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Ultraleicht Trekking

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  1. Gestern
  2. Hallöchen, ich stehe gerade vor einem ähnlichen Problem und wüsste gerne, welche Rucksäcke du schlussendlich gekauft hast und wie sie dir gefallen haben. Ich bekomme den Welpen als Zweithund und fände es toll in Zukunft nicht immer mit dem Umgebauten Fahrradanhänger gehen zu müssen.
  3. Hallo liebe Leute, ich laufe dieses Jahr den nördlichen Kungsleden und brauche für diesen Anlass ein neues Zelt. Gerne möchte ich das Zelt zukünftig auch bei anderen Skandinavien-Treks (z.b. auf dem Fjäll oder auf den Lofoten) sowie ggf auch in den Alpen während des Wanders/Bergsteigen benutzen. Es geht mir um den 3-Jahreszeiten-Einsatz, für den Winter brauche ich kein Zelt. Meine gewünschten Kriterien wären die folgenden; sehr windstabil (v.a. für Nord-Skandinavien) und regenfest Platz für zwei Personen mit breiten Matten (ich habe die TAR NeoAir XLite in breit) Außenmaterial SilNylon oder SilPoly (wobei mir Silpoly cooler erscheint, weil es sich bei Nässe nicht dehnt, lasse mich aber gerne auch von SilNylon überzeugen ;)) Möglichkeit, das Fly zuerst aufzubauen, um das Innenzelt bei Regen nicht nass zu machen Innenzelt sollte solid oder zumindest tw. solid sein. Reines Mesh ist mir zu zugig und zu kalt Freistehend gerne, aber nicht zwingend notwendig Gewicht: Gerne um die 2 kg oder weniger Preis: Bis 600 EUR wenn möglich. Meine Recherche (auch hier im Forum) führen mich momentan zu den folgenden Zelten: Durston X Mid 2 Solid Durston X Dome 2 Tarptent StratoSpire 2 Tarptent DoubleRainbow DW Wechsel Exogen 2 oder Wechsel Donna Ich hab momentan ein wenig den Überblick verloren und würde deswegen gerne die Schwarmintelligenz nutzen. Habt ihr Erfahrungen zu diesen Zelten und könnte eure Meinungen dazu teilen, ob sie für meine Einsatzzwecke geeignet sind? Fallen euch ggf noch andere Zelte ein, die ich mir noch anschauen sollte? Was wäre eure erste Wahl? Danke euch!
  4. ich glaube bei 550 g für nen Kocher, kriegt hier mancher einen Herzklabaster Klar gibt es Leichtere z.B. die MSR Whisperlight Serie, Hatte ich vor Langem auch mal, würde aber immer den Omnilite Ti vorziehen, universell (auch Gas, sehr viele Flüssigbrennstoffe), sehr niedriger Brennstoff-Verbrauch (dadurch noch mehr Gewichtsvorteil), als Gaskocher 220 g, mit Pumpe, Spritflasche ca 170 g mehr, damit bist Du dann immer noch 150 g leichter...
  5. Der ist wirklich gut. Ich konnte mich nie zwischen dem und dem Durston Kakwa 55 entscheiden. Am liebsten wäre mir jetzt ein Hybrid aus beidem. Beim Kakwa gefällt mir, dass er so viel Schnellzugriff hat (2 Schultertaschen, 2 große Hüfttaschen, abgeschrägte Seitentasche für Wasserflaschen & kleine "Börsten/Kartentasche?). Das kann man beim Simon natürlich teilweise auch nachrüsten. Und was mir auch gefällt, dass der Kakwa hinten ein großes Netz hat. Darin trocknen Dinge besser als in einer Außentasche aus Stoff. Aber er hat halt keinen Netzrücken. Letztlich sind es bei uns beide geworden und meine Frau nutzt jetzt den von Decathlon. Ich bin auch sehr glücklich, dass ein Gigant wie Decathlon sich immer mehr mit UL beschäftigt und mittlerweile auch gute Produkte rausbringt. Da bin Ich gespannt was noch kommt.
