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Ultraleicht Trekking

Garmin inreach Explorer + Karten?


Oska

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Ohne mir jetzt alles durchgelesen zu haben... ich besitze das Gpsmap 66i und bin zufrieden. Der Akku hält 3-4 Tage im Stromsparmodus und die Bedienung funktioniert bei Schnee und Regen. Die App Integration mit dem iPhone ist leider mangelhaft umgesetzt. Routen und Wegpunkte lassen sich nicht direkt übertragen. Ich nutze OSM Karten und Basecamp für die Planung. Wenn du in der Bucht die Augen offen hälst kannst du das Gerät für bisschen über 300€ abstauben... ein mehr als fairer Deal würde ich sagen.
 

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Geschrieben (bearbeitet)

wow, vielen Dank für die reichhaltigen Infos! Habe etwas gebraucht das Alles durchzulesen.

Hmm, so richtig sicher bin ich mir noch nicht. Auf See ist eigentlich keine Option/Bedarf bei mir, wobei ich diese Möglichkeit des SOS Rufes auch garnicht kannte.

Prio 1 bei mir ist mich bemerkbar zu machen wenn ich in Schwierigekiten stecke. Gerade heute gab es einen Fokusartikel wo ein Wanderer 2 Tage in den Alpen herumgeirrt ist und sich nicht bemerkbar machen konnte, da sein Handy leer war, Empfang mal hin oder her. Ist glimpflich ausgegangen, aber wie man sieht passieren solche Dinge auch.

Mir ist nicht wichtig die Möglichkeit zu haben mich bei meinem Freundes oder Bekanntenkreis melden zu können. Ich will eigentlich eher meine Ruhe auf der Tour haben und wenn dann nur die Möglichkeiten nutzen die man wieder hat wenn man in der Zivilisation ist mit WLAN und/oder Handyempfang.

Das Bescheid geben auf der Tour wo man wann ist ist sicher nicht schlecht, aber da ich ja nur die Tour und die eventuellen einzelnen Etappen weiß, die sich ja auch ändern können aus der lokalen Situation heraus, ist mir das zu viel Stress/Aufwand, den ich nicht haben möchte. Wo ich hinwill ist bekannt, wann ich genau wo sein werde nicht, das halte ich auch mit dem Backupplan nicht für zwingend notwendig, dafür soll ja das SOS Tool im worst case dienen.

Ob ich das alles für die Alpen jetzt brauche ist nicht so relevant, ich plane ja die von diesem dann hoffentlich auf nächste Jahr verschobene Auszeit für meinen Te Araroa Trip und spätestens da werde ich sowas benötigen. Ich möchte solche Tools gerne im Vorfeld testen um ein Gefühl zu bekommen was geht und wo es hakt, Stromverbrauch ist da sicher so ein Thema und dafür eignet sich der Alpentrip wunderbar.

Prio 2 wäre für mich ein eigenständiges Backupsystem zur Navigation, was ich nutzen kann ohne auf das Handy angewiesen zu sein. Ich hätte kein Problem damit die Gebühren während meiner Trips zu bezahlen, aber wenn ich das Gerät außerhalb dieser Trips nutzen möchte ohne Abo, dann sollte es auch für die Navigation geeignet sein.

Momentan tendiere ich zum Gpsmap 66i, wobei mir da noch nicht wirklich die Unterschiede zum inreach Explorer+ klar sind. Sofern dieser die SOS Funktion und das Navigieren ohne Abo möglich macht, wäre das Gerät bei mir in der engeren Auswahl, falls nicht, dann wohl das inreach Mini.

 

Danke

Grüße

Oska

Bearbeitet von Oska
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vor 26 Minuten schrieb Oska:

Momentan tendiere ich zum Gpsmap 66i, wobei mir da noch nicht wirklich die Unterschiede zum inreach Explorer+ klar sind. Sofern dieser die SOS Funktion und das Navigieren ohne Abo möglich macht, wäre das Gerät bei mir in der engeren Auswahl, falls nicht, dann wohl das inreach Mini.

Habe beide Geräte nicht in der Hand gehabt, aber soweit ich es verstanden habe: Das GPSmap 66i ist eine neue Garmin-Entwicklung mit Garmin-look’n’feel, während das Explorer+ noch von Delorme entwickelt wurde und später mit der Firmenübernahme durch Garmin übernommen wurde. Daher hat es eben eine andere Funktionalität, was insbesondere die Karten anbelangt.

 

edit: inReach SOS erfordert immer ein Abo!

