Reputationsaktivitäten
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Hi asll,
bin momentan dabei, die Daten auf meioner NAS durchzusortieren...
Bin dabei auf einen Bilödvergleich zwischen den beiden Packrafts gestoßen, den ich vor ein paar Jahren mal gemacht habe, vielleicht für den ein oder Anderen interessant.
Gut sind auch die Wildwasser-Features des Adventure zu erkennen
- dickere Schläuche und Heck mit richtig viel Volumen und mehr Kielsprung im Bugbereich.
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Steffen-AB reagierte auf ULgeher in 1 Personen Zelt, möglichst Regendicht und windstabilIch glaube, ein Problem bei der Einschätzung der Stabilität ist, dass wir meist nicht wissen, wie stark der Wind in einer Nacht wirklich war. Bereits relativ wenig Wind (in km/h) kann recht beeindruckend sein, besonders in Kombination mit Regen und wenn er unregelmässig weht. Und wie bereits geschrieben wurde, kann der WInd lokal sehr stark variieren, und auch einzelne Böen können deutlich abweichen vom Durchschnitt.
Ich würde deshalb vermuten, dass, wenn hier von "sturmtauglich" geschrieben wird, meist nicht wirklich Sturm im engeren Sinn gemeint ist, sondern einfach "starker Wind. der unangenehm ist und bei dem das Zelt gut platziert/aufgestellt sein muss, um keine Probleme zu kriegen".
Eine intelligente Zeltplatzwahl ist hier mindestens ebenso wichtig wie ein halbwegs vernünftig konstruiertes Zelt.
Das ist natürlich alles vielleicht nicht so hilfreich, um das richtige Zelt für den TO zu finden. Ich glaube aber, die unterschiedlichen Einschätzungen im Thread hängen damit zusammen.
(nb: ich habe schon Wind erlebt, bei dem ganze Waldabschnitte plattgelegt wurden [z.B. Lothar, für diejenigen die sich daran erinnern können, und ich war damals mitten drin, das Dach unserer Unterkunft wurde am Morgen einfach von einer Böe weggerissen]. Exponiert hätte ich da nicht draussen übernachten wollen (ausser vielleicht mit einem wasserdichten Bivy, welches komplett geschlossen werden kann, und nur an Orten, die ein wenig geschützt sind und wo nichts durch die Luft geflogen kommt. Trotzdem bin ich mir nicht sicher, ob es nicht doch möglich gewesen wäre, mit genügend Zeit selbst bei solchen Verhältnissen irgendwo geeigneten Schlafplatz zu finden. Manchmal reichen eine Mulde oder ein paar Felsbrocken.)
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Steffen-AB hat eine Reaktion von kra erhalten in Ultralight & FotografieWhr hat ja extra geschrieben, dass er mit der Sony Menüführung nicht zurecht kommt und Fuji und Nikon gewohnt ist. Deswegen der Verweis auf die kleinste Fuji und nicht auf irgend eine Sony oder andere Marke.
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Steffen-AB hat eine Reaktion von El Barato erhalten in Nortik Scubi LiteDa hast du ja Glück gehabt, dass noch ein paar Tage so schönes Wetter war! Viel Spaß damit.
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Wie Wander Schaf schon beschrieben hat, halte ich es auch. schlafsack ausm weg und versuchen halbwegs trocken reinzukommen. ggf. helfe ich mit miene kleine mikrofaserhandtuch nach und versuche das gröbste aufzuwischen.
tyvek footprint bissl hervorziehen oder sitpad benutzen um die nasse kleidung im knien unterm vorzelt auszuziehen. und dann hal erst oberkörper und boppes nei in die gute stube, regenhose/ schuhe aus und fertig.
Habe das ganze mal versucht grafisch zu veranschaulichen anhand meines Zelts Modell 3F UL Lanshan 1 pro
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Steffen-AB hat eine Reaktion von Carsten K. erhalten in Erfahrungen mit dem Carinthia WildernessDie Carinthia sind ja eher bei den Bushcraftern beliebt. Die mögen ja alles was Militärisch ist Vielleicht fragst du bei denn im Forum nach. Was hast du denn vor, dass es der Schlafsack sein soll?
