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Ultraleicht Trekking

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  1. Ich habe mir das Zelt mal genauer angesehen ich würde den Boden knapp unterhalb der Verbindungsnaht Boden- Moskitonetz raustrennen. Dann kann man viel einfacher den neuen Boden einnähen, als wenn man das auf dem Moskitonetz machen müsste. Der Zeltbodenstoff den khyal vorgeschlagen hat ist gut und ist im Gegensatz zu silikonisierten Stoffen nicht so rutschig. DCF wäre mir bei einem gebrauchten Zelt zu teuer und die 60 Gramm Mehrgewicht kann man denke ich, bei 70€ weniger und besserer Haltbarkeit, verschmerzen. Carbonstäbe in den Ecken braucht es nicht, die werden ja vom Moskitonetz hoch gehalten.
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  2. Meine Erfahrung ist, dass man mit einem Daunenschlafsack einen viel größeren Komfortbereich abdeckt- man schwitzt nicht so schnell und die Feuchtepufferung ist besser, so dass man insgesamt ein angenehmeres Schlafklima hat- von Ausnahmen und optimalen Temperaturen mal abgesehen. Dabei sollte man aber eben einige Temperaturreserven einplanen. Ich war von Ende April bis Mitte Mai mit meinem Sohn auf Radtour- wir sind von West nach Ost einmal quer durch Deutschland und hatten in den ersten Nächten noch Bodenfrost und knapp unter Null. Dann gab es einige Tage mit 25 Grad und nachts knapp unter 15. Wir hatten etwa 1kg schwere Daunensäcke dabei (WM Apache und ein alter The North Face mit Drylofthülle). Das war alles gut möglich, auch wenn wir die Teile einige Nächte als Decke genutzt haben. Dann hatten wir aber ne gute Woche Regen, teils so, dass man sie Säcke tagsüber nicht auslüften konnte. In den feuchten, regnerischen Nächten zwischen 5 und 10 Grad waren wir dann froh über die eigentlich überdimensionierten Tüten (ca. -5 Komfort), weil sie durch die Feuchtigkeit sicher schlechter waren. Ich habe nach der Tour den einen gewogen, bevor ich ihn in den Trockner gegeben habe- er wog über 100g mehr...
    2 Punkte
  3. Ist schon etwas mehr Volumen, aber man kann den auch noch etwas zurechtstutzen (vermutlich um ca. die Hälfte der Borstenlänge) und die Borsten auch mit einem Gummi zusammendrücken, wenn man ihn nicht benutzt. Bei meinem Exemplar bekomme ich den Besen dann - mit gekürztem Stil - ungefähr auf Daumengröße. Ich würd ihn ja modden und wiegen, aber da ich ihn auf dem Trail nicht nutze, wäres mir zu schade drum. Evtl. anyone else?
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  4. @wilbo wie schlägst Du vor, die Nähte zu setzen, Mittelabspanner Doppelt genommen, nach aussen gefaltet, dann 2 normale Nähte ? Eckspanner Nahtzugabe nach aussen, Dreiecke drüber genäht ? Wie ist Deine Erfahrung mit einer Bodenwanne so, bleiben die Seitenwände durch die abgespannten Dreiecke gut so stehen, oder besser dünne Carbonstäbchen mit einnähen ? Grundsätzlich sehe ich es genauso, der alte Boden ist tot, war ja bis jetzt nen 10 D, deswegen ist es ja auch z.B. bei S&P vor ein paar Jahren aus dem Programm geflogen (wobei man fairerweise sagen muß, daß es bei doch einer mittleren Anzahl verkaufter Zelte nie eine negative Rückmeldung gab) aber ist ja nicht umsonst so daß GG jetzt auf D15 mit D20 Fäden geht... Auch wenn ich normalerweise DCF einfach als Material schweineteuer finde, das The One ist so leicht, wenn man dann einen Boden haben will, der nicht gleich auseinanderbröselt bzw von der Wasserdichte für einen Zeltboden zu wünschen übrig läßt, man dann bei Materialgewichten landet, die für das filigrane UL-Zelt einfach zu schwer sind, daß ich in dem Fall auch das 33 g DCF vorschlagen würde... Wenn es dann preiswerter sein soll, würde ich anstelle dem 60 g Material von funfabric eher das 65 g Zeltbodenmaterial von Extex nehmen, um ein vielfaches höhere Wassersäule, ich habe das Material schon häufiger verarbeitet, läßt sich sehr easy nähen, hält gut und die hohe Angabe der Wassersäule scheint hinzukommen, hatte es mal bis 7000 gemessen, da kam noch nichts durch...
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  5. CommyTaldwell