  6. Aber lohnt sich hier "multifuel" gewichtstechnisch wirklich? Ich würde da einfach einen Optimus Svea mitnehmen und dann mit Tankstellenbenzin oder Waschbenzin oder Aspen4 (oder ähnlichen) betreiben. Leichtere Benzinkocher gibt es glaub ich nicht (jedenfalls nicht neu) zu kaufen.
  7. Bereits in Live gesehen, aber davon bin ich absolut kein Fan. Für das gleiche Gewicht gibt es deutlich besseres. Holz Hobos die Ich genutzt habe sind: Der x-fire 14 UL (die UL variante gibt es aber derzeit nicht). Das ist mein Liebling und man bekommt hier auch größeres Material rein und muss nicht nonstop nachlegen. Der Toaks Gasifier Hobo: Der hat durch die tiefer Brennkammer auch mehr Volumen als man denkt Dann noch einen Lixada Titan zusammenbau Hobo (Geldverschwendung) und einige selbst gebaute Dosenkocher (unterschiedliche Designs). Aber mit allen hat man das gleiche Problem: Man braucht einigermaßen trockenes Brennmaterial, eine sichere Feuerstelle und man hat immer viel Ruß. Ich habe wenn ich mit großen Hobos unterwegs bin auch immer eine DIY Silky Säge dabei (Gomtaro Austauschblatt mit selbst gewickeltem Griff ca. 100 gram). Am Besten eignen sich die meiner Meinung nach in der Gruppe. Dann kann jemand anders ein anderes System dabeihaben wenn es mal schnell gehen muss oder gerade nicht mal schnell passendes Holz zu finden ist. Und Abends um so einen x-fire herumzusitzen ist schon noch ein Boost für die Camp Atmosphäre.
  8. Wie wär es mit dem CMT Ultralight Poles? Gibs auch auf Amazon 158 gram pro Stock und haben sich hier auch sehr gut geschlagen. Ich hatte zuvor die normalen CMT carbon poles genutzt und bin erst vor 3 Monaten auf diese umgestiegen - bin aber bisher sehr zufrieden. Die wiegen quasi das gleiche wie die Fizan Compact aber sie haben noch einen verlängerten Griff, was Ich gerade in den Bergen sehr nützlich finde und sie haben kein Twist Lock, was ich auch wieder gerade in den Bergen schon fast als lebensgefährlich empfinde, da sich gerade die Twist Locks auch gerne mal selbst unter Vibration lockern können.
  9. Und dann habe Ich noch meinen neuen Durston Kakwa 55 (2026 Ultragrid) etwas gepimpt mit ein paar elastischen Straps um am Boden um leichte & voluminöse Ausrüstung zu befestigen.
  10. Also Ich bastel & verschenke ja sehr gerne diese Fancy Feast Alkoholkocher. Den Carbonfilz gibt es online extrem günstig und der Rest ist nur noch eine Tomatendose und Katzenfutterdose. An Werkzeug benutze Ich einen Bohrer, eine große Schere, etwas Tape und ein Lineal. Derzeit suche Ich noch ein passendes starres Metallgitter um die innere Dose durch dieses zu ersetzten. Dann sollte man noch leicht das Gewicht reduzieren können und auch den Kocher etwas in der Leistung optimieren können. Wie es dann mit der Effizienz aussieht muss ich dann noch testen.
  11. Was Ich bisher viel genutzt habe sind diese <3€ EVA "Yogamatten" 180 x 61 cm x 0.3 cm Gewicht beläuft sich hier auf 157 Gramm bzw. 0,014 g/cm^2 Also etwas schwerer als die Robens wenn deren Abmessung laut Hersteller richtig ist. Die GG thinlite ist auch aus EVA, aber in einer geringeren Dichte. Das sollte aber auch bedeuten, dass je leichter die Matte wird desto anfälliger wird Sie auch gegen Risse. Die Robens hier ist aber IXPE-Schaumstoff. Damit habe Ich noch keine Erfahrung. Sollte aber nicht ganz so flexibel wie EVA sein und höhere mechanische Festigkeit haben. Das hat dann wohl Vorteile wenn man die als Rückenteil nutzt.
