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Ultraleicht Trekking
mawi

Packlistenoptimierung für Sarek 9/2016

Empfohlene Beiträge

vor 2 Minuten schrieb zeank:

Bin ab 11. unterwegs.

Schau auch einfach selbst auf Instagram und folge den einschlägigen hashtags, dann sieht man direkt, wie es aussieht. Ich folge #grönabandet, wird dich weniger interessieren, aber da sieht man schon, dass selbst weiter südlich noch jede Menge Schnee liegt.

Ah okay! Ja, dann werd ich mir mal wieder einen Account machen hehe. 

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vor 4 Minuten schrieb Timster:

Ah okay! Ja, dann werd ich mir mal wieder einen Account machen hehe. 

https://www.instagram.com/sveriges_nationalparker/

Ich bin

https://www.instagram.com/zeank/ (nurso) ;)

Zwei, die grad schon unterwegs sind und fleissig posten:

https://www.instagram.com/sarahochsimon/

bearbeitet von zeank

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vor 1 Stunde schrieb Timster:

Ja, Stand jetzt auf jeden Fall. Nordschweden, echt? Habe noch mal gegoogled, aber lese immer nur, dass hauptsächlich Stockholm sowie Örebro und Jämtland stark betroffen sein sollen. In Deutschland trage ich in den notwendigen Situationen eine Baumwollmaske, für Schweden hole ich mir für die Zeit im Zug vllt eine FFP2 mit Ventil. Schützt dann zwar niemand Anderen, aber unter einer normalen FFP2 kann ich nicht so lange ordentlich atmen und ich werde die Reise selbstverständlich auch nur symptomfrei antreten. Dass ich dann unerkannt infiziert bin, ist zwar möglich, halte ich dann aber doch für unwahrscheinlich. Letztendlich sehe ich es so:

Ja, es wäre nicht so cool, sich zB im Zug anzustecken und dann im Sarek, weit weg von allem, zu erkranken. Aber, what are the odds? Nur weil die statistische Wahrscheinlichkeit da erhöht ist, heißt das ja nicht, dass man sich das da an jeder Straßenecke holt. In aller Regel sind Situationen mit hoher Infektionswahrscheinlichkeit ja auch solche, in denen man einige Zeit intensiv mit einem anderen Menschen verkehrt, die klassische etwas längere Gesprächssituation eben. Die SJ handhabt es wohl so, dass ab dem 01. Juli zwar wieder Plätze nebeneinander vergeben werden, diese aber nur auf Wunsch gebucht werden können. Insofern gehe ich davon aus, dass der Platz neben mir unbesetzt sein wird. Wenn ich dann noch eine FFP2-Maske trage, halte ich die Wahrscheinlichkeit, mich während der Anreise zu infizieren, doch für sehr gering. Danach in der Einsamkeit des Sarek fallen mir nicht viele Orte ein, an denen eine Infektion unwahrscheinlicher wäre. 

Außerdem gehöre ich selbst nicht zur Risikogruppe. Sollte ich Symptome bekommen, vor allem Fieber, bedeutet das sicherlich das Ende meiner Tour oder ich harre im Zelt ein paar Tage lang der Dinge oder, wenn's ganz übel wird, schaue ich mal, ob ich Empfang habe oder drücke meinen SOS-Knopf am inreach.

Nach Rückkehr muss ich mich Stand jetzt zwei Wochen in Quarantäne begeben. Ich bin momentan in der glücklichen Situation, mir das leisten zu können, es sind dann eh Semesterferien. Evtl. lasse ich mich aber auch in Schweden noch mal testen, um nicht in Quarantäne zu müssen. 

