HikingWiking Geschrieben 10. Juli Geschrieben 10. Juli Hallo zusammen, ich bin neu hier im Forum und wollte direkt die Gelegenheit nutzen, meine erste LighterPack-Packliste mit euch zu teilen. Ich beschäftige mich noch nicht allzu lange intensiv mit Trekking und Ultraleicht-Ausrüstung und hoffe, von eurer Erfahrung profitieren zu können. Meine Packliste: https://lighterpack.com/r/u7nl8r Zu mir: Größe: 188 cm Einsatzgebiet: hauptsächlich Deutschland und die Alpen Jahreszeiten: überwiegend 3-Jahreszeiten, perspektivisch gerne auch Touren in der 4. Jahreszeit Temperaturbereich: in der Regel über 0 °C, je nach Tour auch etwas kälter Mein Ziel ist eine möglichst vielseitige Ausrüstung, die mich viele Jahre begleitet. Der Fokus liegt auf Wandern und Trekking mit Übernachtungen draußen. Außerdem möchte ich das gleiche Equipment möglichst flexibel auch für Backpacking sowie Touren nutzen, bei denen ich mit Auto, Zug oder später vielleicht auch mit dem Fahrrad anreise und von dort aus losziehe. Ultraleicht finde ich sehr spannend, allerdings möchte ich nicht auf Kosten von Komfort, Zuverlässigkeit oder Sicherheit jedes Gramm einsparen. Lieber investiere ich einmal sinnvoll in gute Ausrüstung, wenn sich das langfristig lohnt. Ein festes Budget habe ich daher nicht. Über Feedback zu meiner Packliste würde ich mich sehr freuen. Besonders interessieren mich folgende Punkte: Wo kann ich sinnvoll Gewicht einsparen? Welche meiner Big Four würdet ihr langfristig austauschen? Gibt es Ausrüstung, die eurer Meinung nach überflüssig ist? Fehlt etwas, das ihr auf euren Touren nie missen möchtet? Welche Upgrades würden den größten Unterschied machen? Da dies mein erster Beitrag hier ist, freue ich mich über jede Rückmeldung – egal ob Lob, Kritik oder Verbesserungsvorschläge. Vielen Dank schon einmal für eure Zeit und eure Hilfe!
Steintanz Geschrieben 11. Juli Geschrieben 11. Juli Hallo, Regenjacke geht deutlich leichter und dennoch haltbar - einfach im Forum suchen, es gibt viele Modell-Tipps. Beim Zelt kann man noch Gewicht reduzieren, v.a. wenn man auf Trekkingstock-Aufbau-Modelle geht - ist Geschmacksache. Rucksackregenüberzug evtl. durch Plastiktüte/n innen o.ä. ersetzen - wieder Geschmacksache. Kritisch prüfen: Ist Punkt "Seile" (immer) nötig? Kopfhörer nötig? Schuhe leichter: je nach Vorhaben und Terrain möglich? Bei der Kleidung lässt sich manches leichter finden, ist aber jeweils vom eigenen Bedarf und Geschmack abhängig bzw. vom Einsatz, z.B. ist klassisches Fleece winddichter, robuster und transportiert flüssiges Wasser besser nach außen, während etwa Polartec Alpha extrem leicht und luftig (und bisher noch teurer) ist. Iso-Jacke/Weste ("Puffy" mit Daune oder Synthetikfüllung) noch dazu? Ich bin ein Fan von Windwesten auf jeder Tour rund ums Jahr und rate dazu sie mal auszuprobieren. Viel Spaß dann!