  12. Meine Patagonia Torrrentshell hat schon viel auf dem Buckel. 7? Jahre alt und viele viele Einsätze (auch außerhalb des Wanderns). Gewaschen wurde Sie bisher nur 3 mal und schonend. Ich nutze aber jetzt ehrlich gesagt nur noch meinen 3F UL Poncho wenn Ich unterwegs bin. Leichter und besser mmn. Der geht auch über den Rucksack, man hat nicht mehr diese Lücke im Rücken und keine Nassen Schultergurte die das Wasser durch die Jacke drücken, keine Reibstellen mit der Jacke die das DWR angreifen, Regenrock Funktion quasi inklusive und im Winter kann man das im Notfall auch als "Palmer Furnance" nutzen (besser als jedes Notfall Bivy nach eigener Testung)
  13. SilberAG

    Vorstellungsthread

    Hallo zusammen, ich bin Martin, 31 Jahre alt und komme aus dem Raum Aichach-Friedberg im Westen von München. Die Themen Wandern, Bergsteigen und Outdoor begleiten mich eigentlich schon mein ganzes Leben. Ich bin in der Landwirtschaft aufgewachsen (mittlerweile in der Biotechnologie/Nanomedizin gelandet) und war daher schon immer sehr naturaffin. Am meisten hat mich als kleiner Junge wohl beeindruckt, wenn mein Opa am Diaprojektor Bilder von seinen Hochtouren gezeigt hat. Heutzutage liegt mein Hauptfokus auf Bergtouren – hauptsächlich Tagestouren, da zwischen Job und Familie oft nicht mehr drin ist. Diese kombiniere ich gerne mit Klettersteigen. Da ich auf meinen Touren viele Höhenmeter zurücklege und eher technisches Gelände passiere, ist mir ein leichter Rucksack wichtig. Ich bin jedoch meist nicht zu 100 % ultraleicht unterwegs, denn ich koche gerne ausgiebig, wenn ich mit anderen auf Tour bin. Zwar werde ich auch hier immer einfallsreicher, um mit wenig Gewicht dennoch ordentliche Mahlzeiten zuzubereiten, aber ihr werdet mich niemals nur mit einer kleinen Dose zum „Cold Soaking“ sehen. Ein zweiter Punkt, bei dem ich mehr als den Standard mitnehme, ist meine Erste-Hilfe-Ausrüstung. Das hat sich in der Vergangenheit schon zu oft ausgezahlt. Zudem bin ich meist in einer kleinen Gruppe (2–5 Personen) unterwegs, und da lohnt es sich, wenn wenigstens einer mehr als das Minimum dabei hat. Ich bin gerade dabei es für dieses Jahr wieder zu erneuern, daher bin ich über jedes Feedback dankbar: https://lighterpack.com/r/thyo8a Zuvor war Ich eher viel in den US UL Foren unterwegs und bin eher (viel zu spät) über dieses deutsche Forum gestolpert. So viel zu mir - Ich freue mich auf zukünftige Interaktionen!
  14. Längere Lieferzeit ! Würde ich erst bestellen, wenn ein Lieferdatum angegeben wird.
  15. @Micha_L. Bei Camping Wagner gibt es das Rote Lofoten gerade für 630€ nagelneu!