    Abzugeben: SJ-Gutschein

    Ich habe einen Gutschein für die schwedische Bahn (SJ) über immerhin knapp 60 Euro abzugeben. WICHTIG: Die Reise muss bis einschließlich 27.06.2026 stattfinden. Wenn also jmd. zufällig grade da ist und Verwendung dafür hat oder jmd. kennt, dann melde dich und ich schick dir den Code zu. Wenn du mir dafür etwas geben möchtest freue ich mich natürlich aber Hauptsache er verfällt nicht :)
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  6. Der originale Beitrag von khyal ist eine schöne Zusammenfassung! Zu "Wie bekommt man möglichst viel Gas aus der zu entleerenden Kartusche in die zu Füllende": Was Du beschreibst ist wahr, wenn man die beiden Kartuschen nebeneinanderstellt, verbindet und unendlich lange wartet, bis über die Diffusion in der Gasphase ein Ausgleich stattgefunden hat. Du vergißt, daß es sich um Flüssigkeiten handelt, die man einfach ausgießen kann. Wenn man also ein zentimetergroßes Loch in die Kartusche macht, kann man das Flüssiggas wie Wasser oder Alkohol umfüllen. Der von Dir beschriebene Trick mit dem Temperaturgefälle ist dazu da, damit man in der engen Verbindung die Flüssigkeit zum Fließen bekommt. Ansonsten würde das Gas der unteren Kartusche die Flüssigkeit im Kanal am Herunterfließen hindern. (In einem so engen Rohr kann das Gas nicht an der Flüssigkeit vorbeiblubbern.) Zum Thema Gasgemisch habe ich mal eine Grafik gemacht, die die Gasdruckkurven verschiedener Mischungen gegeneinanderstellt: Überfüllen von Gaskartuschen ist kein Problem für die Kartusche, denn der Druck steigt dadurch nicht. Immer daran denken: Es ist Flüssiggas! Was passieren kann ist, daß bei der ersten Entnahme dann Flüssigkeit heraussprudelt, was eine Stichflamme verursachen kann. Bei Kochern, die die Kartusche umgedreht verwenden, ist das aber der Normalfall, daß man die Flüssigkeit regelt und nicht das Gas, deshalb ist das eigentlich nicht kritisch. Ich kenne einen Fall, wo eine Kartusche bei zu hoher Temperatur gelagert wurde und dadurch geplatzt ist. Das Problem war auch hier wieder die Flüssigkeit, nicht das Gas. Durch das schnelle Verdampfen einer großen Menge Flüssigkeit ist die Umgebung der Kartusche vereist und es gab eine große Sauerei durch das später wieder getaute Wassereis (mal abgesehen vom Gestank).
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  7. OT: Tut mir Leid, dann hast du meiner Meinung nach noch nicht den Sinn von Ultraleicht verstanden. Es geht nicht immer darum auf Teufel komm raus so leicht wie möglich zu sein, sondern nur mit dem nötigsten was vorhanden ist auszukommen. Wie ich schon geschrieben habe, sind beide Sachen kostenlos zu mir gekommen und ich wollte einfach nur darlegen ob sich das Gewicht durch den Mehrwert des Micras rechtfertigt oder nicht. Weiß gar nicht mehr wer es war, aber irgendjemand konnte nur mit der Schere des Micras seine Nägel schneiden (Mein Beileid an der Stelle). Und mich würde deine Kombi von Messer (für ziemlich alles mögliche), Schere (für die Nägel), Pinzette (Splitter & Zecken) und Schraubenzieher (über den Mehrwert kann man sich tatsächlich streiten) interessieren die unter 21g kommt. Ich hatte jedenfalls keine und wollte mir um ein paar Gramm einzusparen nichts neues kaufen.
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  8. Drogeriemärkte, bei denen man Bilder entwickeln kann, haben an den Stationen USB Anschlüsse. Wenn man in dem Drogeriemarkt einkaufen geht und sich traut, kann man da während des Einkaufens auf die die Powerbank ein paar mAh draufschubsen.
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  9. Bahnhofshallen, Kirchen/Friedhöfe, Bibliotheken (sind die auf?) ...
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