Dotpitch Geschrieben 4. Juli Geschrieben 4. Juli Nach langer Planung und bevorstehender Altersteilzeit soll es im Mai 27 nach Schottland gehen um den CWT zu erleben und genießen. Bei vielen Tourenberichten wird von Nachschublieferungen nach Shielbridge, Kinlochewe und Ullapool berichtet. Meine Frage wäre, ob es Sinn macht diese Pakete schon von Deutschland aus zu schicken, oder man alles erst in Fort William abwickelt (Einkauf, Paket packen, zur Post bringen). Von hier aus zu versenden ist natürlich viel stressfreier. Da habe ich allerdings die Befürchtung, dass Zollkosten aufgeschlagen werden könnten. Hat da schon jemand von euch Erfahrung?
zoppotrump Geschrieben 5. Juli Geschrieben 5. Juli Warum sollte man soetwas machen? In allen drei von dir genannten Orten bestehen Einkaufsmöglichkeiten. Und ja, das sind selbstgemachte Erfahrungen. roli reagierte darauf 1
zoppotrump Geschrieben 5. Juli Geschrieben 5. Juli @Dotpitch unter dem nachfolgenden link sind die verschiedenen Einkaufs- und Einkehrmöglichkeiten auf dem CWT aufgelistet. https://hikethehorizon.com/cape-wrath-trail-food-and-resupply-guide/ roli reagierte darauf 1
brudkywm Geschrieben 5. Juli Geschrieben 5. Juli vor 10 Stunden schrieb Dotpitch: Von hier aus zu versenden ist natürlich viel stressfreier. Da habe ich allerdings die Befürchtung, dass Zollkosten aufgeschlagen werden könnten. Ich meine bis 135 £ sollte es Zollfrei sein. Zitat Meine Frage wäre, ob es Sinn macht diese Pakete schon von Deutschland aus zu schicken, oder man alles erst in Fort William abwickelt (Einkauf, Paket packen, zur Post bringen). Von Fort William aus, dürfte eher stressfreier sein, weil auch wenn keine Zollgebühren erhoben werden, kann so ein Paket in der Zollabfertigung landen und kommt im Zweifel zu spät an. vor 1 Stunde schrieb zoppotrump: Warum sollte man soetwas machen? In allen drei von dir genannten Orten bestehen Einkaufsmöglichkeiten. Und ja, das sind selbstgemachte Erfahrungen. Gründe gibt es dafür viele. Zum einen das Gewicht: Wenn du deine hochkalorischen, gewichtsoptimierten Gerichte hast die vll noch umgepackt sind, sparst du auch Gewicht. Sicherheit: Mit fest eingeplanten Gerichten / Essen muss man sich keine Gedanken um resupply machen. Ernährungsweise: Last but not least, vielleicht hat man ja auch eine bestimmte Ernährungsweise. Ob Unverträglichkeiten oder gewollte pflanzliche Ernährung. traveloors reagierte darauf 1
RaulDuke Geschrieben 5. Juli Geschrieben 5. Juli Also außer durch die gesundheitlichen Aspekte (die ich nicht habe), würde es mir nie und nimmer einfallen, Resuply Pakete an Orte zu verschicken, an denen ich meinen Einkauf in örtlichen Geschäften erledigen kann… Zum Reisen in anderen Ländern, gehört für mich auch dazu, deren Bewohner und eben auch deren Essen kennen zu lernen! roli, waldhummel und schwyzi reagierten darauf 3
tsaufreisen Geschrieben 5. Juli Geschrieben 5. Juli Re-suply können ja auch Gegenstände sein, die man nicht in jedem kleinen Kaff kaufen kann: Kochergas, Landkarten, etc. Gemacht habe ich das allerdings noch nie. 2015 hatte ich auf dem Zeltplatz in Shiel Bridge niemanden vom Personal angetroffen. Die warten ja nicht nur darauf, Dir Deine Pakete auszuliefern. Wähle als Ziel also lieber große Hotels aus und sieh nach, ob Du für diesen Termin was buchen kannst (damit Du weißt, daß sie geöffnet haben).
