MadCyborg
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MadCyborg hat eine Reaktion von khyal erhalten in Ultraleichtes Trinkgefäß zum genießenMein Bauchgefühl sagt mir, dass mit Titan der optimale Kompromiss gefunden ist. Stahl würde sehr dünn und damit Knick-/Beulanfällig. Alu hat die üblichen Alunachteile (Geschmack, chemische Beständigkeit, Robustheit eventueller Beschichtungen). Irgendwelche MG-Legierungen werden diesbezüglich eher noch schlechter dastehen. Wenn man mit den Nachteilen von Alu leben wollen würde, könnte man sicherlich eine leichtere Tasse bauen, als aus Titan. Aber dann ists halt u.U. mit dem Genuss dahin.
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MadCyborg reagierte auf Blickpunkt in Trekking in --- Russland?Ich hoffe, ich verstoße nicht gegen eine der Forumsregeln aber: Ist diese Frage wirklich ernst gemeint? Ich bin grade etwas fassungslos in Anbetracht der Tatsache des täglichen Zeitungsstudiums und den darin enthaltenen Berichten über willkürliche Verhaftungen von Bürgerinnen und Bürgern westlicher Länder in Russland mit dem Ziel des Austausches gegen in westlichen Ländern inhaftierten Mördern und anderen Kriminellen. Will man das wirklich in Kauf nehmen und gibt es nicht andere Reiseziele als ausgerechnet aktuell grade Russland?
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MadCyborg reagierte auf dr-nic in Der Kopfschütteln ThreadMal was eher ernstes, da es mir heute morgen passiert ist:
Da trotzt man auf dem PCT den Klapperschlangen und Bären um sich dann im deutschen Wald von einem Hund beißen zu lassen.
Ich besuchte Soulboy und seine Begleitung Freestyla auf dem NST/Heidschnucken Weg und wir hatten eine ziemlich gute Zeit und Nacht. Ich hatte unglaublich gut geschlafen. Leider musst ich wieder nach Hause uns so machte ich mich auf den Weg zum nächsten Bahnhof. Also schlenderte ich genüsslich einen langen Waldweg entlang, als ich in der Ferne ein Auto parken sah. "Ach ja, der Forstdienst." Als ich näher kam stiegen zwei Personen aus. Mit ihnen zwei Hunde, die keine 10 Sekunden später anschlugen und auf mich zu liefen. Der eine drehte irgendwann ab. Der andere lief hinter mich und biss mir in den Oberschenkel. Ich forderte die beiden sehr bestimmt auf ihre Köter an die Leine zu nehmen. Die Reaktion. Keine. "Ja komm mal her. Komm zum Herrchen!" Ernsthaft. Der Hund lief weiter um mich rum. Ich war war kurz davor meinen Rucksack abzunehmen und um ihn als Schutz zu nehmen. Dann endlich. Er schnappte ihn am Halsband. Als nächstes Schlug er mit der Leine auf den Hund ein. Ich fragte ihn was die ganze Scheisse soll. Er sei dienstlich als Förster unterwegs. Aha. Geiler Förster. Geile Reaktion. "Der Hund ist alt und hört nicht mehr so gut." Bitte was? Ja na klar brauch man da keine Leine. Dann versuchten sich die beiden aus dem Staub zu machen. "Das ist ja nicht so schlimm" hörte ich ihn sagen. Sie machten sich auf ihre Gassirunde. Hilfeleistung? Null.
Unter Schock säuberte und desinfizierte ich die Wunde. Ich blieb aber in der Nähe des Autos (mit einem Forst Verwaltung Aufkleber), machte Fotos davon und überlegte was zu tun sein. Ich wartete auf ihre Rückkehr. Sie waren sichtlich überrascht mich in der Nähe des Autos zu sehen. Ich forderte sie auf die Hunde ins Auto bringen um dann die Situation zu lösen oder ich würde die Polizei rufen.
Der Förster kam zu mir und stellte sich vor. Er gab mir dann auch seine Daten. Er erklärte dann völlig selbstsicher, dass die Hunde nur verletzte Tiere angehen. Ich fragte ihn ob sein Hund auch noch blind sei. Er lachte laut. Ich gab ihm zu verstehen, dass wenn er noch einmal lacht nicht mehr froh werden würde. Er wünschte mir einen schönen Tag. Ich ihm nicht.