Insgesamt sehe ich für mich persönlich wenig Grund, die Reise nicht anzutreten. Es ist rechtlich möglich, ich werde mich danach an die geltenden Regeln halten und ich sehe das Ganze als normales Lebensrisiko, das ich in diesem Fall eingehen möchte. Es wird m.E. in der Zukunft solange immer wieder mal Ausbrüche und akute Situationen in verschiedenen Ländern geben, bis ein Impfstoff gefunden ist. Da ich was diesen anbelangt eher skeptisch bin oder jedenfalls glaube, dass das realistischerweise vllt in zwei oder drei Jahren eine ernsthafte Lösung ist (Entdeckung, Produktion, Verteilung), werde ich meine Reise- und Lebensplanungen ehrlich gesagt nicht von Corona abhängig machen. Vllt findet man auch nie einen Impfstoff, dann müssen wir sowieso lernen, damit zu leben und zu reisen. 

Danke.
Hast du abgeklärt wie das mit Bus- und Bootstranfer ausschaut?
Falls wir fahren sollten, wäre das etwas, was uns durchaus etwas Angst macht: dass wir keinen Bus zum Startpunkt bekommen und 200€ für n Taxi zahlen müssen oder 3x5 Stunden mit dem Paddelboot hin und herfahren müssen, weil es keinen Bootstransfer gibt. 

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vor 6 Minuten schrieb Fabian.:

Danke.
Hast du abgeklärt wie das mit Bus- und Bootstranfer ausschaut?
Falls wir fahren sollten, wäre das etwas, was uns durchaus etwas Angst macht: dass wir keinen Bus zum Startpunkt bekommen und 200€ für n Taxi zahlen müssen oder 3x5 Stunden mit dem Paddelboot hin und herfahren müssen, weil es keinen Bootstransfer gibt. 

Du meinst den Bus von Murjek nach Kvikkjokk? Ja, den habe ich tatsächlich noch nicht abgeklärt. Bis jetzt habe ich Interrail-Reservierungen bis Murjek. Wo kann man das denn gut checken? Auf der Website der SJ gibt es die Verbindung, aber es steht dabei, dass SJ die Verbindung nicht unterhält, weshalb da keine näheren Infos zu finden sind. Weiß jemand, welcher Laden die Verbindung betreibt? 

Mit Bootstransfer meinst du Kvikkjokk-Prinskullen? Auf  http://www.battrafikikvikkjokk.com finde ich jetzt nichts Gegenteiliges. Ich könnte auch mal eine Mail an  info@battrafikikvikkjokk.se  schreiben. Würde dann auf jeden Fall Rückmeldung geben! 

Wann wollt ihr denn los und wie sieht eure Route aus?

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Falls wir fahren, dann Anfang oder Mitte August bis Ende August. 
Wir sind aber noch sehr unentschlossen. 
Wir haben auch noch keine genaue Route geplant, würden aber wahrscheinlich noch ein Stück vom Kungsleden mitnehmen und dann in den Sarek abbiegen. Startpunkt wäre Saltoluokta. Müssten dann erst mit dem Bus entweder von Gällivare oder Murjek nach Kebnats und dann mit dem Boot nach Saltoluokta. 

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vor 3 Minuten schrieb Fabian.:

Falls wir fahren, dann Anfang oder Mitte August bis Ende August. 
Wir sind aber noch sehr unentschlossen. 
Wir haben auch noch keine genaue Route geplant, würden aber wahrscheinlich noch ein Stück vom Kungsleden mitnehmen und dann in den Sarek abbiegen. Startpunkt wäre Saltoluokta. Müssten dann erst mit dem Bus entweder von Gällivare oder Murjek nach Kebnats und dann mit dem Boot nach Saltoluokta. 

Ah okay! Und auf Saltoluotka seid ihr festgelegt? An sich sind Suorva und Kvikkjokk ja die unkompliziertesten Ausgangspunkte, weil man ohne große Bootsfahrt hinkommt. Von Suorva aus kämt ihr ja auch aus dem Norden und hättet ebenfalls keine Bootsfahrt, sondern könntet gleich an der Bushaltestelle loslegen. 

Ich tendiere mittlerweile aber auch dazu eine Rundtour Kvikkjokk und zurück machen. Wenn ich von Murjek nach Kvikkjokk komme, weiß ich ja, dass es auf dem Heimweg auch klappt. Und ich muss nicht über Gällivare. 

