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Ultraleicht Trekking

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AlphaRay

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Alle erstellten Inhalte von AlphaRay

  1. Smartphone ist gleichbedeutend mit ständig erreichbar sein...? "Offline Smartpone = nicht erreichbar" entspricht "Offline Nottelefon = unerreichbar" Das 50g Handy + 200g "veraltete" Wanderkarte (digitale, kostenlose OpenStreetMap-Karte ist tagesaktuell)+ 10 g Kompass wieen das doppelte wie ein Handy mit der ganzen Welt drauf. Musik höre ich keine. Buch lesen ist das, was ich zur Zeit einführen möchte -> Kindle eBook reader. Jetzt in der kälteren Jahreszeit wirst du wohl nicht Abends im dunkeln im Zelt hocken und den Eulen zuhören Viele meinen, dass weil es "Smartphone" heißt man auch alle Funtionen nutzen muss die das Gerät bietet. Einige hier im Forum übrigens viele das Smartphone als alleine Kamera - sogar ich, weil ich oft zu faul bin für ein Foto den Rucksack vom Rücken zu nehmen um die Kamera auszupacken. Und GPS braucht man wohl: wie willst du mit deinem Notfallhandy denn einen Notfall melden? "Ich bin irgendwo im Wald..in der Nähe von...richtung Westen..denke ich". Das hilft niemanden. Auf 5-10 m genaue GPS Koordinaten dann schon eher. Es bringt nichts ein "Nofallhandy" mitzuschleppen, wenn es im echten Notfall dann überhaupt nichts hilft. Das Handy und diverse andere "Notfallhandys" wurden hier mal im Thread vorgestellt. Da wurden die noch untereinander verglichen. Ich meine letztes Jahr irgendwann. Gruß Paul
  2. Na weil du ja meinst dass die nichts sein können. Weil du äähnliche kennst. Ist so, als würde ich sagen "Audi geht gar nicht. Hatte schon BMW und VW. Sind ja alle iwie ähnlich gebaut. Alle mist" ;D Die Köpfe dieser beiden Stative von Markenherstellern - es gibt ja auch diverse billige Billigstative - sind total unterschiedlich aufgebaut. Beim Rest kann nichts wackeln wenn das Stativ zusammen geschoben ist bzw. wie ich vorschlug einfach die ausfahrbaren Beine entfernt. Dan noch Steine drauf in der MItte auf die Streben und schon hat man ein mehrere kg schweres Stativ Beanbag kenne ich - selber gebaut. Aber beanbag auf rucksack iss niiix zum Fotos machen mit längerer Belichtungszeit. Es gibt ständig was nach. Der Untergrund unterm rucksac, Rucksack"füllung", Rucksackstoff usw.. War jetzt nur auf die Posts davor bezogen. Viele Kompaktkameras haben winzige Sensoren. Die gehn ja schon bei Blende 2,8 mit dem ISO so hoch, das sman kaum was erkennt. Habe schon Leute mitten im Sommer mit Stativen rumrennen sehen, weil der Himmel gerade bewölkt war...das war total übertrieben. Aber Wenn der Himmel richtig zu ist und man im Wald steht, dann ist sogar bei Offenblende bei winzigen Chips die Grenze erreicht, wenn dann ISO auf über 6400 ansteigt, was dazu führt, dass man kaum noch was auf dem Foto erkennen wird. Ich nutze Carbon. Ich habe ein gebrauchtes Manfrotto mit 2,5 oder 2,8 kg aus Carbon. Neu liegen die um 350 € - was stabileres habe ich noch nie genutzt. Damit habe ich auch schon Langzeitbelichtungen IM Bach mit 1,5 kg SLR drauf gemacht, ohne dass etwas verwackelt Für Touren überlege ich schon länger was man machen könnte. Das leichteste wäre halt nen Kugelkopf mit Anbau, in welchen drei Tarp-/Zeltstangen rein kommen als Beine. Es geht ja meistens um die Überbrückung von 30..40 cm. Reicht bei Wiesen oft aus + bei Sternfotografie um die Kamera hoch genug nach oben drehen zu können. Momentan lege ich die einfach auf's Display und lege was drunter, um eine RIchtung anzupeilen. Ausgelöst wird ja sowieso mit Smartphone. @moritz Piccolo 3D Deluxe ist nicht uninteressant...190 g ist doch mal ne ansage Und das mit 3D-Kopf statt nur Kugelkopf (der normale Piccolo hat diesen). 20 € etwa - wie die anderen. Noch nen Haken mit Sack zum Beschweren dran basteln..top OK. Das mit Beschweren fällt aus, da nur bis 500g belastbar. Da sollte man nicht zu viel dran hängen. Somit scheidet meine 900g Cam auch aus. Müsste man testen...
