JanF
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Okay, jetzt geb ich auch auf.
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OT: Dani, was ist das denn bitte für ein Handy?
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Und das ist schon weit gekommen mit Gewichtsreduktion? Rucksack viel zu schwer Übers Kissen kann man zumindest mal nachdenken. 263 g Hygiene ohne Seife, Klopapier etc? Was ist das denn bitte? Seife geht leichter, Dr. Bronners Außerhalb der Zivilisation braucht man keine Taschentücher, nur einen Finger, der ein Nasenloch zuhält. Handtuch geht auch locker 80 g leichter, aber auch 130 g leichter Ne Schaufel? 500 g Medis? Was denn? Ist dein Vorhaben so risikoreich? Und kannst du damit auch umgehen? Kniebandage wirklich nötig? Also ernstes Knieleiden? Socken gehen auch noch mal 30 g leichter Das Wildpflanzenbuch weglassen, evtl scannen und aufn E-Reader spielen. Messer weglassen oder ein 150 g leichteres nehmen Die Gaskartuschen haben wenn ich richtig informiert bin übrigens 450 g Inhalt, wiegen tun die mehr. Dein Kocher ist jetzt ja auch nicht der allerleichteste, aber in Ordnung. Trinkflasche durch Faltflaschen ersetzen, 2x1l wiegen 44 g. Was ist das denn bitte für n Wasserfilter? Und dann noch Micropur forte? Weit weg von der Zivilisation? In Tschernobyl oder wie? Sonst reicht Micropur forte oder ein Sawyer Mini. Die Ortlieb-Packsäcke weg, einen Rucksackliner benutzen. Wenn Packsäcke, dann Cuben, Tyvek oder Mesh. Ne Ersatzleine kann auch 50 g weniger wiegen, wenn man denn unbedingt eine braucht ... Kopflampe geht viel leichter, wenn ihr nicht explizit plant, im Dunkeln zu wandern. N Stuhl? Echt? Mückennetz von Sea to summit statt Mückenhut. Was auch immer ein Wakawaka ist: Hab ich bisher noch nie gebraucht.
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Bei einer Gruppentour, wo das Gesellige im Vordergrund steht, macht Merino tatsächlich Sinn. Ich persönlich tendiere gerade dazu, wieder zurück zu KuFa zu gehen, vor allem, weil es schneller trocknet, aber auch weil es leichter ist. Wenn ich alleine bin und nicht vorhabe, allzu oft einzukehren, kann ich mit dem Geruch leben. Ganz entschieden habe ich mich da aber auch noch nicht. P.S.: Gegen den Gestank meiner Füße beim Wandern kommt auch Merino nicht an. Aber ein wenig hilft es schon. Ich hab mir damals Merinosocken gekauft, weil ich von einer Wanderung nach Hause getrampt bin, das Gebläse stetig den Fußgeruch im Auto verteilt hat und ich mich in Grund und Boden geschämt habe.
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2 Leute, die auf Merino schwören. Ausschließlich wegen des Geruchs?
