Zum Inhalt springen
Ultraleicht Trekking

Rangliste

Beliebte Inhalte

Anzeigen von Inhalten mit der höchsten Reputation auf 08.04.2025 in allen Bereichen

  1. Guten Tag Epiphanie, … auch mein Prinzip: Probieren geht über Studieren. Nutze allerdings nicht den Xboil, sondern den Brenner von Toaks. Der hat keine Filzeinlage. Daher ist exakte Dosierung nicht ganz so wichtig, weil beim Zurückschütten eine Spiritusrestes aus dem Brenner nach dem Kochvorgang nichts im Filz hängenbleibt. Dieser Rest verdunstet dann vom Filz ausgehend ggf., sofern der Brenner nicht luftdicht abgeschlossen ist. Ob das so ist, wissen aber wohl nur die Nutzer eines Xboil. Hier m e i n e zu Hause getesteten Werte mit dem T o a k s -Brenner: - Temperatur Umgebung 15 Grad Celsius - Temperatur Wasser 10 Grad Celsius - gewogener Verbrauch bis zum sprudelnd Kochen von 500 ml Wasser 13 g, das sind aufgerundet ca. 17 ml (Alkohol/ Spiritus ca. 0,8 g/ml) mein Bedarf pro Tag: - 1x 500 ml Kaffe-/ Teewasser bis zum sprudelnd Kochen erhitzen – kalkuliere ich mit 20 ml - 1x Fertiggericht mit 500 ml Wasser zubereiten – kalkuliere ich mit 20 ml (nach dem Aufkochen nur Ziehen lassen) - 1x Sicherheitsreserve für widrige Witterungsumstände etc. – 10 ml Mein Fazit: - als grobe Planung pro Tag 50 ml Erfahrung: - tatsächlicher Tagesbedarf meist niedriger, weil ich an Einkaufstagen mir am Supermarkt u.ä. den Bauch ohne Gekochtes vollschlage oder keine Lust auf Kochen habe oder aber der tatsächliche Bedarf eben niedriger ist Doch auch hier gilt für mich: Vorbeugen ist besser als... Freude am selber Probieren wünscht Ein.Plattfüssler 🙂
    2 Punkte
  2. Hey Jo! Hab in letzter Zeit viel dazu recherchiert (als stiller Mitleser) Du hast denke ich mehrere Optionen: - APEX Quilt: kannst du gut selber nähen oder von GramXpert machen lassen (bleibt im Budget). Die Frage ist nur welche Dicke, was absolut individuell ist und hängt beim Quilt sowieso auch von der Isomatte und davon ab, ob Du am unteren Ende der erwarteten Temperaturen noch mehr Klamotten anziehst (Daunenjacke o. Ä.) bzw. ob du erschöpfst bist: APEX166 scheint vielen bis 5 Grad ganz ok zu passen, bis 0 Grad wäre wohl APEX200 besser. Der Nachteil (da du auch Bikepacking ansprichst): das Volumen ist riesig. Mein XL und X-Wide APEX166 Quilt von GramXpert füllt meine 20L Radtasche komplett aus (noch etwas komprimierbar) und in die Lenkerrolle (circa 12l) kann ich’s nur mit Mühe stopfen (ok XL wäre vllt. nicht nötig bei 1,88cm Größe aber zu groß fühlt sich der Quilt nicht an…) Daune kannst du besser komprimieren bei gleicher Wärmeleistung, ist aber auch teurer. Optionen hast du in deinem Budget hier: -Gebraucht kaufen (Cumulus oder Enigma oder ähnlich) -Hyberg Quilts - die sind mir mit 130cm persönlich nicht weit genug (auch wenn ich ein ziemlicher Spargel bin) -Liteway Sleeper Quilt 870FP ist leicht drüber im Preis (290€ circa), die Comfort Temp von -2 Grad sind für mich (!) nicht realistisch, ich denke 5 Grad ja und dann je nach zusätzlicher Kleidung und Körperverfassung auch etwas drunter. Ist knapp 145-150cm breit, ein Plus finde ich. Dieser ist bestellt und ersetzt bald meinen APEX quilt für Bereiche 5-15 Grad (mir wird nicht schnell zu warm) - vermutlich am Besten für dich: Neve Gear Waratah in -2 Grad, mit Versand und Zoll in deinem Budget und hat quasi die Features eines weitaus teureren Katabatic Flex Quilts. Mit gut 400-450g Daune kommst du aufjedenfall bis 0 Grad - für manche ist so viel Daune zu viel bei warmen Temperaturen (auch wenn du den Quilt als Decke benutzen kannst) - da hilft nur selber ausprobieren. Bei mir wird wohl ein Neve Feathertail -12 dann den Bereich -5 bis 5 Grad abdecken ☺️ GaLiGrü