Aufgrund seines asozialen Verhaltens schrieb ich dann im Zug eine Email an die Forstverwaltung mit einer bitte um eine Stellungnahme. Die kam eine halbe Stunde später. Er sei kein aktives Mitglied der Forstverwaltung mehr. Na guck an. Sie waren sehr dankbar für die Info und ich hatte dann ein gutes Telefonat mit dem Boss. Dem war die ganze Sache sehr unangenehm und empfahl mir Anzeige zu erstatten. Von Seiten der Forstverwaltung wollen sie ihm wegen Amtsanmaßung drankriegen.
Für mich endete der Tag mit 10 Std Wartezeit in der Notaufnahme. Meine letzte Tetanus war nicht im Impfpass erfasst und mein Hausarzt hatte schon zu. Better safe than sorry.
Ja und was lernen wir daraus? Man sollte die angebliche Autorität auch mal ab und zu anzweifeln. Er hat sich auf jedenfall mit dem Falschen angelegt.
Und was lernen wir noch? Der Wolf ist nicht das Problem in der Heide. Sondern Afterspalten mit Hunden.
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MadCyborg reagierte auf RaulDuke in Isomatten-Kaufberatung 24Ich verstehe überhaupt nicht, was an der Farbe, egal welcher, in bezug auf Schlafunterlagen, irgendeine Rolle spielt.
Erstens sollte einzig der Schlafkompfort eine Rolle spielen und zweitens, sollte einzig der Schlafkompfort eine Rolle spielen!!
Bei Zelten oder Klamotten, ok, da spielt es eine Rolle.
Aber die Matratze? Wo ist das Problem?
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MadCyborg hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Sammelthread - myog kleine BasteleienEine nicht ganz kleine Bastelei, aber einen eigenen Thread mag ich dafür auch nicht aufmachen:
Ich habe letzte Woche Zeit gehabt, endlich mal (m)eine Rahmentasche zu bauen. Für das Schnittmuster habe ich klassisch die Rahmenform auf Wellpappe übertragen und dann die Form wiederum auf Papier und vor dort dann auf den Stoff. Es fallen am fertigen Objekt natürlich vielerlei Problemstellen und Optimierungsmöglichkeiten auf.
Für mich ist das ein Prototyp, im nächsten Anlauf würde ich dann versuchen, einige Fehler nicht mehr zu machen. Dann lohnt es sich hoffentlich auch, ein bisschen Wasserfestigkeit anzustreben.
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MadCyborg reagierte auf HUCKEPACKS in Welche Taschen am Bike?@trekkingBär
Fototaschen? Meinst Du die Fork-Packs an der Gabel?
Die sind mit jeweils vier Fidlock SNAP FEMALE SCREW (Größe M) an der Tasche und SNAP MALE BOLT (Größe M) an der Gabel befestigt. Als Halterung dient ein üblicher Flaschenhalteradapter.
Hat sich auf einigen Rides als sehr brauchbar erwiesen. Zum Befestigen einfach auflegen und die Magnete arbeiten lassen. Zum Lösen nach oben abziehen. Wer es wirklich super safe haben möchte (war aber auch auf Singletrails nicht nötig gewesen) kann noch einen Splint hinzufügen.
Warum Vier Befestigungspunkte? Vier, damit die Tasche eine große Auflagefläche hat, die Last auf 4 Punkte verteilt wird und, dass sie bei Lenkbewegungen stabil bleibt und kein nennenswertes Trägheitsmoment entwickelt.
In der Tasche sollte im besten Fall noch eine biegesteife Platte verbaut sein.
Viel Spaß beim Nachbauen!
Hupa
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MadCyborg reagierte auf DonCamino in WhatsApp auf Fernreisen, wie handhabt ihr das?Hallo in die Runde,
aus aktuellem Anlass unserer Keniareise möchte ich gerne folgende Gesichtspunkte teilen:
SIM im Zielland ist ok, WENN man zeitlich so ankommt, dass der Verkaufsshop geöffnet ist. Dann hat man noch den Prozess der Identifikation. Und je nach Provider ggf. Pech mit der Datenrate.
Long story short: unsere Ankunft in Mombasa war um 05:30 und außerhalb der Öffnungszeiten des Shops. Keine SIM. Das bereits wissend, haben wir bei https://www.airhubapp.com/esim/Global eine eSIM (5 GB, 30 Tage), bereits in D gekauft und zuhause aktiviert. Läuft. Hatten fast permanent prima Empfang! (Dynamische Netzauswahl, je nach bestem Netz! Statt evtl. nur das Netz des gekauften Providers zu haben).