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1.)Ja, ich habe jeden Tag potenzielle Stellen gesehen, aber die sind wirklich rar gesät, vielleicht 2 pro Etappe. Die sind dann meistens ganz oben, man muss also da mit viel Wind rechnen. An diesen Stellen stehen aber auch schon meist Steinmauern als Windschutz. Die Refuges stehen nicht alle an besonders dem Wind ausgesetzten Stellen, wenn ich mich recht erinnere. Auch hier gibt es oft Steinmauern. Da zu der Zeit aber eh praktisch niemand zeltet, kann man sein Zelt auch sehr nah an der Hütte aufbauen. Hin und wieder gibt es auch private Unterkünfte, die zu der Zeit aber verlassen sind. Da findet man dann auch ganz gut eine windgeschützte und teilweise auch überdachte Stellfläche. 2.) Haut Asco und Vizzavona, das sind glaube ich die einzigen Möglichkeiten sein, um Proviant aufzufüllen, wenn die Hütten nicht bewirtschaftet werden. In Haut Asco ist die Auswahl stark begrenzt, aber gut auf Wanderer eingestellt. Nudeln, Reis, frisches Obst, Schokolade, das sind so die Sachen, an die ich mich erinnern kann. Die sollten auch samstags aufhaben, ich weiß es aber nicht. In Vizzavona war ich nicht einkaufen, einen richtigen Laden hab ich da auch nicht gesehen. Hier könnte es Sinn machen, nach Corte zu fahren. Ist eh ein ganz nettes Städtchen, es gibt große Supermärkte und die Bahnfahrt ist auch hübsch. Vorher über die Fahrtzeiten informieren und entsprechend planen, oder nach Corte trampen. Ich bin nach der Etappe nach Vizzavona nach Corte getrampt und am nächsten Morgen wieder zurück mit der Bahn, habe also keinen Tag "verloren". 3.) Nein, ich habe keine Hütte geschlossen vorgefunden, nur fast alle unbewirtschaftet. Ich dürfte auf jeder Hütte bei den offiziellen Etappenenden zumindest kurz drin gewesen sein, und alle haben Feuerholz, einen Ofen und einen Gasherd (also richtig mit Kochfeld). Auch Töpfe gibt es an jeder Hütte, wenn mich meine Erinnerung nicht trügt. Also: Alle Hütten sind offen und mit Matratzen, Ofen und funktionsfähiger Küche ausgestattet. Nur fließend Wasser und Strom sind oft schon abgestellt und die Toiletten geschlossen. Ich habe auch bis auf zwei Nächte immer in den Hütten geschlafen.
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Stimmt, der VBL könnte meine Probleme, vor allem in Verbindung mit nem Bivy, weitestgehend lösen, auch wenn ich nicht gerade VBL-Fan bin (aber wer ist das schon?). Wobei ich ja heute schon mit dem EE Prodigy geliebäugelt habe. Den werd ich mir dann aber wohl erst mal verkneifen. Schade eigentlich.
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Also, ich glaube, dass in dieser speziellen Nacht das Hauptproblem war, dass Feuchtigkeit an der Innenseite des Tarps gefroren ist und dann wieder aufgetaut ist. Das Wasser ist dann runtergetropft. Das war zumindest das, was ich bemerkt habe. Allerdings war der Schlafsack (an einigen Stellen) so sehr zusammengefallen, dass ich glaube, dass da noch mehr Feuchtigkeit im Spiel gewesen sein muss. Insgesamt interessiert mich aber die Frage, wie ich Feuchtigkeit von meinem Schlafsack möglichst fernhalten kann, wenn es draußen neblig/sehr feucht ist und die Sonne nicht genug scheint, um einen Schlafsack wieder zu trocknen. Gerne auch mit besserer begrifflicher Unterscheidung, als ich es vermag. Ich hatte halt überlegt, ob es was bringen kann, in diesen Situationen auf ein geschlossenes Zelt umzusteigen. Der Gedanke kam mir dann ziemlich naiv vor, man schafft ja keine eigene Atmosphäre in nem Zelt und die Feuchtigkeit wird ihren Weg schon finden. Am Ende war ich dann wieder ratlos. Um die Frage vielleicht mal ein wenig unkonfuser und allgemeiner zu stellen: Gibt es Strategien, unter feuchten Bedingungen und ohne Trocknungsmöglichkeit dennoch einen Daunenschlafsack zu verwenden? Der Bivy scheint eine Möglichkeit zu sein, wobei ich dabei bei meinen bisherigen 2 Nächten immer Nässe zwischen Außenhülle des Schlafsacks und Bivy hatte. Werde dem aber, wie schon geschrieben, noch ein paar Chancen geben.