  3. Das ist mir klar...war nur bezogen auf Hobo allgemein - bevor das "Gebläse" aus dünnem Plastikbeutel überhaupt anfängt zu blasen ;D Hobo ist bei aktiviertem Lüfter hellgelb bis weiß. Das sind schon gute 1000 Grad Leistungssteigerung ist da schon enorm - vor allem wenn man bedenkt, wie niedrig die elektrische Eingangsleistung ist
  4. AlphaRay antwortete auf Beitrag im Thema in Einsteiger
    Nich des Equipments - aber des Zelts/Tarps Sehe ich auch so...in einem Land, in dem es verboten ist im Wald zu übernachten, sich so auffällig hin zu pflanzen ist nicht ratsam. Sogar ein dunkelgrünes Zelt fällt auf hunderte Meter auf. Orange und Blau entsprechend mehr. Und von wegen nicht sichtbar, da in der Nacht dunkel...du baust immer dein Zelt auf wenns komplett dunkel ist und morgens - egal zu welcher Jahreszeit - dann ab, bevor die Sonne raus kommt?
  5. Ein für 2 kg ausgelegtes Stativ sollte ja wohl 500g locker problemlos und wackelfrei tragen - das ja gar nichts. Viel mehr als 1 kg würde ich aber nicht drauf packen wollen. Zudem man das stativ ja mit z.B: Steinen oder einen mit irgendwas befülltem Sack beschweren kann. Das sind die zwei leichtesten und gleichzeitig günstigsten sowie am besten bewerteten Stative die ich bei Amazon nach längerer suche vor paar Wochen gefunden habe. Und es geht immer noch um eine Höhe von 50 cm - also nicht bzw. kaum ausgefahren! Ausgefahren sind alle leichten Stative MIst. Und woher willst du das wissen? So wie du die runter ziehst, klingt das nicht so, als hättest du jemals eins davon in der Hand gehabt. Die Stative - spätestens beschwert - dürfen stabiler sein als ein mit irgendwas befüllter Sack auf dem Rucksack. Ich habe mit meiner ersten Kamera 2002 mir ein billiges Hama-Videostativ geholt. Damit habe ich 10 Jahre lang fotografiert. Auch mit den Spiegelreflex Kameras später, wofür das Billigteil auf keinen Fall gedacht war. Und auch "echte" Langzeitbelichtung. Sack mit Sand/Steinen drunter - passt. Von Langzeitbelichtung hat er übrigens nichts geschrieben. Man kann auch bei schlechtem Wetter das Stativ nutzen, falls man eine Kamera ohne Stabilisierung hat.
  6. https://www.amazon.de/dp/B00775N7O2 Max. Höhe 120 cm - Min. Höhe 38,5 - Packmaß 38 cm - Gewicht 570 g - Max. Traglast 2 kg Von Rollei für nicht mal 18 €. Da bis 2 kg belastbar, soltle es bei 0,5kg gut stabil sein. Tuningtipp: einfach die sechs ausfahrbaren Beine ab (da du sowieso 50 cm anpeilst)..dann sollte man ja in Richtung ~200-300g kommen. Das will ich damit ausprobieren, bevor ich was bastel. Geplante Bastelei: drei gleich lange Carbonstäbe, welche als Zeltstange eingesetzt werden. D.h. 3 x 33 cm. Gesteckt in ein Holz-Alu-Gebilde, auf dem ein Kugelkopf montiert werden kann. Ist dann halt mehr Multiuse und UL.. Kandidat 2 / 14,49 €, 480g: https://www.amazon.de/dp/B000AM7SJO Cullmann ALPHA 1000 Stativ mit 3-Wege-Kopf (3 Auszüge, Gewicht 480g, Tragfähigkeit 1 kg, 106cm Höhe, Packmaß 37cm)
