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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
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Das wäre auch mein Plan für den PCT dieses Jahr: War 2022 mit Soto Windmaster unterwegs und zufrieden, aber oft zu faul, das ganze Geraffel aufzubauen, zu kochen, zu reinigen, Gas zu besorgen etc.! Die verbleibenden Meilen würde ich nun stoveless angehen.
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Ich habe den Arizona Trail mit Kochset gestartet und nach ein paar Tagen gemerkt, dass ich das nicht wirklich brauche. Also beim nächsten Stop entsorgt bzw. zurückgeschickt. Ab da war ich drei Wochen nur noch mit Cold Soaking unterwegs und sehr zufrieden. Das warme Gericht gab es mittags, wenn die Sonne das Wasser ohnehin warm machte. Und der Kaffee morgens war zwar kalt (Instantkaffee), aber störend war das nicht wirklich. Angenehm war dagegen der Minimalismus: Ein paar Gegenstände weniger im Rucksack, kein Spritus, kein Gefummel mit dem Brenner, alles etwas einfacher und unkomplizierter, sodass man sich auf das Wandern konzentrieren konnte. Fazit: Bei warmem Wetter kann man sich den Kocher sparen.
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EnjoyHike reagierte auf Beitrag im Thema:
Wie man verhindert, seine Powerbank zu schrotten
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LighterPack 2.0? Ich hab da mal was gebaut und freue mich über euer Feedback!
Joh antwortete auf maKSim85's Thema in Tourvorbereitung
Hi @maKSim85, ich finde dein Projekt richtig spannend und wollte mich erstmal bei dir für deine Mühe bedanken. Ich habe in den letzten Wochen die LevityList schon ein bisschen ausgetestet. Was mir aufgefallen ist und was ich sehr praktisch finden würde, ist ein anpassbarer Sortiermechanismus (Drag&Drop) oder aber die Sortierung nach Unterkategorien (bspw. Kleidung/Schuhe), um eine bessere Übersicht seiner Ausrüstungsgegenstände zu haben. Die Sortierung nach Gewicht kann ich auch nachvollziehen, sorgt für mich aber nicht unbedingt für gute Übersicht. -
Liebes Forum, mein Freund und ich wollen von Mai bis Juni durch England wandern (Cornwall bis zur schottischen Grenze). Bei gutem Wetter wollen wir zelten und haben uns dafür folgendes Set-Up überlegt: Zelt: MSR Freelite 2 V3 Isomatte: Big Agnes Zoom UL (2x) Quilt: Sea to Summit Tanami Down 7C Duo (wir teilen uns einen großen Quilt) Meine Frage ist nun ob das System so Sinn macht und warm genug sein wird? Oder benötigen wir vielleicht doch eine wärmere Decke oder sonst noch etwas? Ein Bekannter hat auch angemerkt, dass es vielleicht sehr windig im Zelt werden könnte, das verunsichert uns jetzt etwas. In der Nacht sollte es auf dem gesamten Weg 9-10 Grad haben. Unsere Überlegung ist, eine nicht allzu warme Decke zu haben, da wir uns ja durch unsere Körperwärme zusätzlich wärmen. Merino-Schlafkleidung wollen wir dazu auch noch tragen. Vielen Dank im Voraus!
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Marvla hat sich registriert
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Meint ihr, mit einem dünnes Mischgewebe Longsleeve + ggf. Octa Fleece + Regenjacke komme ich die meiste Zeit klar beim Laufen? Würde noch das 150er Merino-T-Shirt mitnehmen. Nachts müsste ich halt alle Schichten anziehen, die ich habe. Oder brauche ich das 200er Longsleeve? @Silberdistel Was hattest du in Schottland als Schichten unter deiner Windjacke - sofer es ähnliche Temperaturen hatte?
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Dennis reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Stammtisch-Köln
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itisjustgear reagierte auf Beitrag im Thema:
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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itisjustgear reagierte auf Beitrag im Thema:
Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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Neue Ultraleicht-Ausrüstung
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Wenn es nicht übertrieben windig ist trage ich ein dünnes longsleeve über dem Fleece. Ist noch weniger schwitzig
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Klingt nach schönen Lauftemperaturen! Ich wäre auch bei Regenjacke als Windschutz. Ich persönlich würde eine dünne Daunenjacke im Camp auch nicht missen wollen.
