Reputationsaktivitäten
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FastULi reagierte auf Mia im Zelt in Gear Review Norge på langsHej,
inzwischen bin ich von meiner NPL-Tour zurück und möchte euch davon berichten, wie gut oder schlecht die Ausrüstung für mich unterwegs funktioniert hat. Vielleicht hilft das dem ein oder anderen, der eine Tour unter ähnlichen Bedingungen (Mai-Oktober in Skandinavien) plant.
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Schlafsack: MYOG Schlafsack (ohne Daunen-Balaclava)
In den Monaten Mai-August war der Schlafsack die meiste Zeit über wärmer als nötig, da es nur selten Nächte mit Frost hatte. In den wärmeren Nächten habe ich mich mit dem Schlafsack bloß zugedeckt und konnte so wunderbar schlafen. Denn wenn es etwas zu warm ist, schlafe ich gut, ist es hingegen etwas zu kalt, werde ich ständig wach. Ab September war ich froh über die starke Isolation, da sowohl die Tage und auch die Nächte deutlich kälter wurden. Im Herbst wurde es nicht bloß kälter, sondern auch deutlich windiger. Insbesondere in Nächten, in denen ich Polarlichter beobachten konnte, fror ich abends und brauchte eine extra starke Isolation, um wieder warm zu werden. Der Schlafsack leistete da gute Dienste. Statt dem Daunen-Balaclava nutzte ich eine MYOG-Daunenmütze, die ihren Zweck sehr gut erfüllt hat. Insgesamt wäre wohl auch der etwas leichtere WM Apache (-70g) in Kombination mit der Daunenmütze ausreichend gewesen.
Isomatte: Therm-a-rest XTherm regular
Dazu brauche ich nicht viele Worte verlieren: ich bin sehr zufrieden. Die Matte ist bequem und wärmt sehr gut. Lediglich die Größe finde ich nicht optimal. Sie könnte für mich 20cm kürzer sein, dafür in der Mitte ein klein wenig breiter.
Isomatte: 3mm-Evazote, gekürzt auf 170cm.
Die Matte habe ich tagsüber für Pausen genutzt oder auch als Schutz für die Therm-a-rest in Schutzhütten und auf steinigen Untergründen. Sie ist schon mehrere Tausend Kilometer im Einsatz gewesen und wurde bereits geflickt, tut aber noch ihren Job.
Rucksack: Gossamer Gear Mariposa
In den ersten 2,5 Wochen nutzte ich den Atompacks The Mo mit 50 Liter Volumen in Kombination mit meinem MYOG Hüftgurt. Mit dem Tragekomfort war ich bis dahin zufrieden, aber mit mehr als etwa 12kg konnte ich ihn nicht testen. Wenn ich Lebensmittel für fünf Tage dabei hatte, war er randvoll, obwohl das Zelt außen befestigt war. Wie ich in ihn Resupply für sieben Tage oder mehr reinbringen sollte, war mir unklar.
Aus dem Grund tauschte ich ihn durch den Gossamer Gear Mariposa (60 Liter Volumen, ebenfalls mit MYOG-Hüftgurt). Hier hatte ich genügend Platz, da das Hauptfach deutlich größer ist als beim Atompacks The Mo. Die großzügigen Seitentaschen empfand ich als sehr praktisch, denn so konnte ich in die ganz große Außentasche das Zelt reinstecken, in eine Tasche kam Regenjacke + Regenhose und in die obere packte ich Kleinkram wie Mückenspray und Snacks. In die hintere Mesh-Tasche kam der Raincover, die Faltflasche, Klopapier und der Müll. Vom Tragekomfort her empfand ich den Mariposa (und auch den Atompacks, wobei ich diesen nur vergleichsweise kurz benutzt habe) als deutlich bequemer als den Exped Lightning, den ich früher benutzt habe. Um die Schultern zu entlasten habe, ich an beiden Rucksäcken einen Unterbrustgurt angenäht. Der Gurt ist am Rucksackrücken angenäht und wird direkt unter die Brust geschnallt. Ich würde einschätzen, dass ich mit dem Mariposa ein Gewicht von +- 12kg gut tragen konnte, darüber hinaus wurde es unangenehm. Schmerzen entstanden dann an Hüfte und am Rücken, weniger an den Schultern. Die weiche Polsterung gefällt mir. Leider ist trotz meinem MYOG Hüftgurt auch diesmal ein Problem aufgetreten, dass der Hüftgurt nicht waagerecht sitzt, sondern oberhalb vom Po deutlich tiefer sitzt als an der Vorderseite.
