strathor
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strathor reagierte auf Capere in PolyTyvek Bivy DeLuxeIch war euch noch finale Bilder des Bivy Projektes schuldig und nachdem ich das Ganze inzwischen in allerlei Szenarien genutzt habe, kann ich nur immer wieder sagen: das DCF eVent Material erfüllt m.M.n. alle Ansprüche!
Wirklich schade, dass es fürs Erste eingestellt wurde...
Gesamtgewicht des wasserdichten & atmungsaktiven Bivys: 161g
Dyneema® Composite Fabric, atmungsaktiv m. ePTFE-Membran, CTB1B3-1.0/H2 I, 40g/qm
Dyneema® Composite Fabric CT1E.08, 18g/qm dunkeloliv
Moskitonetz, Polyamid, 155 Maschen/qcm, 25g/qm, ultraleicht schwarz
YKK Aquaguard 3C Zipper YKK 3C Schieber beidseitig ohne Bremse schwarz Alterfil S 100, Nähgarn, Polyester, 1000m schwarz Transfer-Klebeband, 20mm, DCF/Cuben-Tape, 3M 9485PC & Nitto Tape 10mm MicroTarp 1,4x1,4m (4.6"x4.6"): 42g
Dyneema® Composite Fabric CT0.3E.08, 12g/qm weiß Dyneema/Polyester-Kordel, 32fach, 1,25mm schwarz & rot Leinenspanner mit beweglichem Steg, bis 3mm Kordeldurchmesser Kanteneinfaßband, Ripsband, Polyester, 10mm schwarz & 5mm Mini-Tanka, mit beidseitiger Bandaufnahme Elastische Kordel, 1,7mm, rund Aufgebaut wird das Ganze mit 4 meiner MYOG 1.2g Carbon Needle Stakes.
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strathor reagierte auf pirad in MLD Bezugsquelle (Mountain Laurel Designs)Hab heute Abend nach der Arbeit ein paar Fotos von dem Bivy gemacht.
Es handelt sich um das Mountain Laurel Designs eVent Soul Bivy Size Large.
Gewicht mit Packsack ist 359 g (Packsack 14 g)...
...36 g kämen für den Bügel für's Kopfende hinzu - wenn mensch ihn denn benutzen wollen würde...
...ich habe mich entschieden nach der Investetition in dieses hochpreisige Bivy auf Tyvek als Groundsheet umzusteigen. Ich war jahrelang mit Polycro sehr zufrieden gewesen - will aber bei dem Boden des Bivys nichts unnötig riskieren...
...das Luxe Groundsheet wiegt 97g (mit Tyvek Sack) & ist 210 x 80 cm groß (als Größenvergleich eventuell hilfreich). Da Groundsheet & Bivy je 4 Abspannpunkte haben, ist mein Plan diese zu verbinden wenn der Boden ein Abspannen ermöglicht um dadurch ein Rutschen möglichst zu verhindern...
...das geöffnete Bivy ohne Bügel - ich habe mich für den Reißverschluss auf der rechten Seite entschieden...
...Kopfende mit geschlossenem Reißverschluss - Gummischnur zum Abspannen des Kopfendes & 2 Abspannpunkte sind zu sehen...
...das Fußende ist weiter geschnitten - leider sind auf dem Foto die Abspannpunkte kaum zu erkennen (sie befinden sich in der rechwinkligen Ecke dess Übergangs von Boden und eVent)...
...das Bivy lässt sich schön weit öffnen - ein großer Vorteil gegenüber meinem bisherigen "wasserfesten" Bivy (Black Diamond Twilight Bivy)...
...der Reißverschluss des Insektennetzes befindet sich unter dem Hauptreißverschluss - Blickrichtung ist wie beim vorherigen Bild in Richtung Fußende...
...Detailaufnahme von Reißverschluss & Führungskanal für den Bügel...
...Kopfende mit Bügel & komplett geschlossenem Reißverschluss...
..hier mit geöffnetm Kopfende & geschlossenem Insektennetz...
...Volumentest...
...mit dem was gerade zur Hand war...
...das Bivy misst am Kopfende knapp 1 m in der Breite & ist ~ 2 m lang...
...so weit mal für heute!
Für mich steht im Winter nun erstmal noch die Nahtversiegelung an & momentan hoffe ich vielleicht schon irgendwann im Januar mal für eine Nacht damit unterwegs zu sein.
Wenn's Februar wird wär's auch Ok ...
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strathor hat eine Reaktion von Melinka erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?Ich würde gerne auf das Thema Lichtschutzfaktor eingehen, der hier ja eine wichtige Rolle spielt.
Je höher der UPF Wert mit dem ein Produkt bewertet, und dahingehend getestet, wurde bewirkt dass das Kleidungsstück in der Regel schwerer ist und weniger atmungsaktiv. Beides sind Faktoren die wir niedrig bzw. hoch halten wollen (wenig Gewicht, stark atmungsaktiv).