zoppotrump Geschrieben 11. Juli Geschrieben 11. Juli Was das Thema Gewicht angeht kann ich mich nur vollumfänglich @Steintanz anschließen. Zudem solltest du den ganzen Kleinkram überdenken. Schlauchtuch und Merinomütze! Reicht nicht das Schlauchtuch? 100 ml Seife! Dr. Bronner 10 ml? Stahlseil! Wofür? Feuchttücher und Deo! Wofür? Creme, Handcreme und Vaseline! Auf eins reduzieren. Badetuch 🫣 und Küchentisch! Auf eins reduzieren. Schlafsack mit 10°C aber Touren bis unter 0°C geplant! Schlafsack und Isomatte korrelieren zudem nicht. Epiphanie reagierte darauf 1
Christian Wagner Geschrieben 11. Juli Geschrieben 11. Juli vor 17 Stunden schrieb HikingWiking: Wo kann ich sinnvoll Gewicht einsparen? Am besten durch weglassen. Ich würde mal alles durchkämmen und gucken was du wirklich brauchst. Einiges würde schon genannt. Seile- kann weg, zur Not hast du Abspannleine vom Zelt. Regenüberzug kann weg, Packliner Reparaturset kann weg, nähset und leukoplast reicht. Ersatzheringe weg, Steine oder Stecken benutzen im Fall des Falles. Powerbank ist zu groß. Handy zu schwer. T- Shirt kurz/ lang/ Ersatz , Unterhose kurz/ lang /Ersatz -merkste selber ne. Badetuch? Hygiene: Vaseline, Sonnencreme, Insektenschutz, Zahnpflege, Stück Seife. That's all. Usw,usw... Ich bin mir gerade beim durchgehen des lighter packs nicht sicher ob das nicht ragebait sein soll... 🤪 vor 17 Stunden schrieb HikingWiking: Welche meiner Big Four würdet ihr langfristig austauschen? Alle. vor 17 Stunden schrieb HikingWiking: Gibt es Ausrüstung, die eurer Meinung nach überflüssig ist? S.o. vor 17 Stunden schrieb HikingWiking: Fehlt etwas, das ihr auf euren Touren nie missen möchtet? Meist fehlt eh nix, man hat eher zuviel mit. Ich bin ein Fan von Windjacken. vor 17 Stunden schrieb HikingWiking: Welche Upgrades würden den größten Unterschied machen? Big 4 und Regenjacke. aber erstmal Weglassen. Das ist billiger. Und die big 4 zu upgraden, da sollte man erstmal wissen was man will. Dafür braucht es aber erstmal ein paar Touren. Aber HYOH!
reiber Geschrieben 11. Juli Geschrieben 11. Juli vor 18 Stunden schrieb HikingWiking: Einsatzgebiet: hauptsächlich Deutschland und die Alpen Jahreszeiten: überwiegend 3-Jahreszeiten, perspektivisch gerne auch Touren in der 4. Jahreszeit Temperaturbereich: in der Regel über 0 °C, je nach Tour auch etwas kälte vor 18 Stunden schrieb HikingWiking: auch für Backpacking sowie Touren nutzen, bei denen ich mit Auto, Zug oder später vielleicht auch mit dem Fahrrad anreise und von dort aus losziehe. Es gibt keine Ausrüstung für alles. Je nach Reisegegend, Reisart und Klima braucht man die passende Ausrüstung. Mache dir für deine nächste geplante Tour oder Reise eine Packliste mit den Sachen die du hast und lasse alles unnötige weg. Epiphanie reagierte darauf 1
Epiphanie Geschrieben 11. Juli Geschrieben 11. Juli ....und nimm mal die "PET 1,5L + 1500ml Wasser" zu den Consumables, dann hat du schon ein Baseweight von 6,5kg 🙃 Finde ich für den Anfang eh nicht schlecht @Christian Wagner ich seh hier nur eine Unterhose und ein Langes Schlafgewande. Ist so jetzt nicht selten so. Und der Rucki is doch ok? Merino ist halt schwer, da kommst du mit Synthetic weit runter. Von Lyod gibts so eine lange U-Hose, das scheint der Standart zu sein. Oder zB von Nalehko die Alpha Hose, leicht und warm zum schlafen. Und ein Ersatz Unterhöschen is schon drin. Ich glaub bei der Regenjacke hast Du Dich verwogen. 