Raincover: MYOG DCF
Den Raincover hatte ich kurz vor Beginn der Tour genäht, da ich bei vorangegangenen Wanderungen die Erfahrung gemacht habe, dass Rucksäcke bei Dauerregen dazu neigen, sich vollzusaugen. Das sich dadurch das Eigengewicht erhöht, brauche ich ja nicht extra zu erwähnen Die Maße hatte ich auf den Atompacks The Mo zugestimmt, wodurch er beim Mariposa nicht mehr optimal saß und zu klein war. Seinen Job erfüllte der Raincover trotzdem: Der Rucksack wurde zwar bei Dauerregen oder Starkregen feucht, durchnässte aber viel weniger als ohne Raincover. Wenn ich auf einer Tour viel Regen erwarte, würde ich wieder das Mehrgewicht eines leichten Raincovers in Kauf nehmen.
Liner: Nylofume
Mit der Performance bin ich sehr zufrieden. Nach 3 Monaten bekam der Liner ein großes Loch und wurde durch einen neuen Liner ersetzt, den mir selbst in mein Paket für die Huskyfarm Innset gepackt hatte.
Schuhe: Hoka Speedgoat 4 Mesh
Die Schuhwahl ist für mich der größte Ausrüstungs-Fail! Mit dem Schuh an sich bin ich zufrieden und habe insgesamt drei Paare gebraucht. Grip und Passform waren super, aber ich würde NIE wieder Mesh-Schuhe in Norwegen benutzen. Angeblich würden Trailrunner aus Mesh, wenn sie einmal nass geworden sind, sehr schnell wieder trocknen. So heißt es zumindest in den Gerüchten und im Forum. Kann ich absolut nicht bestätigen - zumindest in Norwegen funktioniert das überhaupt nicht! Denn um Schuhe trocken laufen zu können, müssen sowohl Wetter und Wege trocken sein - eine seltene Kombination in Norwegen. Trocknen konnte ich die Hokas nur am Ofen, einer beheizten Unterkunft oder über mehrere Stunden im Sommer in der prallen Sonne. Ab Ende August war dafür die Sonne aber nicht mehr stark genug. Zur meiner abendlichen Routine gehörte es, meine Socken auszuwringen.
Nasse Füße und ich - wir werden in diesem Leben keine Freunde mehr. Im Sommer war es während des Laufens zwar warm genug, aber das Gefühl dauerhaft nasse Füße zu haben, empfinde ich als unangenehm. Zudem neigen nasse Socken viel mehr zur Geruchsbildung als trockene Socken. Ab September hatte ich immer öfters selbst beim Wandern Probleme mit kalten Füßen, wenn Schuhe und Socken nass waren. Dabei gehöre ich eigentlich gar nicht zu den Frauen, die zu kalten Füßen neigen...
In den ersten 2,5 Wochen hatte ich die das gleiche Modell in der Variante mit GTX an und bekam nur nasse Füße/Socken, wenn das Wasser den Schuh überragte. Auf längere Dauer hätte die Membran höchstwahrscheinlich an irgendwo nachgegeben. Trotzdem kommt dort nicht die gleiche Menge an Wasser durch wie bei einem Mesh-Schuh. Fazit: In Zukunft werde ich in Skandinavien oder anderen Regionen mit nasskaltem Wetter Trailrunner mit Goretex bevorzugen! Trailrunner mit Mesh kann ich nur denen empfehlen, die Bock auf dauernasse Füße haben. Selbst einen Gewichtsvorteil kann ich nicht erkennen, schließlich saugen sich die Mesh-Trailrunner beim ersten Wasserloch voll und nehmen entsprechend an Gewicht zu.
Socken:
Insgesamt habe ich auf dieser Tour so wenig Blasen bekommen, wie noch nie. Meine vielen Maßnahmen gegen Blasenbildung (Zehensocken, MYOG Hirschtalg-Salbe, wasserdichte Socken) haben demnach gut funktioniert.
Injinji Liner Zehensocken aus Merinowolle: Ich habe unterwegs zwei Paare benutzt und beide sind noch in Ordnung. Ein Paar hatte ich zum wechseln dabei, aber da ich dieses nicht gebraucht habe, habe ich im Laufe der Tour nach Hause geschickt. Mit Passform und der Wirkung bin ich sehr zufrieden und werde sie in Zukunft wieder verwenden.
Darn Tough 1/4 Socken: Die Socken habe ich selten tagsüber genutzt, da ich stattdessen die wasserdichten Socken als zweite Schicht getragen habe. In Zukunft werde ich in Skandinavien darauf verzichten.
Wasserdichte Socken: Fast jeden Tag habe ich sie über die Injini Zehensocken getragen, um meine Füße und die Liner trocken zu halten. Anfangs hat das hervorragend funktioniert, doch im Juli habe ich dooferweise die Socken auf dem Ofen getrocknet und danach waren sie undicht. In meinem Paket in Umbukta war ein 2. Paar. welches länger dicht hielt. Nach etwa einem Monat Nutzungsdauer nahm die Dichtigkeit nach und nach ab, am Ende war die Ferse innen aufgescheuert. Trotzdem wurden die Merinosocken meistens nur feucht und nur manchmal richtig nass. Die wasserdichten Socken musste ich jeden Abend auswringen.