UND: nicht jeder Wellblechshop hat die Lizenz, an Ausländer SIMs zu verkaufen und sie per Pass zu identifizieren! Also manchmal schwer, eine Karte überhaupt zu bekommen!
Man beachte: es gibt solche eSIMs (auch bei Airalo) NUR als Datentarif (preiswerter) oder MIT Telefonie (teurer) und immer mit einem auswählbaren Datenvolumen (1, 2, 3, 5, …GB) und Laufzeit in Tagen (7, 10, 30, ..).
Für manche evtl. ganz interessant: neben Länder-SIMs gibt es „Global“-Karten. Sehr geschickt für StopOvers, Zwischenlandungen, Mehr-Länder-Reisen als Alternative zu Landes-SIMs. (Und potentiell unsicheren, offenen WLANs).
(Was ich gerade beim Vergleich feststelle: Airhub kostete in meinem Fall für 30 Tage und 5 GB 15 Euro, Airolo hätte 33,- gekostet).
Vielleicht hilft das der Einen oder dem Anderen.
So long
DonCamino
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MadCyborg reagierte auf Schwarzwaldine in Sunhoodie aus Belmont Teal (Merino/Tencel)Danke, @Lottchen. Ist mal wieder absolut kein Hexenwerk, Schnitt einfach vom Appalachian Hoodie per Auflegen abgenommen. Bei so weiten Sachen kommt es ja auf ein, zwei Zentimeter Versatz nicht an.
Der Versand ging total schnell, nach einer Woche war die Tüte schon da. Auf die 136 Euro für Stoff und Versand (insgesamt 6,7 lfm!) kamen nochmals 40,41 Zoll, online zahlbar. Bei Extex hätte ich für die gleiche Menge Merinostoff wesentlich mehr gezahlt, davon abgesehen, dass es die Mischstoffe dort gar nicht gibt. Und leider waren die Erfahrungen mit dem reinen Merino bisher so gemischt (manches hält ewig, manches hatte teilweise schon vor der Verarbeitung die ersten Löcher), dass ich mittlerweile doch lieber Mischgewebe nehme.
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MadCyborg hat eine Reaktion von Joe_McEntire erhalten in Biketransport im ZugNaja, Fahrradabteile gibt's halt in dem Sinne nicht. Im Fernverkehr gibt es reservierungspflichtige Stellplätze, da nicht mitgenommen zu werden dürfte die absolute Ausnahme sein.
Im Nahverkehr gibt es nur Mehrzweckabteile. Und die Beförderungsbedingungen sagen i.d.R. eben, dass Fahrgäste Vorrang vor Fahrrädern haben. Zudem muss der Zugbegleiter auch darum kümmern, dass Rettungswege frei bleiben. Da passiert es eben mal, dass man mit dem Rad nicht in den Zug kann. Wenn man eigentlich schon drin war, ist das natürlich besonders ärgerlich.
Also: Wissen wie. Früh da sein, am Einsatzort eines Zuges starten, einkalkulieren, dass man nicht mitgenommen wird, stark genutzte Verbindungen meiden. Das gehört (leider) alles zum kleinen 1x1 des Bahnfahrens mit Radmitnahme.
Als großer Bahn- und Radfreund hätte ich das gern alles einfacher und sicherer. Als Elektrokumpel für Schienenfahrzeuge habe ich aber auch den beruflichen Einblick, warum das nicht so einfach, und schon gar nicht schnell, geht.
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MadCyborg reagierte auf martinfarrent in Abnehmender Nutzen bei Ultraleicht-Wandern: Wann ist weniger nicht mehr?Ein blödes kleines Beispiel: Du hast eine etwas zu minimalistische Küche, um mehr als Kaffee zu kochen und Trekkingmahlzeiten zu rehydrieren und erwärmen. Für zusätzliche 100 g machst du sie in relativ dicht bewohnten Gegenden für Doseneintopf fit. Die Dosen kannst du ziemlich sicher an jedem Spätnachmittag kaufen und nur kurz im Rucksack transportieren. Dein BW steigt also um 100 g, aber dein Gesamtgewicht reduziert sich u.U. um zwei Kilo - zumindest, was den größten Teil des Tages betrifft. Dosen sind halt immer noch verbreiteter als einigermaßen vollwertige getrocknete Mahlzeiten, die du möglicherweise alle von Zuhause mitschleppen müsstest. Ich persönlich halte sie auch eher für eine Weile aus.