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 Grad
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Danke @Silberdistel Ja, ich denke auch, dass die Daune zu warm ist. Bin mit Regenjacke als Windschutz bislang ganz gut klargekommen. Will nicht noch ne extra Windjacke mitnehmen, auch wenn ich mir das schon angenehm vorstelle.
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sja reagierte auf Beitrag im Thema:
Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 Grad
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Oberbekleidung bei englischen 11 / 12 Grad
Silberdistel antwortete auf sja's Thema in Tourvorbereitung
Wenn es bei Temperaturen um die 12 Grad sehr windig ist, würde ich gerne ein winddichtes Oberteil dazu tragen. Das könnte die Regenjacke sein, die würde ich auf alle Fälle mitnehmen. Letztes Jahr in Schottland habe ich erstmals eine Windjacke im Einsatz gehabt und gerne getragen. Weniger schwitzig als die Regenjacke und auch weicher und nicht „raschelig“… Mir als zumindest kälteempfindlicher Frau wäre zum Gehen eine Daunenjacke zu warm… -
Ich bin ab Ende nächster Woche für 1 Woche auf dem South West Coast Path unterwegs. Aktuell ist das Wetter für so um die 12 Grad rum angesagt. Trocken, aber windig. Nachts zwischen 3 und 5 Grad. Im Sommer in den Alpen habe ich mein bewährtes Konzept (T-Shirt und dünnes Fleece). Jetzt bin ich doch aber sehr unsicher. Ich werde überwiegend in Unterkünften übernachten, vielleicht 2 oder 3x im Zelt (sofern die Temperatur nachts nicht unter 5 Grad geht). Für Abends habe ich auf jeden Fall eine Daunenjacke dabei, aber ich kann ganz schwer einschätzen, was ich morgens und beim Laufen brauche. Ich weiß, das Wärme- / Kälteempfinden ist sehr individuell. Frauen frieren auch tendenziell schneller. In meinem Schrank hängt seit Kurzem ein Zpacks Octa Fleece, ein 200er Merino Longsleeve und ein dünneres Mischgewebe Longsleeve (und / oder 150er T-Shirt) sowie eine Regenjacke. Grad find Ichs draußen wieder so kalt, dass ich denke, ich müsste mit der Daunenjacke laufen, aber das ist natürlich Quatsch.😅
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ChrisK reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Stammtisch-Köln
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khyal reagierte auf Beitrag im Thema:
UL-Stammtisch-Köln
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Ich würde mich auch freuen mal ein paar andere "Verrückte" zu treffen. Wäre auch eher für ein privates Treffen. Bin aber auch für alles andere offen. Allerdings bin ich bis Ende Juni auf'm Grünen Band unterwegs. Wenn der Termin passt bin ich am Start. Grüße aus'm Bergischen.