Wenn ich einen Fluss furten musste, habe ich die Socken ausgezogen und bin barfuß mit den Trailrunnern durchgelaufen. Erst nach der Furt habe ich die Socken wieder angezogen. Dieses Vorgehen hat sehr gut funktioniert. Einmal habe ich mit Socken einen knietiefen Fluss gequert und die Linersocken waren danach klatschnass, weil das Wasser von oben reinlief. Das habe ich danach nie wieder getan.
Schlafsocken: Decathlon Quechua SH500
Ich war mit der Wärmeleistung im Zelt sehr zufrieden. Nach drei Monaten war allerdings die Ferse sehr dünn geworden und daher trug ich sie abends in Kombination mit den Darn Tough Socken. Da ich keine Campschuhe dabei hatte, lief ich auch in den Hütten mit den Socken herum. Möglicherweise sind sie deshalb schneller durchgescheuert. Ab Ende September waren mir die Socken in der Hütte ohne Campschuhe selbst in Kombination mit den Darn Tough nicht mehr warm genug, da der Boden kalt war. Manchmal gab es zum Glück Hüttenschuhe, die ich mir ausleihen konnte.
Schneeschuhe: ABS Above Gr. S
Da im Winter 22/23 extreme Schneemassen gefallen sind, lag auch im Mai und Juni noch meterhoch Schnee im Fjell. Manch andere sind deshalb auf Straßen ausgewichen, ich hingegen wollte trotzdem durchs Fjell gehen und habe die ersten 2,5 Wochen daher Schneeschuhe mitgeschleppt. Im Endeffekt habe ich sie kein einziges Mal genutzt, obwohl ich viele Tage durch verschneite Landschaften gewandert bin. Meistens trug der Schnee auch so relativ gut. Aber gerade dort, wo die Schneedecke unterbrochen war, sackte ich oft ein. Hätte ich die Schneeschuhe dort nutzen wollen, hätte ich sie ständig an- und ausziehen müssen. Das Mehrgewicht von 1,1kg inkl. Luftpumpe hätte ich mir also sparen können.
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Fortsetzung folgt!
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FastULi hat eine Reaktion von ULShiba erhalten in Norwegen: Valle - Haukeliseter - Sota SaeterHey, ich komme dieses Jahr auch durch die Gegend durch. Meine Schuhe der Wahl sind jetzt die Topo Terraventure 3. Ich hab das Gefühl die sind ein bisschen "offroad"-tauglicher und ein besserer Kompromiss zwischen Stabilität in schwierigem Gelände und Laufkomfort. Gerade in den letzten Etappen durch Jotunheimen und Breheimen ist ja doch eher Hochgebirge angesagt. Ob ich damit richtig liege wird sich bei mir aber auch erst zeigen, also nur eine vorsichtige Empfehlung an der Stelle. Bisher machen die Schuhe aber einen super Eindruck
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FastULi hat eine Reaktion von ULgeher erhalten in Eure Empfehlungen für Wander-/Bergsteigerhosen?Ich hab eine Fjäll Räven Zip Hose aus G1000 light die sich bei mir schon super bewährt hat. Ich kann dir leider gerade nicht die genaue Bezeichnung sagen, weil ich sie nicht zur Hand habe. Die wiegt 287g, hat sich bei mir bisher auch als mückensicher bewiesen und ich hatte sie auch schon beim Klettern an, das hat sie bisher gut verkraftet
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FastULi reagierte auf martinfarrent in UL und SicherheitWieso nicht wenigstens sprachlich kenntlich machen? Das kostet doch nur Sekunden.
OT: Das widerspricht ganz allgemein meinem Solidaritätsempfinden. Und Seitenhiebe auf 'political correctness' gehören hier m.E. nicht hin.