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Vielen Dank euch beiden! Okay, also der Bivy wird das nächste Mal eingepackt. Ebenso eine ausreichend große Bodenplane. @Farmerboy: Dürfte es im Wald nicht generell windstiller sein als auf freier Fläche und würde das nicht wieder zu mehr Kondensation führen? Warum glaubst du, ist ein Standort im Wald dennoch besser? Hat man da generell weniger Luftfeuchtigkeit? Gibt es noch andere Tipps, an welchen Standorten möglichst wenig Luftfeuchtigkeit/Nebel auftritt? Ob Tarp oder Zelt, weiß ich aber immer noch nicht. Das Zugluftargument macht zwar Sinn, hat bei mir unterm Ponchotarp (Standort recht hoch, keine Gewässer, am Waldrand) aber letztens auch nichts gebracht. Mir scheint die Pyramide da gerade sinnvoller. Da hab ich zwar auch jede Menge Feuchtigkeit im Zelt, aber sie läuft dann hoffentlich artig die Wände runter. Ich frage mich auch gerade, ob bei einer zu 100 Prozent mit Feuchtigkeit gesättigten Luft, etwa bei dichtem Nebel, überhaupt irgendwas hilft. Ich werde da hoffentlich bald noch mal ein wenig zum Testen kommen. Ansonsten wäre da wieder die Alternative Synthetikschlafsack. Oder dicker Daunenschlafsack und alle 4 Nächte oder so eine Pension, um den wieder zu trocknen. Freue mich auf weitere Erfahrungswerte! Edit: Ganz interessant auch folgende Diskussion: https://www.outdoorseiten.net/forum/showthread.php/77566-Ist-ein-L%C3%BCfter-im-Zelt-wirklich-n%C3%B6tig Da scheint mir auch ein Fazit zu bleiben, dass es gewisse Umstände gibt, in denen man gegen die Feuchtigkeit nichts tun kann.
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Vielen Dank schon mal, die Probleme mit abgestriffener Feuchtigkeit, "Regen" und vom Boden aufsteigender Feuchtigkeit würde ich ja mit einem Innenzelt statt Bivy auch noch eliminieren, oder? Würde halt um die 200 g mehr wiegen, aber das könnte ich bei derart "komplizierten" Bedingungen verkraften.
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Hallo, ich habe letzten "Winter" schlechte Erfahrungen mit viel Luftfeuchtigkeit/Nebel unter meinem Ponchotarp gemacht. Mein Daunenschlafsack ist (trotz behandelter Daune übrigens) ordentlich eingefallen, an Trocknen war am nächsten Tag auch nicht zu denken. Ein Hauptproblem war, glaube ich, dass der Nebel an der Innenseite des Tarps gefroren und dann wieder getaut ist. Aber auch sonst dürfte bei Nebel ja genügend Feuchtigkeit in die Daune eindringen. Ich habe nun überlegt, ob ein geschlossenes Zelt, in meinem Fall ein Duomid, da ernsthaft gegen helfen würde und ob ein zusätzliches Innenzelt (Mesh) Sinn macht. Hat da jemand Erfahrungen? Kann man Luftfeuchtigkeit durch ein Zelt draußen halten, wenn gleichzeitig noch genügend Feuchtigkeit von innen entweichen soll? Würde ein Bivy besser funktionieren? Bei denen hab ich dann nur leider wieder Probleme mit Feuchtigkeit von innen, deshalb wäre mir eine Lösung mit Zelt lieber. Könnte aber auch noch ein wenig mit dem Bivy rumexperimentieren. Oder führt bei nass-kalten Bedingungen kein Weg an einem Synthetikschlafsack vorbei? Eine andere Möglichkeit wäre, meinen überdimensionierten 700g-Daunen-Schlafsack zu benutzen, um noch genügend Isolation zu haben. Wobei ich bezweifle, dass das bei dauerhaft nass-kalten Bedingungen und Touren länger als 5 Tage viel bringen würde. Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen und euer Setup bei Temperaturen von ca. 5 bis -5 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit schildern könntet, im Idealfall bei Verwendung eines Daunenschlafsacks. Danke sehr, Jan