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MadCyborg reagierte auf Dune in Kaufberatung: Quilt für große Menschen (1,98 m)@MadCyborg Noch eine Idee, aber selbst keine Erfahrungen: EE Enigma 30 569g in long/wide (Müsste deinen Erwartungen eigentlich gerecht werden und ist wohl auch verfügbar) oder EE Enigma 20 672g, falls du mehr Reserven möchtest. Falls nicht verfügbar, kannst du die auch anschreiben. Die können da in der Regel zeitnah was nachbestellen. Der 20er in der 950fp Variante 620g noch ein bisschen leichter. Die Gewichtsangaben hab ich von der EE Seite. Noch leichter könntest du gehen, wenn du das 7D Material nimmst. Ist dann allerdings auch etwas fragiler.
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MadCyborg reagierte auf rudidercoole in Kaufberatung: Quilt für große Menschen (1,98 m)Also Timmermade oder Nunatak wäre noch eine Option die im Bereich Western Mountaineering von Preis und Qualität eingeordnet werden kann.
Ich würde an deiner Stelle auch zu Cumulus mit Custom-länge greifen.
Wenn du bereit bist mehr zu zahlen, dann würde ich auch Nunatak oder Timmermade in Betracht ziehen.
(oder auch eine andere US-Cottage die Daunenquilts in Customgrößen, Farben und Materialien anbietet).
Ich denke bei all dem immer an folgendes Kriterium von dir:
Bspw. Timmermade: https://timmermade.com/product-category/sleep-systems/down-sleep-systems/
Ich selbst habe einen Feathered Friends Flicker 20 in Long bei 1,94m.
Ich würde ungern noch viel länger sein wollen.
Bspw. mit dem Kopf im Quilt verschwinden ist nur möglich mit angewinkelten Beinen. Das wiederum geht aber auch nicht so gut, weil der Flicker zu eng ist.
Also ich kann dich glaube ich sehr gut nachvollziehen.
Ich bin aber gerade dabei mir einen Myog Apex Quilt zu bauen welcher weiter und länger ist.
Aus ähnlichen Gründen wie bei dir.
Wenn es nochmal Daune werden sollte dann auch nur mit Extra länge und breite.
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MadCyborg hat eine Reaktion von andygogo erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungIch glaube nicht neu, aber hier noch nicht bekannt/genannt: Eine 50-g-Notregenjacke aus dem Fahrradbereich.
https://gotygu.com/de/produkt/jacke-regen-schild/
Ich habe keine Erfahrung mit der Jacke, oder Tygu allgemein. Bin über den MTB-News-Vorstellungsartikel von heute darauf gestoßen. Vielleicht bemerkenswert, vielleicht Schrott, vielleicht stimmt das Gewicht einfach überhaupt nicht...
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MadCyborg reagierte auf BitPoet in Cumulus Schlafsack, aber welcher?Als Seitenschläfer und Vieldreher kann ich sagen, dass der Quilt für mich eine Offenbarung war. Erst wenns deutlich in Minusgrade (Richtung zweistellig) geht ist bei mir der Schlafsacke die erste Wahl. Die Wärmekragen der Cumulus-Quilts lassen sich am Hals mit einer sehr dehnbaren Kordel kuschelig zuziehen, und wenns wirklich kalt draußen ist (T-Limit), dann ziehe ich die Puffy an und alles ist gut, auch wenn ich mich drehe. Wenn du einen Quilt ausprobieren kannst bevor du viel Geld in die Hand nimmst, dann könnte das deine Entscheidung vermutlich noch mal stark beeinflussen.
Für die Berge würde ich, wenn du wirklich so kalt schläfst, dabei zum 350er Quilt mit deutlichem Overfill tendieren. Größe L, außen das Quantum Pro (kann deutlich mehr Feuchtigkeit ab, kann in den Bergen durchaus Sinn machen und die Entscheidung zum Cowboy Camping erleichtern), 50g extra Daune, dafür die hydrophobe Option weglassen, die würde ich nur in Betracht ziehen, wenn ich einen langen Trail mit dauerhafter Feuchtigkeit auf dem Plan hätte. Im Gegensatz zu den TAR und WM Modellen lassen sich die Cumulus-Quilts komplett öffnen, was gerade im Sommer sehr angenehm ist. In der Weite kannst du ruhig beim Standard bleiben. 704g/455€.