Das heißt mehr ist nicht immer besser. Die Frage die sie dementsprechend stellt ist: Wie viel Sonnenschutz benötige ich eigentlich?
Der zertifizierte UPF gibt an um ein wie vielfaches man länger der Sonne ausgesetzt sein kann, bevor man sich verbrennt. Das ist leider sehr subjektiv und hängt von mehreren Faktoren ab. Aber bleiben wir bei der einfachen Formel. Wenn wir beispielhaft davon ausgehen das wir ungefähr 12 Stunden am Tag Schutz vor der Sonne brauchen, dann berechnet sich die Verbrennungszeit als Quotient aus 12 zum UPF Rating. Sprich wenn ein Hoodie ein UPF von 50 hat, schützt er uns ausreichend wenn wir uns ohne ihn bereits nach ~15 Minuten verbrennen würden.
So rum zu denken ist etwas kompliziert. Aber man kann auch so herangehen: Normalerweise würde ich auf meiner Wanderung (oberkörperfrei) vermutlich nach 30 Minuten anfangen mir die Haut zu verbrennen. Dann reicht mir ein Kleidungsstück von UPF 24 um mich 12 Stunden lang ausreichend zu schützen. Ein solches Kleidungsstück ist leichter und stärker Atmungsaktiv als eines mit höherem Lichtschutzfaktor.
Für die Grammzähler unter uns kann man damit definitiv etwas einsparen. Auch wenn mich zu diesen zähle, ist der für mich wichtigere Aspekt die stärkere Lüftung und bessere Verdunstung des Schweißes
Zuzüglich möchte ich anmerken das allerart von Möglichkeiten das Kleidungsstück zu öffnen auch sehr vorteilhaft sein kann. Nicht immer strahlt die Sonne auf die Brust. Und einfach mal einen Zipper aufziehen zu können und die Körperwärme abziehen zu lassen ist eine Wohltat. Kommt in der Regel aber natürlich mit ein paar Gramm mehr.
Und für alle die nicht ganz so streng riechen wollen. Es wurden Tests gemacht und man hat herausgefunden das ein Kleidungsstoff bereits mit einem geringen Anteil von Merinowolle viele Vorteile von dieser aufweist. Sprich ein Blend mag für den einen oder anderen sehr attraktiv sein.
Frohes Wandern ✌️
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strathor hat eine Reaktion von mtb_squirrel erhalten in Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen TourenVermutlich ebenfalls ein Klassiker: den Deckel einer PET Flasche nutzen um Erdnägel/Heringe in den Boden zu drücken. Funktioniert ziemlich gut für alles was kein Shepard Hook ist. Wenn man eh solch eine Flasche dabei hat super. Ansonsten wiegt solch ein Deckel ~1.7g. Alternativ kann man sich einen „Drücker“ via 3D-Drucker erstellen der einen Einlass für die Kopfform der persönlichen Heringe hat (z.B. für Y, V, X).
Als dritten Zweck kann ein Flaschendeckel auch noch als „Messbecher“ für den Alkoholbrenner dienen (typisch sind 5ml pro Deckelfüllung). Alternativ machen sich „Einweg“-Schnapsbecher klasse. Funktioniert für mich besser als Messstriche auf der Flasche.
In Ergänzung zum letzten Punkt kann man von Soßenflaschen wie Sriracha die Dosierspitze für die Alkoholflasche nutzen. Die lassen sich zuverlässig zuschrauben und man kann mit ihnen gut dosieren. Damit auch gut für Anwendung zu Desinfektionszwecken geeignet. Mit 4.5g (im Falle einer Sriracha Spitze) jedoch etwas schwerer als eine einfache Kappe.
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Inzwische mal gestestet, nicht für Kocher-Alk, aber für mobiles Bidet, machen eine gute, gezielte Strahlwirkung, denke auch gut für 1.Hilfe, Ohren, Augen, Wunden ausspülen usw geeignet.
Klasse Tip, schmeisse ab jetzt die Spitzen nicht mehr weg, längerfristig habe ich dann bestimmt auch Spitzen zum Abgeben, ich seh den Ein oder Anderen ja beim Paddeln, unseren Treffen usw...
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strathor reagierte auf wilbo in Erstes quick&dirty MYOG Tarp: Fragen zu Silnylon 36 oder 40 g/m², Design von AbspannpunktenMoin!
Kurzes update.
Gestern gab es bei uns einen soliden Gewittersturm mit sintflutartigen Regenfällen.
Bei diesem "asymetric holden" SetUp ist am Fußende und im mittleren Bereich einiges an Spray unters Tarp gedrückt worden. (Länge vom Tarp 3 Meter)
Der größte Teil des Sprays wurde vom Bivy abgehalten. Am Reissverschluss ist ein wenig Regenwasser eingedrungen, aber auch nur, weil ich nicht im Bivy lag. Ansonsten wäre ich natürlich weiter nach hinten gerückt und die Matte wäre trocken geblieben.