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UL im Winter - Packlistendiskussion und mehr
JanF antwortete auf Carsten010's Thema in Tourvorbereitung
Mit einem VBL-Sack kann man aber die Daunenjacke nicht mehr anziehen, sondern sich höchstens noch auf den VBL legen. Ich benutze einen VBL-Sack, der knapp über den Bauchnabel geht, und einen Einwegponcho mit längeren Ärmeln als normal. Wenn man noch eine Daunenhose hat, ist das aber auch nicht mehr sinnvoll. MYOG-Gear sollte genauso vor einer Sarektour getestet werden wie jede andere Ausrüstung auch. Einsparungen lohnen sich (fast) immer, wenn ich für einen Tag weniger Essen im Pack habe, merke ich das ja auch. Und auf Touren in Deutschland wird es schwer, nicht jeden Tag an nem Lebensmittelladen vorbeizukommen. Für mich ist eine Grundregel von UL, eben nicht jede Tour so anzugehen, als würde ich mich für nen Monat allein durch den Sarek schlagen müssen. -
UL im Winter - Packlistendiskussion und mehr
JanF antwortete auf Carsten010's Thema in Tourvorbereitung
http://www.ebay.de/itm/Einweg-Pvc-Hose-Klar-Plastik-Hose-Fischen-Wasserfest-Festival-Konzert-/291107108618?pt=Sport_Alle_Sportbekleidung&hash=item43c755f70a hatte mal ein ähnliches Teil, aber nicht so weit, bei Ebay erstanden. Auf eine zweimonatige Wintertour würde ich damit aber auch nicht gehen wollen. Für ne Woche sollten die aber schon reichen. Worin siehst du die Vorteile einer Daunenhose? Die Daune wäre doch im Quilt besser aufgehoben, oder? Wirklich brauchen könnte man die doch nur beim Zeltaufbau und wenn man nachts raus muss. -
Bei meinem letzten Flug habe ich Heringe und Flüssigkeiten in eine kleine Tüte getan, die mit der Schlaufe der Stöcke verbunden und Stöcke und Tüte fest mit Gummikordel umwickelt. Wurde dann als Sondergepäck aufgegeben und man muss nicht mal am normalen Band warten. Bei mehr Sicherheitsbedürfnis kann man Duct Tape oder einen selbst gemachten länglichen Karton nehmen.
- 18 Antworten
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- GGLT4
- Trekkingstöcke
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Ziplockbeutel funktionieren sehr gut und werden wahrscheinlich von den meisten hier verwendet. Vernünftig gar werden übrigens auch Buchstabennudeln, die sollte man in jedem Supermarkt finden und sind günstiger als die Birkels. Im Forum wurden auch bereits verschiedene Fertiggerichte vorgestellt, die nur ziehen müssen, und Couscous/Bulgur geht auch gut.
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Meine wiegt in L 79 g, mit geringen Modifikationen (Schnur und Tanka des Netzbeutelchens, Etiketten). Bin 181 cm groß und kann die Windjacke auch noch mit dicker Daunenjacke drunter tragen, eventuell würde also auch M reichen. Die DWR könnte meinetwegen noch ein wenig mehr Regen abhalten, hab da aber auch keine richtigen Vergleichsmöglichkeiten. Halb so teuer wie die Montane, n gutes Stück leichter, schlichtes Schwarz, ich find, da kann man nicht allzu viel falsch machen.
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Den Pure Grit (2) von Brooks kennst du?
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Ich wollte es zumindest mal versuchen ...