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Mal schauen. Wir wissen wie gesagt noch nicht, ob wir überhaupt fahren. 
Falls wir fahren, dann wahrscheinlich eher über Murjek als über Gällivare. Da meine Freundin gerne noch ein Stück vom Kungsleden weiterlaufen will als Verlängerung unserer Tour von 2014, werden wir wahrscheinlich wirklich in Saltoluokta starten.

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vor 8 Minuten schrieb Timster:

:mrgreen::mrgreen: Habe auch vergessen, dass der Pocketrocket Deluxe ja auch einen eigenen Piezo-Zünder hat. Dann nehme ich noch ein paar Sturmstreichhölzer mit.

Nachdem mal meine Feueranmachkünste glanzvoll versagt haben, hat mir eine liebe Mitwanderin eindrucksvoll demonstriert, wie man mit einem PocketRocket ganz wundervoll in Null-Komma-Nix ein Lagerfeuer zum brennen bringt. ;) 

Nachtrag Sturmstreichhölzer. Habe mal welche in einer Hikerbox gefunden, dachte „toll!“. Meine normalen weggeschmissen und durch jene ersetzt. Ein paar Wochen später war es dann tatsächlich so weit, mein Feuerzeug versagt ob Kälte und Nässe. Ich so: „Sturmstreichhölzer!!!“ ... nix war, die waren so ein Mist, ich hab es partout nicht geschafft, eines davon zum Brennen zu kriegen. Die sind alle abgebrochen oder zerfallen, keines hat gezündet, warum auch immer. Ich hab dann zehn Minuten gewartet, dann ging auch mein Feuerzeug wieder.

bearbeitet von zeank

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Kurze Frage zum Windschutz beim Pocketrocket Deluxe: Zusammen mit der kleineren 230er Primus Kartusche ist der so 17,5cm hoch. Von EOE gibt es den Bulbul Windschutz aus Titan, der wiegt 18g, ist aber nur 16cm hoch. https://eoe-europe.com/de/zubehor/12-bulbul.html Am Pocketrocket selbst ist so ein kleiner Windscreen. Prinzipiell kocht der Pocketrocket ganz gut im Wind. Meint ihr der integrierte Mini-Windschutz reicht oder würdet ihr den Bulbul mitnehmen und die Kartusche ein wenig eingraben oder den Bulbul mit Steinen hochbocken? Oder fallen euch noch Alternativen ein, die vllt höher sind? Eigentlich würde ich auch gerne mit den großen 450er Kartuschen gehen, weil ich da glaube ich mit dem Kartuschengewicht am Ende leichter bin.

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Hey, ich hab noch einmal eine recht dringende Zelt-Frage.

Mein altes Zelt habe ich verkauft, was vielleicht etwas vorschnell war, aber ich hatte halt ein gutes Angebot. :-D Zu schwer ist es mir ja sowieso. Jetzt bleibt die Frage, womit ich jetzt gehe. 

Nach einiger Recherche hätte ich am liebsten das MLD Duomid XL mit Innenzelt. @mawi hatte das ja schon einmal in den Raum geworfen. Vorab kurz zu den Anforderungen: 

- Unter 1,5 kg

- Nur MID Shelter ist glaube ich nichts für mich. Ich hab schon gerne den Komfort eines richtigen Innenzelts. Jetzt im Juli im Sarek wäre mir das wegen der Mücken auch lieber. 

- Äußerst sturmstabil

- Ich möchte das Zelt auch mal auf einem Campingplatz nutzen, deshalb ist Cuben wie beim Zpacks Duplex eher raus, da nicht so wirklich blickdicht. Zumal MIDs wohl auch sturmstabiler sind. 

- Langfristig soll es auch wintertourtauglich sein und zwar für zwei Leute. Ich bin häufig mit meiner Freundin oder Freunden unterwegs. Insofern müsste es komfortabel zwei Personen und Winter-Gear fassen. Deshalb auch das Duomid XL und nicht das normale Duomid als Favorit. 