725g. Das sollte das obere Zielgewicht von Deinem Zelt sein. Besorg dir ne Windjacke mit 100g und leg eine Regenjacke mit 100g drauf. Statt Flece nimm ein 90er Alpha. Oder ein Puffy falls wäremer gewünscht. Regenhose gibts weit unter 200g, sh Forum. Schuhe is was sehr persönliches. Shorts: such dir was unter 100g. Ich würde mit grob 600g Trockenfutter pro Tag rechnen. Und selbst das hältst Du so nicht lange durch. Was machst du mit dem Holzstiel?? Nadel und Faden sollten keine 2g wiegen. vor 21 Stunden schrieb HikingWiking: Ultraleicht finde ich sehr spannend, allerdings möchte ich nicht auf Kosten von Komfort, Zuverlässigkeit oder Sicherheit jedes Gramm einsparen. Lieber investiere ich einmal sinnvoll in gute Ausrüstung, wenn sich das langfristig lohnt Das ist kein Problem vor 21 Stunden schrieb HikingWiking: Außerdem möchte ich das gleiche Equipment möglichst flexibel auch für Backpacking sowie Touren nutzen, bei denen ich mit Auto, Zug oder später vielleicht auch mit dem Fahrrad anreise und von dort aus losziehe. Das ist Quatsch. Kauf dir dein Equipment für die nächste Tour. Und nur für die nächste Tour. Die übernächste ist eh ähnlich. Und wenn nicht ist der Spagat so groß, dass es im UL keinen Sinn macht. Und für Autocampen kannst du Dir was billiges luxuriöses kaufen. Den Rest habe die Herrschaften oben schon erwähnt Con Calma Y Con Alma
HikingWiking Geschrieben 11. Juli Autor Geschrieben 11. Juli vor 14 Stunden schrieb Steintanz: Hallo, Regenjacke geht deutlich leichter und dennoch haltbar - einfach im Forum suchen, es gibt viele Modell-Tipps. Beim Zelt kann man noch Gewicht reduzieren, v.a. wenn man auf Trekkingstock-Aufbau-Modelle geht - ist Geschmacksache. Rucksackregenüberzug evtl. durch Plastiktüte/n innen o.ä. ersetzen - wieder Geschmacksache. Kritisch prüfen: Ist Punkt "Seile" (immer) nötig? Kopfhörer nötig? Schuhe leichter: je nach Vorhaben und Terrain möglich? Bei der Kleidung lässt sich manches leichter finden, ist aber jeweils vom eigenen Bedarf und Geschmack abhängig bzw. vom Einsatz, z.B. ist klassisches Fleece winddichter, robuster und transportiert flüssiges Wasser besser nach außen, während etwa Polartec Alpha extrem leicht und luftig (und bisher noch teurer) ist. Iso-Jacke/Weste ("Puffy" mit Daune oder Synthetikfüllung) noch dazu? Ich bin ein Fan von Windwesten auf jeder Tour rund ums Jahr und rate dazu sie mal auszuprobieren. Viel Spaß dann! Danke für die ausführliche Rückmeldung! Einige Punkte habe ich bereits angepasst bzw. werde ich mir anschauen. Das Zelt werde ich erstmal behalten, da ich als Einstieg bewusst etwas vielseitiges gesucht habe. Bei Regenbekleidung und Kleidung sehe ich aber auch noch Potenzial. Gerade bei Fleece/Isolationsschicht bin ich noch unsicher und werde mich dort einlesen. Danke für die Hinweise!
HikingWiking Geschrieben 11. Juli Autor Geschrieben 11. Juli vor 11 Stunden schrieb zoppotrump: Was das Thema Gewicht angeht kann ich mich nur vollumfänglich @Steintanz anschließen. Zudem solltest du den ganzen Kleinkram überdenken. Schlauchtuch und Merinomütze! Reicht nicht das Schlauchtuch? 100 ml Seife! Dr. Bronner 10 ml? Stahlseil! Wofür? Feuchttücher und Deo! Wofür? Creme, Handcreme und Vaseline! Auf eins reduzieren. Badetuch 🫣 und Küchentisch! Auf eins reduzieren. Schlafsack mit 10°C aber Touren bis unter 0°C geplant! Schlafsack und Isomatte korrelieren zudem nicht. Danke für die Rückmeldung! Einige Punkte habe ich bereits angepasst bzw. entfernt. Die Mütze, die zusätzliche Creme, Handcreme, und einiges an Kleinkram werde ich nochmal kritisch prüfen bzw. reduzieren. Beim Schlafsystem bin ich gerade tatsächlich dran. Der 10°C-Schlafsack passt nicht zu meinem geplanten Einsatzbereich, deshalb schaue ich aktuell nach einer wärmeren Lösung (unter anderem von Decathlon deren Quilt von Simond 0°C). Beim Zelt möchte ich erstmal bei meinem aktuellen bleiben, da es für mich als Einstieg bewusst vielseitig sein soll. Danke für die Hinweise, genau solche Punkte wollte ich mit dem Beitrag finden.