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Steffen-AB hat eine Reaktion von HUCKEPACKS erhalten in Gute Bauch-/Hüfttaschen?Huckepacks Beipack Spezial benutz ich auch beim Wandern, Bikepacking, Kanutouren, und beim normalen Reisen als TechPouch außen am Rucksack. Ich liebe das Teil
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Steffen-AB hat eine Reaktion von RaulDuke erhalten in Gute Bauch-/Hüfttaschen?Huckepacks Beipack Spezial benutz ich auch beim Wandern, Bikepacking, Kanutouren, und beim normalen Reisen als TechPouch außen am Rucksack. Ich liebe das Teil
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Steffen-AB hat eine Reaktion von MadCyborg erhalten in Neue Ultraleicht-AusrüstungAuf Amazon gibts die neue Powerbank 533 PowerCore Gen. 5 mit 10.000mAh und angeblich nur 146g. Günstiger als die Nitecore NB10000 und andere Form (passt wahrscheinlich besser beim Bikepacking in die Oberrohrtasche)
https://amzn.eu/d/auZSqoj
Bemerkung: Ich hab auf Amazon nachgefragt und jemand hat nachgewogen. Es sind genau 209g. Da hab ich mich wohl auf die falschen Quellen verlassen. Tut mir leid! Vielleicht ist das Teil für den ein oder anderen ja doch von Interesse.
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Steffen-AB reagierte auf khyal in Packraft - MRS / Anfibio Sitz & Befestigung...Vor / Nachteile Tuning@ultraleichtflo Da ich das von Dir angesprochene Thema fuer ziemlich wichtig halte, das Handling sehr unterschiedlich ist und die unterschiedlichen Befestigungen bzw Sitze auch Einfluss auf das Steuerverhalten, Tiefgang, Stabilitaet des Packrafts haben und man (ich zumindest ) eigentlich erst so richtig dahinter kommt, wenn man laengere Zeit die unterschiedliche Sitze unter vergleichbaren Bedingungen benutzt, habe ich mir erlaubt, Deinen Beitrag zu verschieben und das als TO zu setzen.
Vom Grundsatz her gibt es bei Packrafts 2 verschiedene Befestigungen :
Verspannter Sitz (V-Sitz)- Der Sitz ist an den Schlaeuchen befestigt, aufgehaengt, ueblich bei MRS
Aufgelegter Sitz (A-Sitz)- der Sitz liegt auf dem Packraftboden, ueblich bei Anfibio, Alpacka
Wie sind sie befestigt :
V-Sitz - ueblicherweise (es gibt neuerdings auch etwas Versuche mit Klett statt Schnur, das halte ich aber nicht fuer eine gute Idee) ist bei MRS auf Mittelhoehe am Schlauch (wo logischerweise der Abstand zwischen den beiden Schlaeuchen am Geringsten ist) ein Doppelpatch, also zum Sitz hin, 2 uebereinanderliegende lange Streifen mit einer Anzahl kleiner Loecher, der Sitz hat am Rand auch einen Streifen mit identischer Anzahl Loecher im selben Abstand, der "Sitzstreifen" wird bei Montage des Bootes (in der Fertigung oder falls man mal eine Rep am Sitz hatte) zwischen die beiden Streifen des Schlauches geschoben, durch die Loecher wird eine Schnur (org einfache Flechtschnur, bei den Sitzen, die ich mal draussen hatte, habe ich sie durch 2 mm Reepschnur deren 1. cm ich versteift habe, ersetzt, Diese laesst sich besser "faedeln") gefaedelt und verknotet.
A-Sitz - Der Sitz liegt lose auf dem Bootsboden, und ist nur mit einer rel einfach zu entfernenden Sicherung (bei Anfibio Gurtband in Leiterschnalle, bei Alpacka D-Ring & Gegenstueck) gegen Verlust bei Kenterung gesichert.
Was sind die Vor / Nachteile der Befestigung :
V-Sitz - da der Sitz zwischen den Schlaeuchen verspannt ist und genau da sitzt, wo die Schlaeuche den gerringsten Abstand haben, sorgt der Sitz fuer eine deutliche Versteifung der Laengsschlaeuche.
Ganz hinten mittig am Heck (wo schon starker Auftrieb durch das "Buckelheck" ist) hinter dem Sitz ist ein guter Platz um etwas schweres Gepaeck mit kleinem Volumen z.B. 2 l Wasser und "Futtersack" unterzubringen, durch den bei den meisten MRS Sitzen durch die Luftkissenlehne gut ereichbaren Stauraum hinter dem Sitz von ca 5 l, kann man da prima derartige Sachen unterbringen und kann sie mit deutlich weniger Gefummel z.B. bei einer Pause erreichen, als wenn das Zeug in einer Deckstasche oder Rucksack waere, dazu bleiben Getraenke kuehler (z.B. auch die Milch fuer den Kaffee haelt im Sommer laenger).