  16. Danke zunächst für die hilfreichen Antworten von euch allen und den aussagekräftigen Links und Fotos!. Ich denke ich riskiere es und werde mir das Nordisk Lofoten besorgen die Informationen finde ich bisher vertrauenerweckend. Ich werde es dann vorher mal in unterschiedlichen Kombinationen von Iso und Schlafsack ausprobieren*. Der Tyvek Bivy von 3F UL GEAR und die nur Schlafsackfusstüte der gleichen Firma ist bestellt und sollte bald eintreffen. Nächsten Monat kommt dann das Nordisk Lofoten dran. Hoffe ich komme dann auch dazu Bilder fürs Forum zu machen und tatsächlich auch auf Regen zum testen. @mtb_squirrelMit Daune hatte ich im Herbst im Robens Cress Pro 1 nicht so das Problem, trotz des Wetters. Als Rucksack habe ich einen Lundhags Padje Light 45 und 60. Beides gute Rucksäcke mit mehr als genug Volumen und komfortabel bis ca. 18kg, 23kg** gehen erprobterweise auch aber da macht es mir nicht mehr viel Spaß einen Berg an der Kette hochzuklettern. Für mich wegen des guten Tragesystems mit 1,1kg verschmerzbar, wenn auch nicht ganz so Ultralight. Denke da hast du mit den Bike ganz andere Probleme bzw. Möglichkeiten wegen aufteilen auf verschiedene Taschen. Aber da Orakel ich nur bzw. habe keine Ahnung, da bist du der Fachmann. Den neuen Decathlon mit Tragesystem hatte ich noch nicht Life gesehen, wäre mit 880g und 50l aber auch mal verführerisch. Aber Irgendwann ist da auch mein Buget am Ende. *Derzeit ist meine Isounterlage ca (5+2) 7 cm hoch. Und zwar eine gekürzte Faltisomatte Simond MT500 130x55 R2,2 zu 320g und eine Forclaz MT500 Air S" 120 × 52 R 1,5 für 360g. Überlege ob ich auf die Kombi Exped Evazote Doublemat für 290g und diese noch zurecht kürze und die Mountain Spring 99 für 100gramm (182x51x1,7cm) umsteige um Höhe zu sparen. Wobei ich bei letzteren beim R Wert von 1,4 und Liegekomfort skeptisch bin. Habe ich liegen aber noch nicht ausprobiert. Oftmals nutze ich auch nur die Faltmatte von Deca wenn der Boden ok und es warm ist. Diese Kombi sollte neben 290g nochmal ca 4,5 cm an Höhe einsparen. Damit wäre der Bivi dann vom Gewicht her kompensiert. Leider bin ich nicht der schmalste, An leichten Kunstfaserschlafsäcken kenne ich nur den OMM - Mountain Raid 303 mit 133/170er Primaloft für 790g und den Alpkit 120 den mtb_sqirrel auch besitzt. Mein Carinthia Tropen ist gewichtstechnisch ein Monster und könnte zu kühl sein, der Spark Pro -9 ist vom Temperaturfenster unpassend wenn auch leicht und klein. Daher liebäugel ich ja so sehr mit den Spark -1 für 500g oder den Pro für 600g der den Vorteil hat das man ihn komplett als Decke nutzen kann wenn es zu warm wird. **Bevor jetzt von einigen berechtigterweise Schnappatmung kommt, das Gewicht war u.a. durch die Nahrung für die ganzen Wochen und das Zelt zustande gekommen. Aber um Gewicht zu sparen, Informationen und Erfahrungen zu teilen denke ich sind die Angaben ganz hilfreich, wenn auch nicht UL. Aber will ja auch vom Gewicht runter. Wenn ich eine vernünftige Lighterpack Liste habe werde ich die auch mal posten wenn die Big3 bzw. 4 klar sind. Im Sommer sollten mit der ganzen Nahrung für Wochen und Wasser eigentlich insgesamt 11-13kg machbar sein.
  17. Letzte Woche
  18. Hallo zusammen, das dürfte einige hier interessieren: Alle Matten in der Größe Large bzw. LW. 1) Exped FlexMat (LW, R-Wert 1.5): 444 g 2) Exped FlexMat Plus (LW, R-Wert 2,2): 587 g 3) Exped Flex 3R (LW, R-Wert 2,8): 600 g 4) Therm-a-Rest RidgeRest (Large, R-Wert 2,1): 514 g Mit der FlexMat Plus war ich u.a. in Jotunheimen (Norwegen) zwischen August und September unterwegs. Hat sehr gut bis in den einstelligen Temperaturbereich funktioniert. Auch als schwerer Seitenschläfer. Die Matte war hinsichtlich Bequemlichkeit bisher meine Referenz im Bereich der Faltmatten. Die normale FlexMat würde ich niemals solo verwenden. Zu unbequem. Die TAR Z-Lite (nicht im Bild) ist da deutlich bequemer. Ich komme mit den Maßen (Länge & Breite) allerdings nicht klar… Die Exped Flex 3R sorgte beim ersten Probeliegen und Direktvergleich mit der FlexMat Plus auf dem Boden meiner Wohnung für eine (kurze) Enttäuschung. Sie kam mir im ersten Moment nicht so nachgiebig und komfortabel wie die FlexMat Plus vor. Gerade die „Anus-Noppen“ der FlexMat Plus sind ja der Komfort-Gewinn schlechthin! Wieso hat man die jetzt wieder glattgebügelt? Nach einigen Minuten stellte sich die Flex 3R allerdings als spürbar wärmer und auch als mindestens ähnlich komfortabel wie die FlexMat Plus heraus. Ich habe noch keinen Langzeitvergleich, aber der neuen Exped würde ich hinsichtlich Haltbarkeit mehr zutrauen als der blauen FlexMat Plus.
