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MyZip (Wiederverwendbarer) Beutel/Behälter für Trekkingnahrung
mtb_squirrel und ein anderer reagierte auf Blickpunkt für Thema
Nach meiner Forumssuche habe ich noch nichts über MyZip-Beutel gefunden und dachte daher, ich teile mal meine Eindrücke und ein paar Infos dazu. Wozu diese Beutel? Die Beutel könnten eine Alternative zur Nutzung von Trockenmahlzeiten sein, wenn man die Mahlzeit selbst zusammenstellen will und man kein extra Essgefäß mitnehmen möchte. Sie sind quasi ein wiederverwendbarer Ersatz für die klassischen Trockenmahlzeiten (die bereits fertig gemischt gekauft werden können). Ich denke, sinnvoll sind sie bei Touren von wenigen Tagen oder übers Wochenende, wenn man danach wieder heim kommt und sie vernünftig auswaschen kann und wenn man seinen Topf außer für Wasser nicht weiter "einsauen" will. Für lange Touren finde ich sie eher nicht so geeignet, da man dann ggf. nicht die Möglichkeit des Reinigens und auch Trocknes vorm Neubefüllen hat. Aber vielleicht sucht ja jemand genau für eine eher kurze Zeitspanne nach Alternativen? https://myzip-shop.de/products/myzip2-einzel-sets Die Beutel gibt es div. Größen. Ich habe mich für die Größe "breit" entschieden. Auf der Homepage findet man aber auch alle übrigen Größen. Auf den Fotos habe ich zum besseren Vergleich mal zwei Trekkingnahrungen daneben gelegt. Die Größe des Beutels entspricht in etwa der Größe des Teils der Trekkingnahrung, wo sich die Nahrung befindet (also der untere Teil). Für die Fotos habe ich den Beutel mit 180 g (Referenzgröße für einer der beiden Vergleiches Trekkingmahlzeiten) Müsli gefüllt. Man sieht gut, es ist noch ausreichend Platz für Wasser. Hinzukommt, dass das Volumen einer 180 g Trekkingmahlzeit eh nochmal kleiner ist als 180 g Müsli - so ist in jedem Fall ausreichend Platz zum Aufquellen vorhanden. Der Beutel in Größe "breit" wiegt 12 g. Die Beutel sind sehr robust. Man kann sie sogar in der Spülmaschine waschen. Das heißt, 70 Grad heißes Wasser ist gar kein Problem (für unsere warme Mahlzeit). Ich hab beim Hersteller angefragt, ob auch heißeres Wasser funktioniert. Eine Garantie geben sie zwar nicht aber große Bedenken wurden auch nicht geäußert. Vielleicht einfach mal ausprobieren. Der Hersteller ist ein kleiner Familienbetrieb aus Niedersachsen (ist vielleicht auch nicht ganz unwichtig, das zu erwähnen).2 Punkte -
An die Frauen: Pinkeln on Trail
Luna333 und ein anderer reagierte auf Erdnuss für Thema
Es gibt übrigens auch peerags, die in Deutschland hergestellt werden: http://laeppie.de Hab so einen + möchte ihn nicht missen!2 Punkte -
[Suche] Nordisk Lofoten (grün, f 1 Person) & erste Erfahrungen
Patirou reagierte auf mtb_squirrel für Thema
Na, keine Lust mehr, Dich zu quälen? Ich würde dieses Zelt echt gerne mal ausprobieren.1 Punkt -
Yes...Ich würde mir nie ein Zelt anschaffen, bei dem Carbon-Bogengestänge ein "struktureller Mindest-Bestandteil" sind, da stimmt für mich das Verhältnis zwischen deutlich höherem,Ausfallrisiko in Relation zum gesparten Gewicht nicht. Aber bei mir sind evtl die Anforderungen auch etwas höher als bei manchem Anderen.1 Punkt
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MyZip (Wiederverwendbarer) Beutel/Behälter für Trekkingnahrung
khyal reagierte auf Wander Schaf für Thema
ich bin mit Gefrierbeuteln zufrieden, die ich überall kaufen kann. Sind zudem auch leichter, robust genug für mich. Lassen sich mit heißem (über 70 Grad von DM 100Grad, Topits glaub über 100 Grad... ) Wasser befüllen, um darin Mahlzeiten dehydrieren zu können. Kannst du auch in der Spülmaschine spülen... aber... wozu? Mit der Hand schnell erledigt. Der Beutel in der Spülmaschine will dann anständig gespannt und fixiert sein. Bis dahin habe ich den selbst schnell umgekrempelt und gespült. Unterwegs ja sowieso nicht anders möglich.1 Punkt -