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Qasmullaz hat das Profilbild geändert
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Qasmullaz hat sich registriert
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Ich nicht, aber ich passe auch auf die Buchsen auf bzw benutze sie entsprechend, aber ich begutachte ja u.A. Elektronik-Reklafälle und da ist bei guter Markenware die DOAoder späterer Ausfall durch Produktionsfehler usw sehr gering und seit der Verbreitung von USB-C-Buchsen beschädigte Buchsen die häufigste Schadensursache. Teilweise sieht man dann mit der Endoskopkamera auch deutlich, daß offensichtlich mit irgendwas in der Buchse rumgepoppelt wurde, vermutlich, um Dreck o.A. rauszuholen, ansonsten schon mal, daß die Kontaktzunge sehr schief drin sitzt, da vermute ich mal, Druck von der Seite durch z.B. aufgesteckten stecker bei Transport in der Hosentasche o.A. Naja die Fälle wo durch dreck in der Buchse der Stecker keinen sauberen Kontakt mehr bekam, konnte ich halt durch Ausbläsen mit feiner Düsennadel oder Druckluftdose mit feinem Rohr (in der Werkstatt nutze ich logischerweise eher solche Hilfsmittel als Mund) lösen bzw wieder in Funktion setzen. Ja bei einer Stirn/Taschenlampe finde ich das durchaus sinnvoll, da ist es ja meist so und wenn dann das Ding nach EDC-Nutzung über Jahre irgendwann verloren geht, bin ich froh, wenn der Hersteller einen Ersatz beigelegt hatte, wobei für mich meist die Buchse in Lampen unwichtig ist, da ich die Akkus extern lade. Bei Ultrabooks ist es fast nie, da fände ich es sinnvoll, auf der anderen Seite gibt es (fast) immer die Ladebuchse als preiswertes Ersatzteil und sie ist schnell gewechselt. Bei PBs usw sind die kompletten PBs bei mir in passenden Ziplock-Beuteln, um sie komplett, nicht nur vor Staub usw sondern auch vor Flüssigkeiten zu schützen. Im Auto mache ich so etwas im Fußraum (nein nicht im Dreck auf dem Boden z.B. oben auf der PS), hinter der Scheibe kann es extrem heiß werden, da haben sich bei mir schon Navis wegen Überhitzung abgeschaltet, insofern finde icvh z.B. die dunklen Gehäuse der meisten Navis suboptimal. Ich hatte in neuster Vergangenheit 2* einen Ausfall durch Billigkabel auf dem Meß-Tisch, das fand ich rel originell Kurzschluß im Kabel, klarer Produktionsfehler, da must Du, falls Du unterwegs nur ein Kabel bei hast, erstmal drauf kommen, als Fehler würdest Du ja unterwegs nur mitkriegen, daß die PB sich jedesmal abschaltet, wenn was zum Laden dran gehängt wird... Ich habe immer 2 Ladekabel bei, kurze 15-20 cm Kabel, wiegen ja sehr wenig, auch um schnell Geräte parallel laden zu können. Also wenn unterwegs mal der Ladevorgang nicht klappt, genau schauen, bei welcher Handlung der Fehler auftritt evtl mal zum Test die Reihenfolge ändern, bzw Teile in der Kette tauschen zum Kreuzversuch.
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Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
Silberdistel antwortete auf Silberdistel's Thema in Tourvorbereitung
Danke @khyal für die konkreten Vorschläge. In Berichten über Island habe ich häufiger gelesen, dass bei Starkwind/Sturm gerne mal der feine Lavasand herumfliegt. Da scheint mir ein Zelt mit bis an den Boden reichender Außenhülle und ggf. einem solid inner von Vorteil zu sein. Ob es dann im praktischen Einsatz wirklich darauf ankommt, werde ich wohl erst beurteilen können, wenn ich es selber mal erlebe. Mir ist auch klar, dass es bei einem freistehenden Zelt dann gewichtsmäßig noch mal in eine andere Richtung geht. Das ist wohl wahr…😀 -
Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
btw es gibt bei Etsy ohne Ende selbstgeprintete Gehäuse, die dann nicht aus CN, sondern z.B. aus P, UK oder US kommen, so wird das auch für bekennende Grobmotoriker easy, sich ganz fix 2 Geräte zusammenzuschrauben... -
Hey, ein Treffen, um andere UL Interessierte kennen zu lernen, fände ich super. Je nach Wetter fände ich es am Rhein auch sehr schön. Ich wäre aber, je nach Wetter, auch nicht von Gastronomie abgeneigt. Da das schon ganz schön km für mich sind, würde ich aber schon um eine Zeltübernachtung im Garten bitten, um dann am nächsten Morgen entspannt zurück zu fahren. Bin schon gespannt, was sich ergibt! Grüße
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Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
khyal antwortete auf Silberdistel's Thema in Tourvorbereitung