  7. Hast wohl noch nie sowas genutzt Nen "stabilen" und schweren Müllsack als Pumpsack habe ich schon mehrfach genutzt. Musste nach dem dritten mal zum ersten mal geflickt werden. Nach fünf mal bestand der schon zur Hälfte aus Tesafilm. Ich steh da mehr auf verlässliches. Der Meter Schlauch wiegt schon mehr als der Lüfter. Das macht doch überhaupt keinen Sinn. Packmass Schlauch + Sack liegen dann im Bereich des Hobos. Mein Smartphone wird unterwegs zu 90 % als GPS-Recorder und Karte genutzt - 10 % Internet/Kommunikation. Und natürlich für den Notfall da. Powerbank ist nicht wegen meinem Smartphone da - dies hat 4100 mAh onboard und läuft 2 Tage bei normaler Nutzung und Daueronline (139g). Meine Fotokamera und mein 747a+ GPS Logger brauchen die Powerbank. Powerbank = 18650er Akku mit 50g + Step-Up Platine auf 5V mit USB-Buchse. Nix mit 500g einsparen Wirkungsgrad ist mir bei diesem Verbraucht egal. Wie gesagt, läuft das nur paar MInuten. Du kommst in zwei Tagen nicht mal auf eine Stunde - falls ich überhaupt mit Hobo unterwegs bin (Lüfter ist ab sofort immer dabei wg. Isomatte, was sehr bequem ist, da Isomatte sich selbst aufbläst und ich schon nebenbei anderes wie z.B. Küche Kocher aufbauen und anfeuern machen kann, statt einen Pumpsack zu bedienen). Und ob das jetzt 1 h bei 20, 30 oder 40 mA waren ist meinem Smartphone oder der POwerbank egal Einen Pumpsack - egal aus welchem Material - wird man praktisch nie zum Kochen einsetzen können. Ich weiß nicht ob du schon Erfahrung mit Hobos hast. Ich habe mind. 200 mal mit diversen Hobos gekocht. Das mit dem Luftstrom funktioniert nur, wenn es einen Luftstrom gibt. Ich kann nicht gleichzeitig einen Sack (gleichmä0ßig) pressen und Meter weiter am Hobo stehen, Topf halten und rühren Hört der Luftstrom auf, dann hört auch die Hitze auf + je nach dem kommt mehr oder weniger stark direkt der Rauch. Der Luftstrom muss stätig und mit bleibender Stärke vorhanden sein, sonst macht das keinen Sinn.
  8. Nein - deine Rechnung hat mehrere Fehler: 1. schmilzt so eine Mülltüte schnell. Vor allem in der Nähe eines 500-800 Grad heißen Ofens 2. reißt so ein Müllbeutel schnell ein. Eingerissen = nutzloser Müll = Umwelt freut sich nicht 3. wiegt so ein Satz einiges. Ein kleiner 3 Liter Ziplock wiegt schon mehr als 10 Gramm! Somit ist der Lüfter mit 30 Gramm viel leichter + kann auch zum Aufpumpen der Luftmatratze genutzt werden 4. hat der Sack das mehrfache des Volumens des Lüfters 5. Ist es aufwändig ständig auf dem Beutel rumzurücken, die Funken vom Beutel fern zu halten, auf den Wind zu achten (!!!) dass der Beutel einem nicht in den Hobo fliegt und einen Waldbrand verursacht und gleichzeitig umrühren, dass das Essen nicht anbrennt. Zusätzliche gefahr: Hobo umsto0en, da man ja mit nem Röhrchen/Schlauch verbunden ist mit dem sehr leichten Hobo. 6. der Stromverbrauch beträgt Milliwatts. Der Lüfter zieht im Hobobetrieb 10..20 mA über 5-10 Minuten. Das ist nix. Nicht ein Vorteil eines Beutels gegenüber einem Lüfter. Nur Nachteile..
  9. AlphaRay antwortete auf Erbswurst's Thema in Küche
    Du hast meinen Text entweder nicht gelesen oder nicht verstanden: Person 1 hat einen 1,3 Liter Titantopf mit 150 g Person 2 hat einen 1,1 Liter Titantopf mit 125 g Ich habe eine 0,5 Liter Edelstahlschüssel (~86g) + 0,3 Liter Aluflasche (~45g) = ~130 g Mit Titantopf von Toaks gehts auf knapp um bzw. unter100g. Wodurch bin ich nun schwerer als der Rest? Zudem Packmaß viel geringer. Die Aluflasche ist etwa so groß wie eine normale Aludose - nur schlanker und Tick höher.