HikingWiking Geschrieben 11. Juli Autor Geschrieben 11. Juli vor 4 Stunden schrieb Christian Wagner: Am besten durch weglassen. Ich würde mal alles durchkämmen und gucken was du wirklich brauchst. Einiges würde schon genannt. Seile- kann weg, zur Not hast du Abspannleine vom Zelt. Regenüberzug kann weg, Packliner Reparaturset kann weg, nähset und leukoplast reicht. Ersatzheringe weg, Steine oder Stecken benutzen im Fall des Falles. Powerbank ist zu groß. Handy zu schwer. T- Shirt kurz/ lang/ Ersatz , Unterhose kurz/ lang /Ersatz -merkste selber ne. Badetuch? Hygiene: Vaseline, Sonnencreme, Insektenschutz, Zahnpflege, Stück Seife. That's all. Usw,usw... Ich bin mir gerade beim durchgehen des lighter packs nicht sicher ob das nicht ragebait sein soll... 🤪 Alle. S.o. Meist fehlt eh nix, man hat eher zuviel mit. Ich bin ein Fan von Windjacken. Big 4 und Regenjacke. aber erstmal Weglassen. Das ist billiger. Und die big 4 zu upgraden, da sollte man erstmal wissen was man will. Dafür braucht es aber erstmal ein paar Touren. Aber HYOH! Danke dir für die ehrliche Einschätzung. Genau diese Sichtweise wollte ich mit dem Beitrag bekommen – nicht nur Empfehlungen für neue Sachen, sondern auch den Hinweis, was man vielleicht einfach gar nicht braucht. 🙂 Du hast bei einigen Punkten recht, die Liste war teilweise noch etwas „Sicherheits-/Anfänger-orientiert“. Ich habe inzwischen schon einiges gestrichen bzw. angepasst: Seile bis auf eine kleine Abspannleine reduziert Regenhülle wird durch einen Packliner ersetzt Powerbank kleiner gewählt Hygiene deutlich reduziert (mehrere Cremes, Deo usw. fliegen raus) Kleinkram wird nochmal kritisch geprüft Beim Schlafsystem bin ich gerade an dem Punkt, wo ich nicht sparen möchte. Der 10°C-Schlafsack passt natürlich nicht zu meinem eigentlichen Zielbereich Richtung Herbst und Alpen. Ich schaue mir aktuell den Decathlon/Simond Quilt an, weil mich das Konzept mit meiner XTherm MAX sehr interessiert. Gleichzeitig muss ich noch schauen, ob das zu meinem Schlafverhalten passt, da ich mich nachts doch recht viel bewege. Beim Zelt werde ich erstmal nichts ändern. Das ist für mich bewusst ein Einstieg in die Big Four. Mir war wichtig, erstmal ein vielseitiges und unkompliziertes Zelt zu haben, das ich nicht nur für reine Trekkingtouren, sondern auch für andere Outdoor-Aktivitäten nutzen kann. Klar, wenn man später konsequent Richtung Ultraleicht geht, gibt es natürlich noch ganz andere Möglichkeiten – zum Beispiel sehr leichte Trekkingstock-Zelte, kleinere Matten oder Rucksäcke mit weniger Tragekomfort. Aber genau da möchte ich erstmal Erfahrung sammeln und herausfinden, was für mich persönlich funktioniert. Mein Ziel ist nicht sofort das niedrigste Gewicht, sondern ein gutes, zuverlässiges System, mit dem ich viele verschiedene Touren machen kann. Wenn ich nach einigen Touren merke, wo meine wirklichen Prioritäten liegen, kann ich gezielt die großen Upgrades angehen. Danke nochmal für die ganzen Denkanstöße – genau dafür habe ich die Liste eingestellt. 👍