    2 Punkte
  3. Na, keine Lust mehr, Dich zu quälen? Ich würde dieses Zelt echt gerne mal ausprobieren.
    1 Punkt
  4. schwyzi

    Wie viel Spiritus proTag?

    @Epiphanie Man kann den X Boil Filzkocher schnell umrüsten, so dass er luftdicht abschließt. https://bushcraft-germany.com/wcf/index.php?user/10-schwyzi/ So ein Stück Silikonbackfolie wiegt, wenn ich mich recht erinnere, 2,9 g. Dafür kann man dann Restsprit im Kocher lassen und wiederverwerten. Ansonsten sind meine Verbrauchswerte ähnlich denen von @RaulDuke. 20 ml reichen, um ca.400-430 ml Wasser in meinem dünnen Blechbecher zum Kochen zu bringen, bei aasig Wind nur bis zum Simmern, was für Schnellkaffee, Kartoffelpüree usw. ausreichend ist.
    1 Punkt
  5. OT: Nein, der Xboil kann man nicht luftdicht schließen was den Vorteil mit sich mit bringt, dass man das Teil auch wieder auf bekommt wenn man es im heißen Zustand zuschraubt. Aber man kann den Filz raus nehmen. Ich frag mich öffter ob das nicht ggf Sinn machen könnte
    1 Punkt
  6. Mir fallen alternativ noch ein: Milchreis oder Griesbrei oder Couscous. Mit Nüssen und Trockenobst verfeinert. Apfelmus lässt sich übrigens sehr gut dehydrieren und rehydrieren! Oder (selbstgemachte) Müsli/Energie Riegel oder Energy Balls. Irgendwo hier im Forum hat auch mal jemand was mit Erdnussbutter, Schokolade und Reiswaffeln gebastelt. Und es soll ja auch Menschen geben, die Poptarts für tolle Trekkingnahrung halten.
    1 Punkt
  7. 2.Teil Details A Windstabilität Das Zelt hat so schon bei ca 6 BF ruhig gestanden, aber SMD hat noch für deutlich höhere Windstärken vorgesorgt : Die Doppelhaken, die bei den Kreuzstellen das Gestänge halten, haben noch einen Ring zur Befestigung einer Abspannschnur und auf ca halber Höhe auf den Nähten zwischen Kopf/Fußteil und Apsidenflügel ist noch jeweils eine Abspannschnur befestigt, wenn man diese Möglichkeiten noch nutzt, traue ich dem Teil von den Kopfseiten auch 9 BF = Sturm zu. Material DAC NFL Gestänge #5 Reissverschlüsse an den Apsidentüren statt filigraner #3, die viele andere Hersteller verwenden, haben sich auch bei direkt drauf stehendem 6er Wind nicht aufgezogen. D20/40 Si-Poly ist auch mit Reserven dimensioniert Gestängeführung ist sehr gut gelöst, ich hatte mir vorher einen Kopf gemacht, wie das mit den > 5 cm langen Gestängeendaufnahmen funktionieren soll ohne Spannbänder. Aber ist eigentlich schlau & easy gemacht, erst durch die Doppelhaken wird das Zelt auf den beiden Flächen deutlich rausgezogen (dadurch auch „gebrochene“ Flächen) d.h. das Zelt ist vorher, wenn man die beiden Gestänge-Bögen einspannt, noch nicht so stramm gespannt und erst wenn man dann diese Haken einhängt gut gespannt . Apsidenreißverschluß Die Eingangs-Reißverschlüsse an den Apsiden sind sehr schön lang, daß man sehr bequem auch als großer Mensch in das Zelt rein und wieder rauskrabbeln kann bzw eben nicht so krabbeln muss. Wenn man den Apsiden-Reißverschluss bis ganz oben bei Regen öffnet, würde es allerdings am Rand in den Innenbereich etwas rein regnen, da würde ich doch empfehlen, den Reißverschluss am Überzelt nicht ganz bis oben zu öffnen und dann hat man das Problem nicht so . Tütenlüfter Was rein theoretisch etwas besser sein könnte, wäre, daß die Tütenentlüfter oben ein etwas steiferes Material in den Bögen hätten, damit sie weiter