Dass der Sitz im Gegensatz zu eingelegten Sitzen nur mit langem Gefummel zu entfernen ist, kann bei 2 Settings ein Nachteil sein, wenn man einen 2er auch alleine nutzt und den vorderen Sitz aus Gewichtsgruenden dann rausnehmen will (z.B. beim Alligator) aber um das jetzt mal zu relativieren, das sind 250g bei 4 kg Gesamtgewicht..oder wenn der Sitz als Kopfkissen Teil des Schlafsettings als Kopfkissen ist, um auch mal das zu relativieren, ein Exped UL-Kopfkissen wiegt je nach Groesse ca 50g und bei den meisten MRS PR hat man eine Luftkissen-Rueckenlehne und diese ist recht schnell zu entfernen durch die 2 Leiterschnallen (wenn man die wirklich dafuer nutzen will, kann man in das Gurtband auch 2 Schnell-Verschluesse dazwischen haengen).
Wegen Trocknen braucht man sich keinn Kopf um den Sitz zu machen, bis das PR in den Ecken unter den Schlaeuchen richtig trocken ist, ist der Sitz von unten bzw der Boden drunter schon lange getrocknet, wenn man will, dass es schneller trocknet, Handtuch bzw was dazwischen klemmen.
Sitz weiter nach hinten macht eigentlich keinen Sinn, kann man eh bei aufgeblasener Rueckenlehne nicht als Sitzflaeche nutzen, der Hintern ist ja nicht winklig bis ins Eck und man wuerde dann auch wertvollen Stauraum hinter dem Sitz verlieren...
A-Sitz - der Sitz verschenkt Potential, da er nicht besonders zur Versteifung des Bootes beitraegt und da man mit vollem Koerpergewicht mit dem Sitz den Boden nach unten drueckt, entsteht im Boden am Heck eine deutliche Ausbeulung nach unten, die fuer mehr Tiefgang sorgt (nervig bei Niedrigwasser, weil man sich dann mit dem Oberkoerper nach hinten auf das Heck legen muss, um den Boden zu enlasten, damit man nicht aufsetzt und in dieser Lage kann man natuerlich nicht vernuenftig paddeln), dadurch dass das PR am Heck durch die "Sitzbeule" deutlich mehr Tiefgang hat, dreht in fliessenden Gewaessern, wenn man nicht bzw langsam paddelt (z.B. beim Fotografieren, Essen, Trinken, am GPS spielen usw) die Stroemung das Boot deutlich schneller, da logischerweise mehr Tiefgang "von der Stroemung mitgenommen wird".
Das Stauraum-Thema habe ich ja schon bei V-Sitz beschrieben.
Da durch die Sitzbeule das PR sozusagen ein positiver Kielsprung entsteht, leidet die Kursstabilitaet bei stehenden Gewaessern geringfuegig.
Dadurch dass das Koerpergewicht den Boden nach unten drueckt, zieht das die Laengsshlaeuche des Bootes etwas zusammen, dies ist natuerlich umso staerker, je duenner die Schlaeuche sind.
Fazit :
Lieber froh darueber sein, dass beim Ponto so ein Sitz montiert ist...ich hatte damals umgekehrt ueberlegt, ob ich mir nicht die Patches fuer so einen Sitz in den Sigma mache...
Bleibt das Thema Patches bzw Entfernen davon, durch Austausch via PN weiss ich, dass evtl darum geht, zusaetzlich angebrachte Patches zu entfernen...
Ok muss man jetzt unterscheiden wofuer...wenn nicht so eine hohe Belastung auf die Patches kommt z.B. Sicherungsschlaufe GPS oder Befestigungsschlaufen fuer sehr leichtes Zusatzgepaeck Schlaufen fuer Behelfs-Spritzdecke, die auch Footprint ist o.A., kann man sich leicht entfernbare Schlaufen selber aus Life Patches machen, Schlaufe drauf naehen, schon hat man eine Aufklebepatch (nicht auf meinem Mist gewaachsen, Ehre wem Ehre gebuehrt , hatte damals vor ein paar Jahren ein paar solche Patches vom PR-Store zum Testen bekommen.)