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FastULi hat eine Reaktion von HikeInLaponia erhalten in Norwegen: Valle - Haukeliseter - Sota SaeterHey, ich komme dieses Jahr auch durch die Gegend durch. Meine Schuhe der Wahl sind jetzt die Topo Terraventure 3. Ich hab das Gefühl die sind ein bisschen "offroad"-tauglicher und ein besserer Kompromiss zwischen Stabilität in schwierigem Gelände und Laufkomfort. Gerade in den letzten Etappen durch Jotunheimen und Breheimen ist ja doch eher Hochgebirge angesagt. Ob ich damit richtig liege wird sich bei mir aber auch erst zeigen, also nur eine vorsichtige Empfehlung an der Stelle. Bisher machen die Schuhe aber einen super Eindruck
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FastULi reagierte auf nivi in Kuppelzelt für zwei Personen, einwandig, 1412gNachdem ich dieses Zelt fertig gestellt hatte, habe ich mir geschworen, dass ich so ein großes Projekt auf keinen Fall noch einmal machen würde... aber man könnte ja noch einiges verbessern ... warum nicht eine zweite Version nähen, mit den Erfahrungen von damals und diesmal noch deutlich leichter Ich möchte euch deswegen das für mich fast perfekte Zelt vorstellen. Entstanden ist es vor ca. drei Jahren, daher habe ich auch schon einige Touren mit dem Zelt machen können
Die Idee ... bzw. das Wunschprofil:
Freistehend und zwar richtig (ohne Abspannen irgendwelcher Apsiden) Einfacher Aufbau, Außenzelt zuerst Lange Liegefläche! Und breit genug für zwei Personen Halbwegs windstabil und Außenzelt bis zum Boden, da ich vor allem Touren in Skandinavien mache Bonus: Panoramatür Ich finde Kuppelzelte total faszinierend. Zwei sich kreuzende Gestängebögen, dazwischen Stoff und schon hat man ein einfaches Zelt. Bei entsprechendem Schnitt steht es faltenfrei und ohne Heringe. Stabilität erhält man durch Abspannleinen zu den Nähten der Gestängekanäle.
Ein Gestängebogen wird an sechs Punkten (vier Abspannungen und zwei Heringe am Bolden) unterstützt. Elastischer Stoff und die Biegsamkeit des Gestänges sorgen dafür, dass starker Wind abgefedert wird. Anders als bei Pyramidenzelten nehmen die Abspannleinen die Hauptlast auf, die Bodenabspannung ist eher unwichtig. Dafür sollte man also auf jeden Fall vier starke Heringe dabei haben.
Ich liebe die geringe Stellfläche, die so ein Zelt benötigt. Außerdem kann man es nach dem Aufbau beliebig versetzen und findet so eigentlich immer einen guten Platz. Durch die selbsttragende Konstruktion steht es auch auf Stein (natürlich nur ohne starken Wind). Ich empfinde es als einen sehr großen Vorteil, wenn man das Zelt noch zwischen Felsen quetschen kann und die Heringe nicht perfekt sitzen müssen (die Abspannleinen haben einen großen Spielraum).
Orientiert habe ich mich am Unna von Hilleberg und dem Saor von Trekkertent.
Die (vielleicht für einige) interessanten Specs:
40g/m² - 30d Silnylon für das Außenzelt 55g/m² - 20d Silpoly PU4000 für den Boden 25g/m² - Moskitonetz 70g/m² - 40d Ripstop Nylon für die Gestängekanäle und die Verstärkungen 5c Zipper für die Silnylon Tür 3c Zipper für die Moskitonetz Tür 1,5mm Dyneema/Polyester Kordel für die Abspannungen 9mm DAC NSL Featherlite Gestänge Das Außenzelt hat eine Grundfläche von 275cm x 145cm und ist 105cm hoch Die Bodenwanne misst 240cm!! x 120cm und ist 10cm hoch Ein Gestängebogen ist genau 4m lang, so musste ich nichts kürzen 986g (Zelt), 412g (Gestänge), 14g (Packsack) = 1412g Ich wollte ganz gerne halbwegs robuste Materialien benutzen, also 30d Silnylon und 5c Zipper. Das 9mm Gestänge wird auch von Hilleberg für Red und Yellow Label Zelte verwendet. Damit das Gewicht niedrig bleibt, ist das Zelt einwandig. Die Bodenwanne ist mit Moskitonetz mit dem Außenzelt verbunden. Eine Front lässt sich komplett öffnen und ist mit Moskitonetz hinterlegt, um bei Sonnenuntergang den Mücken zuzuwinken Anfänglich hatte ich die Idee, oben noch eine Abdeckung drüberzuspannen (wie beim Unna), um dort auch Lüftung zu haben. Leider verzieht sich das Zelt dann sehr... deswegen haben ich es erstmal so gelassen.
Details:
Der Aufbau geht ganz einfach: Stangen zusammensetzen, erste Stange reinschieben, zweite Stange reinschieben.
Dann beide Stangen in die Gestängetaschen stecken und spannen. Bei Wind würde man zunächst die hinteren beiden Ecken mit Heringen fixieren.
Die Gestängeaufnahme ist mit 20mm Gurtband und Leiterschnalle befestigt. Eine Schlaufe aus 10mm Gurtband ist für den Hering.
Fertig aufgespannt sieht das ganze dann so aus. Als nächstes Können die Ecken mit Heringen befestigt und die Abspannleinen abgespannt werden.
Die Befestigungen sind alle aus 10mm Gurtband und direkt neben dem Gestängekanal.
Auf den Flächen gibt es auch einen Abspannpunkt, der aber keine Last tragen soll! Die Längsseite wird so etwas nach außen gezogen und man hat mehr Innenraum. Mit einem Handschuhhaken kann man die Abspannung beliebig verändern. Hier ist die ganze Seite nach außen gezogen für mehr Belüftung.