Bearbeitet von Taunuswanderer
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Genau, DeLorme wurde 2016 von Garmin gekauft, mutmaßlich mit dem Ziel, die inReach Technologie von DeLorme zu übernehmen. Daher fällt der Explorer+ auch technisch so deutlich aus dem Rahmen der sonstigen Garmin Geräte Familien. Und deshalb würde ich mir den auch nicht zulegen, sondern ein neueres Gerät wie den Mini oder 66i.

Navigation geht ohne Abo, aber inReach Notruf und Messaging erfordert immer ein Abo. Also auch der reine Notruf erfordert zwingend ein Abo. Das ist der einzige Nachteil gegenüber einem PLB. Es gibt verschiedene Tarif-/Abomodelle, aber immer schön das Kleingedruckte lesen ;-) 

https://discover.garmin.com/de-DE/inreach/personal/#subscriptions

Ich bin der Meinung, wenn Du ein halbes Jahr auf dem TA unterwegs bist, macht das den Kohl nicht fett und mir wäre es das wert.

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Am 14.6.2021 um 19:42 schrieb kra:

Was ist die Auflösung dieser Positionsbestimmung durch einen einzigen Satelliten? Ist es evtl. so, das das Radiosignal zur finalen Positionsbestimmung zwingend notwendig ist, weil eben die Auflösung durch Dopplereffekt nicht an die Positionsgenauigkeit mit GNSS herankommt?

PS. sowohl ein MEO- als in deutlich stärkerem Maße ein LEO-Satellit haben eine erhebliche Eigengeschwindigkeit, so das jede Positionsbestimmung durch diese Satelliten einen zusätzlichen Fehler durch die Eigenbewegung erfährt.

PPS. Die höhere Sendeleistung ist sicher ein Vorteil, es wäre für die Inreach etc. Geräte sicher sinnvoll, in Notfällen mit erhöhter Sendeleistung arbeiten zu können während sie bei "normalen" Positionsupdates mit der geringeren Sendeleistung arbeiten können.

Bei den GNSS basierten System mit Positionsupdate hast du den Vorteil, das auch das Ausbleiben von mehreren aufeinander folgenden Positionsmeldungen ein Alarmzeichen sein kann und über den normalen Empfänger der Meldungen ein Notruf ausgelöst werden kann. 

Die beiden Systeme haben je ihre spezifischen Vor- und Nachteile und sind für unterschiedliche ANwendungsfälle konzipiert, so das man Vor- und Nachteile sorgfältig gegeneinander abwägen muß.  

Die Auflösung beim Doppler Effekt beträgt je nach Position ca. 2km.

Ich glaube die hohe Eigenbewegung führt eher zu einer genaueren Bestimmung. Beim Doppler Effekt müsste die Bestimmung besser sein je höher die relative Geschwindigkeit zum Ziel ist denn dann ist die Frequenzveränderung pro Zeiteinheit höher, müsste also genauer messbar sein.

PLBs arbeiten auch mit dem GNSS System! Das ist es was ich zu vermitteln versuche: Ein PLB arbeitet mit GNSS und COSPAS-SARSAT. Sollte ein GNSS fix nicht möglich sein wird die Position über die COSPAS-SARSAT mittels Dopplereffekt bestimmt. Das ist bei den 2-Way Messengern nicht so. Wenn die keinen GNSS Fix bekommen wird keinerlei Position übermittelt.

Das Radiosignal ist für die Rettungsmanschaften vor Ort, denn die bekommen ja sonst keinen live Standort sondern nur die letzte gemeldete Position. Ras Radiosignal läuft konstant und die Peilung kann live bestimmt werden.

 

Am 14.6.2021 um 21:45 schrieb zhnujm:

Zum Thema Sendeleistung möchte ich mal in den Raum werfen das ein Gerät das Satelliten in 40000km Höhe ereichen will vielleicht einfach einen  höhere Sendeleistung benötigt als eins was nur auf Satelliten unter 1000km Höhe zugreift.

 

Absolut richtig, führt aber dazu dass auch einfach mehr Sendeleistung zur Verfügung steht um durch Bäume oder ähnliches durch zu kommen. Und die Sendeleistung steht dann auch zur Verfügung um die niedrigen Satelliten zu erreichen.

Am 14.6.2021 um 21:56 schrieb kra:

Radio Eriwan... im Prinzip ja, es kommt aber auch auf weitere Details an.

Und wenn du mit den 40000 km die GNSS Satelliten meinst (denn sowohl die Iridium-Sat als auch die für die Seenot-Systeme fliegen deutlich tiefer - genau deswegen...) kommt es hier nicht auf die Sendestärke des Handgerätes an sondern auf die Qualität/Empfindlichkeit des Empfängerchips sowie auf die Antenne an.