Aber fuer Patches die richtig was halten muessen, wie Rucksack oder Sitz wuerde ich au jeden Fall auf die uebliche Befestigungsart zuruekgreifen, was ja ziemlich Action ist, zuerst 2 Komponenten-Kleber auf beide Flaechen 2*, trockne lassen und dann mit Heissluft-Blaeser aktivieren, ich wuerrde mal vermuten die Rueckstandsfrei wieder runter kriegen, wird nicht easy, lieber richtig sauber arbeiten und dann bei evtl Verkauf drauf lassen...
Kurz zum Ponto...
Ich finde, der ist ein sehr guter Kompromis, wenn man ein offenes Boot will, aber auch mehr Wildwassertauglichkeit als beim Sigma usw moechte, er hat halt schoen dicke Schlaeuche, die das Boot verwindungssteifer machen, hat das dicke WW-Heck, was dafuer sorgt, dass wenn es ne Stufe runter geht, das Boot nicht von hinter "absaeuft" bzw nicht so leicht voll laeuft durch Schwall von oben, durch die rel grosse Breite ist das Teil kippstabil, was heist, dass es bei Querlage weniger leicht im WW kentert, als wenn man ne richtige Wildwassersau wie einen Alligator benutzt (hatte fuer mich einen gewissen Unterhaltungswert, als ein Paddelbuddy vom Ponto auf nen Alligator umgestiegen ist, mit Ponto in einer Woche in A bei Ww bis 2 einmal gekentert, bei den ersten Touren mit Alligator 2* / Tag gekentert ) aber umgekehrt ist der Ponto natuerlich in der Steuerung traeger, also in hoeherem WW noch kurz vor Felsen diesen ausweichen, geht mit nem Alligator besser, umgekehrt ist der Ponto was kursstabiler als nen Alligator.
Da es bei mir ja immer mehr ins WW geht und ich mich ja in den Stufen immer weiter hochhangeln will, habe ich u.A. deswegen keinen Ponto mehr, aber dafuer u.A. 3 Alligatoren , aber dabei habe ich mit den Selfbailern auch 2 offene Boote und einen Alpacka Mule mit abnehmbarer Spritzdecke auch ne offene Moeglichkeit, aber Alpacka ist natuerlich preislich heftig...
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Steffen-AB reagierte auf baskerville in Meinungen zu Naturehike Iso-Matte128€ (ohne Coupon) für eine Kopie einer Matte (wenn denn die Etherlight als Vorlage diente), die 149€ kostet, ist schon stramm. Das sind gerade einmal 21€ Ersparnis bzw. mit Coupon sind es 34€ Ersparnis für eine Matte, die irgendwann delaminieren wird. Dann muss man hoffen, dass die Matte von Amazon oder Naturehike ersetzt wird. Ich weiß nicht, wie kulant STS beim Ersetzen delaminierter Matten ist, Therm-A-Rest hat aber diesbezüglich einen ganz guten Ruf. Nach erster Recherche gibt es die NeoAir-XLight für 163€, was mir als der bessere Deal erscheint.
Ich weiß nicht, aber ich sehe einfach keinen Kaufgrund für die Naturhike-Matte. Vllt kann mir das jemand näher bringen, ich bin kein Luftmatratzen-Schläfer.
edit: Ah pardon, ich verstehe. Die Naturehike soll nur marginal schwerer als eine XLite sein bei einem geringeren Preis und besserer Wärmeleistung. So wird ein Schuh draus. Klingt aber irgendwie nach der eierlegenden Wollmilchsau...
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Steffen-AB reagierte auf snitsig in Erfahrungen mit Liod?Eine Ergänzung von mir zu den Liod-Sachen bei wärmeren Temperaturen: Ich lebe in Malaysia und wir haben hier ja eher tropische Temperaturen - meist so ~30grad und irgendwas 80% Luftfeuchtigkeit. Da ich noch einige Liod Shirts aus Deutschland habe, dachte ich ich teste das einfach mal, trotz Bedenken, dass ich umfalle wegen Hitzestau Aber nix, die Shirts sind MEGA!! Ich muss sagen, dass ich hier wenn ich mich etwas anstrenge ziemlich schnell schwitze als gäbs kein Morgen mehr - da sind die Shirts perfekt - nicht zu warm und die Klamotte fühlt sich nicht wie sonst normales Kunstfaser wie ein nasser Lappen an. Wenns heiß und trocken ist mag das anders sein, für die Tropen sind die Shirts bisher super
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Steffen-AB hat eine Reaktion von Lyrico erhalten in Welche Isomatte als Bett für Minimalisten (Seitenschläfer)?Die Bank von denen hat sich schon bewehrt. Ziemlich bequem und hält drei Personen aus. https://roominabox.de/products/sitzbank
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Steffen-AB reagierte auf Kemma in Welche Isomatte als Bett für Minimalisten (Seitenschläfer)?Meine Mama (reist mit dem Zug) benutzt regelmäßig eine Exped Megamat und schläft darauf sehr gut. Welches Exemplar genau sie hat (gibt mehrere Dicken) müsste ich bei Bedarf erfragen; aber nach ihren Berichten ist die Schlafqualität wie im richtigen Bett.