Der Kopfbereich und der Schlafsack im Bivy, blieb überraschenderweise vollkommen trocken.
Wenn ich Sprühwasser durch Wind komplett vermeiden möchte, kommt ich um eine dreiseitig geschlossenes shelter nicht herum.
VG. -wilbo-
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strathor reagierte auf Martin in Tarp vs. ZeltIch finde das Tarp einfach schlecht geschnitten, 2.6 m Kantenlänge sind nur bei 2 Bahnen DCF erlaubt, für SilNylon ist das Quatsch.
Anderer Punkt: ein Tarp zu kaufen relativiert schon den ersten Vorteil: ein Tarp kann einfach selbst gemacht werden und bietet daher einen einfachen Zugang zum (UL) Wandern.
Wenn man ein Tarp sinnvoll ausprobieren möchte und schon ein Top of the Line DCF Tarptent hat, dann würde ich ein minimalistisches Cuben Flattarp aus 0.5er DCF in 3m bis 3.30 m Länge vorschlagen. Damit kommt man bei 100g und ca 150€ Materialkosten raus und es ist an einem Wochenende zusammengeklebt/genäht. Das wird dann als Halbpyramide aufgebaut mit 1m Stocklänge.
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strathor hat eine Reaktion von halifax erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?Ich würde gerne auf das Thema Lichtschutzfaktor eingehen, der hier ja eine wichtige Rolle spielt.
Je höher der UPF Wert mit dem ein Produkt bewertet, und dahingehend getestet, wurde bewirkt dass das Kleidungsstück in der Regel schwerer ist und weniger atmungsaktiv. Beides sind Faktoren die wir niedrig bzw. hoch halten wollen (wenig Gewicht, stark atmungsaktiv).
Das heißt mehr ist nicht immer besser. Die Frage die sie dementsprechend stellt ist: Wie viel Sonnenschutz benötige ich eigentlich?
Der zertifizierte UPF gibt an um ein wie vielfaches man länger der Sonne ausgesetzt sein kann, bevor man sich verbrennt. Das ist leider sehr subjektiv und hängt von mehreren Faktoren ab. Aber bleiben wir bei der einfachen Formel. Wenn wir beispielhaft davon ausgehen das wir ungefähr 12 Stunden am Tag Schutz vor der Sonne brauchen, dann berechnet sich die Verbrennungszeit als Quotient aus 12 zum UPF Rating. Sprich wenn ein Hoodie ein UPF von 50 hat, schützt er uns ausreichend wenn wir uns ohne ihn bereits nach ~15 Minuten verbrennen würden.
So rum zu denken ist etwas kompliziert. Aber man kann auch so herangehen: Normalerweise würde ich auf meiner Wanderung (oberkörperfrei) vermutlich nach 30 Minuten anfangen mir die Haut zu verbrennen. Dann reicht mir ein Kleidungsstück von UPF 24 um mich 12 Stunden lang ausreichend zu schützen. Ein solches Kleidungsstück ist leichter und stärker Atmungsaktiv als eines mit höherem Lichtschutzfaktor.
Für die Grammzähler unter uns kann man damit definitiv etwas einsparen. Auch wenn mich zu diesen zähle, ist der für mich wichtigere Aspekt die stärkere Lüftung und bessere Verdunstung des Schweißes
Zuzüglich möchte ich anmerken das allerart von Möglichkeiten das Kleidungsstück zu öffnen auch sehr vorteilhaft sein kann. Nicht immer strahlt die Sonne auf die Brust. Und einfach mal einen Zipper aufziehen zu können und die Körperwärme abziehen zu lassen ist eine Wohltat. Kommt in der Regel aber natürlich mit ein paar Gramm mehr.
Und für alle die nicht ganz so streng riechen wollen. Es wurden Tests gemacht und man hat herausgefunden das ein Kleidungsstoff bereits mit einem geringen Anteil von Merinowolle viele Vorteile von dieser aufweist. Sprich ein Blend mag für den einen oder anderen sehr attraktiv sein.
Frohes Wandern ✌️
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strathor hat eine Reaktion von Epiphanie erhalten in Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen TourenVermutlich ebenfalls ein Klassiker: den Deckel einer PET Flasche nutzen um Erdnägel/Heringe in den Boden zu drücken. Funktioniert ziemlich gut für alles was kein Shepard Hook ist. Wenn man eh solch eine Flasche dabei hat super. Ansonsten wiegt solch ein Deckel ~1.7g. Alternativ kann man sich einen „Drücker“ via 3D-Drucker erstellen der einen Einlass für die Kopfform der persönlichen Heringe hat (z.B. für Y, V, X).