Jep. Ist auch ein Punkt der in der immer wieder genannt wird: Beim COSPAS-SARSAT System ist die ganze Infrastruktur, von der Hard- und Software bis hin zur Organisation auf die Rettung ausgelegt. Das Iridium System ist nicht auf Rettung ausgelegt sondern ist erstmal einfach nur ein Satelliten Kommunikationsnetz, primär zum telefonieren in Polregionen.

Und noch mal: Ein 2-Way Satellite Messenger ist eine super Sache! Ich finde die Dinger auch super praktisch. :) Man sollte nur wissen, dass die SOS Funktion ein dazugebasteltes (und monatlich teures) Addon ist was die Ansprüche an ein professionelles Rettungsmittel bzgl. Verlässlichkeit nicht erfüllt.

Bearbeitet von janphilip
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vor einer Stunde schrieb janphilip:

:) Man sollte nur wissen, dass die SOS Funktion ein dazugebasteltes (und monatlich teures) Addon ist was die Ansprüche an ein professionelles Rettungsmittel bzgl. Verlässlichkeit nicht erfüllt.

Sorry aber das tönt für mich ziemlich überheblich. Man kann der Firma Garmin viel vorwerfen, im Zweifelsfall wird da auch erstmal eine Gebühr verlangt, aber die InReach/Iridium/GEOS Rettungs-Infrastruktur als Gebastel zu bezeichnen, ist lächerlich.

Es gibt zum Mini derzeit sehr wenige Alternativen. Aber, oh Wunder: Die Firma ACR, wohl der grösste Anbieter von PLBs, macht auch in Satelliten-Kommunikation - dreimal darfst Du raten, auf welchem Netzwerk.

Ihr "Bivy Stick" kommt zwar ohne Display und kann ohne Smartphone höchstens vorgefertigte Nachrichten verschicken, dafür zum fast gleichen Preis wie der Mini aber ohne Abo.

KORREKTUR: Auf der ACR Seite steht ohne Abo, auf der Bivy Seite geht es um "Credits". Diese sind nur für 30 Tage lang gültig - https://www.bivy.com/stick

Die Hardware ist neuer, da USB-C, und es handelt sich offensichtlich um einen Versuch, Marktanteile von Garmin und anderen zurück zu holen. Sie bieten dieselben und mehr Funktionen wie Garmin (-Display), einfach gratis statt Abo und zum selben Gewicht.  

Einen Nicht-Schwimmenden PLB haben die übrigens gar nicht mehr im Angebot. Warum wohl? 

Bearbeitet von Mars
Falschinformation
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vor 54 Minuten schrieb janphilip:

Ich glaube die hohe Eigenbewegung führt eher zu einer genaueren Bestimmung. Beim Doppler Effekt müsste die Bestimmung besser sein je höher die relative Geschwindigkeit zum Ziel ist denn dann ist die Frequenzveränderung pro Zeiteinheit höher, müsste also genauer messbar sein.

Der Punkt ist, das du hier eine weitere Fehlerquellen hast - die Genauigkeit mit der die Eigenbewegung des Satelliten bekannt ist. Beim GNSS ist die Position der Satelliten (incl. der Eigenbewegung um die ideale Position) sehr genau bekannt und wird permanent im Signal berücksichtigt. Und selbst mit diesem sehr hohen Aufwand kommen GNSS auf eine Genauigkeit von max. 15m (ohne weitere Verfeinerungen) .

Zum Anderen, wenn du bei PLBs keine GNSS connectivity hast liegt deine Positionsgenauigkeit bei (optimistischen) 2 km. Fehlende GNSS connectivity hast du typisch in unwegsamem und zerklüftetem Gelände - in so einem Gelände ist PLB dann von eher geringerem Nutzen. 

Keine Frage, auf See ist das PLB System einem allein auf GNSS basierendem System durch das hierfür ausgelegte Design überlegen, aber im terrestrial Umfeld sind GNSS basierte Systeme mit Rückkanal wohl die sicherere Wahl.

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@janphilip

Ich kann hier wieder einige Punkte so nicht stehenlassen.

vor 2 Stunden schrieb janphilip:

PLBs arbeiten auch mit dem GNSS System! Das ist es was ich zu vermitteln versuche

Genau das habe ich ja auch geschrieben. Moderne PLBs ermitteln selber ihre Position per GNSS und senden ihre Position an die COSPAS-SARSAT Satelliten.

vor 2 Stunden schrieb janphilip:

Wenn die keinen GNSS Fix bekommen wird keinerlei Position übermittelt.