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Steffen-AB reagierte auf schwyzi in Tour ohne MesserWenn du's nicht brauchst, dann lass es doch weg. Du wirst sehen, was du davon hast.
Ich begreif das zwar nicht, X Möglichkeiten unterwegs, von frischen Lebensmitteln schneiden bis zu gefundenen Schätzen befreien, werden so verunmöglicht.
Ich geh nicht mal in die Sauna ohne Messer.
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Steffen-AB reagierte auf momper in Tarptent Stratospire Problem mit rutschigem BodenDas kann ich gut verstehen. EVA nur als Rutschschutz ist irgendwie zu schwer - es sollte schon irgendeine Art von Multiuse dabei rauskommen oder gewichtsneutral durch Änderung des Gesamtsystems bleiben.
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Steffen-AB hat eine Reaktion von kai erhalten in [Erledigt]Sucher Packl Spezial<erledigt>
Hab ein Packl Spezial bekommen. Kann verschoben werden.
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Steffen-AB reagierte auf Green Freedom in Review: Ferrino Agile 35Heute möchte ich mal meine Erfahrungen zu einem Rucksack teilen, der unter dem Radar zu fliegen scheint: den Ferrino Agile 35.
Ich habe den Rucksack seit ca 8 Monaten, damals habe ich nach einem Nachfolger für meinen Marmot Graviton 38 gesucht, welcher nie so ganz zu meinem Rücken passen wollte. Der Ferrino hat sich gegen eine Menge, von mir Probe getragene Konkurrenz, durchgesetzt.
Der Preis lag bei ca 130 € (derzeit ca 100 €), das Gesamtgewicht bei nachgewogenen 900 gr.
Der Ruckack hat mich mit seinem Tragesystem von Beginn an überzeugt: er besitzt eine stabile und doch flexible Rückenplatte (harter Schaumstoff), die gut gepolster ist. Dahinter liegt mittig eine Leichtmetallstange. Die Schultergurte (mit load-liftern), sowie der Hüftgurt ist gut gepolstert. Das Gewicht liegt super nahe am Rücken für eine hervorragende Kontrolle. Meine Lasten (zu Tourbeginn) mit dem Rucksack bewegen sich zwischen 9 und 12 Kg.
Seitlich hat der Rucksack zwei dehnbare Meshtaschen, sowie eine Fronttasche. Sie sind anfangs ziemlich eng, aber geben mit der Zeit etwas nach. Seitlich passen 1 Liter Flaschen rein, die Fronttasche fasst 1-2 leichte Kleidungsstücke.
Der Rucksack besitzt noch eine Deckeltasche, die weder höhenverstellbar, noch abnehmbar ist. Wenn man das Hauptfach voll lädt, bekommt man entweder nichts mehr in das Deckelfach oder man bekommt den Deckel nicht mehr über das Hauptfach.
Das Hauptfach hat nur eine Trinkblasentasche.
Die Meshtaschen auf den recht kurzen Hüftflossen sind auch sehr eng. Ein 6 Zoll Smartphone bekommt man grade so rein, aber dann legt sich die Hüftflosse nicht mehr sauber um die Hüfte.
Die verwendeten Stoffe wirkten nach erhalt des Rucksacks etwas einfach, mittlerweile bin ich aber sehr zufrieden. Der Hauptstoff des Rucksacks ist sehr robust, die Meshtasschen halten bisher auch. (Ferrino hat sogar eine Rucksackserie mit DCF).
Den Rucksack gibt es auch mit 25 und 45 Litern Fassungsvermögen, der größere soll anscheinend kaum mehr wiegen, glaub ich aber nicht, da er noch einen RV-Frontzugang besitzt.