Aufstehen, wenn stärkerer Wind drauf steht, aber dazu komme ich später noch, die Entlüftung funktioniert trotzdem gut. Innenraum A Bei Single-Wall-Zelten ist natürlich wichtig, sind sie groß genug, daß man beim Bewegen nicht mit der Zeltbahn in Kontakt kommt und bei entsprechenden Bedingungen nicht das Kondenswasser beim Bewegen abstreift. Auf den Längsseiten ist es ja überhaupt kein Prob, da sind über die gesamte Länge eben halt die Mesh-Seiten bzw Eingänge, was die Länge betrifft bzw Kopf / Fussende, ich bin ja 190 und das Zelt bietet auch für mich sehr viel Länge (angegeben 228) ich hielt es auch unter diesen Extrembedingungen was Kondens betrifft, für völlig unnötig, mir jetzt z.B am Fußende die Regenjacke den Schlafsack zu legen o. A. Auch mit meiner momentan genutzten 196 cm Klymit-Matte noch reichlich Platz an beiden Enden. Das Zelt ibietet auch sehr viel Innenhöhe, darf das jetzt nicht direkt vergleichen mit einem First-Zelt man hat-ja oben durch die Gestänge Bögen einen relativ großen Raum mitd ieser Höhe. Oben ist auch noch ein kleines Gear-Loft veingehängt, gut geeignet um Brille reinzulegen oder mal ein paar Socken zum Trocknen o.A. Die vier Ösen dieses Lofts sind natürlich auch hervorragend geeignet, um da Trockenschnüre dran zu befestigen. Ich bin im Verhältnis zu meiner Körpergröße von 190 relativer Sitzriese und auch auf der 7,5 cm Mattte & 1 cm Evazote konnte ich wunderbar aufrecht sitzen, ohne mit dem Kopf überhaupt an dieses Loft anzustoßen, wenn ich das rausgenommen hätte werden es noch mal 3 cm mehr gewesen. # Weiter geht´s im nächsten Teil....
    1 Punkt
  8. Guten Tag Jo1996, ... die Angabe 0 Grad Celsius beim Vesper ist mMn die Grenztemperatur ! Nicht die Komfort-Temperatur. Ich nutze den Vesper 20 mit Grenztemperator - 6 Grad. Der ist bei Null Grad m i r zu kalt (trotz LuMa). Da muß alles an Kleidung und ggf. ein Inlett rann oder eine zusätzliche Daunendecke, um mich warm zu halten. Das ist natürlich individuell sehr verschieden... Vielleicht ist es ganz gut, dir die vielen von @Polymerase aufgelisteten konkretisierenden Fragen zu beantworten... Das macht Empfehlungen treffsicherer. Spass am Rumlatschen wünscht Ein.Plattfüssler
    1 Punkt
  9. Das kommt drauf an: was für einen R Wert hat deine Isomatte? Ist dir generell eher warm beim schlafen? Trägst du kurze oder lange Wäsche und macht es dir was aus in ner Daunenjacke/Puffy zu schlafen? Bist du eher bei 5 Grad unterwegs und möchtest nur etwas Absicherung gen 0 Grad? Dann könnte der Vesper ok sein, auch wenn mir 280g Daune etwas knapp wären. Bist du konstant im Bereich 0-5 Grad unterwegs, frierst schnell / magst keine Dicken Sachen zum schlafen anhaben? Dann würde ich den nicht empfehlen und mehr Richtung 350-450g Daune schauen. Aber am Besten du probierst es einfach aus und verkaufst halt im Notfall (vermutlich ohne viel Verlust) weiter - das ist hilfreicher als jeder Ratschlag hier von uns. Bei Schlafsäcken würde ich sparen und Richtung WM MegaLite oder so (gebraucht) schauen. Ich hatte zB den Decathlon Daunenschlafsack (circa 550g Daune, Komfort 0 Grad, damals um die 150€) bei knapp unter 5 Grad ordentlich gefroren… GaLiGrü
    1 Punkt
  10. Schon mal mit nem "normalen" Hauptgericht versucht ? Ich nehme nur diese mit und mache mir die wenn ich Hunger habe, egal ob Morgens, Abends oder Mittags.