Als dritten Zweck kann ein Flaschendeckel auch noch als „Messbecher“ für den Alkoholbrenner dienen (typisch sind 5ml pro Deckelfüllung). Alternativ machen sich „Einweg“-Schnapsbecher klasse. Funktioniert für mich besser als Messstriche auf der Flasche.
In Ergänzung zum letzten Punkt kann man von Soßenflaschen wie Sriracha die Dosierspitze für die Alkoholflasche nutzen. Die lassen sich zuverlässig zuschrauben und man kann mit ihnen gut dosieren. Damit auch gut für Anwendung zu Desinfektionszwecken geeignet. Mit 4.5g (im Falle einer Sriracha Spitze) jedoch etwas schwerer als eine einfache Kappe.
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strathor hat eine Reaktion von cafeconleche erhalten in Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen TourenVermutlich ebenfalls ein Klassiker: den Deckel einer PET Flasche nutzen um Erdnägel/Heringe in den Boden zu drücken. Funktioniert ziemlich gut für alles was kein Shepard Hook ist. Wenn man eh solch eine Flasche dabei hat super. Ansonsten wiegt solch ein Deckel ~1.7g. Alternativ kann man sich einen „Drücker“ via 3D-Drucker erstellen der einen Einlass für die Kopfform der persönlichen Heringe hat (z.B. für Y, V, X).
Als dritten Zweck kann ein Flaschendeckel auch noch als „Messbecher“ für den Alkoholbrenner dienen (typisch sind 5ml pro Deckelfüllung). Alternativ machen sich „Einweg“-Schnapsbecher klasse. Funktioniert für mich besser als Messstriche auf der Flasche.
In Ergänzung zum letzten Punkt kann man von Soßenflaschen wie Sriracha die Dosierspitze für die Alkoholflasche nutzen. Die lassen sich zuverlässig zuschrauben und man kann mit ihnen gut dosieren. Damit auch gut für Anwendung zu Desinfektionszwecken geeignet. Mit 4.5g (im Falle einer Sriracha Spitze) jedoch etwas schwerer als eine einfache Kappe.
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strathor hat eine Reaktion von Zippi erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?Ich würde gerne auf das Thema Lichtschutzfaktor eingehen, der hier ja eine wichtige Rolle spielt.
Je höher der UPF Wert mit dem ein Produkt bewertet, und dahingehend getestet, wurde bewirkt dass das Kleidungsstück in der Regel schwerer ist und weniger atmungsaktiv. Beides sind Faktoren die wir niedrig bzw. hoch halten wollen (wenig Gewicht, stark atmungsaktiv).
Das heißt mehr ist nicht immer besser. Die Frage die sie dementsprechend stellt ist: Wie viel Sonnenschutz benötige ich eigentlich?
Der zertifizierte UPF gibt an um ein wie vielfaches man länger der Sonne ausgesetzt sein kann, bevor man sich verbrennt. Das ist leider sehr subjektiv und hängt von mehreren Faktoren ab. Aber bleiben wir bei der einfachen Formel. Wenn wir beispielhaft davon ausgehen das wir ungefähr 12 Stunden am Tag Schutz vor der Sonne brauchen, dann berechnet sich die Verbrennungszeit als Quotient aus 12 zum UPF Rating. Sprich wenn ein Hoodie ein UPF von 50 hat, schützt er uns ausreichend wenn wir uns ohne ihn bereits nach ~15 Minuten verbrennen würden.
So rum zu denken ist etwas kompliziert. Aber man kann auch so herangehen: Normalerweise würde ich auf meiner Wanderung (oberkörperfrei) vermutlich nach 30 Minuten anfangen mir die Haut zu verbrennen. Dann reicht mir ein Kleidungsstück von UPF 24 um mich 12 Stunden lang ausreichend zu schützen. Ein solches Kleidungsstück ist leichter und stärker Atmungsaktiv als eines mit höherem Lichtschutzfaktor.
Für die Grammzähler unter uns kann man damit definitiv etwas einsparen. Auch wenn mich zu diesen zähle, ist der für mich wichtigere Aspekt die stärkere Lüftung und bessere Verdunstung des Schweißes
Zuzüglich möchte ich anmerken das allerart von Möglichkeiten das Kleidungsstück zu öffnen auch sehr vorteilhaft sein kann. Nicht immer strahlt die Sonne auf die Brust. Und einfach mal einen Zipper aufziehen zu können und die Körperwärme abziehen zu lassen ist eine Wohltat. Kommt in der Regel aber natürlich mit ein paar Gramm mehr.
Und für alle die nicht ganz so streng riechen wollen. Es wurden Tests gemacht und man hat herausgefunden das ein Kleidungsstoff bereits mit einem geringen Anteil von Merinowolle viele Vorteile von dieser aufweist. Sprich ein Blend mag für den einen oder anderen sehr attraktiv sein.