GNSS Fix ist heutzutage kein Problem mehr.

vor 2 Stunden schrieb janphilip:

Das Radiosignal ist für die Rettungsmanschaften vor Ort, denn die bekommen ja sonst keinen live Standort

Mir wäre nicht bekannt, dass landgebundene Rettungsdienste irgendwelche Peilempfänger für 121,5MHz vorhalten. Geschweige denn damit umgehen können.

vor 2 Stunden schrieb janphilip:

sondern ist erstmal einfach nur ein Satelliten Kommunikationsnetz, primär zum telefonieren in Polregionen.

Woher nimmst Du das?
Iridium ist weltumspannend ausgelegt. Wozu nur Polregionen? Eisbären brauchen kein Telefon ;-)

vor 2 Stunden schrieb janphilip:

Man sollte nur wissen, dass die SOS Funktion ein dazugebasteltes (und monatlich teures) Addon ist was die Ansprüche an ein professionelles Rettungsmittel bzgl. Verlässlichkeit nicht erfüllt.

Die Kosten sind prinzipiell ein Nachteil, da stimme ich zu. Dafür bekomme ich aber auch was, nämlich Zwei-Wege-Kommunikation, auch über den reinen Notruf hinaus. Außerdem sind Kosten kein gravierender Nachteil, die Mehrkosten im Kontext einer Weltreise oder Trekking sind vernachlässigbar.

Das mit der Verlässlichkeit würde ich grundsätzlich so nicht stehenlassen.
Gibt es glaubhafte Berichte, dass ein inReach o.ä. komplett versagt hat?

Die Zwei-Wege-Kommunikation ist schon sehr hilfreich. Sowohl für den Absender als auch die SAR Kräfte. Es macht schon einen kleinen Unterschied, ob ich eine Panne im Outback habe oder vier Leute schwer verletzt und eingeklemmt sind.

Dass man ein Schiff oder Flugzeug mit einem PLB ausstattet, macht Sinn, da stimme ich zu - robust, seewasserfest, wartungsarm, jahrelange Batterielaufzeit, automatische Auslösung...

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vor 1 Stunde schrieb Bergrunner1973:

@janphilip

Dass man ein Schiff oder Flugzeug mit einem PLB ausstattet, macht Sinn, da stimme ich zu - robust, seewasserfest, wartungsarm, jahrelange Batterielaufzeit, automatische Auslösung...

Bis zu meiner Barfuß-Weltumsegelung habe ich ja noch ein paar Jahre Zeit (so ab Alter 67), bis dahin hat sich die Technik bestimmt schon wieder überholt :-Daber interessieren würe es mich dann doch: Auf See sollte doch Iridium auch mit kleiner Sendeleistung locker und immer eine Verbindung erreichen, gibt ja im Allgemeinen wenige Hindernisse zum Himmel auf einem Schiff. Wenn man das Garmin mini ausschlatet, sollte das auch locker einige Monate mit adäquater Akkuspannung halten und alle 3 Monate wird man doch vermutlich auch auf einem Schiff die Notfallausrüstung checken (und laden). Oder liege ich da falsch?

 

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vor 2 Minuten schrieb Buzz Lightgear:

Auf See sollte doch Iridium auch mit kleiner Sendeleistung locker und immer eine Verbindung erreichen

Definitiv ja und auf jeden Fall auch zuverlässiger als in bergigem Gelände.

vor 3 Minuten schrieb Buzz Lightgear:

Wenn man das Garmin mini ausschlatet, sollte das auch locker einige Monate mit adäquater Akkuspannung halten

Ja, vermutlich schon. Aber ein PLB für maritime Nutzung ist schon robuster und wartungsärmer. Mehrere Jahre Batterielaufzeit, kein Abo, evtl. automatische Auslösung... Wenn der Kahn gerade gekentert ist und man am Absaufen ist, wäre mir ein PLB mit einem Knopf auch lieber.

vor 17 Minuten schrieb Buzz Lightgear:

und alle 3 Monate wird man doch vermutlich auch auf einem Schiff die Notfallausrüstung checken

keine Ahnung, hoffentlich ja, aber dürfte man dann nicht vergessen ;-)

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Am 15.6.2021 um 12:57 schrieb Oska:

Danke euch für die Tips. Habe mir jetzt ein Garmin 66i für 480€ bestellt. Dann kann das Testen losgehen! :)

Vielleicht kannst du es ja noch stornieren und hast noch etwas Zeit. Bei  Kleinanzeigen gibt es die immer wieder deutlich günstiger. 

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