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Ultraleicht Trekking

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  1. Gestern
  2. Leg ihn in den Raum unter dem AZ auf der Rückseite, da kiegst Du viel Gepäck unter daß Du im IZ nur Rucksackinhalt ausser Essen, aber nicht nen Rucksack, Regenzeug, Wanderswchuhe, Stöcke opder Staff o.A. unterbringen must. Rep-Hülse für den Fall des Gestängebruchs, den Du höchstens haben wirst, wenn Du in Starkwind / Sturm vergißt aussen Abspannleinern bzw innen Kreuzleinen zu benutzen...
  3. Apropo Grüezi, das Konzept Daune + Wolle überzeugt mich theoretisch ziemlich, so dass ich gerne mal den Grüezi Alpin austesten werde als Alternative zum Apache- damit sollte feuchte Daune der Vergangenheit angehören…
  4. Warum nicht? Empfehlen einige Hersteller (Grüezi z. B.)- trocknet dann zuverlässig und schnell…
  5. Zum Thema Apex-Quilt: Hier vom Nachbarforum eine (oft zitierte) Tabelle mit Apex-Dicken und gefühlten Werten: https://www.haengemattenforum.de/thread/26617-isolationswerte-komforttemperatur-von-climashield-apex/?postID=62376#post62376 Ich hab mit meinem 167er Apex Quilt schon mehrmals bei 0 Grad übernachtet (friere jedoch auch nicht so leicht). In Kombination mit einer vernünftigen Isomatte sowie Decathlon Kufa Jacke und einer 67er Apex Hose ging das immer. 233er Apex ist schon echt viel, den würde ich nur mitnehmen, wenn dauerhaft Temperaturen unter 0 grad erwartet werden. Da ich beim Wandern ein Messi bin, was Ordnung und Achtsamkeit mit meinen Sachen angeht, bin ich sehr froh darüber, Apex zu benutzen. Da muss ich mir nicht so viel Gedanken machen wenn der mal etwas Nass wird (Abgesehen davon mangelt es mir dank Daunenallergie an Alternativen...) Die Frage, die du Dir stellen solltest, ist, wie kritisch wird es, wenn in Skandinavien die Daune dann doch mal versagt? Kannst du die Nacht in Klamotten durchmachen und am nächsten Tag zurück in die Zivilisation? In einem der Bücher von Christine Türmer hat Sie das beschreiben, dass Sie mit Daune gewandert ist, bis die Daune dann in einer Nacht wegen Feuchtigkeit zusammen gefallen ist und nicht mehr gewärmt hat. Weil Sie als Gruppe unterwegs war, konnte die Situation noch gerettet werden. Zum Volumen von Apex-Quilts findet man gute Tabellen bei GramXpert. Quilt würde ich im Zweifel immer ne Nummer größer nehmen. Rucksack mit mehr Volumen ist in der Regel nicht viel teurer und auch nicht viel schwerer. Beim z.B. Durston Kawka reden wir hier beim Upgrade von 40L auf 55L von 20€ mehr Kosten und ca. 30g mehr Gewicht.
  6. Laut Feinwaage wiegt der Matcha-Besen (unmodifiziert, wie gekauft) 11.1 Gramm. Schon mal nicht schlecht. Wenn man jetzt noch 25-40% des Gewichts (Borsten und Stil kürzen) reduziert, wäre er bei mir mit dabei, sollte ich mal Lust bekommen, den Trail-Barista zu spielen.
  7. Yes und vor allem, wie macht man es, wenn man es nun macht, "sicher", also vermeidet Fehler / Handlungen, die Andere oder sich selber zusätzlich gefährden.
  8. Ich habe mir das Zelt mal genauer angesehen ich würde den Boden knapp unterhalb der Verbindungsnaht Boden- Moskitonetz raustrennen. Dann kann man viel einfacher den neuen Boden einnähen, als wenn man das auf dem Moskitonetz machen müsste. Der Zeltbodenstoff den khyal vorgeschlagen hat ist gut und ist im Gegensatz zu silikonisierten Stoffen nicht so rutschig. DCF wäre mir bei einem gebrauchten Zelt zu teuer und die 60 Gramm Mehrgewicht kann man denke ich, bei 70€ weniger und besserer Haltbarkeit, verschmerzen. Carbonstäbe in den Ecken braucht es nicht, die werden ja vom Moskitonetz hoch gehalten.
  9. Ist schon etwas mehr Volumen, aber man kann den auch noch etwas zurechtstutzen (vermutlich um ca. die Hälfte der Borstenlänge) und die Borsten auch mit einem Gummi zusammendrücken, wenn man ihn nicht benutzt. Bei meinem Exemplar bekomme ich den Besen dann - mit gekürztem Stil - ungefähr auf Daumengröße. Ich würd ihn ja modden und wiegen, aber da ich ihn auf dem Trail nicht nutze, wäres mir zu schade drum. Evtl. anyone else?