Die Fußbox beim X-Lite ist wirklich sehr schmal, die nervt unheimlich wenn man sich viel dreht. Allgemein ist da nicht viel los mit im Schlafsack drehen, was aber im Grenzbereich ein Problem ist, da die Füllung im Rückenteil um 18% weniger ist (gilt auf für den LiteLine). Damit der angegebene Temperaturbereich stimmt, muss man als Seiten- und Bauchschläfer deshalb auf 50/50 umstellen und nochmal 30g Daune zugeben.
Beim X-Lite muss einem klar sein, dass die feine Daune langsamer loftet und auch mit leichtem Overfill zum Klumpen neigt. Man darf also regelmäßig ein paar Minuten dafür einplanen, wieder alles an die richtige Stelle zu bewegen.
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MadCyborg hat eine Reaktion von wilbo erhalten in Tyvek Biwaksack ohne Nähen?Laut ExTex ist 1443 die Nachfolgebezeichnung von 1442 und R bzw. D bezeichnen soft- und hardstructure.
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MadCyborg hat eine Reaktion von Schwarzwaldine erhalten in Alpha Direct PulliExTex hat eine neue Ladung im Shop, unter anderem auch 180er.
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MadCyborg hat eine Reaktion von Knight_Saber erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungIch glaube nicht neu, aber hier noch nicht bekannt/genannt: Eine 50-g-Notregenjacke aus dem Fahrradbereich.
https://gotygu.com/de/produkt/jacke-regen-schild/
Ich habe keine Erfahrung mit der Jacke, oder Tygu allgemein. Bin über den MTB-News-Vorstellungsartikel von heute darauf gestoßen. Vielleicht bemerkenswert, vielleicht Schrott, vielleicht stimmt das Gewicht einfach überhaupt nicht...
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MadCyborg hat eine Reaktion von Zippi erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungIch glaube nicht neu, aber hier noch nicht bekannt/genannt: Eine 50-g-Notregenjacke aus dem Fahrradbereich.
https://gotygu.com/de/produkt/jacke-regen-schild/
Ich habe keine Erfahrung mit der Jacke, oder Tygu allgemein. Bin über den MTB-News-Vorstellungsartikel von heute darauf gestoßen. Vielleicht bemerkenswert, vielleicht Schrott, vielleicht stimmt das Gewicht einfach überhaupt nicht...
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MadCyborg hat eine Reaktion von Dr_M_Akellos erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungIch glaube nicht neu, aber hier noch nicht bekannt/genannt: Eine 50-g-Notregenjacke aus dem Fahrradbereich.
https://gotygu.com/de/produkt/jacke-regen-schild/
Ich habe keine Erfahrung mit der Jacke, oder Tygu allgemein. Bin über den MTB-News-Vorstellungsartikel von heute darauf gestoßen. Vielleicht bemerkenswert, vielleicht Schrott, vielleicht stimmt das Gewicht einfach überhaupt nicht...
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MadCyborg hat eine Reaktion von r0bin erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungIch glaube nicht neu, aber hier noch nicht bekannt/genannt: Eine 50-g-Notregenjacke aus dem Fahrradbereich.
https://gotygu.com/de/produkt/jacke-regen-schild/
Ich habe keine Erfahrung mit der Jacke, oder Tygu allgemein. Bin über den MTB-News-Vorstellungsartikel von heute darauf gestoßen. Vielleicht bemerkenswert, vielleicht Schrott, vielleicht stimmt das Gewicht einfach überhaupt nicht...
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MadCyborg hat eine Reaktion von Knight_Saber erhalten in Uhren VergleichWer Spracheingabe und -ausgabe nicht braucht, kann wohl zur Enduro greifen und damit so ziemlich das gleiche bekommen.
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MadCyborg hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Regenjacken-Philosophie beim Fahrradfahren und schwitzigem TrekkingMein Standpunkt dazu ist, dass eine Regenjacke beim Radfahren (meint eigentlich: bei Leistung, die über Spazierengehen in der Ebene hinausgeht) vorm auskühlen schützt, nicht vorm nasswerden.
Wenn man richtig Sport macht, wird man eben nass. Bei trockenem Wetter, wird man noch viel vom Schweiß direkt oder kurzfristig los. Bei nassem Wetter klappt das einfach nicht.