2.Teil Details A Windstabilität Das Zelt hat so schon bei ca 6 BF ruhig gestanden, aber SMD hat noch für deutlich höhere Windstärken vorgesorgt : Die Doppelhaken, die bei den Kreuzstellen das Gestänge halten, haben noch einen Ring zur Befestigung einer Abspannschnur und auf ca halber Höhe auf den Nähten zwischen Kopf/Fußteil und Apsidenflügel ist noch jeweils eine Abspannschnur befestigt, wenn man diese Möglichkeiten noch nutzt, traue ich dem Teil von den Kopfseiten auch 9 BF = Sturm zu. Material DAC NFL Gestänge #5 Reissverschlüsse an den Apsidentüren statt filigraner #3, die viele andere Hersteller verwenden, haben sich auch bei direkt drauf stehendem 6er Wind nicht aufgezogen. D20/40 Si-Poly ist auch mit Reserven dimensioniert Gestängeführung ist sehr gut gelöst, ich hatte mir vorher einen Kopf gemacht, wie das mit den > 5 cm langen Gestängeendaufnahmen funktionieren soll ohne Spannbänder. Aber ist eigentlich schlau & easy gemacht, erst durch die Doppelhaken wird das Zelt auf den beiden Flächen deutlich rausgezogen (dadurch auch „gebrochene“ Flächen) d.h. das Zelt ist vorher, wenn man die beiden Gestänge-Bögen einspannt, noch nicht so stramm gespannt und erst wenn man dann diese Haken einhängt gut gespannt . Apsidenreißverschluß Die Eingangs-Reißverschlüsse an den Apsiden sind sehr schön lang, daß man sehr bequem auch als großer Mensch in das Zelt rein und wieder rauskrabbeln kann bzw eben nicht so krabbeln muss. Wenn man den Apsiden-Reißverschluss bis ganz oben bei Regen öffnet, würde es allerdings am Rand in den Innenbereich etwas rein regnen, da würde ich doch empfehlen, den Reißverschluss am Überzelt nicht ganz bis oben zu öffnen und dann hat man das Problem nicht so . Tütenlüfter Was rein theoretisch etwas besser sein könnte, wäre, daß die Tütenentlüfter oben ein etwas steiferes Material in den Bögen hätten, damit sie weiter Aufstehen, wenn stärkerer Wind drauf steht, aber dazu komme ich später noch, die Entlüftung funktioniert trotzdem gut. Innenraum A Bei Single-Wall-Zelten ist natürlich wichtig, sind sie groß genug, daß man beim Bewegen nicht mit der Zeltbahn in Kontakt kommt und bei entsprechenden Bedingungen nicht das Kondenswasser beim Bewegen abstreift. Auf den Längsseiten ist es ja überhaupt kein Prob, da sind über die gesamte Länge eben halt die Mesh-Seiten bzw Eingänge, was die Länge betrifft bzw Kopf / Fussende, ich bin ja 190 und das Zelt bietet auch für mich sehr viel Länge (angegeben 228) ich hielt es auch unter diesen Extrembedingungen was Kondens betrifft, für völlig unnötig, mir jetzt z.B am Fußende die Regenjacke den Schlafsack zu legen o. A. Auch mit meiner momentan genutzten 196 cm Klymit-Matte noch reichlich Platz an beiden Enden. Das Zelt ibietet auch sehr viel Innenhöhe, darf das jetzt nicht direkt vergleichen mit einem First-Zelt man hat-ja oben durch die Gestänge Bögen einen relativ großen Raum mitd ieser Höhe. Oben ist auch noch ein kleines Gear-Loft veingehängt, gut geeignet um Brille reinzulegen oder mal ein paar Socken zum Trocknen o.A. Die vier Ösen dieses Lofts sind natürlich auch hervorragend geeignet, um da Trockenschnüre dran zu befestigen. Ich bin im Verhältnis zu meiner Körpergröße von 190 relativer Sitzriese und auch auf der 7,5 cm Mattte & 1 cm Evazote konnte ich wunderbar aufrecht sitzen, ohne mit dem Kopf überhaupt an dieses Loft anzustoßen, wenn ich das rausgenommen hätte werden es noch mal 3 cm mehr gewesen. # Weiter geht´s im nächsten Teil....1 Punkt
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Wie viel Spiritus proTag?