  10. AlphaRay antwortete auf Erbswurst's Thema in Küche
    @dani Momentan 86g Edelstahlschüssel (MSR Bowl )bei 1p Reisen + ~45g 300ml Alu-Flasche mit Titanhenkel (=Spritsparender als Titan/Edelstahl!! = "Plus"-UL). Ist identisch mit 1,1l Titantopf vorher (jetzt nur für 2p). Also UL - mit mehr Komfort und Geschmack. Das oder noch größer schleppen hier viele als 1p mit . Bin also leichter mit meiner Kombi. Kaffee mit Futtergeschmack mag ich nicht wirklich Edelstahlschüssel wird noch dieses Jahr durch den neuen 500er oder 550er Toaks getauscht. Wiegt um 40g ohne Deckel und Henkel. Bei Minimalismus und UL zählt nicht die Anzahl, sondern das Ergebnis. Schachtelhalm sehe ich selten in Wäldern. Wenn, dann ist es der giftige Sumpfschachtelhalm. Und Sand seh ich noch seltener in Wäldern. Zudem ist es hygienischer das bissl Fett im Topf zu lassen als irgendwelchen Dreck in Topf zu stecken Wenn geng Wasser vor Ort - ist das natürlich gar kein Problem. Edit: @Konradsky Der hat hier irgendwie Text von Dani nicht mitgenommen..den hatte ich eigentlich Zitiert
  11. AlphaRay antwortete auf Erbswurst's Thema in Küche
    Tja...kann man ändern, in dem man Wasser nicht im Topf kocht - wie ich Meinen Topf säubere ich fast nie. Auch wie eben erwählt mit bissl Wasser und schütteln/schwenken. Ist nur doof, wenn da was angebrannt ist. Bin seeelten mal am Wasser wenn ich gerade koche, weshalb ich auch seeelten mal mit sauberem Topf weiter laufe. Da aber zwei mal drin gekocht wird, ist das ja kein Problem. Da ich immer erst im Kessel bzw. Aluflasche Wasser für Tee/Kaffee koche, kommt davon dann Schluck erst in Topf zum nachspülen rein, und dann erst das Wasser/Essen. Das mache ich auch im Sommer so. Daher habe ich auch nicht das Problem, wie viele, dass der Topf immer sauber sein MUSS, da dort vieles drin gelagert wird. Das mache ich natürlich auch nicht. Topf zu. Alles in Rucksack. Und weiter gehts. Sachen im Topf = weder hygenisch noch leise
  12. AlphaRay antwortete auf milamber's Thema in Ausrüstung
    Ich habe ehrlich gesagt kein Bock mich bei <= -20 mehrere Stunden irgendwo hin zu setzen -15 habe ich schon gemacht. Da macht man sich nen kleines Feuer/Hobo an und Füße werden sowieso in was isolierendes eingewickelt. An dem Tag (war bisher eine Fotonacht mit unter -15°) war ich mit alten Bundstiefeln + Socken unterwegs, weil ich nichts anderes hatte. Sowas macht man auch nicht mehrere Stunden lang - und wenn, dann nicht "nackt", sondern unterm Quilt und Füße auf etwas isoliertem. Es gbit schlimmeres als kalten Boden - z.B. Wind, der auf die restlichen 90 % des Körpers einwirkt Beine decke ich dann auch entsprechend ab. Die Schuhe müssen nicht für -20...-30 gemacht sein, wenn es nur um stationär geht. Die Hände/Knie/Gesicht sind dann viel problematischer, wenn man sich null bewegt und ständig mit den Händen die Kamera bedienen muss. Mit Quilt umwickeln reicht da schon voll aus. Von der Hüfte bis zu den Füßen. Die Stiefel müssen dann aber nicht für -30 geeignet sein, nur weil man ne Weile rumsitzen will Damit schwitzt man sich doch bei 0° zu tode an den Füßen - laufen muss er ja so oder so zum Zielpunkt. Und mehrere Paare Schuhe für den Winter besorgen (eines für um 0..eins für -20 beim laufen..eins für -20 für's Fotografieren) macht ja iwie keinen Sinn. "Normale" Winterschuhe + Isolierung drumherum - je nach bedarf. Wie wir das hier im UL-Forum mit allem anderen Machen. Quilt + Daunenjacke statt doppelt so dicken Quilt. Multiuse und so...