  10. Ein Matcha Besen (wie ih sie kenne) wäre mir zu groß vom Volumen. Evt. wäre es kompakter und nicht schwerer, einen kleinen elektrischen Milchaufschäumers zu "entkleiden" und mit ner Powerbank oder so zu betreiben. Oder so einen "Pump-Einsatz" zu holen, der genau den durchmesser eines kleinen Titan-Topfes hat (ich meine, im Outdoorseiten Forum hatte vor Jahren mal wer was genannt, was genau passte. Aber, zum wandern wäre es mir alles zu viel zu schleppen. Und, wo ich das schreibe, erinnere ich mich: Beim Aufschäumen vn Pfalnzenmilch in Titan-Geschirr ist dieses meistens leicht angebrannt, und ich wollte das nie wieder tun - ich befürchte mit Milchpulver-Milch ist das nicht anders..
  11. @wilbo wie schlägst Du vor, die Nähte zu setzen, Mittelabspanner Doppelt genommen, nach aussen gefaltet, dann 2 normale Nähte ? Eckspanner Nahtzugabe nach aussen, Dreiecke drüber genäht ? Wie ist Deine Erfahrung mit einer Bodenwanne so, bleiben die Seitenwände durch die abgespannten Dreiecke gut so stehen, oder besser dünne Carbonstäbchen mit einnähen ? Grundsätzlich sehe ich es genauso, der alte Boden ist tot, war ja bis jetzt nen 10 D, deswegen ist es ja auch z.B. bei S&P vor ein paar Jahren aus dem Programm geflogen (wobei man fairerweise sagen muß, daß es bei doch einer mittleren Anzahl verkaufter Zelte nie eine negative Rückmeldung gab) aber ist ja nicht umsonst so daß GG jetzt auf D15 mit D20 Fäden geht... Auch wenn ich normalerweise DCF einfach als Material schweineteuer finde, das The One ist so leicht, wenn man dann einen Boden haben will, der nicht gleich auseinanderbröselt bzw von der Wasserdichte für einen Zeltboden zu wünschen übrig läßt, man dann bei Materialgewichten landet, die für das filigrane UL-Zelt einfach zu schwer sind, daß ich in dem Fall auch das 33 g DCF vorschlagen würde... Wenn es dann preiswerter sein soll, würde ich anstelle dem 60 g Material von funfabric eher das 65 g Zeltbodenmaterial von Extex nehmen, um ein vielfaches höhere Wassersäule, ich habe das Material schon häufiger verarbeitet, läßt sich sehr easy nähen, hält gut und die hohe Angabe der Wassersäule scheint hinzukommen, hatte es mal bis 7000 gemessen, da kam noch nichts durch...
  12. Habs schon mal woanders geschrieben: Auf dem Trail brauche ich (noch) keine aufgeschäumte Pflanzenmilch, aber zuhause nute ich einen Matcha-Besen dafür. Fürs Aufschäumen im Topf klappt es hervorragend. Ich habe den Besen grad zur Hand, aber keine Waage. Gefühlt wiegt das Teil schätzungsweise 15-30 g. Man könnte den Stil auch noch kürzen und das Gewicht dadurch (schätzungsweise) evtl. um ein Viertel oder ein Fünftel reduzieren. Ich leg das Teil demnächst mal auf die Waage und reiche das Gewicht nach. Edit: Nachteil wäre evtl. dass man zum Aufschäumen per Hand mit Besen etwas mehr Raum benötigt, als mit einem kleineren Elektro-Schäumer. In einer kleinen Tasse oder einem kleinen Topf könnte das dann ggf. etwas schwierieger sein. Edit 2: Etwas warme Pflanzenmilch in einen Behälter gießen (z.B. in eine 0,5 Liter Wasserflasche), diesen verschließen und dann kräftig schütteln geht auch. Der Behälter sollte nicht mehr als 30-50% befüllt werden, denke ich.
  13. Letzte Woche
  14. Ich habe einen Gutschein für die schwedische Bahn (SJ) über immerhin knapp 60 Euro abzugeben. WICHTIG: Die Reise muss bis einschließlich 27.06.2026 stattfinden. Wenn also jmd. zufällig grade da ist und Verwendung dafür hat oder jmd. kennt, dann melde dich und ich schick dir den Code zu. Wenn du mir dafür etwas geben möchtest freue ich mich natürlich aber Hauptsache er verfällt nicht :)
  15. Meine Erfahrung ist, dass man mit einem Daunenschlafsack einen viel größeren Komfortbereich abdeckt- man schwitzt nicht so schnell und die Feuchtepufferung ist besser, so dass man insgesamt ein angenehmeres Schlafklima hat- von Ausnahmen und optimalen Temperaturen mal abgesehen. Dabei sollte man aber eben einige Temperaturreserven einplanen. Ich war von Ende April bis Mitte Mai mit meinem Sohn auf Radtour- wir sind von West nach Ost einmal quer durch Deutschland und hatten in den ersten Nächten noch Bodenfrost und knapp unter Null. Dann gab es einige Tage mit 25 Grad und nachts knapp unter 15. Wir hatten etwa 1kg schwere Daunensäcke dabei (WM Apache und ein alter The North Face mit Drylofthülle). Das war alles gut möglich, auch wenn wir die Teile einige Nächte als Decke genutzt haben. Dann hatten wir aber ne gute Woche Regen, teils so, dass man sie Säcke tagsüber nicht auslüften konnte. In den feuchten, regnerischen Nächten zwischen 5 und 10 Grad waren wir dann froh über die eigentlich überdimensionierten Tüten (ca. -5 Komfort), weil sie durch die Feuchtigkeit sicher schlechter waren. Ich habe nach der Tour den einen gewogen, bevor ich ihn in den Trockner gegeben habe- er wog über 100g mehr...