Frohes Wandern ✌️
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strathor hat eine Reaktion von zopiclon erhalten in Leichtester euch bekannter Sun Hoodie/Shirt ?Ich würde gerne auf das Thema Lichtschutzfaktor eingehen, der hier ja eine wichtige Rolle spielt.
Je höher der UPF Wert mit dem ein Produkt bewertet, und dahingehend getestet, wurde bewirkt dass das Kleidungsstück in der Regel schwerer ist und weniger atmungsaktiv. Beides sind Faktoren die wir niedrig bzw. hoch halten wollen (wenig Gewicht, stark atmungsaktiv).
Das heißt mehr ist nicht immer besser. Die Frage die sie dementsprechend stellt ist: Wie viel Sonnenschutz benötige ich eigentlich?
Der zertifizierte UPF gibt an um ein wie vielfaches man länger der Sonne ausgesetzt sein kann, bevor man sich verbrennt. Das ist leider sehr subjektiv und hängt von mehreren Faktoren ab. Aber bleiben wir bei der einfachen Formel. Wenn wir beispielhaft davon ausgehen das wir ungefähr 12 Stunden am Tag Schutz vor der Sonne brauchen, dann berechnet sich die Verbrennungszeit als Quotient aus 12 zum UPF Rating. Sprich wenn ein Hoodie ein UPF von 50 hat, schützt er uns ausreichend wenn wir uns ohne ihn bereits nach ~15 Minuten verbrennen würden.
So rum zu denken ist etwas kompliziert. Aber man kann auch so herangehen: Normalerweise würde ich auf meiner Wanderung (oberkörperfrei) vermutlich nach 30 Minuten anfangen mir die Haut zu verbrennen. Dann reicht mir ein Kleidungsstück von UPF 24 um mich 12 Stunden lang ausreichend zu schützen. Ein solches Kleidungsstück ist leichter und stärker Atmungsaktiv als eines mit höherem Lichtschutzfaktor.
Für die Grammzähler unter uns kann man damit definitiv etwas einsparen. Auch wenn mich zu diesen zähle, ist der für mich wichtigere Aspekt die stärkere Lüftung und bessere Verdunstung des Schweißes
Zuzüglich möchte ich anmerken das allerart von Möglichkeiten das Kleidungsstück zu öffnen auch sehr vorteilhaft sein kann. Nicht immer strahlt die Sonne auf die Brust. Und einfach mal einen Zipper aufziehen zu können und die Körperwärme abziehen zu lassen ist eine Wohltat. Kommt in der Regel aber natürlich mit ein paar Gramm mehr.
Und für alle die nicht ganz so streng riechen wollen. Es wurden Tests gemacht und man hat herausgefunden das ein Kleidungsstoff bereits mit einem geringen Anteil von Merinowolle viele Vorteile von dieser aufweist. Sprich ein Blend mag für den einen oder anderen sehr attraktiv sein.
Frohes Wandern ✌️
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strathor reagierte auf marieke333 in Tipps um präzise Details schneiden und klebenJa, für gerade Linien sind Scheren nicht besser als Rollschneider. Ich dachte an catenary cuts, Kreise, abgerundete Ecken usw.
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strathor reagierte auf dermuthige in Tipps um präzise Details schneiden und klebenAuf die Schnelle: Cuttermesser (oder Skalpell) klappt mit DCF sehr gut. Für gerade Schnitte könntest du direkt am Lineal langziehen.
Du kannst damit sehr präzise ansetzen, anders als beim Rollschneider. Bei den auszuschneidenden Rechtecken in der Ecke starten und nach außen schneiden.
Klebeband etwas zu lang abschneiden, auftragen, den Überstand mit Cutter trennen.
Falls dich das Auftragen mit Kreide nervt, schau mal nach "Projector Sewing". Anders als Lasercutter auch recht günstig zuhause umsetzbar.
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strathor reagierte auf einar46 in Mein erster selbstgefertigter Rucksack - Geklebt und nicht genäht...Mittlerweile gibt es in meinem Blog (Menüpunkt MYOG, Projekt C22) eine ziemlich ausführliche Beschreibung zum Herstellungsprozess meines "geklebten" DCF-Rucksacks.
Wer sich das Lesen der Beschreibung (mit 45 Bildern) antun will, kann das gerne tun.
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strathor reagierte auf micha90 in Cuben Tarp für zweiEin weiteres Projekt, das schon seit mehreren Jahren im Hinterkopf steckt ist endlich erledigt!
Seit 2015 hatte ich für alle Touren mit zwei Personen mein gutes, altes Silpoly Tarp (hier kurz vorgestellt). Auch wenn es von Anfang an kleinere Verbesserungen vertragen hätte, blieb es mein einziges Shelter für zwei, da einfach nicht der ernsthafte Bedarf bestand. Seid ich aber mit Freundin mehr und längere Touren plane, wurde es endlich Zeit für das lang ersehnte Update.