U.A. dafür ist das Forum da Das relativiert aber z.B. das Thema Risiko durch zerlegtes oder nicht aufbaubares Zelt (da hatten wir doch vor Längerem mal einen Bericht, wo sich bei jemand mal die Spannleinen im Sturm auf einem Gletscher auf Island so vertüdelt hatten, daß er es nicht mehr aufbauen konnte oder ich habe es z.B. mal in einer angekündigten Warmfront in A erlebt, daß sich mein Zelt ohne Probs aufbauen lies, bei dem ansich guten Zelt meines Paddelbuddies wir aber auch zu 2 Schwierigkeiten hatten) und auch das Thema schlechtes Wetter abfeiern, da könntest Du ja die Hütte nutzen Das ist halt eine persönliche Einschätzungsgeschichte, ich bin gerne autark unterwegs und möchte auch in Starkwind / Sturm ein Zelt haben, in dem es dann noch gemütlich ist und ich relaxed ohne Unterstützung von aussen bleiben kann, dem Nächsten ist es wichtiger weniger Gewicht bei zu haben und dafür halt Einschränkungen evtl erhöhtes Risiko im Sturm zu haben. Das ist häufig der Weg, man fängt mit UL an, spielt mit der Waage, macht Listen, rechnet sich €/eingespartes g aus , der Spruch "don´t pack your fears" wird der Einkaufsbegleiter, dann macht man über die Jahre unterwegs mal Ausflüge in "stupid light", die Touren werden länger (dann will man evtl auch etwas Komfort) und herausfordernder, dann kommt halt der Schritt, die Ausrüstung anzupassen. Und ja es wird schwerer, aber durch die UL-Ausrüstung ist es eben dann immer noch komfortabel / leicht, was man auf dem Rücken hat. Und man kann ja durchaus verschiedene Ausrüstungen für unterschiedliche Touren haben. Als sturmstabile, selbsttragende (was den Innenraum betrifft) leichte Querliegerzelte empfehle ich aufgrund eigener Erfahrungen gerne SMD Lunar Orbiter Single Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, auch für meine 190 cm reichlich groß genug, 2 Stangen Gedät, preisgünstig, netto 1163 g komplette ausführliche Review von mir Slingfin Portal 2 Double Wall, 2 Eingänge/Apsiden, gut Platz, für meine 190 cm ein Palast, auch für 2 nutzbar, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,37 kg Was ich auch für Leute empfehlen kann, die gerne die Vorteile des Portal 2 etwas leichter für Solo-Wanderungen hätten ist das Portal 1 Double Wall, 1 Eingäng/Apside, aber auf der anderen Seite unter dem AZ gut Platz für Ausrüstung, für meine 190 cm groß / lang genug, hevorragende Verarbeitung / Qualität, sehr viele, sehr durchdachte Details, netto 1,15 kg Das Meiste was in den Threads zum Portal 2 geschrieben wird passt auch für das 1er Was die Preise für´s Portal betrifft, eine kleine Warnung, manche Kistenschieber haben noch aus der Zeit, als es noch einen Importeur gab, völlig veralterte (niedrigere) Preise auf der Website, hasben sie aber logischerweise nicht mehr auf Lager und können sie auch nicht mehr beschaffen, da nur noch via Eigenimport des Händlers möglich.. Da Slingfin die Preise Anfang Dez erhöht hat, ist damit zu rechnen, daß wenn die 2 Händler in D, die via Eigenimpoort Slingfin führen, ihre Lagerexemplare verkauft haben, sie die Preise erhöhen müssen. -
Hallo zusammen! Ich habe es gerade endlich geschafft - ich bin nicht so Computer affin - mich hier im Forum anzumelden! Da dachte ich mir, ich nutze mal direkt diesen Vorstellungsthread: Ich heiße Nicole, bin 57 Jahre alt und Fachkraft für Arbeits-und Berufsförderung. Naturverbunden war ich schon immer, aber mit dem Wandern habe ich erst 2022 angefangen. Ultra Langsam bin ich schon - jetzt möchte ich auch noch auf Ultra Leicht umstellen. Bisher bin ich knapp 300 km auf dem Camino Frances und den gesamten Camino Inglés gepilgert. Damals noch mit sehr schwerem Deuter Rucksack. Wenn ich Zeit habe, mache ich gerne auch Tagestouren. Letzte Jahr im Oktober habe ich dann zum ersten Mal eine Tour mit Übernachtung im Zelt unternommen. Jetzt hat es mich gepackt! Deshalb ist dieses Jahr eine Trekking Tour durch die Eifel geplant. Ich möchte dort gerne die Plätze von Trekking Eifel nutzen. Da bin ich gerade eifrig dabei, mich durch meine Packliste zu arbeiten und versuche zu optimieren. Wer da schon Erfahrung hat mit Trekking Eifel...freue mich über jeden Ratschlag! Liebe Grüße von "Köll"
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Köll hat sich registriert
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FrankL hat sich registriert
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SICOPHIYI hat sich registriert
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exped hat neue Matten bzw updates im Angebot. https://www.exped.com/en/products/sleeping-mats/ultra-65r-mummy?sku=7640423641393 RWert 6,9 mit 425 g in MW. https://www.exped.com/en/products/sleeping-mats/ultra-8r-mummy?sku=7640423641447 R Wert 8,8 mit 535 g in MW. Hört sich auf dem Papier ganz gut an!?