Die Rückenlänge ist fix und es gibt keine Auswahl. Ich bin 1,74 m und das passt perfekt. Ich denke die 45 l Version ist für goße Menschen besser geeignet.
Für mich ein kleiner Nachteil aufgrund meiner breiten Hüfte: die Hüftflossen sind eng am Rückenteil befestigt, auf schlanken Hüften könnten sie wohl mehr Gewicht laden. Des weiteren kommt man nicht an seine Trinkflaschen während man den Rucksack auf hat.
In Kurzform: ein Rucksack, der in anbetracht seines Gewichtes sehr stabil ist, das Gewicht (bei passendem Körper) super verteilt und eine hohe Robustheit aufweist. Dabei eignet er sich für lange Wanderungen, wie auch als Kletterrucksack.
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Steffen-AB reagierte auf fatrat in Der „Kurze Frage, kurze Antwort“-ThreadQuasi alles rabattiert, keine Telefonnummer vom angeblichen Ladengeschäft, Adresse führt zu einem Einkaufszentrum, das Template zusammengewürfelt aus verschiedenen Sprachen, Versand über US Postal Services (??) usw... und wenn man die Adresse googelt findet man unter anderem Betrugsvorwürfe sowie weitere Fake Shops, die identisch aufgebaut sind. Also da gehen bei mir alle Alarmglocken an
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Steffen-AB reagierte auf schwyzi in (Kaffee-) Becher auf dem HoboDu meine Güte...was ist aus diesem Forum geworden...
Edelstahlbecher - 122 g ( nachgewogen) , Hot lips - 8 g zusätzlich (!), Coolips immerhin 3g - zusätzlich (!)...
Manchmal vermisse ich Dani ein ganz kleines Bisschen. Da hätte es jetzt geheißen: Stahlbecher? Kocher? Ein ULer spart sich das! Schere im Kopf - kau' den Schnellkaffee, das spart zusätzlich auch noch Wasser!
Wenn schon Stahlbecher, dann auch richtig. Ich hab den auch, immer im Tagesrucki, ich nutz n Stück Baumwolltuch als Griff und gönne mir den Luxus eines Wildocup-Faltbechers dazu! Da kann ich mit einer 20 ml Füllung erst Kaffee kochen und danach Wasser nachgießen und noch Kartoffelbrei aufbrühen. spart Sprit. Und ich hätte ( berechtigte ) Angst, dass ich so'n Lippenstück verschussele. Die Wildocup ist groß genug, nicht so leicht verschütt zu gehen.
Ja, nennt mich ruhig Glamper
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Steffen-AB reagierte auf khyal in Wie man unterwegs bei Gaskartuschen den Fuellunggrad feststellen kann...Bei Fluessigbrennstoffen wie Spiritus oder Kochersprit / Waschbenzin kann man ja bei laengeren Touren unterwegs sehr genau sehen, wieviel Brennstoff man noch hat und wann es allmaehlich faellig ist, sich um Nachschub zu kuemmern.
Ist mit ein Grund, u.A. neben Nachhaltigkeit / Kosten, weswegen ich nur mit Fluessigbrennstoffen unterwegs bin.
Bei Gas ist das deutlich schwieriger, da man nun mal nicht in die Kartuschen reinschauen kann und die Wenigsten werden eine Waage bei haben oder unterwegs eine Balkenwaaage bauen
Nun ist das Schoene, dass die meisten Gaskartuschen, die man sinnvollerweise nutzt, eine fast gleiche Form / Masse haben, also eine 220 g Kartusche fast immer den gleichen Durchmesser, einen sehr aehnlich hochgezogenen Boden / Ventil hat und die ueblichen leeren Kartuschen sich nur geringfuegig im Gewicht unterscheiden.
Um nun festzustellen, wieviel Gas noch in der Kartusche ist, kann man sich mit ein klein bisschen Vorbereitung den guten Archimedes zu Nutze machen.
Zuhause eine volle Kartusche ins Wasser legen, markieren wie tief sie eintaucht, eine leere Kartusche ins Wasser legen, markieren, wie tief sie eintaucht. Nun kann man das Mass von den 2 Kartuschen abnehmen und sich sozusagen eine kleine Skala anfertigen auf der man z.B. Markierungen fuer 50/35/15% Gasfuellung hat.