- Gerne nur bis +- 600€

Das Duomid XL passt da schon gut rein. Aus Silnylon und mit Innenzelt und MSR Groundhogs müsste ich wohl so bei max. 1,2 kg landen. Das wäre schon ein deutlicher Fortschritt zu den 2,6 kg, die vorher zu Buche standen. Für so ein sturmstabiles Zelt mit einigem Komfort schon wirklich klasse. Wenn ich das richtig sehe, sogar auch gut im Budget.

Der Haken an der Sache ist, dass mir das jetzt natürlich reichlich früh einfällt und ich bei MLD nicht mehr rechtzeitig an das Zelt komme. Bei ebay hatte ich auch kein Glück. Als Backup-Lösung könnte ich mir im Freundeskreis auch noch ein Hilleberg Nammatj 2 leihen. Damit wäre ich auch so bei 2,6 kg mit Carbon-Heringen. Die Tour fällt dann also nicht ins Wasser, ich bin dann halt erst beim nächsten Mal richtig UL unterwegs. 

Wenn jemand das obige Zelt evtl. abzugeben hätte, stehe ich bereit! :wub: Ansonsten bin ich dankbar für Alternativvorschläge, die schneller zu besorgen sind und alle sonstigen Anregungen!

 

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Bei ebay-kleinanzeigen habe ich jetzt ein Duomid gesehen, allerdings ohne Innenzelt. Wenn das platztechnisch doch ausreichen würde - meine Freundin und ich sind beide sehr klein - wäre das eine Option. Habt ihr Ideen, was man sich da als Innenzelt basteln bzw. besorgen könnte als Alternative zu dem von MLD, an das ich nicht mehr rechtzeitig rankomme. Die Tour startet wie gesagt am 23. Juli. Merci!

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So, meine Route steht! Es soll nun eine Rundtour Kvikkjokk-Kvikkjokk werden.

Zunächst möchte ich über das Vállevágge nach Hábres laufen. Dann geht es weiter über das Laptavágge zum Álggajávvre, wo ich zunächst nicht ins Álggavágge abbiege, sondern weiter übers Nasasvágge ins Guophervágge gehe. Von dort gehe ich vor dem Rapadalen ins Álggavágge und dann über das Niejdalehpvágge hoch ins Sarvesvágge und Richtung Rapadalen. Am Noajdevallda würde ich am liebsten über das Noajdevágge ins Luohttoláhko, nach Parek und zurück nach Kvikkjokk. Dieser Teil ist denke ich neben dem Njoatsosvágge zu Beginn der anspruchsvollste Teil der Tour. Sollte das dann nicht möglich sein, gehe ich vermutlich das leichtere Lullihavágge oder das Gaskavágge, was die Tour wohl um einen Tag verkürzen würde. Für letzteres müsste ich aber den Noajdejagasj im Sarvesvágge furten oder einen Umweg ins Lullihavágge laufen, um ihn höher zu furten. Ich habe die Route grds. versucht angesichts des vielen Schnees im Winter unter Vermeidung sehr anspruchsvoller Furten zu planen. Letztendlich wird sich das aber alles vor Ort zeigen. 

Die Tour soll insgesamt 15 Wandertage haben, beginnend am 26.07. Ich habe 3-4 Reservetage eingeplant, an denen ich entweder pausieren werde oder die ich mit Tagestouren fülle. Teilweise sind diese aber auch schon in der Planung der Tage, an denen ich laufe, inkludiert, wenn eine Etappe zB recht kurz war. Hauptsächlich möchte ich im Guophervágge, Álggavágge und Sarvesvágge Tagestouren auf einige Gipfel machen. 

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https://lighterpack.com/r/g26r91

Hier meine aktualisierte Packliste. 

Zelt: Ist wohl morgen auf dem Weg, ich nehme das Duomid mit Ookwork Solid Inner, das ich auf ebay-kleinanzeigen gefunden habe. Muss ich dann noch wiegen. 