  13. AlphaRay antwortete auf milamber's Thema in Ausrüstung
    Wie kommt ihr eigentlich auf die Temperaturangaben? Er hat nur was von "Winter" erzählt - nix Nordpol Ich selber fotografiere ja auch - auch Langzeitbelichtung im Winter. Bei unter -15 °C würde ich nicht auf die kommen mich paar Stunden mitten in der Nacht iwo hinzuhocken. Alleine schon, weil die Akkus der Kamera das gar nicht mitmachen. Wir haben in D pro Winter ne Hand voll Nächte die überhaupt mal in Richtung -15 kommen.
  14. Baumarkt Polyester Schnur. Leuchtendgelb in 1,7mm. Müsste so um 1g/m haben - 1,3er PP wiegt 0,7g/2. Kosten: 100m zu ~4 €.
  15. AlphaRay antwortete auf milamber's Thema in Ausrüstung
    Damit meinst du doch aber ultraenge "normale" Rein-Leder Schuhe wie beim Bund..? Meine sind innen richtig dick Isoliert (=ich komme immer super rein. Nix reinquetschen). Das Leder hat eine PU-Membran und ist bis zur Membran so mit Öl und Wachs zu, dass da 100% nix feucht wird. Der Unterschied zum Kunstschuh wäre eher der, dass der Kunstschuh ja null Feuchtigkeit raus lässt. Auch Goretex ist irgendwann gesättigt und nur noch dauernass. Und feuchte Isolation im Schuh gefriert - egal ob aussen nun Leder oder Kunststoff ist. Das sollte doch dem Wasser in der Isolation egal sein..oder nicht?
  16. AlphaRay antwortete auf milamber's Thema in Ausrüstung
    Ich habe es anfang des Jahres augemekerht gemacht. Nach etwa 10 Jahren Chucks mit Einlegesohlen und Socken im Winter (null Schnee), habe ich mir endlich WInterschuhe bestellen wollen. Angekommen sind zwei verschiedene - das zweite Paar waren Wanderschuhe von The North Face. Alles mit "normaldicken" Wollsocken: Bei -4 und kniehoch Schnee nix gemerkt. Letztens bei 4..5 Grad Plus direkt aus Zelt da rein - innerhalb einer Minute riichtig warm. Beim längeren Gehen am Stück (>2h) ging es sogar Problemlos bei 15 Grad. Viel mehr wärmer sollte es dann aber nicht mehr sein. In dem Schuh läuft es sich besser als in um die Hälfte teureren Mammut Wanderschuhen (halbhoch), die ich die letzten drei Jahre hatte. Insgesamt mein bequemster Schuh. Lederschuhe mit PU-Membran (15000 / 20000 mm Wassersäule). Habe die zusätzlich natürlich noch geölt und gewachst - nicht imprägniert (zum Glück) Bei Amazon in der Bestellung heißt der "The North Face Herren M Storm Strike Wp Schneestiefel" Liegt immer noch bei 80 € - bei z.B. Zalando: https://www.zalando.de/the-north-face-storm-strike-wp-trekkingboot-th341a02p-q11.html
  17. Dann hast du iwo falsch geschaut. 7,90 € für 100x30cm in 0,05 mm http://www.hs-folien.de/produkte/standardprodukte/rostfreier-federbandstahl/baendercoilware/300-bis-1000-mm-breite.html
  18. 1. nix Mindestbestellwert Da steht nur was von "nicht frei haus". Ich hatte fpr etwa 30 € bestellt...kommen halt versandkosten drauf 2. wie vorgeschlagen: 0,05 mm. Dann bist du bei 33 g 0,15 mm ist voll der Overkill. Das ist Stahl...richtiger Stahl. Kein Plastik und kein Alu. Das wird als Cone geformt (= unter spannung) total steif und fest. Da kannst du dich wahrscheinlich drauf stellen Aus anderem Forum..geht um Zeltofen. mit der 0,05er will ich mir nen Schornstein bauen. Hier zum Material: " Hab nen bissl Edelstahlfolie mit 50my hier. Also 0,05mm. Selbst das würde ich als Ofenrohr nehmen. Schneiden tut es wirklich gut, hab da einfach die Kanten umgeknickt, dann isses ganz gut. Nach ner Weile aufm Benzinkocher sieht es auch schön bunt aus^^, wollt aber mal gucken was da so passiert, aber scheint wirklich nur angelaufen zu sein. "https://www.outdoorseiten.net/forum/archive/index.php/t-14054.html