Mützelchen reagierte auf khyal für Thema
Eigentlich easy... Beim Xboil wirst Du auf 30g / l kochendem Wasser kommen (jemand beim Sack & Pack hat wohl, nach den Angaben da, umgerechnet 38g gemessen, die Angaben von Xboil selber sind zu niedrig), solange es deutlich über 0° ist. Darunter fangen alle Spirituskocher das Saufen an. 1,4 l macht 42g / Tag, Spiritus hat ne Dichte von 0,83 kg / l, also 50,6 ml / Tag, hau nochmal 10% Sicherheit drauf, bist Du bei ca 55 ml/ Tag.1 Punkt -
An die Frauen: Pinkeln on Trail
Luna333 reagierte auf Linkshaenderin für Thema
Ich benutze eine pStyle-Pinkelhilfe, mit der ich im Stehen pinkeln kann. Das ist nicht nur praktisch, weil ich die Gefahr beim Hinhocken größer finde, versehentlich die Schuhe anzupinkeln, sondern auch, weil ich sie so abziehen kann, dass keine Tropfen zurückbleiben und ich nicht die Notwendigkeit eines Taschentuchs habe.1 Punkt -
The Prospector 60 vs Kakwa 55 vs Framus 58L vs Junction 55
poigfrr reagierte auf Stevehikes für Thema
Hallo ihr lieben, erstmal danke an @poigfrr! Du hast tatsächlich sehr ähnliche Anforderungen und frage mich für welchen du dich entschieden hast und ob du ihn schon testen konntest. Ich war kurz davor sehr sicher zu sein mir den HMG Junction 55 zu kaufen und hab im letzten Moment auf Grund der fehlenden Loatlifters und der Aussage von @WolfgangM einen Rückzieher gemacht, die Alternative der Kakwa fällt dann natürlich auch weg weil ich wirklich bequeme Schulterträger brauche. Habt ihr zufällig neue Erfahrungen seit dem gemacht und könnt mir helfen meinen neuen Rucksack zu finden? Danke im Voraus und beste Grüße Steve1 Punkt -
@RaulDuke OT: Echte ULer haben keine Gürtelschlaufen! ...und keine Hosentaschen, weshalb sie so ein fannypack mit herumschleppen müssen 😆1 Punkt
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Soooo... dachte mir ich erweck den Faden mal wieder zum Leben. Vor mittlerweile 5 Monaten kam mein Custom Hybride 40 an. Der Versand erfolgte knappe 4 Wochen nach Bestellung. Kleinere Sonderwünsche waren, wie von @Spacejaeger auch schon geschildert sehr unkompliziert in Englisch abzustimmen. Bestellung: Main Fabric: VX15 (orange) Backpanel: VX21 (schwarz) Front pocket: Dyneema stretch mesh + Bungee Side Pockets: Dyneema stretch mesh Side Compression: Z - Compression (war damals ein Sonderwunsch, mittlerweile glaube ich standardmäßig auszuwählen) Recall strip: VX 15 (orange) Bottom: 2 Bungees (Sonderwunsch) Top strap: Single Ice Axe loop: Ohne Vest strap size: L Rückenlänge: 49 Vest strap: Normale Variante mit 4 Taschen + Tragegriff Hipbelt: 25mm removable (ungepolstert) Gewicht: 581 g Eindruck: Eine knappe Woche nach Versandbenachrichtigung kam er an. Soweit ich das als Laie beurteilen kann, sieht die Verarbeitung top aus. Habe ihn bisher nur auf 2 Overnightern mit dabei gehabt (um die 120 km), dort hat er sich aber gut geschlagen. Lag beide mal bei ~8-10 kg (~5 kg BW), je nach Wasserfüllstand, etc. Ich bin recht froh, dass ich das Mehrgewicht in Kauf genommen und den standardmäßigen Vest Strap und nicht die XUL-Variante gewählt habe. Am jeweils 2ten Tag und in den 1-2 Tagen danach ich Nacken und Schultern doch etwas stärker gespürt, als bei einem klassischen Pack, trotzdem ich etwa die Hälfte der Zeit den Hüftgurt verwendet habe. Das liegt natürlich weniger am Pack an sich als daran, dass ich nicht in dem Maße an die Art Pack gewöhnt bin und ohnehin etwas empfindlicher in dem Bereich bin. Ich denke aber, das ist Gewöhnungssache. Resume: Wie bereits geschrieben sieht die Verarbeitung für mich sehr gut aus und die Möglichkeiten der Individualisierung sind extrem umfangreich. Anfang nächster Saison werde ich schauen, dass ich den Rucksack mal für ne Mehrtages-Tour dabei habe und dann ggf. nochmal berichten. Bis dahin kann ich auf jeden Fall nichts Negatives zu ALD sagen und würde sie zum jetzigen Zeitpunkt auch weiterempfehlen. Noch ein paar Bilder (allerdings nicht vom Neuzustand): *edit: da hab ich doch tatsächlich das Gewicht vergessen1 Punkt
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Stupid light Momente
mtb_squirrel reagierte auf FarmerBoy für Thema
Mein Verständnis von "stupid light" ist, wenn man sein gesamtes Ausrüstungsgewicht in bester Absicht so weit vermindert, dass ungewollt der Mindestkomfort für eine erholsame Nacht leidet und/oder wenn man für die Bedingungen der Tour nicht genügend ausgerüstet ist um körperlich sicher zu sein und gesund zu bleiben. Von daher war ich bisher meistens eher "stupid heavy"...weil ich mich nur sehr langsam nach unten an's Limit herantaste. Gereon1 Punkt