HikingWiking Geschrieben 11. Juli Autor Geschrieben 11. Juli vor 3 Stunden schrieb reiber: Es gibt keine Ausrüstung für alles. Je nach Reisegegend, Reisart und Klima braucht man die passende Ausrüstung. Mache dir für deine nächste geplante Tour oder Reise eine Packliste mit den Sachen die du hast und lasse alles unnötige weg. Danke für den Hinweis, da hast du natürlich recht – eine Ausrüstung für wirklich alles gibt es nicht. Je nach Region, Jahreszeit und Tour muss man immer wieder anpassen. Genau deshalb sehe ich meine Liste aktuell eher als Basis-Setup für den Einstieg. Wir haben jetzt erstmal Sommer und ich möchte damit Erfahrungen sammeln, z. B. in Deutschland, Sauerland, Eifel oder auch mal in den Alpen. Mir ist bewusst, dass eine Tour in eine kältere Region oder eine richtige Winter-/Hochtour ein anderes Setup benötigen würde. Dafür würde ich dann natürlich entsprechend anpassen (wärmerer Schlafsack/Quilt, andere Kleidung usw.). Zusätzlich möchte ich die Ausrüstung nicht ausschließlich für Solo-UL-Touren nutzen, sondern möglichst vielseitig einsetzen – auch mal mit meiner Freundin, Kind und Hund. Deshalb habe ich bei manchen Sachen bewusst etwas mehr Komfort und Flexibilität eingeplant. Das Ziel ist also nicht direkt das absolute Minimalgewicht, sondern erstmal ein zuverlässiges System aufzubauen und durch Touren herauszufinden, was ich persönlich wirklich brauche und wo sich spätere Upgrades lohnen. Die einfachen Einsparungen wie Kleinkram, Hygiene, Regenhülle usw. nehme ich natürlich gerne mit. Bei den großen Punkten möchte ich erstmal Erfahrung sammeln, bevor ich alles austausche.
Epiphanie Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli vor 7 Stunden schrieb HikingWiking: Ich schaue mir aktuell den Decathlon/Simond Quilt an, weil mich das Konzept mit meiner XTherm MAX sehr interessiert. Gleichzeitig muss ich noch schauen, ob das zu meinem Schlafverhalten passt, da ich mich nachts doch recht viel bewege. Schau dir mal auch mal andere Firmen, zB Cumulus an. Decathlon is nett, hat aber nie das leichteste. Quilt is besonders gut für Döner Schläfer Con Calma Y Con Alma
zoppotrump Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli @HikingWiking Bezüglich der Neuanschaffung von Quilt, Windjacke, usw. empfiehlt sich ein Blick in den hiesigen BIETE Bereich. HikingWiking reagierte darauf 1
Christian Wagner Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli vor 8 Stunden schrieb Epiphanie: Döner Schläfer Was ist denn das? Typo? @HikingWiking Ich hatte bei deiner Liste den Eindruck du hast da jetzt mal alles reingepackt was die heimische Rüstkammer hergibt. Dann ist es natürlich zu viel da du eben gar nicht wissen kannst für welche Eventualitäten du dich bereit machen musst. Plane mal eine konkrete Tour und Stelle die Liste dann nochmal ein. Das mit den Seilen war tatsächlich so gemeint dass du da gar nichts weiter einpackst und im Fall des Falles deine Abspannschnüre vom Zelt nimmst. Wozu brauchst du das eigentlich?