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GG G4/Mariposa: Schultergurt drückt auf Trapezmuskel
JanF antwortete auf Rosenkohl's Thema in Ausrüstung
Ich hatte anfangs beim G4 das Problem, dass der Gurt, der den Pack schließt, zu stramm war. Der ist an einer Schlaufe am Trapezmuskel befestigt, die sich dadurch zu sehr spannte und bei mir drückte. Könnte bei dir ähnlich sein. -
Sonderlich schwierig habe ich die Etappe nicht in Erinnerung, sie ist halt nur relativ lang. Wenn du den Nordteil gegangen bist, wird die Etappe eher leicht wirken. Ob sie nun schwieriger ist als die Alternativroute, kann ich aber nicht sagen.
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1. Ja. 2. Ja. 3. Selbst nicht probiert, kann mir aber kaum vorstellen, dass man ne Lanze mit Stahlspitze ins Flugzeug mitnehmen darf. 4. In den Hütten kann man essen und Lebensmittel kaufen, wenn sie bewirtschaftet werden, also je nach Jahreszeit. Ansonsten gibts dort auch immer Kochmöglichkeiten. Essen kann man auch in Haut Asco und in Vizzavona nachkaufen. 6. Oftmals sind die alten/alpinen Varianten, neu gekennzeichnet, die rot-weiße Markierung ist dann gelb überpinselt worden. Ich weiß nicht, ob du dich verschrieben hast, aber wenn ich mich recht erinnere, war die neue Variante zwischen Usciolu und Asinao (siehe auch:http://www.paradisu.de/gr20/gr20-etappe13.html). Die Etappe kann man jetzt auch in zwei Tagen laufen, indem man in Matalza schläft. Wenn du die Etappe meinst, ist die kürzere Strecke nach wie vor rot-weiß markiert und an der Abzweigung ist auch ein Schild angebracht. Ich bin jedenfalls von Usciolu direkt nach Asinao, die Orientierung war kein Problem. Der oben angeführte Link sagt ja auch, dass die Strecke wieder markiert wurde.
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Edit: Durch Bastis Beiträge irrelevant geworden. Habe den von Basti angesprochenen Denkfehler von der Arklight-Seite übernommen, wenn Basti sagt, das wäre in der Praxis anders, glaub ich das einfach mal.
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Basti, wenn du im Frühling und im Herbst eh deine Jacke dabeihast, dann hast du doch 600 g für den Halfbag übrig. Mit deiner Jacke (ca. 120 g Daune?) und dem Arklight-Designs-Halfbag (XPE 150 GL, 150 g Daune auf 315 g) hättest du also ähnlich viel Daune, aber fast 300 g weniger dabei. Gut, die Daune in der Jacke wird teilweise plattgedrückt, und du bräuchtest noch ein paar Handschuhe, das einige bei knapp über null aber wahrscheinlich eh schon dabeihaben. "Konsequente ULer", die im Frühling und im Herbst ohne Jacke unterwegs sind, gibt es hier glaube ich, wenn überhaupt, nur wenige. Aber der Ansatz, die gesamte Tagesisolation auch nachts zu tragen, geht ja prinzipiell in die selbe Richtung. Hier schwirrte hin und wieder der Satz rum: Wenn du in der kältesten Nacht nicht deine komplette Kleidung trägst, hast du zu viel mitgenommen. In dem Falle wäre also kein Platz mehr für eine Reduktion des Schlafsacks zu nem Halfbag. Ansonsten hab ich hier bisher aber auch noch keinen guten Einwand gegen das Halfbag-System gelesen, zumindest gegen die Verwendung im Frühling und Herbst. Eine ähnliche Richtung, nämlich die Schlafisolation auch als Tagesisolation zu benutzen, schlagen übrigens Jack'R'Better und Nunatak mit dem Raku ein. Hier sehe ich nur Probleme, wenn man die Iso dann doch mal beim Wandern trägt oder man in der Zivilisation ist.
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Wenn du ne neue Windhose nähst, kannst du ja die alte an den Knien abschneiden, dann hast du auch ne leichte Shorts.
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Hehe, stimmt, die Möglichkeit hatte ich irgendwie vergessen ...