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Ultraleicht Trekking

P4uL0

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Beiträge erstellt von P4uL0

  1. Was ganz gut funktionieren müsste:

    Zug bis Travemünde -- Fähre nach Malmö -- Zug von Malmö nach Oslo und von da in meinem Fall Richtung Dovrefjell.

    Weiß einer wie es aussieht wenn ich in Schweden in den Zug steige und in diesem die Grenze nach Norwegen unerschreite. Reicht es dann in Oslo einen Test zu machen? Weil Norwegen will bei Einreise noch einmal einen Test haben. Für Schweden würde noch mein Test reichen den ich in Deutschland mache.

     

    LG Michael

  2. vor 10 Stunden schrieb momper:

    Von Berlin hatte ich mal die Variante: Nachtzug nach Malmö und dann normal mit der Bahn nach Oslo überlegt, aber nie konkret durchgeplant und -gerechnet. Werde ich in den nächsten Tagen  nachholen... 

    Update: 

    https://www.snalltaget.se/en: "The night train Berlin - Stockholm will run daily April 8 - September 24." 

    Berlin -> Hamburg (Halt um 23:59) -> Malmö 20:58 » 07:25 | Dauer 10.27 h | z.B. 45 € (nur Sitzplatz!) 

    Malmö C -> Göteborg (Umsteigen) -> Oslo S 8:08 » 15:00 | Dauer 6.52 h | z.B. 65 €

    z.B. Oslo S -> Finse (Hardangervidda) 16:25 » 20:51 | Dauer 4.26 h | z.B. 25 €

    Interessant bringt im Winter leider nix.

  3. Wollte den reisen mit Schiff tread nicht crashen.

    Hab mal Interesse halber geschaut wie man statt Flugzeug via Schiff nach Oslo kommt.

    Bringt ja den Vorteil mit sich das die Ausrüstung immer am Mann ist und man Brennstoff schon hier besorgen kann. Es muss nix Flug und wurfsicher verpackt werden.

    Nachteile sind sicher die Dauer und wie ich nach ersten Recherchen feststellen musste der Preis.

    Von Kiel aus würde da ne einfache Fahrt 20h dauern und knapp 300€ kosten.

    Gibt es den auch günstigere Varianten?

     

    LG Michael

  4. Ja so einen kleinen Chinabrenner (BRS Ultralight Mini) den hier glaube ich mehrere haben. 

    Ja mit Kartuschen organisieren ist immer so eine Sache. Ich bin eh am überlegen die erste Nacht in Oslo zu verbringen um noch ein paar Sachen zu organisieren falls nötig.

    Und ganz grundsätzlich hab ich schon vor eher offters im Winter unterwegs zu sein, da mir das lieber ist als die Hitze im Sommer.

  5. Thema Kocher: welches System ist denn grundsätzlich sinnvoll? @mawihat ja den MSR Reaktor verwendet und kam ja gut zurecht damit.

    Welcher Multifuel Kocher ist denn vernünftig und natürlich möglichst günstig. 

    Was ist in Norwegen denn besser zu bekommen? Reinigungsbenzin oder Gaskartuschen die für den Winter geeignet sind?

  6. Thema VBL! Bei einer Woche schon sinnvoll? Ich da aktuell nur so ein Notfallbivi das ich mal als VBL getestet habe.

    Mit VBL ist man ja aber limitiert was zusätzliche Kleidung im Schlafsack angeht.

    Ein Biwaksack außen wird wohl nicht reichen um den Taupunkt nach außen zu verschieben.

  7. vor 10 Minuten schrieb Leichtmetall:

    Hallo, also mir ist schon klar dass minus 14 und minus 30 etwas anderes ist. Ich wollte nur zu bedenken geben, dass es nicht zwingend ein regulärer winterschlafsack sein muss. Es gibt auch andere Konzepte die sehr warm sind. 

    Aber zum Thema. 

    Wenn es dich Kunstfaser und Schlafsack sein soll, da gibt es noch den Mammut Denali. - 26 komfort - 36 komfort Limit, sollte also reichen. Ist natürlich schwerer und größer als Daune. 

    https://www.bergfreunde.de/mammut-denali-mti-5-season-kunstfaserschlafsack/

     

    Wird auch gerade bei ebay kleinanzeigen angeboten: 

    https://m.ebay-kleinanzeigen.de/s-anzeige/mammut-denali-mti-5-season-expeditionsschlafsack-winterschlafsack/1613100284-230-9504

    Alter ist das ein Brocken. Bei dem Füllgewicht kommt das mit der Temperatur ja hin.

  8. vor 5 Minuten schrieb Harakiri:

    Ich kann bis ca. 5-8°C ganz ohne irgendein Schlafsystem gut auf einer Faltmatte schlafen, das ist die eine Sache. Schön und gut, das sind halt Temperaturen bei denen es nur um Wohlempfinden geht. Aber: Lieber würde ich nie wieder eine Trekkingtour in meinem Leben unternehmen, als erschöpft eine Nacht bei -30°C in einem Schlafsack zu schlafen, der nur für -14°C ausgelegt ist. Überleg mal, was dann mit deinen weniger wichtigen Körperteilen passieren könnte. :-)

    Ja ich sag ja das mit den Temperaturen nicht zu spaßen ist.
    Ich gehe die Sache sicher nicht leichtsinnig an, darum hole ich mir soviel Tipps ein wie es geht.
    Würde es sich nur um eine Nacht handeln könnte man schon mal ein gefrickel mit mehren Sachen in kauf nehmen, aber auf Dauer is das nix.

    Vor 15 jahren oder so hab ich mit meinem Bruder mal auf 3000m im Winter geschlafen.... er hatte einen ME glacier1000 und Ihm war kalt und ich hatte einen glacier500, frage nicht wie die Nacht war.
    Einmalig lässt sich sowas schon irgendwie machen aber eine zweite Nacht hätte ich so nicht mehr erleben wollen. 

     

  9. Angenommen ich setzte meine Sicherheit vor Ethik und ich hol mir einen aus Daune.....
    Wie lässt sich eine Tüte mit sagen wir mal 1300g 700er Daune und einer mit 1000g 850er vergleichen?
    Rating ist in etwa das selbe.....große vor und Nachteile außer Gewicht? Mann sagt sich ja das feine Daune eher empfindlich sind gegen Nässe.

    Hat jemand Erfahrungen mit den Alaska Modellen von Cumulus?
     

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