Welche Probleme hatte das alte Shelter, die es zu beheben galt?
Silpoly dehnt sich zwar nicht bei Nässe, aber ist sehr flexibel. Bei Wind werden die Seiten schnell sehr stark eingedrückt, der Platz ist dann sehr schnell begrenzt Auch mit Schirmen vorne dran ist bei heftigem Regen keine ordentlicher Schutz gewährleistet, da Beaks im alten Design fehlten mit 320g war das alte Teil nicht schlecht, aber ich hatte durchaus die Hoffnung nochmal 100+g einsparen zu können das Silpoly ist (wie alle beschichteten Stoffe) nicht 100% dicht und es bildet sich durchaus mal Kondens an der Innenseite, in Kombination mit dem flexiblen Material wurde das schnell ungemütlich Die Lösung: das Shelter aus Cuben neu bauen und Beaks anbringen Nichts dehnt sich mehr, es gibt's weniger Kondens und mit den Beaks mehr geschützten Raum.
Das Tarp besteht aus vier Teilen, zwei für die Hauptflächen (mit hinterem Beak) und zwei weitere Teile für den Vorderen Beak. Gerne hätte ich die Teile auch aus einem Stück gemacht, aber das hätte mich einen guten Meter mehr Cuben gekostet und zudem wäre die Überlappung am Eingang nicht möglich gewesen. Alle Nähte haben einen 2% Catenary Cut (also 2cm Tiefe pro Meter Naht). Hierfür habe ich mir eine kleine Kette aus dem Baumarkt besorgt, die Teile mit Malerkrepp an die Wand geklebt und die Kette nach belieben gespannt und anschließend abgepaust - das ging erstaunlich gut und ist deutlich weniger Arbeit als den Cat-Cut zu berechnen und von Hand zu plotten. Als Material habe ich das übliche 19g/m² Cuben in Oliv genommen, 7lfm waren dafür notwendig
Maße:
die Seiten sind am Boden ca 2,6m lang, die Firstlinie etwa 2,8m vorne hat das Tarp eine Spannweite von 2,8m, hinten 2m Der Beak hinten ist ~50cm hoch und 1,8m breit, was auch der maximalen Breite entspricht der Vordere Beak ist geteilt und 70cm lang, die Breite damit variabler und von der Höhe abhängig, maximale Breite sind ca 2,3m (geschätzt)
Es empfiehlt sich sehr den Saum vor dem nähen ordentlich zu falten und zu fixieren, dann näht es sich deutlich leichter und schneller. Statt Nadeln habe ich mal diese Papierclips genutzt.
So sieht das gute Stück aus. hier das Hinterteil tiefer, vorn etwas höher gespannt (für mich die Go-To Variante), Referenz: das Groundsheet ist 1,45m breit
Oben die Variante hoch abgespannt - für gute rundum-Sicht und viel Platz. Beide Beak-Hälften lassen sich separat öffnen.
Da sich die Beaks beim Abspannen immer etwas aufziehen, habe ich einen kleinen Haken angebracht um bei schlechtem Wetter ordentlich dicht machen zu können.
Bei ganz miesem Wetter kann man noch gut alle Seiten bis zum Boden ziehen. Da wird's natürlich etwas kuscheliger, aber es bleibt geräumig genug für zwei. So weit unten bildet der Beak sogar eine kleine Apsis.
Kaum aufgebaut kommt auch schon der erste Regen - das Tarp hält wunderbar dicht
Leider ist das Tarp erstmal nass, ein Gewicht werde ich nachreichen, sobald es wieder trocken ist. Ich denke unter 250g sollte es haben. Ich freue mich auf die erste Tour damit und werde weiter berichten, wie es sich schlägt!
liebe Grüße
Micha
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strathor reagierte auf icefreak in Hilfe beim MYOG-EinstiegDünnere Nadel, Stichweite etwas erhöhen, den Stoff so führen, dass er leicht gestrafft wird und Fadenspannung ausreichend hoch wählen! Wenn möglich, Obertransport verwenden.
Sieht doch ansonsten ganz ordentlich aus.
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strathor reagierte auf Capere in - 20l - 250g Trail Running Vest / Rucksack - SimpleRunWer mich kennt weiß von meiner Rucksack Obsession und dem Drang, dass ich daran immer noch etwas verfeinern und optimieren will. Insofern will ich euch hier den aktuellen Stand meines "Alpine FastPacks" vorstellen: Ein 20-28l Rucksack mit RunningVest Harness, welcher auch meinen Ansprüchen für (Eis-)Klettertouren und Bergsteigen genügt.
Und auch nochmals im Bewegtbild (Englisch):
Hauptmerkmale sind:
• Ein Rolltop mit optionalen Riemen für zusätzliches Volumen + Y-Strap zur Befestigung von z.B. Seil.