Innenansicht.
Es entsteht eine Mini Apsis, in der man gut die Schuhe lagern kann.
Alternativ kann man den Saum 10cm einrollen und den Haken an der Unterseite einklippen. Mehr Belüftung!
Auch an der kurzen Seite kann der Saum aufgerollt und hochgesteckt werden.
Hier sieht man ganz gut, dass das Außenzelt bis zum Boden reicht.
Die Tür kann teilweise geöffnet werden, damit oben eine Lüftungsöffnung entsteht. Geht natürlich nicht bei Regen.
Die Kreuzung der Gestängekanäle habe ich mit Gurtband verstärkt.
Die Bodenwanne wird durch elastische Bänder in den Ecken aufgespannt.
Panoromatür
Ein kleiner Eindruck von der Liegelänge: Standard Xlite (183cm x 51cm) und Rucksack passen sehr einfach in das Zelt. Das Zelt hat mit 275cm x 145cm ähnliche Maße zu einem Khufu oder Duomid. Aber da die Wände viel steiler nach oben gehen, ist das Raumangebot wirklich riesig!
Gar keine Chance mit dem Fußende auch nur in die Nähe des Außenzeltes zu kommen.
Auch vorne noch viel Platz.
Breit genug für eine zweite Person.
Oder ein sehr luxuriöses 1-Personen Zelt
Das Packmaß ist allerdings nicht super klein.
Das Zelt ist so für mich persönlich fast perfekt. Was mich etwas stört, ist, dass die Reißverschlussabdeckung so laberig rumhängt. Sieht man wahrscheinlich gut auf den Fotos. Wenn es windet, klappt sie einfach hoch und bringt halt einfach nichts Da würde ich auf jeden Fall etwas verbessern. Außerdem habe ich es nicht hinbekommen, die Seiten wirklich symmestrisch zusammenzunähen. Das sieht man hier ganz gut:
Zwischen den Unteren beiden Abspannpunkten entsteht eine Falte, weil die Ripstopfäden etwas schräg verlaufen. Generell kann da noch einges verbessert werden, was die Falten im Stoff angeht...
Und der größte Punkt ist tatsächlich einfach das Gewicht. 1,4kg ist halt einfach schon echt schwer Für die zweite Version denke ich über eine Bodenwanne aus DCF nach und 20d Silnylon. Aber realistisch kann man damit auch nur maximal 150g sparen. Eventuell tut es auch ein leichteres Gestänge, bspw. 8,7mm DAC NFL. Damit könnten nochmal 130g gespart werden. Aber ich bin da etwas unsicher, ob die Stabilität dann nicht zu sehr leidet.
Bin auf Feedback und Ideen gespannt!
Ps: Sorry, dass die Bilder so unscharf sind... ich habe es nicht geschafft, im Wald gute Bilder zu machen
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FastULi hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in Planung Norge pa Langs 2023Und noch ein Info zum Planen, falls du konkrete Fragen zu bestimmten Tourenabschnitten/Hütten sonstiges hast:
Es gibt eine facebook Gruppe "Friluftsliv Norge" in der extrem viel an Tourenerfahrung vor Ort ist. Da ist zwar relativ viel Foto gespamme drin, aber es wird einem eigentlich immer geholfen wenn man konkrete Fragen stellt. Ist zwar primär auf Norwegisch, aber mit google translate geht das schon und wenn du eine Frage auf Englisch stellst wird dir mit Sicherheit auch weitergeholfen. Vielleicht auch nützlich für unterwegs um Bedingungen auf dem vor dir liegenden Weg zu erfragen.
Nur Fragen zum Thema UL Ausrüstung brauchst du da vermutlich nicht stellen, aber dafür gibts ja dieses Forum
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FastULi hat eine Reaktion von Mia im Zelt erhalten in Planung Norge pa Langs 2023Hei!
Ich finde deine Planung total spannend, da ich selbst im Moment eine ~ zweimonatige Tour durch Norwegen diesen Sommer plane!
ich kann dir vielleicht bei deiner Frage zur Pollenallergie weiterhelfen die du eingangs gestellt hast:
Ich bin selbst leider auf relativ viel allergisch was bei uns so blüht und spriesst und hier auch auf Medikamente angewiesen. Vor zwei Jahren habe ich von Januar bis Juli in Norwegen (Trondheim) gelebt und habe in der Zeit wirklich kein einziges Mal meine Allergien gespürt, ich habe mich gefühlt als hätte ich eine Wunderheilung gehabt
Das muss natürlich nicht zwingend beudeuten dass es dir auch so ergeht, da das ja eine sehr individuelle Sache ist. Trotzdem würde ich erwarten dass du dort tendenziell weniger Probleme hast als hier.
Wunderheilung wars bei mir übrigens trotzdem nicht, in Deutschland gings so weiter wie zuvor...
