beziehen sondern gleiche, aber günstigere Alternativen? -
Hier als Matte und dort zum Zuschneiden
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Auf der Liste ist keine Lampe. Ist das Absicht? Mit dem Handy ist natürlich eine dabei, aber zieht viel Akku in dieser Verwendung
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Alle geil bis auf die Wartezeiten und bei Atompacks noch Zoll. Seife, Handtuch und Waschlappen könntest du dir auch sparen. Ich vermisse eine Schüppe bei Hygiene. Bidet zusätzlich/statt Papier wäre vllt auch eine Überlegung wert.
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Wenn du dich allgemein dazu einlesen willst ist das hier eine gute (aber mit US Fokus) Resource: https://andrewskurka.com/tag/core-13/ Ich persönlich trage Trailrunners, Leggings oder Shorts, oben ein Synthetikhemd, Wollsocken und Unterhose und im Rucksack habe ich je nach Jahreszeit ein Fleece und/oder Windshirt und Puffy und Polypro Baselayers zum Schlafen und ein Paar Sacken. An sich ist das getragenene Gewicht der Hose nicht so wichtig, aber ohne das Modell zu kennen würde ich mal schätzen dass sie zb auch langsamer trocknet. Wenn du weißt dass du mit der Tag für Tag wandern kannst dann trag sie.
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Packliner: Use what you have. Mülltüten hast du bestimmt rumliegen. Rucksack: Hast du den Elementum schon? Rucksack bestenfalls als allerletztes kaufen Es wäre hilfreich die Kleidung in getragen und im Rucksack zu trennen. Ich blicke nicht ganz durch was was ist und mir würden da auch zb Socken und Unterwäsche fehlen (geht natürlich auch ohne). Die Fjällrävenhose ist sehr schwer. Zur Daunenjacke: Willst du die als reine Pausenjacke tragen? Wenn ja würde mir eine Windjacke oder Fleece als aktive Schicht fehlen. Aber ich kenne das Wetter in Ungarn nicht. Sitzkissen: aus einer alten Schaumstoffmatte oder Evazote ausschneiden Sind Kabel/Adapter bei Elektronik mit drin?
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Kurze Tour in der Mitte Deutschlands mit Campingplätzen
Taswell21 antwortete auf Antonia2020's Thema in Tourvorbereitung
Von Miltenberg aus 2 Tage auf dem Nibelungensteig und am dritten Tag Freestyle nach Erbach geht auch mit Campingplatzübernachtungen. -
Ich hatte (sehr kurz) den Apexpullover von Cumulus, aber wegen der Passform zurückgeschickt. Ich würde für meine Zwecke keine mit mehr als 67g/qm Apex holen wegen dem Packmaß und fand die auch warm genug als Pausenjacke für 3-season De Mittel“gebirge“ ähnlich wie die Decathlon Trek 100 Daunenjacke. Gram Expert macht auch Apexjacken auf Nachfrage, glaube ich. Edit: Auf ihrem Blog hat @German Tourist auch eine auf der Packliste, vielleicht mag sie ja darüber berichten
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Trekkingplätze in Deutschland - warum muss das alles so kompliziert sein?
Taswell21 antwortete auf FlowerHiker's Thema in Philosophie
Also das finde ich gut zur Übersicht und bequem zum Buchen. so ziemlich alle Plätze sind eh auf Gaia, Komoot,... eingetragen Wäre super, aber solange der lokale Bäcker nicht mal Kartenzahlung anbieten kann sehe ich das leider nicht kommen. Mehr Gewicht für Abspannleinen einplanen Ich finde Trekkingplätze sind das Beste was wir bisher zur Verfügung haben. Auf lokaler Ebene steht dahinter ja auch meist ein langer Vermittlungsprozess verschiedenster Interessen. Achtung Binsenweisheiten: UL-Wanderer sind nicht die einzigen die draußen sind und in Deutschland leben 234 Menschen pro Quadratkilometer. Die wenigen Trekkingplätze die es aktuell gibt kämen sicher nicht klar damit, wenn man da einfach so auftauchen könnte. Natürlich ist das doof um spontan eine Tour zu machen. Da hilft nur das Angebot zu vergrößern und glücklicherweise werden es ja mehr Plätze und nicht weniger. Bin mal gepannt wie es dieses Jahr Covid-bedingt auf dem Diemel/Uplandsteig aussehen wird. Edit: Bei begrenzten Übernachtungs-Slots werden die von Durchwanderern zwangsläufig benötigten häufig von Tagesausflüglern geblockt. Allerdings hat keine dieser Gruppen mehr oder weniger ein Anrecht darauf finde ich. Das unterscheidet sich ja auch sehr von Region zu Region. In der Eifel ist das wahrscheinlich eher der Fall als zb im Hunsrück/Soonwald oder Steigerwald. -
Kurze Tour in der Mitte Deutschlands mit Campingplätzen
Taswell21 antwortete auf Antonia2020's Thema in Tourvorbereitung
Auf dem Saarhunsrücksteig sollte das gehen. Wie das in der Praxis aussieht kann ich leider noch nicht sagen, aber bei meiner geplanten Route endet jeder Tag an einem Campingplatz. -
Wenn ich mit Poncho wandere benutze ich den auch als Shelter, deswegen würden mir persönlich beim Standwerk die Abspannpunkte fehlen. Der sts nano ist auch 130g leichter, hat aber auch keine Brusttasche oder Reißverschluss und wäre mir für openair (wenns die wieder gibt) zu filigran.
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Suche ~1000km Wanderweg Kombination für März
Taswell21 antwortete auf chrisontour84's Thema in Tourvorbereitung
Wenn es noch 285 km länger sein soll lässt sich auch der Kammweg nahtlos an den Frankenweg anschließen. Auf Teilen des Saar-Hunsrücksteigs, Soonwaldsteig, Fähre über den Rhein (oder Schwimmen für Puristen ), Wispertaunussteig, E3, und Kammweg könnte man auch tausend Kilometer am Stück von West nach Ost (oder umgekehrt) gehen. -
http://www.aclima.com/coll/warmwool/warmwool/warmwool-hoodsweater-m-navy-blazer-red-ochre-s-105591-p0000005695 Der in leichter wäre
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Polartec ist ein Hersteller von verschiedenen Fleecestoffen (sozusagen der OG) aus denen dann andere Unternehmen ihre Pullis bauen. Grid hat eine Gitterstruktur und soll leichter und atmungsaktiver sein als typisches Pile Fleece, isoliert allein aber nicht so gut wie Pile, dafür aber sehr gut unter einer Shell. Alpha Direct hat noch höheren Loft auf der Innenseite, daher kann man sich das Baselayer sparen und es ist noch atmungsaktiver und auch leicht. Eignet sich daher gut für intensive körperliche Aktivitäten (Skifahren, raften, ...). Zum Schlafen sollten luftigere Fleecestoffe auch besser sein, zumindest finde ich mein Powerstretch angenehmer dafür als mein 100 g/qm Standardfleece.