• Ein reflektierendes Bungee-System zum Sichern von Ausrüstung wie Eispickeln und Stöcken.
• Ein spezielles Bodenfach aus Venom Mesh + extra Bungee System für Gegenstände wie Steigeisen oder eine Drohne, die während der Tour schnell zugänglich sein müssen.
• Ein Running-Vest-System mit Fidlock-Magnetverschlüssen und Chest Straps für schnelle und einfache Anpassung des Tragesystems.
• Mehrere Taschen an diesem; darunter Mesh- und Reißverschlusstaschen, für schnellen Zugriff auf wichtige Dinge wie Wasserflaschen, Sonnencreme und vieles mehr.
Der Rucksack ist leicht (ca. 330g/11,6oz) und modular, sodass er bei Bedarf an Gewicht reduziert werden kann. Er eignet sich nicht nur für lange Wanderungen, sondern auch für anspruchsvollere Aktivitäten wie Eisklettern oder mehrtägige Touren, wobei alle Funktionen auf meine Bedürfnisse als Outdoor-Enthusiast abgestimmt sind.
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strathor hat eine Reaktion von heff07 erhalten in Nicht so gedacht, aber praktisch: Kleinst-Hacks auf großen TourenVermutlich ebenfalls ein Klassiker: den Deckel einer PET Flasche nutzen um Erdnägel/Heringe in den Boden zu drücken. Funktioniert ziemlich gut für alles was kein Shepard Hook ist. Wenn man eh solch eine Flasche dabei hat super. Ansonsten wiegt solch ein Deckel ~1.7g. Alternativ kann man sich einen „Drücker“ via 3D-Drucker erstellen der einen Einlass für die Kopfform der persönlichen Heringe hat (z.B. für Y, V, X).
Als dritten Zweck kann ein Flaschendeckel auch noch als „Messbecher“ für den Alkoholbrenner dienen (typisch sind 5ml pro Deckelfüllung). Alternativ machen sich „Einweg“-Schnapsbecher klasse. Funktioniert für mich besser als Messstriche auf der Flasche.
In Ergänzung zum letzten Punkt kann man von Soßenflaschen wie Sriracha die Dosierspitze für die Alkoholflasche nutzen. Die lassen sich zuverlässig zuschrauben und man kann mit ihnen gut dosieren. Damit auch gut für Anwendung zu Desinfektionszwecken geeignet. Mit 4.5g (im Falle einer Sriracha Spitze) jedoch etwas schwerer als eine einfache Kappe.
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strathor reagierte auf RaulDuke in Rucksäcke >25L und <300g?Hahahahaha, ja, @Biker2Hiker, wenn du das so meinst, dann hasse natürlich recht!
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strathor reagierte auf zoppotrump in UL Rucksack richtig packenInteressant, dass Zelt oder Tarp von einigen ganz nach unten gepackt wird. Für mich ist dies das Teil, welches ich abends als erstes benötige. Und ich habe keine Lust erst meinen Rucksack zu leeren um dann an die "Hütte" für die Nacht zu gelangen. Mein Zelt ist in der Regel oben im Rucksack oder, wenn z.B. gerade Nahrungsmittel frisch gebunkert wurden, oben auf dem Rucksack.
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strathor reagierte auf heff07 in Rucksäcke >25L und <300g?oder, weil mich die schultergurte immer nerven, als laufwesten mod mit 315gr. trägt sich super!
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strathor reagierte auf Andreas K. in Ein Rucksack mit RollverschlussLaufbursche verfolgt genau diesen Ansatz und das ist in den meisten Fällen auch gut. Aber seine Rucksäcke haben auch noch die Seitliche Schnürung, wo man die Stöcke durchfädeln kann, dass sie nicht aus den schräg geschnittenen Taschen fallen.
Mein Rucksack hat das wegen dem Minimalismusgedanken eben nicht.
Ansonsten habe ich ja schon geschrieben, dass ich die Taschen wegen dem gewollten Zwang zur Pause so geschnitten habe.
Den Rucksack könnte ein Nachbauer aber ohne großen Aufwand dahingehen ändern.
Nein. Wie gesagt, der Rucksack ist aufs Nötigste reduziert.
Ich sehe es so, dass ma n den Rucksack genauso gut an beiden Schultergurten heben kann. Da brauchts keinen zusätzlichen Griff.
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strathor reagierte auf Trinolho in UL Rucksack richtig packenEcht, seit wann denn das?
Ich packe schwere Ausrüstung stets möglichst tief in den Bereich des Hüftgurts, um bei Bewegung des Oberkörpers nicht jedes Mal gegen die Massenträgheit der Utensilien kämpfen zu müssen.
Auf alpinen Wegen empfinde ich einen hohen Schwerpunkt sogar gefährlich, weil er bei jeder Bewegung den Oberkörper "taumeln" lässt.