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FastULi reagierte auf RaulDuke in Shakedown Norge pa langs@Martin Danke für die Erleuterung des PCT Sprech!
Die da beschriebene art des Wanderns oder Trekkings, ich weiß nicht, ob es da Unterschiede gibt, wäre mir zu viel „Kampf“!
Ich muß weder mir selbst, noch anderen irgendwas beweisen! Insbesondere nicht mir selbst.
Ich genieße mein Leben im großen und ganzen, ich will auch meine Freizeit Aktionen genießen. Daher auch mal einen Pausentag im Hotel! Und, ja, auch mal erst um 10 Uhr loskommen… Dafür aber ausgiebig Frühstücken, wenn man vorher Tagel lang nur Müsli o.ä. hatte.
Aber, das wichtigste ist, jeder wie er mag! Deshalb sollte das hier nur eine Anmerkung sein, keine Kritik!
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Ich kann dir nicht 100% deine Frage beantworten, kann aber sagen, dass die Versalite seit gut 1 Jahr meine Begleiterin ist, mit der ich sehr zufrieden bin. Beste Regenjacke bisher. Leider trage ich nicht so viel Gewicht, vielleicht 6-8kg. Die hat sie gut weg gesteckt. Vielleicht hilft die Info ein wenig.
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Ich hab die aktuelle Columbia outdry extreme und bin bisher sehr zufrieden. Da ich sie noch nicht lange habe kann ich natürlich nichts zu der Haltbarkeit sagen. Hat mich 200 Euro gekostet und wiegt 300 gramm. Im Forum hab ich gutes über die Jacke gehört, aber man findet nicht so viel Erfahrungen dazu wie zu der Versalite.
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ich weiß nicht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit wäre - meine lebt immer noch, wurde aber beim Laufen fast nur bei Regen benutzt, und da mit 6-11 kg.
Wenn du mit so viel Gewicht planst (ich kenne deine Packliste ja nicht), gelingt es dir ja vielleicht, irgendwoanders 100g Gewicht einzusparen, dann hast du das Mehrgewicht wieder raus...
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FastULi reagierte auf Oska in New Zealand - Te Araroa 2022/23 -
FastULi reagierte auf khyal in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadAber nicht nur positiv, wenn Einem das Thema nicht eh bewusst ist, empfehle ich den Zeit-Artikel zu Decathlon "Wer Pech hat, muss hungrig naehen" womit ich jetzt nicht sagen will, dass ich in irgendwelchen Uiguren-Straflagern in China genaehte Klamotten gar besser finde, aber bei extrem billigen Klamotten ist es klar, dass das auf Kosten von 3. passiert und ich finde, man sollte sich nur in der Abwaegung von Kaufentscheidungen klar sein, was man jeweils mitunterstuetzt und jeder muss da seinen eigenen (Kompromis)Weg gehen....
Dass das immer ein Kompromis ist, solange man nicht von eigenen Schafe bzw BW-Feldern selber webt , ist auch klar...da wird man auch, je nach unterstuetzten Labels, so etwas wie die Klamottenberge in der der Atacama-Wueste mitfinanziert haben...
Letztendlich sind von der Nachhaltigkeit her imho die besten Outdoor-Klamotten die, die richtig lange halten...
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FastULi hat eine Reaktion von KOB erhalten in Packliste für 10-tägigen Hardangervidda Juli Tour optimierenIch bin mir zwar nicht ganz sicher wie die Frage gemeint war, aber falls du zuverlässige Quellen für Wetterdaten suchst dann wirst du auf yr.no fündig, da gibt es wunderbare Statistiken, hier z.B. für Finse (https://www.yr.no/en/statistics/graph/5-25830/Norway/Vestland/Ulvik/Finse).
Zu deinen anderen Fragen kann ich dir glaube ich leider nicht weiterhelfen ohne selbst zu spekulieren. Nach deinen Angaben würde ich persönlich aber auf Anfang September schielen
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FastULi reagierte auf Namie in Südlicher Kungsleden Ende Juli: nördliche oder südliche Hälfte?Ich kann dir gerne noch mehr Lust machen. Wenn du durch den Fullufjäl Nationalpark läufst lohnt sich der Abstecher zum Wasserfall (aber hier sind immer viele Leute)
Wer dort in der Nähe - oberhalb des Wasserfalls- aber meist sehr ruhig und geduldig mit wenig Besuchern steht ist Old Tjikko ganz unscheinbar steht da eine gar nicht so große Fischte die aber an die 10000 Jahre alt ist. Also ihr stamm wohl um die 600 Jahre aber das Wurzelsystem ist an die 10000 Jahre alt und somit ist Old Tjikko einer der ältesten Bäume der Welt.