Christian_Kiel Geschrieben 5. Juli Geschrieben 5. Juli Ich habe mir bislang sechs Pakete zum CWT geschickt. Das kostet keinen Zoll (Du füllst das Formular vorher online aus, druckst es und klebst es an das Paket) und fünf davon waren in weniger als zehn Tagen dort (einmal 14 Tage). Ein fünf Kilogramm - Paket kostet unter 30 Euronen.
AlexOutdoor Geschrieben Sonntag um 16:22 Geschrieben Sonntag um 16:22 Moin, ich bin Anfang Mai den ersten Teil von Fort William bis Ullapool gewandert. Ich habe in Edinburgh ein Resupply Paket nach Shiel Bridge zum Campingplatz geschickt. Das hat wunderbar geklappt. Ab ca. 17:00 Uhr kann man die Pakete abholen. Ich weiß von anderen, dass er das Paket auch aus den Niederlanden dahin geschickt hat. Hat auch geklappt. Ein anderer Resupplypunkt war für ihn Ullapool und das Hotel in Rhiconich. Der Laden ‚Cintail Crafts‘ in Shielbridge/Morvich war recht gut ausgestattet, sogar mit gefriergetrockneter Nahrung.
Dotpitch Geschrieben Montag um 14:34 Autor Geschrieben Montag um 14:34 Es soll hier nicht um die Sinnhaftigkeit gehen. Ich bin mir halt nicht sicher, ob es z.B. gewohntes Hundefutter, oder dehydrierte Essenspacks auf dem CWT gibt. Danke aber für die hilfreichen Infos in den letzten Posts. brudkywm und traveloors reagierten darauf 2
Thierex Geschrieben Mittwoch um 05:43 Geschrieben Mittwoch um 05:43 @Dotpitch Den Trail bin ich im Mai bereits (wenn auch nur 3 Etappen, da wir danach krankheitsbedingt abbrechen mussten) marschiert. An folgenden Spots wirst du ohne Probleme dehydrierte Nahrung finden: Fort William -> Dort gibt es massig Outdoor Geschäfte, hätte ich das gewusst, wie gut sie dort ausgestattet sind, hätte ich vermutlich viele Teile erst dort besorgt. Gamaschen gibts dort für unter 30€, selbst von Outdoor Research oder Rab. Auch Gaskartuschen (Wobei diese in bestimmten Größen nur in manchen Läden vorhanden sind). Natürlich gibts dort auch Nahrung ohne Ende, wobei die Preise teilweise leicht teurer sind. Ullapool-> Hier gibt es genau ein Outdoor-Geschäft auf dem Weg zum Tesco. Dieser hat eine riesige Auswahl an dehydrierter Nahrung. Größer als im blauen D in Köln. Zusätzlich wurde mir von anderen Wanderern erklärt, dass das Geschäft in Kinlochewe auch dehydrierte Nahrung verkauft. Dort war ich persönlich nicht mehr drin, aber auf das meiste, was uns während der Tour gesagt wurde, kann man vertrauen. Ich hab es total bereut auf den Trail so viel Nahrung mitzunehmen. Wir haben uns keine Pakete nach vorne schicken lassen und sind mit der gesamten Nahrung von Tag 1 gewandert. Das war am Ende ein großer Fehler. Der Trail ist nicht ohne Grund der schwerste Trail in GB und man sollte ihn wirklich nicht unterschätzen. Vor allem die Etappen, die Traillos sind kosten so dermaßen viel Kraft und Zeit und können schnell (wie wir gemerkt haben) Verschleiß hervorrufen... Auf dem Trail gibt es tatsächlich genügend Möglichkeiten zumindest warmes Essen und um Snacks aufzustocken. Erst weiter im Norden könnten dort Probleme auftreten. Restaurants kann ich dir auch gerne empfehlen: In Strathcarron gibts weiterhin ein sehr kleines Restaurant mit Tagesabhängigen Essen. Bei uns gab es teure Pizza, die aber für die letzten 9-10 km genau die richtige Nahrung war. roli reagierte darauf 1 Letztes Ziel: Cape Wrath Trail Nächstes Ziel: Coming SoonTM
Dotpitch Geschrieben vor 1 Stunde Autor Geschrieben vor 1 Stunde Danke Thierex für diese umfangreiche Info. Das nimmt dann schon etwas Druck raus...
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