  19. Alu hat das Problem, dass es irgendwann bricht, einreißt usw.. Ich habe alle möglichen Folienstärken probiert als Windschutz. Bin letztendlich bei Titanblech gelandet bzw. fertigen Titanblech-Windschutz. Das Cone sollte dir nicht während einer Tour kaputt gehen, weshalb ich vom Alu abrate. Das 0,15er Federstahl was ich da habe kannst du auf gut 4..5 cm durchmesser zusammen rollen. Beim Ausrollen (bzw. Entfernen der Gummisicherungen) geht es wunderbar ich die vorgebogene Form zurück. Ich habe es für einen Steckbaren Hobo geholt. Auf Spannung gebracht (=zum Zylinder geformt) kannst du es mit mehreren kg belasten. Da tut sich nichts. Daher dürfte 0,05er vollkommen ausreichend. Das weich und hart bezieht sich wohl auf die "Entspannkraft" und verbiegefähigkeit. Da swas ich da habe ist denke ich mittelhart oder weich, wenn ich es mit sehr harten Abziehstählen vergleiche. Ist es hart, dann dürfte es die Form eher behalten. D.h. nichts was du brauchst - da du jedes mal mit Kraftaufwand das Blech rollen oder entrollen müsstest. Das wiederum dürfte irgendwann zum Riss/Bruch führen. Edit: Gefunden!!! H+S Präzisionsfolien heißen die http://www.hs-folien.de/produkte.html Preise sind Hammer - 0,05er CrNi Federstahlblech in 300 mm Breite kostet gerade mal 7,90 € pro Meter. Ich finde nur gerade die Liste nicht, nach welcher ich bestellen konnte. Die haben irgendwo eine Tabelle, wo man das Material, Stärke und Anzahl Bleche (bereits zugeschnitten) inkl. Preise hatte. Gefunden: http://www.hs-folien.de/deutsch/unterlegformate.html Für 5 Stück 100x500 mm Federstahlblech in 0,15 mm habe ich gerade mal 14,40 € bezahlt 320050RM 0,05x300-310mm 1.4310 13-1500N/mm² 0.05 300 CrNi-Stahl hart 1.4310 7,90 € / m F
  20. Ich habe 0,15 mm Federstahl (Edelstahl) - das wäre mir schon zu dick dafür. 0,05-0,1mm Federstahl. Aus dem selbigen kannst du dann auch einen haltbaren und Lebensmittelechten Deckel bauen statt aus dem Alu eBay ist nicht immer das billigste. Ich habe meine Bleche bei einem Metallblechhersteller bestellt. Bei eBay wäre auf das mehrfache des Preises gekommen... Kann dir nur gerade keinen Link nennen, da ich den Shop nicht wiederfinde :/
  21. Genau daher plane ich beim nächsten 1p Zelt, dass ich beide Seiten öffnen kann Sowas gibt es ja auch schon fertig. Zelt heißt ja nicht, das sman "in einem Raum" sitzt. Klar fühlen sich die meisten so an, weil es ja auch so ist. Vor allem, wenn ne große Apsis da ist und der Eingang weiter weg vom Innenzelt.. Bei fertigen gibt's das z.B. beim Tarptent Notch, dass man beide Seiten öffnen kann. Allerdings um 600 €. Je nach Mückenbefall kann das Netz im Innenzelt geschlossen werden. Diese Art Tarptents finde ich toll, da man sich nicht von der Natur und Aussicht wegschließt. Da du ja noch einige Monate Zeit hast wäre Selbstbau ja ggf. was für dich. Beim Überfliegen habe ich gelesen, dass Geld ne Rolle spielt. Tut's ja leider an sich ja immer und bei allem.. Für ungeübte an der Nähmaschine heißt das ein WE und ca. 60..80 € an Material für ein Tarptent mit Inner
  22. Ah..ok Mein erstes Zelt war ein Wofsking Gossamer - qusi nen groosser Bivaksack. Für Norwegen damals geholt. Man konnte ich sich zum Glück drinnen umziehen..wir hatten meistens morgens und so jeden zweiten abend Regen. Wenn ich jetzt dran denke, dass ich sowas mit Bivacksack machen müsste - also bei Regen und Wind mich außerhalb umziehen und halb nass hinlegen..neeee Was gefällt dir denn an Zelten nicht? Zelt ist doch nur ein Tarp mit Innenzelt. Bzw. was ist denn für dich ne Definition vom Zelt? Ich nutze derzeit meine aktuelle Bastelei: 3x2m Tarp + "Bivitent" (Bivy aus Tyvek in 1p-Zelt-Größe, wo man sitzen und sich normal umzien kann. Diese Kombi entspricht einem "Zelt".