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FastULi hat eine Reaktion von El Gue erhalten in Auto abstellen ohne ÄrgerAuch wenn es die Frage nicht so direkt beantwortet: Mit den Öffis anreisen? Klar ist das auf dem Dorf nicht immer ganz einfach, aber es ging ja speziell um längere Touren und nicht Tagestouren. Da lautet meine Devise: dann darfs auch mal länger dauern und wenn der nächste Bahnhof oder Bushaltestelle 10km vom Startpunkt entfernt ist, dann macht das "das Kraut auch nicht fett" wie man so schön sagt. Dafür muss man sich danach nicht wieder extra zum Ausgangspunkt zurück und man ist klimafreundlicher unterwegs. Und das UL Gepäck stört ja beim Zug/Bus fahren auch nicht so stark ^^
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FastULi reagierte auf dermuthige in Fotoabenteuer auf dem Kungsleden | September 2022 | Kvikkjokk -> Abisko@FastULi Mein Paar war definitiv von innen nass, ohne dass Wasser über den Bund hineingelaufen wäre. Sie müssen also undicht gewesen sein. Hatte sie ein paar Stunden vorher übergezogen, nachdem ich mein normales Paar gewaschen hatte. Gut möglich, dass ich einen kleinen Kiesel im Schuh hatte, der die wasserdichte Schicht beim Laufen durchstochen hat. Aber wenn das so schnell passiert, ist das für mich schon Grund genug, den Socken nicht zu vertrauen. Vielleicht hatte ich auch einfach ein Montagsmodell. Habe auch viele positive Berichte gelesen, daher war ich sehr überrascht davon. Würde aber definitiv empfehlen, sie zuhause gründlich zu testen.
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FastULi hat eine Reaktion von dermuthige erhalten in Fotoabenteuer auf dem Kungsleden | September 2022 | Kvikkjokk -> AbiskoVielen Dank dass du uns mit auf die Reise genommen hast, sehr lesenswert und sehenswert!
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FastULi reagierte auf dermuthige in Fotoabenteuer auf dem Kungsleden | September 2022 | Kvikkjokk -> AbiskoTag 9 und 10: Gemeinsam bis zum Schluss
Ausgeschlafen öffne ich die Augen. Es ist 7:00 Uhr, in einer Stunde bin ich mit den anderen zum Frühstück verabredet. Bis dahin genieße ich die Aussicht und schieße ein paar Fotos. Wir lassen uns zum Frühstück Zeit, gehen den Tag entspannt an. Um 11:00 Uhr machen wir uns gemeinsam auf den Weg. Ab hier geht es nur noch bergab, zwei kurze Tagesetappen bringen uns nach Abisko. Der Kanadier ist schon früher aufgebrochen, vielleicht holen wir ihn noch ein.
Es nieselt, das Gestrüpp ist nass und der Boden matschig: Ein guter Tag für Regenkleidung. Den Rentieren macht das Wetter nichts aus, sie grasen gemütlich am See. Sie werfen zu dieser Jahreszeit ihre Basthaut ab, ein Geweih glänzt im roten Blut. Die Sonne bricht durch, der See erstrahlt türkis in ihrem Licht. Minutenlang beobachten wir still den Flug eines Vogelschwarms, dann kehren wir dem See den Rücken.
Vor uns erstreckt sich ein Tal voller Birken. Ich freue mich, die Bäume sind zurück, was habe ich sie vermisst! Doch etwas stimmt nicht. Während eine Hälfte ihre bunte Pracht zur Schau stellt, hat die andere schon alle Blätter abgeworfen. Hat der Winter schon Einzug gehalten? Ich hatte mich doch so auf rote Birkenwälder gefreut! Egal, schön ist es trotzdem.
Irgendwann queren wir eine Brücke und erreichen einen großen Lagerplatz, hier passen bestimmt zwanzig Zelte hin. Da wir bald die Grenze zum Abisko Nationalpark passieren, wo man nicht campen darf, ist dieser Ort beliebt. Davon zeugt auch der viele Müll, vor allem altes Klopapier. Wieder bin ich enttäuscht, diesmal zurecht.
Unseren letzten Abend auf dem Kungsleden verbringen wir gemütlich am Lagerfeuer. Zwei weitere Wanderer gesellen sich zu uns. Wie der Zufall es möchte, sind sie beide ultraleicht unterwegs – einer sogar mit Kamera, er filmt sein Abenteuer. (OT: Hier ist sein tolles Video – ich bin in der vorletzten Aufnahme zu sehen!) Er übernimmt das Feuer, zeigt uns einen Trick: Er formt ein kleines Loch mit seinen Zeigefingern und Daumen und pustet hindurch. Er lenkt den Luftstrom auf die Glut und füttert sie von seinem Sitzplatz aus mit Sauerstoff, ohne sich wie ich vorher das Gesicht fast an den Flammen zu versengen.