Man hat also m.M.n diese Möglichkeiten:
-Regen aussitzen
-so langsam fahren (wandern, whatever...), dass man nicht schwitzt
-Nässe akzeptieren ->abhängig von den sonstigen Bedingungen ohne Jacke nass werden, oder mit Jacke nassschwitzen
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MadCyborg hat eine Reaktion von Namie erhalten in Uhren VergleichJa. Aber nur dafür eine neue GPS-Uhr der aktuellsten Generation zu kaufen, halte ich für übertrieben. Wenn man nicht sowieso eine Sportschlauuhr haben wollte, kommt man mit einem eTrex (o.Ä.) viel besser weg und hat ein Display, auf dem man mehr sieht.
Ich empfinde das Navigieren mit der Uhr als Notnagel. Das Display ist einfach winzigst, ich will mir gar nicht vorstellen, wie grausam das Umplanen einer Strecke auf der Uhr sein muss. Für die gelegentliche Nutzung ist es aber schon ok, ebenso als Backup, oder als Zusatz. Also z.B. wenn der Weg eh klar ist, aber man jederzeit am Hendgelenk sehen möchte, wie weit es noch ist, wie viel Anstieg noch kommt, und so weiter. Und man bekommt halt Körperzustandmetriken dazu. Ich mag Statistiken, ich nehme das gern.
Im Sinne der Autarkie müsste man mal vergleichen, welche Geräte wie viele Trailkilometer pro Energieeinheit erreichen.
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MadCyborg hat eine Reaktion von Namie erhalten in Uhren VergleichWer Spracheingabe und -ausgabe nicht braucht, kann wohl zur Enduro greifen und damit so ziemlich das gleiche bekommen.
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MadCyborg reagierte auf izi in Zenbivy NachbauDas Zenbivystem gefällt mir gut, war mir aber einfach zu teuer. Deswegen habe ich mich an einem Nachbau versucht. Die Stoffe sind alle der 10D von Adventureexpert. Für Quilt und Bettbezug. Für den Bettbezug habe ich mir erst ein Modell gebastelt. Erst ganz klein und dann mit einem Reststoff etwas größer und mich dann der Passform angenähert. So hat es am Schluss ausgeschaut. Da ich zwei verschiedene Matratzen nutze, die Seatosummit Etherlite (10 cm hoch) und die Naturehike 5.0 (13 cm hoch). sollte es möglichst auch für beide nutzbar sein. Deswegen die Kurzversion. Aber unten mit den Gummis dran, da ich mich beim Schlafen sehr viel hin und her drehe und ich sonst befürchte, dass das ganze schnell nach oben wandert. Das ist das Ergebnis: Es wiegt 95 g. Bisher nutze ich einen Quilt von Aegismax. Er hat 190 gramm Daunenfüllung. Damit ging es letztes Jahr im Juni in Englang gut. Dieses Jahr möchte ich aber im September und bin mir nicht sicher, ob das ausreichen wird. Für mich kann er auch ein ganzes Stück kürzer sein. Deswegen hab ich die gleichen Weiten wie beim Aegismax genommen, das ganze aber um 15 cm gekürzt. Als Designvorlage und auch Anleitung nutzte ich diesen Beitrag von Stitchbackgear. Die Kastenabstände sind 25 cm x 25 cm. Das ganze wurde erst auf ein Transparentes Nähpapier aufgetragen, genau in den Abmessungen des Quiltes. Ich habe keinen Roller um das auf den Stoff zu übertragen. Deswegen kam am Anfang und Ende jeder Linie ein kleines Loch, dann wurde das Papier auf den Stoff gelegt und mit einem Stoffstift die Punkte gemalt. Anschliessend diese wieder verbunden. Das hat ganz schön lange gedauert. Den Innenstoff ist um 1 cm schmäler zugeschnitten. Das war das zweitnervigste. Eigentlich wollte ich die Anbringungen für den Gummi genauso wie beim Zenbivy machen - das ist mir aber erst wieder nach dem Zuschnitt eingefallen, wo das ganze im Stück vor mir lag. Eigentlich hätte ich die Aussenseite 3-teilig zuschneiden müssen, um das so machen zu können. Deswegen war nun meine Alternative innen an den Stellen, wo die Aufhängung hin soll, Verstärkungen aufzubügeln. Dann habe ich