MarcG Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli vor 4 Minuten schrieb Christian Wagner: Was ist denn das? Typo? Jemand der sich im Schlaf dauernd dreht, wie ein Dönerspieß im Imbiss. Christian Wagner und Epiphanie reagierten darauf 2
brudkywm Geschrieben 12. Juli Geschrieben 12. Juli Ist halt schwierig zu sagen. Du musst deine Ausrüstung der Tour anpassen. Aktuell siehts eher aus nach: Alles was ich habe packe ich in mein Lighterpack. Wenn du im Sommer gehst, macht es keinen Sinn Wintergear zu schleppen und vice verca. Deine Big 4: - Zelt: Ist okay. Gibt leichtere, gibt deutlich schwerere. Für den Anfang aber okay. - Rucksack: Passt. Gibt auch leichtere, aber macht keinen Sinn imo, bei deinem base weight. - Isomatte: WTF. Warum hast du eine 6.5R 2 Personen Isomatte die eine breite von 130cm hat? Passt die überhaupt ins Zelt rein? Das erste KILO kannst du damit einsparen. Thermarest NXT / Nemo / S2S sogar in RW dürfte nur einen Bruchteil wiegen. Und isomatte ist halt was, wo man für Sommer/Winter eher unterschiedliche hat. - Schlafsystem: Joa ist imo sogar auch okay'ish. Kommt halt auch wieder auf die Jahreszeit an. Quilt ist ne Möglichkeit, aber nicht unbedingt leichter. Mein Liteway Sleeper Quilt Apex 200 wiegt auch 740g, der Sommer Hyberg Loner 250 daunen dafür nur 480g. --- Rest: musste schauen und weglassen. Panzerband,Heißkleber ? Willst du basteln? Etwas panzerband and die trekkingstöcke ist noch okay, aber sonst... HolzStiel, Kabelbinder, Sek.-Kleber, ISO.-Flicken, Gummi das gleiche... iso flicken okay, rest unnütz. Nähset, auch eigentlich unnütz. Kommt drauf an wo du bist. Wenn du remote auf island bist wo weit und breit nichts ist, kann mans ins risiko profil aufnehmen. Aber in DE auch Alpen, biste nie weit von der Zivilisation entfernt. Klamotten: Daunenjacke: Decathlon Daunen Jacke wiegt 300g. Fleece: Kommt auf die Region und Wetter an. Kann man nehmen. Das Langarm shirt is redundant. hast ja als baselayer dann wander shirt. Merinowolle schlafhose, im winter maybe, sonst auch eher weg. Die Handschuhe, je nach Tour. Eat & Food: Kommt drauf an wie du dich ernährst. 400ml Tasse ist schon arg klein imo. besonders für 78g ohne deckel. Toaks 750ml wiegt 102g Evernew Ti Mug Pot 900 wiegt 99g.
HikingWiking Geschrieben 12. Juli Autor Geschrieben 12. Juli vor 8 Stunden schrieb Christian Wagner: Was ist denn das? Typo? @HikingWiking Ich hatte bei deiner Liste den Eindruck du hast da jetzt mal alles reingepackt was die heimische Rüstkammer hergibt. Dann ist es natürlich zu viel da du eben gar nicht wissen kannst für welche Eventualitäten du dich bereit machen musst. Plane mal eine konkrete Tour und Stelle die Liste dann nochmal ein. Das mit den Seilen war tatsächlich so gemeint dass du da gar nichts weiter einpackst und im Fall des Falles deine Abspannschnüre vom Zelt nimmst. Wozu brauchst du das eigentlich? So in etwa war das auch. Deswegen bin ich jetzt auch am Optimieren meines Setup. Das Seil soll vielseitig einsetzbar sein , ich werde es aber nochmal auf die hälfte kürzen. Danke dir für dein Tipp
HikingWiking Geschrieben 12. Juli Autor Geschrieben 12. Juli vor 8 Stunden schrieb MarcG: Jemand der sich im Schlaf dauernd dreht, wie ein Dönerspieß im Imbiss. Bin ich auch deswegen machst definitiv Sinn bei mir
HikingWiking Geschrieben 12. Juli Autor Geschrieben 12. Juli vor 17 Stunden schrieb Epiphanie: Schau dir mal auch mal andere Firmen, zB Cumulus an. Decathlon is nett, hat aber nie das leichteste. Quilt is besonders gut für Döner Schläfer Habe mir einige angeschaut, aber der von decathlon fand ich von Anfang am besten da der super als decke dient , wenn ich mal mit der Familie im Sommer unterwegs bin. preis ist bei Decathlon leider unschlagbar gewesen