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Meshtastic: Off-Grid Kommunikation fast ohne Gewicht
khyal antwortete auf Shabeel's Thema in Ausrüstung
Sehe ich das richtig, daß die Platinen keinen Steuerausgang haben, also einen Ausgang, auf dem ich ein Potential / Spannung via Smartphone schalten kann ? Ich bin ja schon wieder am weiter spinnen Beim Segeleinsatz, falls die Platine einen Schaltausgang hätte, mit einem etwas dickeren Akku in ein Gehäuse und ein Ankerlicht drauf basteln, dann bleibt es für ein paar Tage im Masttop und abends kann man, falls nötig, via Smartphone das Ankerlicht anschalten. Beim Paddeln kleines Gehäuse, kleiner Akku, das OLED-Display würde ja für das Auswählen bzw Lesen der Nachrichten reichen, damit kein Smartphone an muß, das Ganze dann mit Gehäuse in ne Oberarm-Aquapac-Tasche. -
So nicht geplant, aber trotzdem schön: 7 Tage auf dem Sörmlandsleden
Maalinluk antwortete auf Maalinluk's Thema in Reiseberichte
Hallo @weberli, Der Sörmlandsleden ist ja sehr lang und man kommt öfter durch Orte, aber die Strecke die ich gegangen bin, wird als "Wildnistour" angegeben. Extrem zivilisationsfern ist man dort nicht, aber es kommt einem durchaus so vor. Bis auf ein Restaurant bei Skottvangs Gruvan (hatte Betriebsferien als ich dort war) gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten am Wanderweg. Ich hatte mein komplettes Essen im Rucksack. Mit Strom fürs Handy wäre es knapp geworden, wenn ich nicht an der erwähnten Außensteckdose Strom geklaut hätte. Aber ich hätte auch das Handy mal aus machen können, zur Navigation war es nicht wirklich nötig. Außerdem kann man sagen, dass ich mich schön durch die Strecke gebummelt habe durch Pausentage und längeres Rumlungern am Lagerplatz. Die Strecke, die ich gelaufen bin, ging von Mölnbo nach Läggesta, ich habe aber noch einen Schlenker kurz vor Läggesta eingebaut. Mölnbo nach Läggesta sollte man in sechs Tagen schaffen, habe ich auch vor vielen Jahren so gemacht. Wölfe habe ich (natürlich) keine gesehen, allerdings lag auf einem Weg ein sehr fellhaltiger Kot, der meiner Recherche nach eventuell zum Wolf hätte gehören können. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück, wer weiß! -
Ganz im Sinne von „Gewohnheiten in Frage stellen“ bleibt bei einem sommerlichen ON auch die große Küche zuhause und maximal ein kleiner Titanbecher, Portion Instantkaffee, kleiner Dosenbrenner und Löffel kommen mit. Da holt man sich vor dem Camp noch Snacks im letzten Ort, ggf. Kaffee unterwegs wenn man aus Gründen eher schnell früh das Lager räumt. Funktioniert für mich in CZ und HU, durch das dichte Netz an kleinen Läden. In HU haben die in der Regel auch eine Kapselmaschine im Laden, da bleibt selbst der kleine Kocher kalt. Das ist jetzt nicht ganz ohne Kocher, aber mit ziemlich wenig, ist eher ein Backup für Kälte- oder Motivationseinbruch.