Ansonsten: Diverse "mal eben benötigte" Sachen ganz nach oben, z. B. Ladegerät, Wasserfilter, Regenjacke, Windjacke etc. Darunter dann das Kochset und Klamotten, ganz unten dann der Schlafsack und die Schlafkleidung. Das Zelt kommt bei mir nach außen in die Netztasche.
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strathor reagierte auf khyal in Lebensdauer bzw SOC von LSD-NiMh bzw Lion-Zellen MeßwerteEinmal im Jahr laufen bei mir allen Rundzellen, die nicht extrem wenig benutzt werden (meine 21700 bzw 18650 Zellen in der Stirnlampe zum Nachtsegeln bzw Paddeln und der entsprechenden Taschenlampe mit ein paar Hundert m Reichweite) durch Diagnose-Lader um den SOC zu ermitteln.
Also wieviel Energie können sie noch speichern, einerseits wichtig, damit ich Zellen die gebrauchs / alterungsbedingt weniger Kapazität haben, eher im Alltag benutze (für ein paar std Motorrad / Paddeln isses egal, wieviel Kapazität die Eneloop noch haben), als auf Tour und da wo man 2 Zellen nutzt (bei mir vor allem die Garmins) eben Zellen mit ca gleichem SOC benutzt.
zuerst die Meßwerte :
Fenix 16340 Lion Nenn 0,7 Ah, ohne Ladebuchse (wie man sie zb in den HM50 Stirnlampe hat)
1* 0,77
4* 0,68-0,65
ein Totallausfall (ist bei mir < 50% Nenn)
Meine Zellen sind ca 6-7 Jahre alt, Die Stirnlampen werden als auch EDC genutzt, ich schätze im Schnitt 2 Zellenladungen / Woche, also im Schnitt haben die Zellen 100 Ladevorgänge hinter sich und das sind auch komplett-Ladevorgänge von BMS-Abschaltung - voll
Eneloop AA LSD-NiMh schwarz Nenn 2,5 Ah
2* 2,38
1* 2,34
1* 2,13
Das 4er Pack ist ca 10 Jahre ? alt, wenn es hoch kommt, haben sie im Schnitt 40 Ladevorgänge hinter sich
Eneloop AA LSD-NiMh weiß Nenn 1,9 Ah
2* 2
4* 1,97-1,95
3* 1,95-1,9
4* 1,9-1,85
5* 1,57-143
1* 1,25
4 Zellen sind neu, der Rest im Schnitt, schätze ich ca 18 Jahre, Ladevorgänge ausser den Neuen, die, die jetzt noch > 1,85 sind, ca 160 Ladungen / Jahr -> im Schnitt 320 Ladungen / Zelle
die 6, die unter 1,85 wesentlch mehr, da ich sie als EDC ständig für GPS nutze (ich fahre ja eher MRD als Dose und bin auch viel auf Kurztouren mit MTB oder Packraft, bzw zu Fuss unterwegs).
d.h. die sind früher irgendwann < 1,7 Ah gewesen und dann aus den Tourakkus aussortiert worden
Eneloop AAA LSD-NiMh weiß Nenn 0,75 Ah
6* 0,73-0,71
1* 0,67
Schätze im Schnitt ca 15 Jahre, Ladevorgänge vielleicht 200 / Zelle (früher sehr viel für Zeltlaternen benutzt, seit ein paar Jahren nutze ich dafür nur noch Fenix CL09 mit 16340, seitdem nur noch für Flash-Recorder
Fazit :
Die teureren schwarzen Eneloop lohnen sich nicht, der Gewichtsvorteil ist viel kleiner als man annimmt, da die schwarzen 30 und die Weißen 26 g wiegen, 20% mehr Ladung bei 15% Mehrgewicht, dafür nur Nenn 1/3 Ladezyklen / ca doppelter Preis
weisse Eneloop, gerade AA haben faktisch keine kalendarische Alterung und auch, wenn ich die angegebenen 1500 Ladezyklen für übertrieben halte, mal platt ausgedrückt, halt die Dinger bei Normalgebrauch (ist ja bei mir deutlich mehr, da verschleißt so etwas im "Zeitraffer") "ewig"
Lion Akkus haben auch eine kalendarische Alterung, die sich aber bei Rundzellen ziemlich in Grenzen hält.
Das Risiko eines Totallausfalls ist höher (habe über die Jahre bei Lion auch andere Marken ausprobiert, aber ausser samsung & Nitecore war die Ausfallquote heftig).
Ich würde auf Tour bei Lion immer min einen Austausch-Akku bei haben, bei AA Eneloop kann man als leichtere Backup-Option einen Satz Lion-Bat mitnehmen, leicht, verlieren über viele Jahre "keine" Energie
später ergänze ich noch 16340 mit Ladebuchse, die laufen gerade durch