    1 Punkt
  11. Ja, das ist eine Edelstahl -Brotdose. Kann man mit braten, backen(sic), Fertigfuttermachen oder Suppen... Zu Rezept: das einfachste Bushcraftrezept ist Zweieinhalb Tassen Mehl Eine Tasse Wasser Einen halben Teelöffel Salz Ein halbes Paket Backpulver Das Allroundrezept, sozusagen die Luxusversion: 2 EL Öl 1 Päckchen Trockenhefe 1 Prise Zucker 1 TL Salz 250 ml Wasser 450 g Mehl Der Hefeteig muss mindestens eine halbe Stunde gehen. Geht auch gut als Stockbrot! Man kann auch noch Samen, Nüsse etc. druntermischen. Man sollte beim Mischen Wasser schluckweise zugeben und einen Teil der Backmischung zurückhalten, falls der Teig noch zu wässrig oder klebrig ist. Kann man auch beim Kneten gut die Hände mit mehlieren😉
    1 Punkt
  12. khyal

    Wie viel Spiritus proTag?

    Eigentlich easy... Beim Xboil wirst Du auf 30g / l kochendem Wasser kommen (jemand beim Sack & Pack hat wohl, nach den Angaben da, umgerechnet 38g gemessen, die Angaben von Xboil selber sind zu niedrig), solange es deutlich über 0° ist. Darunter fangen alle Spirituskocher das Saufen an. 1,4 l macht 42g / Tag, Spiritus hat ne Dichte von 0,83 kg / l, also 50,6 ml / Tag, hau nochmal 10% Sicherheit drauf, bist Du bei ca 55 ml/ Tag.
    1 Punkt
  13. Eine ultraleichte Alternative zu "viel Öl" ist auch Backpapier. Damit mache ich meine Dubbbeldose, mein Universal-Kochgerät, zu einer beschichteten Pfanne. Man kann so ein zugeschnittenes Blatt Backpapier durchaus viele Male benutzen, und selbst zwei davon sind gewichtsmäßig vertretbar! (1,8 g/2 Stück) Hier zu sehen Das ist nun ein ganzes Brot, da lege ich beim Backen dann auch Glut oben auf den Deckel, bei Bannock geht's schneller, da kann man einfach den Fladen wenden. Nur mal als Idee...
    1 Punkt
  14. Hi all, es sind ja perfekte Testbedingungen Wind bis 6 BF, da es bis 20° Amplitude hat, taut es abends wie blöde bzw die Suppe läuft, da können die Zelte gut zeigen, was sie können, oder auch nicht Ablauf stelle ich mir so vor : Dies ist erstmal ein Sammelthread zu allen 3 Zelten Wenn Ihr ein Detail-Pic von irgendwas an den Zelten wollt Wenn Ihr Fragen zu einem Zelt habt usw....her damit Wichtig - bitte in einem Beitrag immer nur etwas zu einem der Zelte fragen In den nächsten Tagen werde ich dann einen Thread zu jedem Zelt posten (versteckt angelegt sind sie schon) die jeweiligen Fragen, Pic-Wünsche beantworten, natürlich weitere Pics beifügen und meine Eindrücke. Dann wird, wenn alles gut läuft, dieser Thread wieder rel leer sein, da kommt dann von mir halt der Vergleich zwischen den 3 Zelten drunter... Die 3 sind imho die interessantesten aktuellen Single Wall Zelte im mittleren Preissegment...und momentan prima Testbedingungen, da bei Single Walls ja immer Kondens ein Thema ist und bei allen Zelten Windstabilität. Das Lunar Duo 2024 habe ich ja schon etwas länger, letztes Jahr schon ausgiebig auf Packraft-Touren benutzt, auch in richtig Schweinewetter, die beiden Anderen sind ja rectz neu, die dürfen dann jetzt zeigen, was sie können. So jetzt seid Ihr dran, Fragen zu den Teilen, Pic-Wünsche ?