  23. Widerspricht sich doch, oder nicht? Bivy <> Aussicht. Vor allem bei schlechtem Wetter. Du liegst pausenlos in diesem "Sarg" und hast nichts von der Aussicht. Regnets ständig, dann liegst du darin den ganzen Abend und kannst nichts tun. Sitzen ist ja auch nicht möglich. Ich sitze da oben gerne im offenen Zelt und schaue mir die Landschaft an - das Wetter ist dabei aber auch egal. Im Bivy könnte ich mir Norwegen nicht vorstellen. Falls du da oben noch nie warst: du musst an sich immer mit Regen rechnen. D.h. Abends beim Aufbau des Bivys = es regnet rein. Morgens dann direkt beim Aufstehen und Abbau regen = es regner rein + du packst nen nassen Bivy ein. Die ganzen Spielchen hatte ich mit Zelten zich mal durch - nur zum Glück mit Auto unterwegs gewesen, wo man das Zelt zwischendurch bis zum nächsten Abend trocknen konnte. Durchgenässt und durchgefroren in einen feuchten Bivy rein zu legen und nichts von der Aussicht zu ahben, weils vielleicht wieder Regnet und morgens im Regen und Wind zu sitzen, damit man kochen kann...da hat man nach drei Tagen doch schon kein Bock mehr
  24. AlphaRay antwortete auf _max_'s Thema in Ausrüstung
    Ich rede ja von "Billig" aus China. Hier werden öfter mal chinesische Kopien von bekannten Zelten vorgestellt. Teils falsch vernäht, schlecht versäubert uswusw. = niedrige Qualität. Die kosten dann halt aber z.B. 1/5tel vom Original. Hier bekommt man das, was man bezahlt hat. Von gleichwertig oder zumindest hochwertigen Kopien aus China habe ich noch nichts gehört. Die Stoffe kommen höchstwahrscheinlich alle aus China. Das heißt aber nicht dass die Chinesen 100%ige Fertigungsqualität liefern. Vor allem nicht wenn etwas so abartig günstig verkauft wird
  25. AlphaRay antwortete auf _max_'s Thema in Ausrüstung
    Theoretisch klingt das gut. Aber gute Materialien - hochwertige Produktion (= z.B. in D) und angemessener Preis. Das geht nicht. Ich bin Anwendungsentwickler. Es gibt da so ein schönes Dreieck, worüber man entscheidet was man haben möchte: Schnell, Günstig, Gut. Nun setzt man einen Punkt innerhalb des Dreiecks. Steht es mehr bei "Gut", dann es ist weder schnell noch günstig hergestellt. Steht es bei "schnell", dann ist es weder gut noch günstig usw.. Gute und günstige Produktion in D kannst du vergessen. Du wirst keinen UL-Rucksack für 100 € rausbringen können. Und kein UL-Zelt für 200 €. Das schaffen Chinesen. Da ists dann schnell und günstig - dafür aber nicht gut. Gut und teuer ist kein Problem auf dem Markt zu bekommen. Schau dir Laufbursche an. Er hat im ersten Jahr nach seinem ersten Pack 20 oder 30 Stück "nebenbei" für jemanden genäht. Paar Monate später hat er dann irgendwann "offiziell" verkauft. Es istj a nicht so, dass du dich paar Stunden an einer CAD-Software hinsetzt und DAS Produkt entwickelst. Sowas dauert Monate bis Jahre "nebenbei". Zudem muss man es können und vor allem Erfahrung in dem Bereich haben. Man muss seine Produkte selber getestet haben um etwas optimieren zu können. "Irgendwas" auf den Markt zu bringen macht keinen Sinn. Die Entwicklung von mehrren Monaten EINES Produktes will auch bezahlt werden. Ist ja nicht so, dass du jetzt in einem Monat einfach mal 1000 Stück produzierst bzw. produzieren lässt. Das ist alles nicht so einfach wie du dir das vorstellst. Auch wenn du jetzt sagen wir 100.000 € auf der Kante hast und dafür verwenden willst, wird das nicht einfach bzw. keine Garantie dafür, dass auch nur ein Produkt nach nem Jahr mit ein/zwei Leuten fertig hast (Gehälter für 3 + Kosten Prototypen usw.). Gruß Paul

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