aus dem 10D Stoff kleine Schlaufen gelegt und diese dann festgelegt. Dadurch kommt der Gummi. Die Stege sind angenäht ca. 7,5 cm hoch, das hätte etwas weniger sein können. Dafür wurde das Mosikotnetz von Extremtextil verwendet. Das Nähen den Stege auf der Innenseite ging gut. Hilfreich war hier auch, dass sich das Malerkrepp wirklich gut vom Stoff hat abziehen lassen. Laut Anleitung wäre der nächste Schritt, das Annähen der Stege auf der Aussenseite, das aufwändigste. Das empfand ich nicht so. Das ging auch relativ zügig von statten. Und dann hat mein Hirn mal wieder nicht mitgespielt. Ich war mir beim RV einnähen sicher, dass Orange die Innenseite ist. Ist aber nicht so. Das hab ich erst gemerkt, wie ich den RV das erste Mal geschlossen habe und festgestellt habe, dass die Aufhängungen für meine Gummis innen liegen. Jetzt ist das Aufmachen und Schliessen zwar etwas doof, doch beim Probeliegen bisher hat der Schieber innen nicht gestört. Hoffe, das bleibt so. Die Gummis hatte ich noch vor dem RV einnähen angebracht. Einen davon zweimal hintereinander falsch herum ... Der Stoff hat das Trennen gottseidank gut überlebt. Oben dann bis auf eine ca. 10 cm lange Öffnung zugenäht, vorher noch das Zugband angebracht. Das ganze ist nicht mittig sondern auf eine Seite hin versetzt, damit man es zugezogen nicht direkt im Gesicht baumeln hat. Zum Abschluss der wichtigeste und für mich nervigste, am lang dauernste Abschnitt. Das Einfüllen der Daune. HAbe dafür die 850 Cuin von Extremtextil verwendet. 250 g. Zuallerest wurde in die Öffnung oben eine abgeschnittene 2-L Flasche eingeklebt, damit ich einen guten Trichter hatte. Die Daune kommt in einem extrem prall gefüllten Kissen. Dort wurde oben die Naht ein kleines Stück aufgetrennt, gerade so weit, dass ich mit der Hand reingekommen bin. Davor hab ich mich schon in unseren kleinsten Raum, das Gästeklo auf den Boden verzogen... Dann mit der Hand in den Beutel, den schon direkt über den Trichter und dann gleich runterstopfen. Und wenn eine gewisse Menge drin war, den Quilt gut schütteln, damit sich die Daune verteilt. Das zieht sich. Sobald der Beutel dann auf die Hälfte geschrumpft war, habe ich ihn an den Trichter geklebt und versucht es über Schütteln reinzubekommen. Ging nur sehr sehr sehr langsam. Man musste viel mit der Hand nachhelfen. Als ich die 250 g minus ? drin hatte, war aufgrund der hohen Stege doch noch gut Platz. Ich hatte noch ca 40 g einer 850er China Daune übrig, wo ich letztes Jahr was ausprobiert habe. Davon habe ich dann noch ca. 30 g hinein bugsiert. Da ist dann der Qualitätsunterschied gut aufgefallen. Ist zwar preislich gar nich so viel weniger als der Extex (da war ja Daune leider sehr lange nicht lieferbar), aber sie war viel flusiger. Auf jeden Fall war ich über 3h damit beschäftigt und am Schluss sehr genervt und das Gestell schmerzte ... Dann nur noch oben zu nähen und fertig ist der Quilt . Er wiegt 490 g und ich vermute die Komfortemperatur bei ca. 2 Grad basierend auf der Lofthöhe. Das hier ist der Loft. Bevor ich fortfahre muss ich die Kamsnaps noch oft auf und zu machen - aktuell gehen sie noch sehr streng und ich hab jedes Mal das Gefühl, jetzt reissen sie gleich aus. Mit der Zeit lockert sich das aber. Sollte es aber wirklcih noch aufspringen, dann lieber noch zu Hause, wo ich es schnell ersetzen kann. Und im September darf sich die Kombi auf dem SWCP bewähren. So schaut es zusammengehängt aus: Die Kosten waren ca. 50 Euro für die Stoffe und Haken. Gummis und Kamsnaps hatte ich zu Hause. Und 90 Euro für die Daune. Also doch deutlich günstiger. Nur die Arbeitszeit darf ich halt nicht rechnen. Es werden mindestens 25 h auf 2 Monate verteilt gewesen sein.