Kauft man nun unterwegs eine neue Kartusche, haelt man kurz die Skala ran und bringt die Markierungen auf der Kartusche an, ob nun 3 kleine Kratzer mit dem Messer oder mit Edding, geht Beides gut.
Sobald man nun ein bisschen offenes Wasser hat z.B. Springbrunnen, Viehtraenke, Bach, Waschbecken auf Camping, kann man checken, wie voll die Katusche noch ist. In US gibt es btw Kartuschen, wo diese Skala direkt mit aufgedruckt ist.
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Steffen-AB hat eine Reaktion von HUCKEPACKS erhalten in Packlisten Optimierung + RucksackAnstelle des Navis kann man sich auch die Karte auf A4 Blätter kopieren und dann die Seiten entsorgen die man nicht mehr braucht. Laut Wikipedia ist der Weg gut in Dänemark ausgeschildert. Wenn das stimmt, kann man sich die Karten auch aufs Smartphone laden. Wenn man den Flugmodus einschaltet, die Helligkeit des Displays möglichst niedrig einstellt und nur im Notfall auf die runtergeladene Karte schaut braucht das kaum Akku. Dann kann man sich Navi und Papierkarten ganz sparen.
Bauchtasche ganz weglassen wenn man Taschen am Rucksack hat, oder so was wie Huckepacks beiPacks lite holen, wiegt nur 44g und 33g der Tragegurt. Tragegurt kann man kürzen um noch ein paar Gram zu sparen oder durch was leichteres ersetzen. Ich liebe das Teil
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Steffen-AB reagierte auf Dennis in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEESNein, ich habe das MacBook in einer Neoprenhülle und das dann direkt am Rücken. Wenn ich es bequemer will lege ich ggf. noch eine leichte Jacke oder etwas ähnliches zwischen MacBook und Rucksackrücken. Aber ich bin da nicht so empfindlich. Alles rein und Rucksack auf den Rücken. Im Alltag ist ja auch nicht viel drin. Mackbook, Ladekabel, Maske und was zum Essen. Im Winter häufig noch ne Mütze und Handschuhe. Das wars bei mir.
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Steffen-AB hat eine Reaktion von skullmonkey erhalten in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEESEin Rucksack muss erstmal reichen . Wenn ich in den Urlaub mehr mitschleppe (Laptop und Fotoausrüstung etc. ) nehm ich meistens den PeakDesign TravelBag. Da sind mir dann die 2 Kg die der Rucksack hat auch egal . Geht mir mehr um Kurzurlaube bei denen ich leicht reisen will, oder wenn ich 2-3 Tage auf Schulungen/Vorträge muss. Alle anderen Rucksäcke die mir da gefallen haben und um die 26l hatte, haben 1,2 kg und mehr gewogen. Das ist mir dann doch zu viel.
Das der Packl keine Seitentaschen hat, ist das einzige was ich etwas schade finde. Deshalb werde ich wegen den Taschen an den Schultergurten und am Boden auf den Packl Spezial gehen.
Nutzt du im Alltag, wenn du das MacBook mitnimmst, noch eine extra Rückenpolsterung?
Sorry! Soll natürlich One Bag Travel heißen. Schlechtes Englisch und nicht aufgepasst
Einen Toploader wollte ich ja gerade nicht. Deshalb gibts auch nicht so viel Auswahl. Obwohl ich schon länger gerne eine Packl gehabt hätte und ich jetzt noch mehr einen Grund haben einen zu kaufen .
vielen Dank an euch alle für eure Hilfe! Ihr habt mir sehr geholfen.
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Steffen-AB reagierte auf Fabian. in HUCKEPACKS IST ONLINE .......YEEEESJa, definitiv!
Manchmal wünschte ich mir einen Toploader aber das ist eine persönliche Präferenz. Ansonsten bin ich damit extrem zufrieden.
Der große Vorteil, der wirklich nicht unterschätzt werden darf sind die genial konstruierten Schultergurte.
Meine Freundin hat einen Patagonia Rucksack mit einfachen Schultergurten.
Wir haben während unserer Reise, wenn wir Ausflüge in entlegenere Dörfer gemacht haben, manchmal unsere großen Rucksäcke in der Großstadt gelassen uns sind mit unseren Tagesrucksäcken für 2-4 Tage rumgereist.
Ich hatte 0 Probleme damit, den Rucksack über mehrere Stunden zu tragen, während meine Freundin oft nach 2 Stunden Schulterschmerzen bekam - obwohl ich das meiste Gewicht getragen haben.