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Ultraleicht Trekking

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Hallo,

ich wollte nun mal auf ein Quilt umsteigen und bin auf den Cumulus Comforter L500 gestoßen. Diesen würde ich noch mit Hydrophobic Down füllen lassen um mien Cowboycamping zu optimieren. Er ist kein Klassischer Quilt. Werde ihn aber so nutzen. Im Internet gibt es nur kaum was über Ihn. Hat jemand Erfahrungen mit dieser Reihe von  Cumulus. Auf der anderen Seite steht der Cumulus Quilt 400 ich würde wie seht Ihr das? Da ich gerne einen Quilt hätte mit Komfort Temperatur 0 Grad. Cumulus quilt 450 Komfort -1 (Etwas overkill oder nicht?) Oder würdet Ihr mir zum 450 er Raten ohne Hydrophobic Down? Die Hydrophobic Down halte ich für perfekt falls die Kondensation dann doch mal stärker ist als gedacht.

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  • Gleiche Inhalte

    • Von oidmaps
      Ahoj,
      ich lese ja öfters, dass Quilts im Prinzip kleiner und leichter seien als Schlafsäcke bei gleicher Wärmeleistung, wenn die Isomatte mitgedacht wird.
      Wenn ich mir aber Bilder anschaue, dann sind die Quilts auch irgendwie so gemacht, dass sie unten komplett schließbar sind;‌ sehe da dann nicht wirklich was daran dann kleiner sein soll.
      Wenn ich jetzt (als Sommervarianten) Therm-A-Rest "Vesper 32F/0C" (Quilt) und Therm-A-Rest "Hyperion 32F/0C" (Schlafsack) in der Größe "Regular" vergleiche, die den selben Temperaturbereich haben, so ist das Quilt nur 20g leichter (Füllmasse: 10g weniger), und Packmaß um 1cm dünner. Das ist ein kleiner Unterschied, aber doch ein sehr kleiner.
      Da frage ich mich, warum die Quilts im Vergleich zu Schlafsäcken mit mindestens 3/4-Reißverschluss so wirklich besser sein sollen;‌ sehe eher minimale Unterschiede und schlussfolgere für mich, dass die Entscheidung "Quilt" oder "Schlafsack" eher die untergeordnete ist, nachdem der Rest passend gefunden wurde und es danach vllt. noch eine Option zwischen den beiden gibt.
      Zudem das neueste "ultrakleine" vom Cumulus, den "X-Lite 200", es nur als Schlafsack und nicht als Quilt gibt.
      Hat dazu wer ggf. eine begründete Gegenaussage?
    • Von sompio
      Moin!
      Biete einen As Tucas Sestrals Poncho.
      Farbe: außen rot, innen schwarz.
      Füllung: Climashield APEX 200
      Größe: M
      Weite: Regular
      Gewicht: 693 g
      5 Nächte in voller Schlafkleidung genutzt. Immer luftig im mitverkaufen As Tucas Aufbewahrungsbeutel aus Baumwolle gelagert.
      195 € (+Versand oder Abholung in Berlin)





    • Von konstantin
      Wie anderswo schon aufgemacht: ich suche mir gerade zügig meine Ausrüstung für eine baldige Sommertour zusammen; und all das gute Zeug ist aktuell ausverkauft/auf Wartelisten. Wer also noch seinen begehbaren Gear-Kleiderschrank (bzw. den gar-nicht-UL-Seecontainer im Garten...) erleichtern will... ich suche: 
      - Quilt: 200-350g Daune, Ziel 5-7°C | für Seitenschläfer: Platz an der Schulter, aber gut schließbarer Kragen | am liebsten geschlossene Fußbox | <300€ 
      - Rucksack: gerne am robusteren Ende der UL-Skala, 45l, Hüftgurt. Preis je nach Modell, und für gut befundenes MYOG gerne auch
      (Gerne mit Gebrauchsspuren, gerne sachgerecht repariert.)
    • Von RiRa
      Hallo zusammen,
      vielleicht bin ich ja ein Sensibelchen, aber .....
      Ich möchte gerne auf einen Quilt umsteigen und sehe ein Problem:
      Wenn es nicht Winter ist, habe ich nichts langes an beim Schlafen und würde dann unter meinem (zukünftigen) Quilt mit der nackten Haut auf einer Kunststoff-Isomatte irgendeiner Art liegen. Das stelle ich mir irgendwie unangenehm vor.
      Bin ich da ein Seelchen? Übersehe ich da etwas? oder wie löst ihr Quilter das?
    • Von Puffin
      Nachdem ich angekündigt habe meinen Quilt vorzustellen will ich mal zur Tat schreiten. Einige haben ihn beim MYOG-Treffen schon gesehen.
      Material:
      - Hauptmaterial auf beiden Seiten ist das 10den Ripstopnylon von extex https://www.extremtextil.de/ripstop-nylon-daunendicht-ultraleicht-10den-27g-qm.html
      - Die Kammern werden getrennt durch 25g Moskitonetz https://www.extremtextil.de/moskitonetz-polyamid-155-maschen-qcm-25g-qm-ultraleicht.html
      - Es wurden 450g Daune 860cuin verwendet https://www.extremtextil.de/daune-860cuin-250g.html
      Der Quilt ist oben 138cm breit und läuft gleichmäsig auf unten 108cm zu. Die Länge beträgt 210cm. Die Kammern sind jeweils 13cm breit und haben eine Höhe von 8cm.
      Die Fußbox wird unten mit einer schmalen Schnalle und Druckknöfen geformt und über einen Gummikordel in einem Kanal geschlossen. Der Kanal ist um 2,5cm nach innen verschoben, damit sich das Loch, das beim zusammenziehen des Kordels entsteht geschlossen wird (Beim nächsten Qilt würde ich hier eventuell noch 1cm zugeben.
      Zum Schließen oben ist ebenfalls ein Kanal mit Kordelzug und eine Schnalle angebracht.
      Seitlich sind auch noch T-Stopper angebracht um den Quilt mit der Isomatte zu verbinden.
      Als Berechnungshilfe für die Kammern habe ich eine Excel-Tabelle geschrieben, die ich schon einmal in einem Thread hochgeladen habe. Diese stelle ich hier auch noch einmal zur Verfügung. Quilt berechnung.xlsx
      Genäht wurde mit 70er Microtex und Rasant 75 https://www.extremtextil.de/rasant-75-naehgarn-polyester-baumwolle-corespun-1000m.html. Die Moskitonetzstreifen wurden mit Krepband auf die eine Stoffhälte aufgeklebt und dann vernäht. Anschließend auf ein streifen nach dem anderen auf die andere Hälfte aufgeklebt und vernäht. Anschließend die Längsseiten einmal eingeschlagen und vernäht. Eine Längsseite dann mit einer Naht verschließen und die Kanäle auf die obere Hälfte nähen. Dies kann auch schon vorher gemacht werden. Anschließend die ober und unterseite noch vernähen, dann kann der Quilt schon befüllt werden. Ich habe die Kammern eine nach der anden befüllt und die Daune weit nach hinten geschoben. Dadurch musste ich die Kammern nicht gleich vernähen oder zukleben. Vernäht wurde erst nach der Befüllung.
      In Madeira ist er auch schon zum Einsatz gekommen und wurde als gut und warm (bei Temperaturen von unter Null Grad auf dem Pico Ruvio) empfunden.


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