    1 Punkt
  15. Die Socken in L, die auch mit 43-46 angegeben sind, passen mir perfekt. Ich habe meistens Schuhgröße 44,5. Meiner Freundin mit Schuhgröße 38 passen die S gut. Die sind in der Wäsche bisher auch nicht eingelaufen. (Im Trockner hatte ich die glaube ich auch schon).
    1 Punkt
  16. Es gibt auch Zehensocken von dem asiatischen Nachmacher Aonijie vom schnellen Ali. Ich persönlich habe in einem halben Jahr fast täglicher Benutzung beim Laufen keinen Unterschied zu Injinji bemerkt. Der Stoff scheint wirklich hochwertig zu sein, weil normalerweise kriege ich immer Probleme bei billigen Polyester Socken. Am besten finde ich die im zweifarbigen Stil(E4801/E4802/E4838). Die Variante mit Motive(E4843) sind auch gut, wenn du dickere Socken brauchst. Moralisch und okölogisch kann man natürlich disskutieren, ob die die richtige Wahl sind.
    1 Punkt
  17. OT: Ich glaube die Diskussion ist übrig. Es geht hier eigentlich eh um ein anderes Thema als europäische Wege mit US Trails zu vergleichen. Mir wäre es persönlich sehr recht, wenn ich für meine präferierte Art der Touren nicht so weit in die Ferne schweifen müsste. Das war auch schon vor der aktuellen Situation so. Aber vermutlich teilen 95% jener, die US und europäische Trails kennen, die Ansicht, dass US Trails einfach gewisse Dinge bieten, welche wir hier in Europa nicht auf Trails haben. Und da ist es egal wie oft einem hier eingeredet wird, das es nicht so wäre. Die Trails in den USA sind für ihre Abgeschiedenheit bomben instandgehalten, es gibt Trailkulturen, Trailangels, Gemeinden und Anwohner die dich respektieren, dir helfen, sich auf dich freuen wenn du durchwanderst. Ea gibt schier unendlich Natur, 99% Single Trails, halbwegs intakte Flora, Fauna, man darf problemlos fast überall übernachten, an den schönsten erdenklichen Plätzen und nicht versteckt um Dickicht und fernab der Highlights, usw. ... Die Empfehlungen die hier gemacht werden sind wohl leider echt nur theoretischer Natur. Geduldetes biwakieren über 2000hm: kann ich in Europa 3-5000 km machen und dies einhalten? Kann ich solche Distanzen machen und überhaupt legal biwakieren? "Keine Sau ineressiert es" und legal sind einfach zwei Paar Schuhe. Ich habe notgedrungen oft mein "Schattendasein" in Europa hingenommen, in den USA kann ich voller Freude um 16 Uhr mein Zelt an den schönsten Plätzen aufschlagen, mich hinsetzen und alle sie vorbeigehen freundlich anquatschen und muss mich nicht verstecken. Die einzigen Gegenden die diesbezüglich ran kommen sind vermutlich in Skandinavien oder eventuell irgendwo in Osteuropa. Da fehlen aber imho etliche andere Faktoren der "Premiumwanderwege" der USA, eben wie zB Trail Community, Trailbeschaffenheit, Versorgung und Logistik, Einfachheit der Fremdsprache, usw. Ich habe hier wie dort (USA und Europa) meine Langwandererfahrungen gemacht und beide Welten auf ihre Art genoßen. Beide Welten haben Vor- und Nachteile. Aber mich würde echt interessieren welcher User hier beide Welten ausführlich genug kennt und dann zu dem Schluß kommt, europäische und US Trails kommen sich in den bereits genannten Punkten in ihren Amplituden nahe?
    1 Punkt
  18. Gefunden: Bags Archives - Blizzard Protection Systems (blizzardsurvival.com) (77) BLIZZARD SURVIVAL SLEEPING BAG: Review and Test - YouTube
    1 Punkt
Diese Rangliste ist auf Berlin/GMT+02:00 eingestellt
×
×
  • Neu erstellen...