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Ich muß fairerweise zugeben, daß ich an dem "Einschlafen" nicht ganz unschuldig bin, da zumindest ich ja eher zu Wochenend-Packrafttreffen oder Packrafttouren aufgerufen hatte und zumindest bei mir ein reines Chilltreffen etwas in den "Orga"-Hintergrund geraten war. Aber ich hätte auf jeden Fall auch Lust drauf... Was sich eigentlich in der Vergangenheit als Ort gut bewährt hat : - Die Rheinwiesen in Köln-Poll, findet man immer ein nettes Plätzchen, ist von der Innenstadt mit Fahrrad oder Bahn gut erreichbar und für Auto / Motorradfahrer auch fix vom kölner Ring anzufahren. Wir treffen uns ja draussen ohne Gastronomie am Rhein o.A. da kann sich jeder was aus seinem Kühlschrank mitbringen, Platz ohne Ende und ist auch kein Prob mal zur Demo ein Zelt aufzubauen o.A. Kleiner Nachteil, wir müssen selber fuer Licht sorgen, aber da sehe ich kein Problem. Sollte sich abzeichnen, dass das Wetter feucht wird, koennen wir uns absprechen, ob wir trotzdem uns da treffen, aber halt mit Tarp(s), oder ob wir uns dann - bei mir treffen, da hatten wir früher schon Treffen (überdachte, beleuchtete Terrasse, Feuerschale, Dreibeingrill usw - Steinenbrück, 20 km östlich vom Dom, 2 km von der AB, Bus vom HBF bis ins Dorf, auch Zugverbindung in die Nähe, könnte von da mit Auto abholen oder man kann nett durch den Wald hinlaufen. Da gäbe es natürlich die Möglichkeit im Haus oder Garten mit Zelt zu übernachten. Der Vorteil uns nicht in einer Aussengastronomie zu treffen (wie z.B. Stadtgarten) ist halt, daß es deutlich preiswerter bleibt (mehr Kohle für Ausrüstung ) wenn die Stimmung danach ist, man open End hat, man "für sich" ist und auch mal jemand ein Zelt für Demoaufbau mitbringen kann, wenn jemand daran interessiert ist. Falls es mal Aussengastronomie sein soll, hat sich der Stadtgarten bewährt, die öffnen ihre Aussengastronomie imho aber erst Ende Mai.
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Kleine Info für euch: Ich habe grade gesehen, dass es bei Outdoorworks wieder den OR Echo Hoody in unterschiedlichen Größen gibt. https://www.outdoor-works.de/en/outdoor_research_shop/Summer_2026_s154/Echo_Hoodie_p39937 Der Hoody ist ja in D recht schwer für einen angemessenen Preis zu finden.
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Zelt für Laugavegur/Island - Hilleberg Enan?
Silberdistel antwortete auf Silberdistel's Thema in Tourvorbereitung
Danke, @khyal und @TheRebel, für Eure differenzierten Beiträge. Ja, ich zelte nur neben Hütten. Also im Notfall würde das schon helfen. Aber ich möchte natürlich schon auch entpannt unterwegs sein… Tatsächlich finden meine Touren zunehmend im Norden statt, ist halt faszinierend. Nachdem ich meine Wanderei eher mit ultraleichten DCF-Zelten angefangen habe, fällt mir jetzt der Schritt zu doch deutlich schwereren, massiveren Zelten gar nicht so leicht. Dir richtige Balance zu finden, ist dann die Herausforderung… Mal sehen, ob ich für die Tour beim Enan bleibe. GGf. werde ich gerne meine Erfahrungen teilen….