  19. Hat bei mir leider keine Saison durchgehalten (vorletztes Modelljahr). Die Beschichtung auf der Innenseite löst sich und ich werde nach kürzester Zeit nass. Ein teurer Fehlkauf. Montane war früher richtig gut, ähnlich Berghaus mit perfektem Preis-Leistungs-Verhältnis (habe noch eine der allerersten Marathon Wind Jackets). In letzter Zeit kaufe ich von dieser Marke immer mehr Einweg-Ware zum Premium-Preis! Kürzlich z. B. Softshell-Handschuhe gekauft, die nach ein paar Wochen an allen Nähten ringsherum aufgegangen sind. An einer Hose lösten sich nach dem ersten Tragen mehrere Nähte usw. Einfach nur ärgerlich. Montane ist für mich deshalb gestorben. Kaufe ich nicht mehr. Billigqualität für viel zu viel Geld.
  20. Ich habe das Lofoten und bin der Ersteller des erwähnten Thread woanders. Ich würde mit dem Lofoten bei nasskaltem Wetter nicht im Daunenschlafsack unterwegs sein wollen, allerdings auch nicht mit meinem viel geräumigeren Tarptent Rainbow. Ich bin aber eh Fan von Kunstfaser-Schlafsäcken und sehe es positiv: Dadurch, dass das Lofoten kleiner und wärmer (nach meinen bisherigen Tests einige Grad) als typische Trekking-Luftschlösser ist spart man wieder etwas beim Gewicht des Schlafsacks 😉 Und Gewicht ist ja nicht das einzige Kriterium warum man sich für einen Ausrüstungsgegenstand entscheidet, zumindest für mich als Bikepacker ist Volumen teilweise sogar wichtiger. Von Windstärken, oder gar wie viel Wind welches Zelt aushält, habe ich leider genau gar keine Ahnung.
  21. Die Geschichte geht weiter: Das ist Rinko Roller Pro. Er faltet deutlich kleiner als der normale Rinko Roller, ist noch robuster und rollt auch komplett eingehüllt. Mit LandingGear, einem optionalen Zubehör, muss man gar nichts mehr tragen. Rinko Roller Pro hat sich schon in diversen Zügen, inklusive des brandneuen ICE L bewährt. Reisen mit Rad und Zug werden einfach & entspannt. Dabei hilft mein neues Ebook "Bikers Guide to the Bahn": Bikers Guide to the Bahn ist sowohl bei Rinko Roller als auch bei Rinko Roller Pro für alle bisherigen und zukünftigen Kunden kostenlos dabei. Mehr Details gibts auf meiner Website.
  22. Erfahrungsberichte noch nicht, aber ein paar Daten hätte ich. Ich habe die Robens Matte mal mit der Matte von GG verglichen. Die Robens Matte ist 2 cm breiter, dafür aber 2 cm kürzer als die Matte von GG. Beide sind zusammengelegt jeweils 2 cm hoch. Beide wiegen auf meiner Waage exakt 100 g. Die 85 g auf der Verpackung der Robens kommen also definitiv nicht hin. Das Material und die Verarbeitung der Robens ist meines Erachtens nach nicht so hochwertig wie das von GG. Auf dem einen Foto mit den Knickstellen zwischen den Elementen kann man das ganz gut erkennen (oben im Foto die GG, unten die Robens). Alles in allem wird sie aber vermutlich genauso gut funktionieren wie die GG, zumal sie je nach Angebot nur 1/3-1/4 des Preises der GG kostet.