  16. Danke für den Tip noch Mal. Habs direkt bestellt und lässt sich wirklich gut Schäumen, zumindest wenn´s mit Milchschäumer mit Strom gibt. Jetzt fehlt nur noch der UL-Milchschäumer. Ideen?
  17. Ich habe unterschiedliche ausprobiert und bin immer wieder bei einer verkalkten Pfaff 230 automatic gelandet!
  18. Die Exo-Gestelle sind "ziemlich leicht" für das was sie können. Dazu würde ich mir einen großen, leichten, wasserdichten Packsack bauen und fertig ist die Expeditions-Kombi.
  19. Hier mal eine Info die ich von Cumulus bekommen hab: Ich hab so viele Threads gelesen die Probleme mit der hydrophoben Daune aufgewiesen haben.
  20. Ich würde bei einem Rucksack für so ein Volumen und Gewicht, das Eigengewicht vernachlässigen und das bequemste und stabilste suchen, was der Markt an solchen Rucksackmonstern zu bieten hat. 1-2kg mehr beim Rucksack selber dürften da kaum noch eine Rolle spielen angesichts der Trageeigenschaften, wenn es dauerhaft deutlich über ca. 25kg Packgewicht geht. Die Skandinavier haben einige solcher Riesenrucksäcke, da dort viele Leute gerne regelmäßig zum Fischen und/oder Jagen mit quasi dem gesamten Hausrat aufbrechen oder die Eltern noch alles für den Nachwuchs und/oder die Hunde mittragen müssen beim "Friluftsliv". Wer solche Rucksack-Monster dort oben schon mal live auf zwei Beinen gesehen hat, der weiß, wem die Stunde schlägt Bergans oder Savotta z.B. haben solche Volumina im Programm meines Wissens. Jagdrucksäcke sind ebenfalls häufig für hohe Gewichte ausgelegt, um das Wild usw. abzutransportieren.
  21. OT: Ist einseitiges Grid Fleece. Die Website sagt: 88% Polyester, 12% Elastan und 200er-Stärke)
  22. edwardjhon

    Thermosflasche

    One model from Thermos that already has this feature in its name has not yet been mentioned: Thermos Ultimate Insulation. I own the 0.9l model and I'm thrilled with it. They are also available in 0.5l sizes. An acquaintance of mine conducted a test by filling a kettle with boiling water and then placing one in the freezer overnight, comparing different models. The contents of the Ultimate Insulation kettle were subsequently 10°C warmer than those of the comparison models.
  23. Große leichte Rucksäcke mit anständigem tragesystem gibt es leider gar nicht so oft auf dem Markt. Gerade in Europa ist die Auswahl sehr beschränkt und die meisten guten Modelle finden sich von US amerikanischen Herstellern und kleinen Manufakturen. Ich bin gerade für den Bereich des Packraft schon ziemlich lange intensiver auf der Suche nach solchen Rucksäcken, da ich hier selbst mit wirklich leichte Equipment kaum unter 20 Kilo für mehrere Tage packen kann, wenn ich nebenbei noch ein Wildwasser Packraft fahren möchte. In der Regel komme ich für meine Packraft-Touren, welche meist um die 7-10 Tage dauern, mit 80 l Volumen gut aus. Das ist nicht zwingend notwendig alles in den Rucksack zu packen. Du kannst auch sehr gut Nässe unempfindliche Dinge außen am Rucksack verstauen. Wenn du lediglich eine Wandertour machst und kein zusätzliches Paddel Equipment mitschleppen musst, finde ich 80 l als ziemlich ausreichend. Rucksäcke, welche ich bisher ziemlich gut fand, sind in dieser Größenordnung der Exped Thunder 70l (1,6kg) und der Bonfus Maxxus 80l (1,1kg). Beide habe ich schon mit Gewichten bis 25kg mehrtägig getragen. Ich empfinde beide als recht bequem und gut verarbeitet. Den HMG Porter mag ich persönlich nicht, da er keine Load-Lifter hat (das wäre für mich in dem Gewichtsbereich ein No-Go!). Sonst wäre vielleicht noch der SWD Big Wild spannend, den gibt es auch in 90 Litern.
  24. Ja es ist definitiv kein Alpha. Die Struktur und die "Büschel" sind hier viel dichter, kompakter und in fester Viereckform es erinnert eher an die R1 Air Serie von Patagonia. Für meinen Kopfumfang (ca 55cm) passt die Mütze in M ziemlich genau ist aber etwas zu kurz um die Ohren komplett zu bedecken ich werde mir daher irgendwann nochmal die Größe L bestellen.
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