Windschutzscheibenmatte: Bleibt als Backup wohl noch dabei. 

Wooler Hoodi: Kommt als Isoschicht beim Laufen weiter mit. Nur die Kufa-Jacke ist mir zu sehr gamble, auch wenn es wahrscheinlich auch reichen würde. 

Sunnybag Powertab: Hab ich gegen den Anker 10000er getauscht, weil mir der wohl nicht ausreicht, wenn ich 14 Tage lang mit dem Handy auch fotografieren möchte. 

Garmin Ladekabel: Kann wohl noch raus, ich bezweifle, dass das inreach schlapp macht. 

Garmin Epix: Hab ich gern und ist am Körper, fliegt aber vllt noch, weil ich eigentlich genug Navikrams habe. 

Gas: Muss auf einer Wochenendtour noch kalkuliert werden.

Nahrung: Dörrgerät ist schon da, ich fange jetzt bald mal mit dem Dörren an. Rechne so grob mit 9-10 kg. 

Windscreen: Das war ja noch so eine offene Frage. Da kommt wohl der EOE Bulbul mit 18g dazu. 

Wilderness Wash: Da kommt auf jeden Fall weniger mit, habe aber noch keine passende Flasche. Oder ich lasse die jetzige halt nicht voll. 

Leki Sherpa: Sind noch nicht besorgt. Gibt's halt bei uns im Laden und sind ja in der Hand. Da sie ja als Zeltstangen fungieren vllt auch nicht ganz verkehrt, dass sie so stabil und lang sind. 

Maske: @Fabian., ich weiß nicht, ob ihr auch Zug fahrt und euch über eine Ansteckung dort Gedanken gemacht habt. Ich habe versucht, eine FFP2-Maske mit Ventil zu finden, was wirklich schwierig ist. Bin dann auf diese Livinguard-Masken gestoßen, werden in Deutschland von Wingbrush vertrieben: https://wingbrush.com/schutzmaske. Habe mich für eine von denen entschieden. Vllt ist das für dich ja interessant. 

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Ich habe auch den Pocket Rocket, aber noch nie so wirklich im echten Einsatz gehabt (außer mal zwei, drei Wochenendtouren). Auf längerer Tour bzw. wenn ich windiges Wetter erwarte, würde ich ihn auf jeden Fall mit extra Windschutz verwenden. Ob 230er oder 450er Kartusche hängt von deinem Verbrauch ab.

Das DuoMID ist Klasse. Ein Solid-Inner ist wahrscheinlich nicht nötig, eins mit Mesh tut es auch. Ist das ein 2 Personen Innenzelt? Du könntest auch ein 1 Personen Innenzelt nehmen, dann hast du eine große Apsis (für Rucksack, nasse Sachen und zum Kochen). Allerdings deutlich weniger Platz im Innenzelt, aber mir hat es immer gereicht. Bei den Innenzelten kannst du auch eins von AliExpress nehmen, z.B. von 3F UL Gear. Die gibt es als Mesh oder Solid-Ausführung und werden hier öfters mal angeboten (oder einfach mal ne Suchanfrage hier stellen). Manche passen nicht ganz so perfekt ins DuoMid, aber das lässt sich mit ein paar Schnüre schnell beheben.
Ansonsten würde ich 2 Trekkingstöcke als umgekehrtes V benutzen, um das MID aufzustellen. Das bietet mehr Stabilität und du hast keinen nervigen Stock in der Mitte stehen. Den Adapter, um die Stöcke oben zu verbinden (und ggf. zu verlängern) kannst du dir selbst basteln. Entweder mit einem Stück Gartenschlauch und ggf. mit zwei kleinen Alurohren oder du verbindest die Alurohre mit einem stabilen Schrumpfschlauch (irgendwo in dem Thread hier ist ein Bild davon).

Ansonsten sieht die Packliste für den Anfang ja schon mal ganz gut aus. Na dann hoffe ich mal, das das mit der Anreise alles klappt und wünsche dir viel Spaß auf der Reise!

 

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