  23. Moin @Grafschaft Outdoor prima, verschiedene Messungen sind immer gut (vor allem, wenn man sie vergleichen kann...) Im Normalfall hat ja ein User alleine nicht den Luxus, mehrere Exemplare messen zu können... Das können gar nicht zuviel sein... Zum Ecomodus hatte ich ja geschrieben : "Die Umschaltung auf 1 A Ladestrom für Verbraucher zugunsten einer höheren Ladeenergie bzw Kapazität habe ich nicht weitergetestet, da ja nach meinen Meßergebnissen bei 1 A statt 3 A nur 3,3 % mehr Wh möglich sind (da die Wh bei 3 A 3,2 % mehr sind, als vom Hersteller angegeben)." "Bei 1 A Entladen habe ich 36,260 Wh gemessen, also ca 0,7 % mehr, als angeben" Da wundern mich Deine niedrigeren Werte schon ein bisschen, aber die Differenz könnte evtl durch die unterschiedlichen Meßmethoden kommen bzw daß Du ja die "1 A" Begrenzung der PB verwendet hast btw wieviel A hast Du dabei gemessen, hat die wirklich genau 1 A geliefert (das habe ich ja nicht getestet, sondern die A über den Lastwiderstand eingestellt) ? Oder eben, daß das Iphone rel früh abschaltet, hast Du zufällig geschaut, bei welcher Spannung / Strom es abgeschaltet hat ? Bei höheren Leistungen hatte ich geschrieben "Bei 3 A Entladen habe ich 35,074 Wh gemessen, also ca 3,2 % mehr, als angeben" Da haben wir recht ähnliche Werte, da schlägt wahrscheinlich die Abschaltung des Iphones nicht so zu... Iphones sind ziemliche Mimosen, was Ladespannungen und Mindeststrom betrifft, es hängt u.U. auch vom Ladezustand des Akkus ab, wann sie die Ladung abschalten...bei vielen Androidteilen wie Motorola ist das zwar besser, aber eine wirklich neutrale Messung der PB-Kapazität, Wirkungsgrad usw ist deswegen schwierig. Dazu kommt, daß manche billigen USB-Meter auch Mondwerte anzeigen. Aber klar, letztendlich geht es darum, wieviel Tage kannst Du Deinb Smrtphone mittels PB betreiben, bis Du wieder an die Steckdose must. Ich empfehle für neutrale Messungen, die dann auch zwischen verschiedenen Usern vergleichbar sind : -Auf jeden Fall einen elektronischen USB-Lastwiderstand min 3 A, besser 5 A, wenn er auch noch PD kann, nice to have, aber hat bei mir bis jetzt keinen grossen Energieunterschied gegenüber 3 bzw 5 A gebracht - hochwertige Kabel mit sehr niedrigem AWG-Wert (dicke Leiter für wenig Spannungsabfall) in allen Messungen diese Kabel verwenden - min 2 USB-Meter, um mal die Werte der Teile vergleichen zu können, ich habe ein paar mehr (wenn an viele Messungen mit mehreren Exemplaren mache will, genau wie mehrere Lastwiderstände, sehr hilfreich) bei mir sind dadurch auch schon USB-Meter die stark abweichende Werte (zu anderen USB-Metern oder geeichten Meßgeräten) in den Elerktroschrott gewandert - sich klar machen, was man eigentlich messen will, ist nicht so trivial, wie man auf den ersten Blick denkt z.B. durch das Thema Reihenwiderstände (Kabel, USB-Meter) - Schreibblock o.A., für die ganzen Messwerte fertig legen - sorgfältig darauf achten, die Energiewerte genau am Anfang der Messung zu Nullen und bei späterem Auslesen den Lastwiderstand auf minimal zu fahren - wenn Du eine PB wirklich leer ziehst, kannst Du ja dann auch das USB-Meter nicht mehr ablesen, also must Du es an eine Spannungsquelle hängen und die meisten USB-C-Ausgänge brauchen eine Belastung, damit sie Spannung liefern (kann man ansonsten mit einem USB-A-Ausgang & Kabel A->C tricksen), dabei zählt das Meter weiter, deswegen muß man evtl den Lastwiderstand dran lassen, aber eben dran denken, den vorher vom hohen Bereich auf minimal runter zu drehen.. Wenn interesse besteht, kann ich gerne mal in einem Thread beschreiben, wie man neutrale Messungen machen kann, die Reihenwiderstände entweder erst gar nicht in den Ergebnissen drin haben, oder rausrechnen kann und wie man z.B. auch messen kann, welche Kabel möglichst wenig Leistung fressen (ist ja gerade für Ladequelleen Sola oder PB wichtig)...glaubt erstmal nix, was auf Verpackungen bzw auf der Herstellerseite steht aber das betrifft auch viele andere elektronische Teile.