HikingWiking Geschrieben 12. Juli Autor Geschrieben 12. Juli vor 3 Stunden schrieb brudkywm: Ist halt schwierig zu sagen. Du musst deine Ausrüstung der Tour anpassen. Aktuell siehts eher aus nach: Alles was ich habe packe ich in mein Lighterpack. Wenn du im Sommer gehst, macht es keinen Sinn Wintergear zu schleppen und vice verca. Deine Big 4: - Zelt: Ist okay. Gibt leichtere, gibt deutlich schwerere. Für den Anfang aber okay. - Rucksack: Passt. Gibt auch leichtere, aber macht keinen Sinn imo, bei deinem base weight. - Isomatte: WTF. Warum hast du eine 6.5R 2 Personen Isomatte die eine breite von 130cm hat? Passt die überhaupt ins Zelt rein? Das erste KILO kannst du damit einsparen. Thermarest NXT / Nemo / S2S sogar in RW dürfte nur einen Bruchteil wiegen. Und isomatte ist halt was, wo man für Sommer/Winter eher unterschiedliche hat. - Schlafsystem: Joa ist imo sogar auch okay'ish. Kommt halt auch wieder auf die Jahreszeit an. Quilt ist ne Möglichkeit, aber nicht unbedingt leichter. Mein Liteway Sleeper Quilt Apex 200 wiegt auch 740g, der Sommer Hyberg Loner 250 daunen dafür nur 480g. --- Rest: musste schauen und weglassen. Panzerband,Heißkleber ? Willst du basteln? Etwas panzerband and die trekkingstöcke ist noch okay, aber sonst... HolzStiel, Kabelbinder, Sek.-Kleber, ISO.-Flicken, Gummi das gleiche... iso flicken okay, rest unnütz. Nähset, auch eigentlich unnütz. Kommt drauf an wo du bist. Wenn du remote auf island bist wo weit und breit nichts ist, kann mans ins risiko profil aufnehmen. Aber in DE auch Alpen, biste nie weit von der Zivilisation entfernt. Klamotten: Daunenjacke: Decathlon Daunen Jacke wiegt 300g. Fleece: Kommt auf die Region und Wetter an. Kann man nehmen. Das Langarm shirt is redundant. hast ja als baselayer dann wander shirt. Merinowolle schlafhose, im winter maybe, sonst auch eher weg. Die Handschuhe, je nach Tour. Eat & Food: Kommt drauf an wie du dich ernährst. 400ml Tasse ist schon arg klein imo. besonders für 78g ohne deckel. Toaks 750ml wiegt 102g Evernew Ti Mug Pot 900 wiegt 99g. Hey Cool vielen danke für deine Antwort ! Wollte mich mal für eine Tour bis im leichten winter eindecken und schauen was dabei rum kommt. Therm-a-Rest NeoAir XTherm NXT Max hab ich als Einzel Matte. Ist versehentlich die Familienmatte reingerutscht. Habe mir jetzt von Decathlon ein Quilt bestellt der wärmer hält aber gleich viel wiegt. Hätte ich das vorher gewusst hätte ich mir den Toaks bestellt. Schau nochmal in die liste rein hab die bearbeitet. Habe mich über dein Feedback gefreut.
Gams Geschrieben 13. Juli Geschrieben 13. Juli (bearbeitet) Drybag: Mülltüte, Zip Beutel, oder was von SeaToSummit Sitzkissen: raus oder auf geeignete Größe zusammenschneiden Stirnlampe: Hülle raus Einfach mal schauen, was sonst noch so einzeln in Hüllen, Verpackungen steckt, die man einfach weglassen kann. Kopfbedeckung fehlt: Schirmkappe oder Hut Hygiene: Kosmetik in Salbenkruken von Apotheke umfüllen. Deocreme verwenden. Feuchttücher abzählen, trocknen und halbieren. 50ml Sonnencreme kommt ganz auf die Tour, Länge und Bedeckung der Haut an, eventuell brauchst du mehr. Warum hast du die PET Flasche markiert? Bearbeitet 13. Juli von Gams
HikingWiking Geschrieben 13. Juli Autor Geschrieben 13. Juli vor 12 Stunden schrieb Gams: Drybag: Mülltüte, Zip Beutel, oder was von SeaToSummit Sitzkissen: raus oder auf geeignete Größe zusammenschneiden Stirnlampe: Hülle raus Einfach mal schauen, was sonst noch so einzeln in Hüllen, Verpackungen steckt, die man einfach weglassen kann. Kopfbedeckung fehlt: Schirmkappe oder Hut Hygiene: Kosmetik in Salbenkruken von Apotheke umfüllen. Deocreme verwenden. Feuchttücher abzählen, trocknen und halbieren. 50ml Sonnencreme kommt ganz auf die Tour, Länge und Bedeckung der Haut an, eventuell brauchst du mehr. Warum hast du die PET Flasche markiert? Habe Die Drybags rausgenommen. und ca 10g an tüten für benutzt guter Tipp. Bei der Hygiene hab ich jetzt einfach kleine Zip tüten genommen. Da konnte ich gerade noch einmal so richtig Gewicht sparen Kleiner Fehler, PET wird drin bleiben.
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