Die Sonne geht auf, der letzte Tag bricht an. Wir sind froh, den Kungsleden heute zu beenden, denn morgen soll es stürmen. In Abiskojaure sammeln wir durch Zufall den Kanadier ein, dann schlendern wir die letzten Kilometer am Ufer entlang. Hier scheint der Wald wieder in seiner ganzen bunten Pracht. Der See verwandelt sich in einen Strom und schließlich eine Schlucht. Sie ist das Wahrzeichen des Nationalparks und schon bald kommen uns Tagesgäste entgegen.
Die Britin lässt leise etwas Musik abspielen. Wir singen gemeinsam, dichten Texte um: "We are the champions ... of the trail". Bevor es zu spät ist, schießen wir noch ein schnelles Gruppenfoto. Und dann sehen wir sie: Die berühmte Holzstruktur aus all den Kungsleden-Videos, die die Stationen des Weges illustriert. Gleich haben wir's geschafft. Wir rennen los, hindurch, da ist der Endpunkt des Weges – das war's.
Zeit fürs Mittagessen. Vermutlich die größte Portion, die ich je verschlungen habe.
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FastULi hat eine Reaktion von Tao erhalten in Auto abstellen ohne ÄrgerAuch wenn es die Frage nicht so direkt beantwortet: Mit den Öffis anreisen? Klar ist das auf dem Dorf nicht immer ganz einfach, aber es ging ja speziell um längere Touren und nicht Tagestouren. Da lautet meine Devise: dann darfs auch mal länger dauern und wenn der nächste Bahnhof oder Bushaltestelle 10km vom Startpunkt entfernt ist, dann macht das "das Kraut auch nicht fett" wie man so schön sagt. Dafür muss man sich danach nicht wieder extra zum Ausgangspunkt zurück und man ist klimafreundlicher unterwegs. Und das UL Gepäck stört ja beim Zug/Bus fahren auch nicht so stark ^^
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FastULi hat eine Reaktion von mmaddin erhalten in Auto abstellen ohne ÄrgerAuch wenn es die Frage nicht so direkt beantwortet: Mit den Öffis anreisen? Klar ist das auf dem Dorf nicht immer ganz einfach, aber es ging ja speziell um längere Touren und nicht Tagestouren. Da lautet meine Devise: dann darfs auch mal länger dauern und wenn der nächste Bahnhof oder Bushaltestelle 10km vom Startpunkt entfernt ist, dann macht das "das Kraut auch nicht fett" wie man so schön sagt. Dafür muss man sich danach nicht wieder extra zum Ausgangspunkt zurück und man ist klimafreundlicher unterwegs. Und das UL Gepäck stört ja beim Zug/Bus fahren auch nicht so stark ^^
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FastULi hat eine Reaktion von MadCyborg erhalten in Auto abstellen ohne ÄrgerAuch wenn es die Frage nicht so direkt beantwortet: Mit den Öffis anreisen? Klar ist das auf dem Dorf nicht immer ganz einfach, aber es ging ja speziell um längere Touren und nicht Tagestouren. Da lautet meine Devise: dann darfs auch mal länger dauern und wenn der nächste Bahnhof oder Bushaltestelle 10km vom Startpunkt entfernt ist, dann macht das "das Kraut auch nicht fett" wie man so schön sagt. Dafür muss man sich danach nicht wieder extra zum Ausgangspunkt zurück und man ist klimafreundlicher unterwegs. Und das UL Gepäck stört ja beim Zug/Bus fahren auch nicht so stark ^^
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FastULi reagierte auf cafeconleche in Hilfe im Versicherungs Chaos (eine Versicherung ist ja auch eine wichtige Ausrüstung)Vielleicht ist es ja OT, vielleicht verstößt es gegen irgendeine No-Politics-policy - entscheidet bitte selber:
OT: Ich kriege immer die Krise, wenn ich darauf gestoßen werde, wie viele Leute Mitglied beim ADAC sind, weniger wegen der Autopolitik als wegen der Versicherungen, Schutzbriefe und so.
Auch der VCD bietet für seine Mitglieder Mobilitäts-Schutzbriefe an:
https://www.vcd-service.de/die-produktpalette/mobilitaets-schutzbrief/produkt/
preisgünstiger für diejenigen ohne Auto; es gibt aber auch Erweiterungen für Leute mit Auto.
Edit: Ich habe die nicht; bislang habe ich mich immer einfach auf mein Glück, meine Vorsicht, die Versicherung über den DAV und das Duett "Beihilfe-Private Krankenversicherung" verlassen. Dem Duett habe ich in der ganzen Zeit eine spanische (ca 50€) und eine US ambulante Rechnung (150$) eingereicht und problemlos erstattet bekommen.
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FastULi reagierte auf ChrisS in Weg in die WildnisAb welcher Weglänge wäre Fjällräven empfehlenswert ? Ich meine nur, hier tragen die ja auch Waldarbeiter und so?