  24. Hallo Micha, Fakten wie die Windgeschwindigkeit habe ich nicht, doch auf dem Kungsleden war an drei Tagen die Windsituation wie beim ersten Video von Gibbon. (1) In Normalsituationen ist das Zelt in wenigen Minuten aufgebaut, in diesem Wind ist es alleine unterschätzbar schwer gewesen und hat bei mir nur mit Gegengewicht geklappt auf der anderen Seite durch Rucksack drauf. Das zweite (Stand-)Bild unten zeigt das Zelt mit Wind gegen die Füße. (2) Es ist gut, dass Du vor Regen keine Angst hast, da das Zelt in diesem Wind aufgehongen auf einer Leine oder im Gebüsch binnen 10 Minuten trocken war in Regenpausen. (3) Kenne nasse Wände, hatte diese in dem Zelt bisher nicht, außer selbstverschuldet im Schwarzwald (also ohne viel Wind): Man kann im Lofoten nicht sitzen und das Anziehen in liegender Position geht gut auf die Bauchmuskeln. Dieses eine Mal bin ich gegen die nasse Wand gekommen. Dieses würde für den Enan sprechen, in welchem die Sitzposition geht. Einen Regenmorgen habe ich eine kurze Regenpause genutzt und das Zelt binnen 15 Minuten inkl Innenwelt zusammengepackt und ohne starken Core wäre das nicht so schnell passiert. Ist komisch, "fit" für ein Zelt sein zu müssen 😉 (4) An einem Tag war es auf dem Kungsleden so windig, dass die Fjällstationen viele Spontanübernachter hatten und es einige umstehende Zelte gab, die den Wind nicht überstanden haben. Das Lofoten hat sich gut gehalten. (5) War auf den Lofoten auf Tagestouren mit nur einer Camping-Zeltübernachtung und find die Konditionen sehr ähnlich zu Kungsleden, in Lofoten wahrscheinlich sogar wegen dem Strom wärmer.
  25. kann leider nichtmehr editieren. Khyal hat natürlich nicht die Anorak verlinkt, sondern Jersey. Die meinte ich auch. Evtl. werde ich auch noch diese farbigen Kunststoffteile nehmen für den MYOG Geldbeutel da die Metallösen mit höherer Haltekraft vielleicht ausreißen werden.
  26. Ich kann mich noch dran erinnern, wie damals das System vorgestellt wurde. Ich konnte jetzt nicht direkt den Vorteil erkennen, so schwierig ist es ja auch nicht, im Telefongespräch 10-12 Ziffern durchzugeben, klappt ja auch mit Telefonnummern. Aber für Leute, die sich überhaupt nicht mit GPS-Koordinaten beschäftigen, nur Adresseingabe im Autonavi kennen und dazu im Notruffall aufgeregt sind, daß sie bei Zifffern evtl nen Zahlendreher durchgeben würde, ist es bestimmt für Notrufe ein Gewinn.
  27. Ich weiß nicht ob Kunststoff oder Metall.Kyal hat ja die "Anorak" verlinkt, die aus Metall sind. Und wohl.... überaschenderweiße für Anoraks sein soll. Ich habe 3 Projekte im Kopf: - DIY Geldbeutel aus Kaffeetüte (Dafür reicht wohl Kunststoff) - Knöpfe an der Sporthose damit der Geldbeutel nicht rausfällt - An den Schultertaschen vom Atompack Rucksack, damit da nichts rausfällt. Denke ich werde wohl mal mit den Jerseys starten. Die sollten fast für alles passen
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